σηє ριє¢є ❦ Treasure Island ❦ [Sayo & Saki]

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    • σηє ριє¢є ❦ Treasure Island ❦ [Sayo & Saki]

      Treasure Island
      are your ready to give your life?
      @Sayo

      Vorstellung zu "σηє ριє¢є ❦ Treasure Island ❦ "

      Reichtum, Macht und Ruhm.
      Der Mann, der sich dies alles erkämpft hatte war Gold Roger,
      der König der Piraten.
      Als er hingerichtet wurde waren seine letzten Worte:

      "Ihr wollt meinen Schatz?
      Den könnt ihr haben.
      Sucht ihn doch!
      Irgendwo habe ich den größten Schatz der Welt versteckt."

      Dieser Schatz ist das One Piece und er liegt irgendwo auf der Grand Line.
      Damit brach das große Piratenzeitalter an...

      Dieser Text war über die gesamte Grandline verbreitet, doch man munkelte, dass es sich um diesen Schatz nur um einen der größten Schätze auf der Welt handelte. Als eine uralte Schrift gefunden wurde, bekamen manche Zweifel, dass das One Piece wirklich der aller größte Schatz sein sollte...
      Eine Insel, mitten auf der Grandline, welche noch keiner je gesehen hatte. Sie verbirgt große Gefahren doch munkelte man, dass sich dort irgendwo der größte Schatz der Welt befinden sollte. Doch lauerten darauf auch zahlreiche Gefahren, sowohl auf dem Erdland, als auch im kühlen Nass und in großer Höhe. Wer diesen Schatz findet, kann sich als reichte Person der Welt betrachten.
      Piraten, Räuber, Kopfgeldjäger, Zivilisten... Beinahe alle wussten von der Legende des Schatzes, welcher noch größer als das sagenumwobene One Piece sein sollte. Etliche von ihnen, gleich von welchem Schlag, hatten sich nach Gold Roger's Hinrichtung, sowohl auf die Suche nach den One Piece selbst, als auch nach der vermeidlichen Illusion des Aller größten Schatzes begeben. Doch nach und nach, als die Leute noch mehr Hinweise auf die Existenz des Schatzes fanden, drängte dieser das One Piece immer weiter in den Schatten, bis beinahe jeder dieses verdrängte.

      Den Schatz an sich.
      Der neue Piratenkönig zu werden.
      Ein Leben in Reichtum.
      Sie wurden alle gieriger und gieriger. Wollten alles haben, was man sich erträumen konnte und so machten sich nach und nach zahlreiche Lebewesen auf, um zu der gefährlichsten und auch der geheimnisvollsten Insel zu gelangen.
      Von allen Seiten kamen die Leute der Insel immer Näher, doch das einzige, was lediglich zu sehen war, war das Erdland, welches sich über das Meer erstreckte. Doch die wahre Natur der Insel, sollte man erst erkennen, sobald man dieser näher kam oder gar betrat. Aus der Ferne sah die Insel aus, wie jede andere. Eine Insel, umgeben vom Meer, Bäume und Berge darauf zu erkennen. Nichts besonderes. Im Moment nichts weiter zu sehen, als eine einfache Insel, wie viele zuvor. Doch kaum kam man ihr näher, näher zum anlegen, so umhüllte ein dichter Nebel das Gefährt und die wahre Gestalt der Insel zeigte sich. Die erste Ebene und augenscheinlich auch die einzige, welche für Verwirrung untereinander sorgte. Die Legenden sprachen von zahlreichen Gefahren, Kreaturen, beinahe schon verschiedene Welten.
      Das Erdland wird als die einfachste Ebene der Insel eingestuft. Sie ist recht übersichtlich und doch konnte man leicht die Orientierung verlieren. Doch der Schein trügt. Auch, wenn diese Ebene auf dem ersten Blick "harmlos" erscheint, so hat diese zahlreiche Gefahren in sich, welche die Leute, die diese Insel betreten, am liebsten nicht herausfinden oder gar begegnen wollen. Auch wenn die Farbenpracht und die Idylle leicht vom Fokus abweichen lassen, so ist eben jene Erscheinung das, was die erste Ebene so gefährlich macht. Orte erscheinen, Orte verschwinden. Wege teilen sich, wiederholen sich, schließen sich, als wäre man in einem Labyrinth gefangen, aus welchem es kein Ausweg gäbe. Kreaturen, gleich ob bekannt oder Fabelwesen erscheinen. Greifen an oder verwirren die Wenigen, die sich ihnen nähern. Hier ist nichts, wie es scheint.

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      Araya Micah

      All das hallte in Micah's Kopf wider, während sie auf einer kleinen Insel ihren Proviant aufstockte. Man mag es ihr vielleicht nicht ansehen, doch auch eine junge Frau wie sie war auf der Suche nach dem Sagenumwobenen Schatz. Eigentlich interessierte sie dieser nicht sonderlich, aber dennoch hatte sie sich auf den Weg gemacht, ging es ihr selbst eher darum die Insel zu erkunden, auf welcher der Schatz zu finden sein sollte. Sie hielt sowieso nichts mehr dort, wo sie einst war. Ein kleines Schiff erregte wenig Aufmerksamkeit, weswegen es für sie ein Leichteres war unbemerkt auf die Insel zu kommen, so dachte sie zumindest. Natürlich war es dennoch groß genug, um es alleine zu steuern und durch die Stürme zu kommen. Wurde sie selbst immer belächelt, wenn sie von ihrem Vorhaben erzählte. Natürlich. In den Augen anderer war Micah immerhin nur eine junge Frau ohne große Kraft. Wie sollte sie sich also groß wehren können? Doch sie machte sich nichts daraus. Hatte sie in den paar Jahren auf ihrer Reise schon vieles erlebt und etliche Bekanntschaften machen können. Vielleicht würde sie ja auf ein paar davon auf ihrem Weg treffen?
      Die Vorräte verstaut wanderte ihr Blick über die Reling in Richtung der kleinen Insel mit dem ebenso kleinen Markt und Wohnviertel. Viel hatte sie noch nicht sehen können, da sie sich eher auf ihre Weiterreise konzentriert hatte. Nach Hause zurück war keine Option, ein Pirat werden ebenso wenig. Kopfgeldjäger, zu diesen würde sie nie im Leben gehen. Also blieb es nur für sie hier zu sein. Die Welt zu entdecken und somit auch diese Insel , die schon in aller Munde war und beinahe begehrter als das legendäre One Piece, welches Gold Roger damals versteckt haben soll.
      Mit einem leisen Seufzen band sie sich schließlich ihre rosa langen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen und ging von ihrer kleinen Nussschale. Heute würde sie sowieso nicht mehr weg kommen. Hatte sie nach all der Zeit doch noch Probleme in der Dunkelheit zu navigieren. Das Schiff lag vor Anker, also konnte sie sich getrost eine Bleibe suchen und sich noch ein wenig umsehen. Zeit hatte sie alle male. Immerhin, wenn man den Legenden glauben durfte, sollte es niemand so einfach schaffen darauf zu überleben.

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    • Allein und verlassen wandelte er auf einer Insel umher. Einer Insel auf der er jemanden finden wollte um eventuell weiter auf hoher See zu überleben.
      So hatte sich der junge Mann, der auf den Namen Mitsuki hörte schon ein bisschen umgesehen und versucht mit dem ein oder anderen zu reden. Doch entweder wollte man nicht oder man war bereits in einer Crew. So war es nun mal, denn er wollte sicherlich eins nicht. In eine Crew die ihn nicht zu schätzen wusste.

      So fuhr sich der junge Mann durch die Haare und blieb an einer Kneipe stehen. Sein Blick schweifte kurz zu dem Eingang welcher eventuell neue Menschen bedeutete. Die Wesen die er nicht wirklich leiden konnte. Klar, er brauchte eine Crew, aber eher weil er weiter wollte und nicht weil er neue Freunde zu finden vermag. Da seine alte Gruppe unschlagbar war. Dort hatte er das gelernt was er wissen musste und das war mehr als genug. Essen, schlafen und die See. Mehr brauchte Mitsuki nicht und somit schüttelte er leicht den Kopf, um so seinen Weg über die Insel zu bestreiten.

      Doch nun wendete sich das Blatt. Eine Frau die er beobachten konnte erregte sein Aufsehen. Alleine in einem so kleinem Schiffchen, das man sogar alleine übernehmen konnte. Da die Dunkelheit herein zu brechen schien, wollte diese hier wohl rast machen.

      Seine gelbleuchtenden Augen war diese Situation natürlich nicht entgangen. Eine Gruppe? Warum sich mit anderen Abgeben, wenn er auch alleine weiter konnte.

      So lehnte er an einem der vielen Bäume und wartete bis die Frau mit den pinken Haaren sich entfernte. Sie sollte sich soweit es ging von ihrem Boot entfernt haben, damit er nicht mit einem widerlichen Angriff rechnen musste.

      Daher wartete er nun. An dem Baum gelehnt, sein Blick gen Boden und seine Arme vor der Brust verschränkt. Hoffend das sie sich in eine der Kneipen verzieht oder ähnliches und so an dieses kleine Boot ran konnte, um so endlich weiter zu können.
    • Mit den Füßen nun wieder auf festen Boden lächelte die Hellhaarige etwas und ließ ihren Blick über das ihr erstreckte Bild wandern. Die Menschen, welche durch den kleinen Markt wanderten und die Verkäufer an den Ständen, welche ihre Waren los werden wollten. Ein niedliches kleines Dorf auf einer kleiner Insel, wie Micah fand. So setzte sie sich in Bewegung, ging die wenigen Steinstufen nach oben und folgte dem Weg durch den Markt. Irgendwo in der Nähe war sie bei ihrem Einkauf an einem Gasthaus vorbei gekommen. Vielleicht war dieses nicht all zu teuer, würde die junge Frau morgen auch schon wieder abreisen. Und ihr Gedächtnis hatte sie nicht im Stich gelassen. Nur wenige Meter brauchte sie, um vor den Türen des Gasthauses zu stehen und betrat kurz darauf dieses. Es war nicht gerade viel los. Ein paar Reisende, welche verteilt an den Tischen saßen und etwas aßen, während vereinzelte Männer an der angrenzenden Theke saßen und ihre Krüge leerten. "Schönen guten Tag." meldete sich Micah mit einem freundlichen Lächeln und trat an den älteren Herren heran, welcher hinter dem recht übersichtlichen Empfang saß. "Ich bräuchte bitte ein Zimmer bis morgen. Wäre noch etwas frei?" Langsam hob der ältere Herr seinen Blick, sah Micah unter seinen bereits grauen Augenbrauen an und strich sich kurz über den ebenso grauen, langen Bart. Schien er nach zu denken, bevor er schließlich nickte. "In Zimmer." antwortete er knapp, machte allerdings keine Anstalten ihr den Preis zu nennen oder den Schlüssel auszuhändigen. "....Und.... dürfte ich das Zimmer besetzen?" fragte sie also nach, gefolgt von einem kurzen Nicken des alten Mannes. "Aber sicher doch." Erneut folgten keine Worte mehr, woraufhin Micah doch etwas mit ihrem Mundwinkel zuckte. "Wenn Sie mir den Preis nennen würden, dann könnte ich bezahlen und würde auch gerne den Schlüssel entgegen nehmen." sprach sie, bemühte sich weiterhin ruhig zu bleiben und ihr Lächeln bei zu behalten. "Oh! Natürlich. 250 Berry. Nur das Zimmer. Kein Essen. 600 Berry mit allem." sprach der Mann nun doch etwas mehr, was die Hellhaarige leise seufzen ließ. "Nicht gerade günstig, aber was solls..." murmelte sie und legte die 250 Berry auf den Empfangstresen, ehe sie den Schlüssel entgegen nahm.

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    • Mitsuki wartete. Er wartete ganz geduldig wie einer der da öfter stand und lies sich nicht wirklich viel anmerken. Das es recht leicht werden würde, ein "Schiff" zu bekommen hatte er nicht erwartet, dennoch bekam er nun doch eines und das einfach so? Er konnte es nicht glauben.
      Jedoch gab es ein Problem, es war klein, die Wellen zumal sehr hoch. Wie hoch war die Chance das dieses Boot nun leicht von den Wellen kentert?

      Seufzend drückte er sich als das Mädchen verschwunden war, von dem Baum ab und begab sich zu dem kleinen Ding, mit dem sie hergekommen war.

      "Niedlich..."

      Mehr kam nicht aus seinem Mund und so verschränkte er die Arme. Es wäre ihm ein leichtes damit abzuhauen, aber was dann? Damit in Richtung einer anderen Insel um so zu versuchen so langsam an größere Schiffe oder ähnliches zu kommen? Unsicher war er und eines war auch klar, nämlich das seine Zeit rar war, da doch viele über ihn lästerten.

      Ein Pirat, der seine Crew verloren hatte und ein neues Schiff suchte.
      Natürlich würde die Person sofort wieder zurück kommen und wenn er Pech hatte, hatte die Göre auch noch irgendwelche Kräfte. Er musste entweder weg und zwar sofort, oder es lassen, da die Gefahr zu groß war. Da er dann doch ins Wasser sinkt und so ertrinkt. So schwach wie er gegen das gefährliche Nass war, war das für ihn das größte Problem.

      Er kratzte sich am Nacken und legte seinen Kopf nach hinten um so in den mittlerweile gut abgedrunkelten Himmel zu sehen.

      "Ich lass es. Die Gefahr ist wahrlich zu groß."

      Er ging so wieder weg und begab sich nun ebenfalls in die Kneipe.

      "Irgendwas zu Trinken.."

      So setzte er sich an die Theke und bekam das was er wollte.
      Kaum bekommen, trank er einen Schluck und konnte noch beobachten das das Mädchen noch nach oben gng.

      "Pass auf das dir nix geklaut wird, girl. So unaufmerksam wie du bist."

      Mit den Worten wand er sich ab und wand sich lieber seinem Krug zu.
    • Den ihr gereichten Schlüssel in die Hand nehmend lächelte sie wieder und verbeugte sich leicht mit einem kurzen "Danke sehr.", bevor sie sich in Richtung Treppe begab. Kaum die ersten Stufen hinauf gestiegen blieb sie stehen, ihre Hand auf dem schon etwas gelitten Holzgelände, als sie eine Stimme hörte, die zu dem neu hinein gekommenen jungen Mann kam. Aus dem Augenwinkel heraus sah sie zu ihm das Lächeln, welches bis dato auf ihren Lippen lag war verschwunden. "....Du meinst wie mein kleines Schiff, welches du dir unter den Nagel reisen wolltest?" fragte sie recht kühl, ehe sie den Kopf nun ganz zu ihm drehte und wieder lächelte. Dieses Mal jedoch ein wenig biestig. "Versuch es nur. Du wirst damit nicht einmal zum ablegen kommen. Und nenn mich nicht 'girl'. Ich heiße Micah." gab sie von sich und winkte schließlich, ehe sie die Stufen weiter nach oben trat. Hatte sie doch richtig gelegen, als sie sich vorhin beobachtet gefühlt hatte. Sie musste ihre Augen und Ohren wirklich überall haben, ansonsten würde sie doch noch in Schwierigkeiten geraten. Doch schien der junge Mann deine Meinung schnell bei dem Anblick der kleinen Nussschale geändert zu haben, was für Micah sprach. Hielt die kleine Illusion doch entsprechend weiter, als sie gedacht hatte. Und bis morgen würde sie sicherlich nicht all zu kaputt sein, wenn sie die Illusion des kleinen Schiffes aufrecht hielt. War das Schiff selbst zwar wirklich nicht sonderlich groß, doch sollte das kleinere als Tarnung bis morgen her halten.

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    • Er hörte dem Mädchen welches wohl auf den Namen Micah hörte zu und nickte.
      Wäre das Boot nur ein bisschen Größer, er wollte echt von dieser beschissenen Insel runter. Einfach nur weg um wieder auf dem Meer zu sein.
      So seufzte er und trank sein Getränk aus. So war das auch schon mal erledigt. Er stand auf, legte etwas zum Bezahlen auf den Tisch und ging wieder. Er hasste Menschen. Warum? Das war einfach, da er nie von ihnen akzeptiert werden würde und das egal von welcher Seite.
      Daher wäre eine neue Gruppe unmöglich für ihn. Eine Person vielleicht, aber mehr schon auch nicht und vielleicht sollte er sich morgen zusammenreißen um mit dem Girl nochmal zu reden.

      Ein strecken als er draußen war zeigte das er selber schon reif fürs Bett war. Doch es war klar das er nicht einfach wo schlafen wollte, wo andere Piraten ihn sehen könnten. Mitsuki ging etwas umher, um sich etwas umzusehen. Er war sich nicht sicher wie oder wo er heute schlafen sollte, aber er wollte es in der nähe des Bootes tun. Einfach nur um zu sehen, das er nochmal in ruhe mit ihr redet. Es gab immerhin die Möglichkeit, das sie ihn anhört und dann wird es sich zeigen nur wo solle er schlafen?

      Er ging zurück zu dem Boot und setzte sich davor. Er würde einfach hier schlafen, wenn jemand kommt wacht er eh auf und stellt sich tot oder ähnliches. Wird sich zeigen. Er würde bei jeder Bewegung aufwachen, so sollte ihm nichts passieren.

      Gesagt getan legte sich Mitsuki vor das Boot und schlief dort. Doppelt gesichert, er schief hier konnte aufpassen und anschließend morgen mit der einen Micah nochmal reden.
    • Mit einem tiefen Seufzen lies dich Micah in das recht weiche Bett fallen, nachdem sie das Zimmer betreten hatte. Wie lange hatte die schon nicht mehr in einem gemütlichen Bett wie solch einem geschlafen? Erinnern konnte sie sich nur vage. Zwar hatte sie ebenfalls eines auf ihrem kleinen Schiff, doch war es eher eine Art improvisiertes Gestell. Sie war eben kein Schiffszimmermann oder der gleichen, noch dazu reichte es für sie alleine. Hauptsache sie konnte ihre Kräfte mit Schlaf auffüllen und dafür tat es das Bett allemal. Doch das hier war wie ein Traum, weswegen es sich nicht lange dauerte, dass der Rosahaarigen die Augen langsam zu fielen und die schneller als ihr lieb war in das Reich der Träume wanderte.

      Am nächsten Morgen weckten die Sonnenstrahlen die junge Frau, was zur Folge hatte, dass sie ihre Augen etwas zusammen kniff und die Decke ober ihren Kopf zog. Es war einfach zu gemütlich in diesem Bett gewesen. Hatte sie die letzten Tage alles andere als gut geschlafen, alles tat ihr weh und am liebsten wäre sie noch eine Weile länger hier liegen geblieben. Doch wusste sie, je länger sie sich Zeit ließ, desto mehr Gefahr lief sie ausgeraubt zu werden. Hatte ihr der Mann am vorherigen Tag deutlich gezeigt was es für Menschen gab und sich, dass er wohl zu einem von ihnen gehörte. Ein leises Schnauben entwich ihr, bevor sie sich langsam aufsetzte und streckte. Sie merkte, dass ihre Kraft nicht mehr so intensiv war wie zuvor. Die Illusion hatte doch mehr an ihr gezerrt als es ihr lieb gewesen war. Noch ein Grund, wieso sie schnell hier weg musste. Also erhob sie sich langsam, wäre sie froh gewesen eine heiße Dusche zu bekommen, doch bezweifelte sie auch, dass es in dieser Absteige heißes Wasser gab. Zumindest hatte sie auf ihrem Schiffchen eine Dusche, wenn das Wasser sich kalt war. Es erfüllte sein soll und das war das wichtigste. Ihre kleine Tasche nun in der Hand streckte sie sich erneut und verließ das Zimmer. Frühstück würde sie sich auf dem Weg zum Hafen besorgen können und dieses essen, sobald sie wieder auf See war.
      "Vielen Dank für das Zimmer. Hier Ihr Schlüssel." bedankte sich die Hellhaarige bei dem Besitzer und legte ihn den Schlüssel auf den Tresen. Ein kurzes Lächeln folgte, bevor sie schließlich das Gasthaus verließ und sich an einem der Marktstände ein Laib Brot, ebenso wie etwas Käse besorgte. Zwar hatte sie am Vortag für Proviant gesorgt, doch das würde nun auch für ein paar extra Tage reichen. Ihr weiterer weg führte nun zurück zum Hafen, an welchem sie sich schon bald den jungen Mann von gestern sah. Solgeich verzog sie etwas den Mundwinkel, wunderte sich zugleich aber auch, was er hier zu suchen hatte. Wenn er das Schiff nehmen wollte hätte er sich bestimmt nicht einfach davor gelegt. Wieso schlief er denn nicht im Gasthaus? "....Ich wusste ja gar nicht, dass so großes Gut nun auch schon angespült wird." gab sie von sich, nachdem sie bei ihm angelangt war und mit der Fußspitze leicht gegen seine hoffe stieß. "Was machst du hier? Hast du kein Bett gefunden?"

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    • Mitsuki schlief, er schlief zwar mit gefühlt einem offenen Auge, aber dennoch konnte er gut und ruhig schlafen. Am nächsten Tag, wurde er von der Sonne zwar wach, blieb aber liegen.
      So unbequem der Boden auch war, er war besser als manch anderer. Immerhin schlief er schon in allerlei Orten und einige waren besser als andere, aber mehr konnte und wollte dieser gerade nicht sagen.

      Er gähnte und schwang die Arme über seinen Kopf.

      "So unangenehm.."

      Mehr kam von ihm nicht, aber es war auch genug damit alles gesagt war, was er sagen wollte.

      Doch drehte er sich nochmal zur Seite und schloss seine Augen ein weiteres Mal. Zwar schlief er nicht mehr aber er döste, was keinen wahren unterschied machte.

      Als er dann schritte vernahm war seine Aufmerksamkeit da und als er die Reaktion und Stimme vernahm war ihm zu 100% klar das es das Mädchen von gestern war.

      Er setzte sich auf und streckte sich nochmal.

      "Warum interessiert daran? Aber soviel, ich schlafe nicht mehr in Gasthäuser, sind mir zu viele Menschen. Wie auch immer. Ich wollte nochmal mit dir reden, wenn das möglich wäre. Denn ich sitze hier auf dieser beschissenen Insel seit Monaten fest und auch wenn ich gestern ein Arsch war, kann ich auch anders. Ich stelle mich mal vor. Ich bin Mitsuki, du warst Micah wenn ich mich richtig erinnere. Freut mich. Dennoch, andere hätten, egal wie klein das Ding ist, es nicht stehen gelassen. Ich will einfach nur weg von hier."

      Murrte er am ende und seufzte.
      Was auch immer er sagte, es half nicht wirklich, dennoch es war eine Möglichkeit mehr über den anderen Herauszufinden. Ein versuch war es immerhin wert.
    • Ihr Blick ruhte auf den Dunkelhaarigen, als dieser sich aufrichtete und ihr gestand, dass ihm im Gasthaus wohl zu viele Menschen seien. Gut, ein wenig konnte sie es verstehen. War auch sie nicht sonderlich davon angetan von so vielen Leuten umrundet zu sein und doch würde sie das dem Schlaf auf dem Boden vorziehen. Als er jedoch weiter sprach verschränkte die locker ihre Arme vor der Brust, in der Hand weiterhin den kleinen Beutel mit dem Brot und dem Käse, welcher herunter hing und etwas hin und her schwang. "Du wolltest mein Boot gestern einfach an dich nehmen. Denkst du wirklich, dass ich einen Fremden einfach so mitnehme oder was erhoffst du dir?" sprach sie und zog eine Augenbraue etwas nach oben, bevor sie jedoch ein wenig schwieg. Er hatte schon Recht - in gewisser Weise -, dass er in der Nacht die Gelegenheit gehabt hätte, aber lieber davor liegen blieb, bis sie anscheinend zurück kam. Sie wusste nicht, was sie von ihm halten sollte. Trauen konnte man heut zu Tage sowieso niemanden wirklich. Doch hatte sie etwas zu verlieren? Eher nicht. Würde er ihr gefährlich werden konnte sie sich mit Leichtigkeit wehren. Wenn vielleicht auch nicht körperlich, aber in den Wahnsinn konnte sie ihn alle Mal treiben. Ein tiefes Seufzen entwich ihr, ehe sie ihre Arme locker ließ und an dem Schwarzhaarigen vorbei zu ihrem Boot ging. "Mitsuki, richtig? Wenn du hier fest sitzt, was hindert dich denn daran dir einfach ein Schiff unter den Nagel zu reißen? Stattdessen fragst du eine unschuldige junge Frau, ob du bei ihr mit an Bord darfst?" fragte sie und sah wieder zu ihm, bevor sie für einen Moment die Hand hob und aus der kleinen Nussschale, die eher einem Fischerboot glich, eine kleine Schaluppe zum Vorschein kam.

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    • Mitsuki hörte dem Mädchen zu und gab ein eher zischendes Geräusch von sich.

      "Klar, wollte ich und da mache ich kein Geheimnis daraus, dennoch war mein Gedanke daran das ich eher nicht dafür gemacht bin allein auf dem Meer zu sein. Wie auch immer."

      Er hörte ihr dann weiter zu und verschränkte die Arme.
      So stand er komplett auf, klopfte sich den Dreck von den Klamotten ab und musterte das "Boot" noch einmal.

      "Wow nicht schlecht. Das war also das Geheimnis hinter dem kleinen Ding. Das da was hinter steckt, dachte ich mir, ich bin beeindruckt. Aber das zeigt nur das du vermutlich eher Geistig stark bist. Ich hingegen kann ich Körperlich sehr viel machen."

      So seufzte er und lehnte sich an einen Pfeiler der in der nähe stand.

      "Also, du hast also eine dieser widerlichen Früchte gegessen? Naja, hat Vorteile nicht war. Zu deiner Frage, wie gesagt ich bin nicht dafür alleine auf dem Wasser zu überleben. Ich mag es nicht so sehr."

      Er war sich sicher, das sie verstand was das bedeutete, doch er würde seine Kraft nicht sofort zeigen, soviel war klar. Denn Regen allein reichte oft schon, das er starke Schmerzen bekam. Seine Kräfte wurden nahezu Wirkungslos wenn es um zu viel Wasser ging. Meist hatte er einen Regenschirm dabei, doch er wurde ihm zerstört, zwar war die Person die das getan hatte ebenfalls von ihm zu Kleinholz verarbeitet worden, aber jetzt war er bei Wasser noch vorsichtiger als ohnehin schon.

      "Aber gut zu wissen das vor mir jemand steht der Geist und Gewissen manipulieren kann. So sieht es jedenfalls aus."
    • "Ach? Dann bist du ja doch nicht so dumm, wie ich dachte." meinte die Rosahaarige mit einem seichten Lächeln auf den Lippen, bevor sie sich an Deck schwang. Geistig stark. Sicher, sie sah vielleicht nicht danach aus, doch konnte sie auch gut mit ihrer Waffe umgehen. Doch wieso sollte sie dies jedem auf die Nase binden, wenn sie so hilflos aussah und sich dies zu Nutzen machen konnte? Nicht, wenn es nicht nötig war, so viel stand fest. Erneut wanderte ihr Blick zu dem Schwarzhaarigen und kurz dachte sie nach, bevor sie sich an die Reling stützte und den Kopf leicht zur Seite neigte. Sie sprach nicht gerne von ihrer Teufelskraft. Würde sie auch nichts davon preis geben, was eh nicht schon offensichtlich war. Hatte sie gelernt, dass es manchmal besser war zu schweigen und vor allem, dass man sonst niemanden trauen konnte.
      "Wenn du brav bist und mich nicht einfach während der Fahrt ins Wasser wirfst, dann nehme ich dich von mir aus mit, bis du ein eigenes Boot gefunden hast." gab sie schließlich nach und stützte ihren Kopf auf ihre Handfläche. "Ich habe nämlich noch eine weite Reise vor mir und ich möchte ungern als Seeungeheuerfutter enden, wenn du das nachvollziehen kannst. Noch dazu ist es nicht gerade angenehm langsam zu ertrinken ohne etwas dagegen tun zu können." sprach sie weiter, bevor sie eine kurze Geste andeutete, dass er an Bord kommen sollte. Vielleicht war es töricht und naiv, aber im Moment sah sie keine all zu große Gefahr. Er schien wirklich alleine zu sein, sah sie niemanden in der Nähe, der auch nur Ansatzweise zu ihm zu gehören schien. Ein weiteres Schiff, außer die der Gruppen im Gasthaus konnte sie auch nicht sehen, also schien er zumindest damit aufrichtig zu sein. "Dann komm.... Ich möchte gerne los." gab sie von sich und stieß sich von der Reling ab, bevor sie ihr Frühstück in die kleine Kombüse brachte, welche gleichzeitig als Schlafgelegenheit diente. Der Bauch hatte nicht all zu viele Räume, lediglich einen den sie fürs Lagern benutzte. Natürlich überwiegend für die Fässer mit frischem Süßwasser.

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    • Dumm? Wie gemein das von ihr zu hören, er seufzte und verdrehte die Augen. Dennoch hörte er ihr weiter zu. Denn es hatte den Anschein, das sie dachte, er sei nicht alleine. Oder galt das für sie?
      Er konnte sich nicht vorstellen, mehr als eine, höchstens zwei Personen auf diesem Boot zu sehen. Klar es war jetzt größer als das Ding was er vorher gesehen hatte, dennoch bei weitem kleiner als das Schiff in welchem er zuvor gereist war.

      "Ich bin brav und ehrlich, ich denke auch ohne dich ins Wasser werfen zu müssen, könnte oder hätte ich dich längst ausschalten können. Also, denke ich ist das Beweis genug."

      Als er dann an Boot gewunken wurde, ging er rauf und sah sich um. Es war wahrlich kein Traum, aber besser als nicht, oder gar länger auf der Insel zu sitzen. Außerdem, er würde sie vermutlich noch mehr über diese Frucht ausfragen, gut vermutlich musste er das über mehrere Ecken tun, aber irgendwie würde er an Infos kommen.

      Doch eines war klar, es war für ihn mehr als genug wenn er sich wo unterstellen konnte um dem Regen zu entkommen. Das brennen der Haut war wahrlich unangenehm und so nahm er es dankend an.

      "Sag mal wo willst du überhaupt hin? Du wirkst nicht wie eine Piratin, oder.. eine der Marine, so was treibt dich so weit raus auf die See?"

      Als er sie sah, kam das sofort von ihm. Das war mit das interessanteste, abgesehen von Ihrer Frucht, zumal ihn doch interessierte, ob eine Illusion verschwand, wenn sie z.B. starb oder nicht?
      Doch zunächst mehr über die Person selbst herausfinden um dann genug zu wissen, sollte es hart auf hart kommen.
    • Zumindest war er keiner der Männer, welcher sich nicht traute eine Frau anzufassen, wenn es nötig wäre, was ihr ein Schmunzeln ins Gesicht zauberte. Hatte sie schon einige Kerle getroffen, welche ja unter keiner Bedingung darauf aus war einer wehrlosen Frau einfach etwas antun zu wollen. Natürlich hatten sie hinterher verstanden, dass sie nicht all zu wehrlos gewesen war. Zwar eher indirekt, da sie sie wortwörtlich in den Wahnsinn getrieben hatte, aber letztendlich wussten sie wohl, wer dafür verantwortlich war. Ihren Beutel hatte sie auf den Tisch abgelegt, packte das Brot und den Käse aus und nahm sich eines der Bretter und Messer, bevor sie begann Scheiben aus Brot und Käse zu schneiden. "Sagen kann man viel, das ist nicht wirklich ein großer Beweis. Aber ich will dir einfach mal glauben." gab sie auf seine Worte hin wider, ehe sie die Brotscheiben belegte und zu Mitsuki sah. "Du hast sicher auch noch nichts gegessen, wenn du die Nacht am Hafen verbracht hast. Komm her und nimm dir etwas." bot sie ihm an und nahm sich selbst eine Brotscheibe, von welcher sie auch sogleich abbiss. Als er jedoch fragte, wo sie hin wollte, schwieg sie für einen Moment. Er hatte schon Recht, dass sie weder eine Piratin war noch zur Marine gehörte. Wäre sie eines der beiden gewesen, dann wäre ihr Leben sicherlich um einiges anders ausgefallen, als nun alleine auf See herum zu schippern. Ohne Freunde oder Familie. Ohne ein Zuhause, zu welchem sie zurück konnte. Von einem Leben, dass sie vermisste ganz zu schweigen. "Nun... Kennst du diese eine Insel, die bis heute noch niemand erreicht haben soll und wenn doch, sollen die jenigen nie zurück gekommen sein?" gab sie als Antwort und sah wieder zu ihm. "Diese Insel ist mein Ziel. Ich will sie finden, überleben und zurück kehren."

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    • Mitsuki hatte sie leicht unter beobachtung, solch eine Frucht war nicht zu unterschätzen, Was ihr möglich war und was nicht war ihm immerhin noch nicht bewusst, so musste er auf der Hut sein um so vorsicht walten lassen.

      Als sie meinte, es wäre nur gerede wie brav er war lachte er schmunzelnd und schüttelte den Kopf. Natürlich, er hatte keine Waffe bei sich. Weder Dolch, Schwert oder ähnliches. Viele hatten ihn schon als lächerlichen Wicht abgestempelt der nur sagt er wäre so gefährlich aber immerhin hatte er mit seinem Kopfgeld beweis genug das er nicht ohne war.

      "Naja, ich bin froh mit zu dürfen, zumal es bald regnen wird. So wie ich die Wolken gesehen habe."

      Als ihm das Brot angeboten wurde, musterte er sie und nahm sich eine Scheibe. Er sah sie sich genau an. Unsicher darüber ob sie nicht auch so etwas Fälschen könne um so jemanden zum verhungern zu bringen.

      "Weißt du, deine Frucht ist echt ein Problem, da weiß man nicht was echt und unecht ist..."

      Es war nur ein murmeln, aber er konnte es nicht unterdrücken und nach einigen überlegungen biss er doch ab und hörte ihr weiter zu. Da es jetzt um das Thema Reisen ging.

      "Die Insel? Na perfekt, da wollte ich auch hin. Vorher schon bevor ich auf der Insel gestrandet war. Dann haben wir den gleichen weg. Hast du Probleme mit Kälte, Hitze oder ähnlichem? Auf der Insel soll es wohl entweder ultra Kalt sein, das man stirbt oder so Heiß das man auch deswegen drauf geht."

      Er sah sich nun etwas um und versuchte zu erspähen ob sie sich mit den Typischen Sachen auseinandersetze wie Kompass oder ähnlichem.

      "Bist du überhaupt fit was Koordination und solch Zeug angeht? Klar hast du ein Schiff, aber nicht das ich es dir nicht zu traue aber, ich hab einfach schon alles gesehen."
    • "Hast du denn ein Problem mit dem Regen?" stellte sie die Frage nach seinen Worten hin. Es kam ihr ja fast so vor, als hätte er Angst schmelzen zu können, als wäre er ein Stück Zucker. Eine witzige Vorstellung, welche sie für einen Moment schmunzeln ließ. Oder hatte er vielleicht die Befürchtung in einen Sturm zugeraten? Doch das war auf See doch nichts neues. Allerdings würde ein Unterstand dafür auch nicht ausreichen. "Ich muss nur sehen, wo du schlafen kannst. Ich habe eigentlich nicht damit gerechnet je jemandem auf meinen Schiffchen zu haben außer mich selbst." meinte sie schließlich und schob das letzte Stück ihres Brotes in den Mund, bevor sie hin und her überlegte. Sie hatte noch ein paar Säcke, die sie als Provisorium zu einer Matratze machen könnte. Das Mehl darin war nicht zu hart und würde sich dem Körper anpassen, was also eine guter Alternative wäre. Während sie nachdachte entging ihr der misstrauische Blick des Schwarzhaarigen nicht, welcher das Brot musterte, als wäre es eine gemeingefährliche Waffe, was Micah nun zum lachen brachte. "Tut mir leid." entschuldigte sie sich glucksend und schüttelte etwas den Kopf, die Hand vor ihrem Mund, um das Lachen zu unterdrücken. "Dein Blick war gerade nur etliche Berry wert... Aber ja. Mit mir lebt man eben in einem riskanten Umfeld. Man muss sich trauen oder es eben sein lassen." gab sie mit einem Lächeln von sich. Doch so ein Miststück war die Rosahaarige nicht. Vor allem was Essen anging würde sie nie etwas unternehmen, dass dies jemandem schaden konnte. Wusste sie selbst nur zu gut wie es war zu hungern und wie sehr man sich danach sehnt etwas essen zu können, wenn es vor einem stand. Nein, soetwas würde sie niemals machen. Als er nun meinte, dass auch sein Ziel die Insel war, war sie doch etwas verwundert. Er hatte nicht einmal ein Schiff, geschweigedenn ein Boot. Eine Waffe sah sie ebenfalls nicht an seinem Körper. Wie wollte er also überhaupt dorthin kommen, wenn Micah ihn nicht mitnehmen würde? "Ich hab mich gut darüber informiert. Ich habe kein Problem mit irgendetwas, mach dir mal keine Sorgen." gestand sie mit einem aufrichtigen Lächeln im Gesicht. "Es gibt nur zwei Möglichkeiten, wenn man die Insel betritt. Entweder überlebt man oder man stirbt. Und mir ist beides Recht, wenn ich ehrlich sein soll." gab sie als Antwort und schloss für einen Moment die Augen, bevor sie sich ein paar Schritte im Raum fortbewegte. "Ich hab einen Logport, der direkt zu dieser Insel führt. Zumindest scheinen die Koordinaten bis jetzt übereinzustimmen. Man kann ja nie wissen, was einem angedreht wird." meinte sie auf seine Frage hin und nickte kurz. "Ich bin bis jetzt überall hingekommen wohin ich wollte. Ich werde uns schon nicht gegen den nächsten Felsen steuern." witzelte sie und sah wieder zu ihm.

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      ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє.
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєяутнιηg!"




    • "Quatsch, ich bin nur nicht der größte Fan von dem Regen zeug. Mehr nicht."

      Als er dann weiter zu hörte musterte er sie und beobachtete wie sie anfing umherzugehen und anscheinend zu überlegen was als Bett dienen könnte.

      "Nett, aber wenn es ist, mir reicht der Boden. Holz ist bequemer als Stein, klar ist ein wiesenboden mit der bequemste, aber Holz geht auch voll klar. Also mach dir keine so großen umstände wegen mir."

      Dann aß er das Brot auf und dachte nicht weiter darüber nach ob es echt oder nicht echt war.
      Für den Moment war es gut und es füllte den Magen. Wenn es hart auf hart kam, könnte er sich sicherlich irgendwas finden. Fisch gab es auf dem Meer sicherlich und so könnte es hinhauen.
      Auf ihre aussagen ging er nicht weiter ein und ignorierte ihr lächerliches gelächter.

      Doch merkte er dann nur zu gut, wie er gemustert wurde und schmunzelte selbst etwas. Was ihr wohl durch den Kopf ging? Vermutlich wie schwach er war, ohne Waffen, ohne Boot. Klar, er hatte im Moment nichts davon, aber was das Waffenproblem anging, hätte er schneller eine als anderen lieb war. Schnittwunden waren die größten Feinde für seine Gegner. Jedenfalls verschränkte er die Arme und musterte sie ebenfalls.

      "Gut, und wenn das so ist, dann passt es ja. Denn ich hab ebenfalls Infos über die Insel gesammelt, und ich wäre schon längst dort, wären andere Probleme nicht gewesen, aber seis drum."

      So zuckte er mit den Schultern und lachte dann aber auf ihre Antwort hin.

      "Das habe ich nicht erwartet, aber gut zu wissen. Du bist nicht auf den Mund gefallen, auch etwas. Die meisten sind so weinerlich das sie bei jedem Kratzer denken sie sterben. Du wirkst nicht so, das ist gut. Eventuell auch für dich, wenn dir klar wird wen du auf dein Schiff geholt hast."

      Er lachte nochmal und schüttelte den Kopf.
      So zog er einen Zettel aus der Hosentasche und legte diesen auf den Tisch. Es wäre zum Vorteil für alle wenn sie über ihn soweit Bescheid wusste, wie er gehandelt wird. Das er ein Monster im Verschwinden und für Fremde nicht auffindbar war, machte es nicht leichter. Aber wissen brauchte das außer ihm auch niemand.
      Er war einer der mit am meist gesuchten Piraten. Dead or Alive, stand ebenfalls darauf. Wie viel Geld man für ihn bekam, war auch etwas. Er hatte genug getötet und das ohne Rücksicht auf verlusste.
      Das mit größte Problem war jedoch bei ihm das er es immer geschafft hatte zu fliehen ohne das man ihn wieder fand.

      "Nur als kleiner Hinweis, welche Probleme du bekommen könntest."
    • Boden. Gut zur Not würde wohl auch Micah auf den Boden schlafen, solange sie überhaupt ein Auge zu bekommen würde. Und da dieser Kerl vor ihr sogar keine Scheu davor hatte am Hafen zu schlafen. Doch wenn er wirklich für eine Weile hier bleiben würde, dann würde es sie selbst nur der Gedanke daran nerven, dass er keine Unterlage hatte. Ihr würde schon etwas einfallen und der Morgen war nun auch erst frisch angebrochen. So schnell war es also auch nicht die Zeit wieder ins Bett zu gehen.
      "Du meinst Probleme, wie ein Boot zu finden?" lächelte sie belustigt und hörte ihm weiter zu. Natürlich war sie nicht auf den Mund gefallen. Auch wenn ihr das ein oder das andere Mal den Hintern gerettet hätte. "Ich bin eben nicht wie andere. Und das möchte ich auch nicht sein." gab sie stattdessen als Antwort, bevor ihr Blick auf das Blatt Papier fiel, auf welchen deutlich das Gesicht des Schwarzhaarigen zu erkennen war. "Ach, du bist also Pirat. Du siehst gar nicht so aus." entgegnete sie lediglich, bevor sie den Zettel zu Hand nahm und etwas lächeln musste. "Heut zu Tage sehen die Piraten wohl alle nicht mehr so blutrünstig aus. Aber zumindest hast du kein kindliches Gesicht oder gar Verhalten." sprach sie weiter und legte das Papier wieder ab, bevor ihre zweifarbigen Augen wieder auf ihm ruhten. "Und soll ich jetzt damit etwas anfangen? Denkst du ich hätte Angst davor von der Marine gejagt zu werden, wenn sie dich hier sehen? Oder Kopfgeldjäger?" fragte sie und schüttelte erneut etwas den Kopf. "Ich bin schon mit schlimmeren zurecht gekommen. Und solang du mein Schiff nicht versenkst habe ich kein Problem mit den anlaufenden Fregatten." Damit verschwand sie aus der kleinen Kombüse auf das Deck, um die Segel zu setzen und den kleinen Anker zu lichten. Wenn sie bald hier weg kommen würden, dann hätten sie vielleicht noch das Glück und würden nur ein wenig vom Regen mitbekommen. Wenn es zu einem Sturm kommen würde müsste dieser sie erst einmal erreichen.

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      ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє.
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєяутнιηg!"




    • Er stieß als das Boot zur sprache kam nur ein tse zwischen seine Zähne und schüttelte den Kopf.

      "Naja, das mit dem Boot war nicht das Problem, eher das ich gefühlt 99% der Menschen nicht leiden kann und somit keine Leute gefunden habe. Alleine wäre es mir nicht möglich gewesen ein Boot zu steuern. Und gut, immerhin muss man nicht auf dich aufpassen. Passt dann.."

      Als diese dann das Blatt ansah schmunzelte er.

      "Naja, hat seine Vorteile, nicht jeder wirft einen sofort raus, wenn Pirat auf einem drauf steht. Außerdem nur weil ich nicht gefährlich aussehe heißt das nicht, das ich es nicht bin. Aber gut, wenn das kein Problem ist passt es. Das war der Hauptgrund warum ich kein Boot oder Schiff mehr habe es wurde von anderen zerstört und meine komplette Crew mit. Somit saß ich erstmal fest."

      Als sie weg war, ging er so das er den Himmel sehen konnte. Er würde ihr sicherlich helfen, wenn es sein müsste, auch bei stark regen oder Sturm. Auch wenn sie dann sein Problem mit Wasser kannte, dennoch wäre es besser wenn man half. Auch wenn er kein Fan davon war.
      Laut dem Himmel würde es in ca. 5 bis 10 min los gehen, wird sich zeigen.
    • "Dann sind wir ja schon zwei, die die Mehrheit der Menschen nicht leiden kann. Ich gehöre auch dazu. Und wenn ich ehrlich bin, sind es bei mir sogar die vollen 100%." gab sie wieder, während sie an Deck an dem Tau für das Segel zog, um dieses nach unten zu bekommen. Hatte sie zu Anfang immer das Problem gehabt das falsche Seil in die Hände zu bekommen, welches sie das ein oder andere Mal schon dazu gebracht hatte, dass sie ihre Hände durch die Reibung nicht mehr benutzen konnte. Durch Fehler lernt man ja bekannter weiße. "Und nein, auf mich muss man nicht auf passen. Ich bin schon groß genug, um das selbst zu schaffen." fügte sie an und band das Tau schließlich fest, bevor sie die Luft tief ausstieß und sich mit dem Handrücken über die Stirn rieb.
      Sich weiter zum Anker begebend murmelte sie leise etwas unverständliches, bevor ihr Blick zu Mitsuki wanderte, als dieser weiter sprach. "Ich hab auch nie gesagt, dass du weder unschuldig aussiehst, noch das du nichts könntest. Mich interessiert es lediglich nur nicht, zu welcher Fraktion jemand gehört. Ob du nun Pirat bist, ein Marinesoldat, ein Admiral, einer der 7 Samurai, ein Kopfgeldjäger... Es ist mir alles relativ egal, wenn ich ehrlich bin. Aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass kein anderer eigentlich so dumm wäre und freiwillig jemanden mit sich nimmt, den er nicht kennt. Noch dazu, wenn er ein gesuchter Pirat ist." meinte sie und zog an dem Hebel, um den Anker einfahren zu lassen. "Dann wollen wir mal los segeln. Wenn du nicht alles dabei hast, dann hast du nun wohl ein Problem. Oder du schwimmst hinterher."

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    • Mitsuki beobachtete die andere genau hatte seine Arme verschränkt.
      Wie sehr sie sich mit den Seilen mühte, war ja kaum mit anzusehen, wäre er so lieb wie andere würde er ihr vermutlich helfen, aber warum sollte er? Er wollte wissen was sie konnte und was nicht. Vom beobachten lernt man bekannter weise und so tat er es auch.
      Das sie 100% der Menschen hasste war angenehm, auch wenn er dann nicht verstand warum sie ihn dann mit nahm und je mehr sie sagte umso mehr war er darüber verwundert.

      "Du hasst alle, dir ist es egal was ich bin und was weiß ich noch. Nimmst mich aber ohne groß Nachzudenken mit? Bekomme ich einen Blick in deinen Kopf, da meiner nicht versteht warum du das machst. Ist dir dein Leben so wenig wert, das du dich Kopf über ins Unglück stürzen willst?"

      Als dann das Bot ablegte gab er nur ein Kopfschütteln von sich und belächelte es nur.

      "Ich verzichte. Meine Klamotten sind mir zu schade für das mit Salz bestückte Wasser. Aber danke."

      Er ging dann ebenfalls raus und stellte sich so das er eine gute Übersicht hatte. Doch hoffte er wirklich noch vor dem Regen weg zu kommen.