Asylum - Verlier nicht den Verstand [Lucy~&Asphyxia]

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    • Asylum - Verlier nicht den Verstand [Lucy~&Asphyxia]

      Asylum - Verlier nicht den Verstand



      Ein Jeder von uns hat bereits einmal von schaurigen Märchen und Legenden gehört, die bestimmte Ortschaften und Gebäude umfassten. Geschichten über Geister und anderweitige übernatürliche Wesen bilden dabei nur die Spitze des Eisbergs. Vielmehr fürchten wir uns vor den Erzählungen, dessen Bösewicht kein angsteinflößendes Monster sondern ein normaler Mensch ist.
      Das „Higgings-Institut für geistig-erkrankte Individuen“ ist ein solcher Ort. Viele dunkle Gerüchte und Geschichten ranken sich um jene Einrichtung, doch keine von ihnen entpuppt sich bisher als wahr.
      A, ein junger Mann, der sein ganzes Leben noch vor sich hat, soll eines Besseren belehrt werden. Schon bald wird er die schaurigen Geheimnisse hinter der glücklichen und sorglosen Fassade aufdecken. Wird B, eine junge Krankenschwester, ihm bei seiner Flucht aus der Einrichtung helfen können oder ihn vielleicht näher an sein Verderben rücken?
      Und dann gibt es noch X, die sich viel zu sehr mit ihrem Patienten Y beschäftigt.




      @Asphyxia:
      A:
      X:

      @Lucy~:
      B:
      Y:

      Steckbriefvorlage
      Name:
      Alter:
      Beruf:
      Charakter:
      Sonstiges:
      Aussehen:

    • B- Sara Yakumi

      Alter:
      24 Jahre

      Beruf:
      Krankenschwester des Higgings-Institut für geistig-erkrankte Individuen

      Charakter:
      Sara ist eine kluge und kompetente Krankenschwester. Sie kennt sich in der Medizin sehr gut aus und leitet die Abteilung der Krankenpfleger und Krankenschwestern. Die junge Frau wird wegen ihres Aussehens oftmals unterschätzt, was sie wütend macht. Sie kann Befehle dominant durchsetzen und muss sich auf diese Art und Weise oft behaupten. Manchmal kann sie dabei sehr einschüchternd und verrückt wirken. Ihr Temperament ist nicht zu unterschätzen, vor allem, wenn sie ihr Medikament nicht nimmt. Gegenüber Patienten verhält sich Sara aber stets professionell und ist unter ihnen hoch angesehen wegen ihrer Freundlichkeit und Behutsamkeit. Ihr ist das Wohlbefinden und die Gesundheit ihrer Patienten sehr wichtig. Oftmals hat sie zu ihren Patienten einen besseren Draht, als zu ihren Kollegen.

      Sonstiges:
      Da das Institut ziemlich weit vom Schuss weg ist, ist es ebenfalls ihr zu Hause. Sie geht nur selten in das nächstgelegende Dorf.
      Leider hat sie selbst ein kleines Medikamenten Problem, was aber keiner weiß. Sie konsumiert ein Medikament namens Chlordiazepoxid, welches noch nicht zugelassen ist.



      Wir alle fliegen hier unten...
    • Y- Kiyoshi Nakamura



      Alter:
      25 Jahre

      Beruf:
      Patient des Higgings-Institut für geistig-erkrankte Individuen

      Charakter:
      Kiyoshi ist wahrlich eine verrückte Seele. Er hat mindestens 25 Menschen getötet, weil es ihm die Stimmen in seinem Kopf befohlen haben. Er jedoch sieht sich als Retter, da er arme Seelen befreit. Kiyoshi ist überheblich und sieht sich als eine Art von Gott. Kiyoshi ist aufbrausend, humorvoll und leidenschaftlich. Er liebt es die Menschen um ihn herum zu verwirren und scheut sich nicht, sexuelle Gefälligkeiten anzubieten. Kiyoshi ist manipulativ, strategisch und intelligent.

      Sonstiges:
      Kiyoshi hat ein rotes Auge, dessen Ursprung unbekannt ist. Der Arzt und Leiter des Institus sieht ihn als von Dämonen besessen. Er ist so gefährlich, dass er im Hochsicherheitstrakt gehalten wird.

      Aussehen:

      Wir alle fliegen hier unten...

    • Name:
      Isaac Smith

      Alter:
      29 Jahre alt

      Beruf:
      Isaac arbeitete als Journalist bei einer kleinen Zeitung, dessen Hauptthematik das Übernatürliche ist.

      Über Isaac:
      Der junge Mann war schon immer zurückhaltend und in sich gekehrt gewesen. Isaac war nie ein Mann vieler Worte gewesen. Lieber ließ er Taten sprechen.
      Von Natur aus sehr neugierig verbrachte Isaac seine Zeit damit allen möglichen Fragen auf den Grund zugehen. Er beschäftigte sich mit allen möglichen Themen, die sein Interesse entflammen ließen.
      Wissbegierig und strebsam wie er war, wies er in seiner schulischen Laufbahn keine Probleme auf. Er war ein hervorragender Schüler. Das Lernen machte ihm Spaß.
      Doch seine sozialen Kompetenzen wiesen schon immer Schwächen auf. Während andere Kinder sich zum Spielen verabredeten, blieb Isaac zu Zuhause. Es fiel ihm schwer, andere Persönlichkeiten nachzuvollziehen und Empathie aufzubringen, wenn sie notwendig war. Isaac verließ sich lieber auf Logik als seinen Emotionen zu viel Spielraum zu geben.
      Seine Kindheit und Jugend waren demnach von Einsamkeit geprägt. Viele Freunde hatte er sich nie machen können. Doch Isaac störte dies nicht, so war er viel lieber ein Einzelgänger.
      Allerdings zeigt er durchaus soziale Eigenschaften. Isaac ist ein richtiger Familienmensch! Für seine Eltern und seinen jüngeren Bruder würde der 29-Jährige alles tun. Er ist sehr beschützend und warmherzig, ihnen gegenüber.


      Sonstiges:
      -Seit Isaac denken kann, war er fasziniert von der Vorstellung, dass übernatürliche Wesen unter unserer Nase leben konnten. Jegliche Informationsquellen, die sich mit jenem Thema befassten, bekam er in seine Hände, um diese genaustens zu studieren.
      - Sein wundersames Hobby brachte Isaac den Titel des komischen Nachbarkindes ein. In seiner Kindheit und Jugend wurde er von Gleichaltrigen verstoßen und gemobbt.
      - Isaac hat ein inniges Verhältnis zu seinem jüngeren Bruder Viktor und seiner Familie. Die Familie führte stets ein harmonisches Leben.


      Aussehen:
    • Name:
      Florence 'Flo' Payton

      Alter:
      25 Jahre alt

      Beruf:
      Florence ist eigentlich als Krankenschwester im Institut eingestellt. Aufgrund von fehlenden Ärzten, die zuvor immer wieder angsterfüllt ihre Kündigungen einreichten, wurde sie "befördert". Sie darf nun ihr zugeteilte Patienten behandeln.
      Natürlich streng geheim.

      Über Florence:
      Wer Florence kennen mag, spricht ihr keine individuellen Charakterzüge zu. Sie ist diejenige, die stets zur Seite ist, um jemanden aus der Not zu helfen. Aber gleichzeitig die Person im Freundeskreis, die vergessen wird. Florence’s empathische, naive und hilfsbereite Art lässt sie schnell zu einem Opfer der Ausbeutung werden. Sie stellt das Wohl anderer über ihr eigenes Wohlbefinden, denn ihr Lebensziel ist es so vielen Menschen wie es ihr nur möglich ist zu helfen. Sie weist umgangssprachlich ein ausgeprägtes „Mutter-Theresa-Syndrom“ auf.
      Hinter der fröhlichen Fassade befindet sich eine junge Frau, die ihren eigenen Wert nicht kennt und wahrnimmt. Florence ist der ungesunden Meinung, dass sie lediglich einen Nutzen auf der Welt hat: Anderen Menschen zu helfen. Ihre eigenen Gefühle nimmt sie nicht wahr. Drückt diese sogar gekonnt in den Hintergrund. Sie ist nicht in der Lage, ihre eigenen Emotionen zu kontrollieren. Wut, Angst und Trauer sind Gefühlszustände, mit denen sie nicht umzugehen weiß. Sie hat nie gelernt, auf ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle zu reagieren.
      Darüber hinaus ist die Blondine äußert chaotisch und vergesslich. Wäre ihr hübsches Köpflein nicht angewachsen, so würde sie es mit Sicherheit verlieren.
      Florence Loyalität ist eine bewundernswerte Eigenschaft. Gleichermaßen ist sie ihr Untergang. Sie könnte niemals jemanden zurücklassen oder den Kontakt abbrechen. Die Krankenschwester sieht nur das Gute in einem Menschen.

      Sonstiges:
      - Wie Florence an die „Beförderung“ kam, weiß keiner. Man munkelt, dass sie sich jene Postion „erkauft“ haben muss. In Wahrheit wurde ihr die Stellung aufgrund ihrer guten Leistung und Loyalität gegenüber ihrem Arbeitgeber gegeben.
      - Florence wuchs in typisch ärmlichen Verhältnissen auf. Ihre Mutter war mit ihren drei Kindern vollkommen überfordert und Flo’s Vater nimmt keine starke Präsenz in ihrem Leben ein. Zuneigung bekam die junge Frau kaum. Allerdings lernte sie früh, dass sie sich die Zuneigung vieler Menschen erkaufen konnte. Diese gekaufte Anerkennung hielt nie lang an.
      - Die junge Dame stand ihr Leben lang im Schatten ihrer älteren Schwester Elsie, die sich als ein wahres Wunderkind entpuppte. War ihre Mutter nicht mit Elsie beschäftigt, so nahm Elliot, Florences Zwillingsbruder, ihre gesamte Aufmerksamkeit in Anspruch.
      - Sie hat ein gutes Verhältnis zu vielen Patienten. Doch die oftmals traumatischen Geschichten dieser nehmen sie sichtlich mit.

      Aussehen: