Little Miss Mafia [Caili & Lyssy]

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    • Little Miss Mafia [Caili & Lyssy]

      Little Miss Mafia
      Action, Drama, found family, romance

      Gangster, Yakuza, dunkle Geschäfte, Schwarzmärkte und Rivalitäten auf Leben und Tod, illegales Glücksspiel und Schuldeneintreiber. Das alles sind Dinge, die X nur aus waghalsigen Kinofilmen und gelegentlich einmal beunruhigenden Nachrichten kennt. Sie lebt behütet mit ihrem Stiefvater und dessen neuer Familie zusammen, wenn sie sich oft genug auch nicht immer zugehörig fühlt. Doch dafür hat sie schließlich immer noch ihren gütigen Großvater, der ihr ein und alles gewesen ist.
      Sie kennt ihn als liebenswerten Mann mit warmen Herzen. Eine Person, der sie stets blind vertraut hat. Sicherlich, mit seiner gut laufenden Firma hat er nicht immer so viel Zeit wie sie beide es gerne hätten. Doch X spürte stets, dass er ihr jede freie Minute gewidmet hat und das war ihr mehr als genug.
      Umso schrecklicher trafen auf sie die Nachrichten ein, dass dieser Mensch nun plötzlich ebenfalls aus ihrem Leben geschieden ist und Y, ein sehr liebgewonnener Angestellter ihres Großvaters, ihr von einem zweifelhaften Erbe berichtet. Die Wahrheit ist nämlich, dass der so gütige und freundliche alte Mann aus ihren Erinnerungen ein geheimes Leben als Yakuza Boss geführt hat. Plötzlich öffnen sich ihr die Türen für eine Welt, die sie niemals gewagt hätte zu betreten und im ersten Moment möchte sie auch nichts mit den Verbrechern und Kriminellen zu schaffen haben. Sie hat ihr Studium, einen Freund und eine Familie, ist diese auch nicht perfekt, wie soll sie da plötzlich eine solch große Untergrundorganisation leiten?

      Das Testament spricht klare Worte. Sie soll in der Obhut der Yakuza verweilen und dieses Leben kennenlernen, das ihrem Großvater anscheinend alles bedeutet hat, zumindest für die Zeit ihres Studiums. Und dann soll sie wie ihre leibliche Eltern zuvor, eine Entscheidung treffen.Wird es ein normales, ruhiges und gewöhnliches Leben im Licht oder ein aufregendes, gefährliches und doch unerwartet warmes Leben in den Schatten.

      @Cailemia

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    • Name: Yamada Shichi (ein Name, den er bei der Yakuza bekommen hat)
      Alter: 29 Jahre alt
      Größe: 1,86 m
      Position in der Yakuza: die rechte Hand des Bosses und derzeitig stellvertretendes Oberhaupt

      Charakter:
      - bodenständig und hart arbeitend: Shichi ist bei seinen Kameraden durch und durch bekannt. Sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne. Es ist allseits bekannt, dass er das Wohl der Yakuza über sein eigenes stellt und nichts seine Loyalität erschüttern kann. Kein Versuch ihn zu bestechen hat jemals Früchte getragen. Er hat sich behauptet und bewiesen, nichts wurde ihm geschenkt. Seine Kameraden sind ihm deswegen nicht immer wohlgesonnen. Zu den Zeiten des letzten Bosses wurden gleichrangige oder sogar höherrangige mit Shichi verglichen und kamen nie an seine Leistungen heran.
      - äußerst aufmerksam und stets auf der Hut: Sein Leben erfordert es, dass er sich seiner Umwelt zu jedem Zeitpunkt genauestens bewusst ist. Er weiß immer um die Launen und Begebenheiten seiner Mitmenschen bescheid. Jedem Laut, den er wahrnimmt misst er auch eine Bedeutung bei. Er achtet so viel auf andere, dass er sich selbst dadurch zu vergessen neigt.
      - einzelgängerisch: Es fällt Shichi schrecklich schwer anderen zu vertrauen oder seine Deckung fallen zu lassen. Er hat eine Dauerreservierung für ein Hotelzimmer und hat zusätzlich jedes andere Zimmer in diesem Flur zusätzlich auf seinen Namen beansprucht, damit die Zimmer zu jedem Zeitpunkt leer bleiben. Selbst das Putzpersonal, das für diesem Flur zuständig ist, muss er vorher kontrollieren.

      Vorgeschichte:
      Wie der Name es schon sagt, ist Shichi das siebte Kind, das ihr Chef aus dem Waisenhaus aufgenommen hat. Sie alle erhielten den Namen Yamada und ihre Vornamen dienten als Durchnummerierung. Es ist niemals gedacht gewesen, dass die Yamadas eine größere Rolle in der Yakuza einnehmen sollten. Ihre Aufgabe ist es gewesen als Kind verdeckt Missionen auszuführen und später wurden sie in verschiedene Bereiche eingeteilt, in denen sie sich nützlich machen konnten. Doch Shichi stach einfach heraus und machte sich schnell einen Namen. Die anderen Yamadas verachten ihn dafür und der Rest der Yakuza ist auch nicht zu glücklich übe seinen rasanten Aufstieg. Doch sie respektieren ihn und seine Entscheidungen. Wenn auch viele darauf warten, dass er endlich einen gravierenden Fehler macht.

      Sonstige Informationen:
      - Die anderen hochrangigen Mitglieder fühlen sich nicht von ihm bedroht und haben ihn zu schätzen und akzeptieren gelernt. Wenn auch der ein oder andere ein wenig enttäuscht über den Fakt ist, dass man ihn niemals dazu bekommt Alkohol zu trinken. Nur zu gerne möchte man den reservierten und ernsten jungen Mann ausgelassen zu erleben.
      - Sein Immunsystem ist tragischerweise seine absolute Schwachstelle. Shichi wird schnell krank und erkältet sich, weswegen er absolut alles ausprobiert, was seine Gesundheit festigen soll. Er trinkt viel Tee und kennt sich schwindelerregend gut mit Heilkräutern aus. Zudem kümmert er sich so oft er kann um seine körperliche Fitness. Shichi schämt sich schrecklich diesen Makel zuzugeben, weswegen er auch einfach untertaucht, wenn er sich mal wieder erkältet und etwas eingefangen hat. Es hat ihn noch niemand in der Yakuza im diesem Zustand erlebt.
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      Name
      Yomiwari Shiori

      Alter
      23

      Größe
      1.60m

      Position in der Yakuza:
      Erbin, jedoch recht unfreiwillig

      Charakter
      Auf den ersten und vielleicht auch auf den zweiten Blick ist Shiori ein recht gewöhnliches Mädchen, sie lacht viel und gerne, versucht verzweifelt ihre Tränen zurückzuhalten, wenn sie traurig ist und kann schon mal ein Temperament an den Tag legen, wenn sie wütend ist oder ihr etwas nicht gefällt.
      Sie geht mit einer positiven Einstellung durch das Leben, läuft lieber vor unangenehmen Dingen davon, so lange es ihr möglich ist, weigert sich fast schon erwachsen zu werden und legt stets Freundlichkeit, Mühe und Hilfsbereitschaft an den Tag, gepaart mit einer ungesunden Portion an Naivität.
      Ihre Freundinnen bezeichnen sie liebevoll als kleinen Angsthasen, kann sie doch weder mit Horrorfilmen, noch dunklen Gängen umgehen und wenn plötzlich das Licht im Dunkeln ausgehen sollte, ist sie die erste die schreit und zu weinen beginnt.
      Sie schämt sich zwar dafür, gibt aber mittlerweile nur noch ein bockiges „Da kann ich nichts dafür!“ von sich, wenn sie darauf angesprochen wird.
      Shiori fühlt sich oftmals recht einsam, obwohl sie wunderbare Freundinnen hat, so hatte sie sich schon immer eine echte, richtige, liebevolle Familie gewünscht, wo sie sich sicher fühlte, was nur dadurch verstärkt wurde, dass sie in ihrer eigenen seit dem Tod ihres Vaters und der Heirat ihrer Mutter nicht so recht hatte in der neuen Familie Fuß fassen können.

      Vorgeschichte
      Shiori weiß nichts von der Verbindungen ihrer Familie mit der Mafia, ihre leiblichen Eltern hatten beschlossen nichts mit diesem Teil der Familie zu tun haben zu wollen, wollten dass alles, was mit der Mafia zu tun hatte keinen Platz in ihrem Leben fand, was ihr Großvater und Boss der Yakuza akzeptierte, wenn er dafür weiterhin ein Teil dieser Familie sein konnte, da er sie nicht hatte verlieren wollen, auch wenn die Mafia für ihn wie eine Erweiterung seiner Familie ist.
      Zu Shioris Leid starb ihr Vater jedoch recht früh und schon bald fand ihre Mutter einen neuen Ehemann, welcher einen großen Bruder für sie mit in die Familie brachte, mit welchem sie sich jedoch nie so recht verstehen konnte, auch wenn sie es wirklich versucht hatte, aber er hatte schlicht und einfach immerzu abgeblockt und hatte nichts mit dem jungen Mädchen zu tun haben zu wollen.
      Es dauerte auch nicht lange, bis auch ihre Mutter, welche wirklich alles getan hatte, damit sich das Mädchen in dieser neuen Familie nicht einsam fühlte, und so blieb ihr nur noch ihr Stiefvater, welcher mehr aus Pflicht heraus sich um Shiori kümmerte, während seine neue Frau das Mädchen am liebsten aus dem Haus gejagt hätte.
      So blieb ihr nur noch ihr Großvater, den sie wirklich als Familie hatte ansehen können, weshalb sie sich immerzu umso mehr gefreut hatte, wenn er sie besuchen konnte oder andersherum.
      Sein Verlust schmerzt dadurch umso mehr, den letzten Teil ihrer Familie zu verlieren.

      Sonstiges
      ~ liebt Pastellfarben, vor allem rosa, doch leider passt babyblau besser zu ihren Augen
      ~ hat eine große Vorliebe für Kuscheltiere, desto größer desto besser zum knuddeln, ob nun Teddybären oder Hasen
      ~ studiert Kunst an einer Universität, möchte eines Tages Künstlerin werden, auch wenn ihr immer alle sagen dass sei naiv und die Chancen unglaublich gering
      ~ ihr derzeitiger Nachname ist der ihres Stiefvaters, mit dem sie ein recht gutes, aber kein familiäres Verhältnis hat
      ~ neben ihrer Kuscheltiersammlung beschäftigt sie auch eine sehr kuschelige Ansammlung an Kissen
      ~ liebt Süßigkeiten, vor allem aber Schokolade und heiße Schokolade an einem kalten Tag – oder auch jeden anderen Tag – ist einfach ein muss!
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    • Yamamoto.jpg
      Name
      Shironome Yamamoto

      Alter
      27

      Größe
      1.83m

      Position in der Yakuza:
      Ist für den schmutzigen Teil der Yakuza Arbeit verantwortlich. Du hast ein paar Leichen, die verschwinden müssen? Ruf Yamamoto!
      Es gibt da jemanden der von der Bildfläche verschwinden muss oder der Familie Probleme macht? Yamamoto ist dein Mann!

      Charakter
      Yamamoto hat einfach diese Aura von Professionalität um sich, achtete immerzu auf ein adrettes und angenehmes Aussehen, wird unruhig wenn die Krawatte schief ist und einfach nicht sitzen will, im allgemeinen hat er ein großes Problem mit Dingen, die schief liegen, da kann es schon mal passieren, dass er viel zu lange damit beschäftigt ist ein Bild wieder gerade zu biegen oder ohne zu fragen eine Schleife, Krawatte oder ähnliches richtet, da es ihn sonst verrückt macht.
      Er wirkt immerzu genervt und oftmals etwas müde, es wiegt nicht gerade einfach auf seinem Gewissen so viele Tote zu verschulden zu haben, was nicht bedeutet, dass er ein schlechtes Gewissen hat, oh nein, er ist einfach der Meinung, dass es ihm mittlerweile viel zu einfach fällt Menschen zu töten, dass er nicht einmal mit der Wimper zucken würde ihm gar geliebte Menschen einfach töten zu können, was schwer auf seinen Gedanken liegt, doch da er es für die Familie tut, will er sich auch eigentlich gar nicht so sehr beschweren.
      Er kann eine recht unfreundliche Ader sein eigen nennen, liebt es andere Menschen zu ärgern und nimmt vieles nicht zu ernst.
      Yamamoto scheint gar die Geduld eines Engels zu haben, gäbe es da nicht diese eine Person die ihn leicht zur Weißglut bringen konnte, wenn sie es nur wollte....

      Vorgeschichte

      Yamamoto hatte bereits seit dem frühen Kindesalter Kontakte zur Yakuza gehabt, besser gesagt wurde er in diese Organisation im Grunde hineingeboren, da sein Vater bereits Teil der Yakuza war und diesen Teil nicht besonders lange vor der Familie geheim hielt, doch das schlimmste war, dass er sich in den Kopf gesetzt hatte aus seinem Sohn den perfekten Killer zu machen, damit er der Organisation nützlich wäre und nachdem seine Frau ihn verlassen hatte, wurde das Training, wie sein Vater es nannte, oder die Folter, wie Yamamoto es bezeichnete, schlimmer.
      Ein Fehler reichte, ob es nun ein verfehlter Messerwurf oder ein falscher Schritt war, damit er Tage lange im Keller eingeschlossen wurde, die Schläge seines Vaters hatte über sich ergehen lassen müssen, mit den Worten, dass ihn das stärker machen würde.
      Letztendlich hatte der gerade einmal zwölf jährige Junge einen Entschluss gefasst.
      Da er nicht in der Lage war bei seinen Lehrern oder Freunden um Hilfe zu bitten, da sein Vater ihm früh eingebläut hatte, dass die Yakuza überall war und ihn töten oder ihm schlimmeres antun würde, wenn er jemandem davon erzählen würde, beschloss er die Sache in die eigene Hand zu nehmen und das nächste Mal, wenn der Mann, den er schon lange nicht mehr als Vater bezeichnen wollte, die Treppen hinab stieg, diesen zu ermorden.
      Doch war nicht er es, der sich in den Keller begab, nein, ein alter, unbekannter Mann, begleitet von in schwarz gekleideten Männern fand ihn und es war niemand geringeres als der Yakuza Boss Yashiro, Shioris Großvater, welcher erfahren hatte, was der Mann seinem Sohn antat und gekommen war um diesen davor zu retten, somit schuldete er dem alten Mann fiel, vielleicht sogar sein Leben.
      Die Angelegenheit wurde aufgedeckt, alle Spuren die zur Yakuza führten verwischt, und Yamamotos Vater sah sich einer Lebenslangen Haft entgegen, während der blonde Junge vor die Wahl gestellt worden war sich der Yakuza anzuschließen, welche sich um ihn kümmern würde, bis er alt genug wäre sich um sich selbst zu kümmern, oder in einem Waisenhaus zu leben, Yamamoto hatte sich für ersteres entschieden und es nie bereut.
      Drei Jahre später, im Alter von fünfzehn Jahren, machte eine kleine Gruppe der Yakuza Probleme, woraufhin Yamamoto seine Chance sah von Nutzen zu sein, seine Schuld zu begleichen, Dankbarkeit dafür zu zeigen aufgenommen worden zu sein und da er die Fähigkeiten dafür bereits hatte, bot er an sich darum zu kümmern, dafür zu Sorgen, dass diese Gruppe ihnen nie wieder Probleme machen könnte.
      Natürlich war Yashiro zuerst dagegen, skeptisch, fühlte er sich doch zum Teil schuldig für das, was dem Jungen angetan worden war und sah es nicht als richtig an, seine dadurch erlangten Fähigkeiten auszubeuten, erlaubte es jedoch letztendlich, nachdem Yamamoto darauf bestand.
      Somit wurde der Blondschopf immer tiefer in die Machenschaften der Yakuza Shirotora vertief und entschied sich auch mit dem 18 Lebensjahr dazu weiterhin ein Teil von ihnen zu bleiben.
      Im Teenager alter hatte Yamamoto versucht all seine traumatischen Erlebnisse zu vergessen, sie mit einem Lächeln und einem Lachen hinter sich zu lassen, wurde offener und verbracht in der Schule viel Zeit mit anderen Menschen und gab sich Mühe sich mit ihnen zu verstehen, doch ermüdete ihn dies auf Dauer und mittlerweile hatte er sich in sein müdes, ruhiges Ich zurückgezogen.

      Sonstiges
      ~ man könnte es gar als Tick bezeichnen, dass alles immerzu sauber und an seinem Platz sein muss, obwohl er es mit manchen Dingen nicht zu ernst nimmt
      ~ trägt immerzu mindestens ein verstecktes Messer bei sich, wo ist ein Geheimnis
      ~ hat bereits mit 10 zu rauchen angefangen, als er von ein paar älteren Schülern auf dem Pausenhof eine Zigarette angeboten bekam und da es ihn von seinen Problemen ablenken konnte, blieb er dabei. Nimmt sich zwar immer wieder vor aufzuhören, gibt jedoch schnell wieder auf
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    • Name: Suzuki Rima
      Alter: 26 Jahre alt
      Größe: 1,67 m
      Position in der Yakuza: Leibwächter und Trainerin für Selbstverteidigung, Rekruten Kontrolleurin

      Charakter:
      - streng und kritisch: Rima bildet sich schnell ein Urteil über die Menschen und korrigiert dieses nur sehr ungern. Hat sie einmal eine Meinung zu diesem Menschen, wird sie höchstwahrscheinlich auch darauf beharren. Im Grunde jedoch sucht sie gezielt Eigenschaften, die sie stören in den Menschen, um niemanden zu nah an sich heran lassen zu müssen. Wer in ihrem Training einmal Faulheit oder Aufmüpfigkeit zeigt ist es wahrscheinlich, dass sie beantragen wird diese Personen für ein weiteres Jahr in den unteren Rängen zu belassen.
      - sehr wettbewerbsfähig: Eine gute Rivalität wirkt Wunder für die junge Frau. Jemanden zu haben, der ihr ebenbürtig ist, treibt wahnsinnig den Sprit in ihre Leidenschaft. Ohne einen Grund kann sie schon einmal ein wenig lethargisch werden.
      - insgeheim verzückt von niedlichen Dingen: Als sie noch ein normales junges Mädchen gewesen ist war sie bereits sehr tomboyish, hat viel Sport gemacht und war sich für nichts zu schade. Allerdings hat sie immer die Mädchen bewundert, die in der Lage gewesen sind sehr feminin zu sein. Noch heute betrachtet sie unglaublich gerne niedliche Dinge, ohne sich ihnen allerdings zu nähern. Das geht von Kindern, über Tieren, bis hin zu schönen Frauen, die nervös auf ihr Date warten. Manchmal erwischt sie sich heute noch bei dem Wunsch fraulicher zu sein, doch das ist ihr in diesem Leben nicht vergönnt gewesen.

      Vorgeschichte:
      Rima hatte ein augenscheinlich ganz gewöhnliches Leben. Schule, Freunde, Familie, alles war wie in jedem anderen Haushalt auch. Zumindest vor den Kulissen. Nur wenige wussten, dass Rimas Vater Spielsüchtig gewesen ist und noch weniger wussten von dem Schulden, die er sich dabei anhäufte. Irgendwann verlor er sämtliches Maß und verlor alles, seine Arbeit, alle seine Ersparnisse und die Kontrolle über sein Leben. Die Schuldeneintreiber nahmen sich gewaltsam alles, was von wert gewesen ist. Doch am wertvollsten ist in dem Haushalt das junge Mädchen mit dem blonden Haar gewesen. Man versuchte sie zu verschleppen doch sie wehrte sich mach Leibeskräften und schaffte es schließlich sich loszureißen und von einem Mitglied der Yakuza wieder eingefangen zu werden. Das Feuer der Kleine beeindruckte die Gangsta und zunächst dachten sie sie käme als neue Yamada in Betracht. Doch sie schaffte es sich selbst einen Deal zu erkämpfen und so verschrieb sie ihnen ihr Leben für die Begleichung der Schulden ihres Vaters.
      Dieses Erlebnis hat Rima gänzlich verändert. Sie distanzierte sich von all ihren Freunden und kam nur noch selten zur Schule. Sie erwartete, dass ihr Leben nun entsetzlich werden würde, doch die Yakuza stellte sich als recht human heraus. Zumindest ihr gegenüber. Ist sie anfänglich wie eine fauchende Katze den anderem gegenüber getreten, ist sie langsam zutraulicher geworden und hat sich auf ihre Ausbildung eingelassen. Erst ein gewisser Rivale von ihr schaffte es allerdings sie auch wieder im das soziale Leben zu bringen.

      Sonstige Informationen:
      - Noch heute ist die engste Bindung die sie hat mit ihrem alten Schulrivalen. Sie beide versuchen sich noch immer in jeder lebenssituation auszustechen und was mit Wettrennen in der Schule angefangen hatte endet heute in wahren Messerkämpfen. Jedoch achtet sie heimlich sehr auf ihn. Sollte jemand es wagen sich gegen ihm auszusprechen oder ihn zu verletzen, wird er sicherlich seines Lebtags nicht mehr froh.
      - Sie besitzt Kleider. Manchmal bestellt sie sich Kleidung, die sie in den meisten Fällen nicht einmal anprobiert. Kleider, Röcke, Nachthemden, Negligés, süße Bikinis, sie hat die volle Bandbreite und hält damit ungewollt immernoch an dem Wunsch fest eine normale Frau zu wein. Allerdings ist sie überzeugt davon, dass sie darin ganz furchtbar aussehen wird und traut sich deswegen nicht es anzuprobieren.
      - In der Schulzeit ist sie einmal verliebt in Yamamoto gewesen, weigert sich allerdings darüber nachzudenken. Er ist ihr ohnehin schon näher als sie ihn an sich heran lassen möchte mit seiner Fähigkeit ihr absolut alles abzuverlangen, wenn er sie so sehr zu nerven versteht…
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      Name
      Kageyama Yoshiro

      Alter
      26

      Größe
      1.78m

      Position in der Yakuza
      Mitglied einer rivalisierenden Yakuza, derzeit Undercover

      Charakter
      Yoshiro ist ein arroganter, selbstverliebter Charakter, der der Meinung ist dass er eigentlich eine höhere Stellung in der Yakuza verdient hätte und sich oftmals und gerne beschwert, nicht genug wertgeschätzt zu werden. Er liebt Aufmerksamkeit, man soll ihn loben und preisen, fast schon verehren, umso leichter ist es ihn mit Beleidigungen zur Weißglut zu bringen, vor allem was sein Aussehen betrifft, da er auf dieses besonders Stolz ist.
      Er ist ein hervorragender Schauspieler, legt ein freundliches und liebevolles Gemüt an den Tag, obwohl ihm andere Menschen nicht egaler sein könnten und Grausamkeit und Apathie eher seinem wahren Charakter entsprechen.

      Sonstiges
      ~ zur Zeit Shioris fester Freund, hegt jedoch keinerlei Gefühle für sie
      ~ immerzu up to date mit den neusten Trends
      ~ arbeitet nebenbei als Model
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    • Name: Takeda Asami
      Alter: 23 Jahre alt
      Größe: 1,58 m
      Position/Rolle: (noch) keine Verbindungen zu der Yakuza, beste Freundin der zukünftigen Chefin

      Charakter:
      Asami ist nicht auf den Mund gefallen und entgegen ihres niedlichen Aussehens, auf das sie sorgfältig achtet, ist sie durchaus laut und lässt sich nicht den Mund verbieten. Wenn irgendjemand in ihrer Gegenwart schlecht behandelt wird, dann kann sich die Person auf ein Donnerwetter gefasst machen. Sie ist sehr leidenschaftlich gegenüber allen, die sie liebt und macht da wirklich keine Kompromisse oder halben Sachen. Man sagt ihr nach sie hätte das Herz einer Löwin, was sie stets dankend mit einer Kusshand annimmt.

      Vorgeschichte:
      Asami hat ein sehr gewöhnliches Leben fernab allen Sonderheiten genossen. Sie hat beide ihre Eltern, ein kleines Geschwisterchen und sie leben finanziell in stabilen Verhältnissen. Das einzig bemerkenswerte in ihrer Vergangenheit, wofür sie sich schrecklich schämt ist, dass sie in der Kindheit ein furchtbarer Tomboy gewesen ist. Sie hat sich selbst die Haare geschnitten, wenn sie sie genervt haben und ist als schrecklicher Zottelkopf herum gelaufen. Sie spielte im Dreck, kletterte und fiel von Bäumen, das volle Programm. Aus diesem Grund versteckt sie alle ihre Kindheitsfotos und hütet sie wie ein Staatsgeheimnis.
      Sie kennt Shiori seit vielen Jahren und verehrt sie für ihr gutes und sanftes Wesen. Tatsächlich haben sie sich angefreundet, als sie sie in der Middleschool mal in Schutz genommen hat, weil sie damals hingefallen ist und weinen musste. Einige ihrer Klassenkameraden haben sich über sie lustig gemacht und dann eine ordentliche Standpauke von ihr erhalten. Seit dem sind sie unzertrennlich. Lediglich ihre familiären Tragödien bekommt Asami recht wenig mit, da sie nicht die einfühlsamste Persönlichkeit ist, wenn es darum geht jemanden zu trösten. Doch sie tut was sie kann, wenn ihr trösten auch darin besteht mitten in der Nacht etwas von McDonalds mitzubringen.

      Sonstiges:
      - färbt sich ihre Haare, ihre Naturhaarfarbe ist braun
      - trägt Kontaktlinsen, weil sie zu eitel für ihre Brille ist, die sie ganz dringend braucht
      - leitet in ihrer Freizeit einen Tanzkurs, um sich etwas dazu zu verdienen
      - Instagram famous
      - studiert Marketing und Eventmanagement
    • Kurosaki.jpgName
      Yomiwari Kurosaki

      Alter
      26

      Größe
      1.80m

      Sonstiges
      Shioris Stiefbruder, konnte sie jedoch noch nie leiden und hat sie immer von sich fern gehalten. Überhaupt nicht erfreut darüber, dass sie das Vermögen ihres Großvaters erbte, während für ihn nichts übrig war
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    • Yamada Twins.jpgName
      Go Yamada & Roku Yamada

      Alter
      27

      Größe
      1.76m

      Position in der Yakuza
      Weiß keiner so genau, nicht einmal sie selbst, sie tun einfach, wofür man sie braucht, sowas wie die Mädchen für alles, sind aber vor allem dafür bekannt anderen auf den Geist zu gehen und für Chaos und Unruhe zu Sorgen
      Sie nutzen jedoch die Tatsache, dass sie dem anderen wie aus dem Gesicht geschnitten sind, für Betrügereien, Infiltrationen und andere Dinge aus, welche Arbeit auch immer ihnen gegeben wird

      Charakter
      Die Yamada Zwillinge, wie sie von den meisten genannt werden, sich ein Herz und eine Seele, beenden ihre eigenen Sätze, wissen was der andere denkt und vor hat, bevor es es ausspricht und kennen sich besser, als jeder andere. Manch einer glaubt sogar, sie seine telepathisch miteinander verbunden, aber das ist natürlich Unsinn, auch wenn sie dieses Gerücht gerne für ihre eigenen Scherze benutzten.
      Die beiden sind unglaublich fröhlich und aufgeweckt, haben Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit mit dem Löffel gegessen und lassen sich nur selten von irgendjemandem etwas sagen. Wenn sie etwas nicht tun wollen, dann tun sie es nicht. Alleine auf Yashiro und Shichi hören die beiden so richtig, aber auch da sind sie immer für eine Überraschung zu haben.
      Sie lieben es sich über andere lustig zu machen, ihre Scherze und Streiche zu spielen, andere aufzuziehen, hier und da mal für Chaos zu Sorgen um den Alltag spannender zu machen.
      Natürlich sind die beiden noch immer Individuen, auch wenn niemand in der Lage ist die beiden auseinander zu halten – woraus sie sich auch unglaublich gerne einen Scherz machen – und während Go ein Faible für Schach und komplizierte Bücher über Naturwissenschaften und Philosophie entwickelt hat, schraubt Roku lieber mal gerne an dem ein oder anderen technischen Gerät herum oder nimmt die Handys und Computer seiner Kollegen auseinander.
      Außerdem kann Roku keine Süßigkeiten ausstehen, während Go sie geradezu verschlingt, dafür ernährt sich Roku gefühlt ausschließlich von Kaffee, während man Go mit Bubble Tea bestechen kann.
      Viel Spaß dabei weitere Unterschiede zu entdecken~

      Vorgeschichte
      Wie alle Yamadas waren auch Go und Roku Waisenkinder, die früh von der Yakuza aufgelesen und aufgenommen worden waren, nachdem sie von einer Pflegefamilie zur anderen herum gereicht wurden, in der immer und immer wieder Familienmitglieder auf mysteriöse Art und Weise verstarben, doch hatte man nie etwas handfestes gegen die Kinder in die Finger bekommen können.
      Es war Selbstmord, die Frau machte Tee aus Kräutern in ihrem Garten, ohne zu wissen, dass sie giftig waren und andere kleine, unerklärliche Dinge.
      Die Wahrheit? Go und Roku ließen es sich nicht gefallen, schlecht behandelt, missbraucht oder geschlagen zu werden und das war ihre Art und Weise gewesen sich zu wehren.
      Da war es wahrscheinlich abzusehen, dass die Yakuza auf sie aufmerksam und sie zu Yamadas machen würden und nur zu gerne legten sie ihre alten Namen ab.

      Sonstiges
      ~ die beiden besitzen eine gewisse Resistenz gegen Gifte, da sie als Kinder selbst kleine Mengen davon getrunken hatten, um Resistenzen aufzubauen. Nicht, dass sie an ihren eigenen Tricks untergehen würden, wie langweilig und lächerlich wäre das denn?
      ~ teilen sich alles und man sieht sie nie streiten und wenn doch, konnte man meist davon ausgehen, dass es sich um einen Streich handelte
      ~ die beiden sind überaus fasziniert von Katzen, sie fühlen sich mit diesen Tieren geradezu verbunden
      ~ großartige Schauspieler
      ~ können hervorragend mit Make-Up umgehen, wahre Meister in der Verkleidung
      ~ tragen meist die selbe Kleidung, einfach weil sie es amüsant finden, wie niemand die beiden auseinander halten kann
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    • Name: Wu-Sen Liang
      Alter: 33
      Größe: 1,93 m
      Position in der Yakuza: Schatzmeister und Sicherheitschef des Hauptquartiers

      Charakter:
      Liang ist nach vorne hin ein ruhiger und freundlicher Mensch. Er hat stets ein Lächeln auf den Lippen, mit dem er durchaus sympathisch wirkt. Seine große Größe mag im ersten Moment ein wenig einschüchternd wirken, doch die Menschen fangen schnell an ihm zu vertrauen und seine Anwesenheit zumindest zu dulden. So hat er es sich zur Strategie gemacht einfach so wenig wie möglich herauszustechern und dadurch wunderbar in den unterschiedlichsten Gruppenkonstellationen unterzugehen. Man sieht ihn nicht als Bedrohung an und das ist der große Fehler. Liang hat in China eine lange und sehr aufwendige Ausbildung in forensischer Psychologie gemacht. Er kann Mikroexpressionen lesen und deuten wie ein Bilderbuch und so bleib keine Lüge oder Intention vor seinem aufmerksamen Blick verborgen. Er verkauft seine Informationen stets an die Menschen, mit denen er gerade einen Handel als lukrativ ansieht. Dabei würde es ihm auch nicht schwer fallen seine eigene Mutter zu verkaufen, wenn es notwendig ist. Diesbezüglich ist er frei von jeglichem Gewissen und arbeitet nur für sich selbst.

      Vorgeschichte:
      Mit 20 Jahren kam Liang mit seiner damaligen Gruppierung nach Japan für die Übereinkunft zweier großer Überseedrogenhändler. Damals traf er das erste Mal auf Yashiro und war beeindruckt davon, dass dieser sogleich die List durchschaut hatte, die Liang im Ärmel hatte. Sein Plan war es nämlich die beiden Konkurrenten gegeneinander aufzuspielen, um sein Geld in einen dritten, noch unbekannteren Zweig zu stecken und diesen im Schatten der Auseinandersetzung großzuziehen. Yashiro bot ihm widererwarten sogleich eine feste Stelle an und machte Liang zum Schatzmeister. Er stand nun in engem Kontakt zu der Buchhaltung, überblickte alle Übereinkommen und Verträge und bekam Einsicht in die finanzielle Angelegenheit. Niemals zuvor hat er so viel freie Hand bekommen in seinen Geschäften und auf die Frage hin woher sein Vertrauen kam ihm eine solche Position zuzuordnen, antwortete Yashiro lediglich, dass er sein Können und Talent sehr schätze und gerne die Partie Poker in Kauf genommen hat. Liang hatte nun die Möglichkeit die Yakuza entweder reicher denn je zu machen oder sie in schwindelerregender Höhe zu bestehlen und sich auf und davon machen. Lange hat er darüber nachgedacht für welchen Weg er sich entscheiden würde, wählte dann jedoch tatsächlich die Arbeit unter Yashiro.
      Seine Bedürfnisse wurden gedeckt, er wurde mehr als genug entschädigt, die Arbeit forderte ihn und er hatte genug Führungsposition, um sein Ego zufriedenzustellen.

      Sonstige Informationen:
      - Liang ist ein enger Freund von Yashiro geworden, auch wenn beide diesen Fakt gerne ein wenig geheim gehalten haben. Er hat genaue Instruktionen erhalten, wie er sich nun nach seinem Tod zu verhalten hat und erachtet es als unsagbaren Spaß, die ganzen kleinen Hürden, die der alte Mann sich überlegt hat nun zuschnappen zu sehen. Beispielsweise ist er dafür verantwortlich, dass neuerdings so viel Gesindel von Außerhalb überhaupt in der Lage ist ins Quartier einzubrechen. Er beobachtet jeden Tritt der gegnerischen Fraktionen ganz genau und sammelt seine analysierten Daten, bis Shichi bereit ist für ihn.
      - Er liebt es Menschen zu erpressen und die Macht über sie zu haben. So hat er sich auch stets gerne selbst um die ein oder andere Ratte gekümmert, als es sofort bekannt zu geben.
      - Auch Shiori steht unbewusst seit 13 Jahren unter seiner Beobachtung. Er ist auch derzeitig der einzige, der im Bilde darüber ist, dass ihr Freund ironischerweise ein Spross der Ashiras ist.
    • Keira.jpgName
      Kataguchi Keira

      Alter
      25

      Größe
      1.76m

      Position in der Yakuza
      Keine, eine gewöhnliche Freundin von Shiori und Asami

      Charakter
      Keira trägt immerzu einen ausdruckslosen, aber entspannten Gesichtsausdruck und es ist schwer zu erkennen, woran sie gerade denkt, aber meistens sind es irgendwelche Verschwörungstheorien, Aliens, was sie als nächstes Malen soll oder sie beobachtet einfach die Auren der anderen Menschen, denn sie ist felsenfest davon überzeugt, dass sie über diese Fähigkeit verfügt, genauso wie sie felsenfest davon überzeugt ist, dass Aliens bereits unter ihnen leben und die Illuminati existieren und Keira kann es kaum erwarten ein Mitglied von ihnen zu werden.
      Die Studentin wirkt oftmals mysteriös und geheimnisvoll auf andere, sie redet nicht besonders viel über sich selbst, viel lieber berichtet sie von ihren Interessen und gibt die ein oder andere Verschwörungstheorie von sich, die sie neulich auf Youtube gesehen hat und davor sind keine ihrer Freundinnen sicher.
      Wenn es um ihre Kunst geht, so ist diese ziemlich abstrakt, bedient sich vieler dunkler Töne, gepaart mit einem strahlenden Rot und verewigt dunkle und unheilvolle Themen, nicht selten wirken ihre Bilder wie Dystopien oder rufen ein unangenehmes Gefühl in dem Betrachter aus, den meist ist gar nicht erst zu erkennen, worum es sich handeln sollte.
      Sie lässt sich Zeit mit ihrem Studium, würde sie niemals von irgendjemandem hetzen lassen, allgemein ist sie ein sehr entspannter und ruhiger Charakter, mit einer großen Portion an Geduld... oder vielleicht liegt das Geheimnis auch einfach darin, Bullshit und Uninteressante Dinge einfach zu ignorieren?

      Sonstiges
      ~ Coffee addict
      ~ trägt ausschließlich Kleidung, mit viel zu langen Ärmeln, damit sie, wie sie es gerne ausdrückt, jemanden ausversehen damit eine verpassen kann, wenn die Person nervt. Außerdem würde sie nie im Leben irgendetwas schlichtes oder ohne Muster tragen
      ~ hat ihre Bewerbungsmappe für die Illuminati bereits an den Nord- und Südpol gesendet, sie nimmt gerne Vorschläge an, womit sie ihr Glück als nächstes versuchen soll, denn die Pyramiden scheinen auch nicht die richtige Adresse zu sein. Was muss ein Mädchen tun, um von einer geheimen Organisation rekrutiert zu werden?
      ~ ihre Haare wirken immerzu etwas messy


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