Little Miss Mafia [Caili & Lyssy]

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    • Little Miss Mafia [Caili & Lyssy]

      Little Miss Mafia
      Action, Drama, found family, romance

      Gangster, Yakuza, dunkle Geschäfte, Schwarzmärkte und Rivalitäten auf Leben und Tod, illegales Glücksspiel und Schuldeneintreiber. Das alles sind Dinge, die X nur aus waghalsigen Kinofilmen und gelegentlich einmal beunruhigenden Nachrichten kennt. Sie lebt behütet mit ihrem Stiefvater und dessen neuer Familie zusammen, wenn sie sich oft genug auch nicht immer zugehörig fühlt. Doch dafür hat sie schließlich immer noch ihren gütigen Großvater, der ihr ein und alles gewesen ist.
      Sie kennt ihn als liebenswerten Mann mit warmen Herzen. Eine Person, der sie stets blind vertraut hat. Sicherlich, mit seiner gut laufenden Firma hat er nicht immer so viel Zeit wie sie beide es gerne hätten. Doch X spürte stets, dass er ihr jede freie Minute gewidmet hat und das war ihr mehr als genug.
      Umso schrecklicher trafen auf sie die Nachrichten ein, dass dieser Mensch nun plötzlich ebenfalls aus ihrem Leben geschieden ist und Y, ein sehr liebgewonnener Angestellter ihres Großvaters, ihr von einem zweifelhaften Erbe berichtet. Die Wahrheit ist nämlich, dass der so gütige und freundliche alte Mann aus ihren Erinnerungen ein geheimes Leben als Yakuza Boss geführt hat. Plötzlich öffnen sich ihr die Türen für eine Welt, die sie niemals gewagt hätte zu betreten und im ersten Moment möchte sie auch nichts mit den Verbrechern und Kriminellen zu schaffen haben. Sie hat ihr Studium, einen Freund und eine Familie, ist diese auch nicht perfekt, wie soll sie da plötzlich eine solch große Untergrundorganisation leiten?

      Das Testament spricht klare Worte. Sie soll in der Obhut der Yakuza verweilen und dieses Leben kennenlernen, das ihrem Großvater anscheinend alles bedeutet hat, zumindest für die Zeit ihres Studiums. Und dann soll sie wie ihre leibliche Eltern zuvor, eine Entscheidung treffen.Wird es ein normales, ruhiges und gewöhnliches Leben im Licht oder ein aufregendes, gefährliches und doch unerwartet warmes Leben in den Schatten.

      @Cailemia

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    • Name: Yamada Shichi (ein Name, den er bei der Yakuza bekommen hat)
      Alter: 29 Jahre alt
      Größe: 1,86 m
      Position in der Yakuza: die rechte Hand des Bosses und derzeitig stellvertretendes Oberhaupt

      Charakter:
      - bodenständig und hart arbeitend: Shichi ist bei seinen Kameraden durch und durch bekannt. Sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne. Es ist allseits bekannt, dass er das Wohl der Yakuza über sein eigenes stellt und nichts seine Loyalität erschüttern kann. Kein Versuch ihn zu bestechen hat jemals Früchte getragen. Er hat sich behauptet und bewiesen, nichts wurde ihm geschenkt. Seine Kameraden sind ihm deswegen nicht immer wohlgesonnen. Zu den Zeiten des letzten Bosses wurden gleichrangige oder sogar höherrangige mit Shichi verglichen und kamen nie an seine Leistungen heran.
      - äußerst aufmerksam und stets auf der Hut: Sein Leben erfordert es, dass er sich seiner Umwelt zu jedem Zeitpunkt genauestens bewusst ist. Er weiß immer um die Launen und Begebenheiten seiner Mitmenschen bescheid. Jedem Laut, den er wahrnimmt misst er auch eine Bedeutung bei. Er achtet so viel auf andere, dass er sich selbst dadurch zu vergessen neigt.
      - einzelgängerisch: Es fällt Shichi schrecklich schwer anderen zu vertrauen oder seine Deckung fallen zu lassen. Er hat eine Dauerreservierung für ein Hotelzimmer und hat zusätzlich jedes andere Zimmer in diesem Flur zusätzlich auf seinen Namen beansprucht, damit die Zimmer zu jedem Zeitpunkt leer bleiben. Selbst das Putzpersonal, das für diesem Flur zuständig ist, muss er vorher kontrollieren.

      Vorgeschichte:
      Wie der Name es schon sagt, ist Shichi das siebte Kind, das ihr Chef aus dem Waisenhaus aufgenommen hat. Sie alle erhielten den Namen Yamada und ihre Vornamen dienten als Durchnummerierung. Es ist niemals gedacht gewesen, dass die Yamadas eine größere Rolle in der Yakuza einnehmen sollten. Ihre Aufgabe ist es gewesen als Kind verdeckt Missionen auszuführen und später wurden sie in verschiedene Bereiche eingeteilt, in denen sie sich nützlich machen konnten. Doch Shichi stach einfach heraus und machte sich schnell einen Namen. Die anderen Yamadas verachten ihn dafür und der Rest der Yakuza ist auch nicht zu glücklich übe seinen rasanten Aufstieg. Doch sie respektieren ihn und seine Entscheidungen. Wenn auch viele darauf warten, dass er endlich einen gravierenden Fehler macht.

      Sonstige Informationen:
      - Die anderen hochrangigen Mitglieder fühlen sich nicht von ihm bedroht und haben ihn zu schätzen und akzeptieren gelernt. Wenn auch der ein oder andere ein wenig enttäuscht über den Fakt ist, dass man ihn niemals dazu bekommt Alkohol zu trinken. Nur zu gerne möchte man den reservierten und ernsten jungen Mann ausgelassen zu erleben.
      - Sein Immunsystem ist tragischerweise seine absolute Schwachstelle. Shichi wird schnell krank und erkältet sich, weswegen er absolut alles ausprobiert, was seine Gesundheit festigen soll. Er trinkt viel Tee und kennt sich schwindelerregend gut mit Heilkräutern aus. Zudem kümmert er sich so oft er kann um seine körperliche Fitness. Shichi schämt sich schrecklich diesen Makel zuzugeben, weswegen er auch einfach untertaucht, wenn er sich mal wieder erkältet und etwas eingefangen hat. Es hat ihn noch niemand in der Yakuza im diesem Zustand erlebt.
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      Name
      Yomiwari Shiori

      Alter
      23

      Größe
      1.60m

      Position in der Yakuza:
      Erbin, jedoch recht unfreiwillig

      Charakter
      Auf den ersten und vielleicht auch auf den zweiten Blick ist Shiori ein recht gewöhnliches Mädchen, sie lacht viel und gerne, versucht verzweifelt ihre Tränen zurückzuhalten, wenn sie traurig ist und kann schon mal ein Temperament an den Tag legen, wenn sie wütend ist oder ihr etwas nicht gefällt.
      Sie geht mit einer positiven Einstellung durch das Leben, läuft lieber vor unangenehmen Dingen davon, so lange es ihr möglich ist, weigert sich fast schon erwachsen zu werden und legt stets Freundlichkeit, Mühe und Hilfsbereitschaft an den Tag, gepaart mit einer ungesunden Portion an Naivität.
      Ihre Freundinnen bezeichnen sie liebevoll als kleinen Angsthasen, kann sie doch weder mit Horrorfilmen, noch dunklen Gängen umgehen und wenn plötzlich das Licht im Dunkeln ausgehen sollte, ist sie die erste die schreit und zu weinen beginnt.
      Sie schämt sich zwar dafür, gibt aber mittlerweile nur noch ein bockiges „Da kann ich nichts dafür!“ von sich, wenn sie darauf angesprochen wird.
      Shiori fühlt sich oftmals recht einsam, obwohl sie wunderbare Freundinnen hat, so hatte sie sich schon immer eine echte, richtige, liebevolle Familie gewünscht, wo sie sich sicher fühlte, was nur dadurch verstärkt wurde, dass sie in ihrer eigenen seit dem Tod ihres Vaters und der Heirat ihrer Mutter nicht so recht hatte in der neuen Familie Fuß fassen können.

      Vorgeschichte
      Shiori weiß nichts von der Verbindungen ihrer Familie mit der Mafia, ihre leiblichen Eltern hatten beschlossen nichts mit diesem Teil der Familie zu tun haben zu wollen, wollten dass alles, was mit der Mafia zu tun hatte keinen Platz in ihrem Leben fand, was ihr Großvater und Boss der Yakuza akzeptierte, wenn er dafür weiterhin ein Teil dieser Familie sein konnte, da er sie nicht hatte verlieren wollen, auch wenn die Mafia für ihn wie eine Erweiterung seiner Familie ist.
      Zu Shioris Leid starb ihr Vater jedoch recht früh und schon bald fand ihre Mutter einen neuen Ehemann, welcher einen großen Bruder für sie mit in die Familie brachte, mit welchem sie sich jedoch nie so recht verstehen konnte, auch wenn sie es wirklich versucht hatte, aber er hatte schlicht und einfach immerzu abgeblockt und hatte nichts mit dem jungen Mädchen zu tun haben zu wollen.
      Es dauerte auch nicht lange, bis auch ihre Mutter, welche wirklich alles getan hatte, damit sich das Mädchen in dieser neuen Familie nicht einsam fühlte, und so blieb ihr nur noch ihr Stiefvater, welcher mehr aus Pflicht heraus sich um Shiori kümmerte, während seine neue Frau das Mädchen am liebsten aus dem Haus gejagt hätte.
      So blieb ihr nur noch ihr Großvater, den sie wirklich als Familie hatte ansehen können, weshalb sie sich immerzu umso mehr gefreut hatte, wenn er sie besuchen konnte oder andersherum.
      Sein Verlust schmerzt dadurch umso mehr, den letzten Teil ihrer Familie zu verlieren.

      Sonstiges
      ~ liebt Pastellfarben, vor allem rosa, doch leider passt babyblau besser zu ihren Augen
      ~ hat eine große Vorliebe für Kuscheltiere, desto größer desto besser zum knuddeln, ob nun Teddybären oder Hasen
      ~ studiert Kunst an einer Universität, möchte eines Tages Künstlerin werden, auch wenn ihr immer alle sagen dass sei naiv und die Chancen unglaublich gering
      ~ ihr derzeitiger Nachname ist der ihres Stiefvaters, mit dem sie ein recht gutes, aber kein familiäres Verhältnis hat
      ~ neben ihrer Kuscheltiersammlung beschäftigt sie auch eine sehr kuschelige Ansammlung an Kissen
      ~ liebt Süßigkeiten, vor allem aber Schokolade und heiße Schokolade an einem kalten Tag – oder auch jeden anderen Tag – ist einfach ein muss!
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    • Yamamoto.jpg
      Name
      Shironome Yamamoto

      Alter
      27

      Größe
      1.83m

      Position in der Yakuza:
      Ist für den schmutzigen Teil der Yakuza Arbeit verantwortlich. Du hast ein paar Leichen, die verschwinden müssen? Ruf Yamamoto!
      Es gibt da jemanden der von der Bildfläche verschwinden muss oder der Familie Probleme macht? Yamamoto ist dein Mann!

      Charakter
      Yamamoto hat einfach diese Aura von Professionalität um sich, achtete immerzu auf ein adrettes und angenehmes Aussehen, wird unruhig wenn die Krawatte schief ist und einfach nicht sitzen will, im allgemeinen hat er ein großes Problem mit Dingen, die schief liegen, da kann es schon mal passieren, dass er viel zu lange damit beschäftigt ist ein Bild wieder gerade zu biegen oder ohne zu fragen eine Schleife, Krawatte oder ähnliches richtet, da es ihn sonst verrückt macht.
      Er wirkt immerzu genervt und oftmals etwas müde, es wiegt nicht gerade einfach auf seinem Gewissen so viele Tote zu verschulden zu haben, was nicht bedeutet, dass er ein schlechtes Gewissen hat, oh nein, er ist einfach der Meinung, dass es ihm mittlerweile viel zu einfach fällt Menschen zu töten, dass er nicht einmal mit der Wimper zucken würde ihm gar geliebte Menschen einfach töten zu können, was schwer auf seinen Gedanken liegt, doch da er es für die Familie tut, will er sich auch eigentlich gar nicht so sehr beschweren.
      Er kann eine recht unfreundliche Ader sein eigen nennen, liebt es andere Menschen zu ärgern und nimmt vieles nicht zu ernst.
      Yamamoto scheint gar die Geduld eines Engels zu haben, gäbe es da nicht diese eine Person die ihn leicht zur Weißglut bringen konnte, wenn sie es nur wollte....

      Vorgeschichte

      Yamamoto hatte bereits seit dem frühen Kindesalter Kontakte zur Yakuza gehabt, besser gesagt wurde er in diese Organisation im Grunde hineingeboren, da sein Vater bereits Teil der Yakuza war und diesen Teil nicht besonders lange vor der Familie geheim hielt, doch das schlimmste war, dass er sich in den Kopf gesetzt hatte aus seinem Sohn den perfekten Killer zu machen, damit er der Organisation nützlich wäre und nachdem seine Frau ihn verlassen hatte, wurde das Training, wie sein Vater es nannte, oder die Folter, wie Yamamoto es bezeichnete, schlimmer.
      Ein Fehler reichte, ob es nun ein verfehlter Messerwurf oder ein falscher Schritt war, damit er Tage lange im Keller eingeschlossen wurde, die Schläge seines Vaters hatte über sich ergehen lassen müssen, mit den Worten, dass ihn das stärker machen würde.
      Letztendlich hatte der gerade einmal zwölf jährige Junge einen Entschluss gefasst.
      Da er nicht in der Lage war bei seinen Lehrern oder Freunden um Hilfe zu bitten, da sein Vater ihm früh eingebläut hatte, dass die Yakuza überall war und ihn töten oder ihm schlimmeres antun würde, wenn er jemandem davon erzählen würde, beschloss er die Sache in die eigene Hand zu nehmen und das nächste Mal, wenn der Mann, den er schon lange nicht mehr als Vater bezeichnen wollte, die Treppen hinab stieg, diesen zu ermorden.
      Doch war nicht er es, der sich in den Keller begab, nein, ein alter, unbekannter Mann, begleitet von in schwarz gekleideten Männern fand ihn und es war niemand geringeres als der Yakuza Boss Yashiro, Shioris Großvater, welcher erfahren hatte, was der Mann seinem Sohn antat und gekommen war um diesen davor zu retten, somit schuldete er dem alten Mann fiel, vielleicht sogar sein Leben.
      Die Angelegenheit wurde aufgedeckt, alle Spuren die zur Yakuza führten verwischt, und Yamamotos Vater sah sich einer Lebenslangen Haft entgegen, während der blonde Junge vor die Wahl gestellt worden war sich der Yakuza anzuschließen, welche sich um ihn kümmern würde, bis er alt genug wäre sich um sich selbst zu kümmern, oder in einem Waisenhaus zu leben, Yamamoto hatte sich für ersteres entschieden und es nie bereut.
      Drei Jahre später, im Alter von fünfzehn Jahren, machte eine kleine Gruppe der Yakuza Probleme, woraufhin Yamamoto seine Chance sah von Nutzen zu sein, seine Schuld zu begleichen, Dankbarkeit dafür zu zeigen aufgenommen worden zu sein und da er die Fähigkeiten dafür bereits hatte, bot er an sich darum zu kümmern, dafür zu Sorgen, dass diese Gruppe ihnen nie wieder Probleme machen könnte.
      Natürlich war Yashiro zuerst dagegen, skeptisch, fühlte er sich doch zum Teil schuldig für das, was dem Jungen angetan worden war und sah es nicht als richtig an, seine dadurch erlangten Fähigkeiten auszubeuten, erlaubte es jedoch letztendlich, nachdem Yamamoto darauf bestand.
      Somit wurde der Blondschopf immer tiefer in die Machenschaften der Yakuza Shirotora vertief und entschied sich auch mit dem 18 Lebensjahr dazu weiterhin ein Teil von ihnen zu bleiben.
      Im Teenager alter hatte Yamamoto versucht all seine traumatischen Erlebnisse zu vergessen, sie mit einem Lächeln und einem Lachen hinter sich zu lassen, wurde offener und verbracht in der Schule viel Zeit mit anderen Menschen und gab sich Mühe sich mit ihnen zu verstehen, doch ermüdete ihn dies auf Dauer und mittlerweile hatte er sich in sein müdes, ruhiges Ich zurückgezogen.

      Sonstiges
      ~ man könnte es gar als Tick bezeichnen, dass alles immerzu sauber und an seinem Platz sein muss, obwohl er es mit manchen Dingen nicht zu ernst nimmt
      ~ trägt immerzu mindestens ein verstecktes Messer bei sich, wo ist ein Geheimnis
      ~ hat bereits mit 10 zu rauchen angefangen, als er von ein paar älteren Schülern auf dem Pausenhof eine Zigarette angeboten bekam und da es ihn von seinen Problemen ablenken konnte, blieb er dabei. Nimmt sich zwar immer wieder vor aufzuhören, gibt jedoch schnell wieder auf
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cailemia ()

    • Name: Suzuki Rima
      Alter: 26 Jahre alt
      Größe: 1,67 m
      Position in der Yakuza: Leibwächter und Trainerin für Selbstverteidigung, Rekruten Kontrolleurin

      Charakter:
      - streng und kritisch: Rima bildet sich schnell ein Urteil über die Menschen und korrigiert dieses nur sehr ungern. Hat sie einmal eine Meinung zu diesem Menschen, wird sie höchstwahrscheinlich auch darauf beharren. Im Grunde jedoch sucht sie gezielt Eigenschaften, die sie stören in den Menschen, um niemanden zu nah an sich heran lassen zu müssen. Wer in ihrem Training einmal Faulheit oder Aufmüpfigkeit zeigt ist es wahrscheinlich, dass sie beantragen wird diese Personen für ein weiteres Jahr in den unteren Rängen zu belassen.
      - sehr wettbewerbsfähig: Eine gute Rivalität wirkt Wunder für die junge Frau. Jemanden zu haben, der ihr ebenbürtig ist, treibt wahnsinnig den Sprit in ihre Leidenschaft. Ohne einen Grund kann sie schon einmal ein wenig lethargisch werden.
      - insgeheim verzückt von niedlichen Dingen: Als sie noch ein normales junges Mädchen gewesen ist war sie bereits sehr tomboyish, hat viel Sport gemacht und war sich für nichts zu schade. Allerdings hat sie immer die Mädchen bewundert, die in der Lage gewesen sind sehr feminin zu sein. Noch heute betrachtet sie unglaublich gerne niedliche Dinge, ohne sich ihnen allerdings zu nähern. Das geht von Kindern, über Tieren, bis hin zu schönen Frauen, die nervös auf ihr Date warten. Manchmal erwischt sie sich heute noch bei dem Wunsch fraulicher zu sein, doch das ist ihr in diesem Leben nicht vergönnt gewesen.

      Vorgeschichte:
      Rima hatte ein augenscheinlich ganz gewöhnliches Leben. Schule, Freunde, Familie, alles war wie in jedem anderen Haushalt auch. Zumindest vor den Kulissen. Nur wenige wussten, dass Rimas Vater Spielsüchtig gewesen ist und noch weniger wussten von dem Schulden, die er sich dabei anhäufte. Irgendwann verlor er sämtliches Maß und verlor alles, seine Arbeit, alle seine Ersparnisse und die Kontrolle über sein Leben. Die Schuldeneintreiber nahmen sich gewaltsam alles, was von wert gewesen ist. Doch am wertvollsten ist in dem Haushalt das junge Mädchen mit dem blonden Haar gewesen. Man versuchte sie zu verschleppen doch sie wehrte sich mach Leibeskräften und schaffte es schließlich sich loszureißen und von einem Mitglied der Yakuza wieder eingefangen zu werden. Das Feuer der Kleine beeindruckte die Gangsta und zunächst dachten sie sie käme als neue Yamada in Betracht. Doch sie schaffte es sich selbst einen Deal zu erkämpfen und so verschrieb sie ihnen ihr Leben für die Begleichung der Schulden ihres Vaters.
      Dieses Erlebnis hat Rima gänzlich verändert. Sie distanzierte sich von all ihren Freunden und kam nur noch selten zur Schule. Sie erwartete, dass ihr Leben nun entsetzlich werden würde, doch die Yakuza stellte sich als recht human heraus. Zumindest ihr gegenüber. Ist sie anfänglich wie eine fauchende Katze den anderem gegenüber getreten, ist sie langsam zutraulicher geworden und hat sich auf ihre Ausbildung eingelassen. Erst ein gewisser Rivale von ihr schaffte es allerdings sie auch wieder im das soziale Leben zu bringen.

      Sonstige Informationen:
      - Noch heute ist die engste Bindung die sie hat mit ihrem alten Schulrivalen. Sie beide versuchen sich noch immer in jeder lebenssituation auszustechen und was mit Wettrennen in der Schule angefangen hatte endet heute in wahren Messerkämpfen. Jedoch achtet sie heimlich sehr auf ihn. Sollte jemand es wagen sich gegen ihm auszusprechen oder ihn zu verletzen, wird er sicherlich seines Lebtags nicht mehr froh.
      - Sie besitzt Kleider. Manchmal bestellt sie sich Kleidung, die sie in den meisten Fällen nicht einmal anprobiert. Kleider, Röcke, Nachthemden, Negligés, süße Bikinis, sie hat die volle Bandbreite und hält damit ungewollt immernoch an dem Wunsch fest eine normale Frau zu wein. Allerdings ist sie überzeugt davon, dass sie darin ganz furchtbar aussehen wird und traut sich deswegen nicht es anzuprobieren.
      - In der Schulzeit ist sie einmal verliebt in Yamamoto gewesen, weigert sich allerdings darüber nachzudenken. Er ist ihr ohnehin schon näher als sie ihn an sich heran lassen möchte mit seiner Fähigkeit ihr absolut alles abzuverlangen, wenn er sie so sehr zu nerven versteht…
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      Name
      Kageyama Yoshiro

      Alter
      26

      Größe
      1.78m

      Position in der Yakuza
      Mitglied einer rivalisierenden Yakuza, derzeit Undercover

      Charakter
      Yoshiro ist ein arroganter, selbstverliebter Charakter, der der Meinung ist dass er eigentlich eine höhere Stellung in der Yakuza verdient hätte und sich oftmals und gerne beschwert, nicht genug wertgeschätzt zu werden. Er liebt Aufmerksamkeit, man soll ihn loben und preisen, fast schon verehren, umso leichter ist es ihn mit Beleidigungen zur Weißglut zu bringen, vor allem was sein Aussehen betrifft, da er auf dieses besonders Stolz ist.
      Er ist ein hervorragender Schauspieler, legt ein freundliches und liebevolles Gemüt an den Tag, obwohl ihm andere Menschen nicht egaler sein könnten und Grausamkeit und Apathie eher seinem wahren Charakter entsprechen.

      Sonstiges
      ~ zur Zeit Shioris fester Freund, hegt jedoch keinerlei Gefühle für sie
      ~ immerzu up to date mit den neusten Trends
      ~ arbeitet nebenbei als Model
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    • Name: Takeda Asami
      Alter: 23 Jahre alt
      Größe: 1,58 m
      Position/Rolle: (noch) keine Verbindungen zu der Yakuza, beste Freundin der zukünftigen Chefin

      Charakter:
      Asami ist nicht auf den Mund gefallen und entgegen ihres niedlichen Aussehens, auf das sie sorgfältig achtet, ist sie durchaus laut und lässt sich nicht den Mund verbieten. Wenn irgendjemand in ihrer Gegenwart schlecht behandelt wird, dann kann sich die Person auf ein Donnerwetter gefasst machen. Sie ist sehr leidenschaftlich gegenüber allen, die sie liebt und macht da wirklich keine Kompromisse oder halben Sachen. Man sagt ihr nach sie hätte das Herz einer Löwin, was sie stets dankend mit einer Kusshand annimmt.

      Vorgeschichte:
      Asami hat ein sehr gewöhnliches Leben fernab allen Sonderheiten genossen. Sie hat beide ihre Eltern, ein kleines Geschwisterchen und sie leben finanziell in stabilen Verhältnissen. Das einzig bemerkenswerte in ihrer Vergangenheit, wofür sie sich schrecklich schämt ist, dass sie in der Kindheit ein furchtbarer Tomboy gewesen ist. Sie hat sich selbst die Haare geschnitten, wenn sie sie genervt haben und ist als schrecklicher Zottelkopf herum gelaufen. Sie spielte im Dreck, kletterte und fiel von Bäumen, das volle Programm. Aus diesem Grund versteckt sie alle ihre Kindheitsfotos und hütet sie wie ein Staatsgeheimnis.
      Sie kennt Shiori seit vielen Jahren und verehrt sie für ihr gutes und sanftes Wesen. Tatsächlich haben sie sich angefreundet, als sie sie in der Middleschool mal in Schutz genommen hat, weil sie damals hingefallen ist und weinen musste. Einige ihrer Klassenkameraden haben sich über sie lustig gemacht und dann eine ordentliche Standpauke von ihr erhalten. Seit dem sind sie unzertrennlich. Lediglich ihre familiären Tragödien bekommt Asami recht wenig mit, da sie nicht die einfühlsamste Persönlichkeit ist, wenn es darum geht jemanden zu trösten. Doch sie tut was sie kann, wenn ihr trösten auch darin besteht mitten in der Nacht etwas von McDonalds mitzubringen.

      Sonstiges:
      - färbt sich ihre Haare, ihre Naturhaarfarbe ist braun
      - trägt Kontaktlinsen, weil sie zu eitel für ihre Brille ist, die sie ganz dringend braucht
      - leitet in ihrer Freizeit einen Tanzkurs, um sich etwas dazu zu verdienen
      - Instagram famous
      - studiert Marketing und Eventmanagement