What lies beneath the clouds? (Winterhauch & Attari)

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    • What lies beneath the clouds? (Winterhauch & Attari)

      „ Großvater? Was liegt unter dem Wolkenmeer?“
      Ein Lachen kam.
      „ Weißt du, mein Kleiner, im Inneren von Airth pocht der Kern unserer Welt. Ein gewaltiges Monster. Glühend heiß speit es mit Feuer um sich und fraß das Land von innen auf. Um uns zu schützen, hoben die Götter die Kontinente aus dem Ozean, sodass sie zu schweben begannen… so sagt es jedenfalls die Legende. Wir leben in Sicherheit hier oben und sollten nicht begehren, was unter den Wolken liegt!“

      Die Vilyalië sehen jeden Tag den unendlichen Himmel, gespickt mit den fliegenden Inseln der Könige. Am Rande ihrer fliegenden Kontinente entdeckt man außerdem die sich in der Dunkelheit auftürmenden Wolken…was darunter liegt, weiß keiner. Legenden und Schauergeschichten berichten von Monstern und bösen Gestalten, welche den Kern ihrer Welt - ein Monster - bewachen…
      Man ermahnt die Jüngsten nicht zu tief zu fliegen, den auf den niederen Inseln haust das Gesindel und die Verbrecher. Doch auch zu hoch fliegen, sollen sie nicht. Denn dort herrscht einen andere Macht über den Himmel.
      @Winterhauch @Attari

    • 『Die Welt über den Wolken』


      Vilyalië
      Das Volk des Himmels
      Als sich vor Generationen die Kontinente in die Wolken erhoben, nahmen sie die Menschen, die sich heute Vilyalië, nennen mit sich. Anders als die Menschen im Kern, entwickelten sich die Menschen im Himmel weiter. Sie sind heute technisch versiert und haben sich im Himmel eine blühende Zivilisation errichtet. Ihre Errungenschaften dank leben sie in Reichtum und weitreichender Sorglosigkeit bis in die letzten Winkel der fliegenden Kontinente verteilt. Für jedes Problem finden die klugen Köpfe der Inventori (Erfinder) eine Lösung.
      Der technische Fortschritt nahm ihnen ihr Verständnis für die Magie. Doch ihre Evolution ließ ihnen einen Funken jener in Form von Flügeln. Das Volk teilt sich heute in Ràmaas und Ràmaava ein, von denen erstere auf dem Rücken mit schwingen ausgestattet sind. Die Vilyalië verstehen allerdings nicht um diese letzten Reste ihrer Magie und versuchen seid jeher den raren Besitz von Flügeln mit Wissenschaft zu ergründen. Doch bis heute scheitern auch die Brillantesten unter ihnen daran dieses Phänomen zufrieden stellend zu erklären. Allgemein verbreitet herrscht die Theorie des [Name] vor, welche aussagt es handele sich um eine evolutionäre Errungenschaft. In seinen Schriften erklärt er, dass einst alle Menschen de Inseln Schwingen besaßen, doch die Zeit und die Technik jene unbrauchbar machten und die Rámaas einfach Relikte vergangener Tage sein.

      Supralona und Sublona
      Die hohen und niedrigen Inseln
      Über und unter den großen Kontinenten befinden sich einzelne Inseln, auf welchen jeweils die Extreme dieser Gesellschaft leben.
      Unter den Kontinenten liegen die Sublona. Hier tummelt sich das Gesindel und jene, die in der Gesellschaft oben versagt haben. Wer einmal hier strandet, ist für ein Rest seiner Tage gebrandmarkt. Zwischen den vereinzelten Inseln ziehen riesige Frachtschiffe ihre Runden. Da man diesen unschicklichen Anblick nicht im Himmel möchte, wurde der Güterverkehr nach unten verlegt. Sogenannte Konnektormetropolen kamen auf, Verbindungen zwischen Unten und der Oberwelt. Eine der größten von ihnen ist Forsúl, gelegen im Strom des Boreas, ist diese Stadt einer der wichtigsten Knotenpunkte im Verkehr.
      Über den Kontinenten liegen die Supralona. Die Inseln der Erumantur, der Herrscher des Himmels. Wer hie geboren wird, hat seiner Lebzeiten kein Hunger zu leiden. Die größte Insel trägt den Namen Meletha und beherbergt alle wichtigen Regierungsorgane der Ammundus.
      Die Vilyalië hie oben sind eitel und teilen nur ungern ihren Reichtum und ihre Macht. Hier oben befind sich auch Ulobaiule unter ihrer Kontrolle und somit ist jeder in ihrer Gewalt. Denn wer nicht gehorcht, wird der Regen verwehrt.
      Da Rámaas nach bekannter Theorie als nicht soweit entwickelt gelten wie Rámaava, lassen viele Eltern auf den Supralona die Flügel ihrer Rámaas Kinder schon früh entfernen.

      Ulobaiule
      Der Regenbote
      Obwohl die Vilyalië längst um ihrer Magie vergessen haben, tragen sie noch immer die Affinität zum Wasser in sich. Was über dem Weltenkern verschmutzt und unbrauchbar ist, sind sie fähig wieder rein zu machen. Ulobaiule ist ihre komplexe Antwort auf die Probleme ihrer Welt. Das auf den Supralona beheimatete System ist fähig Wasser wieder gänzlich rein und trinkbar zu machen und in Form von künstlichen Regen über die Kontinente zu verteilen.
      Zwar ist Ulobaiule allen Menschen ein Begriff, aber kaum einer weiß wie es tatsächlich funktioniert oder, dass es auch Wasser für die Iskra reinigt.

      Nubisairë
      Das Wolkenmeer
      Über dem verschmutzten Ozean liegt ein weiteres Meer. Das Nubisairë. Eine Ansammlung nahezu undurchdringlicher Wolken, welche die Sicht auf die Ozeane und alles darunter liegende versperren.
      Darüber, was unter dem Wolkenmeer liegt, herrschen viele Theorien vor. Alte Märchen und Legenden erzählen von schrecklichen Kreaturen des Feuers und Schwefel, welche die Ozeane und den Weltenkern bewohnen. Schauergeschichten, die Eltern ihren Kindern erzählen und sonst kaum einen ernsthaft interessieren. Selbst die Wissenschaft der Vilyalië kümmert sich kaum um die dicke Schicht giftiger Wolken und alles was darunter liegt. Sie benennen es auch als Nurúcina. Kein Ort, der aufgrund seiner Eigenschaft nähere Erforschung wert ist.

      Wörter:
      Vilyalië - Volk des Himmels
      Rámaas - Jene Menschen mit Flügeln
      Ràmaava - Jene Menschen ohne Flügel
      Inventor (pl.: Inventori) - Gemeinschaft kluger Köpfe der Vilyalië
      Ulobaiule - System, welches Wasser reinigt und verteilt
      Nubisairë - Begriff der Vilyalië für das Wolkenmeer
      Mytrium - ein äußerst leichtes und starkes Metall
      Nurúcina - kollektiver Name für alles unter dem Nubisairë
      Ammundus - kollektive Name für alles über dem Nubisairë
      Sublona - Untere Inseln
      Supralona - Obere Inseln
      Erumantur - kollektiver Begriff für die Bewohner der Supralona, in den Gossen der Sublona auch als abfällige Bezeichnung genutzt


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      Wichtige Daten
      Name: Han‘vë Astriima
      Alter: 18
      Spezies: Vilyalië - Rámaas
      Geschlecht: Männlich

      Geschichte
      Herkunft: Han‘vë Astriima wurde auf/ in Forsúl in den Sublona, den Inseln unter den fliegenden Kontinenten. Forsúl ist eine Konnectormetropole in die höheren Schichten, durch welche viele Güter fließt und dadurch den Handel antreibt. [
      Im Güterhafen der Stadt arbeitete Großvater als Kapitän eines großen Frachtschiffes, welches während einer Lieferung unter mysteriösen Umständen verschwand. Seitdem hält Han’vë Astriima sich allein über Wasser, mit allerlei Jobs.
      Gegenwart: Han’vë Astriima arbeitet in einem kleinen privat Hafen als „Mädchen für Alles“ und verdient dabei schlechtes Geld. Eines Tages kündigt sich eine wichtige Truppe unter der Führung von Oro‘istya Velwë an. Bei deren Vorbereitung für die Reise ist Han’vë Astriima beteiligt und fällt Oro‘istya Velwë auf, welcher ihm nach dem nicht Auftauchen des Assistenten, dessen Position und damit einen Platz auf dem Schiff anbietet. Gemeinsam mit einer besseren Bezahlung und Aussicht auf ein Leben auf den Kontinenten. Ohne groß zu überlegen, willigt Han’vë Astriima ein.

      Aussehen
      Äußeres: Han’vë Astriimas verbirgt unter seiner Maske in relativ blasses Gesicht und Augen mit blauer Iris und dunkler Sklera. Sein Gesicht weißt die im Volk der Vilyalië weit verbreiteten anmutvollen und weichen Züge im Gesicht auf, welche ihn für sein Alter relativ jung aussehen lassen.
      Sein Körper ist eher schlank gebaut und verweist nicht sonderlich auf physikalische Stärke. Han‘vës Haar ist Aschgrau und der wenigen Pflege wegen zottelig und stumpf. Er hat leichte Locken darin, welche alle paar Monate kurz geschnitten werden. Im Moment sind seine Haare relativ lang
      Flügel: Die Flügel Der Rámaas kommen in allerlei Gestalt und Form. Han’vë Astriimas Flügel sind hierbei ein knöchernes Paar, bei welchem sich zwischen den Fingern eine durchsichtige Haut aus Magie spannt. Jene verschwindet, faltet er die Flügel zusammen.
      Um die feingliedrige Struktur auf seinem Rücken vor Brüchen zu schützen, sind die Knochen in Mytrium eingefasst und verstärkt worden. Dies behindert den Flug nicht.
      Kleidung: Wie die meisten Vilyalië der Sublona trägt auch Han’vë Astriima als äußerste Schicht stets Schutzklamotten, welche vor immer wiederkehrenden Wolkenbrüchen und der dadurch aufsteigenden giftigen Luft schützt. Für Han’vë Astriima zählt dazu ein dunkler Umhang mit Kapuze, unter welchem er auch seine Flügel verstecken kann, dazu kommt eine alte Atemmaske. Darunter trägt er oft verschmutzte und häufig geflickte Kleidung, die sehr praktisch angehaucht ist. Wie viele andere besitzt auch er ein Tragesystem (Harness/ Koppel) aus braunem Leder mit vielen Taschen und Tragemöglichkeiten. Das wenige, was die Menschen Unten besitzen, haben sie gern bei sich. Als Rámaas behindert dies den Flug nicht.

      Persönliche Daten
      Relevante Personen in seinem Leben:
      - Alaharda Setar (57 Jahre beim Verschwinden) ist der Großvater Han’vë Astriima und gilt nach einem Unglück mit seinem Frachter als verschollen. Der Mann war ein begeisterter Geschichten Erzähler und galt als zuverlässiger und guter Kapitän, der die Fähigkeit besaß auch durch die schlimmsten Wolkenstürme zu kommen.
      - Der Bote Oro’istya Velwë wurde in adligen Kreisen in den Supralona geboren. Er ist eine de wenigen Personen, die die diplomatischen Verbindungen in die Tiefe pflegen. Er entdeckte Han’vë Astriima und machte ihn zu seinem Protegé und Assistenten. (Blondes Haar braune Augen)
      Fähigkeiten und Ressourcen:
      Oro‘istya Velvë stellte fest, dass Han’vë Astriima ist vielseitig bewandert und ein durchaus kluges Köpfchen ist. Aber keine nennenswerten Fähigkeiten ausgebildet worden sind. So kann sein neuer Protegé weder schreiben noch lesen.
      Dennoch ist Han’vë ein ausgezeichneter Navigator und fähig das Wetter einzuschätzen.
      Hinzu kommen Fähigkeiten im Nahkampf und ein paar Straßenweisheiten, die einem Kind von Forsúl das Leben retteten.
      Als Rámaas der Sublona ist es nicht verpönt zu wissen, wie man seine Flügel benutzt. Zumindest unter Gleichgesinnten nicht. Erumantur belächeln die Niederen und ihre Gabe gern.

      『Sonstiges』
      - folgt

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    • 『Die Welt unter den Wolken』


      Terra'th Iskra
      Die Flamme unter der Erde
      Das Volk der Iskra lebt für Generationen seit der sagenumwobenen Anhebung der Kontinente unter den von Schwefel und anderen giftigen Substanzen verseuchten Meeren. Über die Jahrhunderte entwickelten die Menschen, die sich selbst in Feuer und Rauch überlassen wurden, labyrinthartige Höhlenkonstruktionen. Die weitläufigen Gänge unter der Erdhülle verlaufen weit verzweigt und dienen teils der Zufuhr von Frischluft, die giftige Luft über der Hülle durch das jahrtausendalte Gestein gefiltert, abersie alle enden an ein und demselben Punkt. Zentrum aller Wege ist am Ende die Stadt - Terra'th Iskra -, von ihren Bewohnern 'Die Flamme unter der Erde' genannt, als Handelsmittelpunkt und Sitz des Königs der Iskra. Hier befindet sich ebenfalls die Akademie der Wächter - Zahâr d'Ignis -, und der Turm des Königs - Mina'th Reigis -, unter denen sich der Schlund zum lodernden Weltenkern befindet.
      Allein die Wächter, als Teil des Feuers und des Kerns halten mit der konstanten Erzeugung eines magischen Schildes den instabilen Kern im Gleichgewicht. In Schichten lösen sich die Träger des Funkens ab, denn die gesungene Beschwörung darf nie unterbrochen werden.
      Im Gegensatz zu der Bevölkerung der fliegenden Kontinente hat sich das Volk der Iskra technisch wenig weiter entwickelt. Die Menschen griffen auf ihre naturgegebene Gabe der Magie zurück, die es Ihnen ermöglichte Licht in der Finsternis zu erzeugen und für Nahrung und Sicherheit zu sorgen. Die Iskra sind legendäre Schmiede, die die heiße Lava und das Feuer des Kerns für ihre Schmiedkunst verwenden. Es gibt keine härteren Klingen, als den Stahl der Iskra. An Bodenschätzen und Metallen mangelte es nie, aber mit den Jahren verdampften auch die letzten erdinneren Trinkwasserquellen durch die beständige Hitze des Kerns.
      Einer der vorhergegangenen Könige schloss daraufhin einen Pakt mit den Herrschern der fliegenden Inseln. Im Austausch für das lebensspendene Wasser verpflichtete sich das Volk der Iskra zukünftig den Kern mit allen Mitteln stabil zu halten, um ein Ende der Welt zu verhindern. Die genauen Aufzeichnungen zu diesem Abkommen gingen mit den Jahrunderten verloren, so das der genaue Ursprung und Wortlaut unklar ist. Für die meisten Menschen in Terra'th Iskra ist der Vertrag nicht mehr als ein Schlinge um den Hals, die sie in die Knechtschaft zwingt. Und so begann das ein kleiner Teil der Iskra aufzubegehren und das Leben über den Wolken anzustreben.

      Die Thain'aur
      Die Wächter des Weltenkerns
      Die Aussicht als Anwärter in den Kreis der Wächter aufgenommen zu werden, haben nur Kinder, die bereits im frühen Alter ein Talent für die Beschwörung von Feuer zeigen. Nur sie haben eine Chance die Vereinigung mit dem Weltenkern zu überleben und fortan als Teil des magischen Chors für Stabilität und Sicherheit zu sorgen. Am Ende der Ausbildung, die mit 18 Jahren erreicht ist, stellen sich die Anwärter ihrer letzten Prüfung. Ein Funken des brennendheißen Weltenkerns wird während eines gefährlichen, magischen Rituals in ihre Körper gesetzt. Nur wenn die eigene Aura gefestigt genug ist, schafft es der Anwärter den Funken in seinem Körper zuversiegeln und zu nutzen. Durch diese Verbindung zum Weltkern, ist es möglich diesen als Teil des Ganzen zu kontrollieren. Wer sich von Furcht leiten lässt oder eine zu schwache magische Aura besitzt, verbrennt während des Rituals zu Asche.
      Die Thain'aur erlernen während ihrer Ausbildung ihre Emotionen zu kontrollieren und ein hohes Maß an Selbstdisziplin. Die jungen Manner und Frauen entsagen allen weltlichen Ablenkungen, widmen sich ganz dem Studium der Magie und der Stabilisierung des Weltenkerns. Der Gesang der Chors der Wächter verstummt nie
      Jeder Wächter trägt auf seiner Stirn das Zeichen des Weltkerns. Ein glühender Kreis von dem flammenartige Linien ausgehen, ähnlich dem Symbol einer Sonne. Das Glühen lässt sich durch einen simplen Illusionszauber abmildern. Die meisten Thain'aur tragen allerdings ihre Zeichnung stolz zur Schau. Für ist es eine Ehre diesem mächtigen Kreis anzugehören.

      Zâram Venenúm & Zâram Shathûr
      Durch unzählige Risse in der schützenden Hülle dieser Welt gelangten Gase wie Schwefel an die Oberfläche und machten die verbliebenen Ozeane zu einer lebensfeindlichen Umgebung. Die Iskar nennen die Meere deshalb - Zâram Venenúm -. Das Wasser der Weltmeere gilt als hochgradig giftg und ist so stark verseucht, dass es nicht zur Erzeugung von Trinkwasser genutzt werden kann. Selbst die ureigene Magie der Iskar ist angesichts des hohen Grades der Verseuchung machtlos, weshalb sie auf die Versorgung durch ihre Handelspartner über dem Wolkenmeer - Zâram Shathûr - angewiesen sind.


      Begriffe
      Terra'th Iskra - "Die Flamme unter der Erde" - Hauptstadt, gleichzeitig die einzige große Stadt
      Mina'th Reigis - "Der Turm des Königs" - Regenschaftssitz der Königsfamilie
      Zahâr d'Ignis - "Akademie des Feuers" - Ausbildungsstädte und Sitz der Wächter
      Thain'aur - "Diener der Flamme", Bezeichnung für einen Wächter des Weltkerns
      Zâram Shathûr - "Wolkenmeer", Bezeichnung der Iskra für die undurchdringliche Wolkenschicht über den Meeren
      Zâram Venenúm - "Giftiges Meer", Bezeichnung der Iskra für die vergifteten Ozeane

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      N a m e:
      Kehled Azaghâl
      A l t e r:
      24 Jahre
      G r ö ß e:
      1,91 m
      G e s c h l e c h t:
      Männlich
      S p e z i e s:
      Volk der Iskra
      Z u g e h ö r i g k e i t:
      Thain'aur - Wächter des Weltenkerns
      F ä h i g k e i t e n:
      Elementbeschwörung von Feuer
      Wie jeder Wächter seines Volkes, trägt auch er einen Funken der Feuers des Weltkerns in
      sich und ist so dazu fähig Flammen von ähnlicher Hitze und Zerstörung zu beschwören.
      Telepathie
      Dem Großteil der Iskra ist die Gabe zur Telepathie angeboren, aber nur wenige bilden die Fähigkeit
      so weit aus, dass sie diese auch aktiv nutzen. Die telepathische Verbindung gilt unter den Iskra als
      innig und familiär. Daher wird sie hauptsächlich unter Familienmitgliedern, Freunden und engen Vertrauten
      als Mittel zur Kommunikation und der Übermittlung von Gefühlen verwendet.
      G e s c h i c h t e:
      [TBA]

      A u s s e h e n:

      Spoiler anzeigen
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      Kehled trägt ebenfalls das typische Symbol der Wächter des Weltenkerns auf der Stirn, das einer glühenden Sonne ähnelt.
      Er besitzt noch weitere Merkmale, die ihn optisch als Thain'aur auszeichenen. Dazu gehören die Male an seinen Augenwinkeln und die
      glühenden Augen. Bei richtigem Lichteinfall wirkt es, als tanzte eine Flamme in der Iris.

      You may fear what will happen if you speak your heart.
      You may wish to hide things because you fear hurting others.
      But secrets have a way of eating at relationships.
      At love, at friendship — they undermine and destroy them until
      in the end you find you are bitterly alone with the secrets you kept.
      [Chain of Iron - Cassandra Clare]

      S o n s t i g e s:
      Relevante Personen in seinem Leben
      - Baruk Azaghâl ist Keheld's älterer Bruder. Die Tatsache, dass Kehled seinen Pflichten als Wächter den Vorzug gab und damit Baruk seine Unterstützung der Verschwörung gegen die Vilyalië und die geplante Rebellion verweigerte, hat einen tiefen Graben zwischen die Brüder gezogen. Baruk ist der Anführer der rebellischen Iskra.
      - Kayla Azaghâl ist Baruk's Ehefrau und unterstützt ihn mit aller Kraft bei seinem Vorhaben. Sie verachtet Kehled und die Wächter. Für die kriegerische Frau sind die Thain'aur nicht mehr als Schoßhunde der Vilyalië.
      - Hierath [...] ist der Befehlshaber der Kriegerelite von Terra'th Iskra und Ausbilder der nächsten Generation an Wachen und Kämpfern, die die Stadt vor den Kreaturen beschützen, die in den Tiefen der Erde lauern. Ist für die Sicherheit der Botenschiffe verantwortlich. Vetrauter und Vaterfigur von Kehled.
      - Valma [...] Älteste der heilkundigen Frauen von Terra'th Iskra. Ihr obliegt die Verantwortung für die Hallen der Heilkundigen und die Ausbildung neuer Heilerinnen. Es wirken ausschließlich Frauen unter den Heilkundigen. Hat in ihrer früheren Funktions als Hebamme bereits Kehled auf die Welt gebracht und ihm die Windeln gewechselt. Valma versprach Keheld's Mutter, die nach der Geburt im Kindbett starb, ein Auge auf den Jungen zu haben. Daher behandelt sie den Wächter trotz seiner Stellung meist wie einen Grünschnabel und nimmt in seiner Gegenwart kein Blatt vor den Mund.

      “We all change, when you think about it.
      We’re all different people all through our lives.
      And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
      so long as you remember all the people that you used to be.”

      Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von Winterhauch ()