αρσкαℓуρѕє ❦ we are special ❦ [Panda & Saki]

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    • αρσкαℓуρѕє ❦ we are special ❦ [Panda & Saki]

      we are special

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      @Panda-Chan
      apokalypse, dark, mystery, violent, crossover


      Eine kleine Vorstadt in der jeder jeden kennt. Ein idyllisches Städtchen in der noch nie etwas Großes passiert war und sich alle gegenseitig zur Hilfe eilen. Doch es wäre doch langweilig, wenn eine Stadt wie aus dem Bilderbuch beschrieben werden würde. Und so geschah es, dass im friedlichen Vorstädtchen etwas schier Unmögliches passierte.

      Ein Nebel, so dicht, dass man nicht mal mehr einen Meter weit sehen konnte, erschien von einer Sekunde auf die andere, während die Bewohner ihren Alltag nachgingen. Die Straßen waren lebendig, wie man es kannte. Nachbarn unterhielten sich und Freunde verbrachten ihre Zeit miteinander, während die Schüler die örtliche Schule besuchten. Doch als der Nebel auftauchte änderte sich alles.

      Jedes noch so vertraute Geräusch der Vögel oder des Windes in den Baumkronen verstummte, als hätte es niemals existiert. Die Elektronik spielte verrückt, sodass es beinahe unmöglich war überhaupt noch etwas mit Elektrizität zum laufen zu bekommen. Doch das schlimmste was den Bewohnern passieren konnte war die Tatsache, dass der wahre Charakter eines jeden Menschen zum Vorschein kam. Und dieser war nur bei wenigen aufrichtig und ehrlich gewesen.

      Der Nebel hielt Tage an, bis er sich verflüchtigte, doch die Ereignisse normalisierten sich nicht. Die Bewohner dachten nur noch an sich. Jeder war sich selbst der Nächste, bis die Kinder in das Visier gerieten. Kinder, die nicht mehr die Kinder waren, die vor dem Nebel hier lebten. Kinder, die durch bloßes Berühren den Gegenständen wieder Elektrizität einhauchten oder Kinder, die Dinge bewegten, ohne diese auch nur zu berühren. Kinder, welche schlauer als jeder Professor und Wissenschaftler der Welt waren und Kinder, die in die Gedanken der Menschen sehen konnten. Aber unter ihnen gab es noch normale Kinder, welche durch all den Dingen untergingen.

      Sie alle waren in den Augen der Erwachsenen der Auslöser für das Chaos in der einst so friedlichen Vorstadt. Und so geschah das Unvorstellbare:

      Jedes einzelne Kind – jede einzelne Gefahr – wurde weggesperrt oder gar beseitigt.

      Wenn da nicht eine Handvoll von ihnen wäre, die es schafften aus der Vorstadt zu fliehen.

      Doch auch außerhalb traf es sie nicht anders. Alle Kinder wurden gesucht. Alle Gefundenen in Lager verschleppt. Experimente wurden an ihnen durchgeführt, um herauszufinden, was mit ihnen geschehen war, bis einige von ihnen schließlich starben. Andere jedoch schafften es zu fliehen… Und waren der Grund für all die neue Panik, die ausbrach.

      Zu viele Kinder, an denen in den Lagern experimentiert wurden, waren nicht mehr sie selbst. Ihre Kräfte, die sich nach dem Nebel entwickelt hatten wurden ausgeprägter. Stärker. Gefährlicher. So gefährlich, dass sie ganze Städte auslöschen konnten.

      Dieses Ereignis war nun 10 Jahre her. Noch immer hatte sich nichts daran geändert. Städte waren wie leergefegt. Eine richtige Apokalypse brach aus, wenn man es so nennen mochte. Kein Strom. Kein fließend Wasser. Keine Menschen, denen man trauen konnte. Das Militär hatte in den Jahren überall seine Stützpunkte aufgebaut, welche heute unbesetzt waren. Und auch dies war eine Folge des damaligen Nebels. Nur noch wenige Städte waren verschont geblieben, während es in den restlichen ebenso aussah wie in der kleinen Vorstadt.

      Verlassene und ramponierte Häuser, wie man sie aus Zombie-Filmen kannte.

      Kaum bis keine Nahrung. Kein fließendes Wasser, welches man bedenkenlos trinken konnte. Und das wichtigste – Es gab keine Erwachsenen mehr.
      Entweder hatten sie damals die Flucht ergriffen, um verschont zu werden von all den Folgen an jenem Tag oder starben. Die Kinder, welche überlebt hatten, streiften allerdings noch immer in den Städten umher. Doch die gefährlichsten von ihnen, welche in den Lagern und Laboren ein Teil ihres Lebens verbringen mussten, waren der Feind eines jeden. Ungezähmte Menschen, welche keinen klaren Gedanken fassen konnten. Alles angriffen, was sich bewegte, gleich ob Erwachsener oder einer von ihnen.


      Stufen


      - Stufe rot -
      Diese Stufe ist die gefährlichste der 5 möglichen Stufen. Kinder, mit roten Adern über dem Körper und ebenso roten Augen sind die jenigen, die aus den Lagern und Laboren geflohen waren. Sie sind unzurechnungsfähig, sehr aggressiv und greifen alles und jeden an, der ihnen in die Quere kommt. Meist scheuen sie sich auch nicht ihres Gleichen anzugreifen. Des weiteren sind sie temperatur- und schmerzresistent, weswegen ihnen Schwankungen des Klimas oder gar der Umgebung nichts anhaben. Sie haben eine hohe Zerstörungskraft und machen sich in seltenen Fällen entzündbare Gegenstände wie Gas, offene Flammen und offene Kabelstränge zu Nutzen, um Herr - oder Frau - des Feuers zu werden.

      - Stufe orange -

      Diese Stufe zählt zu der zweit gefährlichsten, da die Kinder ihre Kräfte dazu benutzen können, um in die Gedanken jener zu sehen, die sie berühren oder gar deren Gedanken zu kontrollieren. Sie sind jedoch weiterhin bei Sinnen und können sich unter die anderen mischen, da sich ihre Stufe nur durch das Verändern ihrer Iriden bemerkbar macht, welche sich bei Anwendung zu orange bis bernsteinfarben wandeln.

      - Stufe blau -
      Betroffene dieser Stufe ist es möglich ihren Nutzen aus allerlei Elektronik zu ziehen. Sie können Stromleitungen spüren und diese durch einfache Berührung aktivieren, sodass in dessen Umgebung Kurzschlüsse entfacht werden. Außerdem haben sie die Möglichkeit bereits tote Objekte wie Automaten, Elektrofahrzeuge, Batterien und vieles mehr neues Leben einzuhauchen.

      - Stufe grün -
      Kinder in dieser Stufe können mit Leichtigkeit diverse Wissenschaftler, Professoren und andere Superhirne in die Tasche stecken. Sie können sich binnen weniger Sekunden ein komplettes Lehrbuch verinnerlichen und in ebenso kurzer Zeit das Wissen erlangen, welches sie dadurch benötigen. So sind einige die perfekten Strategen und können in Windeseile eine geeignete und sichere Route durch Städte finden oder sich auch in wenigen Minuten aneignen etwas zu reparieren.

      - Stufe gelb -
      Leute dieser Stufe besitzen die Fähigkeit der Telekinese. Dies ermöglicht ihnen Objekte, ebenso wie Lebewesen zu sich zu ziehen oder von sich zu stoßen, ohne betroffene zu berühren. Ihnen ist es auch möglich verhinderte Wege frei zu räumen wie zum Beispiel durch Felsen verschüttete Straßen oder Trümmer von ineinander gefallene Gebäude zu verschieben.

      - Stufe Lila -
      Besitzer der Lila Stufe haben die Fähigkeit der Thermografie. Sie sind dazu in der Lage Lebewesen durch Wände und Objekte aufzuspüren und zu beobachten, solange sich diese nicht hinter einem massiven Stahlgebilde befinden. Durch die Silhouette des Lebewesens können Betroffene gut ausfindig machen, ob es sich hierbei um einen Menschen, einem gefährlichen oder harmlosen Tier handelt.

      - Stufe Zero -
      Die Stufe Zero bedeutet lediglich, dass es sich hierbei um normale Menschen handelt. Kinder ohne jegliche Fähigkeiten, die einer der Stufen zugute geschrieben wurde.




      Steckbriefvorlage:

      Vor-/Name:
      Selbsterklärend

      Alter:
      Alter, Geburtstag, Sternzeichen

      Stufe und Fähigkeit:
      Ausgeprägtheit der Fähigkeiten
      Bei Stufe Zero Fähigkeiten wie z.B. mechanisch begabt, Computergenie etc.

      Charakter:
      kurze Beschreibung, Charakterzüge, Vorlieben und Abneigungen und ggf. Vergangenheit
      was dir so einfällt

      Habseligkeiten:
      Waffen (realistische), Medikamente, Krimskrams etc.

      Sonstiges:
      Wünsche, Träume, besondere Körpermerkmale wie z.B. Narben

      Aussehen:
      Selbsterklärend
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      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєяутнιηg!"



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      87a474819ed70e30cd1e5ebb60f5a307.jpgVor-/Nachname:
      Trafalgar Law

      Alter:
      26 Jahre
      06. Oktober, Waage

      Stufe und Fähigkeit:
      - Stufe Orange -

      Law hatte als Kind keine Ahnung, was mit ihm geschehen war und wieso er sich so merkwürdig fühlte. Wieso die Menschen, die ihn anfassten und ihn ansahen sich von jetzt auf gleich so anders benahmen und sie sein Flehen wahrnahmen, dass sie ihn in Ruhe lassen sollten. Erst 3 Jahre später bemerkte er, dass er am Tag des Nebels ebenso wie so viele andere Kinder von diesem Mysterium betroffen war, als er eines Tages die orange aufblitzenden Augen sah, als er von einem Soldaten floh, der ihn am Arm gepackt hatte.
      Er hat nie wirklich gelernt damit umzugehen, weswegen er den Körperkontakt anderer meidet, um ihnen nicht zu schaden. Er benutzt seine Stufe lediglich bei Erwachsenen, wenn er denn welche antrifft, um sich selbst zu schützen. Entweder nur mit Worten, dass sie ihn in Ruhe lassen sollten oder verschwinden sollen. Wenn er allerdings auf Soldaten trifft, die damals all die Kinder töteten, befiehlt er diesen durch Berührung sich selbst und die anderen Soldaten zu töten. Hinterher kommt er aber nicht davon weg, dass er starke Kopfschmerzen bekommt, ebenso wie Nasenbluten, welches ihm schon des Öfteren zum Verhängnis geworden war, da es eine sehr lange Zeit nicht aufhört.

      Charakter:
      Law hatte damals alles miterlebt. Wie der Nebel auftauchte, wie die Kinder um ihn herum und er selbst sich langsam anders fühlten und wie die Erwachsenen nach und nach in Panik verfielen und die Kontrolle verloren. Auch all die Tode, die eine Folge davon waren. Unter den Opfern war damals auch seine kleine Schwester gewesen, welche an eben jenen Tag ihren 14. Geburtstag feierte und als Geschenk den Tod bekam. Law selbst hatte es mit ein paar anderen aus der Stadt geschafft und Unterschlupf gefunden.
      Heute ist er ein junger Mann, der nach 10 Jahren zurück in seine Heimatstadt kam und diese leer vor fand. Niemand war mehr hier gewesen, ebenso wenig wie in den anliegenden Städten. So hatte er sich erst einmal in einigen Häusern verbarrikadiert und ist schließlich mit dem Oldtimer seines Vaters drei Städte weiter gekommen. Hier hatte der Wagen allerdings den Geist aufgegeben und es war nun an ihn selbst den Wagen wieder zum laufen zu bekommen, was sich als nicht gerade einfach herausstellte.

      Er selbst ist ein sehr geduldiger und überlegter Mensch. Das Misstrauen gegenüber anderen ist nach all der Zeit deutlich bei ihm angestiegen, selbst wenn es gleichaltrige oder gar jüngere Menschen waren. Damals als er 16 Jahre alt war, als das alles ausgebrochen war, war er ein zwar recht ruhiger aber dennoch frecher Junge, was sich heute beinahe gänzlich gelegt hat. Er ist zwar noch immer eher ruhig, hört zu und antwortet nur, wenn er gefragt wird. Kommt es jedoch zu Diskussionen oder gar Streit, dann stellt er sich dazwischen und versucht wieder Ruhe und Ordnung hinein zu bringen. Ob das nun nur mit Worten passiert liegt dabei an seinem Gegenüber. Wenn es allerdings hart auf hart kommt, dann kann auch Law schnell sein sonst so ruhiges Gemüt verlieren.

      Er hatte schon immer ein Fable für die Medizin, ebenso wie sein Vater und seine Mutter. Im Laufe der Zeit hat er das Schrauben an Autos für sich entdeckt, ebenso wie einfach einen klaren Sternenhimmel beobachten zu können. Kinder und Tiere zählen zu seinen Lieblingslebewesen, doch Insekten und Spinnen kann er nichts abgewinnen. Regen hasst er und möchte nur ungern bei diesem draußen sein, ebenso wie bei kalten Temperaturen. Süßes kann er nicht leiden, da es ihn zu sehr an einen Freund seines Vaters erinnert, der ihm immer etwas zugeschoben hatte.

      Habseligkeiten:
      - Zigarettenpackung (wenn er welche findet)
      - Feuerzeug und Streichhölzer
      - Pistole seines "Onkels" und ein Magazin mit 8 Schuss dafür (benutzt er nur im höchsten Notfall)
      - ein alter 69er Ford Mustang seines Vaters, den er in einer Garage versucht zum laufen zu kriegen

      Sonstiges:
      - hat in der Zeit noch keinen einzigen Schuss aus seiner Pistole gelöst
      - wirkt recht rau und feindselig durch seinen Blick, ist allerdings sehr sanftmütig und auf seine Art freundlich, wenn man ihn besser kennt
      - mag Kinder und kümmert sich um diese wie damals um seine kleine Schwester
      - trägt die Mütze seines Vaters, als dieser von Soldaten umgebracht wurde, als er seine Familie beschützen wollte



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      Trägt hier hellblaue Denim-Shorts & ein gelbes Top mit einer hellblauen Shirt-Weste
      -Rebecca-s-Sweet-Memory-one-piece-39641845-499-281.gif
      Vor-/Name:
      Rebecca Corrida

      Alter:
      20 Jahre
      04. August, Löwe


      Stufe und Fähigkeit:
      ~ Stufe Lila ~

      Damals als der Nebel ausgebrochen war, hatte Rebecca keine Ahnung was mit ihr geschehen würde. Ihre Eltern hatte sie seit dem Tag an nicht mehr gesehen und wusste nicht, was mit diesen geschehen war. Männer in Uniformen nahmen sie und etliche andere Kinder mit sich, brachten sie in eine Einrichtung im Militär, die einer Psychiatrie glich. Bis dato wusste sie noch nicht, was in ihr lauerte. Erst etliche Wochen später bemerkte sie eine Veränderung. Veränderungen an ihren Augen. Konnte sie die Kinder in den Nachbarzimmern durch die Wand sehen. Was sie taten, wie sie sich bewegten. Ob sie auf dem Bett saßen oder ob sie im Zimmer umher wanderten, bis jemand kam und sie holte. Auch Rebecca war eine von ihnen, wurde immer wieder von einem Zimmer zum anderen verfrachtet, Abstecher in diverse Behandlungszimmer, während um sie herum Schreie durch die Gänge hallten. Schreie voll Schmerz und Leid, welche sie erschaudern ließen.
      Erst nach 2 Jahren hatte sie es geschafft mit 5 weiteren Kindern zu fliehen. Eines Nachts, als sie zusammen weg gebracht werden sollten, hatte eines der Kinder den Fahrer beseitigt, während der Älteste von ihnen den Wagen schließlich direkt aus der Basis fuhr und einfach die Straßen herunter bretterte. Lange hatte sie das Gefühl der Freiheit allerdings nicht bei sich, verhielt sich einer ihrer Mitflüchtlinge merkwürdig, bis dieser seine Kontrolle verlor. Mitten in der Fahr hatte er Rebecca und die anderen angegriffen, den Wagen ging in Flammen auf und zwei von den Flüchtigen verbrannten in diesem mitsamt dem Angreifer. Seither wanderte Rebecca mit der letzten Überlebenden umher, suchte nach einer Bleibe und war ihr lediglich dabei eine Hilfe frühzeitig Soldaten, Wildtiere oder andere Kinder ausfindig zu machen.

      Charakter:
      Seit Rebecca nun aus der Militärbasis zusammen mit Yamato ausgebrochen war und zusehen musste, wie die Kinder in eben jener gefoltert und an ihnen experimentiert wurde, wurde sie selbst recht zurückhaltend. Angst davor jemandem zu vertrauen machte sich in ihr breit, während sie sich selbst immer mehr zurückzog. Sie sprach nur, wenn es sein musste, hörte lieber zu und gab so wenig von sich preis, wie es ging. Auch ihre Fähigkeit die Temperatur der Lebewesen zu sehen wusste bis jetzt nur Yamato und einige der Wissenschaftler, welche sie untersucht hatten.

      Ansonsten war sie vor den Ereignissen ein recht fröhliches Mädchen, welches schnell mit den Leuten Freundschaft schließen konnte, gleich ob in ihrem Alter oder gar Erwachsene. Doch auch Yamato gegenüber ist sie nach all der Zeit zusammen mit ihr aufgetaut, erzählt hier und da von ihrer Familie und wo sie wohnte und lachte mit ihr zusammen. In ihre Begleitung beinahe schon eine große Schwester sehend fing sie auch langsam an dieser zu vertrauen und vor allem sich ihr anzuvertrauen. Fremden gegenüber jedoch ist sie noch immer verschlossen, spricht nicht sonderlich viel und wenn sie antwortet, dann eher knapp. Lieber hat sie es ihre Gegenüber zu beobachten und herauszufinden wie diese tickten. Hatte sie noch immer Angst davor, dass erneut jemand mit der gefährlichsten Fähigkeit ausbrechen würde, wenn sie anfing dieser Person zu vertrauen.

      Überall wo sie hin kommen versucht Rebecca Pflanzen am Leben zu halten, welche sie findet. So auch einen kleinen Samen, welchen sie gefunden und in einen alten Tontopf gepflanzt hatte, den sie seither mit sich herum trug. Liebte sie Blumen einfach über alles, ebenso wie Tiere, welche sie auf ihren Wegen fütterte. Vor Gewittert hat Rebecca große Angst, erinnert es sie zu sehr an die Schüsse der Soldaten, wenn diese die unkontrollierbaren Monster erschossen. Am liebsten würde sie mit Yamato so weit weg wie möglich, in ein kleines Haus mitten auf einer schönen Wiese ohne andere Menschen um sich herum. Einfach in Frieden leben. Manchmal erwischt sie sich sogar dabei, dass sie davon träumt, während die beiden sich einem Unterschlupf befanden und Rebecca mit den gefundenen Lebensmittel etwas zubereitete.

      Habseligkeiten:
      - einen kleinen Tontopf mit einem unbekannten Samen darin
      - Verbände und eine Jodflasche, die sie seit ihrer Flucht aus der Basis mitgenommen hatte
      - einen kleinen Rucksack, den sie in einem der verlassenen Häuser gefunden hatte
      - und ein sich darin befundenes Notizbuch mit einem Bleistift

      Sonstiges:
      - wäscht bei jeder Gelegenheit die Klamotten, um niemanden auf sich aufmerksam zu machen
      - hat eine große Mysophobie (Angst vor Bakterien, Viren, Dreck etc.)
      - kann nachts nicht alleine schlafen
      - hilft trotz Vertrauensproblemen jedem der Hilfe braucht
      - wirkt zwar sehr Mädchenhaft, kann aber auch austeilen, wenn es sein muss

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      Trägt hier ein hellgraues T-Shirt und eine schwarze Jeans-Jacke
      portgas-d-ace-fire-fist-ace.gifVor-/Nachname:
      Portgas D. Ace

      Alter:
      24 Jahre
      1. Januar, Steinbock

      Stufe und Fähigkeit:
      ~ Stufe Rot ~

      Zusammen mit seinen Brüdern Ruffy und Sabo war Ace damals aus der kleinen Vorstadt geflohen, als die ersten Soldaten diese betraten. Auf sein Bauchgefühl hatte er gehört und die Beine in die Hand genommen und wie er später erfahren hatte, war dies die beste Entscheidung die er treffen konnte. Sich mit seinen Brüdern einige Zeit im nahegelegenen Wald versteckend warteten die drei darauf, dass alles ein Ende fand und sie zurück konnten. Der damals 14 jährige Ace jedoch fühlte sich von Tag zu Tag merkwürdiger. In seiner Schicht als Wache am Lagerfeuer war es das erste Mal, dass er bemerkte, etwas stimmt nicht mit ihm. Das Feuer, welches seit Tagen nun immer wieder entfacht wurde, zog ihn beinahe schon an, bis er beinahe wie in Trance der Versuchung nachgab und die Hand ausstreckte, um das Feuer zu berühren. Jeden Moment stellte er sich darauf ein einen brennenden Schmerz zu fühlen, welcher ihn aufschreien ließ, während er sich seine verbrannte Hand hielt. Allerdings blieb es aus. Es war, als würde er in Wasser greifen. Die Flammen schadeten ihm nicht, schienen auch beinahe zu tun, was er wollte. Sie wurden größer, als er es sich vorstellte, wurden kleiner, als würde das Feuer jeden Moment ausgehen, bevor es schließlich wieder normal weiter loderte, als wäre nichts geschehen. Seinen Brüdern hatte er bis heute noch nichts davon erzählt, wollte er diesen keine Sorgen bereiten.
      Jahre später war er noch immer mit seinen Brüdern unterwegs, durchstreifte die mittlerweile verlassenen Städte und Dörfer in der Umgebung und schützte zusammen mit Sabo ihren Jüngsten Bruder Ruffy vor den gefährlichen Wildtieren, welche sich ohne die Menschen in die Städte trauten und auch vor den Soldaten, welche noch immer auf der Suche nach den gefährlichen Kindern von damals waren. Seit dem Lagerfeuer damals hatte er sich zusammen gerissen nicht in die Nähe eines offenen Feuers zu kommen. Hatte er einmal fast den kompletten Wohnwagen angezündet, nachdem die Flammen immer größer und größer wurden, als Ace versuchte diese zu steuern. Er wusste einfach nicht, was für Konsequenzen das noch für sich und seine Brüder hatte und diese wollte er nicht in Gefahr bringen.

      Charakter:
      Ace' Eltern sind gestorben, als er selbst gerade einmal 9 Jahre alt war. Er hatte keine Familienangehörigen mehr, welche ihn aufnehmen konnten, weswegen er also ins Waisenhaus kam. Dort traf er seine heutigen Brüder Ruffy und Sabo, mit welchen er sich damals sehr schnell angefreundet hatte. Zu dritt hatten sie die Aufsichtspersonen gewaltig auf Trab gehalten und hatten jeden Tag neue Flausen im Kopf, um all den Erwachsenen das Leben schwer zu machen und den anderen Kindern Unterhaltung zu bieten. Erst als 5 Jahre später die Warnsirenen begannen zu heulen und sich der Nebel immer mehr verdichtete flohen sie aus dem Waisenhaus und lebten für ein paar Monate im Wald, bevor die drei wussten, dass sie nie mehr zurück konnten. Keinem von ihnen tat es weh, hatten sie doch nie ein richtiges Zuhause gehabt und war das Waisenhaus nur eine Zwischenstation.

      Ace ist seither recht gesprächig, dennoch bedacht nicht zu viel von sich und seinen Brüdern preis zu geben, um nicht an die falschen Leute zu gelangen. Ansonsten sind die drei unzertrennlich, teilten sich nur auf, sobald sie eine sichere Unterkunft wie ein verlassenes Haus oder eine Wohnung gefunden hatten, in welcher Ruffy auf all ihre Habseligkeiten aufpasste und die beiden Älteren sich auf die Suche nach Lebensmitteln und Wasser machten. Trotz all den schlimmen Ereignissen und den Informationen, welche sie ab und an durch die Nachrichten im Radio hörten oder durch Gespräche von patrouillierenden Soldaten, hat Ace ebenso wenig wie die anderen beiden seinen Lebenswillen und vor allem seinen Humor verloren. Sponn er gerne mit seinen Brüdern herum und lachte viel, konnte aber in heiklen Situationen sehr ernst und erwachsen sein.

      Er liebt genauso wie Ruffy alles, was man essen kann, egal ob Süßigkeiten, Gemüse oder etwas Deftiges. Innereien sind allerdings seine Grenze und allein bei der Vorstellung so etwas zu essen bekommt er einen Würgereiz. Er würde sehr gerne ans Meer, um dieses zu sehen, auch wenn sein kleiner Bruder Angst vor tiefen Gewässern hat. Die Tiere der See allerdings faszinieren beide so sehr, dass die drei es eines Tages dort hin schaffen möchten.

      Habseligkeiten:
      - ein kleines Nähset, das auch für das Nähen großer Wunden zum Einsatz kommt
      - ein Handy, welches jedoch schon lange keinen Akku mehr besitzt
      - eine Dose voller Bonbons, um das Hungergefühl auszutricksen
      - ein paar Tabletten (Schmerz-, Durchfall- und Vitamintabletten)
      - einen grünen Rucksack, in welchem alles verstaut ist
      - ein Messer, welches er einem toten Soldaten abgenommen hatte
      - ein altes Wasserrohr (trägt Sabo bei sich)
      - einen dicken Ast (trägt Ruffy bei sich)

      Sonstiges:
      - wuchs mit Ruffy und Sabo im Waisenhaus auf und versteckte sich dort einige Jahre im nahegelegenen Wald
      - hat eine Narbe an der Brust, die er sich durch ein Gerangel mit älteren Kindern zugezogen hatte
      - hasst tiefe, dunkle Wälder, auch wenn er einen recht guten Orientierungssinn besitzt
      - liebt Essen, das Meer und seine Brüder
      - hat eine gute Menschenkenntniss und kommt meist mit Fremden gut aus

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      a41d02c4377b507d62ef383b15d5204b.jpgVor-/Nachname:
      Yamato Kaido

      Alter:
      24 Jahre
      3. November, Skorpion

      Stufe und Fähigkeit:
      - Stufe Gelb -

      Ihre Fähigkeit bemerkte sie zum ersten Mal als Nebelschwaden bereits in Richtung der kleinen Vorstadt eintrafen. Sie hatte erneut einen Wutausbruch ihres Vaters vor sich, welcher nicht damit zurecht kam, dass sie eine Frau war. Er brüllte sie an und erhob die Hand gegen sie, während langsam die Sirenen der Stadt zu hören waren. Von dem Moment an flogen etliche Möbelstücke und Objekte durch das kleine Haus, in welchem die beiden lebten und eines davon traf ihren Vater direkt ins Gesicht. Die Beine in die Hand genommen rannte sie voller Schock nach draußen, den davon laufenden Kindern hinterher, welche aus der Vorstadt flüchteten, gefolgt von etlichen Soldaten und Schüsse, die sie immer und immer mehr zusammen zucken ließen, bis sie sich letztendlich in einem Wagen wiederfand, welcher sie in die Militärbasis brachte.
      Dort etlichen Untersuchungen und Tests unterzogen wuchs ihre Kraft von Mal zu Mal und immer mehr verstand Yamato, was sie bewirken konnte. So war es ein Großteil ihrer Stufe zu verdanken, das die damals 5 nun Jugendlichen aus der Basis fliehen konnten. Mit ihrer Fähigkeit schwere Gegenstände wie das Metalltor der Basis von Ort und Stelle zu bekommen und die im Weg stehenden Fahrzeuge und Soldaten aus dem Weg zu räumen schafften sie es aus der Stadt heraus, bis einer ihrer Mitflüchtlinge die Kontrolle über seine bis eben verborgene Fähigkeit verlor. Er griff sie an und Yamato drückte Rebecca eng an sich, bevor sie durch ihre Telekinese die Wände des Wagens zusammen drückte und sich selbst mit Rebecca aus dem Wagen stürzte.

      Charakter:
      Yamato war schon immer ein recht rebellisches Mädchen, was jedoch daher schürte, dass sie kein gutes Verhältnis zu ihrem Vater hatte. Ihre Mutter war gestorben als Yamato gerade einmal 5 Jahre alt und Jahr für Jahr musste sie sich von ihrem Vater anhören, wie viel besser es doch gewesen wäre, wenn sie als Junge geboren wurde. Auch so machte ihr Vater ihr das Leben schwer, gab ihr für alles die Schuld, wenn ihm etwas nicht in den Kram passte und sie sich wieder zu weiblich verhielt. Nach und nach hatte sie das geprägt, weswegen sie sich immer mehr wie ein Junge kleidete und wie einer verhielt. Durch ihre Umstände zuhause begann sie das Verhalten ihres Vaters auf ihre Klassenkameraden zu übertragen und erhob die Hand, sobald ihr jemand blöd kam, was etliche Abmahnungen und Schulausschlüsse mit sich zog.

      Normalerweise ist Yamato recht umgänglich, meist sogar freundlich und mitfühlend, wie Rebecca erfahren durfte. Wie eine große Schwester kümmert sie sich um Rebecca, nachdem beide aus der Militärbasis geflohen waren und ihre Mitflüchtlinge verloren hatten. Noch dazu hilft Yamato ihr ihre Fähigkeit anderen gegenüber geheim zu halten, wusste immerhin keiner von ihnen, ob es wirklich Überlebende Kinder waren oder Leute, welche zum Militär gehörten. Waren nun immerhin etliche Jahre vergangen. So ist sie Fremden gegenüber erst einmal misstrauisch und versucht ihren Gegenüber Angst einzujagen, da sie für eine Frau doch größer als der Durchschnitt war. Vor allem mit ihrem Baseballschläger, welchen sie zum 12. Geburtstag von ihrem Vater bekommen hatte, um eine männliche Sportart zu beginnen, tritt die Wirkung der Einschüchterung recht schnell in Kraft. Auch ihre Schlagkraft sowohl mit ihrem Schläger als auch mit ihren Fäusten hält mit dem eines erwachsenen Mannes mit, was schon einige Aufeinandergetroffene zu spüren bekamen.

      Doch auch wenn sie sich nach den Jahren eher als Junge sieht und sich wie einer verhält, so wird sie dennoch bei niedlichen Tieren schwach und möchte diese am liebsten einfach nur knuddeln und nie wieder los lassen. Selbst Bücher, welche sie auf ihren Streifzügen fand und mitnahm, bestehen überwiegend aus kitschigen Romanzen oder alten Märchenbüchern ohne Happy end, auch wenn sich hier und da ein paar Krimis und Horrorgeschichten darin befanden, ebenso wie ein oder zwei erwachsenen Romane. Sie hasst es dafür umso mehr, wenn sie als Puppe oder Schnecke bezeichnet wird und hat allein durch solche Worte schon dem ein oder anderen die Nase gebrochen.

      Habseligkeiten:
      - einen Aluminium-Baseballschläger
      - einen alten Walkman mit Kopfhörern und einer Kassette
      - eine Taschenlampe zum schütteln
      - ein Tau vom Hafen
      - ein paar Taschenbücher, die sie auf dem Weg immer wieder austauscht

      Sonstiges:
      - ist Rebecca gegenüber sehr fürsorglich
      - spiegelt das Sprichwort "Harte Schale, weicher Kern" genau wieder
      - versteht sich nicht sonderlich mit Fremden und braucht recht lange, diese zu akzeptieren
      - hat sich selbst mit Tinte und Nadel einen kleinen Drachen auf das linke Handgelenk gestochen
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