The Idol and the Songwriter (Koya & Uki)

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    • The Idol and the Songwriter (Koya & Uki)

      @Koya

      Steckbriefe

      Tani gefiel es ganz und gar nicht, dass man ihn zwingen wollte ins Rampenlicht zu gehen. Er liebte es schon immer seine Ruhe zu haben und sich in seinem Studio zu verkriechen. Doch leider war er zwar gut, aber sein Label musste erstens jemanden pushen und zweitens saßen sie nun mal am längeren Hebel. TsuTsu hatte er schon immerhin mal gehört und auch wenn seine ehemalige Gruppe nie Tanis Fall gewesen war, so war es doch sicher einfacher mit jemanden, der das Geschäft immerhin kannte und kein totaler Neuling war.
      So zumindest hatte Takashi am Anfang noch gedacht, doch nun wartete er schon seit über einer Stunde auf diesen Kerl in einem der Konferenzräume des Labels. Diesen hatte man ihnen zur Verfügung gestellt, damit sie sich erstmal auf einem neutralen Gebiet treffen könnten. Doch nun langsam riss der Geduldsfaden von Tani, denn immerhin war er sowieso nicht der Geduldigste. Warten gehörte zu den Sachen, die er hasste, denn er fragte sich immer wieder was er nicht alles in der Zeit hätte schaffen können. Doch nun war es endlich so und die Tür ging auf und ein ihm unbekanntes-bekanntes Gesicht tauchte im Türrahmen auf. Dieser Spinner hatte die Frechheit wirklich reinzukommen als sei Nichts gewesen.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



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      Heute sollte ich mich mit einem Songwriter und Producer treffen. So ganz verstand ich nicht wieso, denn ich würde es schon alleine schaffen und immerhin war ich ein Popstar und dieser Kerl ein Niemand. Es wirkte so als würde ich den Kerl mitziehen sollen und ich hatte keine Lust auf einen Neuling. Ich ließ mir viel Zeit beim stylen und fertig machen, ehe ich dann mit etwas Verspätung den Raum betrat, nachdem ich noch mit der Sekretärin geflirtet hatte. "Hallo. Ich bin Tsukiya Miyamoto.", kam es von mir und ich ließ ihn spüren wie toll ich mich fühlte als ich mich auf den Stuhl fallen ließ.
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      Taka starrte den Kerl vor sich einfach nur fassungslos an und wusste nicht wie er nun reagieren sollte. Wieso hatte er sich nicht mal entschuldigt, dass er zu spät gekommen war? Der Braunhaarige musterte den bunten Vogel vor sich. Es war ja normal im Pop-Geschäft und so kannte er es zu gut, doch dieser Kerl schien alle Klischees zu erfüllen, auch wenn Taka nicht abstreiten konnte, dass er gut aussah und sicher viele Fans haben würde. "Takashi Ninagawa und Sie sind zu spät. Ich hasse Unpünktlichkeit und erwarte, dass es nicht wieder vorkommt.", meinte er monoton als er erneut musterte wie Tsukiya reagierte. "'Also: Wir sollen ein Duo formen. Ich bin bewandert in den Texten und Beats, Sie im Bühnenkram, den ich offen gesagt hasse und meiden wollte. Aber ich soll Sie pushen." Taka wollte kein Geheimnis daraus machen, dass er eigentlich nicht wollte und in seinen Augen er das Zugpferd war.
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      Kaum hatte ich mich hingesetzt und vorgestellt fing der Kerl auch schon an mich dumm anzureden. Er vergaß wohl mit wem er hier sprach. Ich war immerhin der großartige Tsukiya und die Fans liebten mich. Böse funkelte ich ihn an als ich nun schnaubte. "Denk was du willst, Kleiner. Ich habe mehr Fans als du sicher jemals haben wirst." Ich hatte ein wirklich großes Ego und dies zeigte sich nun. "Also: Komm mir nicht in die Quere, wenn ich mich nach oben befördere und mach deinen Job. Ich singe dir alles." Ich wedelte kurz mit der Hand und zeigte, dass das Gespräch für mich beendet war.
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      Die Augen zu Schlitzen verengt starrte Taka auf Tsukiya und verzog angeekelt das Gesicht. Menschen wie er waren der Grund wieso Stars einen ziemlich schlechten Ruf hatten und zu Recht als arrogant galten. Taka hatte mit so vielen schon zusammengearbeitet und doch war er noch nie einem solchen Arsch begegnet. Innerlich überlegte er nun was er ihm an den Kopf werfen sollte als die Tür aufging und der Manager den Raum betrat. "Also... habt ihr euch in der Stunde schon mal angefreundet? Dass ist super. Wir haben für euch erstmal ein Haus gemietet und ein Studio eingerichtet damit ihr gleich loslegen könnt, wenn euch die Muse küsst." Dies warf er den Beiden nun einfach an den Kopf und Taka konnte ihn nur anstarrten. Er hasste diesen Kerl und seine Art einfach. Nur Tsukiya hasste er mehr.
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