journey to the Top ( unravel und glalex)

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    • journey to the Top ( unravel und glalex)

      " na komm beeil dich ! " Rief ich Grindsend meiner Rivalin zu. Wir kamen aus komplett unterschiedlichen Verhältnissen. Trotzdem wollten wir immer besser als der andere sein. Wahrscheinlich da wir eh die schwächsten waren. Aber das würde mich nicht aufhalten! Ich hatte in ein Buch etwas über ein Symbol gefunden. Und nicht irgendein Symbol sondern das was auf meinen Amulett war! In den Buch war eine Höhle beschrieben. Genau das war unser Ziel! Ich war mir sicher ich würde dort etwas tolles finden. Es störte und freute mich zugleich das Pepper dabei war. Alleine reisen war gefährlich aber sie könnte versuchen mir mein großen Moment zu nehmen! Es war noch ca eine halbe Tagesreise zu Fuß.

      Zum Glück gab es hier kaum Monster und die es gibt konnte man ausweichen. Den mir war bewusst gegen ein richtiges hätten wir keine Chance. Vielleicht abhauen wenn es mein Schnee in die Augen bekommt. Ich zog mein weißen Mantel zurecht und war voller Energie. So kannten mich viele nicht aber Pepper schon. Trotzdem war ich gerade ruhig und malte mir aus was wir dort finden können. Vielleicht etwas was mich stärker macht! Damit ich mehr tun kann als als Nachhilfe zu enden. Es war an sich keine schlechte Arbeit aber es reichte kaum zum Leben und ich wollte mehr vom Leben.
    • Fast schon genervt verdrehte ich die Augen, als Lun mich derart zwang, mich zu beeilen. Ich war ein Mensch, der gerne seine Ruhe hatte, gerne alles ruhig und gelassen anging; aber mit ihm im Schlepptau war das mehr als nur schwer, und so musste ich mich jedes Mal aufs Neue zusammenreißen, wenn er von diesem Buch redete.

      Im Gegensatz zu ihm hatte ich nicht sonderlich viel Interesse, eine bessere Magierin zu werden. Wenn ich das tat, dann nicht meinetwegen, sondern mehr, weil ich es meiner Familie schuldete. Ich war Nachfahrin berühmter Magier, da war es nicht wirklich gut für das Ansehen, dass man nichts konnte. Ich konnte nicht einmal annähernd das, was meine Eltern oder meine Geschwister konnten. Also waren Luns Bemühungen, dieses verdammte Buch zu finden, vielleicht nicht ganz so unwichtig.

      Trotzdem sah mein bester Freund mich immer und immer wieder als seine größte Rivalin an. Vielleicht sah Lun etwas in mir, was andere nicht sehen konnten? Vielleicht sah er mich ja als Gefahr an. Keine Ahnung. Ich folgte ihm jedenfalls die ganze Zeit über, auch wenn die Strecke, die wir nahmen, nicht gerade sicher war. Und ohne wirklich ausgereifte magische Fähigkeiten, die keiner von uns besaß, würde das auch ganz schnell nach hinten losgehen können.

      "Und du bist dir sicher, dass das der richtige Weg ist, ja?", fragte ich ihn, während wir langsam tiefer in einen dunklen Wald schritten. Die Geräusche hier waren allesamt fragwürdig, aber da ich keine wirkliche Gefahr ausmachen konnte, ging ich auch davon aus, dass wir einigermaßen in Sicherheit waren.
      "Und ... wieso genau musste ich mitkommen?" Ich hob meine Augenbrauen fragend, als ich den Blick in seine Richtung sah. Es war das Zeichen auf seinem Amulett gewesen. Was sollte mir das alles also bringen?
      夢を諦めて死んでくれ。新兵たちを地獄に導け。
      GIVE UP ON YOUR DREAMS AND DIE.
    • " natürlich bin ich mir sicher! " Sagte ich und es war schon was besonderes für mich der Aktive zu sein. Aber sie kannte mich halt gut genug so das ich meine offene Seite zeigen konnte ohne mir Sorgen machen zu müssen. " Warum du mit musst? Nun alleine Reisen ist viel zu gefährlich~ außerdem könnte ich niemand anderen mitnehmen. Bist schließlich meine beste Freundin. " Sagte ich Grindsend und blickte mich um. Zwischen den dichten Ästen konnte man in der Ferne schon den Berg erkennen indem sie Höhle sein würde.

      " Außerdem wenn wir zusammen stärker werden hilft es uns beiden " ich wusste ja wie sehr sie unter ihrer Familie liet. Oder besser gesagt ihren Ruf. " Ich bin mir sicher das egal was ich da finde es wird uns beiden helfen~ " ich blickte auf mein Amulett und stellte mir wie schon oft die Frage woher ich eigentlich komme. Dabei verspüre ich eine Mischung aus Angst das meine Eltern mich nicht gewollt haben und Hoffnung das sie einfach ein guten Grund hatten.

      Ich beschwor mein Ei welches 2 kleine Augen hatte und ca so groß war wie meine Hand. Es hockte auf meiner Schulter und blickte sich um. Er konnte nicht viel aber er war ein treuer Gefährte. Zumindest sein Gleichgewicht konnte es gut halten und fiel nicht herab. Ich wusste nicht wo es genau her kommt und fragen konnte ich so viel ich wollte. Es konnte nicht sprechen und hatte auch keine Gliedmaßen , geschweige denn Hände, mit den es schreiben konnte. Doch es sollte den Moment miterleben wenn wir die Höhle finden.