Träumerische Liebe [Maski & Minn]

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    • Träumerische Liebe [Maski & Minn]


      [Symbolbild]

      | BL | Drama | Romantik | School Life |

      Vorgeschichte:

      X ist eine Person, welche täglich in der Nacht, fast den selben Traum hat, er träumt von Y, welche/r eigentlich gar nicht existiert, dass glaubt er, aber in Wahrheit ist Y, von was er träumt real. Er hat sich in diese Person verliebt, seit er sie zum ersten Mal erträumt hat, weswegen er immer total frustriert und bedrückt ist, weil er denkt sie existiert nicht. Doch, plötzlich trifft er sich in echt und kann sein Glück gar nicht fassen, doch nun kommt die Hürde, Y geht X aus dem Weg und X ist viel zu schüchtern, um Y anzusprechen.

      Roleplayers:

      @Maskenraich = Ryusei Akiyama {X}
      @Minn = Haruto Myoji {Y}

      [Vorstellung]
      Aktuelle Roleplay-Ideen von mir:

      Touching Souls [OPEN]
    • Datum: 28. November 2022

      Ryusei Akiyama:

      Wie sonst auch wachte der fünfzehn Jährige seufzend auf, ,,Schon wieder, dieser Traum. Wieso taucht er immer wieder in diesem Traum auf...? Es tut so weh... wieso existiert er nicht...? Oder wieso hab ich mich so sehr in ihn verliebt? Das deprimiert mich echt." meinte der Junge zu sich selbst und rieb sich die Augen, ehe er dann zu seinem Nachtkästchen guckt und auf die Uhr starrte, ,,Was?! Schon 06:30 Uhr? Verdammt! Ich muss mich beeilen, bevor ich den Bus und den Zug verpasse!" sagte er dann und sprang aus dem Bett, ehe er zu seinem Kleiderschrank düßt und diesen aufriss, kurz danach schnappte Riki sich seine Schuluniform, sprang dorthinein und frisierte sich seine Haare eilig. Danach schulterte er direkt seinen Rucksack und lief zur Bushaltestelle, ehe er dort in den Bus rein sprang, den Fahrer einen 'Guten Morgen' wünschte und sich danach in die erste Reihe setzte. Wenig später fuhr der Bus zum Bahnhof, dort stieg Ryusei aus und stieg gleich danach in den überfüllten Bus. Während sein Bauch stark krümmelte, seufzte der fünfzehn Jährige, er rieb sich erneut die Augen und fuhr die fünf Stationen, als diese erreicht wahren, stieg Riki aus und lief die zehn Minuten zur Schule.
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      Touching Souls [OPEN]
    • Es war mal wieder einer dieser Tage. Haruto lag regungslos im Bett und starrte auf die Decke seines Zimmers, welches noch immer in vollkommener Leere gehüllt war. Wo man auch hinsah standen beschriftete Umzugskartons, die darauf warteten, endlich ausgepackt zu werden, doch die Motivation fand er dafür einfach nicht. Noch nicht. Wobei, noch? War das das richtige Wort?
      Vermutlich eher nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass er morgen schon wieder zusammenpacken müsste, war um einiges höher. Also machte er sich auch gar nicht erst die Mühe, sich dafür in Bewegung zu setzen und lebte jetzt eben aus Kartons.
      Apropos Kartons. Es war Zeit aufzustehen und sich für die Schule fertig zu machen, und dazu musste er an seinen Kleiderschrank, welcher, na ja, aus Pappe bestand.
      Haruto setzte mit einem lauten, genervten Seufzen einen Fuß auf den Laminatboden und sofort erreichte ihn eine unangenehme Kühle, die durch seinen gesamten Körper fuhr. Er hatte die Nacht über vergessen, das Fenster zu schließen, und jetzt war es furchtbar kalt hier drin. Noch schlimmer als Leere ist Kälte, aber die Kombination aus beidem ist reinster Albtraum. Hier fühlte er sich überhaupt nicht wohl. Und nein, es lag nicht nur an seinem Zimmer, es war viel mehr das große Ganze, was ihn störte.
      Selbst der Blick aus dem Fenster bereitete ihm Unbehagen. Wieso, wusste er nicht genau. Es war November, arschkalt. Alles war einfach scheiße. Vöglein zwitschern nicht im Winter.
      Sie fliegen alle in Richtung Süden, wo die warme Sonne ihre Federn streift, weit weg von Schnee und Eis, welches auf den Dächern der Stadt hell funkelte. Mit Flügel mochte wohl alles so viel einfacher sein. Man musste sie nur ausbreiten und plötzlich konnte man ganz woanders sein, nach einer langen Reise voller wunderschöner Aussichten, knapp unter dem Wolkenmeer hindurch.
      Flügel wären jetzt genau das, was Haruto brauchte und sich wünschte. Wenn er doch nur einen Wunsch frei hätte ... Wenn.

      .
      .
      .

      Und nochmal: Es war einer dieser Tage, an denen Haruto nicht einmal erwartete, dass seine Eltern es sich in der unteren Etage am Küchentisch mit einem oder zwei Kaffee gemütlich gemacht hatten, der Tisch reichlich gedeckt mit einem großzügig gestalteten Frühstück und einem liebevoll eingepacktem Bento. Fast schon wie eine normale Familie.
      Oh, nein, so etwas würde niemals passieren. Und wie er es sich gedacht hatte, fand er das Nest tatsächlich leer und abgedunkelt wieder. Sie hatten sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Gardinen zu öffnen und auf der Küchentheke lag noch eine nur halbausgetrunkene Tasse mit einer Flüssigkeit, die Haruto für grünen Tee hielt. Auf dem Rand haftete etwas pinker Lippenstift. Haruto runzelte die Stirn. Natürlich, wahrscheinlich hatte seine Mutter es heute morgen mal wieder so eilig, dass sie es nicht einmal für nötig gehalten hatte, die Tasse zu spülen. Das einzige, was ihn wirklich wunderte war, dass keine zweite Tasse, eine von seinem Vater, daneben stand. "Hmm", machte Haruto, griff nach dem Schwamm neben der Spüle und säuberte das Behältnis gewissenhaft, ehe er es nach dem Abtrocknen wieder in einen der Schränken stellte.

      Nachdem er sich die Schuhe angezogen und eine Jacke übergezogen hatte, machte er sich so langsam auf dem Weg nach draußen.

      Der Himmel war mit Wolken bedeckt, eine kühle, graue Masse, und er schien heute ziemlich neutral gestimmt.
      Das nahm man an, denn der Himmel war weiß, und weiß galt als neutral. Warum das so war, wusste wohl niemand so recht. Obwohl ... doch, wahrscheinlich, im Großen und Ganzen, denn weiß war so unbefleckt, so rein, wie ein leeres Blatt Papier. Man verbindet Farben mit Gefühlen, Lieder mit Ereignissen und alte Bekanntschaften wieder mit neuen Bekanntschaften. Verbinden, vergleichen - das ist, was Menschen tun. Andauernd. Scheinbar zwanghaft.
      ** i'm out here livin' tho,

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    • Ryusei Akiyama:

      Als er nun das Schulgebäude betreten hatte, erhörte Riki das Klingeln der Schulglocke, wie sehr er es hasste, wenn er die Glocke hörte, obwohl er noch gar nicht in seiner Klasse war. Nun ging Ryusei zu seinem Spind, zog sich schnell seine Schulschuhe an und stellte seine Straßenschuhe in den Spind zurück, ehe Riki nun seine Schulbücher raus nahm und dann direkt den Spind wieder schloss. Sofort joggte Ryusei ins Klassenzimmer und dort fand er seinen Klassenlehrer direkt, Riki trat in die Klasse ein und entschuldigte sich aufrichtig. ,,Schon wieder bist du zu spät, Ryusei. So langsam ist mir das auffällig, du bekommst heute deinen ersten großen Klassenbucheintrag und deine Eltern bekommen nun einen Elternbrief." ermahnte ihn sein Klassenlehrer, danach schickte der Lehrer ihn auf seinen Platz. Mit leicht geneigten Kopf ging Riki auf seinen Platz, legte seine Schulbücher auf den Schultisch und setzte sich dann direkt auf den Platz. Natürlich wurde Riki wieder von seinen Mitschülern belächelt, sie fanden es einfach lustig, wie er von seinem Klassenlehrer angemacht wird. Der fünfzehn Jährige mochte es überhaupt nicht, wenn er deswegen im Mittelpunkt der Klasse war. Der Lehrer fuhr nun mit dem Unterricht fort, als er den Klassenbucheintrag geschrieben hatte. Ryusei öffnete seinen Notizbuch und somit das Schulbuch fürs Schulbuch "Mathematik", danach fing er an mit zu schreiben, nebenbei hörte Riki wie seine Mitschüler über ihn sprachen:

      "Er tagträumt in letzter Zeit soviel."

      "Er wird bestimmt die nächsten Prüfungen vermasseln."

      "Der schafft dieses Schuljahr sowieso nicht."

      "An was er wohl so denkt?"

      "Sicherlich über unnötiges Zeug. Er soll mal mehr im Unterricht aufpassen."

      Wieso musste er unbedingt in so einer Klasse sein? Ist doch egal, an was er denkt und ob er die ankommenden Prüfungen schafft. Ryusei seufzte leise und versuchte sich zu konzentrieren. Der fünfzehn Jährige hoffte darauf, dass die zwei Stunden Mathematik schnell vergehen.
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    • Er steckte seine kalten Hände in die Taschen seiner Jacke, als er aus dem Zug ausstieg. Ein milder Wind ließ ihn im ersten Augenblick frösteln. Die Türen hinter ihm schlossen sich automatisch, und ein lautes Klingeln ertönte, um anzukündigen, dass der Zug der weiteren Strecke folgte. Haruto sah zunächst einmal von links nach rechts, um sich zu orientieren. Es war schwierig, sich jedes Mal auf's Neue auf einen Schulweg einstellen zu müssen. So langsam ging es ihm richtig auf die Nerven. Eine Weile stand er nur da und beobachtete einige Menschen dabei, wie sie durch die Gänge liefen, trüb dreinblickten oder sich miteinander unterhielten. Ein merkwürdiger Anblick. Doch er war ihm durchaus bekannt. Sich allein fühlen, obwohl einen so viele Menschen umgaben. Wenn man selbst stehen bleibt und sich alles andere fortbewegt. Manchmal erwischte er sich selbst noch dabei, wie er wieder in diese alten Gedankengänge verfiel. Er würde es wohl nie lassen können.
      Ein fragwürdiges Lächeln legte sich auf seine Lippen und verschwand so schnell, als wäre es nie dort gewesen. Er seufzte. Wahrscheinlich würde er auch noch zu spät kommen. Allerdings war es ihm egal, wer weiß, wie lange er die Lehrer und seine neuen Mitschüler überhaupt noch sehen und kennen würde. Er gab dem ganzen noch höchstens ein paar Wochen - wenn überhaupt.

      Bis er die Schule erreicht hatte, verging eine weitere halbe Stunde. Mittlerweile war er wirklich zu spät. Fast schleichend bewegte er sich über den leeren Flur des Gebäudes und warf einen Blick auf jede Tür, an der er vorbeikam.
      Niemand sonst war hier. Irgendwie unheimlich. Er hatte schon wieder fast vergessen, in welchem Raum er Unterricht hatte, hatte ihn gleich daraufhin allerdings wieder gefunden. Gott sei Dank ... Der Henkel klickte beim Herunterdrücken leise und auch die laminierte Tür gab ein kaum vernehmbares Geräusch von sich, als Haruto sie einen Spalt breit öffnete, um gleich darauf einzutreten.
      Man hätte sie eigentlich gar nicht realisiert, diese Laute, doch an diesem Ort herrschte diese bedrängende Stille. Plötzlich wünschte man sich Geräusche zu hören, die man auf Dauer einfach ignorierte.
      "Tut mir leid, für die Verspätung ...", murrte Haruto, die Hände wieder in die Hosentasche gesteckt. Seine Entschuldigung war nicht wirklich ernst gemeint, doch sein Lehrer hatte vermutlich schon längst vergessen, dass er überhaupt existierte und somit sein Erscheinen nicht wirklich erwartet.
      Er sagte nur "Setz' dich" und das war es auch schon gewesen. Haruto nahm Platz und holte Stift und Block heraus. Hatte er jetzt eigentlich Literatur oder Geografie?
      ** i'm out here livin' tho,

      ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ ⠀ i'm out here livin' tho. **
    • Ryusei Akiyama.:

      Nach gefühlt einer Ewigkeit war der zweistündige Matheunterricht zu Ende, nun war es Mittagspause, er räumte seine Unterlagen in seinen Rucksack, stand auf und verließ das Klassenzimmer, langsam schlenderte er zu seinem Spind, er hörte dabei wieder seine Klassenkameraden über ihn reden, //sie sollen endlich aufhören//, dachte er sich und hasste einfach sein Leben dafür, dass über ihn so offensichtlich gelästert wurde, wieso konnte man ihn nicht einfach ignorieren und ihn nicht zum Gespott der Schule machen, vor einem Jahr war alles noch super, dort hatte Ryusei nicht wirklich taggeträumt, aber seitdem er von diesem einen Jungen träumte, musste er die ganze Zeit an ihn denken, was ihn so erniedrigte, denn sein Traum existierte nicht. //Verdammt nochmal. Wieso existiert er nicht?! Er ist so nett, niedlich, fürsorglich, trotz seines kalten Aussehens. Seine Augen waren ein Traum, seine Haare auch. Aber er existiert einfach nicht! Ich liebe jemanden, der nicht echt ist. Ich bin doch krank.// dachte er sich und räumte seine Sachen in den Spind, ehe er sich auf den Weg in die Cafeteria machte.
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