Ein Fuchs zum Mitnehmen [Maskenraich & Sayo]

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    • Ein Fuchs zum Mitnehmen [Maskenraich & Sayo]

      In den so wunderschönem Städtchen Tokyo, lebt ein junger Mann namens Takahashi Isamu.
      Takahashi liebt Tiere über alles und setzt sich immer so gut es geht für diese
      ein. Er hilft im Tierheim, kümmert sich um ausgesetzte Tiere und so weiter.
      Jedoch kann Takahashi kein eigenes Tier besitzen. Denn seine Vermieter
      und sein Job verhindern dies.
      Daher kann er sich immer nur kurz, höchstens eine Woche um diese Tiere kümmern.
      Als er aber eines Tages auf dem Weg zu seinem Job war, fand er einen
      bewusstlosen Fuchs an einer Laterne gebunden vor.
      Sofort wollte Takahashi dem Fuchs helfen.
      Denn dieser war dürr und wirkte als würde er bei jeder
      Berührung zerbrechen. Sofort nahm sich dieser frei und nahm das arme Tier mit nach Haus.
      Seine Vermieter erlaubten ihm immer für höchstens eine Woche auf Tiere
      die er gefunden hat aufzupassen. Darum wusste er das es keine Probleme geben würde.
      Er kümmerte sich sehr liebevoll um den jungen Fuchs.
      Doch als Takahashi am nächsten morgen aufstand, lag ein schlafender junger Mann in dem Raum und er verstand die Welt nicht mehr.
      Der junge Mann war Choi Kan und dieser war auf der Flucht.
      Auf der Flucht von einer Bande die Wesen wie es er war jagen und töten wollten.
      Takahashi wusste das Choi in Schwierigkeiten war, aber dennoch wusste er nicht wie er diesem helfen sollte.
      Denn Choi wurde immer bei Tageslicht zu einem Fuchs und
      vertraute sich auch nur in der nähe von Takahasi ein Mensch zu sein.
      Daher wusste dieser nicht wie er seine Vermieter und alle anderen die dafür
      sorgten das er kein Haustier haben dürfte, überzeugen konnte.

      Hier geht es zur Vorstellung

      Takahashi Isamu = @Maskenraich
      Choi Kan = @Sayo
    • Datum: 25. März 2022

      Isamu Takahashi:

      An einem schönen Freitagmorgen spazierte Isamu geradewegs gemütlich zur Arbeit, da diese nur zehn Minuten entfernt von seiner Wohnung war. In seinen Ohren hatte er seine Kopfhörer und hörte gerade sein Lieblingslied "Thriller" von Michael Jackson, mit paar kleinen Kopfbewegungen fühlte er die Musik so richtig und summte leise dahin, während keine Menschen in seiner Nähe an ihn vorbei liefen. Plötzlich bemerkte Isamu ein kleines, dürres Tier an einer Laterne gebunden, sofort joggte er hin, ehe er, als er immer näher kam, besser sah um welches Tier es sich handelte, es war ein kleiner, süßer Fuchs, sofort tat ihm das Wesen total leid, es sah wirklich so abgemagert und arm aus. Als er nun beim angebunden Fuchs angekommen war, kniete er sich hin und schaute ob es lebte, glücklicherweise war es so, der Fuchs lebte. Sofort schaltete er die Musik aus, nahm die Kopfhörer aus dem Handy und so auch aus den Ohren. Danach wählte er die Nummer seines Chefs und rief diesen an, als der Chef nun den Anruf abhob, erklärte Isamu diesem, dass er sich heute frei nehmen musste, da es ihm nicht gut ginge, zwar stimmte dies nicht, aber das war ihm gerade komplett egal. Nachdem Anruf steckte Isamu sein Handy samt Kopfhörer in die Umhängetasche, die er bei sich trug und band den Fuchs von der Laterne, ehe er den Fuchs hoch hob und mit diesem Heim ging.
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    • Choi Kan:

      Choi war schwach. Er wusste nicht wie lange er noch leben würde. Das jeder Mensch der an ihm vorbeigegangen war, ihn ignorierte machte es nicht besser. Wann hatte er zuletzt etwas gegessen? Wann etwas getrunken? Mittlerweile hatte er eigentlich nur noch den Wunsch das er starb. Das Leben hatte so keinen Wert mehr.
      Daher war er nur noch am schlafen oder wimmern, sollte er die Kraft haben seine kleinen Augen zu öffnen. Das er von jemanden mitgenommen wurde, bemerkte dieser zunächst nicht.
      Als er aber einen leichten Windzug spürte, konnte er seine Augenlieder dazu bemühen sich zu öffnen und da lag er schon in den Armen eines Fremden.
      Wer war er? Gehörte er zu ihnen? Hatten sie bemerkt das er noch lebte und wollten ihn jetzt fernab von Menschen töten?
      So entwich Choi ein leises und weinerliches kreischen. Da er keine Kraft mehr hatte. Seine Schwänze wickelten sich um den Arm des Fremden und seine Pfoten lagen sanft auf dem Brustkorb des Mannes.
      Sein Zittern konnte er nicht unterdrücken und die Angst mehr und mehr schlimmes zu erleben, machte es nicht besser. Warum nur konnte er nicht einfach schon Tod sein. Er hoffte wirklich das es schnell ging und es nicht schlimmer wurde.
    • Isamu Takahashi:

      Er bemerkte das kleine, leise Wimmern des abgemagerten Fuchses, wodurch er aus Reflex, vorsichtig und leise zum kleinen Tier sprach, ,,Keine Sorge, Füchschen. Ich werde nichts tun, ich werde dir was zu Essen geben und dann werde ich dich so gut es geht wieder aufrichten." meinte er und versuchte das Tier vorsichtig zu streicheln. Er bemerkte, als er das Fell des Fuchs berührte, dass er sogar auch unterkühlt und nass war. ,,Und ich werde dich mit einer weichen Decke wärmen." sagte er noch zum Tier und kam nun bei seiner Wohnung an, er holte mit einer Hand die Schlüssel der Haustür und öffnete danach diese auch schon, ehe er in die Wohnung eintrat, die Schuhe auszog und den Schlüssel aus der Tür raus zog, diese wieder mit dem Fuß zu schmiss und dann den Schlüssel auf die Kommode neben der Haustür gab. Danach ging er ins Wohnzimmer und legte dort das arme Tier auf die Couch, ehe er eine Decke holte und den Fuchs dort drinnen vorsichtig einrollte. Nachdem er dies erledigt hatte, ging er in die Küche und holte Futter.
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    • Choi Kan:

      Choi hörte zu was der Mensch sagte und kuschelte sich dann an den warmen Körper von diesem. Er war nicht von ihnen? Das konnte er nicht glauben. En Mensch der nett war und ihn nicht foltert, tritt oder ähnliches?
      Als sie ankamen, sah er auf und kuschelte sich sofort in die warme, flauschige Decke. Er war in einem Haus. Einem normalen Haus, was nicht voller Fliesen oder ähnlichem war. Er konnte es nicht glauben.
    • Isamu Takahashi:

      Wenig später ging er wieder ins Wohnzimmer mit einem Futternapf für Tiere, wie einem Fuchs oder einem Hund. Er stellte den Napf auf die Couch und ließ den zierlichen Fuchs dran schnuppern, als Isamu merkte, dass es dem Fuchs passte, tat er seine Hand vom Napf weg und lockerte die Decke vom Körper des Kleintieren, ehe der freiwillige Tierschützer sich auf den Boden, vor der Couch kniete und zum Fuchs sprach, ,,Jetzt kannst du ruhig fressen, mein Kleiner. Es ist nur reines Fleisch mit etwas Soße, damit dir das Fleisch nicht so trocken schmeckte." Danach stand der Mensch wieder auf und bewegte sich ins Badezimmer, ehe er die Badewanne mit lauwarmen Wasser etwas auffüllte, so das der Fuchs dort normal stehen konnte, aber bis zu seinem Bauch mit Wasser bedeckt war, danach gab er Tiershampoo ins Wasser und vermischte es.
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    • Choi Kan:


      Er war verunsichert als der Fremde Mensch zurück kam. Als er den Inhalt der Schüssel sah, sah er sie genau an. Er schnüffelte lange daran und suchte erst ein bisschen. Da er eine Tablette oder ähnliches versteckt vermutete. Doch da war nichts darin zu finden.
      So leckte sich Choi über die Schnauze und begann das Fleisch mit Soße genüsslich zu verschlingen. Es war unglaublich lecker. Noch nie hatte er etwas ähnliches gegessen. Immer wieder schleckte er sich die Soße von der Schnauze und als er die Schüssel leer geschleckt hatte sah er auf.
      So befreite sich Choi von der Decke und wandelte durch den Raum. Oder auch durch das Gebäude als er den Menschen im Badezimmer fand.
      Choi setzte sich vor das Zimmer auf den Boden und legte seinen Kopf leicht schief. Seine Schwänze bewegten sich neugierig nach rechts und links und verhakten sich immer mal wieder ineinander. Allein das Wasser sorgte dafür das der Raum angenehm warm wirkte. Der Geruch des Shampoos war für den Fuchs sehr angenehm und wirke nicht Giftig oder ähnliches. Ob er es in seiner Menschenform immer noch so empfand, war eine Andere Frage aber im Moment wirkte sie sehr angenehm. Mit vorsichtigen schritten versuchte er sich dem anderen zu nähern und wollte auf die Badewanne klettern, doch diese war zu glatt was dafür sorgte das er abrutschte und auf den Rücken landete.
      Eine Umdrehung zurück auf die Pfoten und ein kurzes Schütteln des Pelzes zeigte das alles okay war und er neugierig wissen wollte was der andere da gerade tat.
    • Isamu Takahashi:

      Einen kurzen Schrecken bekam Isamu als er den Aufprall des kleinen Tieres erhörte, da dieses neben ihn auf den Rücken gefallen war. Er drehte sich direkt um, und sah wie der Fuchs gekonnt wieder auf die Pfoten drehte und sein Pelz schüttelte. Dort wusste Isamu, dass es ihm gut ging, ,,Ich dachte schon... du hast mir ein Schrecken gemacht, Füchschen." meinte dieser und hielt dem Fuchs seine Hand hin, damit es dran schnupperte, als der Fuchs dies tat, lächelte der freiwillige Tierschützer und packte den Fuchs nun vorsichtig um den dürren Körper, ehe er diesen auf seinen Schenkel kurz abstellte und fest hielt. ,,Jetzt werde ich dich erstmal waschen, damit du wieder ein schönes kuscheliges Fell hast, wenn du wieder trocken bist, mein Kleiner." meinte er dann weiter und hob den Fuchs wieder hoch, ehe er ihn vorsichtig über Wasser bringt. ,,Nur noch ein Stück."
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    • Choi Kan:

      Choi sah ihn verwirrt an, als er ihm die Hand hinhielt. Doch schnupperte er kurz daran, da dieser dies wohl von ihm wollte. Als dieser jedoch wieder hoch gehoben wurde, quiekte er laut auf und sah das Wasser unter sich.
      Er legte seinen Kopf leicht schief und sprang aus dem Mensch aus den Händen ins Wasser. Freundlich sah er den Menschen an und wischte mit einem seinem Schweife, etwas des Wassers so, das er den Anderen erwischte.
      Doch dann legte er sich hin, da das Wasser so schön warm war. Er rollte sich auch das er das warme Nass überall hatte. Am liebsten würde er da nicht mehr raus gehen wollen.
    • Isamu Takahashi.:

      Er fing an zu schmunzeln, als er sah, wie sehr der Fuchs sich wohl im lauwarmem Wasser fühlte. Das war einfach viel zu süß zum Anzusehen, ,,Naw, du bist ja ein Süßer. Nicht jedes Tier ist so wie du. Sie sind immer so scheu und ängstlich, wenn sie in das Wasser gelegt werden, aber du bist anders. Du freust dich so." sagte er zum Fuchs und schäumte vorsichtig das liegende Tier ein, damit er wirklich sauber wird. Ganz vorsichtig war der Tierschützer, nebenbei prüfte Isamu auch, ob irgendwelche Wunden zu finden sind, ein paar Schrammen verspürte der junge Mann auf der Haut des Fuchses. ,,Du armes Ding." sprach er nun etwas leiser.
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    • Choi Kan:



      Choi spitzte die Ohren als er die Stimme des Menschen vernahm. Sofort setzte er sich gehorsam auf und er wirkte wie getrillt oder so als wäre er oft geschlagen worden, hätte er sich falsch verhalten. Er bewegte sich nicht und stand da als wäre er nur ein Stofftier, als er eingeschäumt wurde. Das man über seine Schrammen ging, bemerkte er fast gar nicht mehr. dieses leichte ziehen, das es oft auslöste, war nichts zu dem was er sonst gespürt hatte.
      Dann aber sah er ihn verwirrt an.
      Armes Ding?
      Was sollte das denn bedeuten? Entweder das er kein Wesen sein soll das, das Leben verdient hat, aber das wusste er, doch arm? Wie passte das zusammen? Das überforderte ihn gerade und sorgte dafür das er ihn verwirrt ansah. Seine Schweife lagen teilten sich auf, das einer links und der andere rechts lag.
    • Isamu Takahashi.:


      ,,Wie kann man so etwas einem Tier antun? Das macht mich wirklich traurig und fassungslos, dass es solche Leute gibt, die Tiere so missbrauchen.'' meinte der Tierschützer eigentlich zu sich selbst und nahm sich den Duschkopf in die Hand, um den kleinen Fuchs ab zu duschen, die Blicke des Tieres konnte Isamu überhaupt nicht deuten. Zudem dachte er auch das der Schweif des Fuchses eigentlich mit etwas bestimmten zwiegespalten wurde, schließlich sah der Fuchs auch nicht wirklich wie ein klassischer Fuchs aus.
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    • Choi Kan:


      Choi gähnte einmal ausgiebig und sah dann die Duschbrause an. Er öffnete seinen Mund und wollte was von dem Wasser das aus dem Kopf kam, aufschlecken. Es war so etwas neues für den Fuchs, das er einfach nicht in einem Labor war. Das er hier in einem Haus? Oder was es war leben konnte. So das er sich schon fast Zuhause fühlte.
      Doch was der Mensch meinte, verstand er nicht. Antun? Waren seine Wunden wieder schlimmer geworden?
      Er sah an sich runter und versuchte eine seiner Wunden mit seiner Schnauze zu finden. Als er eine Fand, untersuchte er sie und biss etwas an dieser. Schlimm? Also da hatte er schon schlimmere Wunden. Abgesehen das sie ab und an juckten, hatte er keine Probleme damit. Er legte seine Ohren an und sah dann den Menschen wieder an. So legte er sich auf den Rücken und legte seine Pfoten an.
      Ein typisches quicken war von dem Fuchs zu hören, als wolle er das er weiter machte und nicht länger nachdachte.
    • Isamu Takahashi.:

      Nun als sich der Fuchs umdrehte, brauste er den Kleinen auch schon am Bauch ab, damit der Schaum dort auch fort ging, als dies getan war, schaltete Isamu den Duschkopf ab und hängt es wieder in die Halterung, welche an der Wand hing. Danach stand er vom Knien auf und ging zum Schrank, indem sich diverse Spülungen für die Haaren, Shampoos, Körperpflegen und vieles mehr, sowie auch Handtücher befanden, dort nahm er sich ein mittelgroßes Handtuch heraus, ehe Isamu wieder zur Badewanne ging, nachdem er den Schrank wieder verschlossen hatte. Als er wieder bei der Wanne stand, faltete dieser das Handtuch auf und holte den kleinen Fuchs wieder heraus, ehe er dann das Tierchen schon vorsichtig trocken tupft. Wenig später wickelt er den Fuchs ins Handtuch und verlässt das Bad. Die Badewanne würde er später reinigen, doch erstmal war das Tier an erster Stelle, als Tierschützer hatte er immer schon dieses Merkmal aufgewiesen, alles ist wichtiger, wenn es um ein armes, verwahrloses Tier ging.
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    • Choi Kan:


      Es war so angenehm warm, das Wasser was auf seinen Bauch aus dem Duschkopf kam und den Schaum abwusch.
      Als dann aber das Wasser abgestellt wurde und der Mensch sich entfernte, war er verwirrt. Was war jetzt los?
      Choi versuchte sich an der Badewanne festzuhalten und dann aus dieser rausschauen zu können, doch klappte dies nicht. Da er immer wieder abrutschte.
      Da gab er wieder auf und ihm entwich ein Geräusch, was man als seufzen denken könnte.
      Doch als der Mensch mit einem Handtuch wieder kam und ihn auf diesem abstellte war er wieder beruhigter. So schüttelte er sich einmal kräftig, so damit das Wasser was in seinem Fell hing etwas weniger wurde und lies sich dann von dem Menschen trocken tupfen.
      In dem Handtuch eingewickelt schloss er die Augen und gähnte einmal. Er war wirklich ko. Das war anstrengender als ein Tag voller Versuche.
    • Isamu Takahashi.:

      Nun begab sich Isamu auf den Weg ins Schlafzimmer, wo er immer schlief, logischerweise sonst würde es ja nicht Schlafzimmer heißen, nun war er dort angekommen, es war nicht mal ein dreiminütiger Marsch dorthin, er öffnete die Zimmertür und spazierte hinein, wo er nun den kleinen seltsam-aussehenden Fuchs im Handtuch eingewickelt ablegte, dort drinnen sollte er dann schlummern, nun drehte sich um und dachte etwas nach, was bräuchte der kleine Fuchs nun noch, ihm fiel nichts mehr ein, also ließ er das Nachdenken nun doch wieder bleiben, da er das leise Gähnen des Tieres hörte. Kurz machte er einen Blickkontakt zum Tier und ging wieder näher heran, ehe er dann den Kopf vom Fuchs streichelte, ,,So mein Kleiner, jetzt kannst du dich endlich hier im Bett ausruhen, ich werde nur noch schnell den Haushalt machen und dann werde ich mich auch ins Bett legen und ein Schlaf abhalten. Ich wünsche dir schon mal eine schöne, erholsame Nacht.'' meint er selbstgesprächführend, ehe Isamu sich abwendet und die Zimmertür anlehnte, ehe er sich dann ins Badezimmer aufmacht und dort ordentlich sauber machte, danach kam die Küche und das Wohnzimmer dran, ebenfalls kam der Vorraum und der Gang dran, wo er nur gründlich wieder mal mit dem Wischmopp aufwusch.
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    • Choi beobachtete nun noch den Menschen. Er war einfach nur Müde.
      Normal würde er ihm hinterher tapsen um zu erfahren was er jetzt tat, aber er war müde. So müde das er erneut gähnte.
      Er hatte natürlich auf das was der Mensch gesagt hatte genickt und seinen Kopf schon auf seine Pfoten gelegt. Würde er morgen wieder ein Mensch werden?
      Konnte er sich dann endlich bei dem Menschen bedanken, bedanken für alles was er heute für ihn getan hatte?
      Seine Augen schlossen sich nun vom vielen Nachdenken und er schlief schneller ein, als er wollte.
      So dauerte es nur wenige Minuten bis er eingeschlafen war.
    • Isamu Takahashi.:


      Es dauerte eine Weile bis Isamu nun fertig mit Aufwischen war, er bemerkte währenddessen nicht, dass der kleine Fuchs gähnte und wie es einschlief, ihm war nur wichtig, dass das Tierchen nun etwas Schlaf abkam und nun sich erholte, es machte dem ehrenamtlichen Tierschützer glücklich, dass es ein neues Tier zum Versorgen hatte, auch wenn es ihn leicht traurig stimmte, weil er sah wie sehr Tiere nun mal in dieser Zeit litten. Isamu räumte nun den Wischmopp wieder weg und ging ins Badezimmer, wo er nun auch alles klar schiff machte, er ließ das Wasser in der Badewanne nun aus und reinigte die Wanne dann sogar auch noch ordentlich, damit Isamu morgen in der Früh nicht in die schmutzige Wanne muss. Danach ging er wieder hinaus, in sein Schlafzimmer, wo er sich dann nieder ließ und direkt einschlief, da er doch irgendwie heute echt müde war.
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