Vampire Kiss [Maski & Sakura10]

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    • Vampire Kiss [Maski & Sakura10]


      [Symbolbild]

      | BL | Fantasy | Romantik | Drama | Vampir |
      Vorgeschichte:

      X ist ein Vampirkönig, welcher ein neues Spielzeug für sich sucht, wodurch er auf den jungen Y trifft, der sich in den mächtigen Vampirkönig verguckt hatte.
      Wird Y immer nur das Spielzeug für X sein oder entwickelt sich doch eine engere und romantische Beziehung zwischen den Beiden? Und wird sich der Vampirkönig dafür entscheiden, den Sterblichen zu einem Vampir zu verwandeln?

      Roleplayers:

      @Maskenraich = Imperator Eduard Riddle {X}
      @Sakura10 = Axel {Y}

      [Vorstellung]
      Aktuelle Roleplay-Ideen von mir:

      Touching Souls [OPEN]
    • Datum: 14. Februar XXXX
      Eduard Riddle:

      Es war zur Mittagszeit, Eduard verließ sein Heim und spazierte durch die vollbesiedelten Straßen seines Reiches, seine Bewohner des Reiches waren alle Menschlich, nur nicht er selbst und seine jeweiligen Familienangehörigen und seinen Wachen, die auf das Heim des Vampirkönigs aufpassten, Eduard selbst brauchte keine Wachen-Aufsicht, nur seine jüngsten Geschwister hatten diese nötig, schließlich wurde einer von seinen Schwestern damals vor Zeiten entführt und deswegen hatten alle Jüngeren Wachen, die auf den Jünglingen aufpassten. Umschauend machte Eduard eine Entdeckung, schon wieder war ein Ansturm in der Reichsmitte, mehrere Ständer waren dort eröffnet, durch seine ausgesprochene Höhe erkannte er direkt, das dort wie junge Menschen zu verhandeln waren. Vielleicht war dort wieder mal ein junges Geschöpf dort, welches sein Geschmack entsprach? Deswegen ging der Vampirkönig nun zum Ort des Verhandels und schlenderte elegant durch die Stände, immer wieder bekam Eduard Rufe von Verkäufern, welche sagten, ,,Sehen Sie doch zu mir, ich habe die hübschesten Geschöpfe für Sie.'' oder ,,Sie bekommen sogar den speziellen Valentinstagsrabatt.'', doch Eduard ignorierte die aufdringlichen Käufer, denn von der Ferne sah er sich die Verkaufsgüter an, sie entsprachen seinen Interessen jedoch eher weniger, oder er hatte schonmal von diesen Käufern, was genommen.
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    • Axel

      „Jetzt mach schön, du stück Dreck hol mir, was zu Essen sofort! Sonst passiert was!“ Knurrt mein aktuelle Meister mich an. Axel ging sofort los und holt etwas. Seit Er damals verkauft würde, würde sein Leben schlechter. Viele Narben waren stand jetzt auf sein Rücken. Er dachte nicht nach wohin er lief doch plötzlich taumelte er und stieß mit einem Mann zusammen. Er sah auf. /Oh nein bitte nicht, das darf nicht war sein./ Dachte er. „Entschuldige eure Hoheit.“ Meinte Axel sofort. „Axel“ brüllt sein Meister. sofort parkte er ihn am Hals. „Tut mir leid Eure Hoheit. Mein Aktueller Sklave ist etwas zu Dumm aber das kläre ich sofort“ Erwiderte mein Meister. Er holte eine Peitsche raus. Axel zittert ein bisschen. Wie viel Narben muss er erneut bekommen? David mein Meister grinste nur. „Runter und Hemd hoch wirst bald!“ Knurrt David mein Meister mich an. Axel ging auf die Knie und zog sein Hemd aus was teilweise schön echt zerstört war. „Ich hoffe du weißt was anrempeln bedeutet und das noch der König es war von diesem Land du Mist Geburt. “ Knurrt er Axel hoffte auf Rettung doch wer würde ihn schön Retten. David holte aus und die Peitsche traf. Axel schrie leise auf. Als es vorbei war holte er erneut aus.
    • Eduard Riddle:

      Als er angerempelt wurde, stolperte er leicht nach hinten, fing sie jedoch und striff sich seine Kleidung dennoch ab, obwohl er gar nicht hingefallen war. Er blickte zu den zierlichen jungen Mann und musterte ihn kurzzeitig, als er jedoch was sagen wollte, wurde er vom Meister des zierlichen Jungen, welcher als 'Axel' betitelt worden war, direkt unterbrochen. Er hörte dem Mann zu und beobachtete diesen auch sogar. Als er nun mit ansah, was der Meister von Axel ihn antat, wartete ab bis zum zweiten ausgeholten Schlag, als der Meister nun ansetzte erneut mit der Peitsche auf den jung-aussehend, aber narbenbedeckten Mann einzuschlagen, griff der Vampirkönig dem Meister am Armgelenk, und sprach: ,,Genug mit der Peitsche, Ich dulde keine Hiebe auf Menschen in diesem Reich. Siehst du nicht die ganzen Kinder?"
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    • Axel

      „Er verdient es aber! Nicht nur das er, mich seine Meister warten ließ. Nein noch dazu rempelte er noch euch den König an. Das gehört eindeutig bestraft.“ erhebt David das Wort. Axel drehte sich um. Er sah den König an. „Dann werde ich euch zu Diensten sein um meine Schuld zu begleichen. Auf ewig wenn es sein muss.“ Meinte Axel. „Meinetwegen Axel ich entlasse dich aus meinen Leben. Komm mir nicht mehr unter der Augen.“ David sah zum König. „Ist das in Ordnung für euch eure Hoheit. Ich will dafür nix nur das diese Hund weg kommt aus meine Leben“ Meinte er. David parkte die Peitsche wieder ein. „Ich entschuldige mich nochmals für mein Verhalten eure Hoheit. Wenn ich nun gehen dürfte?“ Meinte David zum König. Axel zog sich an und verdreckte die Narben alleine wegen der Kinder die hier leben.
    • Eduard Riddle:

      ,,Es stört mich aufkeinstes und ich bedauere das dieser Jüngling bei dir war. Nun schweiget und geht mir aus den Augen." sprach der Vampirkönig und schickte den ehemaligen Meister von Axel weg, ehe er zu seinem Neuling sah und zu dessen sprach, ,,Nun erhebe dich und folge mir in mein Heim, dir werde ich neue Kleidung geben und was zu essen." Danach drehte Eduard sich um und schritt voran, er ging so langsam, dass sein neues Spielzeug ihm natürlich sofort folgen konnte. Der Vampirkönig lächelte die Kinder, die an ihn vorbei schritten und sich verneigten, an, mit einem einzigartigen Lächeln.
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    • Axel

      Er stand auf, Axel folgt ihm sofort. Er war erleichtert und so das er ein netter Herr vielleicht gefunden hat. Außerdem fand Axel den König sehr süß. Er meinte dann „zu gütig von Euch Meister.“ Sagte er leise. Er zu sich selbst als zu dem König.
    • Eduard Riddle:

      Es dauerte nicht lange bis die Beiden beim Heim des Vampirkönigs angekommen waren, dort verneigte Eduard sich bei seinen Wachen vorm Eingang und ging weiter, die Wachen wollten den Jüngling Eduards zurückhalten mit dem König zu gehen, doch Eduard erwähnte nun, dass Axel zu ihm gehörte. Wodurch die Wachen ihn verständlich weiter ließ, ,,Beeile dich, Axel. Ich kann nicht ewig auf dich warten." ermahnte der Imperator seinen Jüngling und Eduard richtete sich seine Kleidung erneut, lockerte etwas seine Krawatte, danach bog er ab und schritt an eine Tür heran. Er drückte die Türklinke runter und hielt nach Axel Ausschau, ihm brauchte er etwas zu lange, aber der König sagte nichts. Er wartete nun am Türrahmen und piff leicht ungeduldig.
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    • Axel

      Als er aufgehalten wurde von dem Wachen, und doch wieder nicht weil der König was sagte ging er schnellstens zu dem König. „Tut mir leid. Aber wenn ich halt aufgehalten würde was soll ich machen.“ Meinte er. Axel sah den Raum an. „Was ist das?“ Fragte er neugierig. Er kennt bist jetzt nur Keller oder den Harten Boden. Draußen.
    • Eduard Riddle:

      Als Axel nun bei ihm stand, ging er in den Raum, dabei lauschte er die Frage des Jünglings und blickte diesen an, während er nun sich aufs Bett setzte. ,,Nun das ist mein Schlafgemach, wo du nun auch schlafen wirst. Schließlich bin ich nicht so ein schlechter Meister, wie dein Voriger. Natürlich musst du nicht, auf den Boden liegen, du wirst wohl oder übel auf diesem schön-gemachten Bett schlafen." erwähnte der Vampirkönig und fuhr sich durch die Haare, während er leicht sein Kopf hin und her bewegte. ,,Trete ruhig ein. Es wird schon nichts passieren." erwähnte er noch dazu und lächelte ihn, dabei blitzten seine spitzen Zähne heraus, welche ausgesprochen weiß waren. Dabei klopfte nun neben sich aufs Bett, was so viel heißt, wie "Setz' dich her und entspann' dich".
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    • Axel

      „Verzeihen König Ich sehe sowas zum ersten mal.“ Meinte Axel nur und trete Näher und setze sich neben ihm auf das Bett. „wie soll ich euch überhaupt ansprechen?“ Fragte Axel ihn. „Falls ihr was braucht dann sage es einfach. Da ich Euer Diener bin bin ich verpflichtet alles zu tun was ihr Wünscht.“ Erklärt er von sich. Auch wenn Axel zugeben muss das der König echt sein Typ war.
    • Eduard Riddle:

      ,,Nun zuerst wirst du dich wohl entledigen müssen und dich erst einmal waschen, bevor du irgendetwas für mich machst. Obwohl ich wenig bezweifle, dass du überhaupt heute noch was schaffst. Vielleicht lasse ich dich erstmal ausruhen und dich dran gewöhnen, dass du nun mein Diener bist, Axel." meinte Eduard als Allererstes, auch wenn sein neuer Diener ihm davor eine andere Frage gestellt hatte, wie Axel den Vampirkönig nun am Besten nennen sollte. Der Imperator überlegte nun, wie Axel ihn nennen sollte, als er nun endlich eine Entscheidung hatte, sprach Eduard nun die allererste Frage an, ,,Nun, mir wäre 'Meister' recht." erwähnte er und rieb sich leicht zärtlich über seine Augenlider.
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    • Axel
      Er seufzte kurz. „Wie ihr Wünscht Meister.“ Meinte er. Axel spürte zwar die Müdigkeit doch, er konnte einfach nicht schlafen. Er legte sich dann doch aufs Bett. „Meister nur zu Info es kann sein das ich naja das, ich kuschlig werde in der Nacht.“ Meinte er. Axel konnte es einfach nicht verstecken diese Art Gefühle für den König. Ist ja nicht so das Axel ihn verliebt ist schön mehrere Jahre. Trotzdem hier mit dem König zu sein. Macht ihn etwas verrückt. Auf eine Zärtliche weise.
    • Eduard Riddle:

      ,,Wenn das die einzige Sache ist, muss du dir keine Sorgen machen, dass ich dir wehtue." erwähnte Eduard und fuhr über das Knie seines Dieners mit seiner flachen Hand, wobei er auch die Innenseiten der Schenkel ebenfalls streichelte. Nachdem stand der Vampirkönig wieder auf und ging zu einem speziellen Kleiderschrank neben seinem eigenen, wo er ein langes Hemd, eine Hosen und Rüschensocken rausholte, ehe er nun wieder zum Bett ging und die Kleidung sorgfältig aufs Bett lag, ,,Nun, ich bitte dich darum, dass du dich wenigstens noch wäscht. Damit du nicht, dieses schmutzige Gewand beim Schlafen tragen musst. Ich hab dir hier schon was neues zum Ankleiden gegeben. Die Klamotten sind frisch gewaschen und noch von deinen Vorgängern." meinte der Imperator.
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    • Axel
      Er würde leicht rot als er Berührt würde. Axel kannte diese Sanfte Berührung nicht dennoch gefiel es ihm sehr. Von ihm berührt zu werden. Axel nickte nur noch und schnappte sich die Sachen und ging dann ins Badezimmer und zog die Tür zu. Axel zog sich seine Sachen aus und machte die Dusche an und dann wasch er sich er genossen es das Warme Wasser zu spüren. Als er sauber war drehte er das Wasser aus und trocken sich ab und zog sich an. Machte seine Haare noch Ordentlich. Er seufzte „ Reis dich zusammen Axel es ist am besten wenn du die Gefühle zu ihm zu deinem Meister wegschließt es würde ehe nicht gehen.“ Sagte er zu sich selbst. Dann offen er die Tür und ging mit den Alten Sachen raus. „Wo soll ich meine alten Sachen hintun Meister?“ fragte er ihn.
    • Eduard Riddle:

      Während Axel sich nun im Badezimmer befand, zog sich der Vampirkönig was anderes an, damit er mit Axel eine Runde im Bett schlafen konnte. Als er sich fertig umgezogen, ging er zu den zwei Fenstern und ließ die Gardinen zu fallen, damit der Raum nun etwas verdunkelt wurden. Danach räumte der Vampirkönig sein Gewand auf die Seite und das sorgfältig, ehe Eduard zurück zum Bett ging, sich dort rein lag und seine Augen etwas schloss, ehe er nun anfing zu meditieren. Wenig Später erhörte er die Stimme seines Dieners, wodurch der Imperator seine Augen wieder aufschlug und ihn mit seinen tiefgründigen Augen ansah, ,,Leg' sie dort nieder." meinte Eduard und zeigte auf einen alten Holzstuhl, welcher neben der Badezimmertür stand, danach sank er seinen Arm wieder und knackte dabei etwas mit seinem Genick und Fingerknöcheln.
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    • Axel

      Axel legte, die alte Kleidung auf den Stuhl und ging dann aufs Bett zu und legte sich neben dem König. „Danke Meister, dafür das ihr Geduldig seid mit mir.“ Meinte er. Axel sah den König an. „Wenn ihr fragen hat dann frage ruhig.“ Sagte er Lächeln. Axel strich sich durch die Haare. Er legte sich aufs Kissen. „Eine Sache noch. Was ist aus meine Vorgängern geworden?“ Fragte er ihn.
    • Eduard Riddle:

      Der Vampirkönig rieb sich seine Augen, wegen der Müdigkeit, die ihm die letzten Tage zunahm, schließlich war die letzten Tage, die anstrengendesten, seine Geschwister nervten ihn damit, dass sie keine Wachenaufsicht mehr haben wollen, und das jeden Tag, dann kamen manchmal sogar Beschwerden wegen seinen Geschwister, dass sie einfach viel zu laut und grob zu den menschlichen Wesen im Reich waren und somit musste er sich die ganze Zeit Gedanken drüber machen, was er tun sollte, damit dies ein Ende hatte, soll er wirklich die Wachenaufsicht aufgeben oder soll er das weiter durchsetzten, das fragte er sich insgeheim.
      ,,Natürlich, ich habe ein paar Fragen an dich, Axel. Zu allererst würde ich gerne wissen, wie alt du überhaupt bist, du sieht mir nämlich viel zu jung aus. Und was mein Vorgänger dir so angetan hast, dass dein dürrer, aber schöner Körper solche Quallen hat." meinte er nun und strich Axel sanft mit seinen langem Händen über die Wange, um ihn wenigstens bisschen Zärtlichkeit zu geben. //Wie werde ich wohl mit dem Kleinen spielen? Meine Vorgänger mochten mich viel zu sehr, waren mir dann zu aufdringlich und deswegen hab ich sie dann doch ins Verließ gesperrt, wo sie normal hingehörten. Aber ich will dies ablegen, denn ich brauche jemanden, der mich aus allem entziehen kann, wenn ich es nötig habe.// dachte er sich und ignorierte Axels eigene Frage, denn die wollte der Imperator nicht beantworten.
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    • Axel

      Er seufzte kurz. Na klar will er es wissen. „30 Jahre alt. Vieles. Ich hatte ungefähr 5 Meister nr 3 war am schlimmsten. Daher auch die Narben. Eigentlich sollte ich….Es fällt mir nicht leicht mich öffnen. Um es kurz zu fassen ich würde öfter mal geschlagen oder in kalte Raume, für Tagen eingesperrt oder so geschlagen das ich Blut spuckte. Ich kannte nur die Harte aber als ich 3 Jahr alt war da habe ich gelernt was Einsamkeit ist.“ Erklärt er. /Ich war zwar ein Kind doch konnte nix ausrichten um meine Eltern zu retten. Ich hatte alles gemacht um die beide zu retten./ Dachte er.
      Axel zuckte zusammen als er von seine Meister, an der Wange Berührt wurde. Sein Herz schlug schneller. /Kontrollieren dich Axel nicht! Er weiß nicht das ich auf Männer stehen, und das sollte lieber auch so bleiben aber Gott, er ist einfach mein Typ./ Dachte er.
    • Eduard Riddle:

      Als er das Zusammenzucken bemerkte, zog der Hochgewachsene seine Hand weg und ließ sie auf seine eigenen Schoß nieder. ,,30 Jahre? Wow, fast in meinem Alter, wenn man mein menschliches Lebensjahr nehmen würde." meinte Eduard und sprach ihn nicht weiter über die Leidensgeschichte, dass er geschlagen und eingesperrt wurde, an. ,,Lass dir Zeit, mit dem Öffnen deiner Selbst. Es ist nicht so, als würde ich es von dir verlangen, dass du mir alles von dir direkt erzählst. Aber ich brauche ein Grundwissen über dich. Bei mir wirst du dich besser fühlen, auch wenn ich nicht wirklich denke, dass ich dir die Einsamkeit nehmen kann." sprach der Imperator weiter und sein Gesichtsausdruck veränderte sich wieder ins Neutrale, zuvor hatte er sein glückliches Gesicht gezeigt, mit einem Lächeln auf den Lippen, doch als er mit Axel weiter sprach, änderte er dies. Eduard biss sich kurzfristig auf die Unterlippe. ,,Ich denke, es ist nun Zeit, sich auszuruhen. Deine müden Augen sagen mir, dass du es lange nicht mehr aushalten wirst. Nachdem Schlaf werden wir was essen, bist du damit einverstanden?" fragte Eduard noch und richtete sich nun her, unter die Bettdecke zu schlüpfen und ein Nickerchen mit Axel abzuhalten.
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