The Curse of Time [TobiMcCloud & Codren]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • The Curse of Time [TobiMcCloud & Codren]

      Es war einmal eine Zeit, in der Magie großgeschrieben wurde. Diese Wissenschaft, die sich ganz auf die Verwandlung und Erschaffung von Dingen konzentrierte, fand begeisterte Schüler in Schulen und überall dort, wo man die Zeit und Fähigkeiten besaß, sich ihr zu widmen. Die Zeit des Schwertes und des Stahls waren vorüber, die Wissenschaft regierte die Welt. Kriege wurden mit ohrenbetäubendem Krachen geführt, wenn ganze Kompanien an Magiern sich beschossen. Der einfache Soldat wurde zum Wachmann eben jener Magier. Nun galt nicht mehr die gegnerische Armee anzugreifen, sondern den verbündeten Magiern das Wirken zu ermöglichen. Die Welt gelang in eine Hoch-Zeit, geprägt von dem machtvollem Einfluss aller Magie, die bekannt war.
      Und sie hätte auch andauern können, hätte man nicht auch die dunklen Seiten entdeckt. Die tödlichen Seiten. Die Seiten, die nicht nur die Magier beeinflussten, sondern auch ihre ganze Umgebung.

      Melora ist ein idyllisches Dorf, das sich seinen Verdienst mit Holz, Getreide und Vieh macht. Eigentlich ist das 300-Mann starke Dorf auch stets neutral gegenüber sämtlichen Ereignissen, die sich auf der Welt so abspielen, wären da nicht die Kreaturen, die durch die Welt streifen und sich die Mäuler nach Blut lecken. Die Plage, die Verderbten, die Verfaulten oder wie auch immer man sie nennen darf. Kreationen dunkler Magie, die sich in den Landschaften verfestigte und das hervorbrachte, was den Menschen als die tiefsten Albträume bekannt ist. Kreaturen sämtlicher Formen und Größen, die nicht eher aufhören würden, bis die gesamte Menschheit unter ihren Fängen zerfleischt wurde.

      Und ausgerechnet diese Kreaturen sind es, die Melora und andere Dörfer, welche nicht den Schutz hoher Mauern genießen, ihr Leben lang heimsuchen. Nur einen einzigen Vorteil hat die Welt, die sich nun neu geschaffen hatte: Kein Bauer wusste nicht, wie man mit einem Schwert umgehen musste.


      @TobiMcCloud
    • Renera Elquin


      Alter: 13
      Herkunft: Dorf Erathis, 13 Tagesreisen von Melora entfernt
      Familie:
      Eltern: Fijena und Korth Elquin
      Geschwister: Ellaya, Schwester (11)


      Anthea, Halbschwester (7)
      Varus, Halbbruder (5)
      Edek, Halbbruder (4)
      Tysin, Halbbruder (2)
      Cilla, Halbschwester (1)

      Vorgeschichte: Renera lebte einst in dem von Landwirtschaft geprägtem Dorf Erathis, das durch seine offene Lage besonders in den letzten Jahren vielen Überfällen der Kreaturen ausgesetzt war. Als die letzten Palisaden schließlich stürzten und das verarmte Volk sich dem Sturm aus blutgierigen Monstern gegenübersah, unternahm Renera's Familie eine waghalsige Flucht über die Hügel, lediglich angetrieben von ihrer Mutter und den beiden Schwestern Renera und Ellaya, die den Rest der Brut nachscheuchten. Nach zwei nervenaufreibenden Wochen, in denen der schwächliche Halbbruder Idlin am Hungerstod verstarb, erreichten sie Melora als sichere Rettung. Die Bewohner nahmen die Familie bei sich auf, eine warmherzige Geste, die in allzu großem Kontrast zu der Kälte stand, die sie in Erathis verspürt hatten.

      Familiengeschichte: Vater Korth verließ die Familie, als Renera fünf war. Die Kreaturen hatten ihn in einen furchtsamen und nervösen Mann verwandelt, der es nicht mehr ertragen wollte, ihrer ständigen Bedrohung ausgesetzt zu sein. Er verließ seine Familie, um sich der Seefahrt anzuschließen, nachdem es auf dem Ozean friedlich war. Im Versuch, die Kinder im hungernden Dorf zu unterstützen, suchte Mutter Fijena Hilfe bei ihren Nachbarn und schließlich im ganzen Dorf. Manche unterstützten sie, manche nicht, manche waren ihnen gütig gestimmt, manche nicht. Sie stürzte sich in einen immer mehr zunehmenden Verkauf ihres eigenen Willens, um den Kindern ein Essen auf den Tisch zu bringen. Dieser Verkauf hatte zur Folge, dass die damals noch einzigen beiden Schwestern fast jedes Jahr neuen Nachwuchs erwarteten, den es zu füttern und zu verpflegen galt. Eine nicht enden wollende Aufgabe, die sich sogar in Melora fortsetzte, wo man ihnen freiwillig unter die Arme greifen wollte.

      Charakter: Renera hat bereits Kreaturen zu Gesicht bekommen und ist damit früh auf den Ernst des Lebens eingestellt. Sie ist pflichtbewusst und führt ihre Verantwortungen sorgsam aus, allerdings wendet sich diese frühe Reife auch zu ihrem Nachteil. Sie leidet oftmals unter Stimmungsschwankungen, sucht die Schuld bei anderen und würde sich am liebsten den ganzen Tag an den kleinen Fluss setzen, anstatt ihre fünf Halbgeschwister zu verpflegen. Die einzige Hochstimmung, die sie verspürt, entsteht wenn sie sich in der Natur bewegt, von der es glücklicherweise in dem größeren Dorf mehr zu sehen gibt. Außerdem lässt sie sich schon jetzt mit Geschenken bestechen.

      Stärken: Renera lernt gut und ist zielgerichtet. Sie führt ihre Tätigkeiten mit großer Sorgfalt durch und ist darum bemüht, stehts alles richtig zu machen. Im Unterricht kann sie eine gute Leistung verzeichnen.

      Schwächen: Sie wird oft von ihren Emotionen beherrscht und handelt gegen ihren Instinkt. Besonders dem Lehrer gegenüber ist sie gerne aufmüpfig und sagt auch sonst geradeheraus, wenn ihr etwas nicht passt. Im Unterricht führt das dazu, dass sie schnell frustriert ist und an wichtigen Stellen ganz aufgibt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Codren ()

    • Alter: 14
      Herkunft: Dorf Melora
      Familie:
      Vater: Marudan Elric
      Mutter: Reona Elric
      Bruder: Verstorben

      Vorgeschichte:
      Aradan ist der zweite Sohn des Krysstec Schmied's Marudan Elric und der, als eigenartig geltenden, Forscherin Renoa.
      Von harter Disziplin geprägt, wuchs Aradan in Melora auf. Einem Dorf dass sich ausgezeichnet in der Abwehr der Kreaturen bewehrt und einen Namen gemacht hat. So wurde auch Aradan schon mit gute Nacht Geschichten geschult wie angeblich mächtige Helden das Dorf in vergangener Zeit mit diversen Taktiken verteidigt hat, damit er diese schon verinnerlicht bevor ihm überhaupt bewusst war was der Zweck dahinter war. Sobald er aufrecht stehen und Dinge greifen konnte, wurden ihm statt Rassel und Puppen, stumpfe Messer und kleine Meißel in die Hand gelegt.

      Familiengeschichte:
      Marudan, der einzige und doch ausreichende Schmied in Melora ist ein ruppiger, gezeichneter Mann welcher alles schmieden kann was sich zwischen seinen Hammer und Amboss befindet. In Melora genießt er hohes Ansehen da seine Schmiedekunst seines gleichen sucht. Nicht nur ist er in der Lage wie andere Schmiede in der Umgebung in kurzer Zeit Waffen herzustellen oder Dinge zu reparieren, sondern vermag er es, samt Hilfe seiner Frau, das Kryss nutzbar zu verarbeiten. So ist er der einzig bekannte und selbst ernannte Krysstec Schmied. Mit Hilfe seiner Verarbeitungskunst nutzen sich seine Produkte deutlich langsamer ab und wirken obendrein als Katalysatoren für Magie.

      Möglich macht das nur die prächtige Zusammenarbeit mit seiner Frau Reona, welche schon in ihrer Kindheit vernarrt darin war alles über Pflanzen und Kräuter in Erfahrung zu bringen. Oftmals als Aushilfe für den Medikus arbeitend, erforscht sie mit ihrem Mann nahezu täglich neue Mittel und Wege um Kryss anderweitig nutzbar zu machen.

      Charakter:
      Aradan wurde schon sehr früh, früher als es im Dorf üblich war, in anstrengende Tageswerke mit eingebunden, welche sich zu Anfang darauf beliefen dem Vater beim schmieden zu helfen. Etwa den Hochofen stets mit Kohle zu speisen, neue zu besorgen oder als Packesel der Mutter zu dienen wenn diese wieder neue Kräuter im Wald suchen ging. Wenn andere Kinder nach ihrem Unterricht meist eigenständig den Rest des Tages verbringen durften, musste Aradan nahezu täglich im eigenen Haus helfen. Oftmals fühlte er sich regelrecht bewacht und fragte sich zunehmend warum er nicht mit den anderen lernen dürfe. Doch hat er als Antwort, wenn er sich denn wagte zu fragen, stets einen zornigen Blick des Vaters geerntet, welcher ihm immerzu eine Gänsehaut durch den ganzen Körper zu jagen vermochte. Schnell merkte Aradan dass sein Vater diese Wirkung auch bei anderen Dörflern hatte. Kaum einer wagte es ihm Vorschriften zu machen. So war es jedes Mal ein beeindruckendes Schauspiel wenn das Dorfoberhaupt ihm einen direkten Befehl erteilte, welcher meist mit einem grummelnden Nicken hingenommen wurde.
      Erst im alter von 10 Jahren, als er stark genug war um sich im Dorf nützlich zu machen, genoss er ein kleines bisschen mehr Freiheit. So liebte er es jede freie Minute zu nutzen um mit seinem Bogen auf Trainingsziele zu schießen.

      Stärken:
      Aradan ist wissbegierig wie seine Mutter und strebt stets danach seine Leistungen zu steigern um seine Grenzen kennen zu lernen und zu überwinden.

      Schwächen:
      Oftmals kommt ihm der Leistungsdruck, welchen er sich selbst macht, in die Quere. Er übernimmt sich und schadet sich dadurch. Seine Gier nach Wissen hat ihn schon Oftmals in Schwierigkeiten gebracht, so scheint für ihn jede Vernunft auszusetzen wenn er etwas will. Konsequenzen interessieren ihn nicht.

      Besonderheit:
      Aradan ist das zweite Kind seiner Eltern, doch starb dieses mit einer starken Fehlbildung der Knochen schon bei der Geburt. So war seine eigene Geburt ebenso etwas besonderes. Seltsamerweise dauerte die Schwangerschaft ganze 2 Monate länger, was sich der Medicus nie erklären konnte, ebenso wie die Besonderheit Aradan's Augen, welche in einem beinahe strahlend hellem Blau daher kamen.



      Marudan
      b6c46f7bb4725059287616889ce869ff.jpg

      Reona
      94a0c608f97fa4d545c29550d4c4531f.jpg
    • Monster: Spinnenmutter



      Geschwindigkeit: Langsam
      Stärke: Schwach
      Kampfmittel: Fäden schießen, die das betroffende Körperteil paralysieren, den Gegner damit zu Fall bringen, ihn in seine Fäden einwickeln und aufessen
      Eigenschaften: Sehr leises Anschleichen, kann ein Kreischen von sich geben, das im schlimmsten Fall das Trommelfell zum bersten bringt, kann menschliche Schreie imitieren, kann klettern
      Kampftaktik um sie zu besiegen: In Bewegung bleiben, den Fäden ausweichen, möglichst auf Abstand bleiben. Wenn möglich Ohren schützen. Der Bestie den Kopf abschlagen und die Waffe hinterher gründlich reinigen, bevor man sie wegsteckt. Nicht auf den Boden fallen.
      Sinne: Sie können ausgezeichnet riechen, aber schlecht sehen.
      Verhalten: Wenn sie nicht durch die Welt wandern tendieren sie dazu, sich Nester zu bauen, wenn es in der Umgebung genug zu essen gibt. Die Faustregel besagt, dass eine Spinnenmutter sich nach drei hintereinander folgenden Jagden im selben Gebiet ihr Nest bauen wird.
    • Monster: Läufer
      firefox_xU5QIBpYr6.png
      [/size]
      Geschwindigkeit: Moderat
      Stärke: Stark
      Kampfmittel: Scharfe Reißzähne um ihre Opfer regelrecht zu zerfleischen
      Eigenschaften: Körperlich dem Menschen überlegen, besitzt scheinbar den Instinkt immer von Menschenmassen angezogen zu werden.
      Kampftaktik um sie zu besiegen: Möglichst im Fernkampf bekämpfen. Im Falle des Nahkampfes, keine Hiebe parieren sondern ausweichen.
      Sinne: Instinkt getrieben. Können nichts sehen oder riechen.
      Verhalten: Gehen meist im normalen Tempo gradlinig auf Menschenansammlungen zu bis sie in 30-40 Metern Nähe sind. Dann verfallen sie in Raserei und stürmen auf ihr nächstes Ziel zu. Scheinbar nicht auf Nahrung aus zu sein da diese sich sofort das nächste Ziel suchen sobald das letzte tot ist.
    • Monster: Puppenspieler

      Puppenspieler.jpg
      Geschwindigkeit: Sehr Langsam
      Stärke: Stark
      Kampfmittel: Kann die Gedanken des Opfers manipulieren. Nutzt zwei Greifarme um Opfer zu greifen und zu fressen.
      Eigenschaften: Läuft langsam und muss bis auf mindestens 50 Meter an sein Opfer kommen um die Gedanken manipulieren zu können.
      Kampftaktik um sie zu besiegen: Blickkontakt mit den Augen vermeiden. Im Fernkampf die Augen ausschalten.
      Sinne: Sie können in tiefster Nacht sehen und verstärken ihre mentalen Fähigkeiten durch das Fressen ihrer Opfer. Können nichts hören oder riechen, dafür Vibrationen in näherer Umgebung über die Beine wahrnehmen.
      Verhalten: Streifen bevorzugt durch tote Wälder um sich selbst als Baumstumpf zu tarnen. Müssen mindestens ein mal in der Woche fressen, sonst besitzen sie keine mentalen Fähigkeiten.
    • Renera Elquin



      Alter: 32
      Herkunft: Dorf Erathis, Herzogtum Derrhin
      Beruf: Forscherin (inoffiziell)

      Werdegang: Renera hat eine erweiterte Ausbildung im Kampf gegen Kreaturen in Melora genossen und ist hinterher in die Armee gegangen, in der sie für sieben Jahre unter den Flaggen der Herzogtümer Prethar, Avriban und dann Vihris kämpfte. Sie erhielt eine Grundausbildung im Formationskampf und eine ergänzende Ausbildung im Schwertkampf, nachdem sie schon Waffenerfahrung besaß. Sie besetzte Posten einmal in der leichten Infanterie und einmal in der Kavallerie, sie arbeitete als Botin, Geleitschutz und Wächterin, wurde durch ihre besonderen Vorkenntnisse nach fünf Jahren zum Truppführer befördert und erlangte nach eigenem Wunsch eine Stelle als Leibwächterin. Sie desertierte nach sieben Jahren und floh vor den Gesetzeshütern ins Ausland, wo sie sich als anerkannte Kampfmeisterin ausgab und Adelige im Kampf unterrichtete. Sie wechselte den Ort stets rechtzeitig, bevor man ihren Betrug durchschaute. Nach drei Jahren bot sie diese Lehren auch einem Dorf an, das unter der schieren Anbahnung von Kreaturen zu fallen drohte. Sie versagte bei dem Versuch das Dorf vor seinem Schicksal zu retten und zog weiter ins nächste, um es rechtzeitig ausbilden zu können. Aus dieser Verhaltensweise wurde bald ein Muster bei dem sie versuchte, den Kreaturen zuvor zu kommen und die Dörfer in ihrer Verteidigung zu schulen. Zwei Jahre verbrachte sie in diesem Muster bevor sie anfing die Verhaltensweisen der Kreaturen in einem Buch zeichnerisch darzustellen, um neuen Auszubildenden schneller helfen zu können. Sie interessierte sich bald für die Vollendung ihrer Kreaturensammlung, um so viel Wissen wie nur möglich weiterzugeben und änderte ihre Strategie, indem sie den Kreaturen nachreiste. Sie verbrachte zwei weitere Jahre mit einem langen und zermürbendem Einzelkampf gegen Kreaturen, bei dem sie stets versuchte die Umgebungen von Dörfern freizuhalten und sich dadurch ihren Lohn zu verdienen, indem sie für die Säuberung der Gegend Verpflegung und Unterkunft verlangte. Die Beziehung zu einem dort ansässigem Offizier verschaffte ihr Zugang zum kaiserlichen Hof, wo sie die Möglichkeit erhielt, einen tatsächlichen Titel zur Kampfmeisterin zu erhalten. Sie verbrachte ein Jahr mit den Lehren, bevor ihre Ruhelosigkeit sie wieder in die Wildnis trieben und sie das Land hinter sich ließ, um ihr Buch zu vervollständigen.

      Fähigkeiten: Renera besitzt eine umfassende Waffenkenntnis und beherrscht alle gängigen Einhandwaffen, wenngleich sie zwei Kurzschwerter noch immer bevorzugt. Sie ist geübt darin in der Wildnis zu überleben, versteht sich im Deuten von Vogelverhalten und besitzt ausgeprägte Reitkünste durch ihre Zeit in der Kavallerie. Sie besitzt Grundwissen über grundlegende Heilpraxen und kann Landkarten lesen.

      Stärken: Renera ist im Kampf geschickt, schnell und geistesgegenwärtig. Sie nutzt ihr Wissen im Einklang mit ihrem schlanken Körper um ihrem Gegner ein möglichst kleines Zielfeld zu bieten. Sie kann sich an Situationen entsprechend anpassen und agieren, ihre Selbstsicherheit unterstützt sie sowohl im Gefecht als auch beim bewältigen von zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen.

      Schwächen: Renera schafft es nicht, einem anderen Menschen Schmerzen zuzufügen, was sich in ihrer Kindheit anberaumt und in der Armee gefestigt hat. Sie geht Konfrontationen mit Menschen aus dem Weg oder fügt sich; Wenn es doch zu einem Gefecht kommt kämpft sie lediglich defensiv. Mit der Armee hat sich dieser Zwang erst ausgebildet, bei dem sie sich dazu drängen muss andere zu verletzen um nicht selbst Schaden zu nehmen. Sie verfällt dann oft in eine Starre, aus der sie sich nur schwer befreien kann. Trotz ihres Buches hat sie nie lesen oder schreiben gelernt.

      Ausrüstung: Zwei Kurzschwerter, eine Gürteltasche mit Salben, ihr Buch, eine einfache Lederrüstung und einen Lederbeutel mit Essensrationen, Gold, Feuersteinen, Waffenöl und einem Verband.

      Familie:
      Eltern: Fijena und Korth Elquin
      Geschwister:
      Ellaya, Schwester (30), Kavalleristin



      Anthea, Halbschwester (26), Gesetzlose
      Varus, Halbbruder (24), Straßenkünstler
      Edek, Halbbruder (23), ???
      Tysin, Halbbruder (21), Fußsoldat
      Cilla, Halbschwester (20), ???
      Ionor, Halbbruder (18), ???
      Edea, Halbschwester (15), ???



      Begleiter:

      Khilinarva Voctium (Kurz: Khil)


      Alter: 28
      Herkunft: Nethanan
      Beruf: Gesetzlose
      Ehemaliger Beruf: Renera's Gehilfin

      Charakter: Khil ist eine nachdenkliche Frau, die das Zuhören dem Reden bevorzugt. Sie erscheint oft geistesabwesend und unaufmerksam, ist aber aufgeschlossen, wenn sie die Person erst kennt, und zeigt Hilfsbereitschaft wo es nötig ist. Sie stellt gerne Fragen ohne die Antwort hören zu wollen.

      Fähigkeiten: Khil kämpft mit Messer oder Schwert, wobei sie Renera's Lehren befolgt und ihren schmalen Körper benutzt um wendig zu bleiben. Sie besitzt eine Begabung zum Schleichen und kann gut klettern. Wegen ihrem stillen Verhalten kann sie sich gut ungesehen in Menschenmengen mischen.

      Vorgeschichte: Khil und Renera lernten sich am kaiserlichen Hof kennen, wo Renera sie dazu überredete mit ihr zu kommen. Khil war eine Schreiberin des Kaisers gewesen und eine vorangegangene Gelehrte, die sich mit den alten Ritualien der Macht und der Weltgeschichte auseinandergesetzt hatte. Ihre Anstellung beim Kaiser war einem Glücksfall geschuldet, doch sie fand nach eigener Aussage seine Bücher als "zu begrenzt", wodurch sie Renera's Angebot annahm.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Codren ()


    • Alter: 33
      Herkunft: Dorf Melora
      Beruf: Forscher

      Werdegang: Nach seiner unfreiwilligen Ankunft in der Königsstadt, musste Aradan lernen im Stadtleben klar zu kommen. Seine Eltern leugneten nach wie vor einen Sohn zu haben um ihm die ewige Knechtschaft zu ersparen. Anfangs noch überfordert und von Zorn und Hunger getrieben, verbrachte er die ersten 2 Monate in den Gossen. Kleine Botengänge brachten ihm immer ein wenig zu essen ein, bis ein Kapitän sich Aradan annahm. Dieser sorgte stets für üppigere Belohnungen und erkannte in Aradan das Potential die raue See überstehen zu können, also verließ der Junge schon nach dem dritten Monat das ihm gekannte Land auf einer Reise die ihn formen würde, wie er es nie für möglich gehalten hätte. Nach nur einem Jahr kannte Aradan bereits jeden Hafen des bekannten Kaiserreichs und festigte sein Talent im Umgang mit Waffen an jedem Tag auf offener See.
      Schon nach dem vierten Jahr trennten sich jedoch die Wege des Kapitäns und Aradan. Er verblieb in unbekannten nördlichen Ländern die nicht nur unabhängig des Kaiserreichs waren, sondern ihre komplett eigene Religion und Staatsführung verfolgten. Es war ein unglaublich kalter Ort wo der Sommer so warm war wie der ihm bekannte Winter im Kaiserreich. Aradan zog in einer kleinen Gruppe umher welche ihm alles über dessen Kultur und auch die Sprache lehrten. Anders als in Melora, wurden seine Augen hier mit einem Geschenk der Götter betrachtet. Teilweise wurde er als Sohn eines dort mächtigen Gottes angesehen, was es ihm sehr leicht machte dort an Nahrung und Unterkunft zu kommen. Doch auch hier hielt es Aradan nicht lange. Er erfüllte sich seinen Traum zu reisen und seinen Drang nach Wissen zu stillen, welcher mit jedem neuen Ort immer größer wurde und beinahe unstillbar war. Seine längste Zeit verbrachte Aradan aber im fernen Osten. Ganze 9 Jahre blieb er. Die Kultur des Landes war nicht mit der des Kaiserreichs zu vergleichen. Langsam geübt darin Sprachen zu erlernen, fand er sich schnell zurecht und fing ein Studium in dessen religiösen Häusern an. Hier wurde die Religion weitaus offener betrachtet als in den meisten anderen Kulturen und verschmolzen sogar in der Kampfkunst, sowie der Wissenschaft. Nach dem Ende seines Studiums blieben aber noch immer einige Fragen offen, welche in diesem Land keine Antwort finden würden. Vieles wies sogar auf seine eigentliche Heimat hin, was letzten Endes dafür sorgte, dass Aradan seine Reise zurück ins Kaiserreich antreten würde.

      Fähigkeiten: Aradan hat sich nie von seiner Vorliebe des Fernkampfes abgesprochen. In jedem Land verbesserte er seine Fähigkeiten mit dem Bogen und lernte darüber hinaus den waffenlosen Kampf. Er beherrscht 4 verschiedene Fremdsprachen und hat das Schreiben und Lesen der Fremdsprachen, sowie einen Großteil der antiken Schrift erlernt.


      Stärken: Wie schon als Kind ist Aradan ein flinker Kämpfer der die Schwachstelle seines Gegenübers sucht um diese auszunutzen. Auch wenn er den Konflikt scheut, hat er gelernt keine Gnade zu zeigen, sollte es zu einem Kampf mit einem Menschen kommen.

      Schwächen: Aradan hat gelernt mit den Stimmen in seinem Kopf umzugehen, doch auch wenn er diese zu seinem Vorteil nutzen kann, werden diese in hitzigen Gefechten eher zur Last und sorgen dafür dass sich Aradan nur schwer fokussieren kann.


      Ausrüstung: Ein edles geschwungenes Langschwert aus dem Land im fernen Osten, ein Langbogen samt Lederköcher und Pfeilen, eine schwarze Leder Montur mit weißem Überwurf (Gelehrten Uniform des fernen Ostens), eine Gürteltasche gefüllt mit kleinen roten Kügelchen.
    • Curse of Time - Namensliste .png





      Pre - Timeskip.png
      ________________________________________

      Familie Elric
      Vater: Marudan - Schmied
      Mutter: Reona - Kräuterkundlerin, Forscherin, Aushilfsärztin
      Sohn 1: Verstorben
      Sohn 2: Aradan

      Familie Elquin
      Vater: Korth
      Mutter: Fijena - Vollzeit & Hobby Prostituierte
      Brut: Renera
      Ellaya
      Anetha
      Cilla
      Varus
      Edek
      Tysin

      Familie Karbanth
      Vater: Herth - Getreide Bauer
      Mutter: Elise
      Sohn: Tokiv

      Familie Graham
      Vater: Svenkov - Viehhirte
      Mutter: Emma - Verstorben
      Sohn: Sven - Verstorben
      Tochter: Ira - Verstorben

      Familie Ladron
      Vater: Sergos - Schneider
      Mutter: Anna - Schneiderin
      Tochter: Mira

      Familie Meren
      Vater: Beram - Wächter
      Mutter: Verstorben
      Sohn: Konek

      Familie Ennies
      Vater: York - Fischer
      Mutter: Trista - Korbflächterin
      Tochter: Daria

      Familie Perret
      Vater: Logar - Schreiner
      Mutter: Mallira - Händlerin
      Söhne: Garnet - Schreiner
      Conand - Schreiner
      Derek - Schreiner

      Sonstige

      Eredik Eden - Wächter / Schwertmeister
      Valia Irked - Wächter / Schützin
      Gedmir Margon - Wächter / Schütze
      Cetra Balan - Wächter
      Rodon Miktha - Bürgermeister
      Salkiv Aterel - Hauptmann
      Jokar Delen - Priester
      Wilk Henriksen - Ausbilder / Lehrer
      Momo Fleming - Ärztin
      Venedik Kyr - Ehemaliger Späher / erster Mentor von Renera
      Quintus Parabelum - Wolfstruppe / Mentor von Aradan


      After - Timeskip.png
      ________________________________________________
      Aradan's Truppe
      Aradan Elric: Gruppenführer Herkunft: Melora
      Jarku: Fährtenleser, Giftmischer Herkunft: Ferner Osten
      Kiliak: Nervensäge, Bruder von Jarku Herkunft: Ferner Osten
      Valteri (Valtaron): Berserker, Runenleser Herkunft: Hoher Norden
      Chie & Ruka: Köchin Herkunft: Ferner Osten
      Daikata von Abakus: Meisteralchemist Herkunft:

      Königreich Isnijan
      Tharyn: König
      Szeth Peamut: General - Dritter seines Namens - Befehlshaber der vierten königlichen Armee
      Abgeordneter des Fürstentums Vihris

      Zwielicht
      Mina Ervarika (Minerva): Quälgeist - Ehemalige Zauberin zur Zeiten der Hochkultur
      Jherl:
      Urudin:

      Liurasch
      Anniera: Hexe - Aradan's Lehrerin im fernen Osten

      Shegar
      Pazos: Arzt

      Sonstige
      Khil: Gelehrte - Introvertierte Leseratte, ehemalige Begleiterin von Renera
      Elraya: Banditin - Mies gelaunte, stämmige Frau
      Lodoz: Bandit - Noch mies gelaunter
      Berek:
      Pria:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von TobiMcCloud ()

    • Geschwindigkeit: In der Luft sehr schnell
      Stärke: Moderat
      Kampfmittel: Kreischt in einem sehr hohen Ton um Feinde in den Wahnsinn zu treiben. Besitzt scharfe Klauen an den Händen und extra Klauen an den Hüften.
      Eigenschaften: Greift äußert selten direkt an. Es jagt in der Nacht und lockt andere Wesen mit seinem Schrei an.
      Kampftaktik um sie zu besiegen: Die Ohren bedecken und es dazu bringen zu landen.
      Sinne: Ist blind und nimmt die Umgebung wie eine Fledermaus durch Geräusche wahr.
      Verhalten: Verfolgt über Tage hinweg dessen Beute und bevorzugt einen Sturzflug nur wenn die Beute alleine oder unbeaufsichtigt ist. Sorgt mit seinem Schrei oftmals dafür andere Wesen aufmerksam zu machen und sie anzulocken um sich an den anschließend über die Leichen satt zu fressen.