Hidden among the people [ Aska und Suki-chan]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hidden among the people [ Aska und Suki-chan]


      Hidden among the people


      X und Y gehen gemeinsam auf eine magische Schule für magische Wesen aller Art im letzten Schuljahr für sie. In jeden Jahrgang sind die Schüler aufgeteilt in verschiedene Klassen, die A Klasse die zum größten Teil nur Vollblüter sind aber auch Mischwesen werden dort manchmal anerkannt wo runter auch Y zählt. In der B Klasse sind oft Mischwesen und Halbblüter wie X anzutreffen. Und in der C Klasse sind nur Wesen die Heilungsmagie beherrschen.
      Auch wenn X und Y in verschiedene Klassen sind haben sie beide eigentlich fast die gleichen Fächer, da sich die Klassen nur unterschieden mit dem Rang des magischen Wesens. Was man gut an der C Klasse erkannte, da dort alle Arten von Halbblut , Mischblut und Vollblut vertreten sind.
      Jedoch könnte das Leben von X und Y nicht unterschiedlicher sein. X der schon seit seine Kindheit in einer Gang ist und mittlerweile sogar als Vize ,auch als Rechtehand des Anführers bekannt, treu bei Seite steht, sieht das bei Y ganz anders aus. Y ist der gute Schüler der immer alles meistern will und hat auch einen recht netten Stammbaum zu vertreten auch wenn er ein misch Wesen ist, wodurch er brav und den Anforderungen seiner Familie nach kommt. Grade weil die beiden so verschieden sind könnte man kaum glauben das die beiden sich jemals so wirklich kennen lernen könnten.
      Was auf die beiden zukommt und was die beide erleben ,auch nach ihren Abschloss, wird die Zeit zeigen und offenbaren.

      pets.png
      Vorstellung :
      Hidden among the people [ Aska und Suki-chan]

      Rollen als:
      X - Kurotama Okami = @Aska
      Y - Tomoaki-Raphael Miyamoto = @Suki-chan


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Suki-chan ()

    • Es war ein normaler recht sonniger Tag, die kälte wurde langsam von den warmen Frühlingsstahlen der Sonne verdrängt. Tomoaki der grade erwachte richtete sich langsam auf und rieb leicht über seine Augen, verschlafen gähnte er auf.
      Er grummelte leicht, da er eigentlich nicht wollte das es früh wird, aber leider konnte er sich nicht drücken vor der Schule denn er wusste er musste seine Magie und seine Wesen in Harmonie halten und das geht nur wenn er alles über beide Elemente von Licht und Dunkelheit kannte. Auch wenn er selber gerne in dem dazu gehörigen Internat leben wollen würde, erlaubte es seine Mutter nicht da sie meinte das es Unsinn wäre da sie sehr nah an der Schule wohnten und er doch länger bleiben könnte in der Schule wenn er lernen möchte.
      Wodurch ihn das immer wieder etwas nervte das er nur dadurch viel eher auf stehen muss.
      Verschlafen stand er langsam auf und steckte sich auch erst einmal ausgiebig. Mit leicht verwuschelte Haaren durch die Nacht lief er langsam in die Küche wo seine Mutter schon etwas zum frühstück gemacht hatte.
      " Tomoaki... ich bin dann mal los, wir sehen uns heute Abend, wenn es bei dir später werden sollte dann schreib mir." , sagte seine Mitter als sie an der Tür zur Küche war und diese grade auf den Sprung zur Arbeit war.
      " Ja mach ich , bis dann." ,sagte Tomoaki kurz und knapp, wobei er dann begann zu essen. Seine Mutter verließ kurz darauf die Wohnung und Tomoaki machte erst mal in aller ruhe frühstück. Nach einige Zeit war er auch fertig mit dem Frühstück und bereitet dann seine Uniform vor damit er diese direkt an ziehen konnte nach dem Duschen. So ging Tomoaki dann duschen. Im Badezimmer angekommen zog er sich komplett aus und stieg unter die Dusche und begann das Wasser erstmal über seine Haut fließen zu lassen. Wo bei er kurz die Wärme genoss.
      Nur leider konnte er dies nicht langer genießen wodurch er dann begann seine Haare so wie seinen Körper zu waschen.
      Nach dem er alles fertig hatte stieg er wieder aus und trocknete sich langsam ab, wobei er wieder in sein Zimmer ging wo er seine Uniform und alles zurecht gelegt hatte. Als er jedoch auf der Uhr sah, sah er das er wirklich hin machen muss um nicht zu spät zukommen. So zog er sich eine frische Shorts ,frische Socken so wie seine frisch gewaschene Uniform an. Während er dann seine Haare noch trocknet. Auch putzte er seine Zähne noch, was dann auch nicht so lange dauerte. Er nahm dann seine Tasche lief noch mal kurz in die Küche wo er den Kühlschrank öffnete ob ein Bento darin lag, aber leider fehl anzeigte also musste er ob er wollte oder nicht etwas unterwegs noch holen.
      Erschloss den Kühlschrank dann wieder und verließ wieder die Küche, im Flur wiederum nahm er seinen Hausschlüssel und verließ darauf hin die Wohnung, geschweige das Haus seiner Mutter. Natürlich schloss er lasse noch ab und lief dann zügig Richtung Schule wobei er noch einen kurzen Stopp bei einem Supermarkt machte um sich noch ein Paar Sandwitsche zu kaufen so wie einen kleine Salat. Aber dann doch seine Füße etwas in die Hand nahm da er für sein verhalten wirklich spät dran war. Andere Mitschüler die auf den letzten Drücker kommen würden ihm locker ein Vogel zeigen das er zu spät dran sei denn war war grade mal 7:15 Uhr und der Unterricht begann erst 8 Uhr. Aber für Tomoaki war eigentlich seine Ankunft in der Schule schon 7:20 Uhr aber heute würde er wohl doch gute 10 Minuten später da sein wie üblich.


    • Kleine verblassende Punkte, die einst mal Sterne waren, zierten den immer Heller werdenden Himmel und ließen ihn für einen kurzen Moment nahbar erscheinen. Rosana und Rote Streifen zierten das Firmament, ließen den Himmel förmlich in Flammen stehen. Es war ein Atmen beraubendes Specktakel welches man nur als Frühaufsteher oder Nachtgänger Erleben konnte. Kündigenden so einen neuen ungewissen Tag an. Goldenen Augen richteten sich auf den Leuchtenden Horizont, nahmen diesen einzigartigen Moment tief in sich auf. Noch konnte er vom dem Dach des Hochhauses, auf welchen er seine Beine über den Rand baumeln ließ, die Ruhe genießen. Tief Atmete der Junge Mann die noch frische und feuchte Luft der Nacht ein und entließ sie nach wenigen Sekunden wieder aus seinen Lungen. Die Straßen unter ihm war noch Leer und eine fast schon beängstigende Stille lag über der Schlafenden Stad, doch würde dieser Zustand nicht mehr lange andauern. In spätestens einer Stunde würde wieder der ganz Normale Alltag begingen und die Straßen, sowie Fußwege überfüllt von Menschen sein. Dann war es um die herrliche Ruhe geschehen. Sein Blick wanderte hinter sich, wo noch immer drei regungslose Körper lagen, umhüllt von ihrem eigenen Lebenssaft. In der vergangen Nacht hatte er wieder einen Auftrag seiner Gang entgegen genommen und diesen Sofort erfüllt. Zögern hieße in seiner Welt den Tot und ein Zögern gab es bei ihm nicht. Noch Lebten die drei, allerdings war es nur noch eine Frage der Zeit, bis sie den Löffel abgaben. Seine Informationen hatte er schon lange von den Pissern bekommen, doch eine Lektion musste sein. Niemand sollte so dumm sein und sich mit seiner Gang anlegen, viele mussten es schon auf die Schmerzhafte Art und Weiße lernen, aber sie haben es gelernt. Ein kehliges Seufzten verließ seine rauen Lippen und genervt strich er sich seine Haare aus dem Gesicht, unter ihm kam langsam Leben auf, das hieß er er sollte sich allmählich zurück zu seiner Unterkunft aufmachen, immerhin musste er sich heute mal wieder in der Schule blicken lassen, aber nicht so wie er jetzt grade aussah. Ein Blick an ihm hinab, bestätigte seine Annahme, es klebte hier und da Blut an seinen Klamotten und das würde so einige Fragen aufwerfen auf die er nicht Antworten konnte und vor allem Wollte. Langsam erhob er sich und stand nun direkt am Abgrund des Hochhauses. Ein Blick nach unten genügte ihm, er müsste nun wirklich los, den die Straßen füllten sich. Hupenden Autos, schreiende Kinder und Gestresstes Telefonieren drang von unten an sein Ohr, das war es mit der Ruhe.
      Mit einigen kräftigen Sprüngen, sprang er von Dach zu Dach und ließ die drei Körper einfach achtlos zurück ohne ihnen noch einmal eines Blickes zu würdigen. Selbst wenn sie Überleben würden, was sehr gering war aber eben nicht unmöglich, so hielten sie ihre Klappe. Niemand würde es sich wagen ihn oder seine Gang anzuschwärzen, den sie alle wussten was kommen würde, sollten sie den Versuch wagen. Bei seiner Bescheidenen Bude angekommen schloss er die Schwere Sicherheitstür auf und trat in den Dunklen Raum dahinter ein. Mit einem Gezielten Handgriff betätigte er den Lichtsachalter und ging zielstrebig in's Bad, nach dem sein Weg beleuchtet wurde. Nicht das er es wirklich brauchen würde, immerhin hatte er eine hervorragende Nachtsicht, aber er war zu Müde und faul diese jetzt zu benutzten. Angekommen an seinem Wunschziel, zog er sich seine Verdreckten Klamotten aus und stieg in die Eckdusche. Nach dem er die Regler angestellt hatte, ließ er das heiße, fasst Kochende Wasser auf seinen Verspannten Körper prasseln und schloss genießend seine Seelenspiegel.
      Langsam endspannte er sich und säuberte seinen Körper von den Strapazen der letzten Nacht. Nur langsam verließ er den Nebligen Raum, der durch das heiße Wasser aufgewärmt war und schlenderte Splitter Faser Nackt durch seine Wohnung, auf er suche nach frischer Unterwäsche und seiner Schuluniform. Nur seine Haare rubbelte Kurotama mit einem kleinen Handtuch trocken. Ein Blick auf sein Handy welches auf seinem Bett lag, sagte ihm das er auch dieses mal zu spät zur Schule kommen würde, war ja nichts neues mehr. 7:50 Uhr zeigte es an, also dann mal los. Schnell schlüpfte er in seine Uniform die er absolut nicht leiden konnte, da sie ihm einfach viel zu beengend brav war und schlenderte dann aus seinem Reich raus schloss ab und war mit einem großen Sprung wieder auf dem Dach und damit auf den weg zur Schule. Immerhin ließ er diese dumme Krawatte weg und auch sein Hemd hatte er obenrum noch geöffnet. Mittlerweile war es dann auch schon 8:10 wie er im Unterricht ankam und von seinem Lehrer angemotzt wurde das er mal wieder zu Spät sei und das er sich gefälligst an die Regeln zu halten hatte. Doch das alles ging Kurotama gehörig am Arsch vorbei, Regeln waren was für Streber, so sein Motto. Nach der Standpauke verzog er sich auf seinen Platz in der Klasse und blendete das Getuschel um sich herum aus, war ihm doch scheiß egal was die anderen über ihn zu labbern hatten. Zur Not würde er sie einfach alle einmal verprügeln damit sie die Schnauze hielten. So konnte also der Langweilige Tag weitergehen.
    • Als Tomoaki 7:35 Uhr in der Schule an kam war er erleichtert und ging direkt auf das Schulgelände drauf und betrat auch die Schule und lief einen Flur der Schule entlang und direkt die Treppen hoch wo sein Raum war. Als er in der 2 Etage war lief durch die Sicherheitstür und bog rechts auf den Flur und direkt in den Raum wo er nun Unterricht hätten, auch die Schüler die sonst immer um solche Uhrzeiten erst aufkreuzten waren schon da, wodurch diese ihn doch etwas überrascht an sahen.
      " Was du kommst nun ernst Tomoaki ? Das ist ja ungewöhnlich für dich. " ,meinte ein mit Schüler der auch in seiner Klasse war.
      " Ja ich weis, ich habe heute etwas die zeit verpasst, morgen werde ich wieder pünktlich da sein. " ,meinte dieser ruhig darauf hin und setzte sich auf seinen Platz, da sie nun eine mischstunden hatten was er eher als Segen sah da er irgendwie die blicke der anderen Halb- und Mischwesen nicht leiden konnte.
      Tomoaki der seine Sachen raus holte, holte aber auch noch ein anderes Fachbuch raus für Lichtmagie wobei er dann langsam begann einiges ab zu schreiben und dabei auch lesen tat wie manche Sprüche gingen und was zu beachten war. Wo bei sein Mitschüler nur seinen Kopf schüttelt tat denn er verstand nicht wie dieser Mischling nur wieder so extrem am lernen sein konnte. So verging für ihn die Zeit bis zum Unterricht recht schnell wobei ging. Als der Läuten erklang waren fast alle Schüler da wodurch die Klasse auch etwas lauter war aber Tomoaki nicht wirklich störte da er dies recht gut abschalten konnte.
      Keine 10 Min Später kam der Lehrer rein der die Schüler direkt und streng auffordert sich zu setzen und die Hausaufgaben ihm vorzu legen. , wobei dann jemand rein kam den man selten in der Schule sah. Das dieser dann sogar den Anpfiff wegtat als wäre das nichts war echt für Tomoaki unverständlich , er würde sich einfach nur schämen wenn er so vor geführt werden würde.
      Wobei der Lehrer dann das Thema wieder auf die Hausaufgaben machte und Tomoaki dann zum einsammeln verdonnert, da jeder Lehrer wusste das Tomoaki locker nach kam selber wenn dieser nun beginnen schon würde.
      Der weiß sanft rosa Haarige seufzte ohne ton auf wobei er sich dann leise erhob und von vorne anfing alle Hefte einzusammeln.
      Wobei er dann nach eine weile bei dem der zu spät war ankam und ruhig und leise fragte: " Hast du deine Hausaufgaben mit ? " , wobei er sich schon vorstellen konnte das dies wohl eher nicht der fall sein wird wenn dieser schon kaum da war, denn so wirklich auf gefallen ist er ihm heute das erste mal. Wobei er die Hefte seiner anderen Mitschülern schon in seiner Hand hielt und nun nur auf seine Antwort wartet.