tranquility. (aiden & akira)

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    • tranquility. (aiden & akira)



      "Lost in a world full of none believers

      Searching for smoke in a still water pond
      A nothing king they called a dreamer
      This is my life and I call it a song"

      Träume sind endlos, besitzen meist keinen Anfang - und doch ein unverkennliches Ende, sollten wir die zurückgebliebenen Splitter im Erdreich metaphorisch begraben. Manch einer gedeiht und blüht, doch der andere verwelkt und landet in der hintersten Schublade, die man finden kann - nur, um dort vor sich hinzurotten. Um etwas zu erreichen, muss man anderes aufgeben; wenn auch gleich es einen grämen mag, dass man nicht weiter an der Fiktion festhalten kann, sondern sich der Realität unbewaffnet entgegenstellen soll, allein und verloren im unendlichen Strudel der Zeit. Alles findet ein Ende - unsere Träume vor uns, und nach ihnen - wir. Denn auch für uns endet die Welt irgendwann, denn auch wir werden irgendwann - weniger metaphorisch - die Welt aus dem Erdreich heraus betrachten, gibt unser Körper doch dem Boden einen Teil davon zurück, was wir ihm genommen haben.

      Inmitten des unendlich blauen Ozeans, so heißt es, ruht eine Insel - die Insel der Träume - die einst hätte versinken sollen, ehe ein sterbender Gott sich ihrer annahm. Mit seinen letzten Anhängern im Schlepptau, schwerst verwundet und erschöpft, kam er hierher um seine letzte Ruhe anzutreten, um mitsamt der sinkenden Insel in Vergessenheit zu geraten - und doch, anstatt alleine in den unendlichen Schlummer zu verfallen, taten seine Anhänger es ihm gleich. Sie scharten sich um ihn, in einer winzigen Höhle, damit keiner von ihnen alleine träumen musste, damit sie alle beisammen wären - der Gott benutzte das letzte Stück seiner Kraft um sie alle in einen seidenen Schleier zu hüllen, ihnen allen einen Traum zu bescheren, der niemals enden sollte, bis sich der Gott wieder aus seinem Schlummer erhob. Die Wellen umschlossen sie an diesem Tage nicht.

      Die Insel der Träume, oder auch Sagittae, befindet sich noch immer dort, wo sie einst war - im unendlichen Blau, mittlerweile bewohnt von Menschen. Die Geschichte des Gottes ist nicht weit mehr als ein Mythos, traut sich doch niemand die andere Seite der Insel aufzusuchen, oder gar das Dorf zu verlassen. Sie alle folgen einander, und doch keinem - ihre Regeln scheint keiner zu missachten, und doch wundert sich wohl ein jeder in seinem Leben, weswegen sich keiner von ihnen traut, mehr von ihrer Heimat zu erkunden, bedeckt in üppigem Grün, befüllt mit hohen Bäumen und noch höheren Bergen, aber ebenso tiefen Schluchten und kahlen Ebenen. Beinahe so, als wäre sie einem Traum entsprungen, der von anderen ausgelebt wird.

      [a] ist einer der Menschen auf der Insel, der sich wohl noch nie sonderlich darum gekümmert hat, was genau sich hinter den hohen Zäunen befindet - oder gar am Horizont des unendlichen Meeres. Den Mythos hält er, unlängst, für ein Hirngespinst, das wohl einem der Älteren entsprungen sein muss, damit sie sich mit der jungen Generation einen Spaß erlauben können. Umso ironischer scheint es wohl, kaum traut sich [a] eines Nachts aus dem Dorf, dass er auf [x] trifft - eine unüblich gekleidete Person von außerhalb des Dorfes, deren Aussehen wohl dem eines Albtraums entspringt - und die [a] darauf hinweist, dass sich der Traum nicht länger als solches behaupten wird.

      Verwirrt und verängstigt schlägt [a] eine Kehrtwende ein und erwacht am nächsten Tag in seinem Bett, als hätte er nur einen schlechten Traum gehabt, der ihm Angst und Schrecken einjagen sollte - und zu seinem Leidwesen, scheint der Traum doch Realität. [x] hat sich in der frühen Morgenstunden in das Dorf gewagt und dem Ältesten berichtet - [x] ist einer der Gottesanhänger, von denen im Mythos gesprochen wird - Jahrtausende alt und doch keinen Tag älter als zwanzig, weil die Kraft des Gotts ihn schützt, und er im Umkehrschluss den Gott und seinen Schlaf, ein wandelndes Lexikon.

      Vor allen spricht er darüber, dass Sagittae nur der Traum des Gottes sei - dass alle Menschen die auf der Insel leben, nur im Traum des Gottes existieren, der sich auf diese Insel beschränkt. Sie alle seien nicht wirklich am Leben, und doch, sollten sie dieses wahren wollen, müssten sie den Gott zu ewigem Schlummer ermutigen, befindet er sich nach dem unendlichen Schlaf doch gerade in einer Aufwachphase, die den Traum langsam in einen Albtraum verwandelt. Doch um zu ihm zu gelangen, so erbittet [x], müsse man ihm helfen ihn selbst und die anderen Gottesanhänger zu befreien, da sie langsam aber sicher dem Albtraum zum Opfer fallen. Angespornt verlassen die Menschen das Dorf in alle Himmelsrichtungen - die einen, um den Gott dazu zu zwingen, weiter zu schlummern - die anderen, um ihn zu wecken und somit ihre Existenz zu beenden.

      [a] hingegen sieht es nicht nötig loszuziehen, bis [x] ihn darauf hinweist, dass auch sein Leben dadurch zu Ende geht, da er nur Teil eines Traums ist - und so machen sich die beiden, widerwillig, auf um den Gott erneut dazu zu bringen, zu schlummern - oder?

      Steckbrief
      Name:
      Alter:
      Charakter:
      Trivia:
      Aussehen:

      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

    • "Be who you needed when you were younger."

      Name: Mitya.
      Unfreundlichkeit rühmt sich selten mit einem Namen - dabei scheint es nur zu gut, zu wissen, dass Mitya ihn nicht sein eigen nennt. Wer er ist, was sein Name bedeutet oder ob er davor eigentlich einen Anderen trug, kann der Diener eines sterbenden Gottes heute wohl nicht mehr ohne weiteres zu Tage fördern; dennoch steht fest, dass es nicht weiteres für ihn gibt, als einen Moment, an dem er sich vage über ehemalige Wahrnehmung zurück entsinnt. Wie lange muss man auch leben, um sich selbst zu realisieren und zu verstehen, wer man sein soll?

      Alter: Unbekannt.
      Wenn auch gleich die Wahrnehmung des eigenen Körpers vermutlich etwas anderes widerspiegelt, so entsinnt Mitya sich weder großartig daran, wie alt er war, als er sich in den endlosen Traum einschließen ließ, noch, wie lange dieser schon existiert - selbst wenn, so scheint es nicht weiter wichtig, herauszufinden, was es ist, dass den Herren belastet, der offensichtlich nicht gerade weiß, was er mit sich selbst anfangen kann oder will. All die Jahre nur dem Gleichen, dem Einen nachzugehen, erscheint beinahe schon für inexistenten Körper und präsenten Geist ermüdend - wieso sollte sich auch jemals etwas verändern?

      Charakter: besserwisserischer, loyaler und gewitzter Einfallspinsel mit dem Hang zur Unbelehrbarkeit.
      Mitya als charmant zu bezeichnen erscheint ungefähr so weit hergeholt, als würde man ihn als eine Bestie im Menschengewand bezeichnen, die nichts lieber täte, als den Traum für sich selbst zu wissen. In Wahrheit erscheint es oft so, als würde er weder eine Ahnung von den Dingen haben, von dem Stuss, den er von sich gibt und wenn man genau darauf achtet, wie sehr er sich eigentlich für einen interessiert, dann merkt man, dass obgleich des vielleicht monotonen Gesichtsausdruckes, viel mehr dahinter steckt, als man ihm auf erstem Blick zuschreiben mag. Natürlich scheint klar, dass man mit zunehmendem Alter in unbelehrbare, verkorkste Muster verfällt und seinen eigenen, sturen Willen mit aller Kraft durchbringen möchte - Mitya hingegen scheint alles eher auf die lockere Schulter zu nehmen, wenn auch gleich er nicht in der Lage zu sein scheint, Späße über seine eigene Situation zu reißen. Sich mit ihm zu streiten erscheint dennoch, als ziehe man an einer Zündschnur - Traum sei Dank ist er nicht nachtragend und findet selten die passenden Worte, um einen wirklich zu beleidigen, beinahe so, als täte er es mit Absicht. Wäre damit noch nicht genug, erfährt man oft - viel schnell als einem eigentlich lieber ist - dass es mit Mitya eher selten langweilig wird, dafür scheint ausgerechnet er jemand zu sein, der gut und gerne zur falschen Zeit am falschen Ort ist; wenigstens ist er nicht so eitel, wie der Rest der göttlichen Dienerschaft, aber vielleicht doch etwas besserwisserisch.

      Trivia:
      - Hat auf so ziemlich jede Frage eine passende Antwort.
      - Würde sich selbst nicht als alt bezeichnen (auch, wenn sein Kleidungsstil und seine Präferenzen oftmals etwas Anderes sagen).
      - Vermutlich die Art von Person, die in einen Granatapfel beißen würde, als wäre er ein Apfel.
      - Grundsätzlich nicht voreingenommen, wenn auch oftmals schwer vom Gegenteil zu überzeugen.
      - Etwas zu sehr von sich selbst überzeugt.
      - Würde vermutlich nicht zugeben, dass 90% seiner Narben davon kommen, dass er sich einfach dumm anstellt.

      Aussehen:
      folgt.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Name:
      Jacin Cantini
      Alter:
      23
      Charakter:
      Pragmatisch| Leichtsinnig| Gemütlich | Strukturiert| Kreativ
      Jacin hat sein Lebenlang damit gebracht immer die selben Abläufe durchzugehen. Vom Aufstehen am Morgen, bis hin zu regelmäßigen Mahlzeiten, und seiner Laufbahn des Erwachsen werdens. Schlicht und einfach, ohne große Überraschungen. Und er ist davon gelangweilt. In ihm steckt bestimmt ein Abenteuerer, denn er sehnt sich nach Aufregung, und trotz allem traut er sich nicht wirklich aus seiner Komfortzone heraus. Das unbekannte Jagd ihn doch Angst ein, und all die Dinge die passieren können, denn selbst mit der Langeweile schätzt er die Gemütlichkeit seines Zuhauses, das er genau weiß was er tun muss und die Vertrautheit der Leute, die immer gleich reagieren. Deswegen ist er trotz seiner etwas leichtsinnigen Art, und losen Mundwerk, nie wirklich aus dem Dorf weg gekommen, denn jeder Gedanke und Versuch lassen ihn immer wieder an das erinnern was er nicht kontrollieren kann.
      Trivia:
      -Hat eine Narbe an der Stirn, die er bekam als er vom Baum gefallen ist, als er 9 war.
      -Arbeitet bei seinen Vater als Tischler
      -Stellt aber viel lieber Spielzeug her, das sich in seinen Zuhause in jeder Ecke stapelt, weil er es eigentlich niemanden zeigen will
      -Ist öfter in seinen Kopf am Träumen als etwas sinnvolles zu tun
      -Wenn er nervös ist kaut er an seinen Fingernägeln, was zu weniger schönen Händen führt, wenn man auch noch bedenkt, dass diese genug Verletztungen seiner Arbeiten mit Holz tragen.
      -Jacin hat zwei kleine Geschwister, die er wirklich gerne hat. Er hat schon ziemlich oft deren kleinen Ausrutscher gedeckt und würd es vermutlich noch öfter tun.
      -Man hat ihm mal - oder bereits öfter- gesagt das er im Schlaf summt, aber er bestreitet es immer wieder.
      Aussehen:



      (Ich schau das ich das nachher auch noch in eine schöne Form bekomme ^^')
      "Call me Icarus, cause baby you're my sun"


      "Loving you's my Achilles' heel"