Sergon! [Jay feat. Az]

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    • Sergon! [Jay feat. Az]

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      In Excarbia leben seit Jahrtausenden etliche magische und nicht magische Spezies zusammen. Magie gehört in verschiedensten Formen und Wirkungsweisen zum alltäglichen Leben der Bewohner. Kaum zu glauben, dass dieses Zusammenleben immer freidlich abgelaufen ist. Neben einigen kleineren Konflikten und Kriegen kannte diese Welt nur einen gemeinsamen Schrecken - die Drachen.

      Zwar gelten die urlaten Giganten längst als ausgerottet, doch leben der Legende nach sieben Drachen in einigen Menschen weiter fort. Daher werden die sogenannten Sergon nicht gern gesehen. Man fürchtet ihre Kraft genauso, wie einst die der Drachen. So ist Sora Pendred gezwungen ein Leben aus der Flucht zu führen und kaum jemanden zu trauen. Eines Tages aber trifft der Sergon unverhoffter Weise auf Unke, einen viel zu vorlauten und unreifen Fischweib. Diese zufällige Begegnung kann ja nur im Chaos enden! Welche (verherenden) Ausmaße sie haben wird und wie weit sie ganz Excarbia in seinen Grundfesten erschüttert wird sich zeigen...

      Rollen:
      Sora - @Jaydred
      Unke - @Azenia


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      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Blut…das ist es was Unke vor sich sah. Um sie herum der weite Sternenhimmel und über ihr die Welt auf der sie ihr Leben verbrachte. Sie konnte nicht glauben, dass alles so Enden musste, aber dennoch sah sie es ganz klar vor ihren Augen. Vor ihr stand eine Frau mit bleichen Haar, gelben Augen und zahlreichen wunden. Ihre Klamotten waren in Blut getränkt wobei sie selbst nicht einmal mehr wusste welches davon ihres war. Die Frau streckt ihre Hand zu Unke um ihr ein kleines Licht, welches über ihren Händen schwebte zu überreichen. „Wie entscheidest du dich?“ sagte die Frau mit ernster und doch erwartungsvoller Stimme, denn es war dieser Moment, der die Welt für immer verändern sollte.
      Doch dieser Moment liegt noch in ferner Zukunft, denn schließlich müssen noch rund 20 Jahre bis dahin vergehen.
      Sora öffnete langsam seine Augen und sah das Sonnenlicht welches durch die Blätter des Baumes schimmerte, unter denen er lag. „…das habe ich gebraucht…einfach mal nichts machen…aber…langweilig ist es irgendwie schon“ dachte er sich und sprang mit einem Satz auf seine Beine. Er streckte sich erstmal um richtig wach zu werden und nach wenigen Sekunden war er auch schon wieder hellwach. Doch was sollte er nun tun dachte er sich, denn schließlich hatte er kein richtiges Ziel, aber als sein Magen anfing zu knurren wurde ihm schnell klar, dass er sich am besten zum nächsten Dorf in der Nähe aufmachen sollte.

    • "Nnnnhhhja!" rief das Gör während sie sich plötzlich streckte. Ganze 20 Minuten hatte sie jetzt still an der übergroßen Pfütze gehockt und ruhig ausgeharrt. "Ist das langweilig!!!" Normalerweise tieb die Flut alles Mögliche in die schier endlosen Gänge ihrer Grotten. All der Unrat war meist ganz unterhaltend. Man konnte diese ganzen Dinge irgendwie zusammenstecken oder sich irgendwie anders damit die Zeit verstreiben. Machmal verirrte sich so auch ein Fisch in ihr Heim. Das war besonderns aufregend. So erfuhr sie den ein oder anderen Klatsch und Tratsch aus den Tiefen der See. Heute aber schien sich nichts zu ihr verirrt zu haben. "So ein Mist!" Es gab immer Mal diese Tage an denen nichts - aber auch gar nichts passierte. Diese verfluchte Unke meist. Heute schien es aber besonders lästig zu sein. Wie hätte die Schwarzhaarige denn auch ahnen können was an diesen Tag noch auf sie zu kommen sollte?

      Bis zu der schicksalshaften Begegnung waren es noch genau sechs Stunden ...

      Frustriert ließ die junge Meerjungfrau sich in den feuchten Sand, der den Boden ihrer sonst so steinigen Grotten bedeckte. Sollte sie sich wieder singend die Haare kämmen? Irgendwann würden sie ihr noch ausfallen wenn das so weiter ging. Während sie so grübelte, was nun zu tun war, folgten ihre grünen Augen den schönen Schimmer der Grottenwännde. Das Gestein der schimmerden Grotten bestand aus einer bestimmten Mineralzusammensetzung. Mit der Reflektion des Lichtes vom Wasser schienen sie zu schimmern. Und so kam Unkes Zuhause zu seinen Namen. Einige Zeit spätet wurde der Meerjungfrau ganz schwindlig davon und nach einer Weile schlief sie ein.

      Bis zu der schicksalshaften Begegnung waren es noch genau vier Stunden ...

      "Ohh, Herje..." murrte sie als sie sie während sie sich aufrappelte. Noch immer etwas desorientiert rieb sie sich den Hinterkopf. War sie wohl eingeschlafen? Wegen Langeweile? Nicht schon wieder. Vorsichtig wenn gleich etwas benommen kam sie wieder auf ihre Beine. Noch immer schien hier nichts zu holen zu sein. "Tjaaa... was mach ich jetzt?" Vielleicht sollte sie sich einmal die Beine vertreten. Das Grottenlabyrinth war so groß, da musste doch sicher etwas zu finden sein. Etwas Interessanteres als hier fand Unke sicher alle Male.

      Bis zu der schicksalshaften Begegnung waren es noch genau zwei Stunden ...


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Sora streifte durch die Wälder, verschrenkte seine Arme hinter den Kopf und schaute in den Himmel. "Was wohl Lucy und Serena grade machen...?" dachte er sich, ohne dabei auf den Weg zu achten. Plötzlich nahm er einen ihm bekannten geruch in den Nase war. "Das ist doch...das Meer..." murmelte er leise vor sich hin und ehe er sich versah folge er dem Geruch. Er wurde immer aufgeregter und wollte das Meer so schnell wie möglich erreichen, schließlich erinnerte es ihn an sein Zuhaus, welches er seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Allerdings kam es wie es kommen musste. Im völligen Übereifer rannte Sora immer weiter auf das Meer zu, bis er auf Grund brüchigen Boden das gleichgewicht verlierte und einen Abhang hinunter baumelte. Bei jedem Aufprall erzeugte er nur ein leichtes, schmerzhaftes Stöhnen, bis der Abhang ihn in eine ganz bestimmte Grotte beförderte. In der Grotte aufgeschlagen windete er sich hin und her und hielt sich schmerzhaft den Kopf. "ahhhh, verdammt! so ne scheiße!!!" fluchte er, bis er merkte, dass er nicht alleine war. Sein Blick wendete sich sofort dem Mädchen welches er vor sich sitzen sah und seine schmerzen schienen plötzlich wie verflogen zu sein.
    • Sie hätte kaum größere Augen machen können, als plötzlich etwas ...oder viel mehr jemand, in ihr Heim krachte und neben ihr in den Sandboden aufprallte. Im ersten Moment blinzelte Unke den Fremden nur verwundert und leicht verwirrt an. Dann holte das Meerwesen tief Luft, jedoch nicht um sich zu beruhigen. Im Gegenteil... Ehe sie blitzschnell nach etwas zum Werfen griff. Das Erstbeste was sie erreichte war ein leicht vertrockneter Haufen Seetang. "Verschwinde!!!" Offensichtlich war sie nicht so sehr von dieser Begegnung angetan. Nun musste man aber verstehen, dass die Meerjungfrau seit einigen Jahrzehnten keinen anderen Wesen begegnet war, was nicht aus den Meer stammte. Und sie mied alles andere auch. Das war der Grund weshalb sie die schimmernden Grotten seither nie verlassen hatte. Die Schwarzhaarige wollte nicht das es jemand gab der wusste was oder wer sie war. Und noch schlimmer - wo sie sich versteckte! "Meinen Fisch bekommst du nicht und hier gibt es keine Schätze - also hau ab!" Richtig gehört, ihre zweite Angst war dass der Eindringling ihr den Fisch wegnahm, den sie gerade über einen kleinen Feuer gegrillt hatte. So wie der Magen des Fremden knurrte, war diese Angst aber auch wirklich nicht unbegründet. "Raus hier!!!" Schrie das Gör noch immer aufgebracht und schleuderte noch mehr Seetang.


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    • Sora war vollkommen überfordert mit der Reaktion des Mädchens, dass er gar nicht wusste was er machen sollte. Schützend hielt er die Arme vor dem Kopf und versuchte mit ihr zu reden um die Situation irgendwie zu entschärfen. „Hey, warte ma…“ sagte er, bis er durch Seetang in seinem Gesicht unterbrochen wurde, aber schon schnell wurde ihm die Situation zu Bund und brüllte regelrecht „JETZT HÖR SCHON ENDLICH AUF!!!“ und eine Feuersbrunst stieß aus seinen Körper. Sora sah die Fremde an und sagte „ich bin nicht hier um dein Essen zu stehlen-.- und deinen Schatz will ich auch nicht…hab kein Geld nötig…“.
    • Wieder vergingen einige Sekunden bis Unke das Gesehene überhaupt verarbeiten konnte. In diesen Moment blinzelte sie ihren Gegnüber einfach nur an. Die Verwunderung schlug dabei schnell in Panik, sogar blanke Angst um. Dieser Kerl war kein Mensch, das machte diese Situation nicht besser, nein, es machte sie sogar schlimmer! Im ersten Augenblick war Unke versucht den offensichtlich in Flammen stehenden Fremden, einfach in die große Pfütze vor ihnen zu schubsen. Sie war dafür sogar schon aufgesprungen, feuerte schlussendlich aber doch lieber mit Seetang. Es sah genau genommen auch äußerst amüsant aus. Doch noch war die junge Dame viel zu angespannt um darüber zu lachen. Dabei waren solch kindische Späße sonst genau ihre Art von Humor. "...g-gut." murmelte sie leise. "Hier gibt es nämlich auch keine!" Dieses Mal wurde ihre Stimme wieder lauter. Jedoch unterließ sie es dabei mit Seetang zu schleudern. "Und am Besten vergisst du gleich das ich hier bin, sonst muss ich dich niederschlagen! ....Oder auffressen... oder in den Selbstmord treiben... Mir bleiben da wohl alle Wege offen." Die Schwarzhaarige verschränkte ihre Arme vor der Brust wie ein schmollendes Kind.


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    • Sora sah die Fremde entgeistert an. Für einen kurzen Moment war absolute stille zwischen den Beidem, bis Sora es plötzlich nicht mehr aushalten konnte und anfing zu lachen. „Hahaha, der ist gut^^“ sagte er mit lachender Stimme, „als ob du…“ fing er an, aber brachte seinen Satz durch sein Gelächter nicht zu Ende. Nach einer kurzen Weile beruhigt er sich allerdings und sah Enke mit belustigten Augen an. „Sorry, aber das war einfach zu komisch“ sagte er und grinste sie an. „du hättest keine Chance mich niederzuschlagen und bevor du mich frisst würde ich eher dich Fressen“ äußerte er, aber glücklicherweise wusste das Mädchen nicht welche Ironie in diesen Worten steckte. „Und falls du so ne Mind Control Sache abziehen willst muss ich dich leider enttäuschen, denn sowas klappt bei mir nicht^^“ sagte Sora während er sich an den Kopf tippte.
    • Vielleicht wäre diese erste Begegnung nicht ansatzweise so merkwürdig gewesen, wenn das Meereswesen einfach geschulter mit den Umgang mit Anderen wäre. Doch wenn man bedachte wie lang sie schon in den Grotten lebte versteckte, konnte es ja kaum anders Ablaufen. "Das...." fing sie an zu prusten und fuchtelte wie wild mit ihren Armen, als wollte sie ein ungebetenes Tier vertreiben. "Du wolltest geht! Als Kusch-kusch und ab dafür!" Dieser Kerl war hier für Unkes Geschmack schon viel zu lange und jetzt lachte er auch noch so blöd. "Hm?" Entsetzt hielt sie inne. Ein unangenehmer Geruch stieg ihr in die Nase und mit einen Mal wurde ihr klar, dass sie etwas wichtiges außer Acht gelassen hatte. "Mein Fisch!!!" Der kohlte mitlerweile an seinen stock traurig vor sich hin. "So ein Mist! Und am allem bist du Schuld!!!"


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    • Sora fiel bei ihrer Aufforderung zu gehen nur ein Wort ein „Reizend“ und seufzte leicht genervt. Als das Mädchen sich dann aber voller Entsätzen dem Fisch zuwandte hört er ihr gar nicht mehr wirklich zu. Er richtete sich auf und nahm nur ihre Anschuldigung halbherzig mit. „Warte…was?“ frage er sie verwundert. „Wieso ist das denn jetzt meine Schuld???-.- ich kann doch nichts dafür, dass du nicht aufpasst…“ sagte er und ging dabei auf sie zu. Als er dann genau hinter ihr Stand sah er über ihre Schulter zum Fisch und äußerte nur ein „…joa…der ist hin…“
    • Was für ein Durcheinander! Dabei war dieser Tag doch so langweilig und nichtssagend gewesen. "DU!" Rief die Göre, jetzt hörbar sauer während sie sich umdrehte und ihren Zeigefinger mindestens genauso aufgebracht in die Brust des Größeren bohrte. "Du wirst mir jetzt einen neuen Fisch fangen! Aber einen richtig großen! Und leckeren! Das bist du mir schuldig." Der Groll schimmerte in ihren Augen wie die das Licht an der Wand der Grotten oder auf der Wasserüberfläche. "Und dann verziehst du dich wieder, ja?" Ergänzte sie nun deutlich ruhiger und zwang sich zu eine Art lächeln. "Worauf wartest du?! Bitte werde ich nicht noch sagen." Und schon war sie auch wieder die Alte. Ja... die lange Zeit allein hatte sie echt schlecht im Umgang mit anderen gemacht. Das war Tatsache, jedoch würde Unke sich das nicht eingestehen.


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    • Sora sieht sie entgeistert an und äußert nur ein trockenes "...du bist nicht gut erzogen, oder...?". "sag mal...was habe ich dir denn getan-.-?" fragete er ohne eine wirkliche Antwort zu erwarten.
      Nach einem kurzen Moment seufzte Sora und war sich nicht sicher was er nun sagen sollte, denn schließlich konnte er das fremde Mädchen, was vor ihm stande, nicht richtig einordnen. Doch dann rutschten ihm unbewusst ein paar Wörter aus dem Mund welche "...dabei kannst du ja ganz putzig sein, wenn du lächelst.." waren.
    • "Pfff!" Die Göre blähte ihre Wangen auf. "Also das ist doch... -" Entgeistert brauch sie ihren Satz ab. Irgendetwas schlagfertiges sollte her. "Jedenfalls besser also du!" Was dachte sich dieser Störenfried eigentlich. "Wie? Das weißt du nicht? Na, dann helfe ich dir mal auf die Sprünge! Als Erstes bist du ungefragt in mein Heim geplatzt, als zweites hast du damit mein Zuhause beschädigt, als drittes ist mein Essen wegen dir ungenießbar und zu guter Letzt beleidigst du mich einfach!" War das einfach genug? Bis jetzt schien er seinen Kopf nur zum Feuer machen zu benutzen. "Hnnnnh?!" Was? "I-ich bin nicht putzig! Und du musst mir meinen Fisch fangen!" Für einen Moment überlegte Unke ihre spitzen Zähnchen zu zeigen und den Jungen anzufauchen. Aber das würde seine These wohlmöglich untermauern. "Also los jetzt! Ich warte so lange hier."


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    • Aus Soras Mund kam nur ein Stumpfes „…hä…???“ und mit fragenden Blick sah er zu Unke. „wann hab ich dich denn beleidigt?“ fragte er verwundert, wobei er den Anschein machte, als hätte er alles andere was sie gesagt hat ausgeblendet hätte.
    • Unke seufzte schwer. "So langsam glaube ich, du weißt gar nicht wie man einen Fisch fängt." Na toll. Der ungebetene Besuch war also dümmer als er aussah. "Also gut, dann sieh zu und lerne! Aber mach dich wenigstens nützlich." Langsam drehte die Schwarzhaarige sich um. Bevor sie ging musste sie das bestehende Feuer löschen. Da tat der Seetang von vorhin echt gute Dienste. "Mach mal etwas Licht, du lebende Fackel. In vielen Bereichen ist es um diese Zeit stockfinster." Mit einer Handbewegung versuchte sie ihren Gegenüber zu zeigen, das er ohr folgen sollte. "Wir brauchen eine große und möglichst nicht so tiefe Pfütze. Also sperr die Augen auf."


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    • „Sora…“ antwortete er. „ich heiße Sora…du musst mich also nicht lebende Fackel nennen^^“ sagte er und grinste sie dabei an. Daraufhin folge er aber gehorsam Ihren Anweisungen ohne überhaupt wirklich zu wissen wieso er dies tut. „sag mal…wieso muss es überhaupt Fisch sein? gibt doch besseres zu essen“ fragte er sie während er seine Arme hinter den Kopf verschränkt.
    • Noch immer genaustens ihren Faden folgend, dauerte es eine Weile bis die Meerjungfrau überhaupt regierte. "Hey! Du sollst doch aufpassen. Ich hab dich nicht danach gefragt." Jetzt konnte sie nicht mehr behaupten, dass er ein Fremder war. So ein Mist! Die nächsten Minuten verbrachte Unke damit etwas in sich hinein zu murmeln. "Warum Fisch? Naja weil es hier außer Seetang nichts anderes gibt. Und Seetang hatte ich schon zum Frühstück." Tatsächlich kannte sie kaum andere Nahrung. Da sie die Grotten nie wieder verlassen hatte, war ihr Speiseplan an und für sich gleich gewesen. Im seltenen Fällen hatten ein paar Beeren und Pilze ihn ergänzte. Aber sonst war er der selbe. Doch das wollte sie ihren ungebetenen Gast nicht unter die Nase reiben. "Siehst du schon so eine Pfütze? Dann halte nach einen Fisch ausschau."


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    • Sora antwortet nicht auf Unkes Frage und stellt ihr lieber eine eigene. „Aber dann lass uns doch einfach was woanders essen…“ war diese und dabei schlenderte er um Unke herum, durch die Grotte. Er sah sich dabei überall um, aber weniger um nach Fischen zu suchen, sondern eher um sich die Grotte an sich anzusehen.
    • "Siehst du so eine Pfütze?!" Fragte die Schwarzhaarige noch einmal mit Nachdruck. Doch auch jetzt bekam sie keine wirklich Antwort darauf. Was sie nicht gerade milde stimmte. "Wer hat den bitte von einen wir gesprochen?" Na toll dieser Soja oder wie er hieß schien die Futtersuche kein Bisschen ernst zu nehmen. "Du kannst gern verschwinden um wo anders was zu Essen zu finden. Aber erst nachdem du mir einen Fisch gefangen hast. Und danach ... komm bitte nicht wieder." Den Trottel schien noch nicht einmal aufgefallen zu sein, dass sie keine Sterbliche war. Dabei gab es dafür genug Anzeichen. Wie die einzelnen grün schimmernden Schuppen an ihren Beinen, ihre Ohren die in kleinen Finnen endeten, die spitzen Zähnchen oder ihre Kiemen. Bei so wenig Beobachtungsgabe fand er dich nie etwas zu Essen. Wie war er nur allein überlebensfähig?


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    • Sora blieb bei ihrem Wort sofort stehen und wandte sich zu ihr. „Wieso willst du unbedingt alleine sein?“ fragte er sie leicht bedrückt. „ich verstehe ja, dass du nicht sonderlich begeistert bist, dass ich plötzlich hier aufgetaucht bin, aber wieso stört es dich so sehr?“ fragte er sie, während er seinen Kopf leicht schräg hält. Vielleicht lag es daran, dass Sora selbst oft alleine ist und deswegen Unke nicht alleine lassen wollte, aber vielleicht wollte auch er einfach nur nicht alleine sein.