Guardian of the Golden Forest [Azenia x Nash]

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    • Guardian of the Golden Forest [Azenia x Nash]




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      Genre: Romanze, Drama, Abenteuer
      Rollen:
      X - @Nash
      Y - @Azenia
      Vorstellung
      ≿━━━━༺❀༻━━━━━≾




      X ist ein mystisches Wesen, welches hunderte von Jahren alt ist. Womöglich schon über tausend Jahren. So genau weiß sie es nicht, denn größtenteils ihres Leben verbringt sie im Schlaf. Ihre Heimat ist der Goldene Wald, der so von den Menschen benannt und gefürchtet wird. Wer einmal hineinkommt, wird niemals aus dem Wald schaffen. Was die meisten jedoch nicht wissen, ist die Gnade von X. Die Menschen, die X vor hunderte vor Jahren im Wald getroffen hat, schickte sie aus dem Wald, nahm jedoch ihr Gedächtnis weg. Die Fälle der verschwundene Menschen sprach sich herum und irgendwann fürchtete man sich so sehr über X, dass man ihr einmal im Jahr ein Festmahl zubereiten und es vor dem Wald absetzen, als Bitte dass sie im Wald bleibt, und keiner wagte mehr ein Schritt hinein.
      Jahrhunderte vergingen und weiter wird die Tradition aufrechterhalten. Man sage dort lebte ein furchterregendes Wesen, welches den heiligen Wald, Heimat des Baum des Lebens, beschützt und jeden auffrisst, der ein Fuß in den Wald setzt. Dieser Wald ist kein normaler Wald. Es ist die Heimat sämtlicher magischen Wesen, es ist wie ein Labyrinth aufgebaut und auch wenn der Wald einen fasziniert, sollte man sich vor Gefahren Acht geben.
      Harte Zeiten stehen für das Königreich an, denn eine Gefahr lauert über sie. Sie sehen keine andere Wahl als das fürchterliche Wesen X im Goldenen Wald um Hilfe und Schutz zu fragen. So schicken sie nur 1 Person (Y) in den Wald, der sich auf die Suche nach X machen soll.





      Cybele

      Dunkelheit umgab mich. Das Zeitgefühl hatte ich schon längst verloren. Ich wusste nur, dass ich vor einer gewissen Zeit meine Augen geschlossen hatte und in einen sehr tiefen Schlaf gesunken war. Ich wusste, dass ich wieder einige Jahre im Nichts herumirrte, ohne jeglichen Anhaltspunkt. Doch genau wie viel Zeit vergangen ist, war mir nicht bewusst. Es spielte auch keine Rolle für mich, denn es war nicht das erste Mal, dass ich so lange geschlafen habe, davon sterben werde ich nicht. Was der Sinn meines Lebens war, wusste ich ebenso wenig. Viel mehr glaubte ich daran, dass ich aus dem Lebensbaum entsprungen war und meine Aufgabe darin bestand diesen zu beschützen. Ich war nicht von Anbeginn der Zeit hier, es existierten bereits vor mir die Wesen, die den Wald als ihre Heimat sahen. Wenn auch viele gefährliche Wesen hier ihr Umtreiben trieben, stellte dieser Ort dennoch ihre Heimat dar. Es gab für alles eine Ordnung und Balance, die ich nicht wagte zu kippen. Wieso mein Körper mir nun signalisierte gleich aufzuwecken, konnte ich mir nicht erklären. Doch etwas schien mich aus dem Schlaf zu ziehen. So gelang ich wieder an Bewusstsein und öffnete meine Augen. Erst nach diese sich geöffnet hatten, drang das Geräusch des Regens zu mir durch. Ein grauer Vorhang streckte sich vor mir und das prasseln traf mit solch einer Wucht auf den Boden, sodass der ganze Wald vom Prasseln erfüllt worden ist. Kurz befürchtete ich, dass die Blätter von dem Regen beschädigt werden, was jedoch dann wohl der Lauf des Lebens war und es nicht zu meinem Besorgnis gehörte. Der Lebensbaum hatte für alles einen Grund, was ich als niedrige Kreatur nicht zu wissen brauche.
      Erst nachdem ich mich aus der Starre gelöst habe, bemerkte ich, dass ich in der Nähe des Lebensbaumes lag. Unter seinem Dach war alles trocken. Der Boden fest und doch weich zugleich, das trockene Holz und die schützende Blätter, die für mich wie ein Dach wirkte. Kurz hob ich meine Hand und legte sie an den Stamm. Ich verspürte ein leichten warmen Puls unter meinen Fingern, der mich immer aufs Neuste beruhigte. Doch diesmal war es nicht der Baum gewesen, der mich zu sich zog, sondern eine andere Präsenz, die der Baum mich zu vermitteln versuchte. Er kommunizierte nicht mit mir, sondern leitete es an mein Bewusstsein weiter, sodass ich sofort wusste was es zu bedeuten hatte. Ein eigenartiges Phänomen, doch ich hatte es nie in Frage gestellt. Es gab bisher keinen Grund wieso ich hätte dies tun sollen. Ich stand auf, streckte Mischung spreizte meine Finger. Für einen Moment verharrte ich in diese Situation, bis ich meine Finger fallen ließ und mich in eine Richtung wandte. Mein Kern fühlte sich leer und eingerostet an. Das beste was ich nun schaffte, war mich selbst in die Luft zu fördern und von der einer Platte des Lebensbaumes herunterzufliegen. Nun auf den Waldboden angekommen, flog ich durch den schweren Rehen durch. Ich wunderte mich was dieser Regen hervorgerufen hatte, denn ich hatte nicht in Erinnerung solch eine Wucht des Regens erlebt zu haben. Auch wenn das Wasser wie kleine Nadelstiche glichen, bekümmerte es mich nicht. Mein Körper zog mich regelrecht in eine unbekannte Richtung. Neugierig was ich dort finden werde und wieso ich ausgerechnet in diesem Wetterzustand dort hingelangen muss, nahm ich etwas an Tempo zu und flog ein paar Meter über den Boden hinweg. Irgendwann hörte ich ein Heulen in der Luft. Ein Biest, doch wieso war dieses hier draußen. Von Neugier angetrieben flog ich ein Stück höher und nach einer Weile erkannte ich woher es stammt und aus welchem Grund. Eine Gestalt. Eine menschliche Gestalt, die ich zum ersten Mal nach etlichen Jahren sah. Das Haar klebte an mir, ich kümmerte mich nicht darum eine Hülle um mich zu wandeln, damit ich trockne blieb. Mit eisernem Blick blickte ich
      [/size]hinunter und betrachtete das Schauspiel für eine Weile. Schnell erkannte ich, dass das Biest die Oberhand hatte und der Mensch sterben wird, wenn ich nicht dazwischen trat. Im Normalfall hatte es mich nicht zu interessieren ob er starb oder nicht, doch etwas in mir sagte, dass ich sein Unglück abwenden sollte. Bevor das Biest zum letzen Schlag ansetzen konnte, ließ ich mich auf den Boden fallen. Mit solch einer Wut, sodass das Wesen mit Stacheln vor Schreck zurücktrat. Vor Wut knurrte es mich an, doch ich starrte es nur an. Mit erhobenen Hand sagte ich zum Wesen: „Verschwinde.“ Ein Gefühl der Wärme umspielte meine Hand, was im Regen auch leicht anfing zu leuchten. Der Instinkt des Wesens schien ihn zu warnen, weswegen er einen Schritt nach hinten wagte und bevor er wegrannte knurrte er mich an.
      Tief seufzte ich aus und drehte mich um. Ein Mensch mit langen Haaren. Auch wenn ich das Aussehens eines Menschen besaß, verspürte ich keinerlei Verbindung zu ihnen. So spürte ich weder Mitleid noch Sorge, nur Neugier. Doch aus Erfahrung mit anderen Wesen wusste ich, dass er womöglich sterben würde, wenn ich ihn hier draußen lassen würde. Mit langsam Schritten kam ich dem Menschen näher, kniete zu ihm nieder und legte eine Hand an seine Wange. Ich spürte Wärme, trotz der Kälte des Regens. „Haltet still“, sprach ich nur aus, ehe ich mich dazu entschied ihn im Braut Stil zu tragen. Woher dieser Begriff mir bekannt war. Wenn ich war, unterhielt ich mit vielen Wesen, die mir viel von der Außenwelt erzählten, obwohl ich mich immer fragte woher sie dies wussten, wenn sie selbst den Wald nie verließen. Auch wenn der Mann ausgewachsen zu sein schien und womöglich ein bestimmtes Gewicht mit sich trug, doch mithilfe meiner Fähigkeit konnte ich ihn zu ein der Platten des Baumes tragen.
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