Hunters in the Night [OPEN]

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    • Hunters in the Night [OPEN]


      "Der Tod...
      Seit der Apfel vom heiligen Baum gepflückt wurde, glaubte man, die Sterblichkeit sei die Strafe Gottes. Eine gutherzige Falle, um die Menschheit daran zu hindern, zu den Sternen aufzusteigen.
      Alles so falsch. Der Tod ist nichts, wovor man sich fürchten müsste und auch keine heilige Vergeltung. Eine wahre Strafe wäre es, seinen süßen Kuss niemals zu erfahren..."

      Es war dunkel. Wer hätte das gedacht? Wenn man mitten in der Nacht durch die verlassenen Straßen einer Stadt lief, dann konnte es schon einmal dunkel werden. Allerdings war da noch dieser Nebel. Man konnte praktisch nichts sehen, selbst wenn man an einer der spärlich gesäten Gaslaternen vorbeikam. Die ganze Atmosphäre jagte einem einen Schauder über den Rücken. Doch trotz der Tatsache, dass jede Faser seines Körpers nach der Sicherheit eines Gebäudes schrie, bewegte sich der Mann ruhig und gelassen durch die nächtlichen Straßen. Er hatte ein Ziel und er würde es erreichen ohne auszusehen, als sei er gerade vor feindlichen Truppen davon gerannt. Das hatte er lange genug getan. Jetzt war er zu Hause, jetzt würde er sich verdammt nochmal die Zeit nehmen, um an Orten anzukommen. Dennoch, bei jedem Geräusch, das durch den dichten Nebel hallte, sah er über die Schulter. Alte Angewohnheiten konnte man nicht so schnell ablegen, wie man es vielleicht wollte.
      Genau aus diesem Grund stürzte er auch sofort nach vorn, als er die ausgestreckte Hand dieser Person am Straßenrand erkannte. Ein junger Mann, nicht viel mehr als ein Strich in der Landschaft, saß an eine Hauswand gelehnt und schrie stumm nach Hilfe. Als er sich dem Mann näherte, erkannte er auch, warum er nicht schrie: Ihm war praktisch die Kehle herausgerissen worden. Mehr als ein ersticktes Gurgeln konnte der Verletzte nicht mehr hervorbringen. Sofort war er wieder Arzt an der Front. Er riss sich den Schal von den Schultern und drückte ihn auf die Wunde. Mit beruhigenden Worten redete er auf den Verletzten ein, der tatsächlich dankbar zu sein schien. Doch dann änderte sich der Gesichtsausdruck des Mannes. Aus Dankbarkeit, nicht allein sterben zu müssen, wurde blanke Panik. Mit zittrigen Fingern deutete er auf etwas hinter seinem unbekannten Retter. Der wollte gerade aufsehen, als ein unsagbarer Schmerz durch seinen gesamten Körper rauschte. Er griff nach hinten, bekam aber nichts zu fassen. Der Schmerz wurde intensiver, breitete sich mit rasender Geschwindigkeit in seinem gesamten Körper aus. Er wollte sich wehren, aber seine Gliedmaßen gehorchten ihm nicht. Das Atmen fiel ihm schwer, sein Körper fühlte sich zunehmend an, als sei er aus Blei. Und dann wurde alles schwarz.


      "Lass all das hinter dir und erwache von neuem..."

      Ein Schlag auf die Brust weckte ihn. Für einen Augenblick war er vollkommen ohne Orientierung. Was war passiert? Wo war er?
      Mit steifen Gliedern drehte er sich herum. Dutzende weicher Äste erschwerten seine Bewegungen. Mühsam erkämpfte er sich den Weg eine kleine Steifung hinauf, raus aus dem seltsamen Geäst und hinauf auf einen Weg. Hier oben gönnte er sich eine Pause und versuchte herauszufinden, wo er war. Es war seltsam. Geräusche strömten auf ihn ein, die er nicht zuordnen konnte, ebenso Gerüche. Er hörte Stimmen, aber sie klangen weit weg, beinahe so als seien sie auf der anderen Seite einer Wand. Aber hier waren keine Wände.
      Er rappelte sich auf, kam auf die Füße und sah sich um. Jetzt erkannte er auch, was das für ein Gestrüpp gewesen war: Menschliche Körperteile. Er stand am Rande eines Massengrabes. Aber warum..?
      Etwas anderes erregte seine Aufmerksamkeit. In seiner schwammigen Wahrnehmung erblickte er ein rotes Leuchten, nicht weit von ihm entfernt. Irgendetwas zog ihn dorthin. Seine Schritte waren unkoordiniert und langsam. Er musste über jede Bewegung nachdenken. Ein paarmal verlor er beinah das Gleichgewicht. Schlussendlich aber erreichte er sein Ziel. Er streckte die Hand aus, berührte das roten Leuchten. Es umarmte ihn. Es sagte irgendetwas. Seinen Namen? Das Leuchten war so einladend... Sein Körper bewegte sich nun von ganz allein. Er hob den Kopf und musterte das Leuchten, dann rammte er seine Zähne hinein. Ein Schrei, ein wenig Zappeln, dann sanken sie beide zu Boden. Er hob den Kopf. Macht durchfuhr ihn. Leben. Von jetzt auf gleich fühlte er sich so viel besser. Seine Sinne klärten sich, er sah seine Umgebung mit viel größerer Schärfe, er hörte die Ratten in den Kanälen unter dem Asphalt. Der Geruch von Verwesung stieg ihm in die Nase.
      Ein Hand streckte sich in sein Blickfeld. Er sah hinab und erkannte, was er getan hatte.
      "Nein, nein, nein, nein, nein!"
      Er riss ein Stück seines verdreckten Hemdes ab und presste es auf die Einstichlöcher im Hals seiner Schwester. Sie keuchte seinen Namen, doch nach nur ein paar Sekunden war sie tot. Hatte er sie getötet? Aber wie?
      Rufe hinter ihm wurden laut. Er sprang auf und hob abwehrend die Hände, als er die Gewehre erkannte, die auf ihn gerichtet wurden.
      "Lassen Sie mich erklären! Bitte!"
      Zu spät. Schüsse hallten durch die Nacht und die Männer mit den Gewehren spurteten in seine Richtung. Schweren Herzens ließ er seine Schwester zurück und ergriff die Flucht.
      Er rannte die Straße hinab, sprang über ein Gelände rund folgte einer alten Gasse, die beinahe schlimmer stank als das Massengrab. Er hatte keine Zeit darüber nachzudenken. Als weitere Schüsse erklangen, duckte er sich in eine alte Lagerhalle. Dort versteckte er sich hinter einem großen Pfeiler aus Metall und wartete, bis seine Verfolger durch die Halle schlichen. Als sie weit genug weg waren, wollte er zurück zum Eingang sprinten. Er hatte gerade den ersten Fuß aus seinem Versteck gesetzt, da stand er auch schon wieder auf der Straße.
      "Was zum..?!"
      "Es ist da drüben!"
      Ein Blick über die Schulter verriet ihm, dass schon wieder auf ihn gezielt wurde. Rechts oder Links? Er rannte nach recht, weiter in die Dunkelheit der Gasse hinein. Er folgte ihrem Verlauf, dann bog er irgendwann erneut rechts ab und rannte durch den kleinen Pfad, der hinter einigen Londoner Gärten verlief. Schlitternd kam er zum stehen und sprang hinter einen der mannshohen Zäune, als er jemanden am anderen Ende des Pfades erblickte. Trug der Mann einen Flammenwerfer?!
      Er hörte das Rufen und die Schritte seiner Verfolger, hörte wie sie näher kamen. Entweder legte er sich mit denen an oder er schaffte es irgendwie an dem Feuerteufel vorbei. Die Entscheidung war leicht. Er hob einen Stein vom Boden und warf ihn soweit er konnte. Das kleine Ding flog in hohem Bogen über den Flammenwerfer hinweg und landete irgendwo hinter ihm. Für einen Augenblick war er selbst von sich erstaunt. Doch dann musste er weiter.
      Der Mann mit dem Flammenwerfer hatte sich zu dem Geräusch umgedreht. Das war seine Chance. Er verließ sein Versteck und rannte den Pfad hinab. Kurz dachte er darüber nach, einfach an dem anderen Mann vorbeizuschlüpfen, doch das könnte zu erheblichen Verbrennungen führen. Nein, er musste ihn von den Füßen holen. Also hielt er genau auf den Mann mit der Waffe zu und rammte ihm die Schulter in den Rücken. Ein ohrenbetäubendes Knacken ertönte und der Mann ging zu Boden, wo er reglos liegen bleib. Hatte er ihn getötet?
      Er wollte nachsehen, seine Instinkte sagten es ihm. Er musste helfen. Doch da kamen die Männer mit den Gewehren um die Ecke und er musste weiter.
      Seine Flucht führte ihn schließlich in die großen Tunnel der Kanalisation. Es stank nach menschlichen Exkrementen, Verwesung und Ratten, doch er zwang sich, weiterzugehen. Als er am Flussufer wieder hinaus in die Nacht trat, lauschte er auf seine Verfolger. Er konnte sie nicht hören. Keine Schritte, keine Rufe, keine Schüsse. Er war sie losgeworden. Erleichtert ließ er sich gegen die kalte Mauer sinken und starrte hinauf in den Nachthimmel. Hatte es über London schon immer so viele Sterne gegeben?
      Jetzt, wo er Zeit zum Nachdenken hatte, bemerkte er, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmte. Seine Sinne, sie... er nahm mehr wahr, als jemals zuvor. Und dann war da noch diese Sache mit dem... er konnte es nicht anders nennen. Er hatte sich teleportiert. Er konzentrierte sich, überlegte. Was war passiert? Die Bilder kamen langsam zu ihm zurück. Er war auf dem Weg zu einem Freund gewesen. Es so neblig, dass man kaum etwas erkennen konnte. Dann war da dieser Mann gewesen, verletzt... Er erinnerte sich an Schmerz, an Dunkelheit. Und an eine mysteriöse Stimme, die zu ihm gesprochen hatte, bevor er aufgewacht war. Das alles machte doch überhaupt keinen Sinn!
      Er sah sich um und erfasste, wo er gerade war. So weit weg war es nicht, also machte er sich auf den Weg, den er ursprünglich gegangen war. Dabei versuchte er die Gedanken an seine Schwester zu verdrängen. Er musste sich selbst jetzt erst einmal in Sicherheit bringen. Die Polizei würde er benachrichtigen, wenn er bei seinem Freund angekommen war.
      Zwanzig Minuten später - er hatte sich bei jeder Ecke die Zeit genommen, zu überprüfen ob jemand auf ihn schießen wollte - klopfte er an die Tür des Hauses, in dem sein engster Freund wohnte. So eng, dass sie in Gesellschaft anderer nicht darüber reden durften. Es dauerte einen Augenblick bis die Tür geöffnet wurde. Als erstes sah er wieder nur ein rotes Leuchten. Nach ein paarmal Blinzeln klärte sich seine Sicht wieder und er sah seinen alten Freund vor sich. Der schloss sofort die Arme um ihn.
      "Wo bist du gewesen? Du wolltest doch gestern Abend herkommen!"
      Gestern?
      "Wie siehst du überhaupt aus? Ist das Blut? Verdammt, bist du verletzt?!"
      Er wurde in die kleine Wohnung gezogen und auf einen Stuhl gesetzt. Sein Freund ging drückte seinen Kopf zur Seite und betrachtete seinen Hals. Dann wich er mit einem entsetzten Keuchen zurück. Sein Blick war... feindselig?
      "Was ist los?", fragte er verwirrt und beobachtete, wie sein Freund ein paar Schritte rückwärts ging und nach einem Messer griff.
      Was sollte das alles?
      "Wie lange schon? Na los! Wie lange bist du schon einer von denen?!"
      "Von denen? Was redest du da?"
      "Du bist noch bei Sinnen, also kann es nicht so lange her sein. Mary sagte, du seist gestern Abend los... Es muss letzte Nacht passiert sein."
      Er verstand kein Wort von dem, was sein Freund da von sich gab.
      "Hast du dich schon genährt?"
      "Genährt? Was soll das alles? Wovon redest du eigentlich?"
      Sein Freund - immer noch mit dem Messer in der Hand - kam wieder auf ihn zu und ging vor ihm in die Hocke.
      "Hör zu. Es hat sich viel geändert, seit du weggegangen bist. Die Nächte... sie sind nicht mehr sicher. Die Grippe ist nicht das Einzige, was hier tötet. Wir nennen sie Skals. Degenerierte Menschen, eigentlich mehr Tiere. Am Anfang sieht es aus wie die Grippe, aber dann werden betroffene gewalttätig. Und sie sind stark. Sie werfen Menschen durch die Gegend, als seien es Blätter eines Baumes."
      Wieder warf er einen Blick auf seinen Hals.
      "Du wurdest infiziert. In zwei, vielleicht drei Tagen wirst du nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden können. Du wirst alles töten, was sich dir in den Weg stellt."
      Er stand auf und hielt ihm das Messer an die Kehle.
      "Es ist ein Akt der Gnade, wenn ich dich jetzt töte, wo du noch bei Sinnen bist. Ich werde Mary nichts davon sagen. Ich erzähle ihr einfach, dass du nachts angegriffen und getötet wurdest."
      Mary...
      Er schloss die Augen. Eine einzelne Träne befreite sich aus seinem Augenwinkel. Wieder ein erschrecktes Keuchen.
      "Du musst Mary nichts mehr sagen", murmelte er.
      "Was meinst du damit?"
      "Sie war... Ich bin in einem Massengrab aufgewacht. Ich wusste nicht, wo ich war oder was mit mir geschehen ist. Da war... da war dieses Leuchten. Ich habe... ich weiß nicht genau, was ich getan habe..."
      Entsetzen zeichnete sich im Gesicht seines Freundes ab.
      "Du hast deine eigene Schwester getötet..."
      Er holte mit dem Messer aus, bereit, ihm den Kopf von den Schultern zu trennen. Wieder bewegte sich sein Körper von ganz allein. Er blockte den Schlag am Handgelenk ab, sprang auf und drückte seinen Freund gegen die nächstbeste Wand. Sein Gesicht war nur Millimeter vom Hals seines Freundes entfernt. Er konnte die große Ader darunter pulsieren sehen und für einen Augenblick war da nur dieses rhythmische Hämmern, das ihn dazu verführen wollte, zuzubeißen. Doch er tat es nicht. Er ließ seinen Freund los und ging zurück zu seinem Stuhl.


      "Ob verdorben oder rein, jedes Herz birgt die Saat des Lebens. Trinke aus diesem Strom. Trink ihn leer!"

      Er stützte sein Gesicht in seine Hände. Da war wieder diese Stimme. Was wollte sie? Sie wollte... Blut. Nein! Niemals! Er hatte bereits seine Schwester getötet, er würde nicht auch noch seinen Freund töten!

      "Führe dieses verglimmende Licht in die Schatten und tanze mit ihm den Tanz auf Leben und Tod."

      Nein! Er wehrte sich gegen die Stimme, gegen diese neuen Instinkte, die ihm sagten, er solle zubeißen. Er würde sich nicht an seinem Freund vergreifen. Er würde nicht noch einmal von seinem eigenen Körper überwältigt werden!
      "Es reicht...", murmelte er, "nicht heute Nacht... nicht so... Ich werde kein weiteres Leben nehmen."


      "Manchmal ist es eine weise Entscheidung, seine Beute ziehen zu lassen. Doch ein ausgehungerter Jäger wird schnell selbst zum Gejagten..."

      Als er den Blick wieder hob wusste er, dass er sich im Griff hatte. Und scheinbar war ihm das anzusehen, denn sein Freund, der immer noch an der Wand stand, entspannte sich und legte sogar das Messer weg.
      "Du hast es unter Kontrolle, oder?", fragte er.
      "Es scheint so..."
      "Ich habe schon gehört, dass es manche gibt, die sich nicht in degenerierte Monster verwandeln. Aber ich habe nie geglaubt, dass es wahr ist."
      Er kam zu ihm und legte ihm eine Hand an die Wange.
      "Du sagtest, es sei eine Infektion, richtig?"
      "Es verhält sich wie eine, ja."
      "Dann muss es auch eine Möglichkeit geben, das hier rückgängig zu machen und es zu heilen."
      Sein Freund lächelte.
      "Du kannst deinen Verstand gar nicht verloren haben, wenn du selbst jetzt noch daran denkst, Arzt zu sein."


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      London, Herbst 1918. Die spanische Grippe wütet in der Stadt. Aber noch etwas anderes fordert hunderte Opfer. Die Grippe ist der perfekte Deckmantel für etwas sehr viel schlimmeres: Irgendjemand hat beschlossen, dass die Menschheit zu lange regiert hat. Sie muss ausgelöscht werden, angefangen in London. Immer mehr infizierte mit der Grippe werden gewalttätig, verlieren den Verstand und ziehen des nachts tötend durch die Straßen. Niemand ist mehr sicher.
      In all dem Chaos fällt ein frisch aus dem Krieg zurückgekehrter Arzt dieser finsteren Seite anheim. Er hatte nichts mehr gewollt, als Zeit mit seiner Familie und seinem Liebsten zu verbringen. Beides Dinge, die ihm durch seinen neuen Zustand genommen werden. Oder doch nicht? Seine Schwester mag er getötet haben und sein Liebster mag einer der freiwilligen Jäger sein, die versuchen, die Nächte wieder sicher zu machen. Doch irgendetwas an X ist anders als bei den anderen. Er hat sich im Griff, er ist Herr seiner Sinne. Und er ist überzeugt davon, dass es für jedes medizinische Problem eine rationale Erklärung und Lösung gibt.
      Gemeinsam mit seinem Liebsten macht er sich also daran, dem Geheimnis der Nacht auf die Spur zu kommen. Dabei enthüllen sie vieles, was über Jahrhunderte hinweg im Verborgenen gelegen hat. Und sie entdecken, dass nicht alles in der Stadt durch Zufall geschieht...

      Gesucht:
      ~ The Lover
      ~ Dark Romance
      ~ Deutschkenntnisse
      ~ fleißiges Schreiberlein
      ~ Kreativität und eigene Ideen
      ~ NPCs mitschreiben

      Disclaimer: Ich definiere mich als Postarsch (genaue Definition in meinem Profil)