Like a brother?! (Nat & Uki)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • Like a brother?! (Nat & Uki)

      Vorstellungen

      @Nat

      Es hatte Rika einige Überredungskunst gekostet um ihre Eltern dazu zu bekommen wieder in ihre alte Heimat gehen zu dürfen, denn auch wenn ihre Eltern diesen Ort nur als jenen sahen an dem ihr Kind starb, so war es für Rika mehr. Sie fühlte sich hier Zuhause und verband viele gute Erinnerungen an diesen Ort. Deshalb hatte sie sich schon immer gesagt, dass sie hier zur Uni wollte, aber auch ein wenig um von ihren Eltern wegzukommen. Seit der Sache mit ihrem Bruder klebten diese förmlich an Rika und waren zu sehr in Sorge, dass ihr auch etwas passieren könnten. Aus diesem Grund hatte es auch mehr als nur Rikas Zurede bedurft. Die Braunhaarige hatte nur hier studieren dürfen nachdem ihre ältere Cousine Ria ihren Eltern versichert hatte, dass Rika bei ihr wohnen durfte und in guten Händen war.
      Noch lief die erste Woche und sie war hatte es erst geschafft einen Tag vorher anzureisen, weshalb sie bis jetzt noch nicht geschafft hatte viel Anschluss zu finden oder sich nach alten Bekannten umzusehen. Doch heute Abend war es endlich soweit und sie war zu der ersten Erstsemesterparty des Jahres eingeladen. Sicher würden hier auch einige ältere Studenten zu treffen sein. Da Ria sicher noch lange arbeiten würde hatte Rika sich Zuhause fertig gemacht und war dann zu dem kleinen Lokal gegangen bei dem sie sich verabredet hatten.
      Einige Stunde ging die Party schon und immer wieder kamen und gingen Leute. Rika hatte sich lange mit einer Mitstudentin unterhalten bis diese jedoch hatte gehen müssen. Nun saß sie etwas dumm da und war schon am Überlegen auch zu gehen als sich ein Kerl zu ihr setzte. Er war schon einige Jahre älter als sie und fing an zu reden und zu reden, während er ihr immer näher rückte. Zu erst hatte sie aus Höflichkeit sich noch mit ihm unterhalten, doch je länger es ging desto unwohler fühlte sie sich, doch gab es keinen wirklichen Ausweg.

      Auch wenn er kein Erstsemester mehr war, so war Rihito doch für jede Party zu haben und so hatte er auch Aoi mitgeschleppt oder war es eher umgekehrt gewesen? Genau würde man es sicher nicht sagen können. Nun schlich der Ältere eher durch die Gegend und flirtete hier und da mit einigen der neuen Studentinnen bis er irgendwann wieder neben Aoi stand und ihn nun leicht mit dem Ellenbogen anstieß. "Ey, schau mal.", murmelte er und deutete in Richtung von Rika, die von einem Kerl immer mehr bedrängt wurde. "Ich glaube die freut sich nicht so sehr über den Kerl." Er würde noch ein wenig zusehen und sonst zu ihrer Rettung gehen.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • Da hatte Aoi wieder mal eingewilligt seinen Partygängerfreund der echt nicht genug vpn Partys bekommen konnte zu begleiten. Ach, er liebte diesen Trottel einfach viel zu sehr um ihm irgendwas abschlagen zu können und so lange gute Musik lief konnte sich der Gefärbte mit der neuen Masse an Studenten anfreunden. Meistens konzentrierte er sich nur auf seinen Freund dem solche lauten Orte mehr lagen als ihm. Gerade als er an seinem Getränk nippte, dass natürlich wie auf jeder Studentenparty mit Alkohol versetzt worden war um das ganze hier zu ertragen wurde er von seinem Freundi n die Seite gestupst und zuckte zusammen. Er hätte sich was verschluckt und sein blaugrünlicher Blick wanderte nun überrascht zu Rihito ehe er den Becher von seinen blassen Lippen wegführte und den Rest des Getränkes der sich noch in seinen aufgeblasenen Backen befand hinunterschluckte als er sich wieder gefangen hatte. Schwer seufzte der junge Mann und sah zu seinem Freund. "Wenn man den Mund nicht auf bekommt.." bei solchen Dingen konnte Aoi gar nicht zusehen. So etwas war einfach nur widerlich und deswegen drückte er seinen roten Plastikbecher seinem Freund in die Hand ehe er einfach mal auf das Sofa zuging. In seinem Kopf spielte er oft genug solche Szenen durch, jedoch war es gar nicht so einfach diese durchzusetzen. Als er vor den beiden stand blickte er auf den Kerl hinunter der sie bedrängte. "Ich glaube du hast genug Alkohol intus, wenn du hier anfängst die Körpersprache einer Frau nicht zu verstehen.." natürlich blickte der angesprochene Student hoch. "Verzieh dich man ich bin beschäftigt.." dabei hockte sich Aoi nun auf Augenhöhe zu ihm hinüber. "Sie will das nicht, bist du blind oder was?" dabei trafen sich die Blicke der Männer und der blaugrünliche Blick des gefärbten Blonden bohrte sie kalt in die Seele des anderen. Ja, obwohl er nicht gerade der größte war und auch nicht besonders stark aussah, wusste er sich sehr wohl zu verteidigen und hatte eine sehr starke und angsteinflössende Aura wenn er dies wollte. "Willst du mich bedrohen oder was?" dabei erhob sich der Student nun von der Couch und stand neben Aoi der nicht daran dachte den Augenkontakt zu meiden. "Nein, ich bitte dich nur darum mal nachzudenken und mal zu sehen was jeder hier im Raum sieht.." der Student war anscheinend schon so angeheitert genug dass er seine eigene Kraft überschätzte und seinen Becher nun auf den Couchtisch abstellte.

      "Du hast eine ganz schön große Klappe..." kam von seinem Gegenüber während er sich wieder vor Aoi aufbaute und während er seine Hand zur Faust ballte um diese in dem Gesicht des 'Störenfrieds' versinken zu lassen folgte der Rest des Satzes. "...Zeit die mal zu stopfen!" natürlich wich Aoi aus und ergriff die Hand des Angreifers während er diese so nach oben drehte, dass er diesen dabei schmerzverzerrt in die Knie zwang. "Du hast eindeutig zu viel getrunken.." kam von ihm während er ihm den Arm auf den Rücken drehte und er den jungen Mann aus dem Raum bugsierte. Dabei blickten ihm einige Leute hinterher. Manche mit einem schmunzeln und sofort wurde getuschelt. Natürlich war es klar dass sich der Angetrunkene nach dieser prekären Situation sofort verzog um nicht noch weiteren Schaden zu nehmen. Sowas war keine Frau der Welt wert. Aoi hatte überhaupt nicht vor sich aufzuspielen, jedoch fand natürlich nicht jeder seine Abwehr gut, was ihm eigentlich aber auch egal war. Erst jetzt kam dieser wieder zurück und grinste nur leicht verlegen in den Raum. Es war sein Markenzeichen dass alles wieder in Ordnung war. Doch jetzt musste er sich auch noch um das Opfer kümmern und bei dem war er nicht all so gut. Somit schritt er wieder auf die Couch zu und nahm erst jetzt die junge Frau das erste mal wahr. "Sorry, so einen Anfang will hier keiner.." dabei ließ er sich nun etwas weiter weg von ihr auf die Couch plumpsen während er seinen Kopf kurz in den Nacken legte um so zu seinen Freund zu sehen. Vielleicht würde er sich ja zu ihm gesellen. ".. aber keine Sorge sonst ist es hier eigentlich recht lustig.. der Kerl.. hat einfach nur einen über den Durst getrunken..." dabei deutete er leicht mit dem Daumen hinter sich aus dem Fenster. Erst jetzt trafen sich das erste mal ihre Blicke und das erste mal scannte der junge Mann das Gesicht der Neuen. Leicht weiteten sich seine Augen und die Zeit schien stehen sich zu verlangsamen. Die Augen und auch das ganze Gesicht kamen ihm so dermaßen bekannt vor dass sich auf leicht fassungslos seine Lippen leicht öffneten. Hatte er hier gerade einen Tagtraum? "Sorry.. aber.. darf ich fragen wie du heißt?" dabei erklärte er auch warum er dies wissen wollte. "Du siehst einem alten Freund sehr ähnlich.." das der eine kleinen Schwester gehabt hatte, hatte Aoi nicht vergessen. Er versuchte nicht zu starren, jedoch fiel es ihm schwer nicht immer wieder unsicher ihr Gesicht zu mustern. Es war mehr als nur verwirrt.
      Es ergibt für mich keinen Sinn in einer menschlich sinnfreien Situation den Sinn zu sehen
    • Sicher hätte Rihito auch selbst hingehen können, aber meistens lief es eben so ab. Er wollte sich ungerne die Hände schmutzig machen und auch wenn er recht groß war, so war er kein Freund von Schlägerein und körperlicher Gewalt. Außerdem mochte er es Aoi in den Vordergrund bei so etwas treten zu lassen. Auch diesmal war Aoi wieder in Hochform und war sogar schneller bei der Sache als erwartet. Rihito bliebt mit den Drinnks noch etwas stehen und beobachtete diie Szene, immer bereit trotzdem einzugreifen, denn er würde seinen Kumpel nicht einfach im Stich lassen. Doch mit der Zeit merkte er, dass sein Eingreifen nicht nötig war und Aoi hatte den Störenfried entfernt und setzte sich nun zu dem Mädchen. Rihito beschoss noch schnell einen neuen Drink zu bestellen für die Dame uund dann zu den beiden zu stoßen, noch wollte er Aoi seinen Heldenmoment gönnen. "Vielleicht schafft er sich doch mal endlich eine Freundin an.", murmelte er mit einem Lächeln zu sich selbst und wand sich dann wieder der Bar zu um zu bestellen.

      Rika war von dem ganzen Geschehen überwältigt. Sie hatte schon befürchtet, dass sie bald die Flucht ergreifen musste als plötzlich ein blonder Kerl bei ihr auftauchte. Sie zuckte leicht zusammen und auch wenn er sehr aufdringlich gewesen war, so tat ihr der große Kerl doch etwas Leid wie er so den Arsch voll bekam. Ihre Augen weiteten sich vor lauter Überraschung und nachdem der Kerl nun vor die Tür gesetzt war und ihr Retter sich zu ihr setzte wurde ihr klar, dass sie sich nicht getäuscht hatte. Zu erst hatte sie es für einen Zufall gehalten, doch nun da er ruhig neben ihr saß und sie so ansah war sie sich sicher. Rika grinste als er sie musterte und sie nach ihrem Namen fragte und all dies. "Du Spinner.", meinte sie nun frech grinsend und fiel ihm sogleich einfach um den Hals, auch wenn er sie eben erst unsicher nach ihrem Namen gefragt hatte. "Du weißt doch ganz genau, dass ich es bin, Aoi.", meinte sie nun und verhielt sich wirklich wie ein kleines Kind ungeachtet, dass es ihm peinlich sein könnte und auch ungeachtet der Blicke der Anderen. Rihito kam genau in dem Moment an und grinste nun vor sich hin. "Da schau ich einmal nicht hin und der gute Aoi hier hat schon eine neue Freundin?", scherzte er sogleich und ließ sich mit Getränken für alle bei ihnen nieder. Rika ließ schnell Aoi los und funkelte Rihito gleich böse an. Wer war der Kerl? Sie kannte ihn nicht und fand ihn grade eher störend.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • "Du Spinner." - diese Aussage, die Stimme, die Bewegungen und alles drum und dran bestätigten seinen Verdacht. Es war wirklich Rika die ihm da nun um den Hals fiel und zu gerne erwiderte er ihre Umarmung. Als sie damals weggezogen waren, wie hatte er das kleine Anhängsel vermisst, die ihm in dieser Zeit eine wichtige Freundin geworden war. "Hallo Rika" flüsterte er leise und strich ihr sanft über den Rücken. "Zugegeben, du bist so.. weiblich geworden dass ich da zuerst überlegen musste" dabei kratzte er sich verlegen am Hinterkopf und sprach ihre weiblichere Figur damit an. "Es ist schön dich endlich wieder zu sehen und was für ein Zufall." was für ein Zufall? Das war wohl eher Schicksal! Das Schicksal meinte es gut mit den beiden und wollte, dass sie sich wieder trafen. Immer wenn er die kleine ansah sah er auch seinen besten Freund darin und natürlich tat es etwas weh, aber er war einfach nur froh sie zu sehen. "Ich schätze du fängst wie alle hier das studieren an ja?" doch da stieß auch schon sein Kumpel zu ihnen. "Nein, wo denkst du hin man?" kam von Aoi nun ehe er Rika kurz in den Arm schloss. "Das ist eine alte Freundin von mir Rika Tamashima" dabei sah er zu Rika. "Der Kindskopf da ist Rihito Masaya auch ein Freund von mir"
      Es ergibt für mich keinen Sinn in einer menschlich sinnfreien Situation den Sinn zu sehen
    • Als er nun die Veränderung an ihr ansprach legte sie den Kopf kurz schief wie ein kleiner Hund, der seinem Herrchen lauschte. Scheinbar verstand sie nicht so ganz was er meinte, doch ihr waren grade andere Sachen wichtiger. Sie hörte ihm zu und sah böse in Richtung des Neuankömmlings, der sich zu ihnen setzte und den sie im ersten Moment nur für einen Störenfried hielt. Als dann jedoch Aoi ihn als Freund vorstellte musterte sie ihn genauer. Sie mochte ihn nicht, denn in ihren Augen konnte niemand ein würdiger Ersatz für ihren Bruder sein, doch wenn Aoi ihn für gut genug befand sein Freund zu sein konnte er ja immerhin nicht so schlecht sein. "Hey.", meinte sie kurz in Rihitos Richtung und hob dabei kurz die Hand, ehe sie sich nun wieder Aoi und seinen Fragen widmete, sehr zum Unmut von Rihito, der sonst immer mehr im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand und es nicht ganz einordnen konnte. "Aoi, ich freu mich so." Am liebsten wäre sie ihm gleich wieder um den Hals gefallen, doch stattdessen grinste sie ihn nur an und umarmte seinen Arm. "Ich fange grade an hier Literatur zu studieren und ich hab echt gehofft, dass ich dich wiedertreffen würde. Was machst du so? Studierst du auch? Und was? Und ich brauche dringend deine Nummer und wir müssen uns mal so treffen zum abhängen. Mal wieder schwimmen gehen oder so?" Rihito fühlte sich ausgeschlossen und doch fand er es grade zu interessant was er hier sah.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • Neu

      Als die junge Frau nicht ganz verstand was er meinte, schoss ihm leicht die Röte ins Gesicht. ~Ach scheiss drauf~ dachte er sich verlegen lächelnd während er nun leicht mit dem Kopf schüttelte. "Naja..nicht so wichtig" dabei grinste sie leicht und als die Rihito so kalt begrüßte sah er verwundert zu der jungen Frau während er dann wieder zu Rika sah. "Ich freu mich auch sehr dich wieder zu sehen" gestand er während schon am Arm umarmt wurde. Es machte sich ein eigenartiges Gefühl in seinem Bauch breit und dann wurde er schon mit Fragen gelöchert. Ja, das war Rika wie sie leibt und lebte. "Ich arbeite nebenher.. und studiere hier.. ähm Kunstwissenschaften. Ich selbst wohne in einer Wohngenossenschaft und wo wohnst du eigentlich..etwa alleine?" fragte er nun während er sich dabei nachdenklich über sein Kinn rieb und eine leicht nachdenkliche Schnute zog. Das das hier alles so schnell ging erschlug Aoi schon fast die Realität. Fuyuki... sein bester Freund. Er hatte so lange diesen unglaublichen Schmerz verdrängt dass sein bester Freund diese Welt verlassen hatte. Was würde er dafür tun um diesen Jungen wieder an seiner Seite zu wissen. "Wir können gerne mal Schwimmen gehen und unsere Nummern tauschen" dabei nickte und schon fuhr ihm sein alter Kumpel wieder ins Gedächtnis. Hatte er ihm das Mädchen etwa geschickt?
      Es ergibt für mich keinen Sinn in einer menschlich sinnfreien Situation den Sinn zu sehen
    • Neu

      Rihito saß nun ruhig daneben und trank seine Mische in aller Ruhe während er die Beiden beobachtete. Rika nickte fleißig, denn auch wenn sie ihn wohl mit den Fragen überflutet hatte, so hörte sie aufmerksam zu und wollte auch all diese Dinge wissen. Ihre Augen leuchteten vor Vorfreude, dass sie ihn nun wohl öfter sehen würde. "Oh ja... also eine WG? Wie cool ist das denn und Kunstwissenschaften. Wow!" Sie war nun schon Feuer und Flamme, was Rihito leise lachen ließ. So sehr hatte wohl noch nie eine Frau für Aoi geschwärmt. "Also ich wohne bei einer Verwandten. Meine Eltern hätten sonst nie erlaubt, dass ich hier her komme. Auch wenn ich hier eben einen guten Studienplatz bekommen habe in Literatur. Sie sind immer noch so streng und ängstlich." Leise lachte sie, doch es schwang auch der Frust und die Trauer mit in ihrer Stimme. Sie konnte ihm schlecht sagen, dass sie halt wieder in ihre Heimat hatte zurück wollen und auch nicht, dass sie nun immer wieder an Fuyu dachte, kaum hatte sie ihn gesehen. Stattdessen holte sie ihr Handy heraus. "Danke übrigens noch mal, dass du mich gerettet hast.", kam nun mit einem strahlenden Lächeln. "Meine Cousine würde mich sicher umbringen, wenn sie davon hören würde."
      Wie kann man nur so hirnlos sein?