Mein verrücktes Gegenstück (Ajana_Dragon und Ukizilla)

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    • Mein verrücktes Gegenstück (Ajana_Dragon und Ukizilla)

      @Ukizilla


      Ich konnte es nicht fassen. Durch den Entschluss meiner Mutter musste wir nun zu ihrem neuen Lover ziehen. Auch wenn ich sie liebte verlangte sie nicht nur das ich mit wild fremden Männern zusammen ziehe, sondern auch alles hinter mir lasse was ich mich aufgebaut hatte. Von meinen Freunden bis hin zu meinen Erfolgen bei mir bei meinen Wettbewerben.
      Angekommen stieg ich aus und seufzte. Ich lief hinein in das Gebäude während mein Fahrer meine Sachen hoben trug. Selbst nahm ich natürlich trotzdem etwas rein. Und sah mich um. Man merkte das im Haus der weibliche Tatsch fehlte.
      „Ich bin mal gespannt was nicht hier erwartet.“, murmelte ich und sah mich nach jemand um, „Hallo? Jemand da?!“
    • Hätte mein Vater mich nicht gestern noch mal daran erinnert gehabt, dass heute jemand Neues einzog bei uns, dann hätte ich es sicher nicht mitbekommen. Doch auch so war er mir im ersten Moment entfallen als ich morgens aus dem Bett gestiegen war, wobei es schon eher Mittag war. Nach einer Dusche hatte ich mich in eine Jogginghose geschwungen und ein weißes Shirt und wollte grade auf die Suche nach Essen gehen als ich unten jemanden sah und es mir wieder einfiel. Dies hieß aber auch, dass heute der letzte Tag der Ferien war und so entwich mir ein Seufzen. "Hi.", murmelte ich nur, eingeschüchtert von einem gut aussehenden Mädchen in meinem Zuhause und wollte einfach nur an ihr vorbei schleichen und in die Küche gehen.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • Ich sah mich gründlich um während ich rein ging. Als ich einen Jungen sah. Ich betrachtete ihn und schmunzelte. //Süß. Er ist ja schüchtern. Dann werde ich es nicht so schwer haben hoffe ich mal.//, dachte ich über die Hektik des Jungen.
      Ich folgte ihm in die Küche und sagte: „Hallo. Mein Name ist Ayumi Hime. Ich bin die Tochter von Melodie Hime. Unsere Eltern sind ja jetzt dabei eine neue Familie zu gründen. Ich vermute doch richtig dass du mein neuer Bruder wirst. Oder liege ich da falsch?“ Ich setzte ein warmes Lächeln auf und redete mit einer süßen Stimme.
      Es schien mir dass ich so bei ihm am weitesten kam, besonders da Jungs gerne mal auf meine niedliche Masche herein fielen. Besonders schüchterne. Er wirkte auf mich wie ein Einsiedler und diese lassen sich selbst in Animes von einem süßen niedlichen Mädchen steuern und das ohne es zu merken. Verschiedene Animes haben mir tatsächlich dabei geholfen zu leben wie ich bei einigen sein muss um es leichter zu haben, denn auch wenn keiner es zu gibt ist dass einige Charaktere, - so klischeehaft sie auch waren -, spiegelten viel von Leuten wieder die gewisse Positionen besitzen. Selbst bei den Erwachsenen. Es war nur eine Frage der Technik ob man erkennt wer wie war. Auch wenn es dafür auch mal eine längere Zeit brauchte.
    • Unbeirrt war ich in die Küche verschwunden und dachte schon, dass ich nun meine Ruhe haben würde, doch da ging die Tür erneut auf und das Mädchen war mir gefolgt. Sonderlich begeistert war ich davon nicht, wollte ich doch grade morgens meine Ruhe haben, doch dies behielt ich erstmal für mich während ich mir einen Kaffee aus dem Vollautomaten zog. Leider bekam ich die Ruhe wirklich nicht, denn nun fing sie auch schon an zu reden und meine grauen Augen musterten sie. Interaktionen mit Menschen waren immer so anstrengend, dass ich mich zusammenreißen musste nicht laut zu seufzen oder gar mit den Augen zu rollen. Nicht mal mit der neuen Frau seines Vaters, seiner Stiefmutter, wenn man es so wollte, hatte er bis jetzt wirklich viel geredet und ihre Tochter hatte so eine übertrieben süße Art an sich. Sicher hatte ich hier einen Liebling von allen vor mir, die immer nur mit dem Finger schnippen musste und die Kerle fielen in Ohnmacht, doch mich interessierten richtige Menschen eben nicht. „Hallo noch mal. Ich bin Ryouma Watanabe und ja… unsere Eltern haben geheiratet und dies macht und technisch gesehen zu Stiefgeschwistern, aber ich habe kein wirkliches Interesse daran eine Schwester zu haben. Und nun Verzeihung: Würdest du mich in Ruhe meinen Kaffee trinken lassen.“ Ich stellte nicht mal eine Frage, sondern forderte sie einfach dazu auf. Sein Bedarf an menschlichen Interaktionen war für heute schon gedeckt.
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    • //Was?!//, fragte ich mich als ich hörte was mir Ryouma da zu mir sagte. Ich hatte lange nicht mehr so jemand mit mir so reden hören. Was glaubte er den wer er war. Empört von dem ganzen sagte ich die Augen rollend: „Oh Verzeihung der Herr. Ich wusste ja nicht das ich nun einen Morgenmuffel mehr habe. Ich werde dich dann mal in Ruhe lassen.“
      Ich drehte mich auf meinem Absatz um und lief dann meine Jacke ausziehend wieder in den Flur. //Wenn er immer so ist wird der noch was erleben!//, schimpfte ich über seine Reaktion. Jedoch nahm ich es eher als Herausforderung. Ich kann es mir schließlich nicht leisten das ein Idiot wie er mir versaut hier durch zu starten, besonders da ich in dieser Stadt wirklich meinen Durchbruch erreichen könnte.
      Ich nahm meine Sachen in mein Zimmer und ließ alles für mich wichtige schon einmal in mein Zimmer und meinem Extraraum bringen das man mir zur Verfügung stellte. Ich richtete mich erst in meinem Zimmer etwas ein ehe ich den Tanzraum einrichtete. Ich schloss ebenfalls meine Konsole ein auf der Seite wo ein riesiger Plasmabildschirm war an und stellte meine Tanzspiele mit hin. All meine anderen Spiele sowie meine Fanmurch hatte ich bei mir im Zimmer. Das brauchte keiner zu sehen und solche Spiele waren für mein äußeres Image gut. Ich hatte eine neue Konsole bekommen da ich ein paar Kontakte spielen ließ um sie noch vor ihrer eigentlichen Veröffentlichung zu erhalten.
      Mein Zimmer hatte ich natürlich deshalb abgeschlossen. Dies lag auch daran dass Ryouma sein Zimmer direkt neben meinem Hatte und mein Tanzraum gegenüber seinem war.
    • Mir entging ihr Augenrollen nicht und dennoch verstand ich es nicht. Auch ihre zickigen Worte kamen zwar bei mir an, aber wieso sie so schnippisch war wollte mir nicht in den Kopf. Sicher war ich wieder irgendwem auf die Füße getreten, weil ich "kein Mensch" war, wie es einige aus meiner Klasse immer wieder sagten. Doch mich störte es nicht, denn immerhin hatte ich so meine Ruhe und konnte endlich meinen Kaffee genießen und mein Frühstück. Da mein Vater gut verdiente hatten wir hier Hauspersonal und so hatten sie schon Essen für mich breit gestellt. Dass ich nun schon überhaupt wach war, war nur dem Lärm des Umzuges zu verdanken. Nach meiner Mahlzeit wollte ich wieder in mein Zimmer gehen, denn immerhin war grade eine neue Folge von meinem Anime raus gekommen und ich musste mich auch für meine täglichen Missionen einloggen bei meinen Games. Man hatte es schon nicht leicht als Spieler, wenn man mithalten wollte. Aus ihren Räumen war nur gerumpel zu hören und ich hatte immer noch keine Lust mich groß mit ihr zu unterhalten als mein Handy klingelte. Mein Vater schrieb mir, dass er uns heute zum Mittag erwartete um die Familie zu festigen und um uns tolle Nachrichten zu erzählen. Die unbekannten Nummern konnten nur seiner Neuen und ihrer Tochter gehören. Eine Familien-Gruppe. Der Gedanke war mir schon zu wider und ich genervt, dass ich grade erst gegessen hatte und bald schon wieder mit vielen Menschen an einem Tisch sein sollte. "Wenn dir mir nun auch noch ein Baby anschleppen wollen ist es aus.", murmelte ich zu mir selbst und hatte davor fast noch mehr Angst als vor anderen Dingen.
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    • Fertig mit dem Aufbau summte mein Handy. Ich nahm es anmachen und zog eine Braue hoch als ich die eintreffende Nachricht las. „Wow die wollen es wirklich durchziehen mit der Familienkiste trotz dieses antiesoziale Wesen? Da trauen sie sich was.“, seufzte ich und las die Nachricht. Ich nie Überraschung war in letzter Zeit nicht unbedingt das was wirklich gut war im gesamten. Trotz alledem wollte ich es für meine Mutter versuchen und antwortete auf die Nachricht mit einem: ‚Was das wohl ist? Hoffentlich kein Umzug mehr ;P‘ Ich machte einfach diesen kleinen Witz und hoffte für alle beteiligten das es kein erneuter Umzug werden würde.
      Also ging ich mich frisch machen und zog ein hübsches Kleid an. Ich klopfte anschließend an der Tür von Ryouma. „Hey Ryouma? Kannnich rein kommen? Hasst du die Nachricht der Familiengruppe gelesen?“, rief ich durch die Tür. In meinem Kopf begannen schon die wildesten Gedanken herum was sich wohl hinter dieser Tür verbergen würde. Ein aufgeräumtes oder verwüstetes Zimmer. Wen es verwüstet wäre was wohl alles im Zimmer herum liegen würde und womöglich auch vor sich hin vegetieren würde. Ein Schaudern fuhr durch mich hindurch und ein Ekel überkam mich während dem warten
    • Ich starrte noch etwas auf mein Handy und erneut seufzte ich. Kurz sah ich an mir herunter und sah, dass ich immer noch nur in einem Shirt und einer Jogginghose an meinem PC saß und ich wusste leider zu gut, dass mein Vater es hasste, wenn ich so zu "besonderen Anlässen" auftauchte. Dies bedeutete also für mich, dass ich mich umziehen musste und so zog ich mir schnell eine schwarze Hose und ein hellblaues Hemd an. Ich hasste es einfach mich so aufzubrezeln und verstellen zu müssen und doch hatte ich keine andere Wahl, wenn ich nicht gleich eine Diskussion mit ihm haben wollte. Ich wollte grade mein Hemd zuknöpfen als es auch schon an meiner Tür klopfte und ich dachte, dass es sicher einer der Bediensteten war, doch dann hörte ich die Stimme. Mit offenem Hemd riss ich die Tür auf und sah sie böse an. "Nein, natürlich weiß ich von einem Familienessen nichts. Sie haben nur dich eingeladen und mein Vater vergisst sein Kind vollkommen.", meinte ich genervt und fand, dass sie echt dumme Fragen stellen konnte. Hinter mir zeigte sich nun mein Fan-Boy-Zimmer, dass dennoch sehr groß und ordentlich war. Ich hasste es, wenn ich etwas suchen musste oder gar einer meiner Manga nur falsch weg sortiert war.
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    • Als die Tür aufgerissen wurde erschrak ich. Überrascht sah ich den mich wütend ankeifenden jungen Ryouma an und blinzelte. Wie konnte er es wagen so mit mir zu reden. Ich vergaß mich und mein Ziel bei allen ein gutes Image zu haben und sah ihn wütend mit hoch rotem Kopf an. In meinen Augen war nun eine Bedrohung zu sehen und ich schubste Ryouma nach hinten sodass er zu Boden viel. Ich ballte meine Faust und hielt sie hoch.
      "Was meinst du wer du bist?! Mag sein das du keine Frauen um dich hattest jedoch war das eine ganz normale Frage! Es tut mir leid das ich nun mal weder hellsehen kann noch magische Kräfte besitze um zu sehen was du wann getan hast! Ich kann ja nicht wissen ob du auf dein Handy geschaut hasst, vielleicht etwas anderes gemacht hast wofür dein Handy nicht nötig ist oder es sogar auf lautlos gestellt ist! Ich war selbst am aufbauen und hätte es nicht mal bemerkt wäre mein Ton nicht an gewesen wegen der Fahr. Also sei nicht so rüpelhaft!", schrie ich ihn an und lief auf ihn zu, "Kann ja sein das du keine neue Familie haben wolltest doch von nun an musst du dich daran gewöhnen und damit umgehen das jemand anderes da ist der nicht wissen kann was du hier drin so machst!"
      Nur beiläufig erkannte ich das Ryouma wie ich ein anime-fan war und das eher als ich zeigte. Dies linderte meine Stimmung und ich zog ihn beim runter beugen am Hemd etwas zu mir. Ich sagte so wieder mehr anwesend leiser jedoch aggressiv ruhig: "Also halt dich zurück und gewöhn dich dran wen ich nicht mitbekommen hab was du tust ich nun mal aus Freundlichkeit nachfrage damit meine Mutter und dein Vater glücklich sind. Den im Gegensatz zu dir versprach ich meiner Mutter alles dran zu setzen das das hier klappt und ich lass nicht zu das es wegen deiner Arroganz geschieht weil du Konversationen nicht gewöhnt warst du Nerd! Also entschuldige dich gefälligst bei mir."
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      Langsam taumelte ich nach hinten und fiel hin. Damit hatte ich nun echt nicht gerechnet und sah sie verwundert an, während meine eine Augenbraue nach oben wanderte. War ich hier im falschen Film? Sie war die Tochter der neuen Frau meines Vaters, mehr nicht. Ich musste mich nicht mit ihr gut stellen und ihr Verhalten nun zeigte mir auch zu deutlich, wieso ich reale Frauen mied und hasste. Sie hatte mich einfach angegriffen, nur weil ihr meine Worte nicht gepasst hatten. Ich knöpfte mein Hemd zu ende zu während sie ihre Rede schwang und seufzte dann als sie mich auch schon zu sich zog. Langsam umschloss ich mit meiner Hand ihr Handgelenk. „Ganz im Ernst: Dir passen meine Worte nicht und du machst mich an, weil ich ein Nerd bin? Du hast ganz klar ein Aggressivitätsproblem. Du bist mich angegangen, hast mich geschubst und nun hältst du mich auch noch fest, nur weil meine Worte dir nicht passen? Ganz schön gestört, oder? Und wenn du mich nun nicht gleich loslässt, dann bekommen wir wirklich ein Problem. Es ist mir egal was du deiner Mutter versprochen hast, aber tick nicht so aus, weil dir meine Worte nicht passen.“ Ich knurrte sie an und hatte genug. Sie war doch echt eine Irre, die wohl immer alles bekam, was sie wollte und wenn man mal etwas sagt, dass ihr nicht gefiel, drehte sie durch wie eine Verrückte in einem Film, die dann Leute abschlachtete.
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