"All the bittersweet first times" [Nat & Alea CroniX]

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    • "All the bittersweet first times" [Nat & Alea CroniX]

      "All the bittersweet first times"

      mit @Nat und @Alea CroniX
      Vorstellung

      "Freudvoll
      Und leidvoll,
      Gedankenvoll sein,
      Langen
      Und bangen
      In schwebender Pein,
      Himmelhoch jauchzend,
      Zum Tode betrübt;
      Glücklich allein
      Ist die Seele, die liebt."

      Johann Wolfgang von Goethe


      Es gibt keine perfekten Liebesgeschichten, sind sie entweder zu Zucker süß oder beinhalten zu viel Drama. Doch lasst euch eine erzählen, die einfach schön ist, mit seinen Ecken und Kanten, seiner Romantik und Tragik. Eine, die beschreibt, wie aus Freunden Liebende wurden und auch schon sehr früh beginnt...




      Louis

      Wie jeden Morgen brachte Frau Dali ihren kleinen Sohn in den Kindergarten, der es kaum erwarten konnte dort anzukommen. Ungeduldig zog er an der Hand seiner Mutter. "Lou, jetzt mach doch langsam." lachte seine Mutter auf und konnte schon das bunte Gebäude der Kinderstädte vom Weiten erkennen. Doch plötzlich blieb der Junge mit den strahlend blauen Augen stehen. Sie waren bei einem Garten angekommen, mit einem hohen Maschendrahtzaun, den sie vorbeigehen mussten. Vorsichtig linste der Junge in den Garten und versteckte sich dabei hinter seiner Mutter. "Schnell, Mama! Er ist nicht da." flüsterte er und ging mit gesenkten Kopf und raschen Schritten am Zaun vorbei. "Ach Louis. Der Hund macht dir nichts. Der Zaun sorgt dafür, dass er nicht zu dir kann." erklärte die junge Frau jedes Mal, wenn sie diesen Garten passieren mussten. Doch es half alles nichts, hatte er einfach viel zu viel Angst, vor dem großen, bösen Hund, der immer an den Zaun rannte und ihn wütend anbellte. Doch hatte Louis Glück und der schwarze Wachhund war nicht im Garten. Sein kleines Herz schlug wieder etwas langsamer, als er die Gefahr hinter sich ließ und schnell zeichnete sich in seinem Gesicht ein breites Grinsen ab, den Hund auch schon wieder vergessen. "Komm, Mama. Judy hat gesagt, dass heute ein paar neue Kinder zu uns kommen. Das will ich nicht verpassen! Ich will mit ihnen spielen, und malen und beste Freunde werden." rief er begeistert und sobald sie das Tor erreicht hatten, ließ er auch schon die Hand seiner Mutter los und rannte über den kleinen Spielplatz zum Eingangsbereich. Er rief allen Kinder ein glückliches Hallo zu, die schon im Kindergarten waren und setzte sich auf eine Bank. Dort befand sich sein Kleiderhaken mit seinem Namen, für seine Jacke und Turnbeutel und unter der Bank lagen seine Hausschuhe. Schnell zog er seine Straßenschuhe aus und das andere Paar an und versorgte noch seine leichte Jacke. Dann lief er auch schon wieder zu seiner Mutter, die inzwischen auch im Inneren angekommen war. Sie ging in die Hocke und umarmte ihren heranstürmenden Sohn. "Also dann Louis, viel Spaß und hör immer auf das, was die Erzieherinnen dir sagen." verabschiedete sich Frau Dali und gab ihrem Kind einen Kuss auf die Backe. "Danke Mama. Viel Spaß auf der Arbeit." wünschte er seiner Mutter und gab auch ihr einen Schmatzer auf die Wange. Damit lief er auch schon in einen der Räume und gesellte sich zu den anderen Kindern. Zuvor hatte er aber seine Tasche mit seinem Vesper noch an einen Haken im Raum gehängt. Frau Dali war auch schon wieder gegangen, da ein ansprechender Arbeitstag auf sie wartete.
      "Sind schon die neuen Kinder da?" fragte er eines der Kinder, was darauf mit dem Kopf schüttelte.
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy


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    • Heute war der besondere Tag den viele Kinder so feierten. Einige Kinder durften in den Kindergarten gehen und darunter fiel. Es waren die Pflichtjahre die das junge Mädchen absetzten musste. Etwas unsicher kämmte sie nun ihre Haare und sah dabei in den Spiegel vor sich. "Na freust du dich schon auf den Kindergarten?" kam von ihrer Zimmergenossin Marita, die schon 9 Jahre alt war und auch schon zur Schule ging. "Nein.." Das rothaarige Mädchen blinzelte verwundert als sie ihren Schulranzen packte. "Das ist aber schade.." danach verließ sie den Raum. "Wir sehen uns später!" lächelte das Mädchen mit den Sommersprossen ihr zu ehe auch Chairya kurz lächelte und sich dann begann anzuziehen und ihre Tasche zu packen. Sie besaß ja nicht wirklich viel aber das was sie besaß hatte sie in diesem. Plötzlich kam die Heimleitern persönlich auf das Zimmer von Marita und Chairya. "Hallo Chairya, bist du bereit für deinen ersten Tag im Kindergarten?" das Mädchen schüttelte mit leicht zusammengezogenen Brauen den Kopf. Dabei musste diese leicht lachen. "Glaub mir es wird dir gefallen. Da kannst du spielen und vielleicht findest du sogar einen Freund für's Leben" dabei gab Chairya ihr widerwillig die Hand und schon gingen sie hinunter zum Auto. Das Mädchen wurde in den Kindersitz gesetzt und auch einige andere Kinder waren dabei. Schon fuhr die Heimleitung los und nach nicht mal 10 Minuten Fahrt waren sie angekommen. Die Kinder stiegen aus und staunten nicht schlecht ehe sie sofort zum Tor liefen wo die Erzieherin schon auf die kleinen wartete.

      Es waren drei Jungen mit ebenfalls 5 Jahren und ein Mädchen mit schwarzen Haaren die in den Raum gebracht wurde. Die vier wurden aufgeteilt auf jeweils vier verschiedene Gruppen und jetzt fühlte sich das hübsche Mädchen in der pinken Latzhose erst recht alleine. Somit kam Chairya in eine andere Gruppe und wurde von einer freundlichen Frau in den Raum geführt. "So hallo Kinder. Alle mal aufgepasst" plötzlich wurde es still und die Kinder kamen angelaufen. "Ihr habt ja mitbekommen das einige neue Kinder heute angekommen sind. Das ist Chairya, sie ist 5 Jahre alt und wird ab heute in unserer Gruppe sein...also lasst uns alle sehr lieb zu ihr sein damit sie sich schnell dazugehörig fühlt ja?" - "Ja!" kam von allen. So sah die Kindergärtnerin nun zu Chairya und hockte sich zu ihr. "Möchtest du deinen Rucksack auf die Garderobe draußen hängen?" das nervöse Mädchen schüttelte den Kopf schüchtern. "Möchtest du wissen was du für ein Symbol bei uns hast?" ein Symbol? Da wurde das Mädchen doch hellhörig und folgte nun der lieben Kindergärtnerin nach draußen in die Garderobe und schon wurde ihr das Platz gezeigt. "Siehst du hier kannst du deine Schuhe ausziehen direkt unter der Blume die jetzt dein Platz ist.." - "Blume.." wiederholte sie nun und schaffte es nun wirklich ihren Rucksack aufzuhängen und ihre Schuhe zu wechseln. Jetzt kam sie in ihre Gruppe und blieb etwas nachdenklich an einem Tisch stehen. "Komm schon sieh dich ruhig um" ermutigte die Kindergärtnerin Chariya die sich langsam in Bewegung setzte.
      Es ergibt für mich keinen Sinn in einer menschlich sinnfreien Situation den Sinn zu sehen
    • Louis war mitten am Puzzeln, als Judy alle Kinder zusammen rief. Sie stellte ihnen ihr neues Gruppen mit Chairya vor und bat sie, nett zu ihr zu sein. Langsam setzte sich der Junge wieder an den Tisch mit seinem Puzzle und beobachtete hin und wieder das neue Mädchen. Die Erzieherin zeigte ihr noch ein paar Dinge und dann stand sie auch alleine wieder da. Heute Morgen hatte er noch gesagt, er wolle sich mit dem neuen Kind anfreunden, doch sah er jetzt etwas schüchtern auf seine Schuhe. Schließlich nahm Lou seinen ganzen Mut zusammen und ging zu dem neuen Mädchen. Ihr Name war ziemlich schwer zu merken, so sprach er sie nur mit "du" an. Vor ihr stehenbleibend lächelte er sie etwas verschämt an und holte tief Luft. "Ha- hallo. Ich bin Louis. Ich finde deine Hose toll. Die ist so schön pink. Willst du mit mir puzzeln?" Dabei zeigte er auf den kleinen Tisch, an dem aber nur ein Stuhl dran stand. "Warte! Ich hol dir auch einen." bemerkte der Junge die fehlende Sitzmöglichkeit und lief gleich los, um einen zweiten Stuhl herzutragen. "So. Extra für dich." grinste er das Mädchen breit an. "Wie heißt du nochmal? Ich hab deinen Namen schon wieder vergessen." gestand der Schwarzhaarige auch verlegen und kratzte sich dabei an seinem Kopf.
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      Monkey D. Ruffy


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    • Gerade strich das Mädchen über den Stuhl, da sie nicht wusste, was sie nun machen sollte. Sie war das erste mal hier und es gab hier so viele Kinder die natürlich alle wieder an ihren Platz zurückkehrten und mit den Sachen weiterspielten die sie gerade angefangen hatten. Angst hatte Chairya dass sie irgendwo hinlaufen würde und fragen würde und vielleicht auch noch ein Nein dafür kassierte. Deswegen blieb sie wie angewurzelt stehen und fand sich nicht wirklich eine Lösung. Doch plötzlich schien sie erlöst zu werden, denn ein Junge sprach sie an und somit fuhr Chairya nun etwas erschrocken hoch da sie gerade ihren Stuhl ins Visier genommen hatte, doch jetzt galt ihre Aufmerksamkeit dem Kind dass sie angesprochen hatte. Das der junge auch nicht gerade jeden ansprach merkte man, da sein verschämter Blick sie traf und sie selbst auch etwas darauf reagierte. Das schwarzhaarige Mädchen blinzelte ehe ihr leicht die Röte ins Gesicht stieg. "Hallo..." dabei hob sie leicht unsicher ihre Hand ehe sie nun an sich hinunter sah. Ihm gefiel also ihre Hose? Dabei fühlte sich Chairya wirklich kurz einige Sekunden gut, da sie anscheinend bei ihrer Kleiderwahl Geschmack bewiesen hatte und etwas ausgesucht hatte, was anderen auf gefallen hatte. Als dieser sie tatsächlich zum puzzeln einlud überlegte sie keine Sekunde. Im Heim machte sie das auch hier und da mit Marita. "Okay" dabei folgte ihr Blick seinem Zeigefinger und erblickte ein unfertiges Puzzle auf einem kleinen Tisch auf dem nur ein Stuhl stand. Aber Chairya schien dies nicht schlimm zu finden und deswegen ging sie sofort auf den Tisch zu während sie plötzlich stehen blieb, als der Junge mit einer Sitzgelegenheit für sie kam. "Oh danke" sprach sie leicht verlegen ehe sie das Lächeln selbstsicher erwiderte. Sie setzte sich auf den Stuhl so dass sie auf einem Bein saß und das andere von ihrem Stuhl hing. Da kam auch schon die nächste Frage. "Chairya.. wenn du willst kannst du mich Chai nennen.." doch plötzlich dachte sie nach. So nannte sie fast jeder. "Oder.. ähm .. Rya!" dabei hob sie ihren Zeigefinger nun an ehe sie leicht in sich hineinkicherte und den kleinen Jungen fröhlich anlächelte. "Louis ist gar kein schwerer Name oder?" fragte sie ihm ehe sie sich eines der Puzzleteile nahm und den Platz suchte.
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    • Nachdem sich Chairya auf ihren Stuhl gesetzt hatte, setzte sich auch Louis hin, seine Beine hin und her baumelnd. "Rya." wiederholte der kleine Junge und legte ein Puzzleteil an den passenden Platz. "Der Name gefällt mir." nickte er zustimmend und grinste sie an. "Nein, oder? Wenn du willst, kannst du mich auch nur Lou nennen. Das ist noch einfacher." lachte er auf und nahm das nächste Teil. Abwechselnd legten sie das Puzzle zusammen und Louis freute sich, dass Chairya mit ihm spielte. Am Ende konnte man ein Kätzchen erkennen, dass mit einem Wollknäuel spielte, als sie das Puzzle komplett zusammengefügt hatten. "Eine Katze! Magst du auch Katzen?" fragte er seine neue Spielgefährtin und legte langsam wieder die Teile in die Box des Puzzles. "Was willst du jetzt machen? Malen? Oder was anderes?" erkundigte sich Louis freundlich, nachdem sie das Puzzle fertig eingeräumt hatten und in einen Schrank zu vielen anderen gelegt hatten. "Ich kann dir auch noch den Kindergarten zeigen, wenn du magst. Wir müssen nur Judy fragen, ob wir gehen dürfen." schlug er dann auch noch weiter vor und zeigte zu der jungen Frau, die gerade einem Kind beim Nase Schnäuzen half. Den Kindern war es natürlich erlaubt auch in die anderen Gruppen zu gehen, sie mussten eben nur vorher Bescheid geben. Nur wenn die Erzieherin gerade was für die Gruppe geplant hatte, ging das nicht. Doch das wurde auch immer gleich mit erklärt.
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    • Der junge war lieb. Irgendwie, war er ganz anders als die ganzen Kinder die bei Chairya im Heim hausten. Manche davon waren rotzfrech und schubsten sich gegenseitig herum bevor sie eine hinter die Löffel bekamen. Martia war die einzige, die sie wirklich leiden konnte in diesem Haus. Doch es war nun mal ihr zuhause. "Lou.." wiederholte sie nur nachdenklich. "Hast du .. einen Bruder oder eine Schwester?" fragte sie nun nachdenklich während sie auch leicht traurig schien. Doch als das Puzzle endlich fertig war erkannte man eine Katze, die das Schwarzhaarige Mädchen wieder aufheiterte. "Das ist ja lieb" kam von ihr. Ob sie Katzen mochte? "Ich hab mal eine gestreichelt und dann hat sie mich angeschnurrt..ich hätte gern eine als Haustier, aber Frau Rivers sagt ich darf keine haben." stellte sie nun leise fest ehe sie leicht schmollend ihre Unterlippe nach vorne schob und nochmal auf das Puzzle sah ehe sie Louis half das Puzzle aufzuräumen. Ob Louis wusste, dass die Kinder die heute gekommen waren gar keine Familie hatten so wie man es sich eigentlich vorstellte? Als Louis verschiedene Aktivitäten vorschlug blickte das Mädchen nur kurz hinunter auf seine Hand ehe sie diese ergriff. "Egal, wenn du mitmachst bin ich auch dabei!" kam von dieser jetzt aufmunternd. Hatte sie jetzt etwa einen Freund gefunden? Liebevoll drückte sie kurz seine Hand ehe sie ihm hinterherwatschelte wie eine kleine Ente ihrer Mama.
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    • Bei Ryas Frage schüttelte der kleine Junge seinen Kopf. "Nein, hab ich nicht. Und was ist mit dir?" antwortete Louis auf die Geschwister-Frage. "Bestimmt hat die Katze dich gemocht." vermutete er bei ihrer Erzählung mit der Katze, da man ihm mal erzählt hatte, dass Katzen schnurrten, wenn sie sich wohlfühlten. "Ich darf auch kein Haustier haben." teilte er ihr Leid, doch seine Eltern hatten ihm das bis jetzt nicht erlaubt. "Du bist noch zu kleine. Vielleicht wen du älter bist." sagten sie immer. "Wer ist denn Frau Rivers?" fragte Lou neugierig nach. Die Erzieher hatten nicht erwähnt, dass die neuen Kinder aus einem Waisenhaus kamen, da sie das nicht so wichtig fanden und es in dem Alter die meisten Kinder auch nicht wirklich interessierte. Als Rya dann plötzlich seine Hand nahm, musste er sie einfach anlachen und drückte mit seiner Hand auch wieder vorsichtig zurück. "Dann lass uns malen!" rief er glücklich und lief mit dem schwarzhaarigen Mädchen an seiner Seite zu den Maltischen. Dort saßen auch nur zwei andere Kinder und hatten schon ganz viele unterschiedliche Stifte auf der Tischplatte verteilt. "Hallo Lilie, hallo Nina." begrüßte er die beiden Mädchen, die gleich von ihren Bildern aufschauten. "Hallo Lou! Wer ist das?" fragte auch gleich die Blonde mit den vielen Locken namens Nina den Jungen. "Meine neue Freundin!" verkündete er ganz stolz und ließ die Hand von Chairya los um die Stühle für sie hervor zuschieben. "Hallo! Ich bin Lilie. Wie heißt du?" fragte nun die Brünette und lächelte das neue Mädchen freundlich an. "Ich bin Nina." fügte die andere gleich an und lehnte sich interessiert auf dem Tisch etwas zu den beiden vor. Lou holte schon mal für jeden ein großes weißes Papier und legte sie auf die beiden nebeneinander laichenden Plätze, ehe er sich dann hinsetzte und auffordernd auf den Stuhl neben sich klopfte und zu dem Mädchen in der pinken Latzhose schaute.
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    • "Nein" erwiderte sie auf seine Gegenfrage ob sie Geschwister hätte. Sie hatte eigentlich nicht mal Eltern. Leise hörte sie ihm zu während er davon erzählte dass er auch kein Haustier haben durfte und nickte nur verständnissvoll. Als der Junge fragte wer Frau Rivers war dachte sie kurz nach. "Frau Rivers ist meine Aufpasserin.." nannte Chairya sie immer. "Sie passt auf dass ich groß werden kann" dabei lächelte sie nun nachdenklich. Louis drückte ihre Hand zurück und lachte sie an und dieses Lachen war eines der schönsten Dinge die Chairya in ihrem Leben erfahren würde. Es strahlte soviel Liebe und Wärme aus wie das Mädchen noch nicht wirklich erfahren hatte. Auch wenn sie im Heim relativ nett waren und sie es mochte so war es doch viel schöner einen Freund zu haben. Auf ging es zu den Maltischen und da bahnte sich das nächste Problem an. Andere Kinder! Nicht immer verstand sich das rebellische Kind mit den Heimkinder gut und oft wurde gestritten. Wie oft hatte sie schon Verletzungen davongetragen und deswegen blieb sie stumm bis ein Mädchen namens Lilie sie ansprach. Etwas unsicher hob sie die Hand. "Hallo, ich bin Chairya." doch die beiden Mädchen schienen wirklich sehr nett und interessiert zu sein deswegen war es okay und auch Louis war an ihrer Seite also wäre das für sie okay. Als der Junge sich hingesetzt hatte und sie neben sich bat lächelte sie nur glücklich und kam zu den anderen an den Tisch. Manchmal flog ihr Blick über die Mädchen und dann über Louis der für sie schon etwas ganz Besonderes geworden war. Von der ersten Sekunde an...
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    • "Eine Aufpasserin...?" wiederholte Lou und legte dabei grübelnd den Kopf schief. "Ach, so. Ich denke, ich weiß, was du meinst." kam es verstehend von ihm. Auch er hatte ab und zu eine Aufpasserin, wenn seine Eltern mal etwas Zeit für sich nahmen. Dann kam immer eine alte Dame vorbei, die er Nonna nannte. Louis griff dann nach einem Stift und fing einfach an darauf loszumalen, während die Mädchen Chairya willkommen hießen. Immer wieder wechselte er die Farben und so bald jemand von den Mädels versuchte einen Blick darauf zu erhaschen, legte sich der Junge fast schon auf das ganze Bild. "Nicht spicken. Ich zeig es euch dann, wenn ich fertig bin." erklärte er und konzentrierte sich weiter auf sein Bild. Louis war schon immer ein Junge, der sich mehr mit künstlerischen Aktivitäten vergnügte. Basteln, Malen, aber vor allem Musizieren machte ihm sehr viel Spaß. Während er sein Kunstwerk vollendete, streckte er seitlich etwas seine Zunge heraus, was er immer machte, wenn er sich auf etwas fokussierte. "Fertig!" grinste er dann glücklich und setzte sich wieder aufrecht auf. Auf dem Bild konnte man eine Person mit schwarzen Haaren und pinken Kleidern erkennen. Diese streichelte gerade ein rundes haariges etwas. Darüber lag ein bunter Regenbogen, wobei die Farben nicht ganz korrekt angeordnet waren. Doch man muss einfach bedenken, dass ein Fünfjähriger dieses Bild gemalt hatte. In der Ecke strahlte eine Sonne mit einem lachenden Gesicht und überall waren auf dem Bild Blumen in allen Farben verteilt, dass es kaum einen weißen leeren Fleck noch auf dem Bild gab. Auch hatten sich ein paar Schmetterlinge dazu gesellt. "Woa. Ist das etwa Chairya?" fragte Nina und betrachtete das Bild ganz genau. "Was fasst sie denn da an? Ist das ein Igel?" wollte nun Lilie wissen. "Nein. Eine Katze. Schau, da sind die Ohren und der Schwanz und die Schnurrhaare." erklärte er etwas entrüstet, dass man seine Katze für einen Igel gehalten hat. "Gefällt es dir Rya?" wandte er sich an das schwarzhaarige Mädchen, mit einem stolzen und breitem Grinsen im Gesicht.
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    • "Ja" dabei nickte sie leise und nahm sich ein Blatt Papier ehe sie einen Stift ergriff. In ihrer Freizeit tat sie eigentlich fast nichts anderes als sich irgendwie er erweitern und zu Zeichnen. Verwundert blickte sie nun auf als sie merkte dass Louis etwas geheimnissvolles zeichnete. Ihre Augen wurden immer größer und größer während sie ihn dabei beobachtete. Endlich offenbarte er sein Kunstwerk und gab dies mit einem ser gängigen Wort bekannt. Chairya erkannte sich selbst sofort und blieb still ehe sie auch die kleine Katze auf dem Boden erkannte die sie mal gestreichelt hatte. Als Louis sie fragte ob es ihr gefallen würde musste sie leicht in sich hineinkichern und blickte dabei Louis mit strahlenden Augen an. Das die anderen es für einen Igel gehalten hatten fand sie irgendwie lustig. Dabei neigte sie sich leicht zu Louis vor um ihm tief in die Augen zu sehen. Immer noch glänzten ihre total gerührt und erfreut über dieses Bild. "Das ist die schönste Katze überhaupt!" danach musste sie selbst wieder kichern ehe sie sich ihrem Bild zuwendete. Man konnte darauf zwei Menschen erkennen. Einen Mann und eine Frau und in der Mitte war sicherlich Chairya. Immer wieder malte sich das Mädchen aus wie es wäre von einer Mama und einem Papa mit nach hause genommen zu werden und endlich die Liebe zu fahren die ihr zustand. Plötzlich wurde mitgeteilt, dass die Gruppe nun in den Garten gehen würde und alle sollten sich in der Zweierreihe aufstellen. Da das Mädchen es kannte dass sie oft alleine ging blieb sie relativ weit hinten und fragte gar keinen anderen Kinder ob sie ihr die Hand geben wollten. Sie wurde ja auch gemieden, da sie neu hier war und keiner wirklich mit ihr rausgehen wollte. Chairya war keinem vertraut. Jedoch fasste sie irgendwann den Mut, dass sie sich an Louis wandte und ihm die Hand hinhielt, denn dieser Junge hatte sie das Gefühl würde sie nie im Leben enttäuschen.
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    • Erst hatte Louis Angst, dass sie ihn auslachte, als sie so kicherte. Dabei hatte er sich so viel Mühe gegeben. Sein kleines Herz begann etwas schneller zu klopfen, als sich Chairya zu ihm lehnte und das Strahlen in ihren Augen noch besser zum Vorschein kam. Auch er lachte mit Erleichterung auf, als die Schwarzhaarige ihm mitteilte, dass ihr das Bild gefiel. "Das schenke ich dir." grinste er fröhlich, worauf man gleich Nina und Lilie hörte, wie auch sie ein Bild von Lou gemalt bekommen wollten. "Später, ok." vertröstete er die beiden Mädchen und sah dann zu Ryas Bild. Es sah aus als hielt sie mit ihren Elten Händchen, doch es wirkte irgendwie unvollständig, als wäre es nicht wirklich real. Ehe der kleine Junge ihr dazu ein paar Fragen stellen konnte, wurde von der Erzieherin verkündet, dass es nun in den Garten zum Spielen ging. Die meisten Kinder liefen schon los und stellte sich in zweier Gruppen auf, während Lou am Maltisch noch etwas aufräumte und das Bild von Chairya und ihm in eine Mappe steckte, damit sie nicht verloren gingen. Sie war auch schon zu den anderen gelaufen und stand jetzt etwas verloren da. Lou gesellte sich sofort zu ihr, war sie seine neue Freundin und wollte ganz viel Zeit mit ihr verbringen. Als sie ihm ihre Hand hinhielt, erfasste er sie ohne zu zögern und schenkte ihr ein aufmunterndes Lächeln. "Der Garten ist voll toll! Wir haben eine Schaukel und eine kleine Holzhütte. Auch einen Sandkasten und eine Rutsche und ganz viele Spielsachen. Wir dürfen auch mit Kreide auf den Boden malen." erklärte er ihr im Flüsterton und war daher ganz nah an Ryas gegangen. "Wenn du willst, zeig ich dir auch meinen Lieblingsplatz." bot er der Schwarzhaarigen an. "So, jetzt geht ihr alle an euren Platz und zieht euch Straßenschuhe an. Eine Jacke brauchen wir nicht, draußen scheint die Sonne und es recht warm." erklärte die Erzieherin worauf hin die Kinder zu ihrem Garderobenätzen ausschwärmten. Louis lief zu seinem Sonnenplatz und wechselte seine Schuhe, die man auch zubinden musste. Doch da hatte er schon gelernt und band gerade eine Schleife mit den Schuhbändel. Da bemerkte er, dass Chairya gar nicht weit von ihm entfernt ihren Platz hatte und winkte ihr fröhlich zu. Fertig für den Garten wartete er auf Rya, damit sie zusammen raus gehen konnten.
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    • Gerade als Chairya dachte, der Tag könnte nicht noch besser werden erhielt sie ihr aller erstes Geschenk und blinzelte nun verwundert. "Was für mich?" kam fragend aus ihr heraus ehe sie das Bild ansah. "Ohh.." stöhnte sie voller Freude. "Danke!" dabie zog sich ein kleines Lächeln auf ihr Gesicht und ihre Wangen nahmen die Farbe ihrer rosigen Lippen an. Das Louis alleine aufgeräumt hatte, hatte Chairya gar nicht realisiert und als er nun auch zu der Gruppe kam blickte sie nun etwas unauffällig zum Maltisch. "Entschuldige..." sprach sie leise und bezog sich wohl auf den Tisch den sie nicht mit aufgeräumt hatte. Sie hatte es in ihrer Euphorie komplett übersehen ihm zu helfen. Doch als er ihre Hand hielt durch zog das kleine Mädchen ein glücksgefühl, dass sie noch nie so verspürt hatte ehe sie ihm ebenfalls ein Lächeln schenkte. Es war unglaublich ihr neuer, bester Freund schwärmte förmlich vom Garten und Chairya blickte hoch als würde sie dort ihre Gedanken sehen können. Sie stellte sich den Garten vor, den sie bald zu Gesicht bekommen würde. Alles was Louis erzählte klang wirklich wunderschön und dabei wurden ihre Augen groß als ihr schwarzhaariger Freund von einem Lieblingsplatz sprach. Sie nickte nur schnell ehe es schon losging. Es ging in den Vorraum zu dem Platz andem Chairya heute schon mal gewesen war. Sie hatte die Blume an ihrem Platz und kramte ihre Schuhe raus. Sie waren relativ einfach und schlicht. Die Kinder bekamen eigentlich nur gebrauchte Kleidung und auch Schuhwerk weswegen das kleine Mädchen die anderen Schuhe etwas betrachtete. Sie sahen alle so neu und sauber aus. Ihre waren auch sauber, aber hatten durchaus Gebrauchsspuren. Kurz betrachtete sie die Schuhe von Louis und sah auch dass dieser schon Schuhe binden konnte. Sowas konnte sie noch nicht und als sich ihre Blicke trafen und ihr der junge zuwank musste sie kurz schmunzeln ehe es ihr einen angenehmen Schauer den Rücken hinunter lief. Nachdem auch Rya ihre Schuhe angezogen hatte kam sie wieder zu ihrem Freund und blieb etwas unsicher neben ihm stehen. "Du hast so schöne Schuhe an" sprach sie leise als die Gruppe sich sammelte und nach draußen ging. Erst jetzt sah sie sich im Garten um blieb aber immer neben Louis. Sie wollte gar nicht von ihm weichen wie ein kleines Kücken von ihrer Mama nicht wegging.
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    • Als Rya zu ihm kam und meinte er hätte schöne Schuhe, sah er etwas verdutzt auf diese runter. "Findest du? Ich finde deine sehen viel gemütlicher aus." meinte er verlegen und kratzte sich kurz am Kopf. Seine Schuhe waren zwar neu, drückten aber immer wieder mal etwas und waren nicht ganz so bequem. Wieder griff Louis nach Chairyas Hand und sofort überkam ihn dabei ein wohliges Gefühl, was sich in seinem Bauch ausbreitete und ihn bis zu den Fingerspitzen erfüllte. Zusammen betraten sie dann den Hof mit dem großen Garten. Zielstrebig lief er auf einen recht hochgewachsenen Baum zu, der eine Trauerweide war. Für diese Art Baum war diese nicht sehr groß, doch dafür hingen die Zweige bis zum Boden herunter und waren wie ein Vorhang aus Blättern. Der schwarzhaarige Junge lief genau auf diesen Baum zu, ignorierte Rutsche und Sandkasten, bei denen schon viele Kinder spielten. Vorsichtig schob er dann die Zweige zur Seite und legten den Blick unter den Baum für das dunkelhaarige Mädchen frei. Dort wuchsen ganz viele verschiedene Blumen und Schmetterlinge so wie andere Käfer tummelten sich hier herum. "Hier kann man sich ganz toll verstecken, wenn man mal lieber alleine sein möchte." erklärte er im Flüsterton, als wäre das ein Geheimnis, dass er nur mit Rya teilen möchte. Hinter den Ranken versteckt, ging er in die Hocke vor ein paar Blumen und beobachtete einen Marienkäfer. "Gefällt es dir?" fragte er dann seine neue Kindergartenfreundin, mit der er sich schon wohler fühlte, als mit all den anderen Kindern.


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    • Als er ihre schwarzen etwas abgenutzten Schuhe ansprach, blickte sie unsicher zu diesen hinunter und kratzte sich kurz nachdenklich an der Wange. "Achja?" aus diesem Winkel hatte sie es noch nie betrachtet. "Ähm.. ja du hast recht, sie sind bequem!" dabei lächelte sie erfreut und als Louis ihre Hand ergriff drückte sie diese Glücklich ehe sie ihm wieder folgte. Wie froh war das Mädchen dass sie heute in den Kindergarten gegangen war und das sie Louis getroffen hatte. Es ging zu einem großen Baum. Einer Trauerweide die an scheinend etwas magisches hinter ihrem Blätterkleid verbarg. Louis öffnete für Chairya das Kleid und zuerst blickte das hübsche Mädchen unsicher Louis in die Augen ehe sie leicht nach vorne trat und nun eine kleine Blumenwiese erblickte mit lauter Intsekten. "Ohhh" stieß sie leise flüsternd aus und blickte dann immer wieder schnell und abwechselnd zwischen Louis und der kleinen magischen Wiese hin und her. Als der Blättervorhang zugemacht wurde war es noch viel schöner. Der Schwarzhaarige ging in die Hocke und so tat es Chairya ihm gleich. Sie legte ihre blassen Hände auf ihre Knie und beobachtete einen kleinen, blauen Schmetterling der auf dem Baumstamm der Weide saß. "Ich finde es wirklich hübsch." sprach sie nun leise ehe sie nun die Blumen beobachtete die zu ihren Füßen waren. Sie könnte eigentlich den ganzen Tag zusehen wie sich das Wiesenvolk vor ihren Augen tummelte. "Eine Ameise" stieß sie nun aus und tippte neben diese als sie Lous Knöchel nach oben ging. "Haha.. die mag dich wohl so gern wie ich" mit diesen Worten pflückte sie ein kleines, grünes Blatt ab und versuchte die Ameise mit dem Blatt von Louis Haut zu bekommen bevor diese in seine Hose krabbeln würde. "Sie will nicht so wie ich" stellte sie leicht genervt fest.
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    • "Das kitzelt!" kicherte Louis leise, als die Ameise an seinem Bein hoch krabbelte und Rya machte es noch schlimmer. Er legte sich beide Hände auf den Mund, um sein lautes Lachen zu unterdrücken. "Hast du sie?" fragte er sie lachend und ließ sich auf seinen Hosenboden fallen. Sein Blick folgte dem blauen Falter, der noch zuvor am Baumstamm saß und nun in der Luft herumtanzte. Er flatterte dann immer wieder um den Kopf der Schwarzhaarigen, was ihn zum Grinsen brachte. "Der Schmetterling mag dich auch sehr gerne. Genau wie ich." lächelte er seine neue Freundin an, deren Worte vorher schon gehört hatte und dafür sorgten, dass er sich ganz glücklich fühlte. "Willst du vielleicht schaukeln? Ich schubs dich auch an." fragte er dann nach einer Weile der Stille und stand wieder auf. Er klopfte etwas den Dreck von seiner Hose und blickte noch einmal zu den vielen Blumen und Insekten.
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    • Neu

      Das Blatt wurde irgendwann so still gehalten, dass Chairya zusehen konnte wie die kleine Ameise auf dieses kletterte um das Blatt nun abzusetzen. "Ja ich hab sie" teilte sie ihrem neuen Freund mit während dieser sich nun auf seinen Hosenboden befand. Dabei musste das hübsche Mädchen nun leicht kichern. Als nun ein hübscher, blauer Falter um den Kopf von dem Mädchen flog. Sie selbst verfolgte ihn leicht mit ihren Augen als er ihr näher kam. Kurz schloss sie diese um nicht schwindelig zu werden während sie lachte. "Das war etwas ..hui für mich" beschrieb sie das Gefühl während sie mit ihren Armen leicht wedelte. Nach der Frage von Louis nickte Chairya ehe sie nun aufstand und seinem Blick folgte. Das Mädchen hatte noch nie solch einen sanftmütigen Jungen getroffen. Sie hatte auch einige Jungen im Heim jedoch waren diese richtige Raudis und zogen Chairya immer an den Haaren oder machten ihre Sachen kaputt. Sich im Heim zu behaupten war sehr wichtig. Somit verließen die beiden den geheimen Ort, das neue Versteck der beiden und gingen zur Schaukel. An dieser waren gerade zwei Jungen die die beiden etwas komisch ansahen laut Chairya's Empfinden her. Deswegen verzog sie leicht genervt das Gesicht.
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