How to survive as a slave [Kolenta&Cailemia]

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    • How to survive as a slave [Kolenta&Cailemia]


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      Damokles III von Ruberia

      Er wünschte sich, dass das alles nur ein böser Traum wäre. Dass er für einen weiteren Tag in seinem zu groß geratenen Bett erwachen würde, geweckt von einer Maid, welche ihm jeden Wunsch von den Augen ablas und ein weiterer, ereignisloser Tag mit Sonnenschein und saftigen Früchten auf ihn wartete, doch alles, was der heutige Tag gebracht hatte, war Feuer, Verwüstung und Tod.
      Damokles hatte mit eigenen Augen ansahen müssen wie seine Eltern und der Thronfolger von Ruberia, sein älterer Bruder, mit einem Schwert getötet wurden, geköpft und der rothaarige wollte zurückweichen, als der Schädel seines Bruders an seine Schuhspitze gerollt war, doch selbst das hatte man dem nichtsnutzigen Prinz nicht erlaubt.
      Stattdessen war er dazu verdammt gewesen dem schlimmsten Tag in der Geschichte von Ruberia mit ansehen zu müssen, während ihm ununterbrochen die Tränen die Wangen hinunter gerollt waren, ohne, dass er es in seinem großen Schock überhaupt realisieren konnte. Man hatte sich über seine Familie lustig gemacht, während er selbst getreten, beleidigt oder gar von den feindlichen Soldaten angespuckt wurde.
      Damokles wusste nicht, woher die Eindringlinge gekommen waren, noch, welchem Land sie entsprangen, zumindest zu diesem Zeitpunkt wusste er es nicht.
      Wahrscheinlich wäre er lieber tot gewesen, erstochen und geköpft, wie der Rest seiner Familie, doch stattdessen hatte wer auch immer ein wohl schlimmeres Schicksal für den jungen Mann vorbereitet, als er in Ketten gelegt worden war und ihm schnell bewusst wurde, dass sein Schicksal das eines Sklavens sein sollte und wie er den Worten der Fremden entnehmen konnte, hatte er das seinem hübschen Gesicht und den roten Haaren zu verdanken, welche ein Merkmal der Ruberia Familie war und wohl als selten galt. Nie zu vor hatte er diese Merkmale, die er sonst immerzu mit stolz getragen hatte, so sehr gehasst, wie am heutigen Tag.

      Auch wenn Damokles hilflos war, nicht viel gegen sein Schicksal ausrichten konnte und seinen Häschern vollkommen ausgeliefert war, hinderte ihn das nicht daran, diesen so viele Probleme wie nur möglich zu bereiten.
      Selbst als seine Hände und Beine in Eisen gelegt worden waren, nutzte er seine Zähne um zu beißen, wer auch immer ihm zu nahe kam und er würde nicht müde ihnen Beleidigungen an den Kopf zu werfen, wofür er nicht nur einmal einen Schlag verdiente, aber Damokles war es egal. Niemals würde er sich seinem Schicksal einfach so ergeben, dass hatte er mit inbrünstiger Entschlossenheit beschlossen, nachdem der Schock und die Trauer über seine tote Familie ihn wieder verlassen hatte.

      Letztendlich wurde der junge Mann auf einem Sklavenmarkt von einem älteren Herrn gekauft, für einen stattlichen Preis, von dem sich Damokles sicher war, dass er ihn nie im Leben wert war.
      Er beschloss seinem neuen Herrnso viele Probleme wie nur möglich zu bereiten, stieg dennoch ruhig in die Kutsche, in die er geführt wurde, ein Grinsen unterdrückend, um den alten Sack in Frieden zu wiegen, doch schnell wurde ihm klar, dass das Anwesen des Herrn – welcher sich selber Baron von Generia nannte – nicht die Endstation sein würde und es wurde ihm klar gemacht, dass er einem jungen Adeligen zum Geschenk gemacht werden sollte, woraufhin Damokles interessiert den Kopf schief legte.
      Er war sich nicht sicher, ob es ihm lieber gewesen wäre, bei dem alten Mann zu bleiben, aber letztendlich konnte es ihm egal sein, da er sowieso keinen Einfluss darauf hatte und mit den Ketten ließ es sich nun einmal nicht so einfach fliehen, wie er bereits mehrmals hatte feststellen müssen.
      Ihm blieb nur auf den richtigen Moment zu warten und dann zu verschwinden, natürlich nicht ohne sich an jedem zu rächen, der es gewagt hatte, ihn wie einen Gegenstand zu behandeln.

      Dann war es auch so weit. Ein Bad später, die dreckigen Lumpen gegen saubere Kleidung gewechselt und auch das rostige Halsband wurde durch eines getauscht, in welchem Edelsteine eingesetzt worden waren, das jedoch noch um einiges unbequemer war als das vorherige. Wenigstens musste er sich keine Sorgen mehr machen, dass das abstehende Metall sich in seinen Hals rammte.
      Die Kleidung versteckte seine zahlreichen, blauen Flecken – das Zeichen eines unartigen Sklaven, welche er geradezu mit Stolz trug – perfekt, abgesehen von dem Abdruck in seinem Gesicht, aber dagegen konnte der alte Mann beim besten Willen nichts tun.
      Nach einer weiteren Kutschfahrt wurde Damokles in ein Anwesen geführt, das noch um einiges größer und luxuriöser war als das des alten Mannes und er fragte sich, ob das eine wichtige Persönlichkeit sein sollte. Wer auch immer es war, auch wenn Ruberia ein kleines Königreich gewesen war, so war Damokles noch immer ein Prinz und er war sich sicher, dass, wenn er diesen Titel behalten hätte, das Möchtegern Bürschchen nicht einmal in seiner Nähe unerlaubt hätte reden dürfen, wenn er keinen politischen Streit verzapfen wollte.
      Genervt biss Damokles die Zähne zusammen, bei dem Gedanken, was ihm alles genommen worden war und die Wut brannte in seinen blauen Augen, doch er redete sich selber zu, dass er sie noch alle dafür büßen lassen würde. Koste es, was es wolle.

      „Junger Herr Anwar! Es ist mir wahrlich eine Freude sie wieder zu sehen, ich hoffe doch ihrem ehrenwerten Vater geht es gut?“, begrüßte der alte Mann den wohl neuen Herrn von Damokles, während er den rothaarigen mit der Hand auf dem Kopf dazu zwang sich vor diesem zu verbeugen und ihm daher ein anständiger Blick auf diesen verwehrt wurde, wodurch einen genervten Laut von sich gab.
      Natürlich hätte er sich mit Leichtigkeit von der Hand des alten Mannes befreien können, doch war sein Temperament in den letzten Tagen abgekühlt und er hielt es für sicherer, die Situation erst einmal zu beobachten.
      „Ich bin hier um ihnen ein wahrlich wundervolles Geschenk zu machen! Ich hoffe doch sie können einen Nutzen für diesen Sklaven hier finden?“
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      @Kolenta09
    • Alexos Mustira Fatin Anwar:

      Alexos saß ruhig auf seinem Sessel in der Bibliothek und ließ seine Augen über das Buch vor ihm gleiten. Sein eines Bein über das andere geschlagen, die Ellenbogen auf den lehnen abgelegt hatte er das Buch in seinen schoß gebettet und hielt dieses graziel mit seinen fingern fest. Er brauchte kein Licht an machen, da die Sonne sein Buch durch das Fenster hindurch erhellte. Eine angestellte brachte ihm Tee und stellte die Tasse auf den kleinen beistelltisch, der sich rechts vom Sessel befand. Mit einem nickten bedankte er sich und richtete seinen Blick wieder auf das Buch.

      An einer passenden Stelle entschied er sich das Schriftstück zu schließen und dieses neben die Tasse auf das Tischchen zu legen. Der Tee hatte ein herliches Aroma, welcher viele Komponenten aus seiner Heimat beinhaltete. Mit der leeren Tasse Schritt er ruhig die gänge entlang, kam dabei an der Küche vorbei, in der er das Geschirr abgab. Natürlich hatte er den Weg bewusst gewählt und bedacht, bevor er zu seinem eigentlichen Ziel, sein Arbeitszimmer kam. Da sein Vater mal wieder nicht im Lande war, wurden ihm einige Dokumente anvertraut. Elegant ließ er sich nieder und nahm seine feder zur Hand, um die Pergamente auf dem schweren Schreibtisch zu unterschreiben. Seine gemächer lagen allesamt auf der Südseite, sodass auch hier die Sonne durch das Fenster schien und alexios somit den Rücken erwärmte. Von draußen hörte er eilige Schritte, sanft und leise. Er wusste bevor die Tür aufging, dass es meilin war. Sie war seine vertrauteste angestellte neben Jeff. Jeff, oder mit vollem Namen Jefferson, kannte er von Geburt an. Der ältere Mann war schon immer ein Angestellter seiner Familie gewesen und kaum aus diesem alten Gemäuer weg zu denken. Meilin war bereits 5 Jahre hier, verhielt sich aber teilweise als wäre sie erst gestern hier angefangen. Da sie nur vor sich hin prabbelte hob er kurz die Hand um sie zu stoppen "atme durch meilin' bat er sie ruhig, welchem Befehl sie auch nachkam und dann ruhig weiter sprach "Der Baron ist da und möchte ihnen etwas schenken junger Herr!" Kam es nun über ihre Lippen, was alexios Augenbrauen kurz zusammen zucken ließ. Er nickte, als deut es verstanden zu haben und das Meilin sie herein lassen durfte. Er war neugierig, auch wenn er häufig etwas geschenkt bekam. Die Tür ging ein weiteres Mal auf und der dunkelhaarige versteckte seine Irritation. "Willkommen " kam es von ihm und deutete auf einen Stuhl, um den Besuch das sitzen anzubieten. "Meilin! Bitte lass noch einen Stuhl bringen " Gab er mit lauter aber nicht schreiender Stimme von sich. Kurz darauf brachte ein Angestellter einen weiteren Stuhl für den Sklaven. "Er ist ein sklave" kam es irritiert vom Baron "sie können gerne auf dem Boden sitzen, wenn sie möchten" kam es ohne einen zucken von alexiso. "Sie schenken mir einen Menschen? Solch ein Geschenk habe ich wahrlich noch nie erhalten und auch nicht...erwartet." Gab er ehrlich zu und betrachtete den jungen vor sich. Er war wirklich schön und gegen ihn fühlte sich der junge Mann sehr schlicht "darf ich deinen Namen erfahren?" Fragte er höflich und schaute ihn weiterhin mit steifer miene an
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    • Damokles III von Ruberia

      Als der junge Mann von dem anderen angesprochen wurde, ließ der alte Herr endlich von seinem Kopf ab und Damokles konnte sich wieder erheben, als er einer steifen Miene begegnete, die er nicht zu lesen vermochte. Zu gerne hätte er in diesem Moment gewusst, was der andere über ihn oder diese Situation dachte, doch anstatt ihm seinen Namen zu geben, grinste der rothaarige den Anderen nur frech an.
      „Vielleicht verrate ich ihn dir ja, wenn du ganz lieb darum bittest.“, kam es spöttisch aus seinem Mund und er hatte nicht vor in dieser Situation den netten Jungen, der er ganz sicher nicht war, zu mimen.
      „Wie kannst du es wage...!“, kam es sogleich von dem alten Mann und Damokles machte sich innerlich bereit dazu ein weiteres Mal geschlagen zu werden.
    • Alexos Mustira Fatin Anwar

      Wieder zuckte sein Gesicht nicht, aber er mochte das Verhalten des Jungen ganz und gar nicht. Dennoch hob er auch dieses Mal seine Hand, um das Verhalten seines Gegenüber zu stoppen, als dieser den jungen schlagen wollte. "Dann nenne ich dich so wie ich gerade Lust habe gut. Woher haben sie ihn?' Wandte er sich nun an den Baron um zumindest etwas mehr zu erfahren, da der Sklave ihn wohl kaum informieren wollte. Er würde sich nicht wegen solchen Provokationen beirren lassen und ignorierte ihn stattdessen lieber.
      Alexios fand nicht so viel darin, laut stark zu brüllen oder sonst seine Emotionen deutlich zu zeigen. Mit seiner Ruhe kam er bereits auch immer weit, dass müsste auch hier reichen. Außerdem würde er sich älter schätzen, daher sollte er als gutes Beispiel voraus gehen. "Meilin...magst du unserem neuen Mitglied bitte ein Zimmer vorbereiten, mit allen nötigen Vorbereitungen " bat er nun seine Angestellte, die neben der Tür stand und bei ihrem Namen aufschreckte. Sofort nickte sie und verließ den Raum. Alexiso lehnte sich zurück und schlug wieder ein Bein über das andere, während er seinen Gast zuhörte.

      Er wartete einen Moment bis er auf dur Uhr sah "verzeihen sie meine unhöflichkeit, aber ich habe noch ein paar Dinge zu erledigen." Sagte er, um seinen Gast freundlich zu beten zu gehen. Die Kette wurde ihm überreicht, bevor er mit dem Sklaven alleine war. "Möchtest du weiter das trotzig Kind spielen?' Fragte er noch immer mit ruhiger miene
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    • Damokles III von Ruberia

      „Tz.“, gab Damokles einen genervten Laut von sich, da sich der Andere nicht provozieren ließ und dankbar dafür nicht geschlagen zu werden, war er auch nicht wirklich, im Gegenteil. Es gab ihm ein Gefühl wie die Ruhe vor dem Sturm, da er sich beim besten Willen nicht vorstellen konnte, dass man nett zu einem Sklaven wäre, nur um der Freundlichkeit willen. Ganz abgesehen davon, dass sein Gegenüber nicht gerade wie eine freundliche Person wirkte.
      Während sich die beiden anderen begannen über seine Vergangenheit zu unterhalten, was er beim besten Willen nicht nochmal revüe passieren wollte, ließ er seinen Blick durch den Raum und hinaus durch das Fenster schweifen, wodurch er einen besseren Blick auf das Gelände werfen konnte, um möglichst seine Flucht zu planen.

      „Ah! Eine gute Frage, eine gute Frage! Ich habe ihn auf dem Sklavenmarkt am Hafen in Besos ersteigern können, wo er frisch aus dem kleinen Königreich Ruberia angekommen ist. Ich bin mir sicher sie haben schon davon gehört, dass unser Reich den Krieg gegen Ruberia gewonnen hat, nicht wahr? Und dieser junge Mann hier soll der letzte Überlebende der Königsfamilie sein! Ich hätte es ja selbst nicht geglaubt, wenn er nicht das Merkmal dieser Königsfamilie, die roten Haare, tragen würde!“, pries der alte Mann Damokles an, als würde er versuchen Alexos den Sklaven zu verkaufen und nicht ihn einfach zu verschenken.
      Doch Damokles traute seinen Ohren kaum, was er da hörte. Krieg gegen sein Land? Bedeutete das... soll das bedeuten dass er diesem Land hier es zu verdanken hatte, dass sein eigenes in Feuer und Flammen aufgegangen war?! Konnte es sein? Eröffnete ihm das Schicksal gerade die perfekte Gelegenheit sich für all das Leid und die Toten zu rächen? Oder war es nur ein weiterer grausamer Streich, um ihn näher an die Verzweiflung zu treiben?

      Letztendlich blieb Damokles mit dem anderen Jungen alleine zurück und er hob fragend seine Augenbraue, als die Stimme an ihn gerichtet wurde. Ein trotziges Kind? Also sah der andere das also in ihm?
      „Ich habe zumindest ganz sicher nicht vor den braven Jungen zu spielen, wenn es das ist, was du willst.“, gab Damokles mit kalter Stimme zurück.
    • Alexos Mustira Fatin Anwar:

      Die Informationen überraschte selbst den dunkelhaarigen, ließ es sich aber wie immer nicht anmerken "also ist er adlig?" Fragte er sich fast schon selbst und sah seinen neuen Sklaven kurz an. Er vermochte es sich nicht vorzustellen in seinem stand als Sklave zu enden. Sollte er nun etwas Mitleid mit ihm haben? So wie er sich benahm war er sich nicht sonderlich sicher darüber. 'Ich danke Ihnen, auch für die Informationen. Ich werde mich gut um ihn kümmern" verabschiedete er sich von seinem Gast und lauschte bald darauf den Worte seines neuen besitzes. "Das habe ich mir bereits gedacht." Stellte er klar und überlegte was er mit ihm machen sollte. Er hatte noch nie einen Sklaven, wusste nur ihren Stand und wie sie sich zu benehmen hatten. Dies kam der jungen zumindest nicht nach. "Bei deinem ehemaligen stand verständlich, aber du bist nun ein Sklave und solltest deiner neuen Rolle bewusst werden " sprach er aus und erhob sich. "Na komm pumukel...ich muss noch was erledigen. Nenn mich Herr oder Meister. So sind zumindest bei anderen immer die Ansprachen, es wäre mir jetzt zu anstrengend mir etwas anderes auszudenken " Gab er ehrlich zu und ging einfach los, er würde schon genügend Kraft auf das Halsband legen können, wenn der andere sich sträuben würde.
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    • Damokles III von Ruberia

      Der junge Mann gab ein kurzes, freudloses Lachen von sich, als sich der andere erkundigte, ob er adelig sei und unterbrach damit das Gespräch der beiden Herrschaften.
      „Adelig? Ich war ein Prinz! Und damit deiner Stellung sicherlich überlegen.“, gab er arrogant von sich, auch wenn ihm bewusst war, dass dem nun ganz anders war, hatte er fast schon den Drang dazu die Angelegenheit richtig zu stellen.
      Zu gerne hätte er ihn gefragt, wie es sich wohl anfühlte, die Macht über einen ehemaligen Prinzen zu haben, sicherlich gefiel diesem Schwein dieser Gedanke, nicht wahr? Würden sie das nicht alle tun? Aber auch wenn Damokles alles verloren hatte, so hatte er wenigstens noch seinen Stolz und er fest entschlossen sich diesen nicht nehmen zu lassen.

      Er sollte seiner neuen Rolle bewusst werden... was? Zu gerne hätte der ehemalige Prinz gewusst, ob sein gegenüber diese Worte noch von sich geben könnte, wenn er jetzt an seiner Stelle gestanden hätte, doch er bezweifelte es stark. Der schwarzhaarige wusste nicht, was Damokles alles hatte durchgemacht, um am Ende hier zu landen und er war sich sicher, dass er das auch niemals würde.
      „Hah! Von mir bekommst du höchsten den Titel des Arschlochs verpasst!“, grinste Damokles breit und musste kurz stolpern, als das Halsband an seinem Hals zog und er musste sich beeilen dem anderen hinterher zu kommen, doch die Ketten an seinen Fußgelenken machten es ihm schwer, so dass er immer wieder ins straucheln gerieten und leise vor sich hin fluchte, während er keine andere Wahl hatte als dem anderen zu folgen, wenn er nicht wollte, dass ihm die Luftröhre zugedrückt wurde.
    • Alexos Mustira Fatin Anwar

      "ich kann dich gerne schlagen...daran gewöhnt bist du sicherlich. Wenn du meinst immer gegen an gehen zu müssen, kann ich gerne jemanden dafür anheuern." Kam es ruhig von ihm. Er hörte hinter sich das fluchen und klappern der Ketten. Als er sich umdrehte bemerkte er jetzt erst die Ketten Ketten den Füßen "muss nervig sein. Lass uns noch zwei Türen weiter, dann lass ich dir die zumindest abnehmen " meinte er und ging nun etwas langsamer, darauf aufpassen, daß der andere hinter kam. "Ich habe von dem Vorfall gehört. Muss schrecklich gewesen sein. Dein Verlust tut mir leid. " wie alles andere war er sehr emotionslos, obwohl er diese Worte ernst meinte. Er wüsste wirklich nicht was er an seiner Stelle machen würde. Er könnte ihn auch einfach gehen lassen, doch würde er dann in mehr Schwierigkeiten kommen. Er sah sich, ohne eingebildet zu klingen, als die beste Wahl. Schließlich hätte er keine richtigen Anforderungen an ihn und würde ihn wie die anderen Angestellten hier ruhig leben lassen, wenn er sich mühe gab.
      Aus der beleidigung machte er sich wieder nicht fiel und ignorierte es. Sie gingen in einen kleinen Raum, in dem ein Mann lächelnd von seinem Stuhl aufstand "Verzeih die Störung Jefferson...ich habe dieses...Geschenk erhalten. Er kann jedoch nicht richtig laufen" erklärte er kurz seinen Grund für den Besuch "freut mich sehr junge. Meinen Sie nicht, er tritt sie eventuell sir?" Kamen Bedenken vom älteren "Ach passt schon. Ich kann mich wehren" kurz lächelte er, bevor seine Mundwinkel wieder nach unten gingen. Jeff holte ein kleines Werkzeug und öffnete die Fußfesseln. "Ich werde sie entsorgen" alexios nickte und zog den jungen wieder aus dem Zimmer raus, jetzt müsste er sich ja wieder bewegen können. "Hast du Hunger? " Fragte er und steuerte auf den Garten zu, in dem einige streucher und Bäume mit Früchten standen. Ohne zu zögern pflückte er zwei Äpfel und warf einen dem Sklaven zu.
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    • Damokles III von Ruberia

      Hah? War das sein Ernst? Er wollte jemanden anheuernder ihn schlug? War er etwa sogar zu fein seine Hand selber gegen ihn zu erheben? Aber viel Zeit für eine passende Erwiderung war ihm nicht geblieben, ehe das Ziehen des Halsbandes ihn wieder in die Realität zurück geholt hatte.
      Damokles zog die Augenbrauen zusammen, als sein neuer Herr verkündete, dass ihm sein Verlust Leid tat, doch die emotionslose Stimme schenkte dem rothaarigen nicht gerade Trost oder gar das Gefühl von Anteilnahme, im Gegenteil. Machte er sich gerade über ihn lustig? Oder wollte er ihn nur wissen lassen, dass er sowieso keinen Ort mehr hatte, wohin er zurückkehren konnte? Damokles wurde nicht gerade schlau aus dem schwarzhaarigen, aber er war sich ziemlich sicher, dass er den Kerl nicht ausstehen konnte.
      Auch als er um seiner Willen langsamer wurde, machte sich Damokles darauf gefasst, dass er jeden Moment an seinem Halsband ziehen oder schneller werden würde, damit er stolperte und fiel. Er fühlte sich wie ein wildes Tier, das in der Falle saß und konnte auf diesen Umstand nur mit Aggressivität und Vorsicht antworten, da es im Moment seine einzige Möglichkeit war sich zu verteidigen.
      Was würde er nur für ein Schwert in seiner Hand geben...

      Dem jungen Mann lief ein Schauer über den Rücken, als er das Lächeln seines neuen Herrn sah. Er war nicht einmal in der Lage gewesen Gefühle zu zeigen, als er über den Vorfall mit seiner Familie gesprochen hatte, aber zu einem Lächeln war er in der Lage, wenn es darum ging, dass er sich verteidigen konnte? Am Ende wartete er nur darauf, dass Damokles einen Fehler beging oder sich provozieren ließ, damit er Gewalt an ihm rechtfertigen konnte... die Logik hinkte zwar stark, konnte sich Damokles doch nicht erklären, wieso er einen Grund bräuchte einen Sklaven zu schlagen, doch war das die einzige logische Erklärung, die ihm in diesem Moment einfiel und mehr ließ sich auch nicht aus dem Gesicht des Anderen lesen. Dennoch war er froh darüber nicht mehr dazu verdammt zu sein diese kleinen Schritte gehen zu müssen, um nicht zu stolpern.

      Überrascht fing Damokles den Apfel auf, welcher in seine Richtung geworfen wurde und mit hochgezogener Augenbraue blickte er zu dem schwarzhaarigen, als müsste er befürchten, dass der Apfel vergiftet war oder auf sonstige Art und Weise präpariert, doch als der andere in seinen eigenen Apfel hinein biss, beschloss Damokles, dass es in Ordnung für ihn war den Apfel zu essen und er genoss diesen Bissen sichtlich, hatte er doch seit seiner Versklavung keinen Apfel, geschweige denn andere Früchte, zu essen bekommen.
      „Was soll das hier?“, wagte er letztendlich die anderen direkt darauf anzusprechen, nachdem er sich den Saft mit dem Handrücken vom Mund gewischt hatte, was nicht gerade einfach mit den Ketten um die Handgelenke war, „Versuchst du mich mit deinem freundlichen Getue einzulullen? Oder was erwartest du von mir?“
      Damokles wollte wissen, was er denn nun für ein Leben zu erwarten hatte.
    • Alexos Mustira Fatin Anwar

      Als zu fein würde er sich nicht betiteln nur hatte er bessere Dinge zu tun. Die Blicke des anderen war ihm nicht entgangen aber er störte sich nicht sehr daran. Er ließ ihn einfach, schließlich war alles neu hier für ihn, da durfte er ruhig mal irritiert drein schauen.

      draußen im Garten bekam er eine komische Frage gestellt und er biss von seinem Apfel ab, während er überlgte was er antworten soll. "einzunullen?" Wiederholte er seine Worte und schüttelte den Kopf "Ich mache nur das, was ich sonst auch mache und wie ich mit meinen anderen Angestellten umgehe." Erklärte er und ging weiter, da für ihn diese Erklärung reichte. Sie gingen ein Stück und kamen zu einem Gebäude ganz aus Glas, in dem ein schöner Garten war und in mitten ein Tisch und Stühle. Ein Angestellter hatte bereits Tee bereit gestellt. Die Reste des Apfels warf er einfach in ein Gebüsch, da er dort eh abgebaut werden würde. Er setzte sich an den Tisch und trank ruhig eine weitere Tasse Tee . Irgendwann ging sein Blick zu seinem Sklaven "was erwartest du eigentlich durch dein Verhalten zu erreichen?" Stellze er nun die Gegenfrage
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    • Damokles III von Ruberia

      Einen Angestellten? Also war es das, was der Andere ihn Damokles sah? Der rothaarige schnaubte kurz, fühlte er sich nicht gerade wie ein Angestellter mit dem Halsband und den Ketten.
      Der Weg der beiden wurde fortgesetzt, nicht, dass Damokles eine andere Wahl gehabt hätte, als dem Anderen zu folgen und sie kamen in einem schönen Garten ein, der den Gärten von Ruberia in nichts nachstand, wie er verblüfft feststellen musste, als er es nun war, dem eine Frage gestellt wurde. Er runzelte die Stirn. Was er mit seinem Verhalten erreichen wollte? Glaubte der Schnösel wirklich, dass er ihm das einfach so erzählen würde?
      „Meinst du wirklich ich würde mir einfach ohne Gegenwehr mich meiner Freiheit berauben lassen? Ohne zu murren die Befehle eines Fremden annehmen? Oder mich verspotten lassen indem man mich Pumuklenennt?“, zog er die Augenbrauen zusammen. Was er erwartete er bitteschön von ihm?
    • Alexos Mustira Fatin Anwar:

      Die Ketten hatte er grundsätzlich nur dran gelassen, damit der andere nicht abhauen konnte. Er trotzdem noch ein Sklave, auch wenn alexos zu den nettesten gesellen gehörte. Aber er selbst hatte noch nicht wirklich seine Rolle gefunden, was diesen Jungen anging.
      er legte sanft den Kopf schief und hörte den Worten des anderen zu "Du hast mir deinen Namen nicht verraten. Ich habe gesagt, ich werde dich so nennen wie es mir gerade in den Sinn kommt " kam es von dem älteren, der nicht verstand warum sich der andere aufregte, war er es doch selbst der seinen Namen für sich behielt. Ein seufzen kam über seine Lippen "Du solltest dich wohl daran gewöhnen, schließlich ist dies nun dein Leben. " Kam es kalt von ihm, da er langsam keine Lust mehr auf dieses hin und her hatte. Er wandte sich wieder seinem Tee zu und trank einen schluck. "Also gut Rotkehlchen ich muss noch einiges erledigen. Wirst du weiter doof herum bellen oder kannst du auch deine Klappe halten, sodass ich ruhig arbeiten kann?"
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    • Damokles III von Ruberia

      „Warum stellst du dich nicht erstmal selber vor? Ich weiß ja nicht einmal, mit wem ich es hier zu tun habe und ich werde dich ganz sicher nicht als Herr oderMeister ansprechen. Außerdem hab ich dir doch deine Chance gegeben meinen Namen zu erfahren, nicht wahr? Du musst nur nett darum bitten.“, grinste der junge Mann breit und frech, sicher, dass sich der andere nie dazu herablassen würde einen Sklaven um etwas zu bitten. Nicht, dass es ihm so wichtig war, seinen Namen nicht zu verraten, aber er wollte ganz sicher nicht den artigen Sklaven mimen.
      „Genau. Weil es auch so einfach ist, das Leben als Sklave zu akzeptieren, nicht wahr?“, kam es spöttisch von Damokles, „Wieso lässt du dich nicht erstmal selber versklaven? Dann können wir weiter darüber philosophieren, ob ich es einfach akzeptieren sollte oder nicht.“
      Der junge Mann machte ein angeekeltes Gesicht, als der andere ihn Rotkelchen nannte, da war ihm ja sogar Pumukel lieber.
      „Nun, das hängt ganz davon ab, wie langweilig mir wird.“, lächelte Damokles fast schon unschuldig, während er die Arme auf die Rückenlehne des anderen Stuhles gelegt hatte, um den Anderen zu beobachten.
    • Alexos Mustira Fatin Anwar:

      Alexos sah den jungen vor sich mit steifer miene an und seufzte "Alexos Mustira Fatin Anwar...ist mein vollständiger name" kam es dann trocken von ihm. Mit einer Handbewegung deutete er, dass nun er an der Reihe war sich vorzustellen, schließlich war er seinem Wunsch nachgekommen. Ansonsten würde er sich weiter irgendwelche Namen für ihn ausdenken. "Mein Land weiß sich zu verteidigen...ich bezweifle in diese Situation zu kommen " kam es von ihm und er legte ein Lächeln auf die Lippen, um die boshaftigkeit in seinen Worten zu unterstreichen.
      "brauchst du ein Ball, auf dem du herum kauen kannst? Oder eine stoffmaus?" Fragte er und hatte keine Lust mehr nett ihm gegenüber zu sein, da er nicht wirklich kooperieren wollte. "Kann mir egal sein ob du dich langweilst. Mit Schlägen wurdest du wohl bis jetzt immer gut ruhig gestellt, vielleicht sollte ich dem zu deiner Belustigung nachkommen " sein Blick wurde ernster und grimmiger
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    • Damokles III von Ruberia

      Damokles hörte geduldig dabei zu, wie sich der andere vorstellte, doch half ihm sein Name nicht gerade weiter. Er wusste weder, wer er war, noch wie viel Einfluss er in diesem Land hatte, doch direkt zu fragen erschien ihm wie eine schlechte Idee. Er fragte sich, ob er vielleicht eine wichtige Persönlichkeit war, die für seine Rachepläne ausnutzen konnte, aber das würde er schon noch irgendwie herausfinden.
      Kurz überlegte er, ob er dem Anderen den Gefallen tun sollte und sich vorstellen, oder weiterhin stur spielen sollte, aber letztendlich seufzte er. Er wollte nicht wieder Rotkelchen genannt werden.
      „Damokles.“, gab er somit kurz angebunden von sich, war der Rest doch nicht mehr von Bedeutung, konnte sich der Andere jedoch auch vorstellen, wie sein Nachname lauten würde. Es erschien ihm zu schmerzhaft auszusprechen, welches Leben er in all dem Chaos verloren hatte, doch im nächsten Moment bereute er es schon dem anderen freundlich genug gegenüber gewesen zu sein seinen Namen zu nennen und er legte ein spöttisches Grinsen auf seine Züge.
      „Endlich zeigst du mal dein wahres Gesicht.“, schnaubte er amüsiert, „Glaub nicht, dass ich mich einfach so schlagen lassen werde. Komm mir zu nahe und du wirst es bereuen.“
    • Alexos Mustira Fatin Anwar:

      Alexos war sichtlich überrascht das der andere ihm nun den Namen von sich verriet. Zu seinem eigenen sagte der ander nichts. Warentest nicht die Informationen, die er sich erhofft hatte, oder gab es einen anderen Grund für das Schweigen? Der Vornamen genügte und er nickte zufrieden.
      Die Kampfansage ließ alexios eine Augenbraue nach oben ziehen "droht du mir? Ich kann dir gerne die Kehle aufschlitzen, mal sehen ob du dann noch so große Töne spuckst" kam es mit finsterem Blick von ihm. "Kannst es ja gerne probieren. Wir sehen dann wer am Ende der Sieger wird" kam es lächelnd über seine Lippen.
      Dieses verschwand aber wieder und er lehnte sich zurück um die Sonne in seinem Gesicht zu genießen. Er würde sich nicht provozieren lassen, war er eindeutig in der besseren Position, aber vielleicht könnte es auch unterhaltsam sein. "Was hast du als ehemaliger Prinz so getrieben, den lieben langen Tag?" Frsgte er dann, öffnete aber nicht die augen
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    • Damokles III von Ruberia

      „Mir die Kehle aufschlitzen? Glaubst du wirklich in meiner Position hätte ich Angst vor dem Tod?“, gab der rothaarige grimmig von sich und für einen Moment spielte er mit den Gedanken, die Kette um seine Handgelenke um den Hals des anderen zu legen und ihn einfach zu erwürgen, ballte die Fäuste zusammen, als wäre er bereit dazu, verwarf diesen Gedanken aber lieber schnell wieder. Das Leben dieses arroganten Adeligen wäre bei weitem nicht genug, um seine Gelüste nach Rache zu stillen, nein. Wenn er sich wahrlich rächen wollte, so war er sich bewusst, dass er mehr Schaden in diesem Land anrichten sollte, wusste aber nicht, wie ihm das in seiner Position möglich sein sollte.
      Damokles runzelte die Stirn, als sich der andere wohl unterhalten wollte. Hatte er nicht gemeint, er müsse arbeiten oder sei mit etwas beschäftigt, weshalb Damokles leise sein sollte? Oder hatte es sich der ehrenwerte Herr wohl anders überlegt?
      „Ich wüsste nicht, dass ich dir etwas interessantes erzählen könnte. Wieso erzählst du mir nicht stattdessen lieber mehr über dich? Du musst ja eine bedeutungsvolle Persönlichkeit sein, wenn dieser alte Mann so sehr versucht hat dir Honig ums Maul zu schmieren.“, versuchte Damokles stattdessen mehr über seinen Gegenüber herauszufinden.
    • Alexos Mustira Fatin Anwar

      "Mh...stimmt, wäre auch zu langweilig, außer dich zappelnd auf den Boden zu sehen." Stimmte er zu. Sollte er es doch versuchen ihn zu erdrosseln. Alexiso wusste sich gut zu wehren und hätte keine Angst vor einem Kampf. Erneut hob er eine Augenbraue "Ich habe zu erst gefragt. Von mir solltest du nur wissen, dass ich über dir stehe und du mir gehörst. Ansonsten bin ich dir keiner Antwort schuldig" sprach er ruhig und faltete seine Hände vor seinem Bauch zusammen. "Beispielsweise dein alter, deine Fähigkeiten und Stärken? Vielleicht kannst du mich mit irgendwas amüsieren " Gab er ihm Tipps, welche Informationen er ihm geben konnte "oder bist du einer dieser Prinzen, die nur dumm herum sitzen und sich betütteln lassen? Oh verzeih...warst" am Ende zuckten seine Mundwinkel kurz nach oben
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Damokles III von Ruberia

      Desto mehr er an den anderen reden hörte, desto genervter wurde Damokles und desto weniger gefiel ihm der Andere. Er war ihm also keine Antwort schuldig... was? Nun, ein Glück war Damokles ihm genauso wenig eine Antwort schuldig und er war nicht bereit Alexios etwas über sich zu verraten. Dennoch war er enttäuscht, dass es offensichtlich nicht gereicht hatte ihm Komplimente zu geben, um ihm zum reden zu bringen.
      „Vielleicht hättest du den alten Mann fragen sollen? Ich wüsste nicht, warum ich dir irgendetwas verraten sollte. Ich bin nicht hier, um einen arroganten Mistkerl zu amüsieren.“
    • Alexos Mustira Fatin Anwar

      Alexiso erhob sich und kam langsam zu ihn hinüber "Du weist es nicht? Vielleicht...weil du nun ein dummer Sklave bist? Soll ich dir nochmal deine Situation verdeutlichen? " ohne Vorwarnung zog er den Haaren des anderen und zog somit seinen Kopf nach hinten. "Und wie du mich amüsieren wirst...und wenn es nur dazu dient, dich als schlagsack zu verwenden " grinste er ihn an. In der anderen Hand hielt er die Kette seines halsbandes, welches er zur Seite zog um ihn die Luft abzuschnürren. "Ich muss sagen, diese Ketten haben schon etwas. Vielleicht solltest du doch wieder die Fußfesseln tragen was meinst du?" Er sprach dabei komplett ruhig und ohne Anstrengungen.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3