till death do us part [ Sohira & Lavellan ]

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    • till death do us part [ Sohira & Lavellan ]

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      X ist unter den grausamsten Umständen aufgewachsen.
      Zuhause misshandelt und in der Schule gemobbt formte seine Umgebung langsam aus ihm ein Monster.
      Nachdem er mit ansah wie sein Vater seine Mutter halb zu Tode prügelte rissen bei ihm jede verbliebenden Strenge. An was genau in dieser Nacht geschah kann er sich nicht mehr erinnern, doch am nächsten Morgen war er zu einer grausamen Szene erwacht: Er hatte sowohl seinen Vater als auch seine Mutter auf brutalste Weise umgebracht.
      Das einzige was er von dem Moment der Tat noch immer in seinen Fingerspitzen spürte war das Gefühl der absoluten Macht; einen Gottkomplex.
      X hatte Blut geleckt.
      Mit Zorn in seinen Lungen, Abscheu in seinem Herzen und Wahnsinn in seinen Adern wurde Mord nicht nur zu einer Option in seinem alltäglichem Leben sondern sogar zu dessen Inhalt.
      Sein durch seinen Vater ausgelöster Hass gegenüber Männern ließ besonders diese in seinem Rausch nach dem Nehmen eines Lebens ins Rampenlicht kommen.
      Es war mittlerweile beinahe schon zu einer regelmäßigen Tätigkeit geworden: Er besuchte Bars um sich dort nach jungen Männern umzusehen um diese mit sich nach Hause zu nehmen.
      So traf er eines Tages auf Y.
      Ein schüchterner, introvertierter Schüler welcher vergebendes versuchte sein auseinanderbrechendes Leben zusammen zu halten. Entgegen allen Versuchen scheint jedoch alles weiterhin schief zu gehen. Trotz Stress in sowohl seiner Schule als auch in seinem verhassten Nebenjob in einem billigen Diner entscheidet er sich einen Abend zu nutzen um seine Sorgen in einer der vielen Bars zu ertränken.
      An eben diesem Abend wurde er von X angesprochen, einem äußerst charmanten und gut aussehenden jungem Mann.
      Zuerst verunsichert da er selbst noch keine Erfahrung mit dem gleichen Geschlecht gemacht hatte war er dann doch schneller um seinen Finger gewickelt worden als er es wohl zugeben würde.
      Verführt und geblendet von X gefälschter Sympathie begann er den Fehler seines Lebens und stieg nach einigen gemeinsamen Getränken in sein Auto ein.
      Alles verlief wie es X gewohnt war, Y war freiwillig mitgekommen und bei sich zu Hause schnell überwältigt worden.
      Dann jedoch wurde X mit einem Problem konfrontiert welches er zuvor noch nie erlebt hatte.
      Y hatte irgendetwas an sich das ihn davon abhielt ihn umzubringen.
      Es war offensichtlich das er Y auch nicht einfach wieder gehen lassen konnte weshalb er ihn vorerst in seinem Keller einsperrte, jedenfalls bis er herausfand was so besonders an Y war...


      Wird Y X's Vertrauen gewinnen können?
      Kann Y entkommen oder wird er komplett in X Leben mit hinein gezogen?
      Gibt es denn überhaupt ein Leben in welches Y zurück kehren möchte...?

      -

      X - @Lavellan
      Y - @Sohira

      Steckis wie wir mögen~
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      Name:
      Toma Higuyashi


      Alter:
      19 Jahre


      Vergangenheit:
      Toma's Leben war bis zum heutigen Tag alles andere als einfach gewesen. Seine Eltern vertießen ihn mit 15 Jahren als er ihnen mitteilte nicht in das Familiengeschäft miteinzusteigen. Seine Tante nahm ihn danach bei sich auf aber auch dies hielt nicht lange an da ihr Freund zu diesem Zeitpunkt ein Drogen als auch Alkoholproblem hatte und komplett gegen Toma war, gewalttätig gegen ihn vorging, was sie dazu veranlasste ihn nach gut 2 Jahren wieder rauszuschmeißen. Toma versuchte mit allen Mitteln seiner Tante zu helfen doch ging dies nach hinten los, indem sie das Problem nicht bei ihrem Freund sondern bei ihren Neffen sah. Ohne groß zu wissen mit seinen 17 Jahren wohin es nun gehen solle, half die Schule/Uni ihm in einem Studentenwohnheim unterzukommen, wo er ein eigenes Zimmer mit Küche, Badezimmer und Schlafzimmer erhielt. Um das Ganze auch bezahlen zu können, nahm er ein gutbezahlten Job in einem Dinner an um sich jeden Monat halbwegs über Wasser halten zu können. Dort lernte er auch mit der Zeit ein junges Mädchen kennen, mit der er sich gleich auf Anhieb gut verstand. Sie kamen zusammen, verbrachten soviel Zeit miteinander wie es nur ging sowie versuchte Toma ihr alles zu kaufen was sie haben wollte um sie glücklich zu machen. Das Ganze hielt 3 Jahre lang bis Toma eines Tages nach Hause in sein Studentenwohnhaus kommt und sie mit jemand anderen in seinem Bett erwischte. Nach einem intensiven Gespräch findet er heraus, dass sie die Beziehung mit dem anderen schon seit über 2 Jahren hatte was Toma innerlich zerriss. Ohne groß nachzudenken, schmieß er sie noch an diesem Abend raus.
      Seither lebt er wieder alleine, arbeitet sich weiterhin ab um von irgendwas leben zu können, trinkt und raucht viel, schleppt immer wieder Frauen mit nach Hause für sein Vergnügen und versucht den versäumten Stoff von den letzten Wochen nachzuholen um den Abschluss zu schaffen, für welchen er momentan schwarz sieht.


      Charakter:
      in sich gekehrt, ruhig, nachdenklich, misstrauisch, verletzlich, behält alles für sich, egoistisch, lebt sein Leben vor sich hin


      Aussehen:



      "Live your Life......you only have this one chance !"
    • Neu



      Name:
      Jiro Shibasaki

      Alter:
      24


      Vergangenheit:
      Bereits als Kleinkind musste Jiro lernen was es bedeutete in einem misshandelndem Haushalt aufzuwachsen.
      Nachdem sein Vater - er selbst war damals ungefähr drei Jahre alt - seinen Job verlor, suchte dieser Zuflucht im Alkohol. Lange dauerte es nicht bis es in eine Sucht umschlug.
      Als Alkoholiker erfüllte er alle Vorurteile, besonderes diese vor welchen man sich fürchtete; besonders im Thema Aggression.
      Sein Zuhause prägte natürlich auch seinen Charakter; in der Jugend war er mehr als nur schüchtern, grenzte sich selbst aus, besaß kaum Selbstbewusstsein und litt unter Ängsten und Minderwertigkeitsproblem... Etwas, was ihn nun auch in der Schulhirachie in die Opferrolle drückte.
      In all den Jahren begann eine depressive Frustration in dem braunhaarigem Jungen aufzukochen welche eines Tages überlief.
      An was genau in dieser Nacht geschah erinnert er sich nicht mehr, doch als er erwachte war er gebadet in dem Blut seiner Eltern. Seinen Vater hatte er auf seinem Stammsessel vor dem Fernseher erschlagen während er seine Mutter im Bett erstochen hatte. Jiro war verständlicherweise zuerst geschockt gewesen, dann jedoch wurde ihm eines klar:
      Sie hatten es verdient gehabt. Sie alle hatten es.
      Der Mord wurde verwischt und seither galten seine Eltern als Verschollen, niemand verdächtigte den damals noch so schmächtigen Jugendlichen solcher Tat, besonders da er sich ehrlicherweise auch nicht an die Nacht erinnerte.
      Sein Hass auf die Menschheit führte zu weiteren Morden, diese jedoch wurden immer sorgfältiger und bewusster geplant, sodass bisher kein einziger auf ihn zurückzuführen war. Das Töten war zu einer Option in seinem Leben geworden, auch wenn sich seine Opfer auf das männliche Geschlecht beschränkten.
      Wirklich Freunde hatte Jiro nie, allerdings hatte er einige Kollegen und Schüler, mit denen er bis heute regelmäßigen Kontakt hat.
      Seine Noten wurden besser und auch sein Ansehen stieg mit steigerndem Selbstbewusstsein an.
      Heutzutage arbeitet er in einer Bibliothek da er zu Migräne neigt und die Ruhe genießt.


      Charakter:
      Jiro wirkt nach außen hin sehr ruhig und durch seine Sänfte charmant. Mit seinem introvertierten und höflichem Verhalten sind viele seiner Bekannten überrascht gewesen als sie herausfanden, dass er das Nachtleben genoss.
      Hinter seiner friedlichen Maske jedoch verbirgt er ein zweites Gesicht.
      Traumatisiert von seiner Vergangenheit verliert er oft den Hang zur Realität und rutscht in Wahnsinn ab; gleichzeitig jedoch scheint ihm sein Handeln immer bewusst zu sein. Mitleidslos, sadistisch, weltfremd und oft begleitet von Wahnvorstellungen beschuldigt er die Menschen an seiner Vergangenheit und lebt seine Rache an den Männern aus, welche ihn an seinen Vater erinnern.
      Ihm liegt klassische Musik als auch die Zuflucht in Bücher, leidet jedoch an häufigen Migräneattacken und Insomnie was bei ihm zu Reizbarkeit und daher des öfteren zu Wutanfällen führt.

      Aussehen: