Just one normal day please (Cadakon x SirTrash)

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    • Just one normal day please (Cadakon x SirTrash)


      Just one normal day please

      Prolog
      Noch immer lagen die beiden Seiten im Krieg. Die Nilfgaardische Armee rückt immer weiter in den Norden um kamen der Hafenstadt Novigrad, welches in Redania lag, immer näher und hinterlassen Tod und Chaos. Die Monster halfen der ganzen Sache auch nicht bei und verstärken das Unwohlsein der Menschen, Elfen, Zwerge und allen anderen. Die Masse in der diese Monster sich zusammenrauften und auftauchten hielten die Soldaten und Jäger, genauso wie der Krieg, voll in Schach. Die meisten Schliefen mit einem Auge und einem Ohr offen und Missgunst machte sich breit. Auch die vielen Toten die dem Krieg zu Opfer gefallen waren, brachten keine Ruhe. Untote erwachten aus den Körpern und streiften Ziellos umher. Für die Bewohner gab es immer nur eine Lösung welche diese nur aus der Angst heraus aufsuchten. Hexer. Stark mutierte und ausgebildete Monsterjäger die den Kontinent bereisten und Probleme für Geld beseitigten. Mittlerweile auch nicht nur Monster, sondern auch Menschen. Angst und Schrecken hielten den Kontinent in Aufruhr.

      Story
      Nicht einen einzige Tag Ruhe hatte X seit dem dieser Hexer Y sich gefühlt in sein Heim eingenistet hatte, weil er ihm an sich sein Leben schuldete. Entweder kamen Soldaten vorbei und wollten Y sprechen, weil irgendein Monster deren Reihen verwüstet hatte oder einfach die Dorfschläger die den Hexer hassten. Wie oft hatte X schon seine Möbel reparieren müssen, die mittlerweile kaum noch hielten, da es so oft vorkam. Doch blieb der Hexer und irgendwie war X auch froh drum. Trotz der etlichen Monsterjagden die er mit gemacht hatte oder Schlägereien in der Taverne, sah er ihn als Freund an. Doch in den letzten Tagen war es unheimlich Still gewesen. X fragte sich schon, ob die beiden es mittlerweile mit den Jagen übertrieben hatten und es keine Monster mehr gab. Doch das, was X und Y schnell merkten, war nur die Ruhe vor dem Sturm. Eine Armee von Untoten, Skelette die ihre letzte Ruhe nicht fanden, griff die winzige Bauernschaft an die, selbst mithilfe des Hexers, es nicht schafften diesen Ansturm stand zu halten. So wurden die beiden dazu gezwungen umher zu wandern. Ohne kein wirkliches Ziel und X bekam zum ersten Mal mit wie das Hexerleben wirklich war. Aufträge aufnehmen und Gold dafür nehmen um zu überleben und sich ein Dach über den Kopf zu erkaufen, was allerdings nie der Fall war da Y nie wirklich irgendwo willkommen war, außer die beiden hatten einen Auftrag, aber dann durfte sie auch wieder gehen. Was aus X und Y noch wird, steht aus, doch wussten sie die Reise wird noch andauern wird bis beide eine Lösung für ihre Lage fanden. Ein ganz großer Auftrag musste her. Vielleicht fanden sie was in den großen Städten.

      X: @Cadakon
      Y: @SirTrash

      Steckbrief:
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      Name
      Persönlichkeit
      Beruf
      Sonstiges

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    • Name:
      Dalveck Ismarin

      Persönlichkeit:
      Dalveck ist eine Treue und Herzensgute Person, was allerdings nicht immer den Schein hat, da er gerne das ausspricht was er denkt und alles mit Humor nimmt was man mit Humor nehmen kann. Wenn man das ignorieren kann hat man einen guten Freund an seiner Seite. Auch wenn er im eigentlichen Sinne durch das Land zieht und Monster niederstreckt um sich sein Brot zu verdienen und Menschen in Sicherheit zu wahren. Durch die ständige Hetzerei und Lästerei die ihm zu kommt ist er allerdings stark abgestumpft was dieses Thema angeht. Nur sollte man ihn gegenüber nicht Handgreiflich werden, weil dann kann auch er ungemütlich werden und das wäre bei einem Hexer als Gegner, so erzählen Zeugen, keine Gute Idee. Den Krieg ist er langsam ebenso Leid wie manche Hochnäsigen Auftraggeber die meinen es besser wissen zu wollen als er. Egal wie gefährlich oder Problematisch es werden kann. Doch nimmt er jeden Auftrag mit einem Stück Gut tun entgegen und erledigt diesen, solange es möglich ist natürlich. Seit er mit der Person, wo er untergekommen war und das Recht der Überraschung eingefordert hatte, hatte er auch gelernt was richtige Freundschaft heißt und auch mal einstecken zu müssen. Zu mindestens im Zwischenmenschlichen Sinne, auch wenn er öfters Probleme verursacht hatte als nötig.

      Beruf:
      Hexer

      Sonstiges:
      Hat sich seine Haare seitlich abrasiert und den Rest zu einem Zopf gebunden damit ihm diese beim Kampf nicht stören.
      Liest gerne Bücher über das Zubereiten von Essen.
      Kann dem nach erstaunlich gut kochen, egal was ihm zur Verfügung steht.


    • Name...
      Kara Al´Thanaed

      Persönlichkeit...
      Die stille Frohnatur, mehr würde es nicht brauchen um Kara zu beschreiben. Die junge Frau hat auf ihre scheinbar kurze Lebensdauer bereits viel Gräuel erlebt und ist demnach eher dem Schweigen und dem kommentarlosen Zuhören verfallen, als überall wo sie kann ihre Meinung abzugeben. Sie ist eine Beobachterin, Analytikerin, dem taktischen Denken verfallen... auch wenn all das stumm in ihrem Kopf passiert. Unterschätzen darf man die so zart wirkende Dame jedoch nicht. Kara übt sich in der Kunst des Jagens, beherrscht Nah- und Fernwaffen und strotzt nur so von Ausdauer. Trotz ihrer von Qual durchzogenen Kindheit, hat die Braunhaarige die Lust am Leben und all ihren Vorzügen nicht verloren. So kommt es, dass sie, lernt man Kara näher kennen und sie einem im selben Zug ihr Vertrauen schenkt, durchaus aufblüht. Die Redseligkeit, ein frohes Lächeln, Witz, Charme und stahlgrau leuchtende Augen, erwarten einen. Im selben Haus wie ihr alter Freund unterzukommen, war für Kara nur anfänglich etwas von Umständen geplagt. Sie mag es eben gern ordentlich und musste sich an das Zusammenleben mit jemand zweitem erst gewöhnen. Doch verdankte sie dem jungen Mann ihr Leben... Söldner hatten in ihrem Jagdgebiet Bärenfallen ausgelegt und sie war einer zum Opfer gefallen. Hätte Dalveck sie nicht gefunden, wäre sie entweder elendig verblutet, hätte den Wölfen als Fressen gedient oder die Söldner hätten sie aufgegriffen und weiß Gott was mit ihr angestellt.

      Beruf...
      Jägerin - des Dorfes Medizinerin

      Sonstiges...
      Ein altes Laster ihrerseits ist das Schmauchen von Pfeifentabak, welches sie großteils ablegen konnte.
      Kara trägt immer ein kleines Büchlein bei sich, in welches sie Notizen über Wildpflanzen oder Kräuter schreibt, um ihre Wirksamkeit zu studieren.
      Verfügt über magisches Potential, welches sie aber bis jetzt niemanden gezeigt oder anvertraut hat.




      i constantly feel like i am stuck in the wrong timeline