No place to call home (Runa x SirTrash

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    • No place to call home (Runa x SirTrash

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      Vorstellung

      Diramel
      Es war noch früh als sich Diramel aus dem Bett schälte welches er sich für sie letzten Oren im Gasthaus genommen hatte. Zu Mindestens reichte es für eine Nacht. Es war ungewohnt in einem normalen Bett zu schlafen, zu mal er wusste das er nicht sonderlich willkommen war und unerwartete, schlecht gelaunte Gäste erwarten könne. Aber diese schienen ihn in Ruhe zu lassen. Mit einem klatschen warf er sich Wasser ins Gesicht. Lange hatte er nicht mehr ordentlich schlafen können. Viele Nächte musste er im Halbschlaf verbringen und seine geschärften Hexersinne auf Halbmast über die Umgebung hängen lassen. Jedes mal darauf bedacht das etwas aus den Büschen springen konnte. Aber hier war sein eigenes Problem die Besoffenen die Abends ihre Lieder mehr Schlecht als Recht Lallend auf der anderen Seite aus der Taverne sangen. Das Dorf hatte sich kein Stück geändert. Seine Gelben Augen im Spiegelbild des Wassers betrachtend rieb er sich über die Wangen. „Kenia.“, redete er mit sich selbst. „Das du noch hier bist…“ Wieder die Gedanken, trotz dem gestrigen Abend mit Kenia, bei den Ghulen zog er sich seine Rüstung an und legte den dicken Lederriemen seines Silberschwertes über, welches noch neben der Tür lehnte. Es glänzte noch vom gestrigen einschmieren mit dem Nekrophagenöl, welches er vorherig angefertigt hatte. Das würde den Ghulen eine Menge Probleme bereiten. Auch schon er nun das Schwert in den Schaft auf den Rücken, schnappte sich die Satteltaschen mit seinem Kram und ging hinaus. Wo wohnte sie gleich nochmal?

      Sie hatten ihre Köpfe ineinander gesteckt und geplant das sie zusammen sich um das Ghulenproblem kümmerten. Was ihn allerdings auch verwunderte. Nie hätte er gedacht das sich eine Priesterin mit einem Hexer zusammentat. Noch weniger um auf Monsterjagd zu gehen. Das wird ein komisches Gefühl sein dieses Mal nicht alleine zu sein und auf zwei aufpassen zu müssen. Er striegelte noch kurz sein Pferd Merima, prüfte nochmals ob alles saß und schwang sich in den Sattel. Neben ihn im Dreck lag nich ein Betrunkener des Gestrigen Abend. Er rollte mit den Augen. Ja. Immer noch so wie früher. Auf dem ziehen der Zügel hin trabte Merima los. Es war kein langer weg, so musste er zum Glück nicht durchs ganze Dorf reiten um zu Kenias Bleibe zu kommen. Er sprang ab. Ein bitterer alter Mann der Gegenüber des Weges saß Spuckte aus. „Elender Hexer, bleib mir bloß weg.“, spottete er. „Als ob du es schaffen würdest mir hinterher zu rennen Alter Mann.“, erwiderte Diramel und scharrte mit dem Fuß durch den Dreck. Mehr Widerworte kamen nicht, also ging er zu der Tür und klopfte. „Kenia? Bist du da?“ Eigentlich eine dumme Frage so früh am Morgen. Aber gut. So würde sie eventuell wach werden. Er trat einen Schritt zurück und wartete auf das die Tür sich öffnete.

      @Runa
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      Kenia War eine der ersten, die wach war. Bevor sie mit Diramel aufbrechen würde, wollte sie ihre morgendliche Priester Besuche machen. So zog sie sich an und ging los. Als sie los ging War es eigentlich noch Nachts. Aber das waren die Leute von ihr gewohnt. Das gehörte zu Kenias Alltag. Und ihr War durchaus bewusst, dass es einige hier missbilligten, dass sie mit einem Hexer zusammen arbeitete. Allerdings War Diramel einer ihrer wenigsten Freunde, die ihr sehr nahe stehen. Wie immer ging sie Menschen besuchen und sah nach deren Gesundheit ehe sie diese segnete. Das ging weiter bis langsam die Sonne aufging. Da War nämlich ihr letzter Besuch erledigt und sie lief zurück zu ihrer Unterkunft, einem einfachen Tempel. Dort traf sie bereits Diramel an. ,, Guten Morgen Diramel. Verzeih die Verspätung, aber die Besuche brauchen ihre Zeit", sprach sie mit kühler, sanfter Stimme zu ihrem besten Freund
      Nea D. Campell aus D.Gray-man. Der 14. Noah und so ein hotter Boy *-* Ich liebe ihn einfach nur. ER ist mein aktueller Husband und wird es bleiben (Außer man löscht jetzt meine Erinnerungen an ihn xD). Und noch was: PFOTEN WEG! Er ist MEINS. Mein hotter Noah *-*

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      Diramel


      „Ah und ich dachte du bist noch am schlafen.“, nickte er sein Fehlgedanken ab und musste etwas Grinsen. „Hätte nie gedacht das du mal eine Priesterin werden würdest. Zu Mal eine die sich Abends in der Taverne aufhält.“, scherzte er noch kurz hinterher und klapste sich lachend auf den Bauch. Allerdings war es wieder mal nur ein flüchtiger Gedanke den er direkt aussprach ohne weiter darüber nachzudenken. Kenia war schließlich seine beste Freundin gewesen und immer noch sei, so hoffte er. „Doch bleibt uns immer noch ein etwas längerer Weg vor uns.“, so begann er, „Ich habe mich ein wenig umgehört und viele, die mir antworteten, berichteten das die Ghule aus dem Süden kamen.“ Was wiederum auch nichts Gutes bedeutete. Kaer Morhen befand sich im Süden. Zwar ein wenig weiter Weg als wie der Weg den die beiden wahrscheinlich vor sich hatten, aber auch nicht sonderlich weiter. Somit hatte er auch die Sorge um die dort anwesenden Hexer und Lehrlinge die im Bergschloss untergebracht waren. Sicher, die anderen Hexer würden kein Problem mit ein paar Ghulen haben, aber wenn die Menge davon zunahm waren auch Hexer irgendwann erschöpft.

      Er hob die Hand zu seinem Pferd. „Wie sieht es eigentlich mit Reiten aus? Hast du ein Pferd? Unser eventuelles Ziel befindet sich nämlich ungefähr Zwei oder Drei Tagesritte von hier entfernt.“ Was daran wichtig war? Niemand würde freiwillig laufen wollen. „Ansonsten musst du dich wohl hinter mich setze und dich festhalten. Ich reite schnell.“ Ein kurzes aber freches Grinsen entglitt seinen Mundwinkeln. Es war keine direkte Aufforderung oder Anmaßung das er sich explizit darauf freuen würde, aber kannte sie schließlich. Merima wieherte kurz, als würde sie innerlich lachen. „Aber keine Sorge. Merima packt das schon.“Gespannt auf ihre Reaktion schaute er sie an und musste kurz grübeln. Wie sehr sie sich in den Jahren verändert hatte war schon erstaunlich. Als er mit 12 gegangen war, waren ihre kindlichen Gesichter noch Jung und wild im Kopf. Nun sah sie erwachsener aus. Ein viel zärtlicheres Gesicht wie früher. Glatte Haut und sie strahlte schon ihren Posten als Priesterin des Dorfes aus. In Gedanken versunken, merkte er auch nicht das er sie die ganze Zeit anstarrte.