Für das ganz große Geld (Nat & Uki)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Für das ganz große Geld (Nat & Uki)

      Vorstellung

      Schon vor einigen Tagen hatte der Anwalt das Wichtigste mit dem jungen Mann geklärt bei dem Amber nun leben sollte. Es nervte sie immer noch, dass man sie nicht mal hatte bei dem Treffen dabei sein lassen und auch, dass sie keinerlei Mitspracherecht bekommen hatte. Immerhin war sie doch schon fast erwachsen und brauchte keinen Babysitter mehr. Seufzend hob sie nun den Koffer auf, den sie bei sich hatte. Ihre anderen Sachen, zumindest einen Teil, würde sie sich nachschicken lassen. Sie kam sich vor wie ein ausgesetzter Hund oder ein dummes Kind, dass man zu seinen Verwandten schickte. Es machte es auch nicht leichter, dass sie mitbekommen hatte, dass es hierbei nur um Geld ging. Erneut seufzte sie und klingelte dann. Je eher sie diesen Kerl kennenlernte, desto besser war es und sie würde sich ihrem eigenen Kram widmen können. Das Haus sah ganz anders aus als ihr bisheriges Zuhause und war viel zu klein, wenn man sie fragte. Wenn der Kerl sie auch nur zwang zu irgendwelchen Kram oder so, dann würde sie mit dem Anwalt reden. Es gab immerhin Regeln für Beide von ihnen. Ungeduldig klingelte sie erneut zweimal. "Wehe der Kerl hat vergessen, dass ich heute komme und ich muss hier ewig warten.", murrte sie und zog ihre Mütze zurecht.

      @Nat
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • Natürlich hatte das Ganze Ivan nicht gefallen, aber da er so dringend Geld gebraucht hatte, hatte er eingewilligt ohne zu wissen worauf er sich einlassen würde. Jedoch hatte er auch von dem Anwalt gehört, dass das Mädchen das zu ihm kam noch nie etwas im Haushalt gemacht hatte und das stieß Ivan schon mal sauer auf. Hier würde alles also wieder an ihm hängen bleiben oder er müsste sie umerziehen. Ob er das schaffen würde? Es war Mittagszeit und der Schwarzhaarige war auf den Sprung da er heute arbeiten gehen musste. Jedoch hatte er seiner zukünftigen Mitbewohnerin schon mal was zum Essen bereit gestellt. Als es klingelte ging der junge Mann erst beim zweiten Mal zur Tür, da er seine Sachen währenddessen noch zusammenpackte. "Meine Güte ist die ungeduldig.." stellte er schon mal fest während er die Tür öffnete und eine junge, hübsche Frau entdeckte. "Hallo" kam von ihm nur freundlich ehe er die Hand etwas unsicher hob, denn sie sah nicht gerade begeistert aus über diese kleine Spielunke die sich angeblich Haus nannte. Ja es war ein wirklich kleines Haus und im Vergleich zu anderen Häusern hier in der Gegend war es einfach nur ein kleiner Mückenfurz doch es reichte für Ivan und seine Mutter damals vollkommen aus. "Komm rein.." bat er das junge Ding ehe er die Tür hinter ihr schloss. Es gab hier eine Große Wohnküche mit Essecke und einer extrem aussehenden gemütlichen Couch und einen Fernseher. Von dort führte sogar eine kleine Terrasse nach draußen und es gab sogar einen großen Garten. Die Küche war Mutters ganzer Stolz gewesen und auf diese wurde immer sehr gut geachtet. Das Badezimmer war getrennt von der Toilette und es gab eine Badewanne mit der Möglichkeit sich auch zu Duschen. Daneben befand sich die Garderobe und ein Zimmer das wohl Ivan's Schlafzimmer war. "Dein Zimmer ist oben.." er deutete eine hölzerne Wendeltreppe nach oben. Oben befanden sich zwei Räume. Einmal ein Raum der als Dachboden und Abstellkammer wie auch Speisekammer fungierte und der ehemalige Raum seiner Mutter indem alles sehr schlicht eingerichtet war. Das Zimmer war schön hell und groß.


      All you need is a nice smile <3
    • Endlich wurde die Tür geöffnet und vor ihr stand ein junger Mann, der kaum älter als sie selbst war. Es war für sie so unwirklich, dass dieser Kerl nun ihr Erziehungsberechtigter werden sollte und sich um sie kümmern würde. Auch wenn er freundlich sprach war er doch ziemlich wortkarg und Amber kam nicht umhin zu etwas genervt zu schnaufen als sie das Haus betrat und er ihr alles erklärte, wenn auch nur mit 2 Sätzen. Noch immer ihren Koffer in der Hand sah sie sich nun um und sah ziemlich verlassen aus, wie bestellt und nicht abgeholt. "Ich bin übrigens Amber, auch wenn der alte Sack es dir sicher schon gesagt hat." Es bedarf wenig Fantasie um zu wissen, dass sie mit "alter Sack" ganz sicher den Anwalt meinte, immerhin war dieser schon ziemlich alt und hatte nur noch einen schütteren Haarkranz vorzuweisen. "Ich würde es bevorzugen, wenn wir uns aus dem Leben des Anderen recht weit raushalten. Ich hoffe für dich, dass du kein Perverser bist, denn sonst würde ich dich an den Eiern aufhängen. Also denk ja nicht, dass du mich bespannern kannst beim Duschen oder so was." Noch immer sah sie sich um und hatte ihn nicht wirklich angesehen, doch so wie sie es sagte war es ganz klar, dass sie einen ziemlich starken Willen hatte und es auch so meinte.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • Das es für den Schwarzhaarigen genauso unwirklich war nun ein junges Mädchen zu erziehen und bei sich zu haben war hier wohl eher Fehl am Platz. Zumindest musste er das alles mal positiv sehen; Er war nicht mehr so alleine. Jedoch stieß ihm ihr Verhalten schon etwas sauer auf denn sie war in den ersten paar Minuten in denen sie Sprach schon relativ anstrengend für ihn und dass würde laut seinem Gefühl wirklich nicht so gut weitergehen. Alter Sack... fragte er sich selbst in Gedanken und lächelte leicht beschämt. "Ähm ja ich bin Ivan..was man sicher ja auch schon weis.." als er der jungen Frau die Tür zu ihrem Zimmer öffnete und den Koffer nach oben trug, wie er es eben nun mal gelernt hatte seufzte er leicht bei ihrer Aussage und musste dann wieder leicht verlegen lachen ehe er scharf die Luft einzog. "Nein, danke..kein Bedarf" Ivan war mal einer der jungen Männer der nicht ständig an das eine dachte und wenn er wirklich etwas wollte auch wissen würde wo er es bekam. Auch wenn es nicht so aussah. Jedoch nach solch einer Aussage. "Gut das heißt also sich raushalten aus dem Leben anderer, dass du für dich alleine zuständig bist hier. Sieh es als WG!" dabei hob er leicht schwach lächelnd die Hände. "Das heißt auch du hast hier Aufgaben..kochen werde ich.. also selten dass du dir selbst etwas machen musst. Jedoch um deine Wäsche, ums Zimmer und um die Hausaufgaben musst du dich selbst kümmern.. weil ich nicht wieder als pervers angesehen werden will und ich kein Diener bin." gab er nun kurz und knapp von sich. Er schien es wirklich ernst zu meinen mit seinen Aussagen. "Da du ja fast schon alt genug bist alleine zu wohnen.. würde ich dir anraten da nicht zu rebellieren denn alleine würdest noch mehr machen müssen.."


      All you need is a nice smile <3
    • Aber gefiel dieser Kerl und seine Haltung nicht. Auch wenn sie nichts von ihm wollte und auch wenn sie es ihm grade extra noch mal gesagt hatte, tat er grade so als würde er sie ekelhaft finden und den Gedanken etwas mit ihr zu haben. Auch wenn sie ihn nicht wollte fand sie es unhöflich und es gab genug Kerle, die was von ihr wollten und so zog sie einen Schmollmund hinter seinen Rücken als sie ihm folgte und ihm weiterhin zuhörte. Immerhin war das Zimmer groß, auch wenn es nicht so groß wie ihr Altes war. Die Schülerin ging eh nicht davon aus, dass sie lange hier bleiben würde, denn er würde nicht mit ihr klarkommen. Erst als er auf ihren Vorschlag einging und diesen aber noch um Hausarbeit erweiterte stutzte sie und drehte sich endlich wieder zu ihm um. "Als ob... Ich sag nur, dass du dich hier nicht aufspielen sollst und meinen "Daddy" geben, denn ich hatte einen Vater. Aber ich werde mich doch nicht um Hausarbeit kümmern. Ich bin kein Dienstmädchen, verstanden?" Sie verschränkte nun die Arme vor der Brust und starrte ihn finster an. Was dachte er sich eigentlich? Als Nächstes hätte sie wohl auch noch seine Sachen mitmachen sollen und er sie nach und nach vollkommen eingespannt. Noch immer wusste sie kaum was über ihn und fand es sowieso seltsam, dass ein Kerl seines Alters schon ein Haus hatte und alleine wohnte, noch dazu sie aufnahm, auch wenn es um Geld ging. Musste er es nötig haben.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • Leicht schlug er seine Hand in sein Gesicht. "Das hat doch nichts mit einem Dienstmädchen zu tun..ein normaler Mensch hat doch genauso Hausarbeit." stellte er für sie nun fest ehe er sie leicht schwach und auch etwas verzweifelt anlächelte. "Ich spiele mich nicht auf, aber ich weis genau dass man viel leichter mit Teamwork vorankommt und da es dir ja so oder so stinkt hier zu sein und du wahrscheinlich so bald wie möglich ausziehen willst würde ich sagen gewöhnst du dich schon mal an das normale Leben eines normalen Menschen..denn es ist leider so, dass nicht jeder sich ein Hausmädchen leisten kann dass all die Dinge macht für einen die einem unangenehm sind.." dabei schenkte er ihr ein strahlendes Lächeln. "Es hat etwas mit Verantwortung zu tun.. und da du sie ja für dich selbst übernehmen möchtest gehört da natürlich auch das unangenehme dazu.. es wäre in deiner eigenen Wohnung auch so.."


      All you need is a nice smile <3
    • Es war nicht mal eine halbe Stunde und dieser Kerl nervte sie nun schon, dass sie ihm am liebsten an die Gurgel springen wollte. Was fiel ihm nur ein sie zu behandeln als sei sie dumm?Sicher wusste sie, dass nicht jeder Mensch ein Dienstmädchen hatte, nur sah sie es eben nicht ein ihre Sachen selbst zu machen, hatte sie es doch noch nie machen müssen oder würde es wohl auch nie müssen. Amber schnaubte laut und verächtlich als sie ihre Hände nun in die Hüfte stemmte und ihn ansah. „Mag ja sein, dass du es gewohnt bist hier zu leben und deinen Kram zu machen, aber im Gegensatz zu dir hatte mein Vater mich lieb und hat sich um mich gekümmert und ich muss auch nicht wie du um Geld betteln.“ Sie formulierte es mit Absicht so gemein wie möglich. Amber wusste zu gut, dass sie eigentlich netter sein sollte,denn immerhin hatte sie keine andere Wahl als hier bei ihm zu sein und doch ließ sie all ihre Frust an der Situation von ihren Freunden getrennt zu sein und des Verlustes an ihm aus, auch wenn er bis jetzt eigentlich, wie ein ganz netter Kerl gewirkt hatte. Sie wollte nur hier leben und nichts machen müssen,wie sie es eben gewohnt war, auch wenn ein Tel von ihr wusste, dass sich die Blonde nun an ein anderes Leben gewöhnen musste.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • Der Vater hatte sie lieb? Aha, dann hätte er diese Madame vielleicht zu einer verantwortungsvollen Lady erzogen und nicht zu einer kleinen Rotznase die ihm auf der Nase rumtanzte und meinte keinen Finger krumm machen zu müssen. "Meine Mutter hat mich auch geliebt, jedoch wollte sie dass ich irgendwann mal wenn sie nicht mehr ist alleine klar komme." kurz schmunzelte er. Es blieb Madame überlassen ob sie sich um ihre Dinge selbst kümmern wollte oder nicht. Er würde es zumindest nicht wirklich tun. Es reichte dass er ihr das Essen richtete, aber da sie eigenständig sein wollte müsste sie lernen wie es war in der Realität anzukommen. "Nun gut, ich lass dich mal deine Sachen auspacken. Wenn du irgendwas für die Schule tun musst kannst du das ruhig tun. Ich werde mal etwas zu essen zaubern." dabei machte er die Tür hinter sich zu während er etwas tief ein und ausatmete. Vielleicht würde sich alles noch zum besseren wenden. Irgendwann würde sie vielleicht einsehen dass das Leben kein Wunschkonzert war. Jedoch könnte das einige Zeit in Anspruch nehmen. Somit trat er in die Küche und begann das Essen zu zaubern. Da er Nachmittags zur Arbeit musste würde er ihr ein Mittagessen in die Mirkowelle stellen und falls die Hunger hätte könnte sie es sich warm machen. Heute gab es ein Apfelrisotto. Ivan selbst packte sich für seinen Arbeitstag auch etwas ein.



      All you need is a nice smile <3
    • Was für ein Arsch er doch war. In ihren Augen war er einfach nur arrogant und hielt sich für besser als jeder andere. Er kannte sie grade mal wenige Minuten und meinte schon, dass er besser erzogen war als sie und so schnaubte sie nun nur und beschloss nicht mehr mit ihm zu reden. Stattdessen wartete sie bis er wieder gegangen war und warf sich dann schmollend auf das Bett. Immerhin war das Bett bequem. Amber überlegte wann er wohl weg sein würde, denn bis jetzt wusste sie nur, dass er Student war und diese waren immerhin manchmal recht faul. Nachdem sie sich einige Male hin und her gerollt hatte stand sie auf und stopfte ihre paar Sachen in die Kommode, den Rest hatte man für sie eingelagert und würde dann später schauen was sie brauchen würde. Immerhin war es hier wirklich sauber, fiel ihr auf und sie sah auf ihr Handy. Es war schon spät und sie hatte Hunger bekommen. Er hatte gemeint, dass er was zaubern würde und sie hatte immerhin wirklich Hunger. "Hoffentlich ist er nicht mehr da, dann schau ich mich mal um und esse was. Wenn doch... dann bestell ich mir eine Pizza.", murmelte sie zu sich selbst und ging dann langsam die Treppe runter, den Griff fest um ihr Handy, fast als würde sie sich aus dem Haus stehlen wollen.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • Der junge Mann seufzte kurz tief durch. Er sollte sie für heute wohl in Ruhe lassen und somit schrieb er dem Mädchen einen Zettel.
      Essen ist in der Mikrowelle, bedien dich! ;)

      Hin und wieder machte er sich Sorgen, dass es ihr nicht schmecken könnte obwohl er ein ausgezeichneter Koch war. Er hatte sich viel in Kochkursen rumgetrieben. Alleine schon um sein Wissen wie auch seine Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erweitern doch auch um seiner Mutter näher zu sein. Seine Mutter .. Als er an sie dachte, wich sein normaler Gesichtsausdruck dem betrübten ehe er kurz seufzte seine Sachen in seinen Rucksack packte um sich fertig zu machen. Da es Sonntag war würde er heute etwas früher zum Arbeiten beginnen als sonst. Damit er morgen nicht seinen Kurs verpasste. Ivan ging zur Tür zog seine Schuhe an ehe er die Tür öffnete. "Ich bin weg!" Rief er nun so laut dass man es sicher im ersten Stock vernehmen konnte. Natürlich erwartete er keine Antwort. So hatten es seine Mutter und er immer getan wenn sie das Haus verließen. Damit der andere Bescheid wusste. Nachdenklich ging er nun zur Bahn. Er besaß zwar ein Auto, ein schönes sogar aber das stand meistens in der Garage. Besonders in der warmen Jahreszeit und zu seiner Arbeit war es ja nicht weit.


      All you need is a nice smile <3
    • Noch als sie auf den Stufen war um sich runter zu schleichen hörte sie Ivan unten werkeln und drückte sich nun noch enger an die Wand. Ihr Herz hämmerte in ihrer Brust und sie wusste nicht wieso es sie so nervös machte. Sicher war er nun für sie zuständig und doch war sie hier nicht seine Gefangene. Wenn Amber nun gehen wollte, dann würde sie es einfach können und doch hatte er sie eben doch ziemlich angemacht, dass sie sich hier einbringen sollte. Unsicher war sie nun auf der Treppe stehen geblieben bis Amber seine Stimme hörte, die sich verabschiedete und beinahe hatte sie aus Reflex "Bis nachher und hab einen guten Tag." gerufen, doch sie schaffte es noch sich auf die Lippe zu beißen. Nachdem nun aber die Tür ins Schloss gefallen war wartete sie und zählte leise bis 10 ehe sie runter ging und sich umsah. Vorhin hatte sie nicht viel Zeit gehabt sich umzusehen und nun, da Ivan nicht da war, fing sie an sich das Haus genauer anzusehen. Sie fing an die Schubladen auf zu machen und stellte fest wie ordentlich es hier war. "Und ich dachte, dass alle Männer Schweine sind in dem Alter.", flüsterte sie und stolperte nun über den Zettel. Zu ihrem Glück, denn immerhin meldete sich ihr Magen erneut zu Wort. Nachdem Amber nach einigem Testen es geschafft hatte, dass das Essen warm war, fing sie sogleich an es zu probieren und zu genießen. Es schmeckte wirklich gut, auch wenn Amber es ihm nie sagen würde und es nur drauf schob, dass sie so Hunger hatte. Zögerlich stand sie nun da und beschloss wieder nach oben zu gehen. Da sie es nicht anders kannte ließ sie den Teller einfach stehen und ging stattdessen nach einiger Zeit ins Bad, wo sie sich beim Baden auch nicht darum kümmerte wer hier nachher putzen müsste. Stattdessen lag sie nun in der Wanne und träumte vor sich hin. Was sollte es nur werden, wenn sie ab morgen auf diese neue Schule sollte?
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • Müde und geschafft kam der junge Mann von der Arbeit wieder hause. Der Schlüssel drehte sich im Schloss und somit kam nur müde von Ivan. "Bin wieder da.." das erste was er tat, war seine Schuhe auszuziehen, gefolgt von seiner Tasche die er in der Ecke abstellte und schon wollte er in die Küche um sich etwas zu essen zu machen. Das der Teller hier stand wies darauf hin dass Amber definitiv gegessen hatte, jedoch schien sie wirklich nicht zu wissen, dass man wenn man alleine wohnte alles wegräumen musste sonst hätte man irgendwann mal ein Chaos. Nachdem er den Teller doch mal in die Spülmaschine gestellt hatte, wollte er sich im Bad etwas entspannen, jedoch passierte gleich, als er seine Socken ausgezogen hatte und diese in den Wäschekorb gab das nächste Unglück. Der junge Mann rutschte aus und fiel auf den harten Fliesenboden. "Au..." kam von diesem nur während er sich den Kopf hielt und mit schmerzverzerrten Blick um sich blickte. Alles war nass. Es schwamm regelrecht. Genervt seufzte er nun kurz ehe Ivan sich aufrappelte und nun einfach mal die Treppen nach oben ging. Er klopfte an der Tür um diese dann zu öffnen. "Da bin ich wieder.." kam nun ruhig von ihm ehe er kurz lächeln musste. "Na.. du scheinst dich bei deinem Vater wirklich um nichts gekümmert zu haben.. nachdem wie du das Bad hinterlassen hast. Das Nächste mal bitte ich dich darum das überschüssige Wasser wieder aufzuwischen, damit keine Unfälle passieren.." dabei blieb er eigentlich relativ gelassen. "oh.. und deinen Teller wegzuräumen. Aber es freut mich dass es dir geschmeckt hat.."


      All you need is a nice smile <3
    • Nach ihrem langen heißen Bad fühlte sich Amber schon viel besser und hatte es endlich geschafft sich etwas zu entspannen. Seufzend verließ sie das Bad und dachte nicht im geringsten daran, dass sie auch hier hinter sich putzen sollte. So war es eben, wenn man bis jetzt nur mit Bediensteten gelebt hatte. So nahm sie sich noch etwas zu trinken mit und ging in ihr neues Zimmer. Noch war alles so ungewohnt und ganz sicher würde sie noch einige Zeit brauchen sich an dieses Haus zu gewöhnen und hoffte zu sehr, dass sie es nicht mal müsste und dieser Alptraum noch schneller vorbei war als er begonnen hatte. Nachdem sie sich ihr viel zu weites Shirt zum Schlafen angezogen hatte lag sie einfach nur faul auf dem Bett rum und hatte ihr Handy in der Hand. Sie musste immerhin täglich dem Anwalt einen Bericht erstatten. Noch etwas, dass sie an diesem ganzen Mist ätzend fand.
      Als die Blonde nun nach einiger Zeit die Tür unten hörte zuckte sie zusammen und hörte Ivan reden, doch antwortete sie nicht. Stattdessen rollte sie sich auf den Rücken und sah nun kurz zur Tür. Noch immer hörte sie Lärm von unten und wunderte sich was der Ältere unten wohl trieb, ehe sich Schritte ihrer Tür näherten und sie nun wirklich zusammenzuckte als er hereinkam. Böse funkelte sie ihn an und nachdem er ihr gesagt hatte, dass sie beim nächsten Mal putzen sollte blinzelte sie kurz in seine Richtung ehe sie sich wieder auf den Bauch rollte und ihre Ellenbogen auf das Bett stützte. "Hi... Wenn du es schon so sagst und mich bittest... die Bitte würde ich ablehnen, denn ich hab es nicht so mit putzen, wie ich dir schon sagte, und immerhin bist du auch nicht meiner Bitte nachgekommen meinen Freiraum zu beachten. Denkst du echt, dass es gut ist einfach so in den Raum eines Mädchens zu gehen ohne zu klopfen? Oder hast du gar gehofft, dass ich mich grade umziehe? Und noch dazu: Ich hab dein Essen zwar gegessen, aber so gut war es nicht. Ich denke nächstes Mal geh ich lieber in der Schule essen..." Auch wenn es eigentlich wirklich gut geschmeckt hatte und sie es gerne wieder essen wollte, so wollte sie sich nicht die Blöße geben und ihm nachher noch vermitteln, dass sie nachgab.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • "Du hast es nicht so mit dem putzen? Da wirst du aber nie alleine eine Wohnung haben können.." kam nun etwas bissig von ihm zurück. Natürlich hatte er schmerzen, da er sich natürlich auch verletzt hatte. Als sie nun das Thema mit dem umziehen ansprach rieb er sich leicht genervt von dieser Göre die Schläfe. "Ich habe geklopft wie du bemerkt hast und ganz ehrlich.. du hast nichts was ich nicht schon mal gesehen habe.." dabei schüttelte er den Kopf nur genervt. "Gut.. also wenn mein Essen zu unbefriedigend war, dann werde ich für dich nichts mehr hier lassen." dabei meinte er nun. "Hör zu, ich hab genauso wenig Lust auf dich wie du auf mich, aber man sollte doch versuchen miteinander auszukommen und zu einer Wohngemeinschaft gehört auch dass man Teamwork macht und sich unterstützt und nicht dass einer nur Dreck macht und der andere das alles wieder aufräumen kann." dabei hob er nun seine Hand abwehrend und schloss die Tür hinter sich ehe er einfach mal tief aus und einatmete. Schrecklich, dieses Mädchen. Ganz egal was sein Vater mit dieser Rotzgöre gemacht hatte, sowas konnte doch nicht ernsthaft seine Schwester sein. Sowas durfte nicht seine Schwester sein! Dabei verzog sich der junge Mann nun nach unten und versuchte den Dreck aufzuräumen den die Prinzessin auf der Erbse fabriziert hatte aufzuräumen. Es war schon schwer genug über die Runden zu kommen, aber dann auch noch einen pupertierenden Teenager der alles besser wusste im Haus zu haben war wirklich mal ein Grund zu überlegen ob man nicht doch mal das Kiffen anfangen sollte.


      All you need is a nice smile <3
    • Wenn man Amber fragte machte er eine viel zu große Welle und nach der Hälfte seiner Standpauke hörte sie ihm auch schon nicht mehr zu. Wenn er keine Lust auf sie hatte, dann hätte er sie nicht aufnehmen sollen, doch sie wusste auch zu gut, dass sie für ihn nur ein Geldsack war. Ohne das Geld hätte er ganz sicher abgelehnt sie aufzunehemen und es machte sie rasend. Nachdem er gegangen war und sich nun nicht mehr um sie kümmern wollte schmollte sie sehr und warf erstmal ein Kissen auf die nun geschlossene Tür. "Dreckswichser!", knurrte sie laut und rollte sich dann ein. Sie würde schon was zu essen in dem Haus finden und sonst einnfach immer was einfaches kaufen. Als ob sie den Kerl bräuchte. So schmollte sie vor sich hin bis sie irgendwann einschlief und erst am nächsten Morgen mit ihrem Wecker aufstand. Schnell machte sie sich fertig, denn auch wenn sie keine Lust auf die neue Schule hatte und auch wenn sie chaotisch rüberkam, so war ihr die Schule doch recht wichig. Langsam ging sie die Treppe runter und wusste nicht, ob sie Ivan treffen würde. Seufzend ging sie schnurstracks auf den Kühlschrank zu um zu schauen was sie mitnehmen konnte als Essen.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • Ja richtig, sie war sein Geldsack doch musste das denn so sein? Sie wusste genau, dass sie alles ändern konnte und Ivan wusste auch dass man in solch einem Alter rebellierte bis zum abwinken. Was hatte er seiner Mutter alles ansehen lassen? Heute schämte er sich für dieses Verhalten und hätte er gewusst, dass er sie schon so bald verlieren würde, hätte er sich besser benommen und ihr mehr Liebe gezeigt. Nachdem es wieder ordentlich aussah seufzte Ivan angestrengt und strich sich die Haare aus dem Gesicht während er kurz nach oben blickte. Vielleicht war er zu streng gewesen. Wie musste sich dieses Mädchen fühlen, nachdem sie ihren Vater und auch ihren Lebensstandart verloren hatte? Hatte sie denn überhaupt eine Mutter? Und dann wagte es Ivan so mit ihr umzugehen? Kurz biss er sich auf die Unterlippe. Er konnte dies nicht so stehen lassen, aber wenn er nun hochgehen würde um dies zu bereinigen würde sie ihn sicher wie ein kleiner Hausdrache anfauchen und er hatte keine Lust auf Höllenfeuer. Deswegen ließ er sich was anderes einfallen bevor er selbst ins Bett fiel. Der nächste Tag war eigentlich schnell gekommen und Ivan war wie immer früh aufgestanden um zu duschen und dann sofort los zu huschen um nicht zu spät zu seinen Kursen zu kommen. Schließlich wollte sich der junge Mann hocharbeiten um nicht mehr abhängig zu sein von großen Summen die mit zickigen Mädchen verbunden waren und das Haus aus eigenen Stücken erhalten können.
      Das Ivan es natürlich nicht hatte lassen können ihr etwas für die Schule zu zaubern war klar. Gestern hatte er noch relativ viel herumgewirbelt und ihr einfach mal das selbe zubereitet, wie er es für sich selbst auch getan hatte. Es stand tatsächlich etwas für Amber im Kühlschrank und zwar eine rote Pausenbox die Ivan genauso befüllt hatte wie seine. Dabei klebte noch ein kleiner Zettel und auf dem nur stand: "Tut mir leid. Hab einen schönen Tag!"



      All you need is a nice smile <3
    • Nachdem Amber nun ganz unten angekommen war sah sie sich kurz um und sah nirgendwo ein Anzeichen dafür, dass Ivan noch da war und doch wollte sie auf Nummer sicher gehen. Langsam schritt sie durch die Zimmer und rief noch ein paar Mal seinen Namen. Erst als sie nun sicher war seufzte sie und ging zurück zum Kühlschrank. Vorhin hatte sie nur ein kurzen Blick drauf geworfen und seine Brotdose gesehen, doch nun inspizierte sie es noch mal genauer und sah hinein, auch die Nachricht entging ihr nicht. Sie schaffte es wirklich ein kleines Lächeln auf ihre Lippen zu zaubern. Vielleicht war sie auch etwas hart und gemein gewesen. Kurz überlegte sie und steckte das Essen dann ein. Zum Glück hatte sie sich schon vorher auf ihrem Handy angesehen wo die Schule lag und alle wichtigen Unterlagen und Sachen hatte der Anwalt schon erledigt gehabt. Unsicher stand sie noch etwas da und klebte dann die Nachricht auf den Küchentisch, ehe sie schnell noch was drunter schrieb: //Mir tut es auch leid. Danke.// Ein Seufzen entwich ihr und sie war kurz davor die Nachricht wieder zu zerreißen. Wieso war sie nur so nett? Aber vielleicht hatte er auch Recht und sie würden immerhin auskommen müssen. Einige Male lief sie hin und her und ging dann einfach raus, die Haare machte sie sich auf dem Weg zur Schule zu einem Zopf. Auf halber Strecke fiel ihr ein, dass sie nicht mal seine Nummer hatte falls ihr was passierte oder sie etwas klären musste und automatisch seufzte sie wieder.
      Die Schule war wie jedes andere Chaos, auch wenn sie nicht so gut war wie ihre vorherige Privatschule. Um so glücklicher war sie, dass es heute nur ein halber Tag war und sie sich schnell wieder auf den Heimweg machen konnte. Wenig später kam sie nach einem kurzen Umweg über den Supermarkt mit vollen Einkäufen nach Hause. Wenn sie eine WG waren, dann würde sie sich sicherheitshalber auch was zu Essen bunkern und zum Glück bekam sie viel Taschengeld. "H-Hallo...", rief sie in den Raum und es war früher Nachmittag. Sie wusste nicht, ob es da war und auch fühlte es sich für sie seltsam an nach Hause zu kommen und jemanden zum Grüßen zu haben.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • Das neue Mädchen aus ihrer Klasse war zu früh gegangen, dass Estelle sie überhaupt nicht mehr erreicht hatte und deswegen war sie dieser wirklich bis nach hause gefolgt. Als diese nun in ein Haus ging, folgte die weißblonde Dame ihr und klingelte plötzlich an der Tür. Als diese nun auch geöffnet wurde, strich sich Estelle gerade durch ihr Haar um nicht gar so zerknirscht auszusehen. Es war sogar Amber persönlich. "Oh hallo!" dabei wank sie ihr mit einer hektischen, blassen Hand zu ehe sie leicht lächelte. Es war die Klasensprecherin aus ihrer Highschool. "Du bist doch die neue.. äh..ähm Amber oder?" dabei reichte sie ihr die Hand. "Estelle Gezlavie. Du bist so schnell abgebogen, dass ich dir leider folgen musste, du hast nämlich deinen Brief noch nicht bekommen mit den ganzen Clubs die es so gibt und das wollte ich dir eigentlich heute noch geben, aber da warst du schon weg.." dabei zuckte sie leicht beschämt mit den Achseln. "Wie dem auch sei.." sie kramte in ihrer Tasche rum und reichte ihn völlig aus der Puste Amber weiter. "Wir würden sich freuen wenn du vielleicht an einem Club oder so teil nehmen würdest.. es sind wirklich ein Haufen Aktivitäten dabei..oder vielleicht sogar selbst einen Club eröffnen willst. Da musst du aber bei mir um Erlaubnis ansuchen." dabei deutete sie breit grinsend auf sich. Sie musste also was Höheres auf der Schule sein und ja Estelle war die Sprecherin der ganzen Schule und vertrat bei den Lehrern die ganzen Schüler mit ihren anliegen. Ihr war viel Positives zu verdanken und genau deswegen liebten die Schüler sie so sehr und wählten sie immer wieder. Plötzlich spürte die Weißhaarige eine weite Präsenz hinter sich und wandte sich nun etwas verwundert um. Ein junger Mann mit schwarzen Haaren und einem strahlenden Blick kam auf die beiden zu. Er hatte selbst einen Rucksack um eine Schulter gelegt und schien auch hier zu wohnen. "Hallo" kam von ihm nur kurz freundlich nickend während er an den beiden Mädchen vorbeiging und in der Wohnung in der Amber anscheinend auch wohnte seine Schuhe auszog, seinen Rucksack abstellte um sofort ins Badezimmer zu verschwinden. Bei jeder Bewegung die Ivan machte, folgte ihm ungeachtet der Blick von Estelle ehe er im Badezimmer verschwand. Jetzt erst trafen sich die Blick der beiden Frauen, während die Schulsprecherin innerlich leicht hibbelig quiekte als wäre sie ein fröhliches Meerschweinchen. "Ist das dein Freund?" fragte sie nun neugierig und lächelte Amber dabei an ehe sie sich leicht zu Amber vorbeugte. "Der ist megahübsch" flüsterte sie ihr nun zu ehe sie leicht kicherte.


      All you need is a nice smile <3
    • Amber hatte es grade geschafft alle Einkäufe auf dem Tisch abzustellen als sie auch schon die Klingel hörte und mit den Augen rollte. Hatte der Idiot vielleicht seinen Schlüssel heute morgen vergessen oder war es ein Paket oder gar der Anwalt? Seufzend öffnete die Tür und sah verwundert aus als vor dieser ein Mädchen stand. Ihr erster Gedanke, dass der Idiot vielleicht eine Freundin hatte, erübrigte sich schnell als die Weißhaarige anfing zu reden und zu reden und sich als ihre Schulsprecherin vorstellte. Viel sagen konnte sie nicht und so nickte sie nur auf die etwas dumme Frage, ob sie wirklich Amber war. Die Blonde hasste Mädchen mit so einer Persönlichkeit und so einem Auftreten. Schnell schnappte sie sich den Zettel und war schon kurz davor die Tür wieder zuzuwerfen als Ivan nach Hause kam und sich an den Mädchen vorbei ins Haus bewegte. "Hey.", kam es nun knapp und genervt von ihr, doch diesmal eher genervt von Estelle vor ihr. Doch was sie nun mehr nervte und schockte war was Estelle nun über Ivan sagte als dieser verschwunden war. Leicht wanderte ihre Augenbraue nach oben. "Ähm..." Wie genau sollte sie darauf antworten? Sicher, Ivan war nicht ihr Freund, aber die Frage war eher: Wie sollte sie ihn denn nun vorstellen ohne der Fremden vor ihr ihre ganze Lebensgeschichte zu verraten? "Also... der ist nicht mein Freund. Kannst ihn gerne haben.", meinte sie mit einer wedelnden Handbewegung. "Ich wohne nur bei ihm... wie eine WG. Und ... danke oder so für den Zettel. Morgen hätte sicher auch gereicht, weißt du? Wäre nicht ganz so irre gewesen wie mir nachzulaufen." Sie zog ein Gesicht, dass deutlich machte, dass sie Estelle wirklich für irre und zu voreilig hielt.
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



    • "Ah, verstehe" kam von Estelle während sie kurz schmunzelte und als Amber dieses Gesicht zog seufzte die Weißhaarige nur leicht. "Naja wärst du nicht so schnell abgehauen hätte ich dir gar nicht folgen müssen. Es ist natürlich meine Aufgabe, dass jeder das am ersten Schultag bekommt.." mit anderen Worten hätte Estelle ihr das nicht heute gegeben hätte sie morgen wohl Schwierigkeiten bekommen. Doch dann wank sie der anderen zu und verschwand nun wieder in der Versenkung aus der sie gekrochen kam. Ivan selbst hatte seinen Rucksack mit seinen Büchern auf den Esstisch gestellt und erblickte den Einkauf von Amber. "Wie ich sehe, hast du dir schon was zum Essen gekauft. Du hättest mir aber nur was sagen müssen, dann hätte ich dir was mitgenommen.." gestand er nun leicht lächelnd während er selbst ein paar Sachen aus dem Rucksack holte und diese wieder in den Kühlschrank legte. Kurz strich er sich angestrengt durch die Haare und blickte zur Uhr hoch. Er hatte noch eine knappe Stunde und es war noch soviel zu tun hier und deswegen wusste er nicht was er machen sollte. Oftmals ging es ihm so, dass er zu viel zu tun hatte und lieber andere Dinge erledigte bevor er sich vielleicht noch etwas entspannte. Deswegen räumte er seine Bücher und seine Studien in den Rucksack und stellte diesen in die Ecke während schon wieder begann etwas zu Essen zu kochen. Es war dieses mal nichts weltbewegendes. In der Pfanne wurden Reste aus dem Kühlschrank angebraten und Nudeln wurden gekocht während er mit dem Gemüse in der Pfanne und etwas passierter Tomate und ein paar Gewürzen handierte. Er wirkte nicht wie ein kleiner Koch, eher wie ein Musiker der eine neue Symphonie zauberte. Zumindest war sein Blick dabei relativ ernst. Erst nachdem er die Nudeln ab gesiebt hatte und diese mit der Soße verschmolz präsentierte er diese auf dem Teller. Es war nichts Besonderes. Einfach nur Spaghetti mit Tomatensoße und Gemüse, aber selbst so ein einfaches Gericht konnte sich sehen lassen. Danach begann er sofort die gebrauchte Pfanne und den Topf abzuwaschen und wieder wegzustellen. Dieses ganze Prozedere hatte ihm eine halbe Stunde gekostet. "Ich hab dir war zum Essen hingestellt.." kam schwach lächelnd von ihm als Ivan aus der Küche kam und ein unglaublicher Duft aus der Küche in Amber's Nase zog. Jetzt erst machte er sich daran die Kleidung die gewaschen gehörte in die Waschmaschine einzusortieren. Kannte der Schwarzhaarige denn keine Ruhe und Rast?





      All you need is a nice smile <3