Für das ganz große Geld (Nat & Uki)

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    • Für das ganz große Geld (Nat & Uki)

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      Vorstellung

      Schon vor einigen Tagen hatte der Anwalt das Wichtigste mit dem jungen Mann geklärt bei dem Amber nun leben sollte. Es nervte sie immer noch, dass man sie nicht mal hatte bei dem Treffen dabei sein lassen und auch, dass sie keinerlei Mitspracherecht bekommen hatte. Immerhin war sie doch schon fast erwachsen und brauchte keinen Babysitter mehr. Seufzend hob sie nun den Koffer auf, den sie bei sich hatte. Ihre anderen Sachen, zumindest einen Teil, würde sie sich nachschicken lassen. Sie kam sich vor wie ein ausgesetzter Hund oder ein dummes Kind, dass man zu seinen Verwandten schickte. Es machte es auch nicht leichter, dass sie mitbekommen hatte, dass es hierbei nur um Geld ging. Erneut seufzte sie und klingelte dann. Je eher sie diesen Kerl kennenlernte, desto besser war es und sie würde sich ihrem eigenen Kram widmen können. Das Haus sah ganz anders aus als ihr bisheriges Zuhause und war viel zu klein, wenn man sie fragte. Wenn der Kerl sie auch nur zwang zu irgendwelchen Kram oder so, dann würde sie mit dem Anwalt reden. Es gab immerhin Regeln für Beide von ihnen. Ungeduldig klingelte sie erneut zweimal. "Wehe der Kerl hat vergessen, dass ich heute komme und ich muss hier ewig warten.", murrte sie und zog ihre Mütze zurecht.

      @Nat
      Wie kann man nur so hirnlos sein?



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      Natürlich hatte das Ganze Ivan nicht gefallen, aber da er so dringend Geld gebraucht hatte, hatte er eingewilligt ohne zu wissen worauf er sich einlassen würde. Jedoch hatte er auch von dem Anwalt gehört, dass das Mädchen das zu ihm kam noch nie etwas im Haushalt gemacht hatte und das stieß Ivan schon mal sauer auf. Hier würde alles also wieder an ihm hängen bleiben oder er müsste sie umerziehen. Ob er das schaffen würde? Es war Mittagszeit und der Schwarzhaarige war auf den Sprung da er heute arbeiten gehen musste. Jedoch hatte er seiner zukünftigen Mitbewohnerin schon mal was zum Essen bereit gestellt. Als es klingelte ging der junge Mann erst beim zweiten Mal zur Tür, da er seine Sachen währenddessen noch zusammenpackte. "Meine Güte ist die ungeduldig.." stellte er schon mal fest während er die Tür öffnete und eine junge, hübsche Frau entdeckte. "Hallo" kam von ihm nur freundlich ehe er die Hand etwas unsicher hob, denn sie sah nicht gerade begeistert aus über diese kleine Spielunke die sich angeblich Haus nannte. Ja es war ein wirklich kleines Haus und im Vergleich zu anderen Häusern hier in der Gegend war es einfach nur ein kleiner Mückenfurz doch es reichte für Ivan und seine Mutter damals vollkommen aus. "Komm rein.." bat er das junge Ding ehe er die Tür hinter ihr schloss. Es gab hier eine Große Wohnküche mit Essecke und einer extrem aussehenden gemütlichen Couch und einen Fernseher. Von dort führte sogar eine kleine Terrasse nach draußen und es gab sogar einen großen Garten. Die Küche war Mutters ganzer Stolz gewesen und auf diese wurde immer sehr gut geachtet. Das Badezimmer war getrennt von der Toilette und es gab eine Badewanne mit der Möglichkeit sich auch zu Duschen. Daneben befand sich die Garderobe und ein Zimmer das wohl Ivan's Schlafzimmer war. "Dein Zimmer ist oben.." er deutete eine hölzerne Wendeltreppe nach oben. Oben befanden sich zwei Räume. Einmal ein Raum der als Dachboden und Abstellkammer wie auch Speisekammer fungierte und der ehemalige Raum seiner Mutter indem alles sehr schlicht eingerichtet war. Das Zimmer war schön hell und groß.
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      Endlich wurde die Tür geöffnet und vor ihr stand ein junger Mann, der kaum älter als sie selbst war. Es war für sie so unwirklich, dass dieser Kerl nun ihr Erziehungsberechtigter werden sollte und sich um sie kümmern würde. Auch wenn er freundlich sprach war er doch ziemlich wortkarg und Amber kam nicht umhin zu etwas genervt zu schnaufen als sie das Haus betrat und er ihr alles erklärte, wenn auch nur mit 2 Sätzen. Noch immer ihren Koffer in der Hand sah sie sich nun um und sah ziemlich verlassen aus, wie bestellt und nicht abgeholt. "Ich bin übrigens Amber, auch wenn der alte Sack es dir sicher schon gesagt hat." Es bedarf wenig Fantasie um zu wissen, dass sie mit "alter Sack" ganz sicher den Anwalt meinte, immerhin war dieser schon ziemlich alt und hatte nur noch einen schütteren Haarkranz vorzuweisen. "Ich würde es bevorzugen, wenn wir uns aus dem Leben des Anderen recht weit raushalten. Ich hoffe für dich, dass du kein Perverser bist, denn sonst würde ich dich an den Eiern aufhängen. Also denk ja nicht, dass du mich bespannern kannst beim Duschen oder so was." Noch immer sah sie sich um und hatte ihn nicht wirklich angesehen, doch so wie sie es sagte war es ganz klar, dass sie einen ziemlich starken Willen hatte und es auch so meinte.
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      Das es für den Schwarzhaarigen genauso unwirklich war nun ein junges Mädchen zu erziehen und bei sich zu haben war hier wohl eher Fehl am Platz. Zumindest musste er das alles mal positiv sehen; Er war nicht mehr so alleine. Jedoch stieß ihm ihr Verhalten schon etwas sauer auf denn sie war in den ersten paar Minuten in denen sie Sprach schon relativ anstrengend für ihn und dass würde laut seinem Gefühl wirklich nicht so gut weitergehen. Alter Sack... fragte er sich selbst in Gedanken und lächelte leicht beschämt. "Ähm ja ich bin Ivan..was man sicher ja auch schon weis.." als er der jungen Frau die Tür zu ihrem Zimmer öffnete und den Koffer nach oben trug, wie er es eben nun mal gelernt hatte seufzte er leicht bei ihrer Aussage und musste dann wieder leicht verlegen lachen ehe er scharf die Luft einzog. "Nein, danke..kein Bedarf" Ivan war mal einer der jungen Männer der nicht ständig an das eine dachte und wenn er wirklich etwas wollte auch wissen würde wo er es bekam. Auch wenn es nicht so aussah. Jedoch nach solch einer Aussage. "Gut das heißt also sich raushalten aus dem Leben anderer, dass du für dich alleine zuständig bist hier. Sieh es als WG!" dabei hob er leicht schwach lächelnd die Hände. "Das heißt auch du hast hier Aufgaben..kochen werde ich.. also selten dass du dir selbst etwas machen musst. Jedoch um deine Wäsche, ums Zimmer und um die Hausaufgaben musst du dich selbst kümmern.. weil ich nicht wieder als pervers angesehen werden will und ich kein Diener bin." gab er nun kurz und knapp von sich. Er schien es wirklich ernst zu meinen mit seinen Aussagen. "Da du ja fast schon alt genug bist alleine zu wohnen.. würde ich dir anraten da nicht zu rebellieren denn alleine würdest noch mehr machen müssen.."