Ruf der Rache (Cailemia x Ayona)

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    • Ruf der Rache (Cailemia x Ayona)

      Story:


      Ich bin niemand der leichtfertig vertraut. Ich gebe vor jemanden zu
      vertrauen damit er mir vertraut. In meinem Milieu bedeutet zu vertrauen
      meistens den Tod, aber ich bin der Todbringer. Ich habe schön früh das
      Geschäft meines Vaters übernommen, die Spielcasinos, den Waffen, Drogen
      und Frauenhandeln. Schutzgeld wird hier groß geschrieben. Knochen
      brechen auch. Wir tun Dinge die uns gefühllos machen. Das ist der Preis
      für Macht und Geld.Für Männer wie uns gibt es einen Psychologischen
      Stempel. Uns fehlt es an Empathie und Schuldgefühlen. Das ist der Job,
      das ist unser Leben. Mein Leben.River war anders. Er war mein
      Zellengenosse, er war abgebrüht, doch hinter seiner Lebensfreude
      erkannte man nicht seine Grausamkeit. Er versuchte nicht mir zu gefallen
      und das gefiel mir. Nach dem Bau nahm ich ihn in meine Familie auf, er
      wurde mein bester Freund, mein Berater. Ich schenkte ihm ehrliches
      Vertrauen. Ich hatte mich über ihn erkundigt. Nachgeforscht ob das, was
      er mir erzählte der Wahrheit entsprach. Er sagte, er hätte keine Familie
      mehr und ich fand keine.Ich stellte es nicht in Frage, wenn er für
      Stunden verschwand und behauptete es ginge um Geschäfte. Ich ließ ihn
      nicht mehr Beschattung.Aber es kam immer häufiger vor, dass Geld fehlte,
      dass der Feindesclan Waffenlieferungen abfing. Zunächst wusste ich
      nicht wer so dreist war mich zu bestehlen aber er würde Leiden. Also
      stellte ich dem jenigen eine Falle. River war es, der gerade wechs
      hinein tappte. Dieser elende Mistkerl war schlau genug unter zu tauchen
      und ich war schlau genug seine Anrufe und Kontodaten zu checken. Das
      Auto welcher er immer benutzt hatte, war von vorne rein verwanzt
      gewesen. Ich hoffte ihn hier zu finden. Doch was ich fand war eine Frau.
      Seine Freundin? Nein dafür sah sie ihm zu ähnlich! Es war seine
      Schwester. Sie war herzlich und wunderschön. Unbefleckt von dem Scheiß,
      der hier abging. River hatte sie vor diesem Milieu geschützt. Er hatte
      sie vor mir versteckt. Vor dem Monster in mir. Sie war naiv und hatte
      keine Ahnung von den Machenschaften ihres Bruders.River hatte den Fehler
      gemacht mich zu bescheißen, mich zu hinter gehen und zu verraten. Aber
      seine Schwester ließ er hier zurück. Ich werde sie mir holen, sie
      lehren, dass das Leben kein Märchen ist. Ihr behütetes Leben zerstören
      um River zu zerstören. Sie sollte nur ein Job sein, ein Rachefeldzug.
      Eine Namenlose Person die ich aus ihrem Leben reiße. Aber das war sie
      nicht. Sie war eine hübsche Wildblume, die durch die Ritze eines
      schmutzigen Pflaster wächst -zerbrechlich und doch unverwüstlich. Ein
      Hauch von Schönheit inmitten des Schmutzes.

      Steckbrief:

      Name:
      Alter:
      Beruf:
      Charackter:
      Vorlieben:
      Abneigungen:
      Famile:
      Sonstiges:
      Aussehen:

      @Cailemia
    • Name:
      Emira Flemming

      Alter:
      24 Jahre

      Beruf:
      Emira Studiert Tiermedizin um Tierärztin zu werden, arbeitet in einer Tierarztpraxis als Assistentin und Kellnert nebenbei um Geld zu verdienen.

      Charakter:
      Emira ist eine Eine Willenstarke und Zielstrebige Persönlichkeit. Wenn sie sich einmal was in den Kopf gesetzt hat, dann will sie es auch bekommen. Sie ist eine Träumerin und lebt mehr in dieser Welt als in der Realität, ihre Träume schreibt sie täglich in ihr Tagebuch. Emira ist eine ehrliche und Vertrauenswürdige Person, die auf der Seite der Gerechtigkeit steht. Sie ist Empatisch und hilft anderen Leuten wo sie kann.
      Aufgrund ihrer Vergangenheit fällt es ihr schwer Menschen zu vertrauen, doch wenn sie es tut ist es ein aufrichtiges, ehrliches Vertrauen.

      Vorlieben
      -Tiere
      -Medizin
      -ihre Brüder
      -ein gutes Buch
      -Ehrlichkeit
      -Nächtliche Spatziergänge

      Abneigungen:
      -Grausamkeit
      -Kriminalität
      -Lügner
      -enge Räume
      -ihren Job als Kellnerin


      Familie:
      Eltern: tot
      Brüder: Cole - im Gefängnis
      River - untergetaucht
      Sonstige Verwandten: keine

      Sonstiges:
      Emira wuchs in einer vorkommenen Gang Gegend auf. Ihre Mutter putzte Abends und ihr Vater war ein Alkoholiker und Drogenabhängiger. Ihr Mutter griff auch immer wieder zu Drogen um den Tag zu überstehen, doch das Geld reichte bei weitem nicht. Ständig gab es Streit und ihr Vater schlug ihre Mutter. War sie nicht da benutzte er ihre Brüder als Ventil während er sie in den Wandschrank sperrte. Oft für Stunden. Cole war der ältere Bruder und hing meistens auf der Straße mit seinen Freunden ab und verkaufte Drogen, während River, der drei Jahre jünger war als Cole nicht alleine raus durften er passte auf sie auf, kümmerte sich um Emira und ihr vor. Er war fünf Jahre Älter als sie.
      Trotz des assozialen Umfeldes und der schlechten Bildung sie Emira erhielt strengte sie sich am um mehr zu erreichen.
      Ihr Vater warf ihr vor, dass sie sich für was bessere hielt und begann auch sie zu schlagen.
      Eines Tages fanden River und Emira ihre Eltern tot im Schlafzimmer mit einer spritze in Arm. Die beiden hatten sich einen Schuss gesetzt.
      Die drei waren jedoch schon zu alt um ins Kinderheim zu kommen und waren seit dem auf sich alleine gestellt. Während Cole aufgrund seiner Kriminellen Aktivitäten im Knast saß hatte Emira ein Studium begonnen. Sie lernte, arbeitete dann in der Praxis und 5 Tage in der Woche kellnerte sie um sich dieses Studium auch leisten zu können. Sie hasste den Job als Kellnerin, die widerlichen Blicke der Männer und die ständigen Anmachversuche.
      Sie schrieb einmal in der Woche ihrem Bruder im Gefängnis. Er wollte nicht, dass sie ihn besuchen kam, denn er traute den Leuten hier nicht. Aber er schrieb ihr auch nie zurück.
      River dagegen tauchte einmal in der Woche in ihrer kleinen Ein Zimmer Wohnung auf und schaute nach dem Rechten. Er hatte ihr versprochen, nach seinem letzten Gefängnis Aufenthalt, dass er sich bessern würde, dass er sich auf nichts schmutziges mehr einlassen würde und sie glaubte ihm, dabei wusste sie nicht, in was für eine neue Situation er sich gebracht hatte.

      Aussehen:
      Dateien
    • Diyonisus.jpg
      Name
      Diyonisus Luperus

      Alter
      27

      Beruf
      Offiziell ist Diyonisus der CEO der Luperus Corporation, welche ihre Hände gefühlt in jeder Branche hat. Ob Tabak, Transportwesen oder Spielcasinos. Tatsächlich versteckt sich hinter diesem Unternehmen eine riesige, gut vernetzte Mafia, die sich mit Schmuggel und Menschenhandel dreckiges Geld verdient, welches mit den ehrlicheren Tätigkeiten gewaschen wird.

      Charakter
      Diyonisus ist eine kalte, berechnende Persönlichkeit, welche es gewohnt ist andere mit seinem Charm und Charisma um den Finger zu wickeln. Wenn das nicht reichte, taten es auch Lügen, gezielte Drohungen und Gewalt. Ihm war jedes Mittel recht, solange er seine Ziele erreichen konnte und bekam, was er wollte. Viele würden ihn als arrogant bezeichnen, Diyonisus ist der Meinung, dass er eine gesunde Portion Selbstbewusstsein und -sicherheit besitzt, ohne die er in dieser Branche wohl kaum auskommen würde.
      Er ist grausam, scheint keinen Funken Empathie zu besitzen und Menschenleben haben für ihn weniger wert, als das eines Schweins, abgesehen von seiner Familie, da ihm schon früh eingebläut wurde, dass diese zu schützen das oberste Gebot ist.



      Diyonisus_2.jpgVorlieben
      • GeldMacht
      • schwarzer Kaffee
      • Tabak
      • Schusswaffen
      • Gewalt
      Abneigungen
      • Verräter
      • Lügen
      • Ungehorsam
      • Süßigkeiten oder Süßspeisen
      Familie
      Vater – tot
      Mutter – eingewiesen in einer Psychatrie
      Zahlreiche Geschwister und Halbgeschwister

      Sonstiges
      ~ saß für ein Jahr im Gefängnis, als er bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung erwischt wurde
      ~ hat BWL und etwas Jura studiert
      ~ hat keine besonders enge Verbindung zu seiner Familie, besucht seine Mutter jedoch hin und wieder in der Psychatrie
      ~ macht in seiner Freizeit Kampfsport