Memories of a love story between you and me [Midori x Runa]

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    • Memories of a love story between you and me [Midori x Runa]


      Setsuna wurde aus ihrem wunderschönen Traum gerissen als ihr Wecker klingelte. Müde stand sie auf und schaltete den Wecker aus. Dieser Traum War so schön. Ken War bei ihr und Yoshimura und die anderen lebten noch. Doch die Wahrheit sah leider anders aus. Vor allem was Ken anging. Er war nicht mehr da. Nicht mehr an ihrer Seite. Dabei wollte sie doch für immer mit ihm zusammen sein. Doch dies War wohl nur ein kindischer Wunsch gewesen. Aber sie wusste, dass er noch lebt, nur keine Erinnerungen hatte. ,, Sobald dieser feige Idiot sich erinnert, hau ich ihm eine rein. Und zwar sowas von! Was fällt dem ein beim CCG zu arbeiten", murmelte sie wütend und zog sich ihr Lieblinsgkleid an.
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      Sie hatte es eigentlich für ein Date mit Ken gekauft, weil sie das passend fand. Doch sie hatten nie ein richtiges Date. Dazu zog sie sich Sandalen an und eine Kette Mit einem blauen Stein als Anhänger. Ihr widerspenstiges, rotes Haar kämmte sie. Dann nahm sie ihre Tasche und ging. Das erste Treffen zwischen ihr und Ken war nicht gerade harmonisch
      Nea D. Campell aus D.Gray-man. Der 14. Noah und so ein hotter Boy *-* Ich liebe ihn einfach nur. ER ist mein aktueller Husband und wird es bleiben (Außer man löscht jetzt meine Erinnerungen an ihn xD). Und noch was: PFOTEN WEG! Er ist MEINS. Mein hotter Noah *-*

    • Ken Kaneki / Haise Sasaki

      Wie fast jede Nacht träumte Haise auch diese Nacht schon wieder von einer Frau.
      Von Einer sehr hübschen, jungen Frau mit rotem, langem Haar und ihn intensiv anblickenden, gelben Augen. Immer wieder tauchte sie in seinen Träumen auf und gab ihm ein Gefühl von Wärme, Zuversicht und Sicherheit. Er wusste nicht wie sie heißt, oder woher er sie kannte, doch das Zusammensein mit ihr fühlte sich vertraut an. Doch warum nur sprach sie ihn mit "Ken" an? Wer sollte dieser Ken sein? Das konnte er nicht verstehen. Und dann - jedes Mal, wenn sie ihre weichen Hände an seine Wangen legte, ihn anblickte und sagte, er solle zu sich kommen, wurde er aus dem Schlaf gerissen. Erst hatte er unglaublich schöne Erlebnisse von gemeinsamen Spaziergängen vor sich und dann sollte er zu sich kommen.
      Laut schnaubend setzte er sich so in seinem Bett auf, grub sein Gesicht in seine Handflächen und fuhr sich anschließend durch sein zerzaustes Haar. "Das können nicht bloß Träume sein, das fühlt sich alles viel zu real an" murrte er vor sich hin und seufzte laut, schob sich anschließend aus dem Bett und verschwand im Bad. Dort entledigte er sich zunächst seiner Kleidung und stellte sich unter die Dusche. Denn jedes Mal, wenn er nach einem solchen Traum wach geworden war, fand er sich selbst schweißgebadet wieder.
      Nachdem er sich ausgiebig geduscht hatte, zog er sich wie gewohnt seine Kleidung wieder an, trocknete sein Haar und schnappte sich seinen Koffer, in welchem sich seine Quinke befand. So zog er los zum CCG, wo er mittlerweile arbeitete. Welch Ironie ihn doch erwischt hatte - ein Halbghul, unter hunderten von Ermittlern, die darauf aus waren, Ghule zu vernichten.
      Millions of people can believe in you and yet none of it matters if you don't believe in yourself


    • Renji Yomo

      Er War auf dem Rückweg zu Togas Café. Er hatte kurz bei Setsuna vorbei geschaut. Toga, Nishiki, Uta, Itori und er wussten, wie sehr sie litt, weil Ken sein Gedächtnis verloren hat und nun beim CCG arbeitete. Und sie wussten, wie sehr die rothaarige ihn liebte und wegen ihm ihre Haarfarbe nicht mehr hasste. Das wussten sie alle. Sogar Hinami wusste es und sie wussten auch, dass ihr Lächeln ein falsches war.

      Setsuna Mudo

      Sie lief aus ihrer Wohnung und lief durch die Straßen. So War das jedes Mal. Das war nun ihr Alltag. Und auch eins War gleich. Und zwar, dass sie sich oft an etwas erinnert. Und in jeder Erinnerung War er dabei. Ken Kaneki. ,, Verdammter feiger Idiot! Erst zum Phönixbaum und jetzt beim CCG? Wie lange willst du mich noch alleine lassen Ken? ", murmelte sie leise. Und wieder tauchte eine Erinnerung auf. Ihr erstes Treffen.

      Flashback:
      Von Yomo hatte sie gehört, dass es einen neuen gab, der etwas seltsam roch. Also War sie aus ihr Zimmer runter gegangen. ,, Ah Setsuna", sagte Toga als sie die rothaarige sah. Die rothaarige Ghula sah den schwarzhaarigen und nahm seinen seltsamen Geruch war. Sie hörte, wie er sagte, dass die Ghule an allen schuld seien. Was fiel dem ein? Sie hatte gemerkt, dass er wohl vorher ein Mensch war und hatte nur Organe eines Ghuls. Denn ein Ghul würde sowas nicht sagen. Setsuna hatte schon immer einen kurzen Geduldsfaden und wurde leicht aggressiv. So lief sie auf ihn zu, holte aus und klatschte ihm eine.
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      ,,Wir Ghule sind an allem schuld?! Wie kannst du sowas sagen?! Du kennst uns doch gar nicht! Aber sowas, was du gesagt hast, kann wirklich nur ein Mensch denken. Wir Ghule wollen doch auch nur leben. Natürlich töten einige aus Spaß, aber nicht alle tun das. Und viele Ghule weigern sich sogar Menschen töten und essen bereits Tote. Meine Eltern waren solche und trotzdem wurden sie vom CCG ermordet! Ich hasse Menschen, die denken, wir Ghule wären schuld an allem. Doch was wisst ihr Menschen schon von uns", fragte sie wütend. ,, Setsuna, beruhige dich", sagte Yoshimura. Setsuna jedoch ging wieder wütend zurück nach oben in ihr Zimmer
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    • Himori Sakai
      Keuchend sackte die Ghula in einer schmalen, verwinkelten Gasse in sich zusammen. Das einzige, was sie wahrnehmen konnte, war der Geruch ihres eigenen Blutes in ihrer Nase und die dumpfen Geräusche der Stadt. Als sie an sich herunterblickte, musterte sie die tiefen Wunden, die ihr zwei Ermittler zugefügt hatten, mit denen sie gekämpft hatte.
      Um ehrlich zu sein, hätte Himori mit Ermittlern in diesem Bezirk nicht direkt gerechnet. Naja, zumindest vorläufig nicht. Da sie als Rang S Ghula bekannt ist, ist ihr bewusst, dass sie recht weit oben auf der Liste der Ermittler stehen musste, doch es gab auch gefährlichere Ghule als sie. Wieso kümmerten sie sich nicht darum!? Hatte es nicht gereicht, ihre gesamte Familie auszurotten?
      Ihre grünen Augen funkelten wütend, während sie schmerzerfüllt ihre Hand auf ihre klaffende Wunde drückte. Diese beiden Ermittler hatten ihre Quinken gut im Griff, das musste sie ihnen lassen. Diese Scheusale.
      Grummelnd versuchte sie sich aufzuraffen und taumelte die Gasse entlang. Ihr Körper war geschwächt, sie hatte schon eine Zeit lang nicht mehr wirklich jagen und somit auch nicht essen können. Ihre regenerativen Fähigkeiten waren also auch nicht mehr so schnell wie sonst. Eine solche Wunde würde sie nicht ohne weiteres heilen können. "Elender Bockmist" fluchte sie vor sich hin, während sie sich mit einer Hand an der Wand abstützte und ohne wirkliches Ziel weiter ging.


      Ken Kaneki
      Mit raschen, aber dennoch gleichmäßigen Schritten wanderte Haise durch die Straßen. Dabei konnte er nicht anders, als gedankenverloren seinen Traum der letzten Nacht wieder in sein Gedächtnis zu rufen. Dieses Gefühl, dass er in seinem Traum hatte, schien so unfassbar real. So als hätte er die Rothaarige wirklich berühren können. Diese Träume hatten sich so derart in seinem Gedächtnis eingebrannt, dass er nicht anders konnte, als sie für die Realität zu halten. Seufzend schüttelte er den Kopf und versuchte so, diese Gedanken zu vertreiben, als er sie plötzlich vor seinem inneren Auge vor sich sehen konnte.
      Wie angewurzelt blieb er auf der Straße stehen, als ihn eine seiner Erinnerungen einholte.

      Erinnerung/Flashback: Aufgebracht stand Ken in dem kleinen Café Antik, in dem er schon des öfteren mit Hide gewesen war. Üblicherweise haben sie hier gemeinsam Kaffee getrunken und sich über Gott und die Welt unterhalten. Außerdem hatte er hier Liz zum ersten Mal gesehen, die ihn in ihren Bann gezogen hatte. Doch dieses mal war es anders. Er war nun zur Hälfte ein Ghul, was er nicht besonders gut vertragen hatte. Er konnte es nicht verstehen und war in Tränen aufgelöst. Er gab schließlich den Ghulen die Schuld, woraufhin eine rothaarige Ghula wütend auf ihn zukam und ihm anschließend eine Ohrfeige verpasste. Sie schrie und meinte, dass sie ja auch nur leben wollten und auch einige lebten, ohne Menschen zu töten. Sie ernährten sich von bereits toten Menschen. Vielleicht hatte sie ja Recht, doch das hatte er in diesem Moment nicht verarbeiten können. Daher stand er bloß aufgelöst da und beobachtete, wie sie wütend wieder verschwunden war.


      Kopfschmerzen plagten ihn, als er wieder zu sich kam. Wurde er jetzt auch noch von Tagträumen verfolgt? Nein, das..waren Erinnerungsfetzen? Aber woher stammten sie? Und was hatte er mit einer rothaarigen Ghula zu tun? Sein Job war es, Ghule zu jagen und zu töten, in seiner Erinnerung wirkte das aber nicht so. Was genau war da passiert?
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    • Setsuna Mudo

      Es waren extrem Schöne Zeiten im Antik. Yoshimura, der sie vor 10 Jahren zwischen den Leichen ihrer Eltern fand, Yomo, der sie trainiert hat und so weiter. Es war Alles eine schöne Zeit gewesen. Selbst als Ken und Nishiki dazu kamen. Ken musste sich zwar an seine neue Situation gewöhnen aber das schaffte er ja auch. Es war immer so fröhlich und voller Lachen. Vor allem fand sie es schön, wenn Ken und sie hin und wieder spazieren waren und über Sen Takatsuki redeten. Dank Ken mochte sie diese Autorin irgendwie. Sie sah auf die Uhr. Noch hatte sie genügend Zeit. Vielleicht sollte sie noch kurz im Café re, dem Café von Toga und Yomo vorbei schauen. So lief sie los. Dabei sang sie leise ein Lied, dass ihre Mutter immer gesungen hatte.



      Renji Yomo
      Er lief weiter und kam dabei an der Gasse vorbei. Doch da roch er das Blut eines Ghuls. Sofort ging er in die Gasse und sah die verletzte Ghula. ,, Das sieht nicht gut aus. Ich bring dich besser zu uns um dich zu verarzten", sagte er nur und hob die Ghula einfach hoch und trug sie zum Café. Als er ankam, betrat er es mit de Ghula auf dem Arm. ,, Ah Yomo, wie geht es Setsu-", fing Toga an und sah dann die Ghula. ,, Bring sie nach hinten. Ich werde sie verarzten und ihr was zu essen geben", sagte Toga und Yomo tat dies, was seine Nichte gesagt hatte und brachte die Ghula nach hinten, wo er sie aufs Sofa legte
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