Forgotten stories from ancient Egypt (Runa; SirTrash)

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    • Milane öffnete die Augen. Man! Was war das nur für ein Licht, dass aus dem Buch kam? Sie setzte sich im Bett auf. Moment! Bett? Und wessen Zimmer War das? So ein altmodisch schönes Zimmer gab's nicht im Haus Ihrer Großmutter! So stand sie auf Und irrte herum. Und das stundenlang. Schließlich stand sie in einem unendlich langen Flur. Naja, sie war eher auf der Flucht. Sie fasste alles nochmal im Kopf zusammen.

      Als sie anfing sich mit dem alten Ägypten zu beschäftigen, bekam sie Träume von einer Ära, von der sie bis jetzt nichts wusste. Von Einem Pharao, der nie in Geschichtsbüchern erwähnt wurde. Also klapperte sie, mithilfe der Hinweise aus ihren Träumen, alle japanischen Museen und Bibliotheken danach ab. Sogar die Bibliothek ihrer Universität. Sie rief sogar ein paar japanische Archäologen an um was in Erfahrung zu bringen. Ohne Erfolg. Da blieb ihr nur eins. Das Haus ihrer Großmutter. So fuhr sie nach Hokkaido und lief dann zum Haus. Ihre Großmutter ließ sie rein und in ihr Büro. Dort fand sie ein schwarzes, dünnes Buch mit dem Titel Die Geschichte vom Pharao Zharif Maladan. So hieß doch der Pharao in ihren Träumen. Also schlug die schwarzhaarige das Buch auf und ein helles Licht kam heraus. Dann erwachte sie in einem unbekannten Raum und ging auf Entdeckungstour. Dabei traf sie auf ägyptische Soldaten im Alter Kleidung. Diese hielten sie sofort für eine Hexe, die es auf den Kopf des Pharaos abgesehen hatte. Also rannte sie los.

      So War sie hier gelandet. War sie etwa wirklich in der Vergangenheit? Unsinn! Zeitreisen sind wissenschaftlich unmöglich. Bestimmt wollte ihre Großmutter sie damit erschrecken. Was auch funktioniert hat
      Nea D. Campell aus D.Gray-man. Der 14. Noah und so ein hotter Boy *-* Ich liebe ihn einfach nur. ER ist mein aktueller Husband und wird es bleiben (Außer man löscht jetzt meine Erinnerungen an ihn xD). Und noch was: PFOTEN WEG! Er ist MEINS. Mein hotter Noah *-*

    • Zharif Maladan
      Zharif buxierte sich auf seinen Marmorierten Thronähnlichen Stuhl und machte es sich auf den Fellen gemütlich die wohlbesonnen auf diesen platziert wurde. Gelangweilt blickt er in die leere große Halle des Mausoleumsartigen Gebäudes. Ja gut ganz leer nun auch nicht. An den weiß-gelben Sandsteinsäulen standen Soldaten mit ihren Sichelförmigen Speeren, aber mehr aber auch nicht. Man konnte sie mehr mit Statuen vergleichen. Den Blick starr grade aus gerichtet und keine Regung in der Muskulatur. Er seufzte verspannt. Heute würden wahrscheinlich wieder irgendwelche Bürger oder Abgeordnete des Rates vorbeikommen und ihm Beschwerden und oder Vorschläge unterbreiten. Gelangweilt nahm er den Kupferkelch von dem kleinen Marmortisch neben ihm und nahm einen Schluck des roten Getränks. Sanft glitt die Flüssigkeit seine Kehle runter und hinterließ den süffigen Geschmack von Beeren. „Tsk…“, schnalzte er dann mit der Zunge und stand wieder auf. Im Grunde hatte er jetzt schon keine Lust mehr und stieg die kurze Treppe runter und bog ab um in den nächstbesten Flur verschwinden zu wollen.

      „Pharao!“, erklang es hinter ihm als er grade vor der hölzernden Tür stand wo er grade eine Hand auflegte um diese aufzumachen. „Sie können doch nicht jetzt schon gehen. Die Besprechungen fangen gleich an.“, schimpfte schon fast eine Stimme hinter ihm. Eine seiner hissigen Bürokraten stand hinter ihm. „Sagen sie einfach mir geht es nicht gut. Es wird verschoben.“, entgegnete er ihr recht eintönig und verschwand unter dem langsam leiser werdenden fluchen der Bürokratin in den Flur. „Nur am Beschweren. Aber ihr Vater hier und Entscheidung da.“, meckerte er leise vor sich hin und fuchtelte sarkastisch mit den Händen in der Luft herum ehe er einhielt. Vor ihm stand plötzlich eine Frau. „Ah sie sind auch mal wach geworden.“, summte er vergnügt. Die schwarzhaarige Frau vor ihm war vor kurzen auf einmal mitten in seinem Palast aufgekreuzt und wurde von seinen Bediensteten als Hexe abgestempelt, was stark ihren Auftritt zu verdanken war. „Konnten sie sich von ihrem Zauber gut erholen?“ Er blieb Freundlich. Sowohl aus Höflichkeit als auch aus Interesse.
    • ,,Was für ein Zauber? Ich bin ein ganz normaler Mensch. Nicht mehr und nicht weniger", meinte Milane. Halt warte! Der sah aus wie dieser Pharao aus ihren Träumen. Zharif Maladan. Der vergessene Pharao, wie sie ihn nannte als sie noch in ihrer Zeit war. Ja, sie hatte endlich akzeptiert, dass sie in der Vergangenheit war. Auch wenn das wissenschaftlich unmöglich war. Würde sie das ihren Eltern erzählen, würden sie Milane für verrückt erklären. Und dabei waren sie nach Jahren endlich stolz auf ihre Tochter, die früher sehr rebellisch war. ,, Ich weiß, das mag jetzt verrückt klingen, aber es ist die Wahrheit auch wenn es wissenschaftlich unmöglich ist. Ich komme aus der Zukunft", sagte Milane dann direkt
      Nea D. Campell aus D.Gray-man. Der 14. Noah und so ein hotter Boy *-* Ich liebe ihn einfach nur. ER ist mein aktueller Husband und wird es bleiben (Außer man löscht jetzt meine Erinnerungen an ihn xD). Und noch was: PFOTEN WEG! Er ist MEINS. Mein hotter Noah *-*

    • Zharif Maladan
      Zu der wage umwobene Erklärung die sie ihm gab, zuckte er nur leicht mit der Schulter. „Bei dem was du da von dir gibt’s klingt du schon fast wie eine unserer Gelehrten die, ich spreche es mal mit Vorsicht aus, dich am liebsten auf deren Tische haben zu wollen schienen.“ Mit kurzen aber festen Schritten umrundete er Milane wie Tiger und begutachtet sie. „Du scheinst mir allerdings wirklich ganz normal wenn ich das mal so ausdrücken dürfte.“, gab er seine Beurteilung bekannt und stand wieder vor ihr. „Zukunft, Wissenschaft, was auch immer das sein soll. Nichts dem Zufall zu überlassen kann ich dir nur den Vorschlag machen mir zu beweisen das du wirklich keine Hexe bist.“ Das sagte er mir einem recht neugierigen Ton, den einem anderen vielleicht Angst einjagen würde. Er legte die Finger an sein Kinn und schaute kurz Überlegen auf Milanes Kleidung. „Allerdings…“, so begann er, „…solltest du deine Stoffe ablegen und dich anders bekleiden. So, wie du jetzt bekleidest bist, wirst du in kürzester Zeit einen Hitzschlag bekommen.“

      War es Sorge die seine Lippen umspielten? Oder eher die Neugierde das er etwas, woran er Interesse zeigte, einfach wegkippte und er sie nicht mehr ausfragen konnte. „Komm.“, forderte er sie auf, ergriff ihr zartes Handgelenk und zog sie sanft mit. „Ich bringe dich zu meiner Stoffdenkerin. Sie wird dir etwas ordentliches zum Ankleiden zusammenstellen.“ Somit zog er sie, sofern sie sich nicht wehrte, über den Flur, bog links ab und dann wieder rechts in einen Hellen Raum der vollgepackt war mit den feinsten Stoffen aus Ägypten. „Alaina!“, rief er. Keine Antwort. „Alaina!“, rief er nochmals, diesmal etwas lauter, auf das es hallte. „Ich komme ja schon um Anubis Willen.“, kam es dann recht beklommen, aber mit deutlicher Stimme hinter einer Art Kleiderständer hervor. Eine kleine dünne Dame mit Hochgesteckten Haaren und hübsch bemalten Gesicht kam hinter diesem hervorgetreten. „Was ist den? Hast du dich wieder mit Wein…“ Sie stockte als sie Milane sah. „Du bringst mir wirklich die Hexe vorbei?“, zischte sie. Alaina war Zharifs Ankleiderin, aber dennoch eine Art Freundin da sie immer ein offenes Ohr hatte. „Gib schon Ruhe. Ich bin nicht hier um sie dir zu präsentieren. Wir werden noch herausfinden ob sie eine Hexe ist. Doch zuerst bitte ich dich darum sie passend einzukleiden. Nutze ruhig die teuren Stoffe.“, gab er ihr schon fast befehlerisch die Aufforderung kund. Aber eine Art planender Unterton umspielte seine Stimme und er schob Milane vor.
    • Neu

      Eigentlich waren ihre Klamotten Milane lieber. Sie War ja an solche Klamotten gewöhnt. Allerdings wollte sie auch keinen Hitzschlag haben. Als Kind hatte sie dies oft im Sommer und ihre Eltern, die damals sehr unzufrieden mit ihr waren, hatten viel mit ihr zu tun. Vor allem als sie im Urlaub in Australien waren, War ihr Hitzschlag besonders schlimm. Allerdings gefiel ihr der Blick nicht. Als er sie plötzlich am Handgelenk packte und mit zog, wehrte sie sich nicht und folgte brav. Das wäre am besten, wenn sie nicht wollte, dass er den wachen befahl, sie einzusperren und zu töten. Aber warum War er so interessiert an ihr? In ihren Träumen hatte er doch keine Interesse am weiblichen Geschlecht. Als die Stoffdenkerin, Alaina, kam, war Milane überrascht. Anscheinend stand diese Frau dem Pharao sehr nahe. Aber als sie dann erneut als Hexe bezeichnet wurde, schwieg sie lieber. Protestieren würde den Verdacht ja nur bestärken. Irgendwann würden sie ihr vielleicht glauben
      Nea D. Campell aus D.Gray-man. Der 14. Noah und so ein hotter Boy *-* Ich liebe ihn einfach nur. ER ist mein aktueller Husband und wird es bleiben (Außer man löscht jetzt meine Erinnerungen an ihn xD). Und noch was: PFOTEN WEG! Er ist MEINS. Mein hotter Noah *-*

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      Zharif Maladan


      Auf Alaina war Verlass. Auch wenn sie recht Schroff wirkte. Zufrieden betrachtete er die Arbeit Alainas. Wie sie Milane betastete um Fingermaß zu nehmen, zwischen dem Ganzen Stoff hin und her huschte und alles passend zusammenstellte. Als sie schließlich fertig war Milane mit geknoteten Stofftüchern und goldenen Klemmen ein weiteres um die Hüfte zu befestigen, strich er sich durch die Haare und musste etwas lachen. Entweder war es wirklich so oder er bildete es sich nur ein das Milane nicht sonderlich begeistert von der ganzen Sache war. Die alten Klamotten kannst du entsorgen Alaina.“, bugsierte er ein Art Befehl rüber und ging wieder zu beiden rüber. „So passt du doch schon viel besser in meinen Palast.“, konnte er sich nicht verkneifen und schickte Alaina nun ganz fort. „Und jetzt…“, schaute er sie an, „…gib ich dir die Chance, das du mir Beweisen kannst das du keine Hexe bist und hier vielleicht sogar reinpasst.“ Der Hintergedanke war ein anderer, aber den würde sie noch schnell genug merken. Dieses Mal packte er sich nicht ans Handgelenk um sie mitzunehmen. „Wenn du mir folgen würdest…mh wie war nochmal dein Name?“ Er hatte es ganz vergessen oder gar nicht nachgefragt, er wusste es nicht mehr. Mit langsamen Schritten ging er Richtung Tür um sie gleichzeitig aufzufordern sich auch zu bewegen.