Liebe mal anders [Jeana x Runa]

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    • Liebe mal anders [Jeana x Runa]

      >>>Vorstellung<<<

      Junichiro/Yuki

      Es ist jetzt ein paar Tage her… Nach einem Streit mit seinen Eltern flüchtete sich Jun in die Innenstadt. Wiedermal gaben seine Eltern nur seiner Schwester recht und hörten sich nichteinmal seine Version der Geschichte an. Eine Backpfeife später verließ er das Haus. Er trat eine leere Dose vor sich her, als Gelächter ihn aus seinen hasserfüllten Gedanken riss. Ein Café? Er sah hinein und glaubte seinen Augen nicht. Eine junge Dame mit schulterlangem Haar und so schönen Augen, dass er sich darin verlieren könnte. Er merkte kaum, wie er rot wurde. Jun hätte ihr gern Hallo gesagt, doch wusste er nicht wie. Ein Blick durchs Café verriet ihm, dass viele Mädels von der Schule hier her kamen und auch diese Schwächlinge von Jungs. Wenn er dort einen Moment der Schwäche zeigte, wäre das sein Untergang. Dennoch wollte er sie begrüßen und so blieb ihm nichts anderes übrig, als sich zu verkleiden. Auflauern wollte er ihr nicht, das wäre zu creepy.
      Heute war es also so weit. Er hatte sich im Internet eine Perücke, Schminke, Kleidung und Kontaktlinsen organisiert. Ein so hübsches Mädchen wie sie, würde sich bestimmt auch einem anderen Mädchen öffnen. Jun hatte Probleme mit den Kontaktlinsen, von der Schminke mal ganz abgesehen. Er brauchte Stunden, um sich fertig zu machen. Ohne die Tutorials im Internet wäre er aufgeschmissen gewesen. Als er sich dann im Spiegel betrachtete, glaubte er seinen Augen kaum. Er sah aus, wie eine völlig andere Person. Das Korsett gab ihm wirklich eine gute Figur, auch wenn er kaum Luft bekam. Die Kontaktlinsen verliehen im Lebhaftigkeit und diese Strumpfhose wirkte wahre Wunder.
      Heimlich schlich er sich raus und fuhr mit dem Bus in die Innenstadt bis zum Café. Dort angekommen atmete er tief durch.
      //Yuki… dein Name ist Yuki…// dachte er und öffnete leicht nervös die Tür. Hoffentlich klappte alles. Er hatte Stimmübungen gemacht, um weiblich zu klingen und der Busfahrer schien es abgekauft zu haben. Noch nie hatte er sich so viel Mühe gegeben, wie für diese Unbekannte.

      @Runa

      Kunst ist es, aus dem größten Pech noch ein kleines Glück zu machen.
    • Akito/Hana

      Seit ein paar Monaten arbeitete Akito in diesem Maid Café. Von Chefin bis zu den Angestellten alles nur Mädchen. Naja er War die Ausnahme. Er war eigentlich ein Junge Und War nun als Mädchen verkleidet. Verdanken hatte er das seiner kleinen Schwester, die 1 Jahr jünger als er war. Sie wollte ihn mal unbedingt als Mädchen sehen und hatte ihn ins Café geschleppt. Hinten, wo die Angestellten und die Chefin für sich waren, haben die Frauen des Cafés geholfen ihn als süßes Mädchen zu verkleiden. Seine Schwester gab ihm dann noch den Namen Hana und so War die Angestellte Hana geboren. Akito wusste, dass hier viele aus seiner Schule herkamen und hatte deshalb innerlich immer Panik, dass er auffliegen könnte. Doch seine Schwester nahm ihm diese Angst immer. ,, Du wirst nicht auffliegen. Immerhin schminke ich dich doch jeden Tag passend", sagte sie immer. Dafür kam seine Schwester auch täglich zu Besuch.
      Auch heute hatte er wieder Schicht. Das Thema für diese Woche war Sommerfest. Deswegen trugen heute alle Angestellten des Cafés Yukatas. So auch Akito. Das Korsett tat verdammt weh, aber da er dies täglich durchmachte, War er es gewohnt. Und auch seine Stimme konnte jetzt perfekt weiblich klingen, wenn er wollte. Noch einmal strich er kurz über seinen dunkelblauen Yukata. Als Muster des Yukatas gab es Kirschblüten und seine Schwester hatte ihm noch eine hübsche Blumenspange ins Haar gemacht. Als die Tür erneut aufging, sah er Mit einem liebevollen Lächeln dorthin. ,, Herzlich Willkommen", sprach er mit weiblicher Stimme und Sah die Kundin lächelnd an. Sie War bildhübsch. Dieses lange, schwarze Haar und erst diese blauen Augen. Und auch ihre Kleidung stand ihr super. Sie war wie aus einem Anime oder Manga entsprungen.
      Nea D. Campell aus D.Gray-man. Der 14. Noah und so ein hotter Boy *-* Ich liebe ihn einfach nur. ER ist mein aktueller Husband und wird es bleiben (Außer man löscht jetzt meine Erinnerungen an ihn xD). Und noch was: PFOTEN WEG! Er ist MEINS. Mein hotter Noah *-*

    • Junichiro/Yuki

      Kaum hatte er das Café betreten wurde er von ihr begrüßt. Sie trug einen wunderschönen Yukata und noch dazu passend eine Haarspange im Haar. Jun musste ein wenig Lächeln, bemühte sich, nicht aufzufliegen.
      "Vielen Dank", sprach er sanft. Die Stimmübungen hatten sich gelohnt. Er klang recht Damenhaft. Er musterte die Bedienung einen Moment, ehe er das Namensschild entdeckte. Hana... ein schöner Name. Aber außerhalb des Cafés hatte er sie noch nie gesehen. Ob sie an eine andere Schule ging? Oder war sie eine Art Austauscharbeiter? Egal, woher sie kam. Jun wollte diese Hana unbedingt kennenlernen und Ihre Stimme klang zuckersüß in seinen Ohren.
      "Ich würde gern am Fenster sitzen, ist dort ein Platz frei?", fragte er vorsichtig und sah sich um. So viele Leute, die er kannte, aber keiner schien ihn zu erkennen. Na gut... Jun trug auch nie schicke Kleidung, außer es war Pflicht. Heute trug er eine schöne weiße Bluse mit leichten blauen Verzierungen. Dazu einen blauen Bolero und einen schwarzen Rock. Die Strumpfhose zwickte ein wenig, aber er glaubte, dass er sich noch daran gewöhnen würde. Die Weißen Schuhe waren jedoch recht bequem. Abgerundet wurde das ganze von einer weißen Handtasche, in welcher sich Handy, Schlüssel und Portemonnaie befanden.

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    • Akito/Hana

      Die sanfte Stimme von der Kundin verzauberte ihn direkt. Sie war nicht nur bildhübsch. Auch ihre Stimme War himmlisch. Als würde er einem Engel gehören. Oh! Er durfte jetzt nicht ablenken. Schließlich musste er hören, wo sie sitzen möchte und was sie bestellte. ,, Ja, am Fenster ist noch was frei. Ich führe sie dort hin, wenn sie wollen", sprach sie. Da meistens Männer kamen, die nur die Angestellten sehen wollten, waren die Fenster Plätze meistens ein Wunsch der weiblichen Kundschaft. Daher überraschte es ihn nicht sonderlich, dass die Kundin einen Fensterplatz wollte. Was sie wohl bestellen würde? Vielleicht ein Stück Erdbeer- oder Schokokuchen. Oder vielleicht auch nur einen Kaffee. Hach, das War alles so aufregend. Bei den meisten Kunden konnte er schon im Gesicht erkennen, was sie bestellen wollten. Doch bei ihr hatte er einfach keine Ahnung
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    • Junichiro/Yuki

      Er ließ sich zu seinem Platz führen. Jede Bewegung dieser Hana wirkte so grazil und anmutig, dass Jun es nicht wahrhaben wollte, dass er keinen Mut hatte, sie als Junge anzusprechen. Aber es schien alles gut zu funktionieren. Vorsichtig setzte er sich dann und stellte die Tasche neben sich auf dem Stuhl ab. Er warf einen Blick auf die Speisekarte und hatte recht schnell eine Entscheidung getroffen.
      "Erdbeerkuchen mit Sahne und einen Milchkaffee dazu", meinte er mit einem sanften Lächeln zur Kellnerin. Man hätte Jun eher zugetraut einen Schokokuchen zu nehmen und dazu schwarzen Kaffee zu trinken, aber er hasste schwarzen Kaffee... der war immer so bitter.
      "Darf ich fragen, wie lange Sie hier schon arbeiten, Hana?", fragte er dann noch rasch hinterher. So würde er vielleicht ein bisschen was über sie herausfinden und könnte ein Gespräch anfangen. Es war alles so aufregend. Den Fensterplatz hatte er nur gewählt, um mögliche Gefahren zu sehen. Auch wenn seine Tarnung perfekt war, so gab es immer etwas, das schief laufen würde.

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    • Akito/Hana

      Sie führte ihn an den Platz und notierte sich dann seine Bestellung auf einem kleinen Block. Bei der Frage sah er vom Block auf und sah geradewegs in die bezaubernden blauen Augen der Kundin. ,, Nun, ich arbeite erst seit ein paar Monaten hier. Meine Schwester hat mich mal hierher geschliffen, da sie meinte, dass gäbe ihr Freiraum mit mir zu shoppen", meinte er. Er musste diese Lüge auftischen, da hinter ihm verdammt viele aus seiner Schule beziehungsweise aus seiner Klasse waren. ,, Dürfte ich vielleicht erfahren, wie sie auf dieses Café kamen? Es gibt sicherlich bessere", meinte er dann
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    • Junichiro/Yuki

      Er sah Hana direkt in die Augen und lauschte jedem Wort ganz genau. Hana hatte also eine Schwester, das war doch schön. Scheinbar war es Zufall, dass sie hier Arbeit gefunden hatte. Das klingt immerhin vielversprechend. Als Hana dann aber fragte, wie er auf dieses Café kam, musste er schnell kreativ werden.
      "Ich bin neu in der Stadt und habe ein paar Schüler über dieses Café reden hören. Es soll für die günstigen Preise sehr gut sein."
      Das klang doch glaubwürdig, oder? Jun wusste nicht so wirklich, was er anderes hätte sagen sollen.
      Er schenkte Hana ein sanftes Lächeln.
      "Vielleicht können Sie sich ja zu mir setzen und mir ein bisschen Gesellschaft leisten. Ich würde gern... mehr über diese Stadt erfahren."
      Das war gut. Jun war von sich selbst überzeugt. Hoffentlich ging sein Plan auf, denn diese Hana war umwerfend schön.

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    • Akito/Hana

      Ah! Deswegen hatte er sie bisher noch nie gesehen. Aber auf seine Schule, die Miyama Highschool, ging sie sicher nicht. Da wäre ihm so eine Schönheit sicher aufgefallen. ,, Verstehe", sagte er. Als sie bat, dass er sich zu ihr setzen konnte, zögerte er ein bisschen. Seine Chefin War eine nette Person aber auch streng. ,, Naja, da müsste ich meine Chefin fragen. Ich habe nämlich noch 3 Stunden Schicht", sprach er. Es War gerade 15 Uhr und um 18 Uhr endete seine Schicht. Danach eine halbe Stunde Heimweg und dann konnte er noch für den Test morgen lernen. So War jedenfalls sein Plan
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    • Junichiro/Yuki

      Leider lehnte Hana das Angebot ab. Naja nicht direkt. Aber es würde sicherlich nicht klappen.
      "Dann muss ich wohl öfter herkommen", meinte Jun dann mit einem leichten und verspielten weiblichen Lachen. Sicherlich war das die beste Möglichkeit Hana kennenzulernen. Allerdings war Jun auch ein wenig besorgt... Was, wenn jemand seine Tarnung auffliegen ließ. Er wäre das Gespött der Schule. Wobei... Nein. Kein Mann würde sich jemals als Frau verkleiden um eine andere Frau kennenzulernen. Das war einfach peinlich. Es gab zwar ein paar verzweifelte Seelen an seiner Schule, denen Jun dies zutraute... aber sich selbst zählte er nicht dazu.
      "Dann bleibt es also beim Erdbeerkuchen und dem Milchkaffee", lächelte er die Kellnerin an. Zu gern hätte er sich mehr mit ihr unterhalten, aber das wäre zu schön gewesen um wahr zu sein. Niemand würde sich auf so eine Einladung einfach einlassen.

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    • Akito/Hana

      Er nickte lächelnd und verschwand dann in die Küche des Cafés. Die Angestellten bereiteten immer alles selbst zu. Akito zum Beispiel brachte jeden Tag mindestens 3 Kuchen mit. Aber es gab natürlich auch Sachen, die hier in der Küche Gemacht werden. Zum Beispiel der Milchkaffee. Diesen machte er auch zuerst und schnitt dann ein Stück des Kuchens. Dieses Stück machte er auf einen Teller. Er machte den Milchkaffee dann fertig und stellte dann den Teller mit dem Kuchen und die Tasse, die auf einem kleinen Tassenteller stand, auf ein silbernes Tablett. Er brachte die Bestellung dann zu dem Tisch, wo die wunderschöne Kundin stand. Sorgfältig und vorsichtig stellte sie den Teller mit dem Kuchen und die Tasse auf den Tisch. ,,Lassen sie es sich schmecken", sprach er
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    • Junichiro/Yuki

      Er sah ihr hinterher und bemerkte gar nicht, dass er wieder ein wenig verlegen wurde. Schnell sah er zu einem Tisch, an dem zwei Mädchen kicherten und in seine Richtung sahen. Er musste sich zügeln, jetzt nicht in alte Muster zu fallen, also schluckte er einfach alles runter. Leicht arrogant sah er dann einfach weg. Während er wartete sah er auf sein Handy. Der Klassenstreber hatte ihm geschrieben dass ein Test anstand. Na klasse... Tja, dann musste er wohl morgen jemanden finden, bei dem er abschreiben konnte. Schnell landete das Handy in der Tasche, als der Kuchen und der kaffee gebracht wurden.
      "Vielen Dank", sprach er sanft und betrachtete, was er bekommen hatte.
      "Das sieht sehr köstlich aus", lobte er die Küche und begann dann zaghaft zu essen. Es war anstrengend sich nicht zu verhalten wie sonst, aber hoffentlich würde es sich lohnen. Wenn er mehr über Hana weiß, kann er sie vielleicht überraschen und als Jun auf sie zugehen.

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    • Akito/Hana

      Er lächelte als sie die Küche lobte. ,, Vielen Dank", sprach sie. Da wurde sie auch schon wieder zur Arbeit gerufen, den ein neuer Kunde betrat das Café. Seine kleine Schwester. ,, Der Yukata steht dir Hana. Ich habe natürlich gewusst, dass er dir stehen würde. Schließlich passen genau solche Klamotten verdammt gut zu dir", sprach seine Schwester sofort als er sie begrüßte und zu ihrem Stammplatz führte. Dann nahm er die Bestellung auf, denn seine Schwester bestellte jeden Tag etwas anderes. In der Küche hatte er dann kurz Ruhe vor dem Arbeitsstress. Er ging alle Worte der schwarzhaarigen Kundin in Gedanken durch und wurde schließlich knallrot. Ihre sanfte Stimme, dieses Lächeln und dann Ihre eleganten Bewegungen. Einfach zum verlieben
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    • Junichiro/Yuki

      Als ein neuer Kunde das Café betrat, fiel sein Blick in diese Richtung. Das kleine Mädchen hatte er irgendwann schonmal gesehen... Aber wo? Er schüttelte den Gedanken einfach ab und aß weiter den Kuchen. Er war einfach köstlich und der Milchkaffee war genau so, wie er ihn mochte. So schlich sich wieder ein Lächeln auf seine Lippen und er sah verträumt in Richtung der Küche. Diese Hana war ein Traum. Er würde ihr auf jeden Fall Trinkgeld hierlassen. Aber wie sollte er herausfinden, wann Hana wieder Dienst hatte? Es käme seltsam, wenn er fragen würde... Aber vielleicht könnte er einfach jeden Tag vorbeischauen... Oder wirkt das zu verzweifelt?
      Was solls! Er kann ja nach der Schule zu Fuß nach Hause gehen. Dann musste er an diesem Café vorbei. Dann könnte er immer nachschauen, ob Hana da war, oder nicht. Das war ein guter Plan...
      Zufrieden aß Jun seinen Kuchen weiter und strahlte dabei über beide Ohren.

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    • Akito/Hana

      Schließlich War es 18 Uhr und er hatte Feierabend. Die Kundin, Yuki hieß sie so weit er es im Erfahrung gebracht hatte, hatte ihm sogar ein großzügiges Trinkgeld gegeben. Nun War er im Umkleide Bereich des Gebäude. Er zog seine Perücke aus und zog seine Schuluniform an. Den Yukata und die Perücke packte er in seine Schultasche. ,, Bis morgen Aki", sagte eine Kollegin. Aki War hier sein Spitzname. ,, Bis Morgen Himiko", sagte er und ging. Endlich War das Korsett los und konnte wieder der sein, der er war
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    • Junichiro/Yuki

      Der Kuchen war köstlich und das Trinkgeld hatte sich Hana wirklich verdient. Jetzt musste Jun nur noch unbemerkt nach Hause kommen und in sein Zimmer. Dies gelang ihm soweit ganz gut, doch das Ausziehen und Abschminken war eine Qual. Wie konnte man sich sowas nur antun? Es gab ja wirklich Leute, die das als Hobby hatten.... alles Idioten.
      "Junichiro! Komm sofort runter und iss mit uns!", hörte er seinen Bruder rufen. Nicht der schon wieder...
      Fertig umgezogen und abgeschminkt, ging er an den Tisch und aß das, was es gerade gab, ohne zu meckern.
      "Freust du dich nicht? Saiki ist da!"
      "Ja... klar..."
      Der Abend wurde für Jun noch die Hölle auf Erden. Saiki ließ ihn nicht in Ruhe. Umso glücklicher war er, als er endlich beruhigt schlafen konnte.

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    • Akito/Hana

      Für Akito War der Abend normal. Er brachte seine Schwester noch nach Hause zu seinem Vater und ging dann selber zu sich nach Hause, wo er mit seiner Familie aß und dann ging er lernen. Wobei sein Stiefbruder Izumi ihm etwas half. Um 23 Uhr ging Akito dann schlafen.

      Am nächsten Tag wurde Akito durch seinen Handywecker, welcher das Opening von Tokyo Ghoul war, geweckt. Gähnend stand er auf und machte den Wecker aus. Er zog sich seine Schuluniform an und machte sich fertig. Er packte seine Perücke wieder in die Tasche Und auch den Yukata. Aber dieses Mal so, dass es man nicht so leicht sah
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    • Junichiro/Yuki

      Jun hatte eine furchtbare Nacht und sah entsprechend genervt aus, als er sich auf dem Schulweg machte. Die meisten gingen ihm aus den Weg. Die Uniform hatte er nur halbherzig angezogen und seine Lederjacke drübergestreift. Seine Haare sahen heute wild aus, weil er kaum Zeit im Bad hatte, da Saiki das Bad den ganzen Morgen besetzt hatte.
      An der Schule angekommen zischte er die anderen nur an, hatte keine Kraft irgendwas zu sagen oder sie anzupöbeln, dennoch wusste jeder, wie schlimm seine Laune sein musste. Ein falsches Wort und Jun würde direkt handgreiflich werden. Schlimmer wurde seine Laune, als er diesen Emo-Otaku-Mix sehen musste - Akito.
      Er warf ihm einen Blick zu, der alles sagte und setzte sich dann an seinen Tisch in der hintersten linken Ecke. Er nutzte seinen Rucksack als Kopfkissen.

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    • Akito/Hana

      Akito erwiderte den Blick von Junichiro nur kalt Und setzte sich an seinen Platz vorne am Fenster. Wie er diesen Rowdy doch hasste. Klar, selbstbewusst War er zwar, aber absolut nicht sozial. Das merkte man daran, wie er mit seinen Mitschülern umging. Aber der Gedanke an eine Person versüßte ihm die Laune. Yuki. Ob sie heute wieder da war? Während der Lehrer rein kam und den Test austeilte, dachte er lächelnd an Yuki. Sie wirkte wirklich wie ein Anime Charakter. So hübsch, so eine schöne stimme und so einen tollen Charakter
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    • Junichiro/Yuki

      Lange sollte er keine Ruhe bekommen, da der Lehrer ihm den Test reichte.
      "Ist mir doch egal! Dann flieg ich halt von der Schule", meinte er und riss den Test an sich. Er sah einen Moment drauf. Mathe hatte er noch nie wirklich verstanden.
      "Sei doch mal mehr wie Saiki. Er hat immerhin einen der besten Abschlüsse der Schule hingelegt"
      Dieser Satz hätte dem Lehrer fast sein Leben gekostet, wenn Jun mit Blicken töten könnte. Er nahm sich einen Stift heraus und begann irgendetwas hinzukritzeln. Ihm war egal, dass die Lösungen falsch waren. Er wollte nur in Ruhe gelassen werden und nicht ständig mit seinem Bruder verglichen werden.
      Jun sah aus dem Fenster und dachte an Hana. Was würde sie denken? Juns Noten waren nun wirklich nicht die Besten und sonderlich viele Freunde hatte er auch nicht... Verdammt.
      Jun richtete sich auf und setzte seinen Rucksack auf. Der Lehrer sah zu ihm.
      "Du darfst noch nicht gehen."
      "Mir egal.. hier ist ihr Test.", meinte er und knallte den Test auf den Lehrertisch, ehe er zur Tür ging und den Klassenraum verließ. Er ging zur Toilette und setzte sich dort ans Fenster, ehe er sein Handy zückte und nach einer Nachhilfe suchte.

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    • Akito/Hana

      Akito War auf den Test fokussiert. Er kannte die Aufgaben durch das lernen mit Izumi. Als er fertig War, gab er den Test dem Lehrer. Nun durfte er tun, was er wollte. Also surfte er ein wenig im Internet mit seinem Handy. Dabei entdeckte er, dass Izumi anscheinend Nachhilfe in allen möglichen Fächern anbot. Das War also Izumis Nebenjob und der Grund warum seit ein paar Wochen immer wieder Besuch für Izumi kam
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