End of Time (Alea CroniX& Nightking)

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    • End of Time (Alea CroniX& Nightking)

      Bill hatte sich gerade eine weitere Tasse Kaffee geholt und arbeitete die Berichte seiner Deputys durch die von ihrer Nachtschicht es war eigentlich das übliche gewesen kleine Auseinandersetzungen von Betrunkenen Seeleute am Hafen oder Streiche von Jugendliche die üblichen Verkehrsdelikte und überbesorgte Nachbarn die schon einem komischen Geräusch die Polizei riefen.
      Endlich kam zum Ende und dies war von einem Raubüberfall in der Nähe der Fähre gewesen, wobei der Betroffene ein älterer Mann durch diesen Akt einem Schock erfuhr der zu einem Herzinfarkt führte diesen nicht überlebte trotz des Rettungsdienstes.

      //Professor Angell, Gammel geboren am 14.7.1932 keine Verwandten nur einem Butler namens Carter zuletzt in Baker Street 20 ehemaliger Professor an der Brown Universität.// dachte während er die Personalien und den Bericht durchlas. Hin und wieder nippte er an seinem Kaffee.

      //Ansprechpartner George Perkins Anwalt und Notar// ging es durch seinem Kopf und er griff nach dem Telefon und rief die Nummer an. Kurz drauf hatte er den Anwalt an den Apparat.

      "Guten Abend Sheriff Brandon, ich muss ihnen leider Mitteilen das ihr Klient Professor Gammel Angell verstorben ist bei einem möglichen Raubüberfall wenn sie Zeit hätten für gerichtsmedizinische Unterstellung. Wie wäre es in einer Stunde bei der Rechtsmedizin des County Hospital. Gut dann sehen wir uns da. Bis nachher" sagte er und legte auf. Er nahm sich die Akte mit dem Bericht und stand aus seinem Bürosessel. Streifte seinen Jacke über und einem Hut mit dem Logo der Polizei von Providence.

      "Rose...ich fahre eben zur Gerichtsmedizin sagen sie Stevenson Bescheid, dass er in meiner Abwesenheit den Laden am laufen halten soll. Er soll eine Fahndung ausschreiben für den Fall an der Fähre. " rief er zu Rose zu die sich vom Monitor erhob und zunickte.
      Im Fuhrpark des Reviers stieg er seinem Dienstwagen und fuhr zur Gerichtsmedizin. Dort hatte er sich mit dem Anwalt unterhalten und später mit dem Gerichtsmediziner man konnte keine äußerliche Verletzung bis auf kleine Hämatome diese waren nicht Ursache sondern eher das Alter und die Vorerkrankungen des Professor Hauptursache war die Schrecken bzw. der Schock.
      Vom Anwalt hatte er nur ein paar Informationen erhalten das er zwar keine nahen Verwandten sondern einen Nachlassverwalterin eine ehemalige Studentin mit der in letzter Zeit sich häufig traf auch das sie eigentlich treffen wollten.

      "Gut sobald sie was näheres Wissen rufen sie mich an einverstanden." sagte Bill dem Anwalt und machte sich auf dem Weg zurück ins Revier.
    • Es waren schon ein paar Tage vergangen, als Sam den schrecklichen Anruf erhalten hatte. Professor George Gamell Angell, der kurz davor stand, eine beeindruckende Reportage über seine neusten Forschungserkenntnisse zu veröffentlichen, war urplötzlich verstorben. Aus seinem Nachlass ging hervor, dass sie die Verwalterin seiner Forschungsarbeit sei und es wurde von der Uni gewünscht, dass Sam die Arbeit des Professors fortsetzen sollte. Eine Reportage, die mindestens landesweit übertragen wird, war für die Universität von Providence eine große Sache. Es bedeutete für sie Prestige und Eigenwerbung, und daher wollten sie trotz des Todesfalls, dass Samantha das Werk fortführte und auch beendete. Für sie war das alles ein sehr großer Schock, hatte sie sich zuvor sogar mit Professor Gamell Angell für ein Treffen verabredet, doch kam dieses nie zustande. Es vergingen auch keine 24 Stunden, als der Dekan anfing, sie zu bedrängen, die ehrenwerte Arbeit des Professors fortzusetzen. "Heuchler!" Sam wusste ganz genau, dass der Dekan und Professor sich nicht immer einig waren und es oft Streitigkeiten zwischen ihnen gab, wegen den verschiedenen Ansichtsweisen von Forschung und Themengebieten. Der Dekan wollte seine Uni nach außen hin in einem guten Licht präsentieren. Da waren die eher eigenwilligen Themen und Methoden des Professors kein Vorzeigeprojekt. Das änderte sich aber schlagartig, als die Presse sich an dem Thema interessiert zeigte. Sam freute sich für ihren Professor, wurde nicht jeder Forscher für seine Arbeit gewürdigt und als er sie fragte, ob sie ihm dabei helfen wollte, sagte sie natürlich zu. Das war auch der Grund ihres Treffens, kannte sie bis dato noch nicht seine Arbeit. Sam bestand aber darauf, dass man ihr die ganzen Unterlagen des Professors in ihre eigene Wohnung brachte. Sie konnte und wollte einfach nicht den Ort betreten, wo man den Leichnam von Mr. Gamell Angell aufgefunden hatte. Die Todesursache wurde auch als ein natürlicher schnell abgestempelt, hatte man wohl keine Spuren eines gewaltigen Eindringens vorgefunden oder Indizien, die auf einen Kampf hinweisen würden. Sam machte sich auch bald daran all die Papiere mit Notizen, Zeichnungen und Dokumenten durchzugehen. Je mehr sie alles durch las, desto besser verstand sie, auf welches Geheimnis der Professor gestoßen ist und kurz davor war, dieses aufzudecken. Es ging um einen eher geheimen Kult, der die Wesenheit Cthulhu von den Anhängern wie eine Gottheit verehrt wurde. Es ging um Beschwörungen und Menschenopfer. Und immer wieder wurde betont, wie geheim diese Sekte der Cthulhuisten sei und auch wie gefährlich sie werden konnten. Nach dem Sam nun mehrmals alles durchgelesen hatte, war sie sich nun fast schon sicher, dass Professor Gamell Angell von den Anhängern getötet wurde. Wie? Darauf hatte sie keine Antwort. Doch das Warum war klar; er wusste zu viel und war sogar kurz davor gewesen, ihre Geheimnisse, die er bis dahin entdeckt hatte, der Öffentlichkeit zu präsentieren. Diese Feststellung ließ Sam innerlich erschauern. In was wurde sie da nur mithineingezogen? Fort an fühlte sich die Wissenschaftlerin auf jeden Schritt und Tritt beobachtet. Bis jetzt war aber noch nichts passiert, doch wollte sie das abwarten? Nein! Und wenn dieser Kult es doch auch auf sie abgesehen haben sollten, würde sie es ihnen nicht leicht machen und versuchen, noch so viel wie möglich über sie zu erfahren. Sam hatte sich auch bald mit einer Mitstudentin namens Clara verabredet, die sich auf Okkultismus und Mythologie spezialisiert hatte. Sie wollte ihr einfach von dem Kult erzählen und ihre Meinung dazu hören. Doch als sie sich etwas in ihrer Wohnung umsah, entdeckte sie ein eingerahmtes Pergamentstück, auf das seltsame Schriftzeichen zu erkennen waren. "Clara, sag mal, was ist das für eine Sprache?" wollte Sam von ihrer Freundin wissen und starrte auf die Zeichen, die ihr irgendwie bekannt vorkamen. "Oh das. Das ist Thu’Luk. Bis heute konnten wir leider nicht ganz ausmachen, zu welcher Sprache es genau gehört. Außerdem konnten wir nur wenige Schriftstücke davon auffinden. Die meisten waren so alt, dass sie sofort zerfiele. Andere wiesen Brandspuren auf, als ob man das Schriftstück mit Absicht vernichten wollte." erklärte Clara und gesellte sich zu Sam, um gemeinsam die befremdlichen Symbole zu betrachten. "Oh - mein - Gott!" rief dann die Geschichtswissenschaftlerin auf, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen und holte aus ihrer Tasche ein DIN A4 großes Notizbuch hervor. Darin waren alle wichtigen Informationen zu dem Kult der Cthulhuisten verzeichnet und auch ein Foto von einer Steintafel auf der genau dieselben Zeichen zuerkennen waren. "Kannst du das übersetzen?" fragte Samantha ihre Freundin aufgeregt und sah sie hoffnungsvoll an. "Ich muss schnell in meinen Unterlagen nachschauen. Dort hab ich irgendwo eine Zuordnung der Zeichen zu unserem Alphabet." entgegnete sie ihr und ging an eines der Bücherregale, in dem Zimmer standen. Clara zog ein kleines Büchlein hervor, das selbstgeschrieben aussah und blätterte darin wild herum. "Hier!" fand sie auch gleich die gesuchte Seite und zeigte sie Sam.

      Thu’Luk
      ᨀ ᨁ ᨂ ᨃ ᨄ ᨅ ᨆ ᨇ ᨈ ᨉ ᨊ ᨋ ᨌ ᨍ ᨎ ᨏ ᨐ ᨑ ᨒ ᨓ ᨔ ᨕ ᨖ ᨞ ᨟
      a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w y z

      Diese machte große Augen, als sie die Übersetzung sah und setzte sich gleich hin, um die Schrift der Steintafel zu entziffern.

      ᨈᨍ ᨃᨄᨑ ᨍᨀᨒᨒᨄᨍ ᨓᨈᨄᨅᨄ ᨕᨄᨑᨒᨈᨄᨆᨄᨋᨓ
      ᨄᨈᨍ ᨉᨔᨍᨆᨅᨑᨀᨄᨔᨋᨈᨂᨇᨄᨒ ᨎᨏᨅᨄᨑ ᨄᨒ ᨁᨄᨅᨑᨄᨆᨈᨓ
      ᨖᨄᨍᨍ ᨃᨄᨑ ᨌᨎᨍᨃ ᨃᨈᨄ ᨒᨎᨍᨍᨄ ᨊᨔᨄᨒᨒᨓ
      ᨂᨓᨇᨔᨋᨔ ᨅᨔᨄᨑ ᨃᨄᨍ ᨔᨍᨓᨄᨑᨆᨀᨍᨆ ᨁᨄᨑᨄᨈᨓ


      Nach ein paar Minuten konnte sie den Text übersetzen und als sie diesen nochmals durchlas, schwante ihr nichts Gutes.

      In der nassen Tiefe versiegelt
      Ein jungfräuliches Opfer es befreit
      Wenn der Mond die Sonne küsst
      Cthulhu für den Untergang bereit

      "Das hört sich aber nicht gut an. Klingt wie das Einläuten der Apokalypse." meinte Clara, die über Sams Schulter hinweg den Text mitgelesen hatte. "Jaaa." kam ihre Antwort nachdenklich und zog dabei den Vokal ganz lang. "Am besten du vergisst das einfach wieder." sprach sie Clara schnell an und packte eilig ihre Sachen zusammen. Sie machte auch noch ein Foto von dem Alphabet und umarmte ihre Freundin überstürzt. "Du gehst schon wieder? Aber du bist doch gerade erst angekommen." fragte ihre Freundin sie mehr als verwundert. "Tut mir leid. Wirklich. Aber ich muss ganz dringend in die Bibliothek der Uni, um ein paar Nachforschungen zu machen." erklärte Sam und hoffte inständig, dass Clara wirklich einfach alles wieder vergaß, was sie gesehen hatte. Es war schon der Professor gestorben, da er zu viel wusste. Das wollte sie ihrer Freundin nicht auch antun. Sie verabschiedeten sich noch an der Haustüre zu Claras kleinem Haus und schwang sich dann auf ihren kleinen E-Roller, um zu der Universität von Providence zu fahren.
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy - One Piece
    • Während Sam auf ihrem E-Roller unterwegs zum Campus der Brown Universität war, klingelte auf einmal ihr Handy. Sie fuhr schnell rechts ran, um anzuhalten und den Anruf entgegenzunehmen. "Ja. Goldman hier?" Da erklang auch ihr eine sehr bekannte Stimme. "Samantha. Gut, dass ich dich erwische." sprach Mr. Perkins, Anwalt vom verstorbenen Professor. "Mich hat gerade die Universität angerufen, dass wohl jemand unbefugt in das Büro von George eingedrungen war. Angeblich wurde nichts geklaut, doch da du am vertrautesten mit seiner Arbeit bist, würde ich dich darum bitten, dies zu überprüfen." bat der Anwalt. "Ich werde auch gleich die Polizei verständigen. Vielleicht ist es auch besser, wenn du auf diese wartest, bevor du das Büro betrittst. Nicht, dass du aus Versehen doch noch Spuren verwischst." riet er ihr dann noch an. "In Ordnung. Ich war sowieso auf dem Weg zu Uni. Wenn ich etwas neues weiß, gebe ich dir Bescheid, George." Es war etwas komisch, diesen Namen auszusprechen, da Sam und der Professor per Du waren. Aber der Anwalt wie er trugen nun mal beide den Namen George."War bestimmt zu dieser Zeit ein beliebter Vorname." dachte sich Sam und beendete mit einem "Tschüss" das Telefonat. Sie verstaute ihr Handy wieder in der Innentasche ihrer Jacke und fuhr dann weiter. Am Campus parkte sie ihren Roller vor der Bibliothek. Da sie ja auf die Polizei warten sollte, konnte sie auch die Zeit dafür nutzen, um noch schnell ihren eigenen Nachforschungen nachzugehen. Es war nicht wirklich eine Spur oder ein richtiges Indiz, doch bei dem Namen Cthulhu kam ihr ein Autor in den Sinn: H.P. Lovecraft. In seinen Werken wurde über Cthulhu und auch andere Wesenheiten geschrieben. Was ist aber, wenn er sich das nicht einfach ausgedacht hatte? Was, wenn er inspiriert wurde? Ganz viele Fragen schwirrten in Sams Kopf herum, während sie die Bibliothek betrat und die Regale absuchte. Sie steuerte gleich auf den Bereich für L. an und ließ ihren Blick über die Bücherrücken schweifen. "La.. Le... Li... Lo... Da, Lovecraft."Vorsichtig zog sie das Buch heraus, dass alle gesammelten Werke von dem Autor vereinte. Sie schlug es kurz auf und las sich die Kapitelübersicht an. Sofort sprang ihr der Titel "Cthulhus Ruf" entgegen. Sam konnte nicht anders und schlug das Kapitel auf. Ihre Augen flogen nur so über das geschriebene Wort und weiteten sich, als sie einen Namen wiedererkannte. "Das kann nicht sein..." flüsterte sie und las weiter, total in den Bann des Buches gezogen. Sie kam kaum über die zweite Seite hinaus, als sie ein kalter Schauer ergriff. "George Gammell Angell, Professor für semitische Sprachen an der Brown Universität in Providence." murmelte Sam vor sich hin. Wie konnte das sein? Der Name, der Beruf, ja selbst Ort und Uni waren so gut wie identisch. Was hatte dieser Lovecraft da nur geschrieben? Eine Vorhersage? Oder wiederholte sich hier nur einfach wieder die Geschichte? Sam schwirrte der Kopf und zweifelte kurz an ihren Verstand. Das waren mehr als Zufälle, oder? Sie atmete mehrere Male lange tief ein und aus, um sich zu beruhigen. Sie konnte sich später damit weiter beschäftigen, da sie nun erst einmal zum Büro vom Professor gehen musste. "Ob ich der Polizei davon erzählen soll?" überlegte sie im Stillen, doch war der die Chance groß, dass man sie einfach nur auslachen würde, weil sich das doch viel zu abstrus anhörte. Wie an einen Rettungsanker, der all die Lösungen zu ihren Fragen haben würde, klammerte sich Samantha an das dicke Buch und machte sich auf den Weg zum Büro.
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    • Neu

      Bill stieg aus seinem Wagen aus und betrat das Gebäude hier wurde eingebrochen einige seiner Deputys hatten den Tatort gesichert und machten Fotos von der Verwüstung und eine Auflistung der gestohlenen Wertgegenstände doch es wurde nichts gestohlen nur irgendwas gesucht.

      //Sehr viele zufälle// dachte er als sich einige Notizen in seinem Block schrieb. Dann kam auch der Dekan der Universität dazu und machte seine Aussagen dazu.
      Aber selbst der Dekan brachte nicht die Nötigen zusammenhänge da der Professor nur für seine Gast Vorlesungen kam und sein Büro nur in diesen Zeitraum genutzt meist arbeitete dieser Zuhause.
      Bill bedankte sich und sah sich weiter um. Während er auch anwies die Schaulustigen vom Tatort fernzuhalten dabei bat er den Dekan um Hilfe.

      "Wir bleiben noch eine halbe Stunde hier dann fahren wir zum Revier und versiegeln das Büro und setzen eine Fahndung erstmal auf unbekannt." wies er an. Trat auf dem Balkon des Büro und sah auf dem von Nachtlichtern erleuchteten Campus.
    • Neu

      Sam lief gerade über den Flur und entdeckte die offene Tür zu dem Büro des Professors. Vorsichtig betrat sie den verwüsteten Raum, in dem überall Bücher, Papiere, Figuren und andere zerstörte Dinge herumlagen. "Miss. Das ist ein Tatort. Ich muss sie bitten zu gehen." forderte sie auch schon ein Polizeibeamter auf, den sie gar nicht bemerkt hatte, da sie so schockiert war. "Ich, ... ich bin Samantha Goldman, die Nachlassverwalterin von Professor Gamell Angell. Man hat mich gebeten dazuzukommen, um zu überprüfen, ob etwas entwendet wurde." erklärte sie mit fester Stimme und klammerte sich an das Buch. "Bitte! Lassen Sie mich hier etwas umsehen. Ich bin mit der Arbeit des Professors sehr gut vertraut." bat sie den Beamten dann. Dieser gab nur ein Grummeln von sich und lief dann zum Balkon. "Sir Brandon. Hier ist eine Miss Goldman. Sie behauptet, die Nachlassverwalterin von Professor Gamell Angell zu sein. Wie sollen wir mit ihr verfahren?" fragte der Polizist seinen Vorgesetzten und erwartete seine Befehle. "Hoffentlich darf ich mich wenigstens etwas umsehen." dachte sich Sam und inspizierte schon jetzt mit schnellen Blicken das Büro. Doch auch sie konnte auf den ersten Blick nicht sagen, ob etwas gestohlen wurde. "Die Verwüstung kann auch nur eine Verschleierung sein..." kam ihr der Gedanke, doch bevor der Sheriff nicht sein Einverständnis gab, waren ihr die Hände gebunden.
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
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