End of Time (Alea CroniX& Nightking)

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    • End of Time (Alea CroniX& Nightking)

      Bill hatte sich gerade eine weitere Tasse Kaffee geholt und arbeitete die Berichte seiner Deputys durch die von ihrer Nachtschicht es war eigentlich das übliche gewesen kleine Auseinandersetzungen von Betrunkenen Seeleute am Hafen oder Streiche von Jugendliche die üblichen Verkehrsdelikte und überbesorgte Nachbarn die schon einem komischen Geräusch die Polizei riefen.
      Endlich kam zum Ende und dies war von einem Raubüberfall in der Nähe der Fähre gewesen, wobei der Betroffene ein älterer Mann durch diesen Akt einem Schock erfuhr der zu einem Herzinfarkt führte diesen nicht überlebte trotz des Rettungsdienstes.

      //Professor Angell, Gammel geboren am 14.7.1932 keine Verwandten nur einem Butler namens Carter zuletzt in Baker Street 20 ehemaliger Professor an der Brown Universität.// dachte während er die Personalien und den Bericht durchlas. Hin und wieder nippte er an seinem Kaffee.

      //Ansprechpartner George Perkins Anwalt und Notar// ging es durch seinem Kopf und er griff nach dem Telefon und rief die Nummer an. Kurz drauf hatte er den Anwalt an den Apparat.

      "Guten Abend Sheriff Brandon, ich muss ihnen leider Mitteilen das ihr Klient Professor Gammel Angell verstorben ist bei einem möglichen Raubüberfall wenn sie Zeit hätten für gerichtsmedizinische Unterstellung. Wie wäre es in einer Stunde bei der Rechtsmedizin des County Hospital. Gut dann sehen wir uns da. Bis nachher" sagte er und legte auf. Er nahm sich die Akte mit dem Bericht und stand aus seinem Bürosessel. Streifte seinen Jacke über und einem Hut mit dem Logo der Polizei von Providence.

      "Rose...ich fahre eben zur Gerichtsmedizin sagen sie Stevenson Bescheid, dass er in meiner Abwesenheit den Laden am laufen halten soll. Er soll eine Fahndung ausschreiben für den Fall an der Fähre. " rief er zu Rose zu die sich vom Monitor erhob und zunickte.
      Im Fuhrpark des Reviers stieg er seinem Dienstwagen und fuhr zur Gerichtsmedizin. Dort hatte er sich mit dem Anwalt unterhalten und später mit dem Gerichtsmediziner man konnte keine äußerliche Verletzung bis auf kleine Hämatome diese waren nicht Ursache sondern eher das Alter und die Vorerkrankungen des Professor Hauptursache war die Schrecken bzw. der Schock.
      Vom Anwalt hatte er nur ein paar Informationen erhalten das er zwar keine nahen Verwandten sondern einen Nachlassverwalterin eine ehemalige Studentin mit der in letzter Zeit sich häufig traf auch das sie eigentlich treffen wollten.

      "Gut sobald sie was näheres Wissen rufen sie mich an einverstanden." sagte Bill dem Anwalt und machte sich auf dem Weg zurück ins Revier.
    • Es waren schon ein paar Tage vergangen, als Sam den schrecklichen Anruf erhalten hatte. Professor George Gamell Angell, der kurz davor stand, eine beeindruckende Reportage über seine neusten Forschungserkenntnisse zu veröffentlichen, war urplötzlich verstorben. Aus seinem Nachlass ging hervor, dass sie die Verwalterin seiner Forschungsarbeit sei und es wurde von der Uni gewünscht, dass Sam die Arbeit des Professors fortsetzen sollte. Eine Reportage, die mindestens landesweit übertragen wird, war für die Universität von Providence eine große Sache. Es bedeutete für sie Prestige und Eigenwerbung, und daher wollten sie trotz des Todesfalls, dass Samantha das Werk fortführte und auch beendete. Für sie war das alles ein sehr großer Schock, hatte sie sich zuvor sogar mit Professor Gamell Angell für ein Treffen verabredet, doch kam dieses nie zustande. Es vergingen auch keine 24 Stunden, als der Dekan anfing, sie zu bedrängen, die ehrenwerte Arbeit des Professors fortzusetzen. "Heuchler!" Sam wusste ganz genau, dass der Dekan und Professor sich nicht immer einig waren und es oft Streitigkeiten zwischen ihnen gab, wegen den verschiedenen Ansichtsweisen von Forschung und Themengebieten. Der Dekan wollte seine Uni nach außen hin in einem guten Licht präsentieren. Da waren die eher eigenwilligen Themen und Methoden des Professors kein Vorzeigeprojekt. Das änderte sich aber schlagartig, als die Presse sich an dem Thema interessiert zeigte. Sam freute sich für ihren Professor, wurde nicht jeder Forscher für seine Arbeit gewürdigt und als er sie fragte, ob sie ihm dabei helfen wollte, sagte sie natürlich zu. Das war auch der Grund ihres Treffens, kannte sie bis dato noch nicht seine Arbeit. Sam bestand aber darauf, dass man ihr die ganzen Unterlagen des Professors in ihre eigene Wohnung brachte. Sie konnte und wollte einfach nicht den Ort betreten, wo man den Leichnam von Mr. Gamell Angell aufgefunden hatte. Die Todesursache wurde auch als ein natürlicher schnell abgestempelt, hatte man wohl keine Spuren eines gewaltigen Eindringens vorgefunden oder Indizien, die auf einen Kampf hinweisen würden. Sam machte sich auch bald daran all die Papiere mit Notizen, Zeichnungen und Dokumenten durchzugehen. Je mehr sie alles durch las, desto besser verstand sie, auf welches Geheimnis der Professor gestoßen ist und kurz davor war, dieses aufzudecken. Es ging um einen eher geheimen Kult, der die Wesenheit Cthulhu von den Anhängern wie eine Gottheit verehrt wurde. Es ging um Beschwörungen und Menschenopfer. Und immer wieder wurde betont, wie geheim diese Sekte der Cthulhuisten sei und auch wie gefährlich sie werden konnten. Nach dem Sam nun mehrmals alles durchgelesen hatte, war sie sich nun fast schon sicher, dass Professor Gamell Angell von den Anhängern getötet wurde. Wie? Darauf hatte sie keine Antwort. Doch das Warum war klar; er wusste zu viel und war sogar kurz davor gewesen, ihre Geheimnisse, die er bis dahin entdeckt hatte, der Öffentlichkeit zu präsentieren. Diese Feststellung ließ Sam innerlich erschauern. In was wurde sie da nur mithineingezogen? Fort an fühlte sich die Wissenschaftlerin auf jeden Schritt und Tritt beobachtet. Bis jetzt war aber noch nichts passiert, doch wollte sie das abwarten? Nein! Und wenn dieser Kult es doch auch auf sie abgesehen haben sollten, würde sie es ihnen nicht leicht machen und versuchen, noch so viel wie möglich über sie zu erfahren. Sam hatte sich auch bald mit einer Mitstudentin namens Clara verabredet, die sich auf Okkultismus und Mythologie spezialisiert hatte. Sie wollte ihr einfach von dem Kult erzählen und ihre Meinung dazu hören. Doch als sie sich etwas in ihrer Wohnung umsah, entdeckte sie ein eingerahmtes Pergamentstück, auf das seltsame Schriftzeichen zu erkennen waren. "Clara, sag mal, was ist das für eine Sprache?" wollte Sam von ihrer Freundin wissen und starrte auf die Zeichen, die ihr irgendwie bekannt vorkamen. "Oh das. Das ist Thu’Luk. Bis heute konnten wir leider nicht ganz ausmachen, zu welcher Sprache es genau gehört. Außerdem konnten wir nur wenige Schriftstücke davon auffinden. Die meisten waren so alt, dass sie sofort zerfiele. Andere wiesen Brandspuren auf, als ob man das Schriftstück mit Absicht vernichten wollte." erklärte Clara und gesellte sich zu Sam, um gemeinsam die befremdlichen Symbole zu betrachten. "Oh - mein - Gott!" rief dann die Geschichtswissenschaftlerin auf, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen und holte aus ihrer Tasche ein DIN A4 großes Notizbuch hervor. Darin waren alle wichtigen Informationen zu dem Kult der Cthulhuisten verzeichnet und auch ein Foto von einer Steintafel auf der genau dieselben Zeichen zuerkennen waren. "Kannst du das übersetzen?" fragte Samantha ihre Freundin aufgeregt und sah sie hoffnungsvoll an. "Ich muss schnell in meinen Unterlagen nachschauen. Dort hab ich irgendwo eine Zuordnung der Zeichen zu unserem Alphabet." entgegnete sie ihr und ging an eines der Bücherregale, in dem Zimmer standen. Clara zog ein kleines Büchlein hervor, das selbstgeschrieben aussah und blätterte darin wild herum. "Hier!" fand sie auch gleich die gesuchte Seite und zeigte sie Sam.

      Thu’Luk
      ᨀ ᨁ ᨂ ᨃ ᨄ ᨅ ᨆ ᨇ ᨈ ᨉ ᨊ ᨋ ᨌ ᨍ ᨎ ᨏ ᨐ ᨑ ᨒ ᨓ ᨔ ᨕ ᨖ ᨞ ᨟
      a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w y z

      Diese machte große Augen, als sie die Übersetzung sah und setzte sich gleich hin, um die Schrift der Steintafel zu entziffern.

      ᨈᨍ ᨃᨄᨑ ᨍᨀᨒᨒᨄᨍ ᨓᨈᨄᨅᨄ ᨕᨄᨑᨒᨈᨄᨆᨄᨋᨓ
      ᨄᨈᨍ ᨉᨔᨍᨆᨅᨑᨀᨄᨔᨋᨈᨂᨇᨄᨒ ᨎᨏᨅᨄᨑ ᨄᨒ ᨁᨄᨅᨑᨄᨆᨈᨓ
      ᨖᨄᨍᨍ ᨃᨄᨑ ᨌᨎᨍᨃ ᨃᨈᨄ ᨒᨎᨍᨍᨄ ᨊᨔᨄᨒᨒᨓ
      ᨂᨓᨇᨔᨋᨔ ᨅᨔᨄᨑ ᨃᨄᨍ ᨔᨍᨓᨄᨑᨆᨀᨍᨆ ᨁᨄᨑᨄᨈᨓ


      Nach ein paar Minuten konnte sie den Text übersetzen und als sie diesen nochmals durchlas, schwante ihr nichts Gutes.

      In der nassen Tiefe versiegelt
      Ein jungfräuliches Opfer es befreit
      Wenn der Mond die Sonne küsst
      Cthulhu für den Untergang bereit

      "Das hört sich aber nicht gut an. Klingt wie das Einläuten der Apokalypse." meinte Clara, die über Sams Schulter hinweg den Text mitgelesen hatte. "Jaaa." kam ihre Antwort nachdenklich und zog dabei den Vokal ganz lang. "Am besten du vergisst das einfach wieder." sprach sie Clara schnell an und packte eilig ihre Sachen zusammen. Sie machte auch noch ein Foto von dem Alphabet und umarmte ihre Freundin überstürzt. "Du gehst schon wieder? Aber du bist doch gerade erst angekommen." fragte ihre Freundin sie mehr als verwundert. "Tut mir leid. Wirklich. Aber ich muss ganz dringend in die Bibliothek der Uni, um ein paar Nachforschungen zu machen." erklärte Sam und hoffte inständig, dass Clara wirklich einfach alles wieder vergaß, was sie gesehen hatte. Es war schon der Professor gestorben, da er zu viel wusste. Das wollte sie ihrer Freundin nicht auch antun. Sie verabschiedeten sich noch an der Haustüre zu Claras kleinem Haus und schwang sich dann auf ihren kleinen E-Roller, um zu der Universität von Providence zu fahren.
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy


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    • Während Sam auf ihrem E-Roller unterwegs zum Campus der Brown Universität war, klingelte auf einmal ihr Handy. Sie fuhr schnell rechts ran, um anzuhalten und den Anruf entgegenzunehmen. "Ja. Goldman hier?" Da erklang auch ihr eine sehr bekannte Stimme. "Samantha. Gut, dass ich dich erwische." sprach Mr. Perkins, Anwalt vom verstorbenen Professor. "Mich hat gerade die Universität angerufen, dass wohl jemand unbefugt in das Büro von George eingedrungen war. Angeblich wurde nichts geklaut, doch da du am vertrautesten mit seiner Arbeit bist, würde ich dich darum bitten, dies zu überprüfen." bat der Anwalt. "Ich werde auch gleich die Polizei verständigen. Vielleicht ist es auch besser, wenn du auf diese wartest, bevor du das Büro betrittst. Nicht, dass du aus Versehen doch noch Spuren verwischst." riet er ihr dann noch an. "In Ordnung. Ich war sowieso auf dem Weg zu Uni. Wenn ich etwas neues weiß, gebe ich dir Bescheid, George." Es war etwas komisch, diesen Namen auszusprechen, da Sam und der Professor per Du waren. Aber der Anwalt wie er trugen nun mal beide den Namen George."War bestimmt zu dieser Zeit ein beliebter Vorname." dachte sich Sam und beendete mit einem "Tschüss" das Telefonat. Sie verstaute ihr Handy wieder in der Innentasche ihrer Jacke und fuhr dann weiter. Am Campus parkte sie ihren Roller vor der Bibliothek. Da sie ja auf die Polizei warten sollte, konnte sie auch die Zeit dafür nutzen, um noch schnell ihren eigenen Nachforschungen nachzugehen. Es war nicht wirklich eine Spur oder ein richtiges Indiz, doch bei dem Namen Cthulhu kam ihr ein Autor in den Sinn: H.P. Lovecraft. In seinen Werken wurde über Cthulhu und auch andere Wesenheiten geschrieben. Was ist aber, wenn er sich das nicht einfach ausgedacht hatte? Was, wenn er inspiriert wurde? Ganz viele Fragen schwirrten in Sams Kopf herum, während sie die Bibliothek betrat und die Regale absuchte. Sie steuerte gleich auf den Bereich für L. an und ließ ihren Blick über die Bücherrücken schweifen. "La.. Le... Li... Lo... Da, Lovecraft."Vorsichtig zog sie das Buch heraus, dass alle gesammelten Werke von dem Autor vereinte. Sie schlug es kurz auf und las sich die Kapitelübersicht an. Sofort sprang ihr der Titel "Cthulhus Ruf" entgegen. Sam konnte nicht anders und schlug das Kapitel auf. Ihre Augen flogen nur so über das geschriebene Wort und weiteten sich, als sie einen Namen wiedererkannte. "Das kann nicht sein..." flüsterte sie und las weiter, total in den Bann des Buches gezogen. Sie kam kaum über die zweite Seite hinaus, als sie ein kalter Schauer ergriff. "George Gammell Angell, Professor für semitische Sprachen an der Brown Universität in Providence." murmelte Sam vor sich hin. Wie konnte das sein? Der Name, der Beruf, ja selbst Ort und Uni waren so gut wie identisch. Was hatte dieser Lovecraft da nur geschrieben? Eine Vorhersage? Oder wiederholte sich hier nur einfach wieder die Geschichte? Sam schwirrte der Kopf und zweifelte kurz an ihren Verstand. Das waren mehr als Zufälle, oder? Sie atmete mehrere Male lange tief ein und aus, um sich zu beruhigen. Sie konnte sich später damit weiter beschäftigen, da sie nun erst einmal zum Büro vom Professor gehen musste. "Ob ich der Polizei davon erzählen soll?" überlegte sie im Stillen, doch war der die Chance groß, dass man sie einfach nur auslachen würde, weil sich das doch viel zu abstrus anhörte. Wie an einen Rettungsanker, der all die Lösungen zu ihren Fragen haben würde, klammerte sich Samantha an das dicke Buch und machte sich auf den Weg zum Büro.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Alea CroniX ()

    • Bill stieg aus seinem Wagen aus und betrat das Gebäude hier wurde eingebrochen einige seiner Deputys hatten den Tatort gesichert und machten Fotos von der Verwüstung und eine Auflistung der gestohlenen Wertgegenstände doch es wurde nichts gestohlen nur irgendwas gesucht.

      //Sehr viele zufälle// dachte er als sich einige Notizen in seinem Block schrieb. Dann kam auch der Dekan der Universität dazu und machte seine Aussagen dazu.
      Aber selbst der Dekan brachte nicht die Nötigen zusammenhänge da der Professor nur für seine Gast Vorlesungen kam und sein Büro nur in diesen Zeitraum genutzt meist arbeitete dieser Zuhause.
      Bill bedankte sich und sah sich weiter um. Während er auch anwies die Schaulustigen vom Tatort fernzuhalten dabei bat er den Dekan um Hilfe.

      "Wir bleiben noch eine halbe Stunde hier dann fahren wir zum Revier und versiegeln das Büro und setzen eine Fahndung erstmal auf unbekannt." wies er an. Trat auf dem Balkon des Büro und sah auf dem von Nachtlichtern erleuchteten Campus.
    • Sam lief gerade über den Flur und entdeckte die offene Tür zu dem Büro des Professors. Vorsichtig betrat sie den verwüsteten Raum, in dem überall Bücher, Papiere, Figuren und andere zerstörte Dinge herumlagen. "Miss. Das ist ein Tatort. Ich muss sie bitten zu gehen." forderte sie auch schon ein Polizeibeamter auf, den sie gar nicht bemerkt hatte, da sie so schockiert war. "Ich, ... ich bin Samantha Goldman, die Nachlassverwalterin von Professor Gamell Angell. Man hat mich gebeten dazuzukommen, um zu überprüfen, ob etwas entwendet wurde." erklärte sie mit fester Stimme und klammerte sich an das Buch. "Bitte! Lassen Sie mich hier etwas umsehen. Ich bin mit der Arbeit des Professors sehr gut vertraut." bat sie den Beamten dann. Dieser gab nur ein Grummeln von sich und lief dann zum Balkon. "Sir Brandon. Hier ist eine Miss Goldman. Sie behauptet, die Nachlassverwalterin von Professor Gamell Angell zu sein. Wie sollen wir mit ihr verfahren?" fragte der Polizist seinen Vorgesetzten und erwartete seine Befehle. "Hoffentlich darf ich mich wenigstens etwas umsehen." dachte sich Sam und inspizierte schon jetzt mit schnellen Blicken das Büro. Doch auch sie konnte auf den ersten Blick nicht sagen, ob etwas gestohlen wurde. "Die Verwüstung kann auch nur eine Verschleierung sein..." kam ihr der Gedanke, doch bevor der Sheriff nicht sein Einverständnis gab, waren ihr die Hände gebunden.
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    • Bill hatte noch eine weile auf dem Balkon gestanden und besah sichdie Lichter der Stadt auch von weiten sah man den Hafen, wo dieContainerschiffe, Fischerboste und FährSchiffe anlegten.
      Als er aus dem Gedanken gerissen wurde von einen seiner Deputysder ihn Informierte das die Nachlassverwalterin da sei. Er wendetesich ab, und betrat das Arbeitszimmer.


      "Miss Goldmann, mein Name ist John William Brandon nennen siemich einfach nur Bill. Ich bin der Sheriff von Providence es tut mirleid das der Anlass nicht gerade passend." sagte er und reichteihr die Hand, und bat ihm zu folgen.


      "Wir haben bis jetzt nur Einbruchspuren gefunden und etwasChaos als hätte man was man gesucht ob was vom Wert abhandengekommen ist. Können wir noch nicht sagen." erklärte in einenruhigen Ton.


      "Im welchen Verhältnis stehen sie zum Professor? Vom Dekanhabe ich nur Erfahren das er Verwitwet und Kinderlos war, bis aufeinem Butler als nächsten Notfall Kontakt gibt es keine weiterenVerwandte oder Angehörigen." erklärte er und waren imArbeitszimmer wo noch einige Fotos zu Beweisaufnahme gemacht wurden.
    • Sam schüttelte Sheriff Bill so gleich die Hand und folgte ihm, wie er sie darum gebeten hatte. Verstehend nickte sie, da auch sie in dem Chaos nicht sofort sagen konnte, ob etwas gestohlen wurde oder nicht.
      "Wie schon erwähnt, bin ich die Nachlassverwalterin des Professors. Außerdem habe ich schon öfters mit ihm gearbeitet und vor seinem Tod…" da musste Samantha doch etwas schwer schlucken "... wollten wir uns eigentlich treffen, da er mir etwas zu seiner aktuellen Arbeit erzählen mochte." erklärte sie dem Sheriff sachlich. "Nein, George, ich meine Mister Gamell Angell hatte keine weiteren Verwandten. Diesbezüglich sind mir keine bekannt." bestätigte sie seine Aussage.
      "Wie wollen Sie nun weiter vorgehen? Ich könnte meine Hilfe anbieten, mich hier etwas umsehen, da ich das Büro des Professors doch recht gut kenne." bot Sam dann an, in der Hoffnung, dass man zustimmte. "Wenn es möglich wäre, würde ich auch gerne seine Unterlagen durchsehen. Vielleicht ergeben diese ein paar Anhaltspunkte." fügte die Wissenschaftlerin noch an. Dabei fiel ihr Blick auf das Buch von Lovecraft. "Eine Frage noch. Es geht mich zwar nichts an. Aber die Obduktion hat wirklich keinen weiteren Hinweis auf die Todesursache des Professors gegeben?" Das musste sie einfach fragen, da durch ihre neuen Erkenntnisse eine natürliche Ursache nicht mehr die einzige Möglichkeit war.
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    • "Wenn Sie wollen könnten sie eine Auflistung machen und die Unterlagen gerne durchsehen." meinte Bill und sah sich die junge Frau mustern an.

      "Mehr als jetzt die Spuren besonders Fingerabdrücke mit der hiesigen Datenband sichern und abgleichen sowie eine Fahndung auf unbekannt anzusetzen können wir mehr nicht tun." erklärte er ihr und betraten gerade das Arbeitszimmer des Professor.

      "Der Gerichtsmediziner konnte bis auf die Vorerkrankungen des Professor sein Herz hatte die alterstypischen Erscheinungen keine nennenswerten Verletzungen höchsten einige Hämatome an der Brust, Rücken und Hüfte die aufgrund eines Sturzes her rühren konnten. Er geht davon aus das durch den Schock des Überfalls am Hafen ein Herzinfarkt provoziert wurde. Laut einen Zeugen ist er am Hafen mit einen Mann zusammengestoßen." sprach er und ging nochmal seine Notizen durch.

      "Was uns aufgefallen ist das er einige Termine hatte mit einem Mann names Wilcox. Kennen sie diesen Mann?" fragte er und zeigte auf dem Terminkalender der offen auf dem Schreibtisch lag.

      "Das können wir auch später bereden wir sollten erstmal das Chaos bewältigen sie können mich ja Morgen im Büro des Sheriff Department aufsuchen." sagte er und reichte ihre eine Visitenkarten mit einem Termin und einer Uhrzeit.
    • "Danke, das werd ich machen." versicherte Samantha dem Sheriff und ging schon im Gedanken durch, wie sie dabei am besten vorgehen sollte. "Brauchen Sie dann auch meine Fingerabdrücke?" fragte die Schwarzhaarige vorsichtshalber nach. Nicht, dass sie die ganzen Untersuchungen durcheinanderbrachte, wenn sie nun auch anfing hier alles anzufassen.
      "So ist das. Ich verstehe." gab sie nachdenklich von sich, als Bill ihr von dem Obduktionsbericht erzählte. Aber diese Begegnung am Hafen ließ sie einfach nicht los. Das war doch bestimmt kein zufälliger Zusammenstoß gewesen.
      Als der Sheriff von weiteren Terminen erzählte, die der Professor ausgemacht hatte, horchte Sam sofort auf. "Wilcox? Nein, ich meine diesen Namen hat der Professor mir gegenüber nicht erwähnt. Vielleicht ist er der Produzent für die geplante Dokumentation?" vermutete sie und versuchte sich an alle Gespräche mit George zu entsinnen. Möglicher weiße fand sie ein paar Anhaltspunkte, wen sie die Dokumente des Professors durchging.
      "Eh, okay." stimmte sie zu und nahm die Visitenkarte entgegen, auf der Uhrzeit und Termin notiert waren. "Ich würd mich dann auch gleich mal etwas umschauen." erklärte sie und legte das, Buch in ihrer Hand auf dem Schreibtisch ab, um die losen Papiere zu überfliegen und in auf verschiedenen Stapeln zu ordnen.
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    • "Nein, die werden wir nicht brauchen ihre Fingerabdrücke." meinte er und besah sich nochmal kurz um und blickte zu einen Mann der Spuren der auch mit dem Kopf schüttelte.

      "Sehen Sie sich um ich werde jetzt mal auch gehen es bleibt so lange einer von meinen Deputys hier bis sie fertig sind. Dann sehen wir uns ja dann Morgen." erklärte er und verabschiedete sich nach einer weile. Auf dem Nachhause hatte er das Gefühl was er schon lange nicht mehr hatte eine vertrauensvolle Aura die von Sam ausging wie bei seiner verstorbenen Frau doch hakte es schnell ab, als er in den Drive In vom Burger King einfuhr um sich zu Essen zu holen.
      Am nächsten Morgen war im Büro einer der ersten neben dem Büropersonal und der Nachtschicht die sich für eine Raport einfanden bei ihm und ihn die Berichte vorlegten. Er teilte den Touren für die Tagschicht ein während er im Büro saß eine Tasse Kaffee und ein Sandwich aß.
      Er wartete nun auf seinen Termin den er mit Sam hatte.
    • Mit einem kurzen Nicken verabschiedete sich Sam vom Sheriff und widmete sich dann den Dokumenten. Viele Aufschriebe waren nur Kopien, die Sam schon kannte und legte die auf einen Stapel. Alles, was ihr auf den ersten Blick unbekannt erschien, legte sie auf einen zweiten Stapel nieder. So räumte sie den Schreibtisch auf und danach das ganze Zimmer. Die Figuren stellte sie wieder an ihre ursprünglichen Plätze und so sah der Raum immer mehr wieder ein normales Büro aus und nicht wie ein Tatort eines Einbruches. Es waren bestimmt schon zwei bis drei Stunden vergangen, als Samantha sich endlich um die unbekannten Dokumente kümmerte. Doch nur an einem ordentlichen Arbeitsplatz konnte sie sich auch richtig konzentrieren. Akribisch ging sie die Papiere durch und machte sich hier und da ein paar Notizen, doch wirklich viel Nützliches förderten die neuen Informationen nicht ans Tageslicht. Sie ging auch den Terminkalender des Professors durch und da fiel ihr doch ein Zusammenhang auf. Wilcox. Bei einem kleinen Artikel hatte sie den Namen gelesen. Schnell blätterte sie die Dokumente durch und fand auch schon das Schriftstück. "Wilcox, Steinmetz-Künstler. Bedeutende Ausstellung seiner neusten Werke im New Yorker Museum of Mordern Art." Etwas verwirrt kratzte sich die Schwarzhaarige mit ihrem Stift am Kopf. Was hatte denn der Professor mit moderner Kunst zu tun? Das ergab doch gar keinen Sinn. Sam musste dann auch gähnen und warf einen Blick auf die Uhrzeit. "Was! Schon so spät." dachte sie sich, als es schon nach 21 Uhr war. So packte sie all ihre Notizen zusammen, das Buch von Lovecraft und ein paar Dokumente, ehe sie zu sich nach Hause fuhr. Ihr E-Roller brachte sie sich zu ihrer Wohnung, wo sie sich noch eine Fertigpizza in den Ofen schob. Immer wieder dachte sie über diese Kunstausstellung nach, doch sie konnte keinen Zusammenhang finden. "Vielleicht sollte ich einfach selber nach New York fahren, um herauszufinden, wieso George dort hin wollte." überlegte sie während sie auf der Pizza herumkaute. Sie verstreute ihr Gedanken noch etwas mit TV-Serien, ehe sie sich bettfertig machte und schlafen ging.
      Am nächsten Tag verging die Zeit recht rasch und so rückte auch der Termin mit Sheriff Bill näher. Um pünktlich zu sein, machte sich Sam schon zeitig auf dem Weg und hielt mit ihrem Roller vor dem Polizeirevier. Mit ihrer Tasche bewaffnet, in der ihre ganzen Notizen waren, betrat sie das Gebäude und nach dem sie sich an der Pforte angemeldet hatte, wurde sie zum Sheriff gebracht.
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    • Sam wurde von der Sekretärin des Sheriff Department freundlich empfangen und zu dem Büro von Bill geführt der nachdem sie geklopft hatte die Bürotüre öffnete und sie hineinbat.

      "Flo....könnten sie uns Bitte eine Kanne Kaffee, Tassen sowie etwas Gebäck vorbeibringen. Das Gespräch kann etwas dauern." sagte er und Flo nickte nur und war schon auf dem Weg in die Küche.

      "Ich hoffe sie hatte noch genug Zeit für das durchsichten der Unterlagen. So wie ich gehört waren sie noch eine geraume Zeit vor Ort und hatte bestimmt nur eine kurze Nacht." sagte er und bat sie Platz zu nehmen. Das Büro war sehr praktisch eingerichtet neben den Schreibtisch samt Stühlen war nur ein Regal mit einigen Auszeichnungen sowie Schränke für Akten eine große Karte von Providence und Umgebung als auch einen Laptop, Fernseher und ein kleines Radio auf zu finden.
      Bill setze sich hin und holte einige Akten hervor des Falles betreffen.

      "Also bis jetzt konnten wir einige Fingerabdrücke sichern die jetzt in die hiesigen Datenband des Staates eingeben wurden und hoffen einen Treffer zu bekommen." erklärte er doch die Mimik verrät das die Erfolgschance circa 50% stehen.

      "Wir haben nochmal mit dem Butler gesprochen und mit Mr Perkins dem Anwalt des Professors er erwähnte auch das sie im Testament stehen sie sollten sich demnächst einen Termin mit Mr Perkins machen und alle Formualitäten zu klären." sagte er und sah zu Türe als Flo mit einem Servierwagen den georderten Kaffee brachte alles stellte sie auf dem Schreibtisch. Er bedankte sich und bat das sie nur im dringenen Notfall gestört werden sollten. Er schenkte für sich und Sam eine Tasse Kaffee ein.

      "Bei unseren Ermittelung sind wir auf einen Mann namens Wilcox gestoßen einen Künstler der hier in Providence lebt und an der renovierten Universität Kunstgeschichte und Bildhauerei studiert. Laut des Butlers kam er häufig zu besuch und sie hatten Nächte lang über was geredet aber näheres konnte der Butler nicht sagen." erklärte er und wandete sich nun zu einer Schublade und holte einen Aschenbecher sowie eine Schachtelzigaretten hervor. Er zündete sich eine an.
    • Samantha bedankte sich bei der Sekretärin, als diese sie in das Büro des Sheriffs führte und begrüßte diesen gleich, bevor sie sich zu ihm an den Schreibtisch setzte. "Ach das bin ich gewohnt. Manchmal vertiefe ich mich einfach zu sehr in meine Arbeit." erklärte Sam gleich, dass kurze Nächte bei ihr öfters vorkamen. "Doch ich konnte auch nicht feststellen, dass irgendetwas entwendet wurde." Verstehend nickte sie, als Bill ihr von dem Abgleich der Fingerabdrücke durch das System noch ausstand, doch konnte sie an seinem Gesicht ablesen, dass sie darin keine große Hoffnung stecken sollte.
      "Mit Mr. Perkins stehe ich im regen Kontakt, er war es auch, der mir gleich von dem Einbruch erzählt hatte." ließ sie den Sheriff wissen. "Aber bis jetzt habe ich es noch nicht geschafft, das Anwesen des Professors zu besuchen." Samantha fühlte sich dazu noch nicht bereit, würde alles dort sie an George erinnern. Doch diese Visite konnte sich nicht noch länger aufschieben.
      "Danke." gab sie von sich, als man ihr etwas Kaffee eingeschenkt hatte und gab einen Schuss Milch und zwei Würfelzucker dazu, ehe sie alles mit einem Teelöffel verrührte.
      Sie trank gerade etwas vom heißen Getränk, als der Sheriff ihr von diesem Wilcox erzählte. "Mir gegenüber hat der Professor nie diesen Namen erwähnt." murmelte sie vor sich und stellte die Tasse wieder vor sich ab. "Laut einem Zeitungsartikel, befindet sich gerade eine Ausstellung von ihm in New York im Museum für Moderne Kunst. Aber ich weiß nicht, wie das mit der aktuellen Arbeit vom Professor zusammenhängen kann." erzählte sie Bill und griff aus Reflex in ihre Jackentasche, als der Sheriff sich eine Zigarette anzündete. Sam selber war eine Gelegenheitsraucherin und griff meist nur zu dem Glimmstängel unter hohem Stress oder wenn jemand in ihrer Gegenwart rauchte. Die Packung herausgezogen, musste sie feststellen, dass diese leer war. Mit einem Seufzer der Resignation, schob sie die Schachtel wieder in ihre Jackentasche und sah zu der Packung, die Bill auf den Tisch gelegt hatte. "Dürfte ich eine nehmen?" fragte sie dann vorsichtig ihr Gegenüber mit einem verlegenen Blick, da Schnorren nicht ihre Art war.
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    • Bill sah wie aus der Tasche eine Schachtel Zigaretten herausholte. Kaum zu glauben es war die gleiche Marke wie seine Frau sie rauchte als sie ihn nach einer fragte lehnte er sich in seinen Stuhl zurück und holte aus der Schublade eine Schachtel Kim heraus die noch zu waren.

      "Hier schenke ich ihnen." sagte er nur knapp und wandte sich an den Laptop wo er die Akte aufrief indem auch die Aussagen verfasst waren.

      "Moment....da erwähnte der Butler war von ersten Treffen mit diesen Wilcox da gings es um ein Baserelif...mit einer Figur sowie schriftzeichen fremder Art. Professor Angell war doch Experte für Semitische und Altertümlicher Sprache.?" fragte er während an der Zigarette zog und den Rauch ausbließ.

      "Das Relief ist wohl im Safe des Professor in seinem Haus aber es hab glaube ich wie mir der Butler sagte hatte der Professor davon ein Foto gemacht was er in seinen Unterlagen mitführte wenn er an der Universität arbeitete. War da keins ?" sagte Bill und wandte sich zu Sam.

      "Dieser Willcox hat hier auch eine Werkstatt ein altes Anwesen in der Bakerstreet 24b da haust er meist wenn nicht auf Kunstausstellungen herumreist." murmelte Bill und sah sich noch mal die Bilder vom Tatort an.

      "Sind den igrendwelche weiteren Erkenntnisse oder Hintergründe aufgefallen."
    • Etwas verwundert sah sie dem Sheriff zu, wie dieser eine Schublade an seinem Schreibtisch öffnete und eine neue Zigarettenschachtel hervorholte. "Danke." kam es doch etwas verdattert von Sam und sah Bill ungläubig an. "Woher hat er denn auf einmal die Zigarettenmarke her, die ich rauche?" Noch immer mit Verwunderung im Blick betrachtete sie die Schachtel, löste dann die Folie drumherum ab und holte sich eine Kippe heraus. Mit ihrem eigenen Feuerzeug zündete sie sich den Glimmstängel an und zog kurz daran. Den Rauch blies sie zur Seite weg, Richtung Boden, mochte Sam es nicht, andere mit ihrem Qualm zu belästigen, auch wenn diese selbst Raucher waren. Aufmerksam hörte sie ihrem Gegenüber zu und runzelte bei der Erwähnung einer Fotografie die Stirn. Langsam schüttelte Sam den Kopf. "Nein. Ich habe keines gefunden." erklärte sie und war sich damit auch sehr sicher, hatte sie die Unterlagen mehrmals durchgesehen. Da dieser Wilcox wohl hier lebte, könnte ihn ja mal besuchen und zu diesem Relief befragen, aber vorher würde Sam den Butler vom Professor darum bitten ihr dieses für sie aus dem Safe zu holen. Die Erwähnung von fremden Zeichen hatten sie aufhorchen lassen. Als der Sheriff nach weiteren Erkenntnissen fragte, die sie vielleicht herausgefunden hatte, schob sie ihre Zigarette im Mund immer wieder hin und her. Sollte sie ihm von ihrer wahnwitzigen Theorie erzählen? Lieber nicht, klang das doch echt verrückt. Aber sie könnte Bill die Schriftzeichen zeigen. "Wegen dieser unbekannten Zeichen, ich habe da eine Übersetzung. Vielleicht kann die ja helfen." erklärte Samantha langsam und holte ihr großes Notizbuch hervor, mit all den Unterlagen zu diesem Cthulhu-Kult. Sie schlug dann die Seite mit den Symbolen auf und zeigte diese dem Sheriff.
      Thu’Luk
      ᨀ ᨁ ᨂ ᨃ ᨄ ᨅ ᨆ ᨇ ᨈ ᨉ ᨊ ᨋ ᨌ ᨍ ᨎ ᨏ ᨐ ᨑ
      a b c d e f g h i j k l m n o p q r
      ᨒ ᨓ ᨔ ᨕ ᨖ ᨞ ᨟
      s t u v w y z
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy


      Quelle
    • "Diese Zeichen habe ich schon mal gesehen kann mich nicht gerade daran erinnern im welchen Zusammenhang." sagte er und grübelte einen Moment darüber nach.

      "Früher als ich noch beim NYPD war hatte ich in meinen Dezernat mit so einigen Sekten zu tun gehabt aber das kann ja nicht vergleichen das ich schon beinahe wie eine Religion wenn ich mir so die Zeichnungen und die Schriftzüge ansehe." er lehnte sich zurück und seine Stuhl und drehte ihn gegen einen kleinen Schwarzen Kiste die in der Ecke stand.

      "Vielleicht...."murmelte er und rauchte die Zigarette auf und drückte diese im Aschenbecher aus. Er erhob und beugte sich vor dieser das Kombinationsschloß öffnete er mit einer schnellen Bewegung. Nachdem er diese öffnete waren dort die überbleibsel seines alten Lebens beim NYPD er kramte einen kleinen Aktenordner heraus er war noch von seiner Zeit bei der Akademie dort fand er nach einigen Blättern genau das was er wollte.
      Nun wurde ihn ganz anders er wurde etwas bleich als er die Schriftzüge wieder erkannte.

      "Schauen sie mal hier das ist eine Aufzeichnung aus meiner Zeit an der Akademie entschuldigen für meine Schrift." sagte er und deutete die Randnotizen aber wesentliche waren die Bilder des Script.

      "Wir besprachen damals eine Fall der sich in den ersten Jahren des 20 Jahrhunderts abspielte ein Polizist namens John Raymond Legrasse der während einer Razzia hatte dieser eine Statue konfisziert, deren Identifizierung ihm nicht gelungen war. Am ersten November 1907 hatte Legrasse eine Gruppe von Polizisten angeführt, die dem Verschwinden von Frauen und Kindern nachgingen. Nach einiger Suche im dichten Wald in der Umgebung der Entführungen stieß die Gruppe von Legrasse auf ein bestialisches Ritual und auf die Leichen der Verschwundenen, die offensichtlich während des Rituals geopfert worden waren." berichtete er und dann zeigte er die Schriftzüge.

      "Etwa 100 Mann sangen und schrien den Satz "Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wgah'nagl fhtagn", während sie um die grausige Statue tanzten. Nachdem sich die Polizisten von ihrem anfänglichen Schock erholt hatten, stürmten sie den Ort des Rituals, wobei 47 Teilnehmer verhaftet wurden und fünf durch die Polizei den Tod fanden. Nach der Befragung kam Legresse zu dem Schluss, dass es sich um ein Ritual von Teilnehmern eines furchtbaren Glaubens gehandelt haben musste, denn diejenigen, die aussagten, gaben einstimmig an, einem uralten Kult anzugehören, welcher sich der Verehrung und Anbetung der Großen Alten verschrieben hat. Auch sagten sie aus, dass die Statue ein Abbild des großen Cthulhu sei, welcher, wenn die Sterne richtig stehen, sich aus der mächtigen Stadt am Meeresgrund erheben und die Erde in ein neues Zeitalter führen wird. Jedoch bedarf es für diesen Schritt eine Quelle von außerhalb, und deshalb hält sich der Kult bereit, denn eines Tages wird Er rufen und dann wird der Kult Seinem Ruf folgen und Ihn befreien."
    • Dem Sheriff kamen die Schriftzeichen bekannt vor und fing daher an zu erzählen. Sam rauchte während er weiter redete ihre Zigarette fertig und drückte den Rest im beistehenden Aschenbecher aus. Neugierig sah sie ihm zu, wie er sich zu einer Metallkiste drehte und diese öffnete. Dabei verriet er ihr etwas aus seiner Vergangenheit im NY PD und einem scheußlichen Fall, den er in seiner Anfangszeit aus Schulungszwecken behandelte. "Darf ich?" fragte sie kurz und zog die Aufzeichnungen an sich. Wieder wurde die Gottheit Chtulhu erwähnt, und unter den ganzen Dokumenten fand man auch ein Foto vom Schauplatz. Dort wurden auch die Symbole fotografiert, dir man mit Blut auf eine große Steintafel geschrieben hatte.

      ᨈᨍ ᨒᨄᨈᨍᨄᨌ ᨇᨀᨔᨒ ᨟ᨔ ᨑ’ᨋ᨞ᨄᨇ ᨖᨀᨑᨓᨄᨓ ᨃᨄᨑ ᨓᨎᨓᨄ ᨂᨓᨇᨔᨋᨇᨔ ᨓᨑᨀᨄᨔᨌᨄᨍᨃ

      Sofort nahm sie ihr Alphabet zur Hand und fing an das geschriebene zu übersetzen.

      In seinem Haus zu R'lyeh wartet der tote Cthulhu träumend

      Mit gerunzelter Stirn betrachtete sie nun die mehr verständlichen Worte, die doch keinen Sinn ergaben. "Ob dieser Künstler auch zu dem Kult um Cthulhu gehört?" fragte sie sich laut und tippte mit ihrem Bleistift immer wieder auf das Papier ihres Notizbuches. Das würde vielleicht ein Besuch und ein Gespräch klären.
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy


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    • "Cthulhu?" murmelte er wiederholend und nippte an seiner Tasse Kaffee.

      "Was wissen sie über diesen Cthulhu klingt mir nach einer Romanfigur aus irgendeinen Penny Dreadful Roman." meinte er und musste kurz schmunzeln wurde aber dann wieder schnell ernst.

      "Ich habe im meiner Laufbahn schon eine Menge erlebt und auch die verschiedene Modeerscheinungen, wenn zum Beispiel mal wieder einen Hype aufkam wie die Vampir oder Werwolf Anhänger als die Twilight Romane bzw. die Filme aufkamen. Das gab es schon krasse Momente aber nie so was." sagte er und blickte Samantha.

      "Was haben sie nun vor ?" fragte er und schenkte sich noch mal eine Tasse Kaffee.

      "Ich werde mal nach Arkham fahren an die Miskatonic Universität meine alte Alma Mater da habe ich einen bekannten der in der Bibliothekar und als Dozent tätig ist vielleicht hat er noch ein paar Hinweise die bei der Lösung des Falles nützlich sein könnte. Am besten geben sie mir mal ihre Adresse, Handy Nummer und Email Adresse." schlug er vor und schrieb auf eine Visitenkarte seine Adresse sowie Private Handy und Email Adresse und reichte diese Samantha.
    • "Also Cthulhu wurde von dem Autoren H.P. Lovecraft erschaffen. Er hat ein ganzes Universum damit erschaffen und es gab viele, die ihm nacheiferten und die Idee von Cthulhu übernahmen. Vielleicht sollten Sie die Kurzgeschichte "Cthulhus Ruf" lesen." schlug sie ihm vor. Es war besser, wenn er die Ähnlichkeiten der Geschichte und dieses Falls selber entdeckte. Dann klang sie bestimmt nicht mehr ganz so verrückt, wenn sie das erzählen würde.
      Nun ja, die Vorstellungen von Werwölfen und Vampiren war in diesem Zusammenhang ja ehe romantische Vorstellung und brachten nicht so einen Kult hervor wie es Cthulhu tat.
      "Ich werde erstmal das Anwesen des Professors aufsuchen. Vielleicht entdecke ich dort vor Ort noch ein paar Hinweise." erzählte sie ihm von ihrem nächsten Vorhaben.
      Sie packte schon wieder ihr Notizbuch ein, als er ihr seine Visitenkarte mit den Privatkontakten rüberschob. Samantha griff ebenfalls nach ihrem Portmonee und zog einer ihrer Visitenkarten hervor, auf der alle Daten notiert waren und legte sie auf den Tisch. Sie hob dann die kleine Karte auf und steckte sie zu ihren Notizen.
      "Ich werde dann mal gehen. Vielen Dank für die Zigaretten und das Getränk. Ich wünsche viel Erfolg in Arkham." verabschiedete sie sich mit einem scheuen Lächeln und stand schon mal auf.
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy


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    • "Dann, wenn sie was brauchen melden sie sich einfach."sprach er und verabschiedete sich von Sam doch begleitete er sie biszur Türe und sah ihr noch kurz nach als sie in die Stadt verschwand.
      Zurück in seinem Büro rief er in der Miskatonic Universität undversuchte seinen bekannten dort zu erreichen und er hatte esgeschafft für Morgen einen Termin zu bekommen. Bill informierteseine Mitarbeiter das er für 2-3 Tage mal aus Beruflichen Gründensich nach Arkham begab.
      Er packte alles was er benötigte zusammen und nahm dies dannalles mit nachhause, wo er sich eine kleine Tasche mit dem nötigstenpackte da er davon ausging das es nicht bei einen Tag bleiben wird.
      Am Morgen fuhr er früh los Richtung Arkham es war von Providenceeine 2-3 Stunden lange Autofahrt.


      //Hoffe ich mal das mir James helfen kann aber jedenfalls werdenauch Professor Ferdinand C. Ashley und Dr. Henry Armitage mirwahrscheinlich helfen können.// dachte er als so den Highway entlangfuhr. Innerlich hoffte er auch das Sam nicht soviel riskierte seinerEinschätzung nach war sie eine Frau die nicht so schnell nachgab,wenn sie einmal ein Ziel hatte.