Im Bann des Herzogs (Ischarias x Ayona)

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    • Im Bann des Herzogs (Ischarias x Ayona)

      Vorgeschichte:

      "Vergiss mich nicht" das waren seine Worte gewesen, die letzten Worte

      ihres Bruders gesprochen voll von Trauer mit der Hoffnung auf ein

      Wiedersehen. Drei Worte, drei letzten Worte ehe er ging und nie wieder

      kehren würde.


      Wie viel war eine Frau Wert? Woran wurde der Wert einer Frau gemessen

      und was machte eine Frau aus? Eine Zeit in der Frauen kein Mitsprache

      recht hatten, verkauft wurden wie Vieh an den Best bietenden. Es war

      eigentlich Scharmlos und entwürdigend. Eine Frau konnte nur an Rang

      gewinnen mit einer guten Heirat, dafür lebten, arbeiteten und kämpften

      sie mit Charm, eleganz und Kontenance. Eine gute Patie stand nur dem zu,

      der auch Geld hatte, jemand der Arm war, brauchte sich keine Hoffnungen

      zu machen, jemanden mit Rang und Titel Ehelichen zu können. So war

      nunmal die Welt. Die reichen blieben reich und wurden immer reicher. Und

      die armen blieben Arm und fanden schnell den Tot.

      Nach der Pest wurden die Menschen um ein vielfaches Dezimiert,

      überwiegend fanden die Armen den Tot, die der Krankheit schutzlos

      ausgeliefert waren, auch einige Adlige verloren ihre Leben. Das war

      vielleicht für einige auch besser, denn viele die nicht ihre Leben

      verloren, verloren viel mehr. Ihr Land, ihre Reichtümer und Pachten.

      X wuchs im Reichtum auf, hatte immer alles bekommen was sie wollte, doch

      blieb dabei stehts eine Treue und gute Seele, sie hatte sich nicht

      unter all dem Geld verloren und wurde zu einem reichen Schnob, der auf

      die Armen herab blickte oder sich mit ihrem Reichtum brüstete, doch die

      Pest hatte sie schlimm getroffen, ihre Mutter erkrankte und starb. Ihr

      Vater voll von Kummer neigte sich dem Alkohol hin und begann zu spielen.

      Er verspielte all das übrig gebliebene Geld ohne an seine Tochter zu

      denken, die sich alleine um das Land kümmerte, da ihr Bruder bereits vor

      der Pest zur Armee einberufen worden war. Die Wochen zogen sich nur

      dahin und das Geld wurde weniger bis gar keins mehr da war. Was jedoch

      nicht Verschwand war die Spielsucht ihres Vaters. Er wollte alles zurück

      gewinnen, und mit den Aussichten auf den Sieg verspielte er die Hand

      seiner wunderschönen Tochter.


      Y war ein Mann wie Gott in geschaffen hatte, Reich, Attraktiv, Männlich,

      Arrogant. Sein Vater starb bei einem Jagdausflug, anscheinend war das

      Wild willenstärker gewesen als sein Vater es war. Es war ihm gleich

      gewesen, denn sein Vater war ein Koleriker, der die Bediensteten schlug

      und seinen Sohn wo es nur ging schikanierte, natürlich nur hinter

      verschlossenen Türen. Seine Mutter, ebenfalls eine abgehärtete Frau, von

      den Jahren mit seinem Vater. Sie hatte nie weitere Kinder bekommen und Y

      wo es ging nur verzogen. Schließlich war ihr Sohn, der neue Herzog.

      Sein verschleiß an Frauen war überall bekannt, eine Ehe zog er mit

      keiner von ihnen in Betracht, auch wenn eine schöner und reicher war als

      die andere. Die Pest hatte ihn noch Reicher gemacht, denn er hatte das

      fruchtbarste Land mit dem Besten Getreide und jeder wollte ein Stück ab

      haben, vorallem weil die meisten Felder niedergebrannt worden waren,

      doch niemand hatte sich auf das Land dieses Mannes gewagt.


      Es war ein Zufall, das er genau an diesem Abend mit X-Vater am

      Spieltisch saß, er hatte schon seit Stunden über die Schönheit seiner

      Tochter geprallt und über deren Gutmütige Art. Er sah die gierigen

      Blicke der Männer und konnte die Schmutzigen Gedanken jener schier

      hören, es war nicht so, dass er keine gehabt hätte, er wusste auch nicht

      warum, aber es packte ihn die Eifersucht und er wollte sie keinem

      dieser Männer überlassen, also stieg er in das Spiel ein und gewann. Er

      hatte die Hand einer Frau von einem Spielsüchtigen Schuft gewonnen. Was

      hatte er sich nur dabei Gedacht? Fragte er sich in dem einem Moment,

      doch wollte er nicht auf seinen Preis verzichten. Was er letzendlich

      daraus machte, war ja immerhin noch ihm überlassen.

    • Steckbrief:

      Name:
      Kiara Fraser

      Alter:
      22 Jahre

      Titel:
      Gräfin von Fraser

      Charakter:
      Kiara ist eine gutmütige und Herzliche Frau, an erster Stelle steht immer ihre Familie. Wie die anderen adligen lernte sie schon früh die Etiketten der Gesellschaft, trotzdem blieb sie immer am Boden, sie war weder arrogant noch blickte sie auf die Armen herab. Sie spielte schon immer lieber mit ihrem Bruder im Dreck und übte Pfeil und Bogen schießen, während die anderen Mädchen stickten. Kiara ist eine Dickköpfige und Sture Persönlichkeit, wenn es um belange geht, die sie oder ihre Familie betreffen. Außerdem ist sie Intelligent und Wissbigierig. Sie wollte schon immer mehr von der Welt sehen, als irgendwo zu versauern. Oft lässt sie sich durch Gefühle leiten, was sie das ein oder andere mal auch in Schwierige Situationen bringt.

      Vorlieben:
      ~Klavier spielen
      ~singen
      ~Die Natur
      ~Familie
      ~Törtchen

      Abneigungen:
      ~Zu viele Mengen an Alkohol
      ~Das Glückspiel
      ~Lügner
      ~bitteres

      Vorgeschichte:
      Kiara wuchs in einer Liebevollen Familie auf. Sicher ihre Mutter war stehts streng gewesen, was die Etikette anbelangte, doch sie liebte ihre Kinder und sie verwöhnte sie wo es nur ging. Ihr Vater war seit jeher ein liebenswürdiger Mann gewesen, der seine Frau vergötterte. Sie lebten auf dem Anwesen Fraser mit ihren Bediensteten ein Wohlbehütetes Leben. Kiara wurde ihr Leben lang darauf vorbereitet Irgendwann eine passende Partie zu finden und zu heiraten. Sie war auf den Bällen immer stehts begehrt gewesen. Dies änderte sich jedoch, nachdem die Familie an Namen verlor, dadurch, dass der Graf Fraser sich dem Alkohol und dem Glückspiel zuwandte nach dem Tot seiner Frau. Er hatte es nicht verkraftet. Er konnte seine Tochter nicht ansehen, weil sie ihn immer an den Verlust erinnerte. Ihr Bruder wurde in die Armee eingezogen und ihre Welt zerbrochen. Sie hatte kein Geld mehr um die Bediensteten zu berzahlen, weshalb sie alle Entlassen musste. Nur die alte Amme Mary, welche schon ein gutes Lebensalter erreicht hatte und der Alte Butler Sebastian waren geblieben um die junge Gräfin zu unterstützen, während sie alleine Versuchte das Land zu Halten und die Pächter zufrieden zu stellen.

      Aussehen:
      Dateien
    • Aussehen
      Bild
      Quelle

      Name
      Philippe de Beaumont

      Alter
      27 Jahre

      Titel
      Herzog von Beaumont

      Charakter
      Philippe ist ein stürmischer, abenteuerlustiger und neugieriger Mann. Er nutzt den immensen Reichtum seines Vaters vor allem für das Verreisen. So war er bereits auf allen 5 Kontinenten gewesen und besuchte zahlreiche Länder und Kolonien. Dies macht er vor allem aus Neugier für fremde Völker und Sitten heraus. Nicht um wie seine Zeitgenossen sich über die Rückständigkeit anderer Völker zu belustigen.
      Philippe glaubt, dass im Gegensatz zum Zeitgeist, dass man von Fremden durchaus eine Menge lernen kann. Dazu zählt auch dass er mehrere Sprachen fließend spricht, darunter Französisch, Englisch, Chinesisch, Japanisch, Arabisch und Persisch.
      Sein Körper berichtet von seinen Reisen. Die Tätowierungen als Ausdruck des Ablehnung des normalen Adelsleben holte sich Philippe bei seiner Reise durch Südamerika.
      Die Narben erzählen seine Geschichte wie er am japanischen Kaiserhof in Kyoto den Kampfstil der Samurai lernte.
      Philippe lehnt das höfische Leben Frankreichs Aristokratie ab und sieht darin keinen Mehrwert. Wenn er nicht gerade verreist, übt er in seinem Anwesen Reiten und kämpfen, da er auf seinen Reisen einige Kampfstile kennengelernt hat. Anderen Zeitvertreib findet er im Jagen sowie in den Frauen, lange an einer hängt er nicht …


      Sonstiges
      Mit dem Tod seines Vaters erbte Philippe nicht nur das Anwesen und jede Menge Geld sondern auch Titel und Verantwortung seines Vaters. Dazu gehören diverse Positionen am Hofe der Könige von Frankreich.
      Philippe wird sich seinem Albtraum stellen müssen: keine langen Reisen mehr stattdessen monotone Gespräche mit dem König und dem Hochadel zur französischen Politik.
      Besitzt ein weißes Ross namens Artemis.

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