End of Time (Alea CroniX& Nightking)

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    • End of Time (Alea CroniX& Nightking)

      Story:
      Providence, Rhode Island Y ist überrascht, als Sie einen Anruf von ihren alten Universitätsprofessor Professor George Gamell Angell erhält den dieser wollte seine Entdeckungen nun in einer Reportage veröffentlichen. Kurz vor dem ersten Treffen bekommt Y einen Anruf das der Professor verstorben sei und sie nun die Nachlassverwalterin seiner Arbeit ist. Sie soll sein Werk vollenden. Dieser Mann war zu seinen Lebzeiten Professor für semitische Sprachen an der Brown-Universität. Aus den zu sichtenden Unterlagen erfährt Y Erschreckendes über den eigentlichen Forschungs-Schwerpunkt des Professors. In den Unterlagen findet Sie Hinweise zu einem merkwürdigen Kult, die ein Wesen namens Cthulhu gottgleich anbeten. Y ist sich sicher, dass der Professor getötet wurde, weil er zu viel wusste. Sie selbst ist nun auch ein Ziel, denn Sie weiß nun auch zu viel und der Kult existiert im Verborgenen. Während eines Besuches bei einer befreundeten Wissenschaftlerin stößt Y dabei eher zufällig auf weiteres erschütterndes Material dem unheimlichen Cthulhu-Kult betreffend. Auf ihre suche trifft sie auf X zusammen begeben sie sich auf der Suche nach den wahren Motiven des Kultes und stoßen sie immer tiefer in den Kreise des Kultes der ihre Schritte schon seit längeren Verfolgt das Ende der menschlichen Zivilisation naht eine Reihe von scheinbar zusammenhanglosen Ereignissen aus. Ereignisse, die nichts anderes sind als Vorboten der unausweichlichen Apokalypse dem Erwachen des Cthulhu und der anderen Großen Alten.

      Welt:

      Die Reale Welt

      Orte:

      Amerikanische Ostküste New England ebenso die ganze Welt

      Städte:
      • Arkham
      • Innsmouth
      • Kingsport
      • Dunwich
      • Ipswich
      • Rowley
      • Boston
      • New York
      • Providence
      • Darkwater Island

      Steckbrief:
      Name:
      Rufname:
      Spitzname:
      Alter:
      Größe:
      Augenfarbe:
      Haarfarbe:
      Haare:
      Beruf:
      Trinkt / Raucht:
      Charaktereigenschaften:
      Vorgeschichte:
      Aussehen:
      Sonstiges:
    • Name: John William Brandon
      Rufname: Bill
      Alter: 35
      Größe:1.86m
      Augenfarbe:Blau
      Haarfarbe:dunkelblond
      Haare: vorne kurz, seitlich kurz; hinten kurz im Nacken gestuft; dunkelblond hat einem kurzgeschnitten Bar
      Beruf: ehem. Polizist jetzt Sheriff in Providence
      Trinkt / Raucht: Bier und Whiskey / gelegentlich Zigaretten

      Charaktereigenschaften:
      zynisch, selbstbewusst - loyal- humorvoll - methodisch - flexibel - impulsiv - offen und mitfühlend.
      Er ist gut im Umgang mit verschiedenen Waffen, aber auch im Nahkampf ist er ein starker Gegner.

      Vorgeschichte:
      Geboren in Arkham, Massachusetts in New England. Er ist in einer wohlhabenden Familie geboren wuchs er zusammen mit einer jüngeren Schwester in Arkham auf. Seine Eltern führen eine kleine gut laufende Praxis in Arkham. Als er alt genug entschied er sich
      nicht für eine Laufbahn als Mediziner wie seine Eltern und Schwestern sondern schlug er einen anderen Weg einen anderen Weg, nach seinem Collage Abschluss in den Bereichen Anthropologie, Psychologie und Kriminologie ging er zu der Polizei wurde dort Kriminalinspektor des Morddezernat beim NYPD mit dem Schwerpunkte Okkulte Verbrechen. Während eines Lehrganges lernte er seine zukünftigte Frau kennen sie heirateten. Dort kam er bei seinem Ermittelung zu Gefährlich nahm einer Sekte die aus Rache seine Frau von der Strassen drängten und sie mit ihren Ungeborenen Kind verstarb. Dadurch gebrochen brauchte er ein Jahr bis er wieder Arbeiten konnte doch er quittierte seinen Dienst und nahm die freie Stelle des Sheriffs in Providence an dort wollte er von vorne anfangen und seiner Vergangenheit abschließen.
      Dateien
      • Norsk.jpg

        (15,09 kB, 1 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Beretta_87_Target.jpg

        (53,03 kB, 1 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Samantha.jpeg

      Name: Samantha Goldman
      Rufname: Sam
      Spitzname: Sammy
      Alter: 33 Jahre
      Größe: 1,73 m
      Augenfarbe: grün
      Haarfarbe: schwarz
      Haare: Kinnlanger Bob
      Beruf: Geschichtswissenschaftlerin
      Trinkt / Raucht: trinkt nur süße Drinks, Gelegenheitsraucherin - am ehesten, wenn man ihr eine Zigarette anbietet

      Charaktereigenschaften: einfallsreich, schnelle Auffassungsgabe, manchmal etwas zerstreut, hilfsbereit, wissbegierig, ehrgeizig, weltoffen, tolerant, analytisch

      Vorgeschichte:
      Sam hat an der Universität Geschichtswissenschaften mehrere Jahre lang studiert und auch ihren Doktor darin abgeschlossen. Für dieses Fach braucht man definitiv Hingabe und Ausdauer, damit man es erfolgreich beenden kann. Daher hat Sam auch ein sehr großes Allgemeinwissen, da man sich in mehreren Bereichen auskennen muss, um Zusammenhänge zu erkennen. In ihrer Studienzeit hat sie auch etwas Erfahrung in Archäologie, Okkultismus und Geologie sammeln können. Sie war schon überall auf der Welt bei Ausgrabungsstätten, daher ist sie auch recht sportlich, was man ihr auf den ersten Blick nicht ansieht. Doch sie ist eine ausdauernde Läuferin und besitzt genug Kraft in den Armen, um Felswände zu erklimmen. Dafür hat sie keine Ahnung vom Kämpfen, hat sie das auch nie gebraucht.
      Aktuell arbeitet sie bei einer Professur der Brown-Universität unter Professor George Gamell Angell mit und unterstützt ihn bei seiner Forschung, die sehr vielversprechend zu sein scheint.

      Aussehen:
      Sam trägt recht einfache und lockere Kleidung. Für sie muss es einfach nur bequem sein und seinen Zweck erfüllen. Außerdem braucht sie eine Lesebrille, die sie immer irgendwo dabei hat.

      Sonstiges:
      ~ sie ekelt sich etwas vor Spinnen und Käfer
      ~ Sam ist multilingual und beherrscht mehrere Sprachen (auch Latein), nicht alle fließend, doch es reicht aus, um sich zu verständigen
      ~ wenn Sam aufgeregt ist, sei es durch Stress oder ein freudiges Ereignis, bekommt sie Schluckauf
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy - One Piece
    • Es waren schon ein paar Tage vergangen, als Sam den schrecklichen Anruf erhalten hatte. Professor George Gamell Angell, der kurz davor stand, eine beeindruckende Reportage über seine neusten Forschungserkenntnisse zu veröffentlichen, war urplötzlich verstorben. Aus seinem Nachlass ging hervor, dass sie die Verwalterin seiner Forschungsarbeit sei und es wurde von der Uni gewünscht, dass Sam die Arbeit des Professors fortsetzen sollte. Eine Reportage, die mindestens landesweit übertragen wird, war für die Universität von Providence eine große Sache. Es bedeutete für sie Prestige und Eigenwerbung, und daher wollten sie trotz des Todesfalls, dass Samantha das Werk fortführte und auch beendete. Für sie war das alles ein sehr großer Schock, hatte sie sich zuvor sogar mit Professor Gamell Angell für ein Treffen verabredet, doch kam dieses nie zustande. Es vergingen auch keine 24 Stunden, als der Dekan anfing, sie zu bedrängen, die ehrenwerte Arbeit des Professors fortzusetzen. "Heuchler!" Sam wusste ganz genau, dass der Dekan und Professor sich nicht immer einig waren und es oft Streitigkeiten zwischen ihnen gab, wegen den verschiedenen Ansichtsweisen von Forschung und Themengebieten. Der Dekan wollte seine Uni nach außen hin in einem guten Licht präsentieren. Da waren die eher eigenwilligen Themen und Methoden des Professors kein Vorzeigeprojekt. Das änderte sich aber schlagartig, als die Presse sich an dem Thema interessiert zeigte. Sam freute sich für ihren Professor, wurde nicht jeder Forscher für seine Arbeit gewürdigt und als er sie fragte, ob sie ihm dabei helfen wollte, sagte sie natürlich zu. Das war auch der Grund ihres Treffens, kannte sie bis dato noch nicht seine Arbeit. Sam bestand aber darauf, dass man ihr die ganzen Unterlagen des Professors in ihre eigene Wohnung brachte. Sie konnte und wollte einfach nicht den Ort betreten, wo man den Leichnam von Mr. Gamell Angell aufgefunden hatte. Die Todesursache wurde auch als ein natürlicher schnell abgestempelt, hatte man wohl keine Spuren eines gewaltigen Eindringens vorgefunden oder Indizien, die auf einen Kampf hinweisen würden. Sam machte sich auch bald daran all die Papiere mit Notizen, Zeichnungen und Dokumenten durchzugehen. Je mehr sie alles durch las, desto besser verstand sie, auf welches Geheimnis der Professor gestoßen ist und kurz davor war, dieses aufzudecken. Es ging um einen eher geheimen Kult, der die Wesenheit Cthulhu von den Anhängern wie eine Gottheit verehrt wurde. Es ging um Beschwörungen und Menschenopfer. Und immer wieder wurde betont, wie geheim diese Sekte der Cthulhuisten sei und auch wie gefährlich sie werden konnten. Nach dem Sam nun mehrmals alles durchgelesen hatte, war sie sich nun fast schon sicher, dass Professor Gamell Angell von den Anhängern getötet wurde. Wie? Darauf hatte sie keine Antwort. Doch das Warum war klar; er wusste zu viel und war sogar kurz davor gewesen, ihre Geheimnisse, die er bis dahin entdeckt hatte, der Öffentlichkeit zu präsentieren. Diese Feststellung ließ Sam innerlich erschauern. In was wurde sie da nur mithineingezogen? Fort an fühlte sich die Wissenschaftlerin auf jeden Schritt und Tritt beobachtet. Bis jetzt war aber noch nichts passiert, doch wollte sie das abwarten? Nein! Und wenn dieser Kult es doch auch auf sie abgesehen haben sollten, würde sie es ihnen nicht leicht machen und versuchen, noch so viel wie möglich über sie zu erfahren. Sam hatte sich auch bald mit einer Mitstudentin namens Clara verabredet, die sich auf Okkultismus und Mythologie spezialisiert hatte. Sie wollte ihr einfach von dem Kult erzählen und ihre Meinung dazu hören. Doch als sie sich etwas in ihrer Wohnung umsah, entdeckte sie ein eingerahmtes Pergamentstück, auf das seltsame Schriftzeichen zu erkennen waren. "Clara, sag mal, was ist das für eine Sprache?" wollte Sam von ihrer Freundin wissen und starrte auf die Zeichen, die ihr irgendwie bekannt vorkamen. "Oh das. Das ist Thu’Luk. Bis heute konnten wir leider nicht ganz ausmachen, zu welcher Sprache es genau gehört. Außerdem konnten wir nur wenige Schriftstücke davon auffinden. Die meisten waren so alt, dass sie sofort zerfiele. Andere wiesen Brandspuren auf, als ob man das Schriftstück mit Absicht vernichten wollte." erklärte Clara und gesellte sich zu Sam, um gemeinsam die befremdlichen Symbole zu betrachten. "Oh - mein - Gott!" rief dann die Geschichtswissenschaftlerin auf, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen und holte aus ihrer Tasche ein DIN A4 großes Notizbuch hervor. Darin waren alle wichtigen Informationen zu dem Kult der Cthulhuisten verzeichnet und auch ein Foto von einer Steintafel auf der genau dieselben Zeichen zuerkennen waren. "Kannst du das übersetzen?" fragte Samantha ihre Freundin aufgeregt und sah sie hoffnungsvoll an. "Ich muss schnell in meinen Unterlagen nachschauen. Dort hab ich irgendwo eine Zuordnung der Zeichen zu unserem Alphabet." entgegnete sie ihr und ging an eines der Bücherregale, in dem Zimmer standen. Clara zog ein kleines Büchlein hervor, das selbstgeschrieben aussah und blätterte darin wild herum. "Hier!" fand sie auch gleich die gesuchte Seite und zeigte sie Sam.

      Thu’Luk
      ᨀ ᨁ ᨂ ᨃ ᨄ ᨅ ᨆ ᨇ ᨈ ᨉ ᨊ ᨋ ᨌ ᨍ ᨎ ᨏ ᨐ ᨑ ᨒ ᨓ ᨔ ᨕ ᨖ ᨞ ᨟
      a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w y z

      Diese machte große Augen, als sie die Übersetzung sah und setzte sich gleich hin, um die Schrift der Steintafel zu entziffern.

      ᨈᨍ ᨃᨄᨑ ᨍᨀᨒᨒᨄᨍ ᨓᨈᨄᨅᨄ ᨕᨄᨑᨒᨈᨄᨆᨄᨋᨓ
      ᨄᨈᨍ ᨉᨔᨍᨆᨅᨑᨀᨄᨔᨋᨈᨂᨇᨄᨒ ᨎᨏᨅᨄᨑ ᨄᨒ ᨁᨄᨅᨑᨄᨆᨈᨓ
      ᨖᨄᨍᨍ ᨃᨄᨑ ᨌᨎᨍᨃ ᨃᨈᨄ ᨒᨎᨍᨍᨄ ᨊᨔᨄᨒᨒᨓ
      ᨂᨓᨇᨔᨋᨔ ᨅᨔᨄᨑ ᨃᨄᨍ ᨔᨍᨓᨄᨑᨆᨀᨍᨆ ᨁᨄᨑᨄᨈᨓ


      Nach ein paar Minuten konnte sie den Text übersetzen und als sie diesen nochmals durchlas, schwante ihr nichts Gutes.

      In der nassen Tiefe versiegelt
      Ein jungfräuliches Opfer es befreit
      Wenn der Mond die Sonne küsst
      Cthulhu für den Untergang bereit

      "Das hört sich aber nicht gut an. Klingt wie das Einläuten der Apokalypse." meinte Clara, die über Sams Schulter hinweg den Text mitgelesen hatte. "Jaaa." kam ihre Antwort nachdenklich und zog dabei den Vokal ganz lang. "Am besten du vergisst das einfach wieder." sprach sie Clara schnell an und packte eilig ihre Sachen zusammen. Sie machte auch noch ein Foto von dem Alphabet und umarmte ihre Freundin überstürzt. "Du gehst schon wieder? Aber du bist doch gerade erst angekommen." fragte ihre Freundin sie mehr als verwundert. "Tut mir leid. Wirklich. Aber ich muss ganz dringend in die Bibliothek der Uni, um ein paar Nachforschungen zu machen." erklärte Sam und hoffte inständig, dass Clara wirklich einfach alles wieder vergaß, was sie gesehen hatte. Es war schon der Professor gestorben, da er zu viel wusste. Das wollte sie ihrer Freundin nicht auch antun. Sie verabschiedeten sich noch an der Haustüre zu Claras kleinem Haus und schwang sich dann auf ihren kleinen E-Roller, um zu der Universität von Providence zu fahren.
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy - One Piece