Doctor Death and the Demon [Alea CroniX x Runa]

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    • Doctor Death and the Demon [Alea CroniX x Runa]

      Nea D. Campell aus D.Gray-man. Der 14. Noah und so ein hotter Boy *-* Ich liebe ihn einfach nur. ER ist mein aktueller Husband und wird es bleiben (Außer man löscht jetzt meine Erinnerungen an ihn xD). Und noch was: PFOTEN WEG! Er ist MEINS. Mein hotter Noah *-*

    • Kann ich gerne machen, aber dann erst morgen, bin recht müde ^^'
      Am besten wie Law, Ruffy und Co auf der Insel landen und vielleicht auch schon mit den Dorfbewohnern reden und so von dem Oni erfahren?

      Noch eine andere Frage; wie machst du das, dass in deinen Post die Bilder angezeigt werden? ^^' Ich bekomme das irgendwie nicht hin
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy - One Piece
    • Die Heart-Piraten und die Strohhutbande waren schon seit ein paar Tagen unterwegs zu einer Insel, da langsam der Proviant der beiden Mannschaften zur Neige ging. Auch wenn sie gerade eine Allianz hatten, musste Law nicht die ganze Zeit bei ihnen auf der Thousand Sunny sein. Er brachte eine Auszeit von Ruffy, der doch sehr anstrengend sein konnte. Als das U-Boot, die Polar Tang und das Schiff der Strohhüte im Hafen angelegt hatten, verließ auch Law gleich seine Crew. "Hey, Käpten. Wo willst du denn hin?" rief Bepo gleich hinterher, als er gerade mit den anderen an Land ging. "Nur etwas die Beine vertreten. Ihr macht das schon mit dem Proviant. Notfalls hab ich auch eine Baby-Teleschnecke dabei." erklärte der "Chirurg des Todes" und schulterte bei diesen Worten sein Schwert und stiefelte einfach darauf los. Er besaß im Gegensatz zu anderen Personen einen Orientierungssinn und Law hatte auch nicht vor sich allzu weit von den anderen zu entfernen. Er brauchte einfach gerade einen Moment für sich.
      Während seiner Abwesenheit, besprachen sich die beiden Crews, dass sie eine kleine Gruppe bilden würden, bestehend aus je zwei Crewmitgliedern der jeweiligen Bande. So kam es dazu, dass nun Bepo und Ikkaku mit Nami und Sanji unterwegs waren, um Proviant einzukaufen. Typisch für den Smutje der Strohhut-Piraten tänzelte er die ganze Zeit um die beiden Frauen herum, was den Mink immer wieder verwundert aufblicken ließ. Da es noch am Morgen war, fanden die Piraten im Dorfzentrum einen großen Markt vor, wo man alles Wichtige an Nahrungsmitteln finden konnte. Schnell mussten Sanji und Bepo als Packesel herhalten, während Nami und Ikkaku die Lebensmittel heraussuchten.
      Abseits von dem Trubel, war Law eher am Rand des Dorfes unterwegs, das er doch als sehr groß empfand, um sich einen Überblick zu verschaffen. Das Dorf lag direkt am Hafen und Richtung Landesinnere hatten die Bewohne einige Felder und auch Obstplantagen errichtet, dass es ihnen wohl an nichts fehlte. Wenn man auch diese passierte, erreichte man einen großen und tiefen Wald, der sich über die restliche Insel ausbreitete. Als Law den Wald so betrachtete, wurde er plötzlich von der Seite angesprochen. Es war ein älterer Herr, der sich ein paar Äpfel gepflückt hatte und diese nun in einem Beutel bei sich trug. "Junger Mann. Falls sie in den Wald wollen, kann ich nur davon abraten. Dort lebt ein Monster, eine gehörnte Bestie." warnte der kleine Opa mit dem sonnengebräunten Gesicht und seinen vielen Falten Law und drehte sich dann wieder langsam von ihm weg, um Richtung Dorf zu entschwinden. "Monster?" Law sah noch einmal zu dem entfernten Wald und beschloss dann wieder zu seinen Leuten zurückzukehren. Dabei nahm er die Gelegenheit wahr, um sich nun im Dorf selber etwas umzuschauen. Es war recht einfach gehalten und jede Straße oder Weg schienen in das Zentrum des Ortes zu führen. So gelangte auch Law zum Markt und entdeckte auch gleich Bepo, der mehrere Taschen schleppte. "Da habt ihr aber einiges zusammengekauft." schmunzelte er leicht und sah sich dann etwas um. "Bist du etwa ganz alleine unterwegs, Bepo?" fragte der Käpten seinen Navigator, der schon leicht ins Schwitzen geriet unter der Last, die er tragen musste. "Nein, nein. Ikkaku ist auch hier, sowie Nami und Sanji. Ah, da kommen sie auch wieder. Was hat denn da so lange gedauert?" meckerte der Eisbär auch schon herum, war er sichtlich genervt davon, hier den Lastenträger zu spielen. "Entschuldige Bepo. Aber so eine alte Irre, wollte uns Schutztalismane verkaufen und warnte uns eindringlich davor nur einen Fuß in den Wald zu setzen, da dort Monster leben, oder so. Sie war ziemlich aufdringlich." entschuldigte sich die junge Frau verlegen und legte dabei ihre Hände aneinander, um sich dann auch etwas vor dem Mink zu verbeugen. "Ach, ist schon gut. Schau mal wer wieder zu uns gestoßen ist." entgegnete Bepo seiner Kameradin und nickte zu Law. "Käpten! Bist du extra zu uns gekommen, um tragen zu helfen?" fragte Ikkaku scheinheilig und drückte dem Dunkelhaarigen zwei Tüten in die Hände. Law rollte nur etwas genervt mit den Augen, begleitete aber dann die vier zurück zum Hafen. "Hat diese Frau noch mehr erzählt, außer, dass man den Wald nicht betreten soll?" erkundigte er sich dann bei der kleinen Gruppe. "Nur wirres Zeug." antwortete Nami. "Das Monster würde einem bei lebendigem Leibe verspeisen und kleine Kinder aus dem Dorf entführen, um auch diese zu fressen." schilderte sie weiter. "Wir sind uns doch einig, dass wir Ruffy davon nichts erzählen. Sonst sehe ich uns schon wie wir in dem Dickicht herumirren auf der Suche nach unserem durchgeknallten Käpten." sprach sie zu den anderen. Law nickte nur, dabei hatte er gerade nichts gegen ein keines Abenteuer, solange es im Rahmen blieb. Und falls dort wirklich ein Monster leben sollte, wäre es doch sehr interessant dieses zu fangen und zu untersuchen.
      Mit jedem Schritt kam sie dem Hafen nähre und dort entdeckten sie einen aufgeregten Ruffy, der wie ein Flummi auf und ab sprang. "Huhu! Nami! Trabert! Wie wäre es mit einer Monsterjagd?!" reif er ihnen schon vom Weiten entgegen mit einem Grinsen, das sich über sein ganzes Gesicht zog. Law hörte die Navigatorin der Strohhüte schon aufstöhnen, und auch er setzte einen eher missmutigen Blick auf, jedoch zogen sich seine Mundwinkel dabei leicht nach oben.
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      Monkey D. Ruffy - One Piece
    • Monster. So nannten die Menschen Yukihara auf dieser Insel. Etwas weiter weg von der Insel gab es eine verlassene Insel. Diese War einst ihre Heimat gewesen. Die Oni Insel. Doch Menschen kamen und hatten alles verbrannt. Yukihara hatte als einzige überlebt. Damals als die Menschen hier sie das erste Mal sahen, schrien sie auf und griffen sie an. Yukihara war daraufhin in den Wald geflüchtet. Trotz, dass die Menschen dies wussten, kamen trotzdem ein paar gerne mal in den Wald. Doch sie brachte diese Menschen nicht um. Nein, diese Menschen starben von alleine. Entweder durch Schock oder in dem sie von einem Tiger zerrissen werden. Das War für Yukihara die Chance das Essen dieser Menschen, die sie immer bei sich hatten, zu nehmen und zu essen. Irgendwie musste sie ja überleben.
      Die Tiere des Waldes wussten zwar, dass Yukihara nicht gefährlich War und nur überleben wollte, doch trotzdem trauten sie sich nie in die Nähe des Oni Mädchens. Sie War also ganz alleine. Aber das machte nichts. Sie hatte sich eine kleine Hütte im Wald gebaut, in der sie war, wenn sie mal nicht spazieren war. So auch jetzt. Sie schnitzte sich etwas aus Holz um sich die Zeit zu vertreiben.

      Unten bei den Piraten was bereits auch die anderen bei Ruffy. ,, Ich habe mich mal im Dorf umgehört wegen diesem Monster. Viel wollten dir Menschen hier nicht erzählen. Nur das dieses Monster vor ungefähr 18 Jahren hier aufgetaucht war und seitdem die Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Und es soll rote Hände mit schwarzen Krallen haben", sagte Robin zu Ruffy. ,, Na dann lasst uns dieses Monster suchen", beschloss der Käptn der Strohhut Piraten und lief einfach schon mal voraus
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    • Entsetzt ließ Nami alles stehen und liegen und zog am Ohr Ruffy wieder zurück. "Nichts da! Wenn wir schon auf Monstersuche gehen, dann auch zusammen. Keine Alleingänge. Das gilt auch für dich, Zorro!" schimpfte die Navigatorin. "Oh, Namilein, du bist so süß, wenn du wütend bist." flötete Sanji auch gleich und schaffte es trotz der ganzen Einkäufe, die er tragen musste, um sie herumzutänzeln. "Bring lieber die Sachen an Bord, du Erbsenzähler." moserte der Schwertkämpfer herum, sichtlich beleidigt davon, dass Nami ihn und Ruffy in dieselbe Schublade steckte. "Halt die Klappe, Moosbirne. Du hast mir gar nichts zu sagen." stänkerte Sanji sofort zurück. Und kurz bevor die beiden wieder aneinander geraten konnten, mischte sich Robin zur Deeskalation ein. "Komm Sanji, ich helfe dir dabei den Proviant an Bord zubringen." bot sie dem Blonden an und nahm ihm eine der vielen Taschen ab. "Ach Robinchen, du bist so hilfsbereit." war der Smutje auch wieder besänftigt und brachte mit der Archäologin die Einkäufe auf die Thounsand Sunny. Auch Bepo und Ikkaku brachten ihre Besorgungen auf die Polar Tang und nach nur wenigen Minuten versammelten sich alle wieder am Hafen. Aufseiten der Strohhüte, gab es wieder Diskussionen, wer alles auf die Suche mitkam und natürlich wollte Lysop lieber nicht mitkommen. Bei den Heart-Piraten sah das ganz anders aus. "Wie ich dich kenne, willst du lieber alleine losziehen." sprach Penguin Law an. Da musste er seiner Crew nichts vormachen, wussten sie, dass ihr Käpten gerne auf eigene Faust unterwegs war. Und sorgen mussten sie sich auch nicht um Law machen, hatte er schon mehrfach bewiesen wie stark er war. "Wir bleiben in Kontakt." erinnerte er an die Baby-Teleschnecken, die sie noch hatten und lief auch schon los. "Hey! Wieso darf Traber alleine auf die Suche gehen?" empörte sich Ruffy, als er sah, wie sein Verbündeter auch schon auf und davon war. "Weil er nicht verloren geht, so wie du es immer tust!" kam prompt Namis Antwort zusammen mit einer Kopfnuss. Law hörte noch vom weiten die Streitereien, was ihn immer wieder dazu brachte, sich zu fragen, ob eine Allianz mit dem Strohhut das Richtige war. Doch diesen Gedanken schob er einfach beiseite und konzentrierte sich auf seinen Weg. Diesmal steuerte er den Wald abseits vom Dorf an, hatte er keine Lust einer der Bewohner zu begegnen, der ihn bestimmt belehren und auch ihn von der Suche abringen wollte. Nach einem längeren Fußmarsch kam er auch schon am Rande des Waldes an. Es wurde schlagartig etwas kühler und vom Nahen, sah der Forst noch dichter und dunkler aus. Es lag ein angenehmer Duft in der Luft, den die Nadelbäume verströmten, so wie ihre Tannenzapfen. Einmal tief eingeatmet, betrat Law dann auch das unbekannte Terrain. Seine Schritte wurden durch die Blätter und das Moos am Boden gedämpft, was ihm natürlich sofort auffiel. Zwar war er selber so leiser, aber das galt auch für Eingreifer. Daher schaute sich Law mehrmals um und hatte auch schon ein paar Steine in seine Hand genommen, falls er schnell, mit der Hilfe seiner Teufelskraft, ausweichen musste. Er war auf alles vorbereitet, sein Schwert fest in der anderen Hand.
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    • Schließlich begab Yukihara sich nach draußen. Hier im Wald roch es immer so beruhigend. Und es War meistens sehr leise bis auf das Zwitschern der Vögel. Das mochte sie so am Wald. Sie lief weiter über die Blätter und das Moos. Barfuß, denn Onis trugen nie Schuhe aufgrund ihrer Füße. Lächelnd lief sie zum kleinen Bach in der nähe und trank etwas von dem Wasser. Das Ufer des Baches War etwas steinig, doch sie war daran gewöhnt. Als sie fertig mit dem trinken War, erhob sie sich. Etwas weiter weg gab es paar Wildbeeren. Das War fast am Rand des Waldes. Also lief sie dorthin. So schnell sie konnte, denn ihr Magen knurrte bereits bei dem Gedanken an diese süß-sauren Früchten. Unterwegs sammelte sie auch etwas Holz für ein kleines Lagerfeuer. Sie machte jeden Tag eins, denn sie aß zwischendurch auch Fische und War gebraten. Wobei die Fische ihr gerne mal verbrannten. In der Wildnis zu leben, War definitiv nicht einfach, aber sie hatte sich daran gewöhnt. Was blieb ihr auch anderes übrig, wenn sie nicht unter den Menschen leben konnte, weil man Angst vor ihr hatten. Plötzlich hörte sie etwas. Zwar war es leise, doch es waren eindeutig Schritte. Waren etwa wieder Menschen hier? Zwar bekäme sie dann vielleicht mehr Essen, aber sie wollte nicht, dass ihr ständig der Tod der Menschen angehängt wird. Am besten, sollte sie die Menschen, die jetzt im Wald waren, bitten, zu gehen. Yukihara hatte nämlich davon genug Leichen zu sehen. Also ließ sie das gesammelte Holz fallen und lief in die Richtung, aus der die Schritte kommen. Allerdings versuchte sie sich versteckt zu halten. Sie wollte dem Menschen keine zu große Angst einjagen
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    • Law war etwas nervös als er so durch das Dickicht dahinging. Er glaubte die ganze Zeit beobachtete zu werden. Seine Nackenhaare sträubten sich auch plötzlich und aus Reflex warf er sich zu Boden. Im Augenwinkel konnte er gerade noch so erkenne, wie eine große Raubkatze über ihn dahin flog und welche nach seinem Kopf geschlagen hatte. Fauchend landete diese nur wenige Meter vor ihm und sah ihn hungrig und grimmig an. Sofort sprang Law wieder auf, immer die Augen auf das Tier gerichtet. Er wollte diese Großkatze nicht töten, folgte sie nur ihrem Instinkt, doch als Katzenfutter wollte er natürlich auch nicht enden. "Ich muss ihr einfach den Appetit auf mich verderben." dachte sich der Pirat und machte sich bereit. Mit langsamen Schritten lief er weiter, bis er einen dicken Baum hinter sich hatte. In dem Augenblick wie das Tier wieder zum Sprung ansetzte, warf Law einen kleinen Stein zur Seite und nutzte seine Teufelskraft. "Room. Shambles." murmelte er und hielt seine Hand vors Gesicht, dabei die Finger gespreizt und nur Ring- und Zeigefinger aneinander gelegt. Sofort wechselte er mit dem Stein, den er zuvor weggeworfen hatte, den Platz und die Raubkatze, die noch auf ihn zu sprang, krachte ungebremst gegen den Baum. Verwirrt schüttelte diese ihren Kopf und sah sich verwirrt um. Law suchte sich gleich den nächsten Baum, vor den er sich stellen konnte, falls das Raubtier nochmal versuchte ihn anzugreifen. Und er brauchte auch nicht lange warten, versuchte dieser gestreifte Räuber ihn erneut anzufallen. So wiederholte er das Spiel wieder und auch dieses Mal knallte der Tiger gegen den Baum, dieses Mal sogar mit dem Schädel voraus. Benommen torkelte das Tier hin und her und um es völlig zu verwirren, warf Law einen Stein gegen einen Baum und tauschte nun dessen Position mit der Großkatze. Die wusste gar nicht wie ihr geschah und flog gegen den Baumstamm. Mit eingekniffenen Schwanz, blickte der Tiger noch einmal kurz zu Law ehe, er dann davon trottete. Erst als das Tier gänzlich aus seinem Sichtfeld verschwunden war, entspannte sich der Pirat wieder und setzte sich auf einen moosbewachsenen Stein, um sich etwas auszuruhen. "Ob dieser Tiger vielleicht das Monster war?" fragte sich Law, doch dieser Tiger hatte keine roten Tatzen. Und Robin hatte sogar gemeint, dass es Hände haben soll. Krallen besetzte rote Hände.
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    • Yukihara sah den Tiger an sich vorbei trotten. "Der Tiger ist heute so anders", dachte sie sich. Dem sollte sie besser auf den Grund gehen. So lief sie in die Richtung aus der der Tiger kam. Dieses Mal versuchte sie sich nicht zu verstecken. Schließlich kam sie dort an und sah einen Menschen auf einem Stein voller Moos sitzen. War er Schuld, dass der Tiger so anders War? Möglich wäre es jedenfalls. Dieser Mensch War deutlich größer als sie, trug Sachen, die auch riesig Leute im Dorf unten trugen. Jedenfalls waren sie sehr ähnlich. Außerdem hatte er so seltsame Malereien auf seiner Haut. Ihre Mutter hatte die Tattoos genannt. Außerdem trug er ein riesiges Schwert mit. In seinen Augen konnte sie Kälte und pure Ruhe entdecken. Wahrscheinlich ein Fremder, der nicht von hier stammt. Ein Kopfgeldjäger oder ein Pirat, vermutete sie. ,, Wer bis du Mensch", fragte sie
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    • Wieder hatte Law das Gefühl, dass er angestarrt wurde. Doch nicht als Beute wie zuvor. Diese Blicke, die auf ihm ruhten, waren neugierig aber auch auf der Hut. Er drehte seinen Kopf etwas und erblicke eine... Person? Auf den ersten Blick glaubt er das, allerdings sprachen einige Indizien dagegen. Es war eine junge Frau mit langem blonden Haar. Sie trug keine Schuhe und ihre Kleidung sah sehr alt und zerschlissen aus. Sie erschien wie jeder andere Mensch auch, wären da nicht die roten Füße, die roten Hände mit schwarzen langen Krallen und vor allem die beiden Hörner, die auf ihrer Stirn prangten. "Ein Zoannutzer." kam es Law gleich in den Sinn, bei dieser Erscheinung. Als er dann auch noch angesprochen wurde, erhob sich der Kapitän der Heart-Piraten, blieb aber vorerst an Ort und Stelle stehen. "Ich bin Trafalgar Law." stellte er sich gleich vor und nahm sein Gegenüber noch mal vom Scheitel bis zu Sohle in Augenschein. "Darf ich auch erfahren, wer du bist?" wollte er nun von der Gehörnten wissen. "Ist sie etwa das Monster?" fragte er sich im Stillen und war wieder bereit um auch gleich seinen Room einzusetzen.
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    • Yukihara War überrascht. Noch nie wollte ein Mensch ihren Namen wissen. Er war wohl nicht von ihr. Vielleicht ein Reisender, Pirat oder Kopfgeldjäger. Von der Marine kann er nicht sein. Die tragen was weißes. ,, Mein Name ist Yukihara. Ich bin ein ganz normaler Oni", sagte Yukihara nur. Das sie hinzufügte, dass sie ein Oni War, tat sie nur, damit er keine Angst bekam. ,, TRABERT", schrie plötzlich jemand. Das führte dazu, dass Yukihara sich erschreckte und sich hinter einem Baum versteckte. Wie viele Menschen waren Bitte hier im Wald?!
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    • Bevor Law weiter mit dieser Yukihara reden konnte, platze auch schon Ruffy rein. So wie immer im unpassendsten Moment und wie ein Elefant im Porzellanladen. Law knirschte dabei etwas mit den Zähnen, stellte sich aber entspannt hin. "Hey Ruffy. Sei mal etwas ruhiger. Du verschreckst uns sonst noch den Oni." sprach er den Strohhut ruhig an. "Hab keine Angst, Yukihara. Das ist Ruffy. Sozusagen ein Freund von mir." klärte er die Gehörnte gleich auf. "Oni? Was ist das?" wollte nun Ruffy wissen. "Wir suchen doch nach einem Monster. Und wenn ich es gefunden habe und es cool ist, soll es in meine Bande kommen." grinste der Gummimensch vor sich her und lachte etwas dabei. Law rollte nur mit den Augen, als das hörte und wandte sich wieder an Yukihara. "Du kannst ruhig wieder hervorkommen. Wir tun dir nichts." da polterten auch schon die anderen an und das sehr laut. "RUFFY! Du sollst doch nicht wegrennen!" schimpfte Nami schon vom Weiten, gefolgt von der restlichen Strohhutbande. Sie waren alle mitgekommen. "Hey Law. Hast du schon was entdecken können." kamen inzwischen auch Bepo und seine Crewmitglieder dazu. Es wurde jetzt ganz schön voll zwischen den Bäumen.
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    • Yukihara gefiel es nicht, dass es hier immer voller wurde. Das merkte daran, dass sie sich immer mehr hinter dem großen Baum versteckte. Um Himmelswillen! So viele Menschen waren ja noch nie hier im Wald. Naja, zwei waren keine Menschen sondern ein Eisbär Und ein Rehntier oder Elch. Außerdem wirkten die Menschen gar nicht böse. Nach kurzer Überlegung kam sie wieder hinter dem Baum hervor. Der Mensch mit dem Strohhut funkelte mit den Augen als er sah. ,, Bist du das Monster? Komm im meine Crew", sagte er. ,, Ich bin kein Monster! Ich bin ein Oni und nein, ich habe nämlich keinen Grund", sagte Yukihara. ,, Ein Oni? Aber ich dachte, die Onis sind ausgestorben", sprach die schwarzhaarige Frau. Nun schwieg Yukihara eine Weile. ,, Bis auf mich sind vor 18 Jahren alle anderen Onis meiner Heimat bei einem Brand ums Leben gekommen", meinte sie nur
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    • "Was ist denn genau ein Oni?" wollte nun Nami von Robin wissen, die sich wohl etwas damit auskannte. "Oni, oder auch Dämonen oder Teufel genannt, sind eine mythische seltene Rasse, die als ausgestorben gilt, da man kaum noch welche zu Gesicht bekommen hatte." fing die Archäologin an zu erklären. "Leider ist über sie nicht sehr viel bekannt, wobei es eine Theorie gibt, dass sie irgendetwas mit den Teufelsfrüchten gemein haben sollten. Bedauerlicherweise findet man dazu kaum irgendwelche Aufzeichnungen." kam es recht enttäuscht von Robin. "Daher ist es wohl umso interessanter einem Oni zu begegnen." fügte Law an. Yukihara schien auch etwas weniger verängstigt zu sein, stand sie für alle gut sichtbar da. "Das bedeutet du lebst jetzt hier in diesem Wald schon seit mehreren Jahren ganz alleine?" fragte Nami die Blonde, da sie Mitleid mit ihr hatte. "Was hast du gegessen? Wo lebst du?" wollte sie wissen, was auch die anderen interessierte. "Und warum nennen dich die Dorfbewohner Monster? Du siehst doch voll cool aus." Für Ruffy war sie kein Monster und auch Law wollte zu gerne in Erfahrung bringen, was genau zwischen ihr und den Leuten aus dem Dorf passiert, war, dass sie sich so sehr vor ihr fürchteten. Und Yukihara schien sich ja auch vor den Menschen zu ängstigen, versteckte sie sich ja nicht umsonst im Wald.
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    • Yukihara nickte. ,, Die Menschen, die hier entweder vor Schock sterben oder von den Tieren zerrissen werden, haben meistens Proviant dabei. Die nehme ich mir immer. Aber ich sammele hier im Wald auch Früchte oder fange Fische. Leben tue ich weiter tiefer in einer Hütte. Und die Dorfbewohner nennen mich so, weil ihnen mein Aussehen Angst einjagt", erklärte die junge Oni. ,, Darf ich fragen, was ihr Onis mit den Teufelsfrüchten gemein habt", fragte die schwarzhaarige Frau. ,, Wir vertragen sie nicht aufgrund unserer Zellstruktur. Das hat jedenfalls meine Mutter mir damals erzählt", meinte Yukihara. Oh Mist! Jetzt hatte sie echt viel geredet! Das tat sie doch nie! Vertraute sie diesen Menschen etwa bereits
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    • Alle hörten der kleinen Oni zu und man konnte in den Gesichtern der Piraten von Mitleid bis Unglaube und Missbilligung alles ablesen. "Ich kann nicht glauben, dass man solch eine exotische Schönheit als Monster bezeichnen kann", trällerte Sanji auch gleich bei dem Anblick der Oni vor sich her, drehte eine Pirouette und verbeugte sich dann vor der gehörnten. "Dürfte ich dir zum Trost etwas Leckeres zaubern? Vielleicht eine Champignon-Creme-Suppe? Oder ein Ragout aus Wild, abgelöscht mit Rotwein?" Der Smutje der Strohhutbande konnte sich nicht zurückhalte und wollte der unbekannten Dame etwas Gutes tun. Einfach der Gedanke, dass sie sich nur von dem bisschen ernährt hatte, was sie im Wald fand, war Sanji ein Graus. "Wieso bist du nicht einfach in das Dorf gegangen und hast dir das geholt, was du brauchst. Mit deinen Krallen kannst du bestimmt gut kämpfen." gab Zorro etwas altklug von sich, war für ihn manchmal der Kampf die einfachste Lösung. "Spinnst du? Da hätte sie bestimmt gegen das ganze Dorf kämpfen müssen", warf Lysop ein, der sich bis jetzt weitestgehend im Hintergrund gehalten hatte. "Interessant", erwiderte Robin, nach dem Yukihara ihre Frage beantwortet hatte bezüglich der Verbindung zwischen Teufelsfrüchte und der Oni.
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    • Als der blondhaarige Mann, anscheinend ein Koch, so redete, war Sie verwirrt. Sie und exotische Schönheit? Das stimmte doch nicht! ,, Du musst mir nichts kochen. Das würde dir nur Umständen bereiten", sagte sie. Ja, sie War schon immer so. Sie mochte die Menschen ja eigentlich. Sie War nur extrem scheu und kann ihnen nicht vertrauen, da es Menschen waren, die ihre Heimat, Oni Island, nieder brannten. Als der grünhaarige Mann das kämpfen erwähnte, sah sie weg. Als Kind wurde ihr gelehrt, dass es böse und gute Menschen gibt. Und die Menschen hier waren ja eigentlich gut. Sie hatten nur Angst. Und außerdem wollte sie keine Menschen verletzen, die ihr nichts getan hatten. ,, Ich will keine Mensch verletzen, die mir nichts getan haben. Außerdem wurde ich im Kampf nie ausgebildet", sagte sie und sah die Menschen vor ihr an. In den Geschichten der Menschen wurden Onis als Böse beschrieben, doch das stimmte nicht. 95% der Onis waren sehr friedlich und Menschenfreundlich. Nur die restlichen 5% waren böse. Diese Onis töteten nicht nur Menschen sondern auch Onis
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    • "Das macht mir doch keine Umstände, für ein hübsches Mädchen wie dir etwas Leckeres zu essen zu kochen." erwiderte Sanji Yakihara charmant und lächelte sie aufmunternd an. "Jetzt lasst sie doch einfach mal in Ruhe. Bestimmt verängstigt ihr die Arme nur." schaltete sich nun Nami ein und pfiff den blonden Smutje zurück. "Wie wäre es Sanji, wenn du ihr einfach etwas auf der Thousand Sunny etwas zubereitest?" schlug die Navigatorin vor und konnte so zumindest schon den ersten abwimmeln. "Entschuldige, die Grobiane hier, aber sie sind alle sehr nett. Ich heiße übrigens Nami und das gerade war Sanji." stellte die Rothaarige sich und den Koch vor. "Das hier ist Robin, der Grünhaarige heißt Zorro und der mit der langen Nase hört auf den Namen Lysop." sprach Nami weiter. "Das Rentier ist Chopper und der hier mit dem Strohhut heißt Ruffy. Dann haben wir noch zwei Freunde, Franky und Brook. Aber die sind noch auf unserem Schiff." erklärte sie weiter und zog dabei Ruffy an seiner Backe zu sich her, damit er nicht wieder abhauen konnte. Bestimmt war es auch besser, dass vor allem Brook nicht dabei war. Vielleicht hätte ein sprechendes Skelett sie zu sehr verängstigt. "Nami! Das tut weh." jammerte Ruffy, als seine Backe wortwörtliche langgezogen wurde. "Law scheinst du schon zu kennen." vermutete die Orangenliebhaberin und deutete mit dem Kopf zu dem Kapitän der Heart-Piraten. "Am besten, er stellt auch seine Leute vor." Missmutig verschränkte Law die Arme vor der Brust, doch kann er der Aufforderung nach, gehörte das ja zum guten Ton. "Der Mink-Eisbär heißt Bepo. Und das sind Penguin, Shachi und Ikkaku." deutete er nacheinander auf die Crewmitglieder, die mit in den Wald gekommen waren.
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    • ,, Freut mich", sprach Yukihara. Oh! Vielleicht sollte sie sich ebenfalls vorstellen. Immerhin kannte nur dieser Law bisher ihren Namen. ,, Ich bin Yukihara", stellte sie sich vor. Die junge Oni Frau wusste jetzt nicht, was sie machen sollte. ,, Hey komm doch einfach mit auf die Sunny", schlug Ruffy vor. Sunny? Meinte er etwa diese Thousand Sunny, die Name erwähnt hatte? Bestimmt und wie sie verstanden hat, war das ihr Schiff. Ob Yukihara das Angebot annehmen sollte? Natürlich hatte sie verstanden, dass Law und seine Freunde gute Menschen waren. Außerdem waren sie alle sehr nett. Aber konnte sie trotzdem ein solches Angebot annehmen? Sie würde es einfach mal wagen. Vielleicht fand sie hier endlich Freunde. Schließlich War sie 18 Jahre lang vollkommen allein. Ohne Freunde. Deswegen nickte sie. Zwar etwas zögerlich, aber sie nickte
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    • "Super!" grinste Ruffy, so weit es ging, wie Nami ihn immer noch in die Backe kniff. "Law, komm doch auch mit." lud der Strohhut diesen ein und winkte dann Yukihara zu sich. Ein Teil der Crewmitglieder liefen auch schon voraus, wobei Lysop und Chopper darauf achteten, dass Zorro aufgrund seines nicht vorhandenen Orientierungssinns ihnen gleich abhandenkam. "Er ist immer so aufdringlich." erklärte Law der Oni Ruffys verhalten und lief mit etwas Abstand zu ihr. "Vielleicht sollten wir wenigstens deinen Kopf etwas bedecken, dass man deine Hörner nicht sofort sieht. Du meintest doch, dass die Dorfbewohner vor dir Angst haben." meinte Law zu Yukihara und hielt ihr seinen Hut hin, der groß genug sein sollte, um ihre Hörner zu verdecken. "Bist du nervös?" fragte er sie dann, war das ja bestimmt ein großer Schritt für sie, sich aus dem Wald hinauszuwagen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Alea CroniX ()

    • ,, Danke", sagte Yukihara und nahm den Hut. Und tatsächlich verdeckte er ihre Hörner sehr gut. So nett waren die Menschen wirklich noch nie zu ihr gewesen. ,, Ja, etwas. Aber das liegt auch daran, dass bisher kein Mensch so nett zu mir war", erklärte sie. Schließlich waren sie aus dem Wald draußen. Lange war Sie nicht mehr aus dem Wald draußen.

      Akane War au einem Marine Schiff mit Smoker und Tashigi. Sie waren um dem weg zu einer Insel, wo es besondere Schriften zu den Onis geben soll. Als Verwalterin der Archive der Marine War es Akanes Pflicht mitzukommen und diese sicher ins Archiv zu bringen. Die junge Verwalterin würde jedoch lieber nach Ruffy suchen. Sie stand neben ihrer besten Freundin Tashigi. ,, Warum braucht die Marine eigentlich die Aufzeichnungen über diese Onis", fragte sie die Schwertkämpferin
      Nea D. Campell aus D.Gray-man. Der 14. Noah und so ein hotter Boy *-* Ich liebe ihn einfach nur. ER ist mein aktueller Husband und wird es bleiben (Außer man löscht jetzt meine Erinnerungen an ihn xD). Und noch was: PFOTEN WEG! Er ist MEINS. Mein hotter Noah *-*