Rogue's Inferno [Codren & Aiden]

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    • Rogue's Inferno [Codren & Aiden]

      Willkommen im Zirkus Rouge!

      Es wird das Jahr 1882 geschrieben, und der Zirkus Rouge ist einer der beliebtesten und bekanntesten Zirkusse des Kontinents, wenn nicht sogar der Welt.
      Die Geschichten von den Akrobaten, Schaustellern und Tieren hat sich weit getragen, und jeder sehnt sich nach einen Besuch in dem eigenen kleinen und wandernden Wunderland.
      Die Vorstellungen sind regelmäßig ausverkauft, und wenn man es nicht mehr in eine der Vorstellungen schafft, hat man dennoch die Möglichkeit die kleine Kirmes, oder das Wunderkabinett zu besuchen, welches ebenfalls zum Zirkus Rouge gehört.
      Doch sind nicht nur die Vorstellungen, oder der Besuch magisch, der Zirkus Rouge birgt auch ein Geheimnis! Denn niemand anders als der Teufel selbst ist der Zirkusdirektor und er hat mit jedem seiner Schausteller einen Vertrag geschlossen, welcher jeden für sein Leben an den Zirkus bindet. Es gibt kein entkommen!
      Oder etwa doch?
      Eine Möglichkeit gibt es, denn auf dem riesigen Zirkusgelände, versteckt der Teufel zur jeder Vorstellung eine einzige Silbermünze mit der man sich freikaufen kann, doch bisher konnte niemand diese finden.

      Sonderinfo
      Es gibt eine gewisse Hierarchie, man kann sich hocharbeiten und steht somit über jüngeren Mitgliedern. In diesem Sinne kann man alles mit diesen machen, auch sie als sein Eigen deklarieren (natürlich mit absprache des Teufels) und auch sonst sind die Arbeitsbedienungen recht hart, genau wie das ständige Leben eines Nomaden. Das, oder auch andere Gründe, können der Antrieb für die Suche nach der Silbermünze sein.

      Steckbrief
      Vorname|Spitzname|Nachname
      Alter|Geburtstag
      Beruf [vor und im Zirkus]
      Wie kam er/sie zu dem Zirkus
      Rang im Zirkus
      Vorlieben|Stärken
      Abneigungen|Schwächen
      Aussehen
      Sonstiges
      (kann gerne ergänzt werden]


      Berufe:
      -Zirkusdirektor [würde ich eben besetzt vom Teufel machen]
      -Stellvertretender Zirkusdirektor [einer der Obersten]
      -Buchhalter [auch einer der Obersten?]
      -Assistent[en] der Buchhaltung [ich würde die einen Rang unter den Obersten ihrer Abteilung setzten]
      -Ticketverkäufer
      -Verkäufer an den Essensständen [Popcorn, Maiskolben, Würstchen, Zuckerwatte etc.]
      -Fahrzeuggeschäfte Typen [Riesenrad, Karusell etc.]
      -Freak Show [sowas wie Frau mit Bart, Riese, etc.]
      -Köche
      -Schneider [für die Kostüme von den Schaustellern]
      -Leute die beim Aufbauen helfen [vielleicht kann man die auch die
      Mädchen für Alles machen, also jemand der Geschirrputzt, Ställe
      ausmistet, Flyer verteilen geht etc.]
      -Hellseher


      Schausteller:
      -Clowns
      -Dompteure [würde sagen einmal Raubtiere, und einmal mit so Pferden?]
      -Zauberer/Illusionist
      -Hochseiltänzer/Artisten
      -Messerwerfer
      -Tänzer
      -Musiker/Sänger
      -Schlangenmensch
      -Jongleure [schreibt man das so? muss ich nachher mal googlen]
      -Feuerschlucker/Feuertänzer



      Stände:
      -Kabinett der Wunder/Kuriositäten
      Also so eine kleine Ausstellung in der wunderliche Dinge gesammelt werden (vllt auch so tote Tiere wie der Wolpentinger usw)
      -Freak Show
      -Hellseherstand
      -Entenschießen
      -Dosenwerfen
      -Karusell
      -Kettenkarusell
      -Riesenrad
      -Süßigkeitenstand
      -Popcornwagen
      -diverse Essenstände
      -so ein stand wo man jemanden ins Wasser werfen kann? Weißt du mit der Zielscheibe und dem Ball xD
      -Streichelzoo (mit so Futterzeug zum kaufen)
      -Ringewerfen
      -Kuchenwerfen
      -So ein Fotostand
      -Hau den Willi
      -Dieses Ding wo man mit dem Hammer drauf Haut und wenn du stark genug bist kommt es oben zu dieser Klingel
      (-vllt ein Kampfring wo Leute ringen oder boxen können etc)
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

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    • Rodrik Belliam


      Alter: 64 Jahre (26.01.1818)

      Beruf vor dem Zirkus: Diener eines Landherren
      Beruf im Zirkus: Clown
      Jetziger Beruf: Assistent des Buchhalters und Mentor für Neulinge

      Werdegang: Rodrik's Landherr war ein spielsüchtiger, kleiner Mann, der einen Hof mit Feldern und ein paar Tieren besaß, den Rodrik und dreizehn andere junge Männer in Stand hielten. Rodrik's Familie besaß seit zwei Generationen eine Verbindung zu dem Hof namens "Taubenfeld", der sich nahe eines kleinen Waldstücks befand, an dem wiederum ein Dorf angrenzte, das der Hof hauptsächlich belieferte. Es stand seit Kindheitsjahren außer Frage, dass Rodrik seine besten Jahre dem Hof widmen würde, in der Hoffnung, ihn eines Tages übernehmen zu können, sollte der Landherr kinderlos verbleiben. Rodrik begann mit zwölf Jahren bei den Ernten zu helfen, erlernte mit vierzehn Jahren wie man mit Tieren umgehen musste und bekam mit siebzehn Jahren allgemeines Handwerk beigebracht. In den nächsten zehn Jahren der Anstellung auf dem Hof war es dem Landherren wie durch einen Fluch nicht gestattet, sich eine Frau zu ergattern. Entweder sie verlangten von ihm seinen Hof aufzugeben, um in die Großstadt zu ziehen, oder sie wandten sich von ihm ab sobald sie erfuhren, dass er viel spielte, oder aber sie waren nicht mit seiner Körpergröße einverstanden. Er wandte sich daher neben der Spielerei zunehmend auch der Trinkerei zu und starb mit 58 Jahren an einem Herzinfarkt. Rodrik und die neun verbliebenen Männer teilten die verbliebenen Güter unter sich auf und verließen den Hof, der zu dem Zeitpunkt einen unwiderbringlich schlechten Ruf erlangt hatte, um im nahegelegenen Dorf etwas anständiges zu finden. Rodrik versuchte sich in den nächsten Monaten als Kutschführer, Bote, Lieferant und Holzfäller, bevor er auch das Dorf hinter sich ließ und weiter Richtung Westen zog. Während die Städte größer und reicher wurden, wurde Rodrik dünner und ärmer, bis er sich einem Nomadenstamm anschloss, bei dem er Jagen lernte und andere Überlebenskenntnisse, die es ihm gestatteten, größtenteils ohne Geld zu leben. Er begann wieder nach Arbeit zu suchen, doch diesmal ohne den Druck zu verspüren, sich mit dem Geld über Wasser halten zu müssen. Er gewöhnte sich an seinen neuen, ruhelosen Lebensstil und begann sein weniges verdientes Geld für temporäre Glückseligkeit auszugeben: Neue Kleidung, ein neues, hübsches Gewehr für die Jagd, ein verziertes Jagdmesser und einen Hut, wie nur angesehene Männer ihn trugen. Außerdem besuchte er regelmäßig Kneipen und Theater, um sich noch glücklicher zu fühlen. Als ihm nach einem der Theaterstücke ein gutaussehender, junger Mann nachlief, der ihm erzählte, er würde junge, starke Männer suchen, die für ihn arbeiteten, war Rodrik nicht sehr begeistert. Er hatte sich an die Selbstständigkeit und die Freiheit gewöhnt, die mit seinem Nomadenleben einhergingen, und wies den jüngeren Mann zurecht, dass man Fremde auf der Straße nicht mit solcher Frechheit von der Seite anreden sollte. Da lachte der junge Mann und sagte, er habe es nicht gewagt seinen gegenüber zu beleidigen, und ob er sich das Arbeitsangebot nicht einmal ansehen wollte. Er überreichte Rodrik ein Ticket zum Zirkus Rouge mit den Worten, dass er noch nicht einmal sein geliebtes, unabhängiges Leben dafür aufgeben müsse und dass der junge Mann der Meinung war, dass Rodrik sich dort bestens zurecht finden würde. Der Nomade entschied sich dem Zirkus einen Besuch abzustatten und dachte nicht einmal darüber nach, dass der Herr nicht nur wusste wie er hieß, sondern auch was er wohl für Lebenspräferenzen zu haben schien. Einen Tag darauf unterschrieb er den Vertrag.

      Rang im Zirkus: Assistent eines Obersten

      Stärken: Rodrik macht sich durch sein freies, sorgloses Gemüt bei jedem beliebt. Den Angestellten ist er ein guter Freund, dem man seine Probleme schildern und seine Wünsche erzählen kann und der sich zu ihnen beim Essen gesellt, auch wenn ihre Ränge sich unterscheiden. Sie wissen, dass Rodrik zu ihnen hält und den ranghöheren niemals ihre dunklesten Geheimnisse erzählen würde. Den Obersten ist er ein guter Helfer, der seine Aufgaben pflichtbewusst erfüllt und ihnen von dem alltäglichem Tratsch der Angestellten erzählt. Er hat genügend Erfahrung im Zirkus, um auch in Bereichen unterstützen zu können, die eigentlich nicht zu seinem Aufgabenbereich gehören und Vorschläge zu geben, die sich oft als hilfreich erweisen. Dem Teufel ist er mit ganzen 27 Jahren Dienst einer der loyalsten Anhänger, der noch nie Arbeitsverweigerung begonnen hat oder sich in irgendeiner anderen Weise darüber beschwert hat, dass er sein Leben verkaufte. Außerdem war der Teufel im Glauben, dass Rodrik noch nie versucht hatte, nach der Silbermünze zu suchen. Er nahm noch nicht einmal das Angebot an, zu einem Obersten befördert zu werden.

      Schwächen: Rodrik ist schon älter, als die Menschen seiner Zeit im Schnitt wurden, und spürt es am ganzen Körper. Er ist nicht mehr so fitt wie früher, seine Knochen schmerzen wenn es regnet, er beklagt sich täglich über Rückenschmerzen, sein Augenlicht lässt nach, sein linkes Ohr ist taub und er ist besonders zur Winterzeit anfällig für Krankheiten, weshalb er sich dann oft abseits der Gruppen aufhält, um sich selbst zu schützen. Seine offene und freundschaftliche Art ist zwar allgemein gern gesehen, wird allerdings von dem einen oder anderen als heuchlerisch aufgefasst, weshalb er sein gutes Ansehen nicht im ganzen Zirkus genießt. Zusätzlich lebt er in der ständigen Angst vom Teufel aussortiert zu werden, sobald er ein Alter erreicht, in dem er noch nicht einmal seinen Aufgaben als Assistent nachgehen kann. In Anwesenheit des Teufels ist er daher grundsätzlich nervös und still, ein Verhalten, das auch der Teufel bisher sonst nicht von ihm kannte.

      Fähigkeiten/Kenntnisse: Schreiben / Lesen / Rechnen, Schießen, Tierpflege, Handwerk

      Habseligkeiten/Besitztümer: Sein altes Jagdgewehr und Jagdmesser, seinen Gentleman-Hut, ein Bild seiner Familie, eine silberne Taschenuhr vom Hof Taubenfeld, ein Monokel als Geschenk des Teufels persönlich

      Sonstiges: Rodrik wurde als Mentor für Neulinge auserkoren, nachdem einige der frischen Leute den Verstand verloren, nachdem sie begriffen, dass sie tatsächlich den Rest ihres Lebens im Zirkus verbringen würden. Seitdem sind er und andere auserwählte Angestellte dazu verpflichtet, Neulinge herumzuführen, unter die Arme zu greifen und das Einleben so erträglich wie nur möglich zu gestalten. Rodrik widmet sich dieser Aufgabe mit großem Eifer, nachdem er mitbekommen hatte, in welcher Laune der Teufel verblieb, nachdem ein Neuzugang in Hysterie verfallen und beseitigt werden musste.
    • Der Teufel
      aka Zirkusdirektor Rouge


      Über den Zirkusdirektor ist nicht sehr viel bekannt, außer dass es ihn nach Seelen dürstet.
      Kaum einer bekommt ihn je zu Gesicht, und das einzige persönliche Gespräch, dass die meisten mit ihn führen ist während sie den Vertrag unterschreiben, der sie für den Rest ihres Lebens an den Zirkus bindet.
      Der Teufel hat einen seltsamen Sinn für Humor, den man glatt als grausam bezeichnen könnte. Er hat eine Ader für das übertriebene, weswegen er sich in letzter Zeit vor allem mit seinen Zirkus beschäftigt, an dem alles leuchten und Glänzen muss.
      Loyalität ist ihm wichtig, und die Regeln seines Vertrages, an die auch er gebunden ist.
      Bricht jemand diese Regeln, oder andere Gesetzte des Zirkus, kann der Teufel auch seine andere Seite herauskramen, die man eigentlich nicht kennenlernen will. Denn nicht nur ist sein Sinn für Humor grausam, nein er selbst ist es auch.
      Neben seiner Grausamkeit, kann er jedoch auch sehr Charmant sein, und das Manipulieren liegt ihm in den Genen.
      Er ist unsterblich, und lebt schon so lange wie es die Welt selbst gibt. Genauso groß sind auch seine Fähigkeiten, die man sich gar nicht vorstellen kann. Vom Gestaltwandeln, über das Rauben einer Seele, bis hin zur Kontrolle von Elementen ist alles gegeben.
      Seinen loyalsten Untertanen erweist er Teufel auch gerne einmal seine Aufwartung. Immerhin muss Treue belohnt werden.
      Ansonsten ist er sehr Erbarmungslos und emfpindet für niemanden Mitgefühl. Im Fokus steht wirklich sein Ziel, so viele Seelen zu erlangen, wie es ihm beliebt.


      Die Beschreibung und weitere Details können immer erweitert werden. Bild wird später hinzugefügt.
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

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    • Leda Holt
      Alter|Geburtstag
      24 | 11.12.1858
      Beruf vor dem Zirkus
      In einer Textilfabrik
      Beruf im Zirkus
      Assistentin des Dompteures
      Wie kam sie zu dem Zirkus
      Leda wuchs als Kind am Land auf, doch mit der immer weiter fortschreitenden Technik, wurde das Leben am Land immer schwieriger. Das Essen fehlte, die Arbeit fehlte, und da Leda bei weiten nicht das einzige Kind ihrer Eltern war, entschied sie sich dafür in die Stadt zu ziehen. Oder besser gesagt sie lief von Zuhause weg, denn die Vorstellung für immer Zuhause zu leben, mit ihren Eltern oder einen ihrer Brüder, machte ihr zu schaffen. Ans Heiraten wollte sie auch gar nicht denken, denn am Land lebten nicht mehr viele junge Leute, und die die es taten waren in ihren Augen alles Idioten.
      Doch das erhoffte glückliche Leben in der Stadt blieb aus, denn die Stadt war überfüllt. Die ersten Wochen musste Leda auf der Straße Leben und war froh, wenn sie überhaupt etwas zu Essen finden konnte. Irgendwann bekam sie dann einen Job in der Textilfabrik und ein Bett in einen vollkommen überfühlten und viel zu teuren Frauenmotel. Ihr Leben war also fürchterlich.
      Eines Tages als sie frei hatte und der Zirkus Rouge in der Nähe war, kratzte sie ihre Ersparnisse zusammen um sich zumindest einen kleinen Lichtblick zu schaffen. Doch der Zirkus beeindruckte Leda so sehr, dass sie gar nicht mehr gehen wollte.
      So kam es, dass sie sich nach der Vorstellung zu dem Zirkusdirektor begab, der schon in dem ersten Moment in dem er sie sah, ganz komisch grinste.
      In den nächsten Wochen lernte sie dann welchen Fehler sie begannen hatte, indem sie sich dem Zirkus anschloss.
      Werdegang im Zirkus
      Leda hatte es wirklich schwer sich im Zirkus einzufinden. Es dauerte zwei Wochen bis sie begriff was das alles wirklich bedeutete, und mehrere Monate bis sie aktzeptieren konnte, dass es keinen Ausweg gab. Die ersten zwei Jahre in denen sie im Zirkus war, bestanden beinahe nur aus Bestrafungen, für all die Regelverstöße und Dinge die sie sonst falsch gemacht hatte.
      In ihren dritten Jahr, wurde ein Tiger geboren, doch seine Mutter wollte ihn nicht. So wurde es Leda zur Aufgabe gemacht den Tiger großzuziehen, in der Hoffnung dass sie versagen würde, um sie endgültig einfach in die Freakshow stecken zu können. Doch zur Verwunderung aller tat sie sich in dem Aufziehen des kleinen Tigers doch sehr gut, und er wuchs gut heran. Es gab nur einen kleinen Unfall, dem sie die Narben in ihren Gesicht verdankt. Seitdem ist Leda einer der Assistentinnen des Dompteurs und darf sich insgesamt um die Tiger kümmern, denn ihr Tiger lässt eigentlich kaum jemand anderen an sich heran.
      Mittlerweile ist ihr 4. Jahr im Zirkus angebrochen.
      Rang im Zirkus
      Leda war länger als die meisten anderen auf den untersten Rang des Zirkuses. Mittlerweile konnte sie sich ein wenig hocharbeiten, hat aber noch immer nicht wirklich etwas zu sagen und wird mehr herum geschubst als ihr lieb wäre.
      Vorlieben|Stärken
      Leda konnte schon immer gut mit Tieren umgehen und hat das auch schon auf dem kleinen Bauernhof ihres Vaters sehr genossen. Ihr wurde erst bewusst wie sehr ihr die Anwesenheit von Tieren fehlte, als ihr der kleine Tiger in die Hand gedrückt wurde. Die junge Frau ist auch recht schlau für ihre Verhältnisse, sogar mehr als gut für sie wäre. Das macht sie auch zu einer recht ehrgeizigen Person, die alles gut machen möchte sobald sie Interesse daran entwickelt hat.
      Leda hat keine Scheu davor gefährliche Dinge zu erledigen oder neue Stunts mit den verschiedenen Tieren einzuüben, dass sie wohl zu einen der mutigeren Leute im Zirkus macht.
      Auch mit anderen häuslicheren Tätigkeiten kennt sich Leda gut aus, und verübt sie recht geschickt im Zirkus. Das gefällt ihr zwar nicht so, da sie die Ruhe doch viel mehr vorzieht, weswegen sie auch meistens viel früher aufsteht als die anderen Mitarbeiter des Zirkus.
      Abneigungen|Schwächen
      Sie ist ein wahnsinniger Sturkopf und mag es überhaupt nicht, wenn ihr jemand sagt was sie tun muss. Mittlerweile hat sie zwar gelernt sich auf die Zunge zu beißen, wenn es um gewisse Dinge geht, doch Strafen wegen ihrer bockigen Art kann sie bis heute nicht entgehen. Leda traut keinem im Zirkus über den Weg, denn der Konkurrenzkampf ist groß um auf bessere Ränge zu gelangen, und noch größer um diese verdammte Silbermünze zu finden.
      Solange sie kein Interesse an einer Sache hat, gibt sie sich mit dieser eben auch gar keine Mühe, und man merkt ihr diese Schlamperein sehr gut an. Sie wird in dem Sinne auch immer recht schnell abgelenkt, ob es nun Tagträumerein sind, oder andere lustige Dinge die sie sieht.
      Neben einen Sturkopf ist Leda auch noch ein kleiner Hitzkopf, und so gibt es eigentlich immer jemanden mit dem sie Streit hat, selbst wenn sie den Grund schnell wieder vergisst.
      Aussehen

      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Philippa Caveden
      Oberste der Buchhaltung



      Philippa ist eine über genaue Person, mit dem Hang zum Perfektionismus und nichts anderes erwartet sie von ihren Untergebenen. Sie ist wirklich streng, und Empathie ist nicht unbedingt ihre größte Stärke. Manchmal versucht sie sich darin etwas mehr Mitgefühl aufzubringen, um sich selbst menschlicher zu fühlen.
      Sie ist nun schon seit über 60 Jahren unter Vertrag mit dem Teufel, und hat in ihren späten 40gern den Pakt geschlossen und altert seitdem nicht mehr.


      Siren
      Oberste im Berreich des Kirmes und der Verkaufstände



      Siren ist wirklich eitel und legt extem viel Wert auf ihr äußeres. Sie muss immer perfekt geschminkt sein und gut angezogen, sonst kann sie ihren Schlafwagen erst gar nicht verlassen. Sie hat sogar einen extra Wagen nur für ihren Schmuck, Schminke und Klamotten.
      So lange man ihre eitle Seite nicht verletzt, oder ihr in irgendeiner Art Konkurrenz macht ist sie eigentlich ein recht umgänglicher Mensch. Ist jedoch ein Angestellter hübscher als sie, kann sie nicht nur hinterlistig, sondern auch grausam sein.
      Um nicht mehr zu Altern, schloss sie ihren Pakt mit anfang 30. Ihrer Meinung nach sowieso schon zu spät.



      Rest folgt.
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Edgar Maire
      Oberster für Aufbauarbeiten/Management



      Edgar ist ein ernstes Persönchen und macht den meisten auf den ersten Blick wirklich angst. Dabei ist er ein sehr humorvoller Kerl, der eigentlich gerne lacht. Er trennt sehr gerne das Berüfliche von den Persönlichen.
      Er will das immer alles gut läuft und legt deswegen legt er sehr viel auf seine Ordnung. Edgar beschreibt den Zirkus als seinen Ameisenhaufen. Manchmal versucht er originell zu sein und sagt Bienenstock, aber die Überraschung gelingt nur bei Neulingen.
      Edgar ist auch der Stellvertreter des Teufels, und steht diesen von den Obersten auch am nächsten.



      Theoden Weber
      Oberste für Werbung/Verkauf der Tickets



      Theoden ist ein listiger und gerissener Mann. Er hat es abgesehen auf Edgars Platz und möchte in der Rangfolge immer höher aufsteigen. Das macht ihn bei allen anderen Mitarbeitern natürlich auch sehr unbeliebt.
      Er ist ergeizig, aber auch geizig. Ansonsten könnte man Theoden auch noch als sehr gierig und besitzergreifend betiteln. Schon als Kind konnte er nie teilen, und das hat sich bis heute nicht geendet.


      Der letzte folgt...
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    • Sirius Kingsmill
      Oberster der Schausteller



      Sirius ist der jüngste der Obersten und genießt seinen Status als 'Nesthäckchen'. Auch wenn er sich mit seinen Aufgaben Mühe gibt, ist er eher träge. Bei ihm können öfter einmal Fehler passieren, er schiebt diese nur besonders gut auf seine Untergebenen. Sirius ist nämlich ein wirklich ausgezeichneter Lügner. Er wirkt vielleicht auch lockerer als die anderen Obersten, doch das hat seine Schattenseiten. Die Strafen die er sich ausdenkt sind oft härter als die der anderen, und ziehen sich durch einen viel längeren Zeitraum.
      Sirius genießt das ewige Leben wirklich sehr, und ist dadurch wirklich hedonistisch geworden. Keine schöne Frau oder schöner Mann ist vor ihm sicher und zu einen guten Wein kann er auch nie nein sagen.
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "