Battle for magic (Nicolas x Ayona)

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    • Battle for magic (Nicolas x Ayona)

      Story:

      Magie war einst weit verbreitet und hoch angesehen, jeder der was von sich hielt und groß raus kommen wollte hatte einen Magier an seiner Seite, der ihn unterstützte und zu Not in einen Krieg begleiten würde. Aber doch gestand man ihnen keine Machtpositionen zu, weil sie zu mächtig waren, zu unvorhersehbar.. zu tödlich. Es kam die Zeit in denen es den Magiern reichte und sie sich erhoben. Es starben vielen, sowohl Menschen als auch Magier. Merlin, der größte von ihnen, von Hass und Zorn zerfressen, hatte seine Emotionen und somit seine Kraft nicht mehr unter Kontrolle und merzte die halbe Bevölkerung aus. Es gab nur noch vereinzelt Magier, doch diese wurden verfolgt und niedergemetzelt, weshalb sie sich versteckt hielten.Und Jahrzehnte später gab es nur noch gemunkelt über solche.

      Magie war verboten worden und jene die Magie ohne Erlaubnis benutzen wurden gejagt.

      X hatte keine Erinnerung mehr, was war vorgefallen? Sie konnte sich beim besten Willen nicht daran Erinnern. Als sie erwachte lag sie in einem Berg von Leichen, nur sie unverletzt und überlebend. Ihre Erinnerung war völlig ausgelöscht, sie wusste nicht einmal mehr ihren Namen. Seit dem Tag wurde ein Kopfgeld auf diese sonderbare Frau ausgesetzt. X war auf sich gestellt und musste fliehen, jeden Tag aufs Neue. Doch ihre Erinnerung war nicht plötzlich weg, sondern wurde absorbiert, von einer gespaltene Persönlichkeit, die sich nach einem besonderen Ereignis entwickelt hatte.

      Y war ein unberechenbarer verbitteterter Mann. Er war wütend auf alles und jeden. Ein Einzelgänger. Ein Magier, dem es gestattet war Magie zu nutzen, da er die Magie und alle die sie benutzen verabscheute und seine Magie dazu nutzte um seinen gleichen auszurotten. Denn letztendlich waren es nicht nur die Menschen gewesen, die die Magier von der Welt ausradierten sondern Merlin höchst persönlich. Y war ein gewissenloser Kopfgeldjäger und er machte seine Arbeit gut. Es gab bis jetzt noch keinen Auftrag den er nicht gemeistert hätte. Sein neuer Auftrag war X, eine dumme naive Frau die nicht schwer klein zu kriegen sein sollte, doch der Auftrag erwies sich etwas schwieriger als Gedacht und machte Y neugierig
    • Name:
      Aurelia Dayton

      Alter:
      23 Jahre

      Familie:
      Aurelias Eltern sind tot, keine bekannten Geschwister

      Wohnort
      kein fester Wohnort

      Charakter:
      (A): Freundlich, lebensfroh, ehrlich und loyal, hilfsbereit, neugierig, dickköpfig

      (B)Eiskalt, tödlich, egoistisch, erbarmungslos, herrisch, Selbstverliebt

      Vorlieben:
      Süßigkeiten, freie Natur, Tiere, Stille, ein gutes Buch, Freiheit

      Abneigungen:
      Bitteres, Arroganz, Lügner, Krieg, Eingesperrt zu sein, Ärzte

      Magische Fähigkeiten:
      Erdmagie und Feuermagie, die Fähigkeiten treten bei Charakter A eher unwillkürlich und als Schutzmechanismus auf und bei Charakter B in gefährlich tödlicher Stärke.
      Feuermagie:- Feuergeschoss: Hiermit werden Kugeln aus Feuer auf das Opfer geschleudert. Diese Kugeln können entweder mithilfe der Hände erschaffen werden, oder aber auch mithilfe der Füße weggetreten werden.
      Feuer:
      - Feuerpeitsche: Wird gerne zum Kampf verwendet und funktioniert wie eine normale Peitsche. Bei Hautkontakt schmerzt die Feuerpeitsche nicht nur, sondern verbrennt auch das Opfer leicht.
      - Feuerspucken: Da diese Art sehr selten ist, sorgt sie oft für einen Überraschungsmoment. Feuerspucken ist schwer zu erlernen, da sich der Anwender beim Üben sehr oft verbrennt und viele deswegen aufgeben
      - Faust aus Feuer: Findet oft Anwendung im Kampf. Die Faust wird unter Feuer gesetzt und der Schlag verursacht nicht nur Schmerzen, sondern verbrennt auch die Haut des Opfers.
      - Feuerwand: Hier kann eine Wand aus Feuer erzeugt werden, welche beispielsweise Ranken oder ähnliche pflanzliche Objekte verbrennt. Andere müssen diese Feuerwand erst vernichten, da es tödlich wäre, hindurch zu gehen

      Erde:
      - Steinschleuder: Der Anwender kann unter wenig Anstrengung kleinere bis größere Steine auf das Opfer schleudern.
      - Treibsand: Der Boden unter den Füßen des Opfers kann in Treibsand verwandelt werden, wodurch sich dieses nur noch sehr langsam und unter großer Anstrengung fortbewegen kann.
      - Schutzmauer: Es kann eine Mauer aus Erde erschaffen werden, welche vor Angriffe schützt.

      Stärken:
      Flink, kann gut leise und unentdeckt bleiben, belesen- wissen über viele Geheimnisse der Magie., stark.

      Schwächen:
      äKeine Erinnerung, naiv, Wassermagie, Impulsiv, kaum Menschenkenntnis

      Vorgeschichte:
      Aurelia hatte eine behütet und schöne Kindheit und Eltern die sie liebten, lange Zeit wurden ihre magischen Fähigkeiten von ihren Eltern unterdrückt, doch je älter sie wurde desto mehr wollten diese an die Oberfläche. Mit 4 Jahren brannte sie ein ganzes Dorf nieder und so waren sie ab dem Zeitpunkt stehts auf der Flucht. Magie war verhasst und jeder der Fähigkeiten hatte musste sterben. Mit 12 Jahren fand man sie, ihre Eltern wurden vor ihren Augen Kaltblütig umgebracht und Auriela wurde verschleppt. Man brachte sie in eine Klinik in der man einige Tests und Untersuchungen mit ihr durchführte. Wissenschaftler wollten den Kern dieser Magie entdecken und ein Mittel herstellen, welches Menschen stärkte. 11 Jahre wurde sie gefangen gehalten, gefoltert und gebrochen. In den 11 Jahren kamen neue Kinder und waren genau so schnell wieder weg. Sie hatten nicht genug Kraft gehabt um all diese Grausamkeiten zu überleben. Um das alles zu überstehen und ihren wahren Körper nicht zu brechen, spaltete Aurelia ihre Persönlichkeit, die eine Seite blieb Psychisch gesund und verdrängt all diese Grausamkeiten wohingegen die andere Seite alles mit bekam, grausam wurde und Rache Pläne schmiedete. Nein sie wurde nicht Schwächen sondern wuchs an ihrem Hass. Endlich.. Nach 11 Jahren Beobachtung und Analyse war der Zeitpunkt des Ausbruches gekommen. Sie jagte die ganze Klinik mit ihrer Feuermagie in die Luft und entkam durch das Klinik umgebende Meer. Um das alles Heil zu überstehen hatte sie damals also ihre Persönlichkeit gespalten, die immer mehr Besitz über jhren Körper übernommen hatte und die gute Persönlichkeit fast vollkommen verdrängt. Doch nach dem Ausbruch wollte Aurelia wieder Herr über sich selbst sein und versuchte sich immer wieder an die Oberfläche zu kämpfen. Es gelang ihr immer wieder, doch hatte sie keine Ahnung mehr wer sie war und was all die Jahre passiert war.

      Aussehen:
      Dateien
    • Name:
      Jacop Gryn

      Alter:
      35 Jahre

      Familie:
      Vermillion (»Mills«), 32 (Bruder)
      Ruby , 28 (Schwester)
      Eltern verstorben

      Wohnort
      London (zumeist auf Reisen)

      Charakter:
      Berechnend (soziopathische Züge), hochintelligent, jähzornig, sprunghaft

      Vorlieben:
      Musik jedweder Art (spielt selbst diverse Instrumente), seine Familie

      Abneigungen:
      Magie und Zauberer

      Magische Fähigkeiten:
      Take-Over-Magie (Modell: Fee; Name der Fee: Dandelost, Lichtmagie)

      Stärken:
      Flexible Ausübung seiner Fähigkeiten, das »Lesen« von Menschen

      Schwächen:
      durch seine Wut eingeschränkt, Gefühle

      Vorgeschichte:

      Jacop Gryn wuchs in den Armenvierteln Londons auf. Das raue Pflaster Whitechapels und der Schwarzhandel mit magischen Gegenständen bestimmte den Alltag des jungen Mannes, der recht schnell zu einer hageren, aber gleichsam imposanten Gestalt (1,95 m) heranwuchs. Anfangs erlernte er mit Begeisterung die magischen Künste und umarmte das Erbe seiner Familie, die Take-Over-Magie.
      Seine genaue Geschichte ist niemandem bekannt, da er sie nicht erzählt oder nicht über seine Familie spricht. Bekannt ist, dass er jahrzehntelang auf der Flucht war, ehe er sich den Behörden anschloss.

      Mit den Jahren der Flucht vereinsamte der junge Mann mehr und mehr, ehe er schließlich von den Behörden als Kopfgeldjäger rekrutiert wurde, Seinesgleichen zu fangen oder auszumerzen. Diese hatten besonderes Interesse an dem jungen Mann, dessen Haut sich plötzlich blau verfärbte und dem die Manipulation des flüchtigen Elements des Lichts viel zu leicht fiel. Wenn sie nur wüssten...

      Er erwies sich als zuverlässiger Jäger, da er keine Anverwandten hatte, die mit ihm Kontakt pflegten und keine Freunde, welche auf ihn warteten. Und was war besser als Jemand, der nichts zu verlieren hatte.
      Die Welt war ihm schlichtweg egal...

      Aussehen:

      Jacop.jpg
      Zutiefst verletzt, zutiefst entsetzt.
      So stark vernetzt und doch allein.
      Zutiefst verwandt, zutiefst gebannt.
      So sehr entbrannt, doch ohne Schein.

      Zutiefst bewegt, zutiefst erregt
      Und ein selbst auferlegtes Joch,
      Zutiefst verstört und unerhört.
      Zutiefst ergeben.
      Immer noch.