ηαяυтσ ❦ ~ A Ninja life ~ ≊ sharp pain & wrong decisions ❦ [Kosou & Saki]

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    • ηαяυтσ ❦ ~ A Ninja life ~ ≊ sharp pain & wrong decisions ❦ [Kosou & Saki]

      Vorstellung zu: ηαяυтσ ❦ ~ A Ninja life ~ ≊ sharp pain & wrong decisions ❦
      @Kosou

      "Es sieht wirklich ruhig aus. Denkst du, dass sie etwas kommen sehen werden?"
      "Sie werden sicherlich ihre Leute bereit haben, um für die nähernden Gefahren gerüstet zu sein. Doch was wollen sie gegen etwas unternehmen, dass sie nicht sehen können?"
      "Der gesamte süd-westliche Teil hat es ebenso nicht kommen sehen. Ob sie bereits über den Angriff auf Suna informiert worden sind?"
      "Selbst wenn werden sie nur in Alarmbereitschaft sein und die Ruhe vor dem wo möglichen Sturm ausnutzen, um sich auf zu stellen. Nicht einmal Konohagakure mit ihrem Schattenninja als Hokage wird eine Chance haben. Ebenso wenig wie der Neunschwänzige."
      "Aber wenn jemand auch nur eine kleine Chance haben sollte, dann wären es Kakashi und Naruto, Bruder. Und auch all die Ninja aus Konoha sind nicht unfähig, was ihre Stärken und Fähigkeiten angeht. Aber da selbst der Kazekage Gaara nicht dagegen ankommen konnte..."


      Schweigen füllte nun das bis dato geführte Gespräch, während die beiden Personen fernab von Konoha auf eben jenes Dorf sahen. Beide verhüllt in dunklen Farben, das Gesicht durch die Kapuze ihrer Mäntel verschleiert und Bänder auf ihren Köpfen, dessen Emblem vom Schatten verschluckt wurde. Die größere Person - gelb-orangene Iren in dessen Augen - hatte die Arme vor der Brust verschränkt und haftete seinen Blick direkt auf das rote, herausragende Gebäude unter den Köpfen der bisherigen Hokagen. Neben ihm saß eine jüngere Person, dessen dunkelblonden, beinahe schon braune Haarspitzen unter der Kapuze heraus lugten und ihre stechend gelben Augen dem Blick ihres Bruders folgte.


      "Uchiha ist auch zurück." unterbrach sie wieder die Stille, bevor sie sich langsam aus dem feuchten Grasboden erhob und sich an der Kleidung haftende Grasrückstände abklopfte. "Und du weißt, wie stark er ist. Also sollten-"
      "Lass uns zurück kehren. Ich denke, wir werden früher als uns lieb ist auf sie stoßen."


      Nach dieser Unterbrechung seiner Schwester machte der Ältere auf dem Absatz kehrt und ging den schmalen Pfad entlang, bis er schließlich im Schatten der Bäume verschwand. Ein leises Seufzen, gefolgt von dem leisen Rascheln der Blätter im Wind blieben zurück, währen die junge Frau ihren Blick wieder zu den in Stein gemeißelten Köpfen wandern ließ.


      "Hoffen wir, dass du Recht mit allem hast..." Ein leises, kaum hörbares Murmeln, welches lediglich von ihr wahrgenommen wurde, bevor sie ebenfalls im Wald verschwand.




      In Konoha währenddessen war Temari angekommen und geradewegs zum Hokagen marschiert. Ohne auf eine Erlaubnis zu warten - kannte man es nicht anders von der aufbrausenden Suna-Kunoichi - schlug sie die Tür zum Büro auf. Shikamaru hatte versucht sie aufzuhalten, auch wenn er selbst kein großer Freund davon war auch nur unnötig einen Finger zu rühren, doch zierte seither eine glühendrote Wange sein Gesicht, während er hinter Temari stand und sich den Nacken rieb.

      "Ich hab alles in meiner Macht stehende versucht sie aufzuhalten." gab er halbherzig zu, während seine freie Hand den Weg in seine Hosentasche gefunden hatte. Die blonde Frau hingegen warf ihm einen finsteren Blick zu, ehe sie sich Kakashi zuwandte, zu dessen Tisch schritt und die Handflächen auf jene Platte niedersausen ließ. Das kleine Schweinchen, welches sich gerne auf den Unterlagen breit machte, um ein Nickerchen zu halten, zuckte bei dessen Erschütterung deutlich zusammen und verlor das Gleichgewicht, bevor es sich auf dem Boden und unter dem Stapel Papieren wieder fand. Lediglich leise quiekend.

      "Wir haben ein Problem. Ein gewaltiges Problem." begann die junge Kunoichi, ihr Blick ernst und mit einem Hauch voll Sorge versehen. "Suna... Ein gewaltiger Sturm hat unser Dorf erreicht. Und nicht nur unser Dorf, sondern auch etliche anderen. Es wird sicherlich nur eine Frage der Zeit sein, bis auch Konoha davon betroffen ist. Es gab so viele Verletzte. Und das ganze Dorf... Suna.. und Gaara..." Beinahe ohne Punkt und Komma sprach Temari. Lauter als ihr lieb war und ein deutliches Zittern in der Stimme der Frau, welche sonst so tough allen gegenüber war. Selbst Shikamaru erkannte, dass es mehr als nur ein Problem war, wenn die Suna-Kunoichi so mit sich kämpfte die Fassung zu behalten.
      Langsam schritt er auf die junge Frau zu, legte dieser eine Hand an die Schulter und drückte diese sanft aber bestimmt auf einen der Stühle, welcher er ihr bereit geschoben hatte. "Ganz langsam... Tief durchatmen, Temari." murmelte er beinahe schon, ehe sein Blick zu Kakashi wanderte. Sicherlich entging auch dem Hokagen und Schattenninja nicht, wie ernst die Lage zu sein schien.
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      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"



    • Es hätte ein einfacher Tag werden können wie so gut wie jeder, der im Reich des Feuers von statten ging seit dem letzten großen Ninjakrieg.
      Dank seinen Schülern war Frieden über die Länder einhergezogen und mit diesem auch eine neue Verbundenheit zwischen den Reichen, wie es sie zuvor nie gegeben hatte. Kakashi, welcher nun zum 6. Hokage gekrönt wurde, war dankbar für eben jenen Frieden. Er machte nicht nur seine Amtszeit deutlich angenehmer - zumindest solange bis der Titel vollends an Naruto überging und er nur noch Däumchen zu drehen hatte - sondern machte es die Lebensqualität der Einwohner jedes Reiches viel besser.
      Nicht nur, dass die Verbindung untereinander zum raschen Anstieg der Modernität verhalf - es gab auch immer mehr Freundschaften zwischen den Reichen.

      Umso weniger erschreckte es ihn daher, als Temari reingestürmt kam und mit ihr auch Shikamaru, welcher zwar träge wie sonst auch von seiner Mühe sie aufzuhalten berichtete, doch jegliche Anzeichen eigentlich auch dagegen sprachen. Wenn er nun aber den Handabdruck der Kunoichi auf der Wange des Ninja's sah, war es wohl besser, dass Shikamaru sie passieren ließ. Die Schmerzen des Schlages konnte er sich gut ausdenken. Die Verfärbung ließ praktisch darauf schließen.

      Nun hörte er aber erstmal Temari zu, als jene ihren Wortsalat von sich gab. Dabei schnappte er sich TonTon, welcher auf dem Boden gefallen war, und gab ihm Platz auf seinen Schoß. Auch wenn das Hausschweinchen von Tsunade hier eher geduldet als wirklich Willkommen war, den Flug hatte selbst TonTon nicht verdient gehabt. Entsprechend beruhigte Kakashi dieses sanfte Lebewesen mit leichten Streicheleinheiten auf dem Kopf des pinken Wesens.

      Die Worte Temari's beunruhigten ihn nun jedoch. Auch wenn sie nur Fetzenweise über den Hokagen kamen, sie waren dennoch klar genug um zu verstehen, dass der Frieden gestört wurde. Er setzte TonTon zu Boden ab und bettete nun stattdessen die Hände auf das Holz des Schreibtisches. Wandte somit die 100-prozentige Aufmerksamkeit der Kunoichi zu.
      "Wenn ich es richtig verstanden habe. Es wüten Stürme über Sunagakure und diese verwüsten das Land und verletzen die Einwohner?" versuchte er das wiederzugeben, was er von Temari verstanden hatte.
      "Was genau ist mit Gaara passiert, geht es ihm gut?" Konoha kurz beiseite gelassen, war die Gesundheit des Kazekages auch ein wichtiges gut für den ehemaligen Kopierninja. Nicht nur, dass der rothaarige ein guter Freund seines Schülers Naruto war. Er war auch ein wichtiger Verbündeter für Konoha. Sein Schicksal war auch für sie somit bedeutend.

      "Wenn diese Stürme nach Konoha kommen.. habt ihr irgendwelche Erfahrungen sammeln können, wie wir uns darauf vorbereiten können? Oder es am besten bekämpfen? Wenn es erst über Konoha hinweg gezogen ist, wird es nicht lang brauchen bis auch die umliegenden Reiche betroffen werden" er faltete die Hände zusammen und dachte schon darüber nach, welche Teams er in den Einsatz schicken könne. Ebenso fragte er sich, ob Sasuke irgendwas wusste. Nicht nur, dass er viel Unterwegs war und nicht nur seine eigene Buße vollzog, er würde auch andere Aspekte noch in den Raum bringen können. Er müsste entsprechend zurück beordert werden.

      "Shikamaru, lass bitte Sasuke eine Nachricht zukommen, dass ich seine Anwesenheit in Konohagakure erwarte" dann sah er wieder zu Temari, welche ihm doch schon beinahe leid tat. Das Leid des eigenen Bruders war doch etwas, das schwer mit anzusehen und verkraften war. Etwas, das er niemanden wünschte - vor allem er nicht, der mit dem Leid und Verlust anderer so bewandt war.

      "Können wir euch Trupps für Sunagakure zur verfügung stellen, die euch beim Aufbau helfen?"
      In another life
      I would make you stay
      'Cause every night I lie in bed
      The brightest colours fill my head
      A million dreams are keeping me awake

    • Tief durchatmen. Ja, Temari musste zugeben, dass dies in diesem Moment sicherlich nicht nur ihr helfen würde wieder einen klaren Gedanken fassen zu können, sondern auch den anderen. sie musste sich sammeln. Musste deutlich bleiben, damit der Hokage auch verstand. Langsam ließ sie sich also von Shikamaru zum Stuhl führen, setzte sich und schloss für einen Augenblick die Augen, um einen klaren Kopf zu fassen. Der Sturm hatte sie noch immer nicht kalt gelassen und wie sehr sie es doch gehasst hatte ihre Brüder alleine lassen zu müssen.

      "Ein Sturm. Ein Sturm, der aus dem Nichts kam." antwortete sie Kakashi, welcher nun zu versuchen schien alles in eine logische Reihenfolge zu bringen. Die Augen geöffnet und den Silberhaarigen ansehend atmete Temari noch einmal tief durch, ehe sie die Beine übereinander schlug. "Es gab nicht einmal ein Anzeichen. Alles war windstill und du weißt genau, wie empfindlich einige in unserem Dorf reagieren. Besonders Gaara, wenn es sich um Sandstürme handelt. Aber dieses Mal war es anders."
      Sie stoppte kurz, biss die Zähne zusammen und schüttelte das Bild Gaara's ab, welches zurück in ihren Kopf gelangen. Wie der Kazekage halb tot in ihren Armen lag und mit sich kämpfte. "Was Gaara angeht.... Ich hoffe, dass es ihm gut geht. Kankuro hat ihn in das nächst gelegene Dorf gebracht, welches noch stand. Als ich aufbrach lebte er zumindest noch." Nun war ihr Blick wieder ernst und sie hoffte, das Kakashi nun den Ernst der Lage so richtig verstand. Wenn Gaara fast umkam, dann war es nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

      "Auf meinem Weg hier her habe ich auch einige Dorfbewohner aus Amegakure getroffen. Nur noch eine Handvoll, die mir das selbe berichtet hatten. Stürme aus dem Nichts, ohne jeglichen Anhaltspunkt. Nur, dass dieser aus Wassermassen bestanden haben sollte." Erneut stand sie auf, die Hände auf der Tischplatte. "Suna und Ame sind sicherlich nicht die einzigen Dörfer, die bereits vom Unglück befallen wurden. Und wenn sie erst einmal Konoha erreichen und noch weiter gehen, wer weiß ob überhaupt noch etwas zurück bleiben würde..... Ich weiß leider nicht, was ich dir sagen könnte, um euch vorzubereiten."
      Den letzten Satz murmelte sie eher. War sie beinahe selbst schon verzweifelt, ehe sie sich wieder auf den Stuhl sinken ließ. "Ich denke.... Von Suna ist rein gar nichts mehr übrig, Kakashi." Nun war ihre Stimme nur noch ein Flüstern, beinahe schon ein Hauch im Wind. "Sie verschwinden so schnell, wie sie kommen. Das kann ich sagen. Von jetzt auf gleich, ohne Vorwarnung. Der Sturm hat selbst Shukaku wie ein Blatt Papier in die Luft gehoben..."

      Shikamaru stand während all dem ruhig da, lauschte und machte sich seine eigenen Gedanken. Hatte er selbst noch nie etwas von so plötzlichen Naturgewalten gehört. Doch Kakashi's Befehl holte ihn zurück in die Realität, woraufhin der Nara-Nachkömmling mit einem Nicken bestätigte. "Ich mach mich sofort dran." gab er von sich, legte Temari beistehend die Hand auf die Schulter und verließ das Büro des Hokagen. Er würde Sakura fragen müssen, ob sie wusste, wo Sasuke dieses Mal gegangen war.
      Mit einem leisen aber tiefen Seufzen rieb er sich den Nacken, schüttelte den Kopf und machte sich auf den Weg, ehe er vor dem Haus Haruno hielt und an die hölzerne Tür klopfte.
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