Von G Rang zu SSS ( xBucky und Glalex )

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    • Von G Rang zu SSS ( xBucky und Glalex )

      Es war nun ein paar Tage her seitdem ich die Prüfung bestanden hatte. Ich hatte immer noch gemischte Gefühle darüber. Natürlich war ich froh bestanden zu haben und endlich Teil der Gilde zu sein aber gleichzeitig war G Rang schon eine harte Niederlage .Doch sowas war ich gewohnt und würde mich nicht aufhalten lassen. Heute würde ich meine Vorzeitige Partnerin treffen. Wir waren quasi gezwungen zusammen zu arbeiten da wir die Einzigen G Rang Mitglieder der Gegend waren. Ich hörte ein leises Gähnen von Silvia die auf meiner Schulter saß. Meine treue Beschwörung auch wenn es Packt besser trifft. Warum ein Wesen wie ein Drachen ausgerechnet mit mir ein Vertrag geschlossen hat verstand ich nicht aber ich war sehr dankbar dafür. Sie war immer für mich da und umgekehrt. Ihr war es egal das ich schwach war und dadurch auch sie. Während wir warten und Silvia sich schon ein wenig langweilt sah ich auf den herunter gekommenen Brett nach G Aufträge. Hier hingen überwiegend F herum aber selbst die waren ziemlich mickrig. Irgendwie musste ich doch von Nutzen sein können. Schließlich erblickte ich ein Auftrag " Töte % Schleime und bringt mir ihre Übererste. Behälter zum sammeln werden gestellt." Den Zettel nahm ich herunter und würden diesen meiner Partnerin vorschlagen

      " Wenn sie mal auftaucht. Bist du sicher das wir nicht zu früh hier sind ?" Fragte mich die Drachin und sah mit ihren Augen in eins von meinen. Nun es war eine Stimme in meinen Kopf und so antworte ich auch indem ich mich auf sie konzentriere " Nun es war schwer zu sagen ob da 8 oder 9 Uhr stand " Sie verdreht etwas die Augen und schüttelte den Kopf. Doch ich spüre das sie auch ein wenig amüsiert war " Nun besser zu früh als zu spät was ? " So setzte ich mich hin und bemerkte das mich einige Leute ansehen und nicht wenige kichern. Viele Hallen die für Annahme von Aufträge genutzt wurden waren auch Bars/ Restaurant für Gilden Mitglieder. Ich lächelte ihn einfach freundlich zu und würde keine Szene daraus machen. Wäre nur Ärger und ich wollte keine Probleme verursachen. Da meine Flügel aktuell bedeckt waren hätte man mich auch Für einen Mensch halten können wäre halt nicht die Geschichte das "G Engel" so verbreitet in der Gegend. Ich würde es den noch zeigen. Ich werde in Rängen aufsteigen und dadurch tolle Aufträge erledigen können die etliche Leben retten und erleichtern werden !! Ich stockte als ich mich mit den Gedanken so sehr reingesteigert hatte das ich aufgestanden war. Verlegen räusperte ich mich und setzte mich wieder " Ich fand es süß ~ " lobte mich zumindest Silvia. Sie konnte ja auch meine Gefühle erspüren. Danach war es ruhiges warten.

      @xBucky
    • Fiona van Vine

      Der erste Tag als Abenteurerin. Ich freute mich darauf. Wirklich! Seit Monaten wollte ich nichts anderes als dieses Tag erleben, doch irgendwie hatte ich mir das Ganze ein bisschen anders vorgestellt. Die Aufnahmeprüfung verlief nicht ganz so toll wie gedacht und jetzt bin ich ein G-Rang... wie enttäuschend.
      Ich versuchte mir Mut zu machen und klopfte mir leicht auf die Wangen, während ich vor der Tür zur Schenke stand. Du gehst da jetzt rein und wirst eine Abenteurerin! , sprach ich mir in Gedanken gut zu. Ich öffnete die Tür und trat vorsichtig ein. Es waren einige Menschen hier. Viele von ihnen sahen aus wie richtige Abenteurer. Sie lachten, tranken und suchten sich alle Aufgaben ihren Ranges aus. Mein Blick wanderte von Person zu Person während ich noch in der Eingangstür stehe. Erst der Rämpler eines Fremden, der hinausgeht, zieht mich aus diesem Bann. "Du blockierst den Ausgang kleines Mädchen.", sprach der ältere Herr, der wohl auch schon seine besten Abenteurerzeiten hinter sich hatte.

      Vorsichtig trat ich ins Etablissement. Dabei fielen einige Blicke auf mich. Es war mir unangenehm und ich fragte mich, ob die Leute wissen, dass ich nur den G-Rank bekleidete. An der Theke angekommen, setzte ich mich auf einen Hocker. Nehmen mir waren ein Junge meines Alters mit einem süßen Drachen. Der kleine Drache war soo putzig, aber ich wollte nicht zu viel starren. Als der Barkeeper sich zu mir wendete, zeigte ich ihm das Schreiben, dass mich herbeordert hatte. Auf meine Frage wer dieser Samuel Sanctum ist, blickte er nur rüber dem Jungen neben mir.
      Das war mir unangenehm. Eig sogar richtig peinlich. Ich hoffte der Junge hatte das nicht mitbekommen. Ich blickte kurz einen Moment zu Boden und ließ meine Haare in mein Gesicht fallen. Jetzt mach schon. Komm... Anschließend drehte ich mich zu dem Jungen und seinem Drachen. "Hi...Ich bin Fiona van Vine. Ich glaube du bist mein neuer Partner.", kam es zögerlich aus mir heraus, während ich nervös mit meinen Haaren spiele.

      Ich hätte im Boden versinken können. Ich hatte das Gefühl es jetzt schon verbockt zu haben. Wieso kann ich nicht so selbstbewusst wie andere Leute sein? Ich hasse das! Selbst den Blickkontakt zu dem Jungen konnte ich nicht lange aufrecht halten. Es war mir unangenehm und dennoch wollte ich den kleinen Drachen betrachten. "Ha- Hast du unseren Auftrag schon?", fragte ich schnell um eine vermeintliche peinliche Stille im Keim zu ersticken.
    • Ich bemerkte gar nicht das jemand rein kam. Silvia hingegen sah das Mädchen an und war ein wenig amüsiert über das schüchterne Ding. Man müsste schon fast Angst haben das sie umkippt. Ich spüre dann wie erstaunt Silvia ist als sie meinen Namen hört. Deswegen sehe ich mich um und bemerke das Mädchen neben mir " Vorsichtig mein lieber sie ist sehr nervös ~ " immer noch mit einen amüsierten Unterton. " Ich bin Samuel Sanctum . Schön dich kennenzulernen " sagte ich mit einen Lächeln. Silvia genoss die Aufmerksamkeit die sie bekam . Den sie bemerkt die Blicke "da bin ich bei den Mädels wohl erfolgreicher als du ~ " sagte sie neckisch.

      Ich nickte als sie nach dem Auftrag fragte und zeigte ihr diesen " ich denke es ist ein guter Start und wir können sehen was der andere kann. " Erklärte ich " außerdem wird Schleim immer gebraucht für Tränke . " Wenn sie nichts dagegen hatte würde ich den Barmann der gleichzeitig der Rezeptionist hier ist Bescheid geben und er regenstriert uns für die Quest. Nicht das es andere G Leute gäbe die es uns wegnehmen können aber Regeln waren Regeln. " Dann müssen wir nur noch zum Auftraggeber um die Behälter zu holen. Es ist wohl die Apotheke im Westen der Stadt ". Es war eine recht kleine Stadt aber schon mehr als ein Dorf. Zumindest empfand ich es so . Silvia flog einmal um Fiona herum um sie sich noch einmal genauer anzusehen. Da kein weiterer Kommentar kam musste Silvia sie sohl mögen. Ein Lob bekam man von ihr auch schnell aber bis jetzt gabs noch kein Anlass dazu.
    • Fiona van Vine

      Ich nahm den Auftrag des Jungens entgegen. Schleime töten also? Die sind bestimmt richtig ekelig. Kurz lief ihr ein Schauer den Rücken herunter. Die Vorstellung diese Viecher anfassen zu müssen, war ihr unangenehm. Sie zögerte, aber nickte schlussendlich mit einem kurzen "ok". Vielleicht könnte er das Einsammeln ja übernehmen.
      Den Auftragszettel legte ich auf die Theke, während mein neuer mir das Vorgehen erklärte. Doch während er sprach, dachte ich darüber nach wie er doch hieß. Er hatte es eben erst gesagt. Doch durch meine Nervosität, fiel es mir schwer mir Sachen zu merken. Ich grübelte kurz und bekam seinen Plan gar nicht wirklich mit.
      "Klingt gut.", sagte ich nur anschließend, um nicht wie ein Idiot dazustehen. Als sich Samuel, ja das war sein Name, zum Barkeeper dreht, blickt ich seinen Drachen an und wie er um mich herum flog. Ein so anmutiges, süßes und doch gefährliches Wesen. Ich hätte es am liebsten in den Arm genommen, doch ein bisschen Angst hatte ich schon. Vielleicht würde es beißen? Die verließen die Schenke und machten uns auf den Weg zur Apotheke. Ich kannte mich gar nicht aus und folgte ihm einfach. Er würde das schon hinbekommen. Mit seinem Drachen wirkte er auf mich so viel erfahrener. Das schüchterte mich ein bisschen ein.
      Während wir gehen, kann ich meine Augen kaum von dem Drachen lassen. Ich blicke kurz zu Samuel rüber. "Wie heißt der denn?", frage ich und auf den Drachen auf seiner Schulter. "Und wie bekommt man so einen?"
    • Ich wusste nur wo wir hin müssen durch die Beschreibung des Barkeepers. Außerdem war ein so wichtiger Laden ausgeschildert. " Nun ihr Name ist Silvia und nun sowas bekommt man nicht einfach. Ich würde sagen leider aber dann wäre sie beleidigt. Sie mag es das sie etwas besonderes ist. Ansonsten ist sie ein liebes fürsorgliches Mädchen " erzählte ich und bekam ein sanften biss ins Ohr . " Jedenfalls ist sie eine Beschwörung von mir. Ein magisches Wesen was einen Vertrag mit mir eingegangen ist. Ich hab ihr Ei gefunden und nur sie weiß warum sie mich ausgewählt hat. Würde sie jemand starken wollen hätte sie meinen Bruder oder Vater genommen" Ein kleines bisschen war ich aber doch froh das nicht jeder einen Drachen hatte. So hatte ich zumindest eine Sache neben schwach sein was mich auszeichnet. Da man kein Vertragswesen klauen kann, selbst wenn der Partner stirbt brauchte ich keine Angst haben um mein Leben. Ansonsten wäre ich längst weg vom Fenster. Du kannst sie gerne Streicheln. Beißen tut sie nur Gegner. Sie knabberte nur wenn sie einen ärgern will " Silvia spürte den leichten Herzschmerz das sie wieder die ganze Aufmerksamkeit bekommt. Auch wenn wir unsere Späße drüber machen so war es doch ein wenig bitter für mich. So rieb sie ihren Kopf sanft an meiner Wange und ich streichelte lächelnd ihren Hals.

      Schließlich kamen wir beim Laden an und traten ein " Willkommen !" begrüßte uns eine ältere Dame. " was kann ich für euch tun ?" ihre stimme klang ein wenig kratzig war aber ansonsten sehr freundlich." Guten Tag " sagte ich lächelnd und reichte ihr den Zettel vom Auftrag " Wir sind von der Gilde wegen dem Auftrag " erklärte ich und sie nickte " Ah ja ich erinnere mich. Ich hänge den immer aus um G Leuten zu helfen. War ich nämlich selbst mal bevor ich irgendwann zum Handel gewechselt bin " sagte sie lachend und reichte mir 5 Flaschen und eine Art Röhre ?" Steck einfach das eine Ende der Röhre in den toten Schleim und das andere in die Flasche und schon wird es rein gesaugt." Ich nickte und bedanke mich " Wenn ihr wollt könnt ihr das öfters machen. Hilft euch und mir. Zumindest bis Schleime euch langweilig werden " sie lachte erneut und verabschiedet uns. Komisch aber nett würde ich sie nennen " So geht uns wenigstens nicht die Arbeit aus und wer weißTränke und Medizin sind nützlich. Vielleicht kriegen wir ein Rabatt. Oder ein Knutscher auf die Wange ! Doch sie ist wirklich lieb denke ich " teilte mir Silvia ihre Meinung mit.
    • Fiona van Vine

      "Schade. Ich hätte auch gerne einen.", murmelte ich leise vor mich her. Ein beschworenes, magisches Wesen. "Was es nicht alles gibt." So wirklich Kontakt mit dieser Art von Magie hatte ich noch nicht. Aber es wirkte cool und das machte mich eifersüchtig. Ich halte meine Hand ein wenig zum Drachen doch zögere, obwohl Samuel meinte sie würde nicht beißen. Unsicher ziehe ich die Hand wieder zurück und schließlich sind wir auch schon im Laden. Die alte Dame wirkte nett. Die Methode wie man den Schleim einsammelte wirkte auch gar nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt hatte. Etwas nervös blieb ich erst im Hintergrund. Samuel regelte das alles bereits. Wie offen er mit ihr sprechen konnte, faszinierte mich etwas. Das hat der bestimmt schon mal gemacht.., dachte ich mir.

      "Danke sehr.", antwortete ich der alten Lady als sie uns verabschiedete und nickte ihr zu. Sie war also auch Abenteurerin gewesen. Mein Blick ging zu der Röhre und den Flaschen, die gerade in meinem Rucksack verstaute, als die Überlegung kam wo wir diese Wesen eigentlich finden.
      Ich tippe Samuel leicht auf, die Schulter damit er sich zu mir dreht.
      "Wo finden wir diese Schleims eigentlich? In der Kanalisation? Oder in einer Höhle?", frage ich mit leiser Stimmt. Ich war ein wenig ratlos. Und ich hatte ein bisschen Angst davor in eine Höhle zu gehen.
    • Ich drehte mich um und lächelte sie an. Es wunderte mich ein wenig das sie so planlos war. Oder ich war einfach über vorbereitet. Den vor der Prüfung hatte ich viel gelesen. Wo man Monster findet. Wie man mit Klienten umgehen sollte und vieles mehr. Wenn ich schon schwach war konnte ich zumindest Ahnung haben " Nun es gibt viele verschiedene Orte wo sie vorkommen. Die ganz normalen die wir jetzt brauchen leben oft in Wäldern. " beantworte ich ihre Frage und deute auf ein nahen Ausgang aus der Stadt. die Apotheke war schließlich ehr am Rand . Da Fiona eben gezögert hatte machte nun Silvia den ersten Schritt und flog neben den Mädchen und drückte ihren Kopf gegen die Hand. Ich musste ein wenig kichern und machte mich dann auf den Weg mit den beiden .

      Ein kleines Stück vom Dorf entfernt war auch ein Wald. Schließlich war es eine fruchtbare Gegend auch wenn es natürlich nicht mit den Wäldern der Elfen mithalten konnte. Als wir unter uns waren breite ich auch wieder meine Flügel aus und streckte sie genüsslich .Ich musste sie nicht verstecken aber es war besser wenn Leute denken ich bin ein schwacher Mensch und nicht ein schwacher Celestial. Von meinen Rucksack löste ich einen Stab. Kurz darauf fuhr aus diesen eine Klinge. Es war eine für den Kampfgefertigte Sense. Außer der einfahrbaren Klinge und das sie gut ausbalanciert war vom Gewicht war es allerdings eine ganz normale Waffe. Silvia ging auf meine Schulter. Sie grinste und war in Lauerstellung." Ich hab noch nie Monster bekämpft " gab ich zu " aber da wir beide die Prüfung bestanden haben heißt das das wir die Grundlagen von Kämpfen beherrschen . Bist du bereit ?" fragte ich Fiona So erfahren wie ich vielleicht wirken mag, ich war noch ein kompletter Anfänger. Nur wenn ich deswegen ständig zögere würde ich zur Last fallen und das wäre mir echt zu unangenehm .
    • Fiona van Vine

      Erleichtert atme ich aus, als Samuel erzählt, dass wir in einen Wald und nicht in eine Höhle müssen. Ich war kein großer Freund von Höhlen. Die Enge, die Dunkelheit und die hinterhältigen Monster machten mir schon etwas Angst.
      Der kleine Drache flog zu mir und rieb sich wie ein Kätzchen an meiner Hand. Das nahm mir ein bisschen die Angst. Denn Ich war nicht alleine. Und gleichzeitig lehnte es mich ab. Ich fuhr mit einem Finger über ihr Öhrchen bis wir dann aufbrachten.

      Im Wald angekommen konnte man bereits das Surren von Insekten wahrnehmen. Überall waren Büsche und in jedem schien irgendwas zu stecken. Zwar war es nicht so dunkel wie in einer Höhle doch die Bäume ließen kein direkten Tageslicht hindurch. Doch das alles war schnell vergessen, als Samuel seine Flügel ausbreitete. Ich staunte. Nicht nur ein wenig. Aber ich war mir nicht sicher ob ich was dazu sagen sollte. Ich hatte noch nie einen Celestial gesehen. Als ich meine Begeisterung einen so starken Partner zu haben, kundgeben wollte, bremste er mich bereits. Denn er hat noch nie gekämpft. Seine Sense und seine Flügel beeindruckten mich trotzdem.
      "öhm ja gleich.", antwortete ich ihm stotternd und zog meinen Rucksack aus. Zwischen Rucksack und Rücken klemmte mein Bogen. Ich nahm ihn in die Hand, zog den Rucksack wieder auf und nickte. Das hatte irgendwie länger gedauert als gedacht. Es war mir ein wenig peinlich.

      Doch ein Stück weiter hinter einem Baum konnte ich etwas merkwürdiges erkennen. Es war schleimig und grün. Aber vielleicht dachte ich das auch nur. "Ist das da einer?", fragte ich aufmerksam, zeigte mit dem Finger dahin und wartete bis Samuel den ersten Schritt machte.
    • Ich nickte zufrieden als sie mit ihren Bogen beteit war los zu legen. Sie störte es wohl nicht das ich so schwach und unerfahren war. Zumindest sagte sie nichts dazu. Ihr staunen war verständlich da meine Rasse nicht sehr verbreitet war. Aber ich wollte nichts großes daraus machen. Schließlich war ich ein schlechtes Beispiel für meine Art.

      Als sie auf eine Stelle deutet nickte ich " ja das müsste einer sein " bestätige ich und als das Monster mehr ins Sichtfeld kam konnte man ein freundliches Gesicht sehen. Der Rest des Körpers war allerdings nicht gerade hübsch. Als hätte ein Riese genießt und das wäre aus der Nase geflogen. Ich hob meine hand und kleine Ranken aus schatten bilden sich und halten es Fest. Nicht unbedingt sehr effektiv aber es verschaffte Silvia Zeit um sich auf es zu stützen. Sie krarze und Biss es. Ihren Ekel bei den Geschmack konnte ich spüren. Lange überlebte er es nicht und sackte zusammen. Irgendwie flogen kleine Lichter aus den Überresten und in mich. Mein Körper kribbelte ein wenig.

      Lange konnte ich mich nicht wundern da kamen schon weitere Schleime auf uns zu. Allerdings würde ich immer nur einen auf einmal festhalten können und auch nicht lange. Hoffentlich könnte meine Partnerin ihr Gewicht tragen. Ich würde ihr nur ungern zur Last fallen aber wir waren hier schließlich als Team.
    • Irgendwie seh das freundliche Gesicht auf den Schleims lustig aus. Doch die Körper der Wesen waren glibschig und ekelig. Zwar wollte man sie nicht anfassen, dennoch mussten wir sie erledigen. Ich beobachtete wie Samuel angriff. Er nutze sowas wie Schattenmagie. Direkt war ich schon wieder ein bisschen beeindruckt. Den Rest der Arbeit übernahm dann Silvia. Es war cool wie die beiden als Team arbeiteten. Die kannten sich sicher schon lange.

      Als weitere Schleims dazu kamen, war es an der Zeit ihm zu helfen. Ich konnte ihn nicht alles alleine machen lassen. Er war anscheinend auch nicht so erfahren. Und ich wollte ihm ja nicht zur Last fallen. Mit meinem Bogen in der Hand blicke ich in die Richtung der Schleime. Ich spanne den Bogen und ein kleiner dünner, blauer Pfeil ohne Pfeilspitze erscheint zwischen meinen Fingern. Ich ziele auf den ersten Schleim, doch ich verfehle ihn um ein kleines Stück. Wie peinlich..
      Das gleiche mache ich noch einige male, da die Schleims zum Glück so langsam sind. Beim dritten Anlauf treffe ich einen Schleim an der Seite, sodass er sich nicht mehr fortbewegen kann. Er ist praktisch festgenagelt. In ein paar mehr Anläufen gelingt es mir bei einem weiteren festzunageln, bis ich meine Finger kaum noch spüren kann. Die Kälte der Pfeile war nicht nur für die Gegner sondern auch für mich hinderlich.

      Ein weiterer Schleim kam jedoch auch mich zu. Wie wild fuchtelte ich mit meinem Bogen vor mich her, um dieses Ding zu erwischen.
    • Sie war verständlicherweise ein wenig nervös und verfehlte deswegen. Zumindest denke ich das. Durch das festnageln ihrer Pfeile und nit meinen festhalten durch Schatten komnte Silvia einen nach dem anderen besiegen. Überwiegend mit klauen , noch einmal beißen wollte sie vermeiden. Einmal spieh sie sogar Feuer. Das war ihr stärkster Angriff und genug für Schleime aber stärkere Monster hätten es einfach abgeschüttelt. Zum Glück konnten wir das Feuer löschen indem wir es einfach nicht weiter mit Mana versorgen. Ansonsten hätte das ein Waldbrand werden können.

      Als ihr ein Schleim auf die Pelle rückt kam ich ihr zu Hilfe und traff den Gegner mit meiner Sense. Sie war also reiner Fernkampf. Gut zu wissen " alles in Ordnung? " Fragte ich als das wohl der letzte war " Man ich verstehe nicht wie man die Dinger freiwillig im Tränke steckt ! Die schmecken absolut scheußlich! " Meckerte Silvia und schüttelte den Kopf angewiedert. Ich reichte ihr ein wenig Fleisch aus einem Beutel damit sie winen anderen Geschmack in den Mund bekommt. Aber es war wirklich seltsam. Jeder getötete Schleim hatte diese Lichter hinterlassen die ich absobiert oder so hatte. Aber warum nur ich ? Also entweder das waren keine normale Schleime oder es hat etwas mit einer Fähigkeit zu tun die ich nicht kenne. Nun jetzt konnte ich es eh nicht herausfinden. So begann ich den Schleim abzufüllen. " Nun ich würde sagen so war unsere Mission ein voller Erfolg~ "
    • Fiona van Vine

      "Ja alles gut... Danke", antwortete ich auf Samuels Frage. Schon wieder brauchte ich Hilfe. Irgendwie enttäuschte mich das und ich seufzte kurz. Meine Hände versteckte ich dabei hinter meinem Rücken. Ich wollte nicht, dass man die leichten Brandwunden an meinen Zeigefinger und Daumen erkennt. Die Kälte meiner Pfeile war auch ein Problem, dass bei der Prüfung angesprochen wurde, doch eine Lösung hatte ich noch nicht gefunden.

      Ich beobachtete die Raubtierfütterung und näherte mich Silvia auch rasch als sie aufgegessen hat. "Danke für deine Hilfe Silvia. Du warst toll.", lobte ich den kleinen Drachen mit einem Lächeln. Sie hatte die Schleims praktisch alleine besiegt. Ich war stolz sie in meinem Team zu haben und gleichzeitig auch ein bisschen neidisch. Während Samuel die Schleims aufsammelt, streichelte ich Silvia ein wenig, um sie zu belohnen.

      "Stimmt. Du hast recht!", antwortete ich ihm und beobachte ihn weiter beim Aufsammeln. Die Erleichterung den ersten Auftrag erledigt zu haben, war mir deutlich anzusehen. Ich klemmte meinen Bogen zurück an den Rucksack und zog eben jenen auf. Anschließend ging ich zu Samuel und hielt ihm den offenen Rucksack, den ich am Rücken trug hin, damit er die Fläschchen hinein tuen konnte.
      "Sag mal diese Ranken.. Was war das denn für Magie?", fragte ich ihn ein bisschen direkt. Glücklicher weise stand ich mit dem Rücken zu ihm, sodass ein Gespräch nicht ganz so peinlich war.
    • Ich war froh zu hören das alles in Ordnung war. Silvia schnurrte glücklich und freute sich sichtlich über das Lob und auch das Streicheln. Das spürte ich natürlich noch zusätzlich "Ich habe die Lichter aber auch gesehen~" sagte sie, auch in Gedanken, im schnurrenden Ton. " Zum Glück och dachte schon ich werde vielleicht verrückt am ersten Tag" antworte ich ihr.

      Die gefüllten Flaschen tat ich in den Rucksack den sie mir netterweise hin hält. " Nun das war Schattenmagie. Ich weiß sehr komisch. " Sagte ich kleinlaut und machte den Rucksack zu. " Ich kann aber auch Lichtmagie und dank Silvia Feuer. ""Drachenfeuer" korrigiert sie mich " ähm Drachenfeuer. Jedenfalls weiß keiner warum ich ausgerechnet diese Beiden von Natur aus kann. Nicht das ich viel damit anfangen kann mit meiner Stärke. Aber ich werde mein bestes geben um besser zu werden und Leuten zu helfen " war ich ganz ehrlich mit ihr. Wir würden eine Weile zusammen arbeiten müssen da brachte es doch nichts unehrlich zu sein.

      Allerdings stockte ich als ich ein knurren ganz in der Nähe von uns höre. Wenn ich mich richtig erinnere gabs nur eine Monsterart in der Nähe die knurrt wie Hunde. " Wir sollten los. Blumenwölfe scheinen sich wohl näher an die Stadt zu wagen. " Sagte ich. Hatte sie etwas aus den normalen Revier vertrieben? Den was ich über sie gelesen hatte war das sie sich von Siedlung fernhalten da es für sie oft schlecht endet. Tiefer im Wald werden sie seltener gestört und dafür konnten Leute die Ränder der Wälder relativ gefahrlos betreten. Schleime waren ehr lästig als gefährlich und kleine Waldgeister spielen harmlose Streiche. Das gefährlichste in der Nähe wäre ein Wattigel( Watt Igel) wenn man ausversehen auf ihn tritt.
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      Fiona Van Vine

      Ein wenig verdutzt schaute ich ihn an. "Schattenmagie und auch Lichtmagie?", wiederholte ich verwirrt. Eigentlich waren diese Eigenschaften doch das genaue Gegenteil. Dennoch standen die beiden Typen der Magie auch irgendwie nah. Ich hatte beides noch nie probiert. Doch mein Lehrmeister meinte ich hätte eine Begabung dafür unterschiedliche Sachen zu lernen. Ich hatte die Hauptelemente bereits Mal ausprobiert. Doch ich war anderer Meinung als er. Ich fühlte mich so als würde nichts klappen. Gar nichts. Außer die kalte und unerbittliche Magie des Eises. Die Kälte erinnerte sie einfach zu sehr an ihre Mutter, wenngleich dieser Gedanke ihr Wehmut und Freude zu gleich brachte.

      "Das klingt doch stark.", antworte ich ungewohnt positiv. "Mein Lehrmeister sagte man muss immer an seinen Stärken festhalten.", fügte ich mit einem leicht in Erinnerungen schwelgendem Blick hinzu.
      "Was ich so gut kann weiß ich noch nicht. Aber ich denke mein Umgang mit Eismagie ist noch am Besten."

      Das Knirschen der Blumenwölfe ließ unser Gespräch unterbrechen. "Du hast Recht. Lass uns verschwinden.", stimmte ich ihm zu. Ich wollte nicht noch einen weiteren Kampf. Meine Finger froren bereits und ich hatte das Gefühl, dass wir ohne Silvia auch nicht die besten Gegner für die Schleims gewesen wären.
      Im Augenwinkel erkenne ich bereits einen dieser Raubtiere. Sie sind noch gute 100 Meter entfernt, aber wenn sie uns entdecken, hätten sie und wohl im Nu eingeholt.
      Zusammen mit Samuel mache ich mich auf den Weg. Doch keine 10 Meter gelaufen stolpere ich schon.. wie so oft. Unter Druck mache ich eben alles falsch...
      Mein Fuß hatte sich in einer Wurzel verhangen und ich fiel zu Boden. Mein Rucksack öffnete sich und die Gläser mit den Schleims fallen heraus. Eines der Gläser zerbrach dabei. Der matschige Schleimrest verteilte sich auf dem Boden während ich kurz mein Knie hielt. Es schmerzte war durch den Aufprall ein wenig. Aber wie sonst auch war wohl alles okay.
      Mist wieso passiert das immer mir..., dachte ich mir etwas verzweifelt wegen meiner eigenen Unfähigkeit. Ich rappelte mich auf und versuchte die restlichen Flaschen einzusammeln, als Samuel bemerkt, dass sich die eben noch angesprochenen Blumenwölfe auf den Weg zu uns machten. Vermutlich sind sie wohl durch meinen Sturz auf uns aufmerksam geworden.
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      Ich freute mich über ihr Lob und positive Antwort. Die beiden waren sich ähnlicher als man denkt besonders wenn man es mit den anderen Gegensätze vergleicht. Wasser kann ohne Feuer und umgekehrt. Luft und Erde ebenfalls. Aber ohne Licht kein Schatten. Und Licht kann nicht existieren ohne ein Schatten zu werfen.

      Ich stockte als sie fiel und half ihr schnell auf. Silvia und ich halfen die Flaschen , die noch heil waren , aufzusammeln. Die Wölfe kamen näher aber waren noch nicht am rennen. So nahm ich die Hand meiner Partnerin und zog sie hinter mir her. Doch jetzt hatten sie und richtig bemerkt und begann zu jagen " Augeb zu ! " Befahl ich Fiona " Silvia wir müssen es versuchen ! " " Na hoffentlich klappt es " ich drehte mich beim Laufen um und erzeugte ein Licht in meiner Hand. Als es so konzentriert war wie ich konnte warf ich es on Richtung Blumenwölfe. Silvia schoss darauf ihr Drachenfeuer. Ein heller Lichtblitz entstand der die Wölfe schmerzhaft blendet. Ich konnte noch weg sehen und Silvia auch da wir wussten was passiert. Dann lief ich schnell weiter und zog Fiona weiter mit mir. Ich war nun ziemlich erschöpft und hatte viel Kraft verbraucht. Trotzdem kein Vergleich mit der Vernichtungskraft für was Licht bekannt war . Allerdings kam mir der Lichtblitz etwas stärker vor als das letzte Mal als ich es probiert hatte. Einige Wölfe hatten abgelassen aber 2 waren noch immer hinter uns her. Wenn wir es bis zur Stadt schaffen dann wären da Wachen und andere Abenteurer die sicher mit den klar kommen würden. Das war viel stressiger erster Tag als ich gedacht hatte. Meine verbrauchte Kraft rächte sich jetzt als ich es nun war der stolperte. Allerdings konnte ich mich gerade so noch mit den Flügeln retten. Trotzdem bremste es uns natürlich aus.
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      Fiona Van Vine

      Wir rannten davon. Wahrscheinlich wurde ich mehr gezogen, als alles andere, aber das war okay. Samuel hatte irgendwas vor. Ich verstand nicht ganz was er wollte und auch bei seinem Befehl zögerte ich erst. Doch das helle Aufblitzen blendete mich selbst durch die geschlossenen Augen etwas. Ich ließ mich weiter mitziehen, denn meine Augen schmerzten noch leicht. Erst einige Meter weiter blickte ich wieder nach vorn. Kurz darauf stürzte schon Samuel zu Boden. Er ist bestimmt erschöpft. Ich bemerkte seine aufgebrachte Atmung und auch für mich war es merklich anstrengend. Mein Knie schmerzte. Das Auftreten auf den unebenen Boden machte mir zu schaffen. Aus Erschöpfung lehnte ich mich an einem Baum und blickte zurück. Die Wölfe waren einfach deutlich schneller als wir und holten immer weiter auf. Das brachte mich kurz zum grübeln.
      "Ich kann nicht mehr.", schnaufte ich während ich immer wieder nach Luft schnappte. "Wir müssen sie aufhalten.. Kannst du sie nochmal..blenden?", fragte ich etwas unsicher und zog meinen Bogen über meine Schulter hinweg vor mich. Mit Glück hätte ich noch genug Kraft für 3 oder vielleicht 4 Pfeile. Aber solange sie auf uns zu rennen, kann ich sie einfach nicht treffen.
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      Ich keuchte und blieb ebenfalls stehen als sie stehen blieb. Wir würden es leider nicht schaffen bis zur Stadt . Verdammt! Ich konnte schon das hecheln der Wölfe . Vorsichtig nickte ich" Aber du weißt was passiert wenn du deine Lichtmagie überstrapaziert " warnte mich Silvia " ja damit muss ich leben " war meine Antwort " ja aber dann muss du mir danach helfen " erklärte ich und konzentrierte mich. Dann warf ich das Licht und Silvia schoss wieder das Feuer darauf. Sie musste die Augen schließen ich nicht mehr. Denn durch das über nein Limit gehen bei dieser Magie war ich temporär blind. Deswegen war ich auf Silvia und Fiona angewiesen mich gleich zu führen. Normalerweise sah man nur schlechter aber da nwin Limit so niedrig war , war es auch schnell weit über das Limit. Na hoffentlich würde es klappen den das Ende würde ich ansonsten nicht mal kommen sehen.
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      Fiona Van Vine

      Samuel sagte zu und machte sich bereit für noch einen Lichtblitz. Auch wenn das seinen Körper etwas überstrapazieren würde. So deutete er es zumindest an. Ich nickte ihm zu und begab mich hinter dem Baum tiefer in Deckung, als der Lichtblitz erneut erscheint.

      Die beiden Wölfe erblindeten durch den Lichtblitz für kurze Zeit. Das war meine Chance. Ich kam hinter dem Baum hervor und spannte meinen Bogen. Wie zuvor erschienen blaue Pfeile, die ich mit dem Bogen abfeuerte. Während die ersten beiden Pfeile saßen und eines der Tiere ins Vorderbein und in den Rumpf trafen, bemerkte ich wie auch meine magische Energie zu Ende ging. Mit viel Entschlossenheit konnte ich noch einen dritten Pfeil erschaffen. Ich spannte den Bogen erneut und blickte zum Gegner, doch das Tier hatte seine Sehkraft und somit seine Mobilität wieder. Der Sprint des Tieres und auch mein körperliche Verfassung machten mir zu schaffen. Die Kälte des Eispfeils ließ meine Finger taub werden. Dennoch dieser Pfeil musste sitzen. Ich folgte mit meinem Blick den Laufweg des Tiers und schoss den Pfeil ab. Mit aller Hoffnung blickte ich dem Pfeil hinterher. Daneben. Ich hatte verfehlt. Wie immer in wichtigen Situationen. Ich war starr. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Der Blumenwolf hingegen machte nicht halt und lief weiter auf uns zu. Mit einem Sprung setzte er zu einer Krallenattacke an. Ich sah bereits vor meinem inneren Auge, wie er uns zerfleischte, als plötzlich ein starker Feuerball von der Seite angeflogen kam und das Tier pulverisierte.

      Verdutzt sackte ich zu Boden. Ich blickte einfach stumpf nach vorne. Erst die Stimme eines jungen Mannes ließ mich realisieren, dass wir nicht tot waren. "Alles okay bei euch?", ertönte es aus der Richtung aus dem der Feuerfall kam. Ein weiterer Abenteurer. Ein junger Mann (Bild) , vielleicht 20 Jahre alt, trat aus dem Schatten eines Baumes hervor.
      "Ja ich denke schon.", murmelte ich vor mich her, während ich langsam aufstand und besorgt rüber zu Samuel ging. "Geht's euch gut?", fragte ich ihn und seinen Drachen besorgt, während ich realisiert, dass er nichts mehr sah. Panisch kamen mir direkt Gedanken, ob das vielleicht dauerhaft bleibt. Ich hoffte, dass es nicht so war.

      Der Abenteurer der uns gerettet hatte, gesellte sich zu uns. Er trug noch einige kleine Äste mit sich rum. Vermutlich war er selbst auf der Suche nach Feuerholz gewesen. "Die Blumenwölfe haben euch wohl überrascht. Ungewöhnlich solche Tiere so nah an einer Stadt zu finden.", merkte er an. "Mein Name ist Riard Lienwald. Macht euch keine Gedanken mehr. Ich führ euch aus dem Wald raus.", bot er uns an.

      Ich nickte ihm zu. "Danke.", kam es leise von mir. "Sag mal geht es deinem Freund gut?", fragte ich mich. Doch noch unter Schock stehend und auch etwas eingeschüchtert blickte ich nur zu Samuel. Auch wenn er dies gar nicht sehen konnte. Ich hatte die Hoffnung nicht groß weiter sprechen zu müssen.
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      Ich konnte natürlich nicht sehen was passiert aber ich hörte das sie Angriff und dann noch jemand anderes etwas tat. Da ich kein Geschrei höre, Silvia sich erleichtert fühlt und jemand fragt ob alles in Ordnung ist machte ich mir keine Sorgen. " Vielen Dank Herr Lienwald. Sie haben uns gerettet und ja die Wölfe haben uns unerwartet angegriffen. Wir sind noch Anfänger und waren eigentlich wegen Schleime hier. Normalerweise sind solche Monster hier nicht anzutreffen " erklärte ich ihn unsere Situation und blinzelte. Langsam aber sich konnte ich ganz verschwommen wieder sehen.

      " Macht euch um mich keine Sorge. Es ist ein Nachteil der Lichtmagie für kurze Zeit nichts zu sehen wenn man zu viel über seine Grenzen geht " teilte ich mit das es nur temporär war. Da ich nichts sehe merkte ich nur das Kribbeln als aus den Wölfen Lichtkugeln aufsteigen und in mich fahren. Die könnten eh nur Silvia und ich sehen , trotzdem ein komisches Gefühl.

      Jedenfalls konnte ich den beiden langsam aus den Wald folgen . Meine Schritte wurddm immer sicherer je besser meine Sicht wurde. Schließlich konnte ich ganz normal wieder sehen. " Nochmals vielen Dank " sagte ich zu den jungen Mädchen und unseren Retter. Silvia kreiste glücklich um uns herum und war erleichtert das es gut ausgegangen war. Am Rand der Stadt würde ich mich von Riard verabschieden wollen. Er hatte schon mehr als genug für uns getan und ich wollte die noch heilen Flaschen zu der älteren Dame bringen. Wir würden uns natürlich entschuldigen müssen das eine kaputt gegangen war und somit eigentlich zu wenig Schleim hatten.
    • Neu

      "Ab hier sollte der Weg sicher sein.", gab uns Riard, der junge Mann der uns half, bescheid. "Vielen Dank. Den restlichen Weg schaffen wir allein.", entgegnete ich ihm, sowie es Samuel auch tat. Zuvor auf dem Weg hatte er uns gefragt was wir im Wald machen würden und wir hatten ihm von unseren Rang und unserer ersten Quest erzählt.
      "Passt auf euch auf.", gab er uns zum Abschied mit und verschwand wieder im Wald.

      Wir machten uns unterdessen auf in die Apotheke zurück zu gehen. Ich hatte große Schuldgefühle, da wegen mir eine der Flaschen kaputt gegangen ist. Dort angekommen, klärte sich die Situation schnell. Samuel erzählte was passiert war. Und ich entschuldigte mich sehr förmlich dafür. Die alte Frau hatte Verständnis. Schließlich sei es unsere erste Quest gewesen und mit Blumenwölfe war auch nicht zu rechnen.
      Doch wie sah es mit der Belohnung aus? Gab es nun weniger? Ich wusste gar nicht wie das ablief. Bekommen wir diese vielleicht erst bei der Gilde? Es war mir unangenehm. Also fragte ich nicht nach. Eigentlich wollte ich nur noch ins Bett.