Be with you [Nash & Alicees]

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    • Be with you [Nash & Alicees]



      Reina

      Endlich Wochenende. Die Wochen waren seitdem Reina als persönliche Assistentin für Callix Connor arbeitete sicherlich vieles, jedoch kein Zuckerschlecken mehr. Ihr Wecker klingelte um 6. Innerhalb von 30 Minuten machte sie sich fertig, packte ihren Rucksack mit ihrer Federmappe und ihrem Zeichenblock, machte ihre Haare zu einem Zopf zusammen und schwung sich dann aufs Fahrrad. Gegen 7 kam sie schließlich am Haus ihres Chefs an. Ihr Fahrrad schloss sie sorgfältig ab. Durch den finanziellen Engpass wäre ein geklautes Fahrrad ein worst case Szenario. Dann, pünktlich um 7 Uhr, klingelte sie an der Haustür. Heute würde sie sich vornehmen nach dem Schlüssel für die Haustür zu fragen, falls es doch einmal passieren sollte, dass Herr Connor doch einmal nicht wach wäre. Sie zupfte sich noch einmal ihre Klamotten zurecht und überprüfte sich kurz im Spiegelbild eines Fensters. Es war immernoch ungewohnt ihren Chef Zuhause aufzusuchen, auch wenn sie dies nun seit einigen Wochen tat. Als sie seine Schritte hören konnte setzte sie ihr Lächeln auf. Schließlich öffnete sich die Tür. "Guten Morgen Herr Connor.", sagte sie schließlich und verneigte sich etwas. "Haben Sie schon gefrühstückt?", fragte sie schließlich direkt. Dabei betrachtete sie ihn für einen Moment von Kopf bis Fuß. Dann ging sie schließlich mit einer gewissen Selbstverständlichkeit an ihm vorbei, zog ihre Schuhe aus und schlüpfte in ihre Hausschlappen. Ihre Jacke und ihren Rucksack hing sie an einen Haken, der natürlich weit genug distanziert war von Callixs eigenen Sachen. "Sie sollten noch einmal darüber nachdenken mir einen Schüssel für das Haus zu geben. Natürlich nur für Arbeitszwecke... Dann müssten sie ihre Tätigkeit nicht unterbrechen um mich rein zu lassen. Und... Falls sie mal auf Geschäftsreise sein sollten und jemand auf das Haus aufpassen soll wäre das kein Problem mehr für mich. Auch spontan." Sie überlegte, ob das Wort 'spontan' überhaupt in seinem Wortschatz existierte. Schließlich sah sie ihn wieder an. Ob er wohl gut geschlafen hatte? Reina zog ihr Handy aus ihrer Hosentasche und überprüfte kurz, ob ihr Chef ihr bereits ihre Aufgaben für den Tag übermittelt hatte, um zu planen, ob sie über Nacht bleiben müsse oder nicht. Ihre Mitbewohnerin wusste von ihrer 'Freizeitbeschäftigung' bescheid. Sie und Reina waren ein eingespieltes Team was das anging.
    • Calix

      Wie viel Uhr war es, als er aufgestanden war? 3 Uhr morgens? Er konnte sich nicht mehr genau daran erinnern. Er wusste nur, dass er in der Herrgottsfrühe seine Augen geöffnet hatte und sein Verstand hellwach war. Natürlich hatte er versucht wieder einzuschlafen, doch etwas schien seinen Verstand auf Trab zu halten. Was es genau war, wusste er nicht. Da er einsah, dass es kein Sinn machte sich unnötig im Bett herum zu wälzen, war er aufgestanden um etwas Produktives an den Tag zu legen. Sein Körper streikte anfangs, doch nachdem Calix einige Minuten damit verbrachte ein paar Übungen zu machen, wurde auch sein Körper wacher. Ein gesunder Verstand, brauchte einen gesunden Körper, weswegen Calix darauf achtete genug Sport zu treiben und seine Hülle fit zu gestalten. Entgegen der gesunden körperliche Tätigkeit, trank er zuerst einen schwarzen Kaffe. Nicht, dass er den Geschmack mochte, sondern weil es ihn wacher macht und länger wach hielt, zumal es eine reine Gewohnheitssache geworden war. Dass es nicht sonderlich gesund war jeden Tag mehrmals schwarzen Kaffee zu trinken, wusste er, tat jedoch nichts dagegen. Er zog sich noch nicht um, da er mit frischen Kleider zur Arbeit gehen will, sodass er mit grauer Jogging Hose und ein lockeres T-Shirt in seinem großen Zuhause herum lief.
      Ehe er sich versah, klingelte es an seiner Tür und für einen Moment war er am Überlegen, wieso er die Klingel hörte. Erst nachdem er die Tür öffnete und ein relativ bekanntes Gesicht sah, fiel es ihm wieder ein. Auch wenn ein ein paar Wochen gewesen waren, dass sein Alltag nur ein Weg anders aussah als vorhin, war er immer noch nicht daran gewohnt, dass jemand zu ihm nach Hause ging. Erst recht nicht eine Arbeiterin. Trotzdem hatte er sich immer noch nicht daran gewohnt und sah sie daher recht ausdruckslos und still an, als sie an ihm vorbei in sein Haus lief. „Hmm“, meinte er nur und schloss die Tür hinter ihm zu. „Schwarzer Kaffee reicht“, antwortete er ihr auf ihre erste Frage. Als sie auf den Hausschlüssel ansprach, zog er leicht die Augenbrauen zusammen, ehe er sie etwas anhob. „ Das ist mir durchaus bewusst, doch trotz allem fühle ich mich nicht wohl jemand anderen ein Schlüssel zu meinem Heim zu geben“, äußerte er plump und ehrlich seine Meinung und beäugte sie leicht kritisch. „Mir gefällt es schlichtweg nicht zu wissen, dass jemand außer mir freien Zugang zu meinem Heim hat.“ Und somit setzte er eine Linie zwischen ihnen, was er oft tat. Er wandte sich von ihr ab und blickte Richtung Küche. Damon, mein einziger Freund in Form eines Hundes, hörte man essen. „Damon könnte eine kleine Runde nochmal vertragen, auch wenn ich vorhin mit ihm weg war.“
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    • Reina

      "Schwarzer Kaffee.", wiederholte Reina etwas kritisch. Mit der folgenden Antwort bezüglich des Schlüssels, die gut zu ihm passte, hatte sie eigentlich schon gerechnet und nickte knapp. Jedoch würde sie nicht aufhören ihn danach zu fragen. Vielleicht fehlten einfach noch die richtigen Argumente. Doch sie konnte ein leises gedrücktes seufzen nicht hinunter schlucken. Dann folgte ihr Blick seinem, während sie das Handy wieder einsteckte. "Ich werde gleich mit ihm spazieren gehen." Reina sah Calix erneut an. Vielleicht blieb ihr Blick etwas länger als erwartet an ihm hängen. Sie kam einfach nicht drum herum diesen Menschen oft und lange anzusehen. Darauf müsste sie vermutlich mehr achten. "Nur Schwarzer Kaffee ist etwas wenig als Frühstück." Mit den Worten ging sie in die Küche, wo sie erst einmal Damon mit einem kurzen kraulen am Kopf begrüßte. Dann band sie sich eine Kochschürze um, wusch sich die Hände und bereitete ohne weitere Fragen zu stellen in einer Pfanne Spiegeleier zu. Die Assistentin richtete einen ordentlich gedeckten Frühstückstisch und platzierte die Spiegeleier auf einer Scheibe Brot auf einem Teller, den sie auf den Tisch stellte. "So... Sie können in ruhe richtig frühstücken und ich kümmere mich um Damon. Wie war eigentlich Ihre Nacht?", fragte Reina schließlich doch aus Neugier. Sie ging zu der inzwischen leeren Schüssel des Hundes, kraulte diesen noch einmal etwas ausgiebiger am Kopf und wusch die Schüssel schließlich ab. Dann zog sie die Schürze aus. Erneut betrachtete sie ihn. Ihn in Jogginghose zu sehen war alleine schon ein eher seltener Anblick und dann noch in so einem lockeren Tshirt... Sie prägte sich das Bild gut ein und würde es nachher in einer freien Minute sicher als Skizze festhalten. "Achja, ich habe noch keine Nachrichten mit meinen Aufgaben für heute bekommen...", merkte sie schließlich an, um etwas zu überspielen das sie ihn gerade etwas genauer gemustert hatte.
    • Calix

      Calix wusste, dass seine Frühstückroutine nicht als gesund angesehen wurde, doch er empfand es als doch zeitverschwenderisch sich hinzustellen und zu kochen und um diese Uhrzeit hatte kein Restaurant offen, welches ihm das Essen liefern könnte. Daher zuckte er nur mit den Schultern. Mit ruhigem Gemüt verfolgte er mir stillem Blick die Bewegungen der jungen Frau. Es war ihm fremd, dass jemand anderes als seine Angestellte im Haus seines Vaters ihm was zum Essen kochte und er musste zugeben, dass es ihm ein eigenartiges Bild verschaffte. Ein wenig unschlüssig setzte er sich am Tisch hin und starrte sie direkt an. Wie sollte er die Situation auffassen? Verspürte er Hunger? Nicht wirklich, der Kaffee hatte seine Arbeit geleistet, doch gleichzeitig war er neugierige daran wie es war das gemachte Frühstück zu essen, was diesmal nicht von einem Chef gemacht wurde. Eigentlich würde er wieder an seine Arbeit setzen, doch er merkte, dass es ihm doch zu einem gewissen Grad es guttat nichts zu tun. Einen kurzen Moment seine Gedanken, die wie ein Wirbelsturm in seinem Kopf tobte, atmen zu lassen.
      Skeptisch betrachtete er das Gericht vor ihm. Man erkannte sofort den Unterschied zwischen ihrem Kochen und dem eines Chefs, wofür er sie nicht kritisierter. Viel mehr war ihm das Bild fremd. Er hoffte sich nur, dass es passabel schmeckte, denn sonst hatte er seine Zeit an diesem Tisch verschwendet. Auf ihre Frage hin, wie seine Nacht war, schielte er hoch zu ihr, ehe er nach dem Besteck griff, und kurz antwortete „So wie immer.“ Was auch immer das genau hieß. Weder gut noch schlecht, definitiv zu wenig und ungesund, doch er sah keinen Grund ihr dies näher zu erläutern. „Gut genug, sodass meine Arbeitsfähigkeit nicht daran leidet“, fügte er hinzu. Doch bevor er endlich etwas essen konnte, meldete sich die Frage wieder, dessen Namen er bis heute sich nicht gemerkt hatte.
      Er seufzte und legte das Besteck hin. „Deine Aufgaben wird man dir zukommen lassen, keine Sorge. Konzentriere dich lieber auf deine Jetzige, oder wirfst du mir vor meine Aufgabe nicht machen zu können?“
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    • Reina

      Die Assistentin sah ihn fast schon erschrocken an bei dem letzten Satz. Dann schüttelte sie schnell den Kopf. "Das würde ich niemals denken! Ganz im Gegenteil, ich kenne niemanden der so gewissenhaft und ehrgeizig arbeitet. Entschuldigen Sie.", mit den Worten verneidigte sie sich knapp. Erst dann dachte sie über seine Antwort nach seine Nacht nach. Vermutlich sollte sie es nicht mehr wundern, dass er bei allem seine Arbeitsleistung denkt. Wann er wohl das letzte Mal ein richtiges Wochenende hatte? Einfach zum entspannen? Oder mal weg war? Die abgewasche Schüssel von Damon füllte sie nun mit Wasser und stellte sie an ihren Platz zurück. Sein skeptischer Blick als er das Essen vor ein paar Momenten betrachtete wahr ihr natürlich nicht entgangen. "Lassen Sie es sich schmecken.", sagte sie schließlich, vermutlich ein wenig zu gut gelaunt wenn man betrachtete, dass es nur um ein kleines Frühstück ging welches sie schnell für ihn zusammen gewürfelt hatte. Ihr Hobby fürs Kochen und das sie oft für ihre Mitbewohnerin kochte spielte ihr hier in die Karten. "Ich werde mit Damon spazieren gehen. In...", sie blickte auf ihre Armbanduhr, "ungefähr 30 Minuten sind wir wieder da schätze ich." Und schon drehte sie sich um und ging im Flur zur Garderobe, an der ein Halsband und eine Leine hingen. Kaum nahm sie beides vom Haken kam Damon auch schon an. Leise summend leinte sie den Hund an und steckte sich schließlich einige kleine Tüten in die Taschen ihrer Jacke, die sie anzog. "Bis später.", verabschiedete sie sich und ging mit dem Vierbeiner nach draußen.
      In der Nacht hatte es geregnet. Dem entsprechend gab es hier und da einige Pfützen, denen Reina und Damon ausweichen. Sie liefen eine Weile, bis sie schließlich an einem Park ankamen. Um die Uhrzeit waren sie die einzigen hier. Die meisten Hundehalter waren schon hier bevor Reina und Damon ankamen. Sie ließ ihn von der Leine. Damon war gut erzogen und hörte aufs Wort. Allerdings hatte die junge Frau immer Notfallleckerlies dabei, besonders wenn sie ihn ohne Leine laufen lies. Die Leine legte sie um ihren Hals, sodass sie ihre Hände in die Jackentasche sinken lassen konnte. "Damon... Du kennst ihn doch am besten.", began Reina mit dem Hund zu reden. "Wann hatte er das letzte Mal ein normales Wochenende? Oder das letzte Mal entspannt?" Damon sah zu ihr hoch und hechelte sie an während er neben ihr her lief. Dann bleib er stehen. Reina beobachtete ihn und dachte sich nichts dabei. Damon rannte los und ehe Reina sich versah sorang der Hund in eine Pfütze und wälzt sich darin. Reina seufzte, sah ihm aber amüsiert zu. Da passte man einmal nicht auf. Es vergingen einige Minuten, bis Reina auf die Uhr sah und erschrak. Wie lange spielte Damon jetzt schon in dieser Pfütze? In acht Minuten waren die angekündigten 30 Minuten vorbei! Sie ging schnell zu ihm und leinte ihn wieder an, wobei sie von Damon etwas von dem Pfützenwasser ab bekam. Das spielte aber keine Rolle für sie. "Wir müssen uns beeilen Großer!" Mit den Worten joggte sie mit ihm los.
      Schließlich kam sie wieder an dem Haus an. Sie schnappte nach Atem und schaute auf ihre Uhr. 38 Minuten. Hups. Sie klingelte an der Haustür und gab Damon das Kommando sich zu setzen. "Wir müssen dich gleich erst einmal Baden bevor wir irgendetwas anderes machen."
    • Calix

      Der junge Mann fing erst an zu essen, als die junge Dame sein Haus verließ. Wenn sie auf die Minute genau hier erscheinen wird, hatte er eine halbe Stunde Zeit die Einsamkeit zu genießen. Es war Jahren her, dass er in ein Haus lebte, in dem auch andere Menschen lebte. Da er nun hier seit Jahren allein wohnte, war es etwas eigenartig jemanden hier laufen zu sehen, geschweige sich in die Angelegenheit von ihm sich hineinzumischen. Ob er es als eine nette Abwechslung sah? Nicht wirklich, denn mit dem zusätzlichen Trubel konnte er sich noch nicht ganz anfreunden, auch wenn er sich eingestehen musste, dass sie ihm doch eine kleine Last abnahm morgens. Auch wenn Calix sich einredete, dass er nicht viel vom Essen halten sollte, musste er überraschenderweise zugeben, dass es besser schmeckte, als er es sich ausgemalt hatte. Es hätte sicherlich seinen Tag vermiest, würde es nicht seinem Geschmack ansatzweise entsprechen. Ehe sich Calix versah, war sein Teller auch schon leer und mit einem Blick auf die Uhr sagte ihm, dass die Angestellte bald zurück kommen würde. Daher stand er auf und wusch seinen Abwasch. Auch wenn er reich war, wusste er wie er solche Tätigkeiten vollbrachte. Er wurde nicht verwöhnt genug, um nicht zu wissen wie man den Abwasch tätigte. Penibel machte er alle sauber, was sauber zu machen war und setzte sich abwartend auf den Sessel hin. Zu seinem Missfallen jedoch, kam die Angestellte nicht zu der Uhrzeit an, an dem sie ihre Ankunft verkünden würde. Mit leicht zusammen gezogenen Augenbrauen ließ er seinen rechten Fuß wippen, nachdem er das rechte Bein über das Linke schlug. Doch auch nach fünf minütlicher Verspätung, klingelte es nicht. Calix wurde langsam ungeduldig. Er wusste, dass seine Pingeligkeit und Genauigkeit anderen auf Trab hielt, doch er tat dies nur, weil es in der Firma wichtig war pünktlich Sachen abzugeben und zu erscheinen. Erst recht, wenn man vorher verkündigte wann man zurück kommen wird.
      Nach einer gefühlten Ewigkeit klingelte es dann schlussendlich und mit schnellen Schritten kam er der Haustür näher. Er bereitete sich vor eine kleine Standpauke zu halten, als er nach dem Öffnen der Haustür sah, in welchem Zustand sich die beiden befanden. Calix runzelte die Stirn, doch er war mehr um seinen Hund besorgt als um die Angestellte. Kopfschüttelnd schüttelt er seufzend den Kopf und nahm ohne Worte die Leine in die Hand. „Pünktlichkeit scheint nicht Ihre Stärke zu sein“, kommentierte er ihr Ankommen. Mit prüfendem Blick beäugte er sie. „Kümmern Sie sich um sich selbst, ich werde mich um Damon kümmern“, sagte er nur. Würde sie sich um Damon kümmern, würde sie nur eine halbe Ewigkeit dauern zumal die Flecken schwieriger zu entfernen war, je länger sie auf der Kleidung haftete. Calix ärgerte sich über den schmutzigen Boden, der nur von Matsch bekleckt war, doch wenn er Damon ansah, konnte er ihm ansehen, dass er Spaß hatte. Ein kleines Lächeln umspielte seine Lippen. Immerhin, dachte er sich nur und beförderte seinen Hund in die große Wanne in seinem Bad. „Nun, lass uns das schnell hinter uns bringen.“ Damon zu baden war immer ein kleiner Kampf und eine große Sauerei gewesen. Er ließ Wasser ins Bad ein und holte die Sache hinaus, die er benötigte. Mit einem Schwung hob er Damon hoch und setzte ihn in die Badewanne. Calix krumpelte sich die Hose hoch und fing an den Hund zu waschen. Damon hüpfte, schüttelte sich und schnupperte an mir. Auch ich wurde nass. „Ich habe doch schon geduscht“, seufzte er. Er müsste später noch schnell unter die Dusche hüpfen und sich umziehen. Seufzend fuhr er sich durch die Haare. Er würde Damon nur trocken rubbeln und ihn lufttrocknen lassen.
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    • Reina

      Trotz des kühlem Empfang lächelte Reina ihren Boss an. "Das nächste Mal melden wir uns länger ab. Damon hatte doch eine Pfütze gefunden." Auch wenn sie das Gefühl hatte als ob ihn die Erklärung herzlich wenig interessierte hatte sie das Bedürfnis davon zu berichten, hielt sich allerdings sehr knapp. Sie ließ ihn die Leine nehmen und zog ihre Schuhe draußen aus. Neben der Haustür lies sie sie stehen und hoffte einfach das es trocken bleiben würde. Sie zog ihre Jacke aus und klopfte diese draußen kurz ab, um den groben Schmutz draußen zu lassen. Dann sah sie ihrem Boss und Damon hinterher. Die Pfotenabdrücke fielen ihr natürlich sofort auf. "Wenn Damon trocken ist wische ich durch.", murmelte sie vor sich hin. Reina schloss die Tür hinter sich und huschte mit ihrer Jacke über dem Arm in ein Gästebad. Nun konnte sie sich betrachten. Sie nahm einen der Lappen. Zum Glück war nur ihr Gesicht, ihre Jacke und ihre Hose mit etwas Matsch versehen. Sie zog die Schultern etwas hoch. Das wars wert gewesen. Nachdem der Lappen angefeuchtet war reinigte sie erst ihr Gesicht. Zum Glück hatte sie heute Morgen auf Make Up verzichtet. Nachdem die kleinen Matschspritzer entfernt waren fing sie an die Flecken von ihrer Jacke zu schrubben. Dann zog sie ihre Hose aus und schrubbte ihre Hosenbeine so lange, bis nichts mehr zu sehen war. Dabei machte sie den Lappen nur so nass wie möglich. Sie zog die Hose wieder an und betrachtete sich im Spiegel. Die nassen Flecken waren zwar nicht schön aber dafür war der Matsch weg. Das würde schon trocknen. Sie drehte sich kurz um, um sich auch von hinten noch einmal nach Flecken abzusuchen, fand jedoch keine mehr. Reina hing ihre Jacke schließlich wieder an ihren Haken. Dann bereitete die junge Frau schon einmal einen Eimer mit Putzwasser vor um die Spuren von Damon gleich zu beseitigen. Dabei summte sie leise vor sich hin. Dann wartete sie, bis Herr Connor und Damon aus dem Bad kamen. In der Zwischenzeit entfernte sie schon einmal die gröberen Klumpen Matsch.
      "Kann ich gleich anfangen?", fragte die Assistentin direkt, als sich die Badtür öffnete. Ihr fiel auf, dass Calix scheinbar von Damon nass gemacht wurde und kicherte leise.
    • Calix
      Mit Mühe schaffte der Mann den großen Hund aus der Wanne zu tragen und ihn auf einen sauberen Handtuch abzusetzen. Ein weiteres Handtuch wurde hinzugezogen und benutzt, um den Hund weitgehendst abzutrocknen. Da Calix Damon nicht föhnte, wurde Damon von dem ganzen Rubbeln nicht vollkommen trocken, doch das Wetter war nicht kalt genug, als dass Damon krank davon werden würde. Daher ließ er es nach ein paar Minuten bleiben und nahm die nun dreckigen Handtücher und legte sie in die Ecke. Sie müssten später gewaschen werden, denn Calix wollte auf keinen Fall das Handtuch gleich benutzen um sich selbst abzutrocknen. Er öffnete die Tür und Damon sprintete heraus ins Wohnzimmer. So wie immer, wenn er fertig gebadet hatte. Aus welchem Grund auch immer rannte er herum, sprang auf dem Sofa und wieder hinunter und sprintete dann in die andere Richtung. Solange sein Hund dabei nicht umstieß und etwas kaputt machte, ließ Calix dem Hund seinen Freiraum. Kopfschüttelnd wandte er sich an das leise Kichern, welches er noch gerade wahrnehmen konnte. Leicht überrascht sah er zum Spiegel, welches in der Nähe hing, doch ihm fiel nichts auf, was das Mädchen zum Kichern veranlassen konnte. Stirnrunzelnd sah er wieder zu ihr und bemerkte, das vieles schon gesäubert wurde. Zufrieden nickte er. Calix mochte es, wenn seine Angestellte auch Sachen erledigte, die nötig waren, ohne dass er sie darauf hinwies. Vielleicht sollte er sie heute ab Trab halten und ihr vorher ihre Aufgaben nicht wissen lassen. Zwar mag es für sie stressig werden, doch so würde sie lernen sich zu konzentrieren und spontan zu handeln, denn Geschäfte können im nächsten Moment in Ruinen gehen.
      "Die Flecken sind gut rausgekommen", kommentierte er ihre Kleidung. Immerhin musste sie jetzt nicht in dreckiger Kleidung zur Arbeit gehen, wo wahrscheinlich die anderen Angestellten über sie reden werden. Zwar kannte er sie nicht gut genug, um sie richtig einschätzen zu können, doch er nahm an, dass sie es nicht gern hätte, wenn man hinter ihrem Rücken tuschelte. Zumal konnte er unnötige Ablenkungen bei seinen Angestellten nicht ertragen.
      Da Damon schon gewaschen war, würden nur leichte nasse Spuren von ihm hinterlassen, also würde sie auch von allein trocknen. "Ja", gab er ihr schlicht zu verstehen. "Inzwischen Zeit werde ich mich umziehen. Bis dahin wäre es durchaus positiv, wenn sie bis dahin bereit sind zu gehen." Er würde ihr genügend Zeit geben alles fertig zu machen, doch nicht zu viel, sodass sie entspannt ihre Aufgaben zu erledigen konnte. Er hatte heute einen straffen Zeitplan mit sämtlichen Meetings und Besichtigungen, sowie die Planung die Hotel Kette zu eröffnen. An das Letztere wollte er nicht lange nachdenken, da es ihm schon Kopfschmerzen bereitete. Wäre er nur für die Hotel Kette verantwortlich, wäre all dies kein Problem, doch gleichzeitig sich um die restlichen Bereiche zu kümmern, war ihm sehr anstrengend. Er schnappte sich seine Kleider, die er am Abend davor schon vorbereitet hatte und ging nochmals duschen. Mit Sorgfalt kleidete er sich. Ein makelloses Aussehen trug zum Schein bei und sollte als Leiter aufrechterhalten werden. Wenn er dies schon von seinen Angestellten erwartete, dann musste er auch ein Vorbild für sie sein.
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    • Reina

      Die Frau sah überrascht Damon zu, wie er herumtobte und seine Energie wie in einer Explosion auf einmal heraus lies. Es wunderte sie etwas, dass ihr Boss nichts dazu sagte. Damon hatte allerdings einen besonderen Stand bei ihm, das hatte sie schon am ersten Tag gemerkt. Als er die Kleidung kommentierte sah sie noch einmal an sich herab und nickte. Dann holte sie tief Luft bei der folgenden Anweisung. "Wird erledigt." Schnell holte sie einen Mob und fing an die Spuren von der Haustür zum Bad entgültig zu entfernen. Anschließend ging sie mit einem trockenem Tuch darüber, um den nassen Streifen quer durch den Raum zumindest zum Großteil verschwinden zu lassen. Den Eimer Putzwasser lies Reina schnell in der Toilette des Gästebad verschwinden. Sie spülte ihn schnell aus und stellte ihn zum trocknen in die Duschwanne. Dann sah sie sich im Spiegel an. Erst jetzt fielen ihr ihre Augenringe auf. Tagsüber um ihren Boss zu springen und Abends bis in die Nacht zu zeichnen hinterließ wohl langsam seine Spuren. Sie zog eine kleine Tasche aus einem Regal im Bad. Zum Glück hatte sie letzte Woche daran gedacht sie mitzubringen und in ihr Fach im Regal zu legen. Sie spitzte kurz die Ohren, konnte den Mann allerdings noch nicht hören. In Windeseile begann sie ihre Augen dezent zu schminken und die Augenringe verschwinden zu lassen. Man hätte sie zwar vermutlich nur gesehen wenn man wusste das sie da waren, allerdings hatte sie alleine das bereits gestört. Sie packte alles schnell zusammen, ging mit schnellen Schritten aus dem Bad. An der Tür zog sie sich ihre Jacke an und ihren Rucksack auf. Dann öffnete sie die Tür und klopfte ihre Schuhe ab. Sie sahen nicht so schlimm aus, sie hatte penibel darauf geachtet in nichts hinein zu treten. Sie schlüpfte hinein und wartete so an der Haustür. Sie warf einen kurzen Blick auf ihr Handy. Immernoch nichts. Ungewöhnlich.
      Als Calix schließlich aus dem Bad kam konnte sie nicht anders als ihn direkt zu betrachten. Es war ihr ein Rätsel wie er immer perfekt auftreten konnte. Selbst vorhin in Jogginghose und gemütlichem Tshirt hatte er makellos ausgesehen. Würde man Bilder von ihm machen wären vermutlich alle für Magazine geeignet. So sah sie ihn etwas verträumt an. "Sie sehen gut aus.", sagte sie leise vor sich hin. Als er zur Tür kam schüttelte sie sich kurz um mit den Gedanken wieder im hier und jetzt zu sein. "Lassen Sie mich raten." Erneut musterte sie den Mann von oben bis unten. "Heute stehen Termine außerhalb der Firma an.", sagte sie schließlich ziemlich sicher. Ihr war aufgefallen, dass er an Tagen mit solchen Terminen immer besondere Farbtöne trägt. Auch wenn er an jedem anderen Tag seine Kleidung sorgfältig und bedacht wählte, so kam es ihr vor, dass er an Tagen mit Terminen außerhalb noch einmal um einiges mehr Wert auf seine Auswahl legte. Oder es war nur Zufall. Wer wusste das schon.
    • Calix
      Er wusste nicht so recht, wie er es aufnehmen sollte, als er sah, wie sie sein Aussehen musterte. Solch ein Blick war er gewohnt, zwar geschahen diese viel subtiler und unauffälliger als bei der Dame Nummer 3, doch er entkam diese nicht. Jeder, der ihm schaden wollte, suchte nach einem kleinen Makel, auch wenn es so etwas irrelevantes wie das Aussehen war. Er hatte vieles gesehen und gehört und war immer wieder darüber erstaunt was sich Menschen alles ausmalen konnten. Absurd tatsächlich, und doch manchmal amüsant zu hören, wie weit die Fantasie und Lügen reichen konnten. Calix war froh, dass die Dame an seinem Vorschlag hielt und startbereit dort stand und auf ihn wartete. Verspätung war nicht etwas, was er gut leiden konnte, außer es gab einen triefenden Grund dazu. Auf ihre Vermutung was den Ablauf des Tages anging, zuckte er nur die Schulter. "Nicht viel anders als sonst." Er ging oft aus dem Büro, wenn die Branche, in der er momentan sässig war, nicht gerade eine Krise durchmachte oder wichtige Termine anstanden. Es gab jedoch auch Wochen, in denen er sein Büro nicht verließ, was doch aber selten vorkam er aber begrüßte. Der Stress zerrte an seine Nerven und lassen ihn abends schlecht schlafen, doch er war nicht dazu bereite deswegen jemand Professionelles aufzusuchen. Am Ende würde er erwischt werden und die Nachrichten würde er gleich am nächsten Tag im Fernseher sehen.
      "Die Frühbesprechung wird wie immer stattfinden", kündigte er ihr an. Eine Besprechung, an der er eigentlich nicht teilnehmen musste, da jemand anderes ihm die Stichpunkte am Ende weitergeben konnte, doch er wollte jegliche Kleinigkeit aufnehmen, die womöglich für weitere Bearbeitung wichtig sein konnten. Derjenige, der ihm die Zusammenfassung bringen würde, könnte Details auslassen, die wichtig wären oder würde Aussagen missverstehen und falsch weitergeben. Daher war es einfacher und besser die Worte selbst aus dem Mund der anderen zu hören. Zwar war die Frühbesprechung eine weitere Last, doch da er nur zuhören musste, konnte er gut damit umgehen.
      Er hatte schon vorher dem Chauffeur bescheid gegeben und als sie aus dem Haus traten, kam auch gleich das Auto um die Ecke und blieb vor ihnen stehen. Es war für Calix nicht erforderlich die Tür aufzumachen, da dies der Fahrer übernimmt. Er nahm sich die Freiheit zuerst in das Auto zu steigen-. Sobald er sich hingesetzt hatte, seinen Rücken die Polster berührten, schloss er seine Augen. Er bezweifelte, dass er ein Power Nap bis zur Firma machen konnte, doch er wollte der Versuchung nachgehen dies auszuprobieren.
      Macht ihm die Arbeit Spaß? In einer gewissen Weise, doch der ganze Stress und Druck nahm so ziemlich jede Freude auf, die er ausmustern konnte, doch zuliebe seiner Eltern und der Erwartungen anderer, konnte er seine Position aufgeben,. zu sehr hing er an dem Unternehmen, als dass er die Führung einem Fremden geben könnte, der die Firma in Ruinen treiben könnte.
      Kurz fragte sich Calix wann 3 ihn fragen würde was ihre Aufgabe heute sein werden. Womöglich schon während der Autofahrt?
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    • Reina

      Die Frau hörte ihm aufmerksam zu und nickte schließlich. Sie würde wieder Protokoll führen, auch wenn das vermutlich wie in den letzten Wochen nicht nötig wäre. Für einen Moment fragte die sich erneut, ob Herr Connor überhaupt noch ihren Namen kannte. Sie wich einen Schritt zurück als das Auto kam und ließ ihrem Boss natürlich den Vortritt. Als er saß stieg sie ebenfalls ein. "Herr Connor, wissen sie eig-", sie unterbrach sich selbst als sie ihn mit geschlossenen Augen sitzen saß. Für einen Moment sah er erschöpft aus. Oder bildete sie sich das ein? Zumindest sah er so aus, als ob er etwas Ruhe gut vertragen konnte, selbst wenn es nur die halbe Stunde fahrt zur Firma war. Reina setzte sich ihren Rucksack vor die Füße. In der festen Überzeugung das Calix seine Augen geschlossen halten würde, sei es nun weil er über etwas grübelte oder weil er sich ausruhte, zog sie vorsichtig ihren Zeichenblock heraus und einen Bleistift. Dabei sah sie immer wieder zu ihm hinauf. Das war eine gute Gelegenheit dir Skizzen die sie sich von ihm ins Hirn gebrannt hatte aufs Papier zu bringen. Auf der ersten Seite hatte sie eine alte Ruine skizziert. Ihre ausrede, falls er jemals fragen sollte was sie da eigentlich treibt. Die setzte ihren Bleistift aufs Papier und begann auf die Schnelle einen Mann der Calix ziemlich ähnlich sah in einem Tshirt das locker saß und einer Jogginghose. Dafür ließ sie sich allerdings nicht besonders viel Zeit. Spannender fand sie es Herr Connor zu zeichnen, wie er da saß mit geschlossenen Augen. Sie gab sich Mühe so nah am Original zu bleiben wie möglich, allerdings zeichnete sie seinen Gesichtsausdruck um einiges entspannter und friedlicher. Immer wieder sah sie dabei vorsichtig in seine Richtung. Als sie mit der groben Skizze relativ zufrieden war zog sie ihr Handy hervor. Automatisch ging sie in ihre Emails. Immernoch nichts. Entweder würde sie sie nachher bekommen, oder sie müsse sich für heute eben überraschen lassen. Dann öffnete sie ihre Kamera und fotografierte die Skizzen ab um sie ihrer Mitbewohnerin zu schicken. Seitdem Reina Herr Connor unterstützte, was an manchen Tagen einem 24 Stunden Job gleich kam, half Mira ihr dabei ihre Skizzen in ordentliche Zeichnungen zu verwandeln. Sie schickte ihr die Bilder. 'Hey, ich hab das schnell skizziert. Habs endlich auch mal geschafft ihn in bequemen Klamotten zu zeichen. Und zu sehen! Juhu! Wir sind grade auf dem Weg zur Firma und er sieht ein bisschen so aus als ob er gleich schläft. Hab ich natürlich auch gleich zeichnen müssen. Er sieht zwar nicht ganz so tiefenentspannt wie auf der Skizze aus aber... Naja. Ich melde mich nachher nochmal, wenn ich weiß wann ich heute wieder nach Hause komme? Lust Essen zu bestellen, falls noch was liefert? Und falls ich es nach Hause schaffe? Bist die Beste!', schrieb die Assistentin in ihrer Nachricht an Mira dazu. Dann sah sir auf die Uhr. Das skizzieren hatte gerade mal 10 Minuten gedauert. Wenn nur alles am zeichnen immer so schnell gehen würde. Reina packte ihren Block und Stift wieder in den Rucksack und legte den Kopf in den Nacken. Nun schloss auch sie die Augen. Dann grinste die etwas. Für eine Sekunde stellte sie sich vor, wie Herr Connor tatsächlich schlief und sich wegen einer Kurve an sie lehnte. Dann öffnete sie die Augen wieder und ließ das Lächeln verschwinden. Warum dachte sie über sowas nach? Sie zog die Schultern etwas hoch. Die entschuldigte sich den Gedanken einfach mit ihrem eigentlichen Job. Schließlich konnte sie sich ihre Geschichten und Szenen darin nicht aus dem Ärmel schütteln konnte. Die ganze Fahrt über sagte Reina nichts, um ihrem Boss noch etwas Ruhe zu lassen.
    • Calix
      Eigentlich hatte der junge Mann vorgehabt nur seine Augen zu schließen und auf der Linie zwischen Realität und Traum zu balancieren, doch anscheinend traf die Müdigkeit ihn härter, als er es anfangs für möglich gehalten hatte. Calix schlief ein. Es war ein Sog gewesen, welchen er nicht entkommen konnte, egal wie sehr er sich dagegen wehrte sich in die Traumwelt ziehen zu lassen. Wie er in der Traumwelt zu wandern begann, bemerkte er nicht, viel mehr war sein Geist und Körper dankbar für die Auszeit, auch wenn es nur ein kurzer war. Daher bemerkte er all die Dinge nicht, die er womöglich machte und hoffte, dass er dies auch nicht tat. Wer konnte schon vollkommene Kontrolle über seinen Körper haben, wenn man anfing zu träumen? Calix hoffte nur, dass 3 nichts tat in seinem Schlaf, doch er glaubte an ihren gesunden Menschenverstand. Sie konnte sich glücklich schätzen einmal in ihrem Leben solch eine Sicht von ihm zu bekommen, denn zuvor hatte noch nie jemand aus der Firma ihn schlafen sehen. Es war ihm nicht wohl, doch da er nun schlief, konnte er nichts dagegen machen.
      Wie viel Zeit war vergangen. Nur ein paar Minuten? Gar die ganze Autofahrt. Als er die Augen öffnete, fühlte er sich nur noch mehr müde als zuvor, was ihn die Augenbrauen runzeln ließ. Mit einem kleinen Seufzer sah er aus dem Fenster und sah, dass sie bald angekommen war. Prüfend blickte er zu Nummer 3 und hoffte inständig, dass nichts passiert war als er geschlafen hatte. Da er es nicht richtig einschätzen konnte ob was geschehen war oder nicht, entschloss er sich die Sache zu ignorieren und zu versuchen sich wacher zu halten. Er brauchte dringend einen schwarzen Kaffee. Oder etwas besseres, doch dieses fiel ihm nicht ein. Mit leicht schlechter Stimmung stieg er aus dem Auto aus und zog sein Jacke zurecht. "Kannst du vor der Frühbesprechung mir schwarzen Kaffee machen?", fragte er die Angestellte. Auch wenn er dies nur fragte, war das indirekt eine klare Aufforderung.
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    • Reina

      Statt den Rest der Fahrt ihren Augen noch etwas Pause zu gönnen verbrachte sie die Zeit damit Calix zu beobachten. Sie war fast schon versucht eimmal seine Haut zu berühren, oder seine Haare. Wann würde sie jemals wieder die Chance haben einen scheinbar perfekten Menschen zu berühren? Doch die Assistentin belies es beim beobachten, wer weiß ob er tats schlief. Dabei sah sie ihn allerdings nie direkt an, sondern immer ein wenig an ihm vorbei, als ob sie aus dem Fenster schaute. Als sie sich der Firma näherten sah sie unauffällig wo anderes hin um zu vertuschen, dass sie die meiste Zeit in angesehen hatte. Reina sagte nichts zu der Autofahrt. So wie sie ihren Boss einschätze würde er auch nicht darüber reden. Schließlich kamen sie an der Firma an. Reina setzte sich den Rucksack auf und strecke sich als sie aus dem Auto draußen war. Bei der Frage nickte sie. "Aber natürlich." Sie folgte ihm, als er in die Firma ging. "Wissen Sie eigentlich noch meinen Namen, Herr Connor?", fragte sie schließlich nach, noch bevor sie im Gebäude waren. Sie konnte sich die Antwort bereits denken. Irgendwie musste sie es schaffen das er ihren Namen in seinem Gedächtnis behielt. "Ich gehe Kaffee machen." Mit den Worten ging sie auch schon Richtung in die Richtung der Firma. Unterwegs sah sie sich um. Die Wände waren oft mit Auszeichnungen oder Bildern von Modeln geschmückt. In der Küche schmiss sie die Kaffeemaschine direkt an und kochte direkt eine ganze Kanne. Keiner der Mitarbeiter war hier, was ihr eigentlich ganz recht war. Verbissen überlegte sie, wie sie Herr Connor dazu brachte sich ihren Namen zu merken. Vielleicht sollte sie sich den Namen auf ihre Wangen schreiben? Oder ein Tshirt anziehen auf dem ihr Name groß gedruckt drauf stand? Irgendetwas, was er nicht übersehen konnte. Grübelnd wartete sie darauf, dass die Maschine durchgelaufen war. Dann füllte sie den Kaffee in eine andere Kanne um, stellte diese Zusage mit zwei Tassen und etwas Milch auf ein Tablett und ging damit in sein Büro. Da ihre Hände voll waren stieß sie die Tür mit ihrer Hüfte vorsichtig auf und kam so in den Raum rein. Das Tablet stellte sie auf den Schreibtisch, dann legte sie endlich ihre Jacke und ihren Rucksack ab. Bei der Gelegenheit sah sie auf ihr Handy. "Gibt es heute keine Emails? Dann ist der Tag sozusagen mit vielen kleinen Überraschungen gefüllt.", fragte sie ihren Boss etwas erstaunt. Den zweiten Satz sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht, auch wenn das nich dem üblichen, komplett durchgeplanten Ablauf entsprach. Sie nahm einer der Tassen und füllte sie mit Kaffee. Diese stellte sie Calix hin. In die zweite Tasse schenkte Reina zu dem Kaffee etwas Milch ein, dann setzte sie sich an den für sie vorgesehenen Platz. Sie streckte sich etwas und nahm dann die Tasse in die Hände um an dem Kaffee zu nippen. Kurz sah sie dabei ihren Boss an. Täuschte sie sich oder wirkte er unentspannter seit der Autofahrt? Das versprach ein toller Tag zu werden...
    • Calix

      Zufrieden mit ihrer Antwort, nickte er ihr zu. Ohne Wenn und Aber das auszuführen, was man ihnen aufgetragen hat, beruhigte ihn. Er hatte nicht die Zeit sich mit jeder Kleinigkeit auseinanderzusetzen und alles zu erklären wieso und weshalb der Angestellte etwas vollführen sollte. Noch bevor er das Firmengebäude betreten konnte, stellte die Frau ihm eine Frage, die er nicht beantwortete. Calix war sich sicher, dass sein Blick die Wörter aussprachen, die er dachte. Er hatte bisher nicht ihren Namen ausgesprochen und da er sich bisher auch keine Mühe gemacht hatte diesen zu merken, hatte er ihr eine Nummer gegeben. So wie jeder andere. Nummer 3 schien die Antwort zu wissen, denn sie hakte nicht weiter nach und verkündete, dass sie ihm sein Kaffee machen wird. Immerhin musste er ihr nicht offenbaren, dass er ihren Namen nicht kannte und ihr somit nicht erklären musste, wieso dies war. Sie verließ seine Seite und Calix machte sich auf den Weg zu seinem Büro. Auf den Weg dorthin wurde er von anderen Angestellten begrüßt, die ihm entgegenkamen oder an ihm vorbei liefen. Er wiederum nickte ihnen nur zu, da er nicht wirklich einen Kopf dafür hatten sie verbal zu begrüßen.
      Im Aufzug war er leider nicht allein, jedoch war dies verständlich, denn die Firma war nicht klein und es gingen ständig Angestellte hoch und runter, zumal um diese Uhrzeit viele an der Firma ankamen. Oben angekommen betrat er sofort sein Büro, welches weiter entfernt von den anderen Büroplätzen seiner Angestellten war. Sein Büro nahm eine beachtliche Größe ein, die er natürlich nicht in seine Ganze ausnutzte. Doch wenn man beachtete, welche wichtige Persönlichkeiten sein Zimmer betraten, war es vielleicht gar nicht verkehrt solch eine großes Büro zu haben. Mit einem Seufzer zog er seine Jacke aus und hängte an seinen Jackenständer auf und setzte sich an seinem Platz hin. In seinem Kopf ging er noch einmal alle Ereignisse in seinem Kopf herum und ehe er sich versah, wurde die Tür zu seinem Büro geöffnet. In dieser Früh konnte es nur Nummer 3 gewesen sein. Wie erwartet betrat sie das Zimmer mit einem Tablett und es dauerte nicht lange, bis sie ihm sein gewünschten Kaffe übergab. Dankend nickte er ihr zu und nahm die Tasse an sich. Auf die Frage von 3 sah er von seiner Tasse hoch und sah sie für einen Momentan stumm an, ehe er die Tasse absetzte und sich fragte, wieso sie wegen der Unsicherheit was heute alles passieren wird, lächelte. Mochte sie es im Stress zu sein? Diese Spontanität? Er wurde nicht aus ihr schlau, doch solange sie ihre Aufgaben erfüllte, war er damit zufrieden, auch wenn er es als komisch empfand. „Es wäre eine gute Erfahrung für Sie, denn wie sie bereits bemerkt hatten, läuft nicht alles am Plan. Zu lernen, wie man in letzter Sekunde auf etwas anderes einstellen muss, wäre eine Erfahrung wert“, erklärte er ihr seine Entscheidung ihr von dem heutigen Plan nichts zu erzählen. Er würde ihr auch die Aufgaben auf die letzte Sekunde weitergeben. Da es diesmal das erste Mal war, dass er ihr so etwas vorbereitete, würde er mit ihr ein wenig nachsichtig sein, wenn sie sich kleine, unbedeutsame Fehler erlaubte. „Aber heute Morgen steht zuerst die Frühbesprechung an.“

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    • Neu

      Reina

      Die Assistentin trank einen Schluck aus ihrer Tasse und sah dabei zu ihrem Boss. Dann nickte sie. "Kein Problem. Das wird bestimmt aufregend.", antwortete sie gut gelaunt. "Sagen Sie Herr Connor... Woran liegt es, dass sie sich keine Namen merken können? Ich habe seitdem ich hier bin festgestellt, dass sie kaum jemanden beim Namen ansprechen.", fragte sie schließlich neugierig. Würde sie sich für diese Frage gleich einen Einlauf kassieren? Möglich! Allerdings hatte sie es noch nie erlebt, dass jemandem Namen unter gefühlt keinen Umständen im Gedächtnis blieben. Sie nahm sich vor in den nächsten Tagen ihr Tshirt auf dem groß ihr Name stand zu tragen. Vielleicht an einem Tag, an dem er nicht in die Firma musste und tatsächlich einen Tag Pause machen würde. Reina stand auf und zog einen Block zum schreiben aus ihrem Fach heraus. Dazu nahm sie einen Kugelschreiber, um ihr Material zum Mitschreiben während der Besprechung bereit zu haben. Gute Vorbereitung war die halbe Arbeit. Ein Prinzip dem sie auch ihrer eigentlichen Arbeit folgte. Dann zog sie ihr Handy heraus. 'Heya, ich bekomm für heute keimen Tagesplan. Ich soll mich überraschen lassen und mich dran gewöhnen spontan zu sein. Hah! Wenn er wüsste wie spontan ich bin! Jedenfalls weiß ich nicht wann ich heute zurück komme... Am besten wartest du nicht auf mich. Ich mach mir dann was wenn ich da bin. Wir sehen uns! Und halt mich auf dem laufendem wenns was gibt.', schrieb sie Mira, ihrer Mitbewohnerin schnell und stellte ihr Handy dann Lautlos, bevor sie ihr Handy in ihre Hosentasche steckte. Leise summend nahm sie erneut einen Schluck vom Kaffee. Sie fragte sich, wann ihr Magen sich melden würde. Heute morgen hatte sie vergessen etwas zu frühstücken. Und wenn sie heute unterwegs waren würde es wahrscheinlich Sinn machen sich hier noch etwas zumindest zum mitnehmen besorgen. Vielleicht hatte sie dazu nach der ersten Besprechung Zeit.
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      Calix
      Dass sie dies als Aufregung empfand konnte er nicht wirklich nachvollziehen. Vielleicht hat sie solch ein Vertrauen in ihre Fähigkeit, dass sie fest davon überzeugt war, dass sie alles fehlerfrei meistern konnte. Nun, Calix erhoffte sich nun, dass sie dies auch so meistern würde, wenn sie solch eine Aussage tätigte. Doch sollte er nicht froh darüber sein, dass sie das gesagt hatte, anstatt furchtvoll und beängstigt drein zu schauen? Nun, solange sie ihre Arbeit vollführte, war ihm alles recht. Calix wollte sich den Unterlagen widmen, die er gestern auf sein Tisch hatte liegen lassen, doch 3 unterbrach ihn mit einer weiteren Frage. Dieses Thema wieder einmal, dachte er sich langsam genervt. "Und was würdet Ihr mit solch einer Information anfangen?", fragte er sie mit erhobenen Augenbrauen. Besäße er ein Siebhirn, dann würde er wohl nicht in seinem Sessel sitzen, doch im Gegensatz zu anderen, wählte er ganz genau was er zu behalten mag. Doch ihm war bewusst, wie es auf andere wirken mag, würde er dies offenbaren, obwohl er sich nicht wirklich darüber scherte was andere über ihn dachten, solange es der Firma nicht schadete. Da die Zeit langsam knapp wurde und er genügend zeit zur Vorbereitung haben wollte, wandte er sich wieder an seinen Unterlagen und ging Kleinigkeiten durch, die womöglich in der Frühbesprechung angesprochen werden. Calix konzentrierte sich und verschaffte sich einen Überblick von allem. Ehe er sich versah, war es Zeit für die Versammlung. Er packte seine Sachen zusammen und verließ sein Büro, um in das Große Meeting Zimmer zu gelangen. Die meisten waren schon anwesend, doch Calix war nicht der Letzte gewesen. Er setzte sich hinten hin und warf den Mitarbeiter einen Blick zu, die leiser zu werden schienen. Sie wussten, dass er großen Lärm nicht sonderlich guthieß. Auch wenn er im Bankwesen saß, gibt es von den anderen zwei Branchen jemand, der über die Tätigkeit und Entwicklung der anderen Branche erzählt. Da er später einmal die Firma komplett leiten muss, war es durchaus schlau schon früh einen Überblick von den anderen Bereiche zu haben. Dass nun die Hotelkette hinzukommen wird, kam ihm nicht wirklich gelegen, da er schon genug auf den Teller hatte, doch um seine Eltern nicht zu enttäuschen und den Erwartungen gerecht zu werden, würde er es nichtsdestotrotz auf sich nehmen und das Beste darauf machen. Das Projekt befand sich immer noch in der Kinderschuhe, bisher wurde noch nichts handfestes geplant. Er müsste erst einmal Personal einstellen, bevor er etwas startet doch zuerst muss er alles ins Detail planen. Er hatte vor sein Bestes zu geben und aus dem Projekt ein Erfolg zu machen.
      Nachdem alle sich im Raum gesammelt haben, wurde der Beamer angemacht und die erste Person aus Elektronik übernahm das Ruder und gab eine kleine Zusammenfassung was passiert war und was geplant ist. Calix besaß eigentlich ein gutes Gedächtnis, weswegen er sich nichts aufschrieb.
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