Der Schutzdämon (Michiyo u. Lysios)

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    • Der Schutzdämon (Michiyo u. Lysios)

      Plot:
      Schutzengel sind ein inzwischen weit verbreitetes und akzeptiertes Phänomen. Die Menschen haben sich spirituell weiterentwickelt und immer öfter sind die Menschen in der Lage mit ihrem Beschützer zu kommunizieren, ihn zu sehen, mit ihm zu reden. Verdächtig oft entsteht diese Fähigkeit plötzlich im heranwachsenden Alter. Für viele ist es ein Schrecken plötzlich vor einem solchen Wesen zu stehen. Ganz besonders schockiert ist allerdings der natürliche Pechvogel X. Als ihm gegenüber nämlich plötzlich kein Engel, sondern ein Dämon steht, dreht sich seine Welt im wahrsten Sinne auf dem Kopf. Die Methoden und Herangehensweisen des Dämons Y sind nämlich fragwürdig und nicht selten ein wenig brutal.

      X verzweifelt ein wenig an der Situation, erhält allerdings Hilfe eines Freundes/einer Freundin, der/die unerwarteterweise ebenfalls nicht nur den eigenen Schutzengel sieht, sondern auch Y erblicken kann. So versuchen sie gemeinsam die Situation zu meistern.

      Rollen:
      X und Schutzengel = @Lysios
      Y und Glückskind = @Michiyo

      Steckbrief:
      Name:
      Alter:
      Vorgeschichte:
      Vorlieben:
      Abneigungen:
      Sonstiges:
      Aussehen:
    • Name: Alan "Al" Winfield
      Alter: 21

      Vorgeschichte:
      Alans Leben ist nicht unbedingt geradlinig und einfach verlaufen. Von Natur aus ist der junge Mann recht groß gewachsen und hat einen finsteren Blick. Nicht selten wurde das unter seinen Mitmenschen als Herausforderung angesehen worden. Er scheint einfach ein angeborenes Talent dafür zu haben seine Mitmenschen wütend zu machen. Eine Eigenschaft unter der der eigentlich sehr sanftmütige junge Mann oft leiden musste. Prügeleien und Verurteilungen warteten an jeder Ecke und bei seinen vermeidlichen Freunden trennte sich immer schnell die Spreu vom Weizen.
      Niemals schaffte es Al entspannt durch eine Zollkontrolle und mit Sicherheit wurde er von polizeilichen Patrouillen angehalten, wenn er mal an ihnen vorbeifuhr. Sogar auf dem Fahrrad. Er scheint vom Pech verfolgt zu sein und immer zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort zu sein. Allerdings ist ihm selten etwas tatsächlich bedenkliches passiert. Noch nicht einmal hat er sich die Knochen gebrochen oder ist im Krankenhaus oder auf einer Polizeiwache aufgewacht.

      Vorlieben:
      - Alan ist kein Mann großer Worte. Doch er hört seinen Mitmenschen gerne zu. Ganz besonders, wenn es um anderer Leute Passionen geht. Ihm gefällt die Energie und Begeisterungsfähigkeit von seinen Freunden am meisten und er versucht stets sein Bestes, um ihnen bei ihren Plänen und Träumen zur Seite zu stehen.
      - Loyalität ist für ihn etwas unerlässliches. Sowohl bei sich selbst, als auch in seinem Umfeld. Seine engen Freunde behält er stets nah bei sich und toleriert weder Intrigen ihm gegenüber, als auch außerhalb stehende Angriffe auf seine Freunde.
      - Er liebt Kinder und spielt nur zu gerne den Babysitter für seinen Neffen. Leider fürchten sich die meisten Kinder vor ihm.
      - Sport ist fest in seinem Alltag verankert. Es ist sein Ventil zum nachdenken und verarbeiten.

      Abneigungen:
      - Obwohl er sie überwiegend ignoriert, belasten ihn die Vorurteile ihm gegenüber oft noch immer. Von klein auf missverstanden zu werden zeigt seine Spuren und je öfter es passiert, desto mehr entmutigt es den sanftmütigen Riesen. Am schlimmsten ist es für ihn, wenn seine Freunde oder Familie darunter leiden müssen.
      - Wenn er lange Zeit still dasitzen und zuhören muss, fängt er an entsetzlich hibbelig zu werden. Es fällt ihm entsetzlich schwer Konzentration aufzubringen, wenn er Bewegungsdrang hat. Deswegen hat er es sich auch zur Angewohnheit gemacht jeden Tag vor seinen Univorlesungen ausgiebige Runden joggen zu gehen.
      - Zu große Menschenmassen machen ihn ein wenig nervös. Er hält sich lieber abseits und an unbekannten Orten auf. Weniger Menschen bedeuten gleichsam weniger Möglichkeiten auf die Nase zu bekommen.

      Sonstiges:
      Er hat eine kleine Schwester, die zum Glück das Image der Familie wieder ein wenig ins gerade Licht rückt, da sie ein absoluter Engel ist auf den ersten Blick. Al hat allerdings auch noch eine große Schwester, die stetig versucht ihr jüngstes Kücken ein wenig zur Rebellion anzustiften. Die ältere Schwester ist es auch, die für Alans weiße Haare verantwortlich ist. Sie ist Friseurin und nutzt ihren kleinen Bruder regelmäßig als Versuchsobjekt für neue Experimente.

      Aussehen:
    • Name: Zachariah "Zac"
      Alter: Erscheinungsbild eines mitte Zwanzigjährigen, wahres Alter unbekannt.

      Vorgeschichte:
      Zac ist ein Dämon, der den jungen Mann Alan Winfield von klein auf begleitet und ihm immer wieder Streiche spielt, die ihm das Leben ein wenig erschweren sollen. In seiner Arbeit ist er sehr leidenschaftlich und neigt ab und an dazu ein wenig zu übertreiben. Mit ihm als Dämon hat man es nicht gerade leicht im Leben, trotzdem weiß Zac auch manchmal eine Grenze zu ziehen. Da er selbst mal ein Mensch war und nach Jahren auf der vergeblichen Suche des Lichts zum Dämon wurde, lässt dieser seinen Frust häufig an Al aus und findet dabei große Belustigung.

      Vorlieben:
      - Da sein Alltag meist an den von Al gebunden ist hat er ähnliche Vorlieben wie dieser. Besonders gerne geht er mit seinem Schützling zum Sport und widmet sich dort mehr den Geräten als den Streichen.
      - Streiche zu spielen ist seine Erfüllung, wobei er häufig mal über die Stränge schlägt. Er hat einen drang zum schwarzem Humor und amüsiert sich dabei Alan beim Straucheln zuzusehen.
      - Um seine Nerven zu beruhigen genießt er gerne Mal ein Gläschen alkoholisches Gebräu um seinen Frust zu erträken. Dabei bevorzugt er Gin oder auch einen trockenen Rotwein.
      - Das Lesen eines guten Buches lengt ihn häufig mal von seiner Aufgabe ab und einen Faible für Musik hegt er ebenfalls.
      - Der Sinn seiner Intrigen ist es sich zu amüsieren da er es liebt herzhaft zu Lachen.

      Abneigungen:
      - Wenn es etwas gibt was der Dämon nicht leiden kann sind es Kinder. Ihnen das Leben zu erschweren enden meist in Geschrei und Tränen, das nervt ihn nur weswegen er zu Kindern meist Abstand hält.
      - Schutzengel und Glückspilze nerven ihn für gewöhnlich weil sie so eine große Freude und Leichtigkeit ausstrahlen, die der junge Mann nicht nachvollziehen kann.
      - Diskriminierung, Rassismus und ähnliches bringen das dunkle Herz des Dämons zum rasen, weswegen er in solchen Situationen meist die Konfrontation aufsucht oder anstichelt.

      Aussehen:
      A heart's a heavy burden.

    • Name: William Jonathan Bamford

      Alter: 21

      Vorgeschichte:
      William ist ein Glückspilz schlecht hin. Sein Leben lang wuchs er behütet und ohne Probleme auf. Sein Elternhaus eine der reichsten Familien seines Bezirks, in der Universität als Überflieger bekannt und bei den Männern als auch bei den Frauen beliebt stolziert er wie ein König durch den Alltag. Alles was er sich wünscht und bestrebt fliegt ihm, wie auf einem Silbertablett serviert, zu und trägt dazu bei, dass er selten in Konflikte gerät oder sich vor Problemen wiederfindet. Unter seinem Freundeskreis wird er geliebt aber auch genau so beneidet, seine breitspurige Art ist dabei keine Hilfe.

      Vorlieben:
      - Alles was neu ist und glänzt. Ganz nach dem Motto "Neu ist immer Besser" lebt er jeden Trend aus und besitzt immer das Neuste vom Neusten. Seine Vorliebe bezieht sich dabei am meisten auf technische Gadgets wie Smartphones, Tvs und anderer Elektronik.
      - Als ein kleiner Autofanatiker träumt er von seinem eigenen kleinen Fuhrpark und hat von seinen Eltern bereits sein ersten Wagen geschenkt bekommen.
      - Er liebt es Zeit mit seinen Freunden zu verbringen und gerne im Mittelpunkt zu stehen. Dabei ist es ihm wichtig von den anderen gemocht zu werden.

      Abneigungen:
      - Gewalt ist etwas was William nicht leiden kann. Auch Streit oder andere Konfrontationen kann er nicht ausstehen und zieht sich eher zurück statt den Konflikt zu suchen.
      - Angeber kann der junge Student ironischer Weise nicht leiden, obwohl er selbst sehr gerne und häufig über sich redet.
      - Sportliche Aktivitäten sind ein absolutes No-Go. Die einzige Sportart die William gerne betreibt ist Schwimmen.
      - Der eigentlich sehr selbstbewusste Schönling kann es nicht leiden wenn man ihn für seine Frisur oder die Länge seiner Haare aufzieht. Er leibt seine goldene Mähne so wie sie ist, begegnet aber häufiger Menschen, die ihn deswegen als Mädchen betiteln.

      Aussehen:


      A heart's a heavy burden.

    • Name: Fantine
      Alter: Augenscheinlich Anfang 20; über ihr wahres Alter hat sie längst den Überblick verloren

      Vorgeschichte:
      Fantine ist einst ein Mädchen aus Frankreich gewesen. Sie musste früh ihr Leben geben, seither agiert sie als Behüterin und Schutzengel. Anfangs hatte sie es schwer sich mit dieser neuen Rolle in ihrer Existenz abzufinden. Sie würde gerne leben. Immer wieder sah sie mit an, wie andere Seelen nach dem fleischlichen Ableben einen anderen Weg einschlugen und wiedergeboren werden konnten. Dauernd fragt sie sich, warum sie selbst nicht so etwas erleben durfte, versteht sie bis zum heutigen Tage nicht. Doch sie versucht auch nicht allzu häufig darüber nachzudenken. Die Fokussierung auf ihre Schützlinge hilft ihr dabei einen Sinn in ihrem langen Leben zu finden. Allerdings übertreibt sie es dabei gut und gerne ein wenig und wird etwas übermütig dabei. Ihren neusten Schützling, William, hat sie bisher besonders ins Herz geschlossen und versucht ihm alles Glück der Welt zu gewähren

      Vorlieben:
      - Musik. Fantine schwelgt wahnsinnig gerne in Erinnerungen und erreicht dies am besten mit klassischer Musik. Sie versuchte ständig Williams Musikgeschmack diesbezüglich zu lenken, indem sie ihn hat ständig ihre Lieblingsstücke hören lassen. Ob nun in seinen Träumen oder "zufällig" im Film und Fernsehen.
      - Williams goldene Haarpracht. Sie hat starke, beinahe geschwisterliche Gefühle ihrem Schützling gegenüber. Und alles, worauf er stolz ist, bewundert und liebt sie sogar noch mehr. Sie lässt jeden Menschen stolpern, der sich darüber witzig macht.
      - Leben, das pure Leben zieht die zu früh verstorbene Frau magisch an. Ganz gleich, ob es die Liebe ist oder Adrenalin, sie ist stets aufgeregt, wenn ihr Schützling neue Dinge erleben kann.

      Abneigungen:
      - Fantine sträubt sich gegen Negativität. Sie reagiert sehr empfindlich auf schädliche Einflüsse und gestattet nur Menschen mit guten Intentionen in Williams Leben. Sie hat sich sehr lange Zeit Alan gegenüber gesträubt, dass sie die Dunkelheit um ihn herum nicht zuordnen konnte.
      - Gewitter. Ob im Leben oder im Tod, Fantine verabscheut Gewitter. Nachdem sie verstorben ist sogar noch mehr. Sie spürt jedes Funken in der Luft und riecht bereits Flammen von einschlagenden Blitzen. Zudem erschreckt sie sich schrecklich beim Donnergrollen.
      - Einsamkeit. Es gab viele Momente, in denen Fantine nicht gleich einen neuen Schützling gefunden hat, mit dem sie harmonierte und auf den sie sich einstimmen konnte. Das waren für sie sehr schwere Jahre. Gänzlich allein in der Schwebe zu hängen ohne ein Gefühl der Zugehörigkeit ist etwas, das sie nur schwer verkraften kann. In solchen Momenten fühlt sie sich wahrlich verstorben

      Sonstiges:
      William begleitet der Engel seit seiner Kinderjahre. Er war so ein reizendes Kind, sie hatte sich auf den ersten Blick in die Seele des Jungen verliebt und versucht seither ihn vor allem und jedem zu beschützen. Dabei hat sie eine regelrechte Schwäche für seine Wünsche entwickelt und wurde ein wenig zu nachsichtig mit seinem Charakter.

      Aussehen: