It's hidden in the Stars... [Michiyo&Azenia]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • It's hidden in the Stars... [Michiyo&Azenia]


      It's hidden in the Stars...


      Sterne die am Nachthimmel erstrahlen. Wunderschön, fazinierend und doch so fern. Der Himmel ist ihre Welt in der sie leben und wirken. Seit Millionen von Jahren zieren sie den Nachthimmel, leuchten den Verlorenen und beoachten alles, was unter ihnen passiert. Denn das ist ihre Aufgabe. Zu Beobachten und zu Dokumentieren. Früher haben sie Teil an der Geschicht gehabt, sie lebten im Austausch mit Natur, der magischen und der wirklichen Welt. Als Vermittler und Freunde aller. Eines Tages aber trug es sich zu, dass die Menschen durch Technologie weiter vorran schritten. Dafür hatten sie aber kein Platz mehr für die Magie um sich herum, auch nicht mehr für ihre Freunden den Sternen.
      Seit den Tag an dem die Menschen den Fortschritt wählten haben die Sterne ihren Platz am Himmel nicht mehr verlassen und die Menschen hatten keine Träume mehr. Oder zumindest keine fantastischen Träume an die sie sich nach der Nachtruhe erinnern konnten.
      So leuchteten sie aus der Ferne, in der Hoffung sich eines Tages der Menschheit wieder annähren zu können. Während ihre Hoffnung mit den Jahrhunderten schwand forderte der Fortschritt mehr Opfer. Auch die Natur hatte unter den Erungenschaften der Menschheit zu leiden. Zwar haben die Menschen einen effizienten Kraftstoff gefunden, damit aber auch die Erde immer mehr vergiftet und nicht nur dieser Antrieb schadet den Planeten. Was genug ist, ist genug. Gaia die Erdmutter selbst ist dabei aus ihren Schlaf zu erwachen und sich an den frechen wie respektlosen Wesen zu rechnen. Die Folge sind immer mehr und mehr Naturkatastrohpen.
      Als die Sterne dies bemerkten versuchen die verzweifelt den Menschen eine Nachricht zu schicken doch sehr wenige Menschen bekamen von diesen Versuchen überhaupt etwas mit, oder verstanden was sie da plötzlich träumten. Da die Zeit knapp wurde und sich auf der Erde nichts veränderte, haben viele Sterne den kleinen Planeten bereits aufgegeben. Nicht aber Gunivere. Sie selbst sucht noch immer nach einen Weg die Erdmutter zu besänftigen. Eines Tages schafft sie es tatsächlich über einen Traum eine Verbindung zu einen Menschen aufzubauen. Sie vermag es X von der verhängnisvollen Situation zu überzeugen. Beide versuchen zu retten was zu retten ist. Bald schon merken die Zwei aber, das Wyatt allein auf der Erde nichts ausrichten kann.

      Ist nun alles verloren? Oder schaffen sie es einen Weg zu finden wie Gunivere auf die Erde kommen und Wyatt helfen kann? Vermögen sie es dann das Schicksal zu wenden? Finden sie Gleichgesinnte? Wie wird Das wohl weiter gehen?

      Rollen:
      X - @Michiyo

      Gunivere - @'Azenia'

      Steckbriefvorlage:


      Namen

      Alter

      Größe

      grundlegendes zur Vorgeschichte

      Sonstiges

      Aussehen


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Name:
      Gunivere Regulus


      Alter:
      Gunivere ist für ein Stern recht jung. Da Sterne viel länger leben als
      Menschen, sieht sie allerdings aus wie ein junges Fräulein Anfang 20.


      Größe:
      Ihre Größe und Statur ist recht zierlich wenn nicht sogar grazil. Daher ist sie auch nur 1,59m groß.


      Grundlegendes zur Vorgeschichte:

      Gunivere war den Menschen und der Erde schon immer mehr zugetan als manch anderer Stern. Sie sehnt sich danach einmal selbst auf die Erde zu gehen und einen Menschen aus nächster Nähe zu betrachten. Zu Erfahren wie es ist etwas zu tun was Sterne nicht tun können oder Emotionen kennenzulernen, die Sterne normalerweise nicht haben. Für diese Leidenschaft wird sie meist belächelt. Das stört sie aber nicht. Seit ihrer jüngsten Kindheit wird sie von einen kleinen schwarzen Kater namens "Roux" begleitet. Das Tier liebt sie und sie liebt Roux. Beide haben in einander eine Art Familie gefunden. Neben Roux hat sie eine doch recht innige Beziehung zu einen älteren Stern names Melchior. Dieser Stern steht ihr seit dem sie denken kann bei, von ihm hat sie alles gelernt was sie weiß. Doch wenn es um die Menschen geht, scheinen ihre Meinungen auseinander zu gehen. Auch wenn Melchior ihr immer mit liebvoller Strenge entgegen trat schien er vor ihr immer etwas zu Verheimlichen. Um herauszufinden was es war, durchsuchte sie seine Aufzeichnungen und fand so Zugang zu etlichen Informationen von der Erde und den Menschen. Leider waren die Daten zur Kontaktaufnahme irgendwie unvollständig. Vor einigen Jahren jedoch hatte der junge Stern durch Zufall tatsächlich Kontakt zu einen Menschkind gehabt. Dieser ging aber leider verloren. Versucht sie es zu finden und vor den Gefahren zu warnen. Dabei hat sie aber nicht bedacht, das Menschen viel schneller altern.

      Sonstiges:
      Der Nachname Regulus kommt nicht von ungefähr, sie ist das Herz des hellsten Sterns im Sternbild des Löwen. Eigentlich haben Sterne keine Nachnamen, aber es ist der Name, den die Menschen ihren Stern gegeben haben. Ihre Augen, das Mal auf ihrer Stirn und auch ihre Haare scheinen von Zeit zu Zeit unglaublich hell zu leuchten. Für einen Stern das Normalste auf der Welt. Für andere Wesen mit unter befremdlich. Dies scheint mit ihren Emotionen zusammen zu hängen.



      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Name:
      Cedric Preece

      Alter:
      22

      Größe:
      Als schlanker, muskulöser Mann wirkt er länger als er es tatsächlich ist.
      Mit 1,80 Meter ist der junge Mann durchschnittlich Groß.

      grundlegendes zur Vorgeschichte:
      Cedric ist ein engagierter Mann, der seinen Alltag lebt wie jeder andere auch. Arbeit, Freizeit und Freunde alles schien in seinem Leben gewöhnlich zu sein. Tolle Bekanntschaften und eine glückliche Kindheit haben ihn bisher begleitet doch irgendwann fragte er sich ob das der Sinn des Lebens sei. Der ständige Fortschritt der Technologien hatte ihre Spuren auf der Welt hinterlassen und die Umwelt wurde immer mehr zur Mitleidenschaft gezogen. Der junge Mann war ein Naturfreund, ging häufig Wandern und fand sich in den Wäldern wieder doch liebte er auch seine Art die Welt zu erleben, flog gerne in den Urlaub, drehte seine Runden in seinem Auto und genoss den Luxus, den die Güter mit sich brachten. Zerrissen zwischen Gemütlichkeit und Natursinn konnte er sich nie recht entscheiden auf welcher Seite er stand doch als die Naturkatastrophen zunahmen, merkte er, dass das Leben wie er es kannte nicht länger funktionierte.

      Sonstiges:
      An Übernatürliches und Magie glaubt der junge Mann nicht und ist ein ziemlicher Realist.

      Aussehen:
      A heart's a heavy burden.