Soulmate Clock [Daora x Nash]

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    • Soulmate Clock [Daora x Nash]

      Quelle



      ╭───────────────────────────────────────────────────────────────╮
      Genre: Dystopie, Romanze
      Rollen:
      White Zone - @Nash
      Black Zone - @Daora
      Vorstellung
      ╰────────────────────────────────────────────────────────────────╯



      Wir schreiben das Jahr 2369. Die Welt hat sich in den letzten hundert Jahren drastisch verändert. Aus politischen Gründen wurde 2093 den dritten Weltkrieg erklärt. Die Menschen zu der damaligen Zeit hatten es sehen kommen, denn nach etlichen Wasserkriegen, wachsende Unzufriedenheit mit der Regierung und weltweite Anschläge, konnte es nicht anders kommen. Da die Technologie viel weitergeschritten war, blieb ungefähr 53% der Menschheit übrig. Nun brauchten die Menschen eine Stadt. Diese bauten sie für etliche Jahre und somit entwickelten sie neue Technologien. Nach vielen Jahren kam es den Menschen wieder so vor, als hätte man die Zeit zurückgedreht. Zu der Zeit, wo alles friedlich war. Nur mit einem großen Unterschied: die fortgeschrittene Technologie. Den einzelnen Städten umgab eine Kuppel, die den Menschen in den Städten vor den schädlichen Stoffen und Sonnenstrahlen beschützen sollten. Der Regierung ist es gelungen es in den Städten nach Belieben regnen zu lassen und durch die Kuppel können sie den Mitbürgern das Wetter zeigen, welches sie ihnen zeigen lassen wollen. Selbst die Temperatur ist in vielen Orten regulierbar. Es gibt fliegende Autos, weitgeschrittene Medizin, Roboter und die Soulmate Uhr.
      Wir befinden uns in der Stadt Altanya. Sie gehört eins zu den größten Städten der Welt, die von einer Kuppel umgeben ist. In Altanya leben unsere Charaktere, die in verschiedene Schichten leben. Während Sirocco sich in der Black Zone befindet, gehört Angelica in der White Zone.
      Doch eines Tages entscheidet sie sich in die Black Zone zu wagen und ihre Neugier nachzugehen. Während sie in der Black Zone ist, stößt sie auf Sirocco und ihre Soulmate Clock schlägt 0.
      Können beide die vielen Hürden auf ihren Weg überwinden? Sind ihre Gefühle stark genug, um ihre Ängste überwinden zu können?

      Atlanya gehört zu den größten Städten in der Welt. Sie steht im Herz von Nordamerika und ist bekannt für ihre Zonen: White Zone und Black Zone. Normalerweise sind die Städte in Schichten getrennt, doch da Atlanya viele Bürger hat, mussten die Politiker auf andere Maßnahmen zugreifen. Die Stadt wird von Roboter aber auch Polizisten kontrolliert. Ein Roboter muss jedoch mindestens von einem Menschen begleitet werden.








      White Zone

      Die Zone für die, die es sich leisten können. Es ist sauber, die wunderschöne Natur umgibt einen, es ist gut bewacht und zu jedem Zeitpunkt kann man sich unter das Messer legen und mithilfe Technik immer jung aussehen. Die Menschen hier leben in den modernsten Häusern, doch selbst hier können die Menschen nicht zu jeder Zeit das verzehren, was sie begehren. Steak zum Beispiel darf nicht jeden Tag gegessen werden. Einmal in der Woche steht einem es zur Verfügung. Um in die White Zone zu kommen, muss man einen speziellen Ausweis bei sich haben, welches mithilfe eines Armbandes vorgezeigt werden kann. Noch zu erwähnen ist, dass, wenn man Interesse hat Kinder zu bekommen, man erst eine Erlaubnis braucht.






      Black Zone
      Dort leben die Ärmeren. In dieser Gesellschaft gib es keine Mittelschicht. Entweder man verdiente viel Geld und konnte sich einen Platz in der White Zone kaufen, oder man landet in der Black Zone. Auch hier sind Sicherheitsleute angestellt, denn die Kriminalitätsrate in manchen Gebieten sind hoch. Oftmals besuchen die Menschen aus der White Zone in diese Zone, um etwas Illegales hereinzuschmuggeln (z.B Drogen) oder um Feiern zu gehen. Von der Black Zone in die White Zone zu gehen ist nahezu unmöglich, wenn man nicht den speziellen Ausweis bei sich hat. Natürlich hat man immer wieder davon gehört, dass wenige Menschen aus der Black Zone in die White Zone geschmuggelt werden, doch das kann große Folgen mit sich haben, wenn man erwischt wird. In der Black Zone gibt es keine große Ordnung. Es gibt einen groben Plan, wie die Gebäude gebaut werden und stehen sollten, doch viele bauen ihr eigenes Zuhause. Der Zustand dieser Gebäude ist, wie man sich denken kann, fragwürdig. Diese Zone wird oftmals von den verschiedenen Gangs bewacht und kontrolliert. Hier ist es nicht möglich lange Pflanzen anzupflanzen.






      Soulmate
      Clock
      Diese Uhr kann man an der Innenseite des Handgelenks erkennen. Bis heute weiß fast keiner, wie genau diese Uhr funktioniert und wie sie zustande kam, doch bei jeder Geburt eines Kindes, welches angemeldet werden muss, bekommt das Kind eine Spritze an der Innenseite des Handgelenks. Es sind hellblaue Ziffern, die je nach Tages- oder Nachtzeit verschieden hell leuchten. Die Soulmate Clock gibt einem die genaue Zeit an, wann man seinen Seelenverwandten findet. Manchmal kann die Uhr sich nach hinten oder nach vorne umstellen. Mit genug Geld kann man diese Zeit auch umstellen, doch das erfordert einen großen Preis. Oft passiert dies in der White Zone, auch wenn keiner darüber spricht.







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      Angelica

      Die Sonne stand hoch am Himmel, bescherte den Menschen ihre schöne Pracht, während sie mit ihrer Wärme das Gemüt die Wesen erwärmte. Es war ein durchaus schöner Tag gewesen. Vereinzelte Wolken vervollständige das Bild. Das blonde Mädchen hörte, wie kleine Vögel unter ihrem Fenster ihr Gesang in die Welt brachte, doch sie verstand ihre Sprache nicht. Dennoch genoss sie die lieblichen Klänge der kleinen Kreaturen, die sie nicht allzu oft sah, da sie hoch im Gebäude lebte. Die Vorhänge waren seit Stunden zur Seite gezogen worden, um den Sonnenstrahlen ein Einritt in ihr Zimmer zu gewähren. Die feinen Sonnenstrahlen erhellte die weiße Oberfläche von Angelicas Möbel, die geordnet und stilvoll ihr Zimmer schmückten. Ihr ebenso weißer Flügel stand auf der anderen Seite des Zimmers, geschützt von dünnen Vorhängen, die nur den Schein der Sonne durchdringen erlaubte. Angelica liebte solch ein Wetter. Wäre heute wie jener andere Tag, hätte sich das Mädchen die Zeit genommen einen Spaziergang durch den Park zu nehmen, doch heute war eben nicht wie jeder Tag. Heute war der Tag, an dem ihr Leben eine kleine Wende nehmen würde. Nicht nur würden ihre Eltern, nach etlichen Jahren, für längere Zeit am Stück aus dem Hause sein, Angelica würde heute etwas vollbringen, was sie vor einem Jahr hätte sich nicht denken können. Sie würde sich in die Black Zone wagen. Es war nicht so, dass Angelica niemals in ihrem Leben nichts Verbotenes getan hatte – nein, dass hatte sie einige Male gemacht, ohne erwischt zu werden – doch keineswegs in diesem Ausmaß. Da ihr durchaus bewusst wurde, welch ein Schritt sie da wagte, hatte sie sich penibelste darauf geachtet so gut wie es ging vorbereitet zu sein. Geschützt vor den Augen ihrer Eltern, hatte sie heimlich Kleider besorgt, die schlicht und unauffällig erschienen. Denn mit farbenfroher und stilvoller Kleidung würde sie in der Black Zone sicherlich auffallen. Obwohl ihre Eltern ihr verboten hatten, sich über das Leben jenseits der Mauer zu erkunden, hatte sie dennoch Wege gefunden, wie sie an Informationen herankam. Zwar waren es keine ausschlaggebenden Nachrichten gewesen, dennoch ausreichend genug, um zu wissen, wie sie nicht zu kleiden hatte, wenn sie unentdeckt bleiben wollte. So zumindest ihre Meinung. Es konnte durchaus passieren, dass sie, wenn sie dort ankam, erkennen wird, dass sie mit ihren Gedanken falsch lag. Doch das würde sie erst erfahren, wenn sie dort ankam. Daher war es auch sinnvoll, wenn sie Geld mit sich trug. Sie hatte Zugriff auf ihr Konto, welches regelmäßig von ihren Eltern aufgestockt wird. Da Angelica befürchtete, dass ihre Eltern herausfinden werden, wo sie ihr Geld elektronisch ausgegeben hatte, hatte sie sich das Geld auszahlen lassen. Dafür hatte sie einige neugierige Blicke bekommen, denn es war hier nicht üblich, dass man mit Scheinen bezahlte. Wieso auch, wenn es auf elektronischer Weise viel schneller und einfacher ging? Gleichwohl wollte sie auf eine Nummer sicher gehen.

      „Angi“, hörte sie ihre Mutter nach ihr rufen. „Ich komme“, rief sie hinterher, sprang von ihrem Fenstersims herunter und strich ihr weißes Kleid glatt. Es möge einem vielleicht aufgefallen sein, doch Angelica besaß vieles, welches weiß gefärbt wurde. Ihr war es selbst egal welche Farbe sie trug, doch ihre Mutter mochte das Weiße an ihrer Tochter sehen. Bis heute wusste Angelica nicht den Grund dafür, hatte es aber auch nie wirklich hinterfragt. Mit eiligen Schritten betrat sie das Wohnzimmer, welches ebenso groß und stilvoll eingerichtet worden ist. „Die Sachen sind gepackt und man hat sie schon weggebracht. Jetzt gehen wir“, gab ihre Mutter Sabrina ihr Bescheid. Mit einem Lächeln und leicht aufgeregt, umarmte sie ihre Mutter und ihr Vater zum Abschied. „Wenn etwas sein sollte, rufe uns einfach an. Wir haben genug Geld auf deinem Konto gelassen, dass du alles kaufen kannst, was du brauchst. Zwar ist der Kühlschrank voll, aber nur für den Fall aller Fälle oder wenn du etwas anderes haben willst.“ Ihre Mutter war immer besorgt um sie gewesen, welches ab und an für Angelica erdrückend wirken konnte, doch diesmal machte es ihr nichts aus, schließlich war sie davor etwas Verbotenes zu tun und das war nicht ungefährlich. „Werde ich machen Mutter.“ Mit einem Lächeln und Winken, verließen sie das Wohnzimmer und fuhren mit dem Aufzug nach unten. Als Angelica am Bildschirm erkennen konnte, dass der Aufzug unten aufgekommen ist, eilte sie zurück in ihr Zimmer und konnte gerade noch ein Blick auf das Auto erhaschen, in dem ihre Eltern saßen und schlussendlich wegfuhren. Heute Nachmittag, fast Abend, würde sie sich auf den Weg machen. Ihr war es lieber, wenn sie nicht am hellen Tag aufbrach und die Aufmerksamkeit auf sich zog, auch wenn sie mit dem Taxi zum Checkpoint fahren wird. Keiner sollte sie erkennen, wenn sie aus diesem Gebäude trat. Auch wenn der Weg vom Eingang zum Taxi kurz war, wollte sie keine Risiken nehmen.
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    • Sirocco
      Auf dem Rücken liegend starrte der junge Mann in den fast fehlerfreien Himmel. Seine Aufmerksamkeit galt aber nicht dem perfekten Blau, noch den feinen Zirrus Wolken die man da für optische Akzente an den Himmel geworfen hatte. Nein, sein volles Interesse galt dem winzigen schwarzen Punkt genau über ihm. Ein schwarzer Fleck frevelhafter Leere mitten in ihrer perfekten kleinen Welt. Die Kuppel die über ihnen lag war nicht lichtdurchlässig, das wäre auch Schwachsinn, wenn die Sonnenstrahlen sie nicht innerhalb der ersten 6 Stunden kochen würden, würde die enthaltene UV-Strahlung ihre Hautzellen zum Platzen bringen wie überreifes Obst. Nein, der Himmel über ihnen war eine riesige Lichtshow und es wunderte ihn ehrlich, dass sie darauf noch keine Werbung für Waschmittel und Ähnliches zeigten. Vor vier Tagen aber war ein Stück aus eben dieser Kuppel gebrochen, und wie immer sie das Licht dort oben brachen und spiegelten damit sie es hier unten als Himmel zu sehen bekamen, es funktionierte dort nicht mehr richtig. Unglücklicherweise hatte er das Stück nicht finden können, wer immer ihm zuvor gekommen war hatte es wahrscheinlich ausgeschlachtet und alles davon zu Geld gemacht bevor die falsche Sonne untergegangen war. Zugern hätte er gewusst welche Technik hinter dem falschen Himmel steckte, der es so gut wie unmöglich machte über die eigene Tiefenwahrnehmung die Höhe zu bestimmen. Aber er sollte doch grenzenlos sein.

      Sirocco trug einen grauen leinenähnlichen Stoff, der trotz des angenehmen Gefühls komplett aus Kunststoff bestand. Wie fast alles in der Black Zone handelte es sich auch dabei um den Versuch den Komfort der White Zone zu imitieren ohne dabei deren verschwenderischen Unterton zu übernehmen. Das Plastikgemisch war überraschend stabil und im Alltag kaum kaputt zu bekommen. Also im Whitie Alltag, einer Klinge oder gar einer Kugel hielt das Stoff bedauerlicherweise nicht stand. Sirocco setzte sich unbeholfen auf, von dem niederen Hausdach aus hatte er eine gute Sicht über die beschäftigten Straßen. Nur eine Handvoll der Bewohner trugen Masken, die Meisten hatten, so wie auch er, ein Stofftuch um den Hals und eine Brille in einer ihrer Taschen. Irgendwann vor Jahren musste es ein richtiges Leck in der Kuppel gegeben haben, wie genau es dazu kam wusste er nicht das war vor seiner Zeit gewesen. Die Gerüchte davon gingen weit auseinander, mal war es ein Erdbeben, ein Monster von außen und wieder andere behaupteten steif und fest es wäre ein Komplott der Regierung gewesen die Black Zone ein wenig auszudünnen. Jedenfalls war seit diesem Tag der entsetzliche Staub in der Stadt. Giftiges Zeug welches sie schwer und fest auf dem Boden absetzte und jegliches Leben im Keim erstickte. Und wenn die Idioten vom Wetterdienst mal wieder meinten es wäre Zeit für ein bisschen Wind verwandelte sich die Black Zone binnen Sekunden in einen Wüstensturm. Spätestens seit dem wusste Sirocco, dass die auf der anderen Seite einen Scheiß auf sie gaben. Diese verdammten Whities würden sie alle elendig verrecken lassen, wenn ihre selbstauferlegte Ethik ihnen das nicht verbieten würde. Das war das Schöne an der Black Zone, wenn dich hier jemand Tod sehen wollte ließ er dich das wenigstens wissen. Eines Tages würden sie diese Mauer sprengen, davon war er fest überzeugt. Sie würden Essen was sie wollen, sich in das saubere Wasser der Seen legen und den Wind zwischen den Ästen von richtigen Bäumen rascheln hören. Eines Tages würden sie sich nehmen was man ihnen vorenthielt.
      When there's nothing quite wrong but it don't feel right
    • Angelica

      Das Warten kam ihr wie eine Tortur vor. Sie wartete und wartete, und doch schien die Zeit nicht schneller vergehen zu wollen. Angelica beschäftigte sich mit ihrem Klavier, zeichnete ein wenig oder ließ sich von Serien unterhalten. Doch sie kam nicht drumherum als immer wieder einen Blick in Richtung Uhr zu erhaschen. Noch einige Minuten, bis sie ihre Sachen packte und sich ein Taxi bestellen konnte. Da sie noch das Bargeld bei sich hatte, würden ihre Eltern nicht zurück verfolgen können, dass sie sich ein Taxi genommen hatte. Angelica hoffte nur, dass man das Bargeld annahm. Doch wenn dieser bis zur Grenze fahren würde, würden sie es womöglich akzeptieren, denn es gab genügend Taxis, die in die Black Zone fuhren und solche Menschen hatten oft Bargeld bei sich. Sicherlich würden sie dort Dinge kaufen, die in der White Zone nicht erlaubt wäre. Ob dies nun stimmte oder nicht, konnte sie so nicht sagen, doch ihr Fantasien gingen mit ihr durch.
      Als es nun endlich Zeit war, verspürte die junge Dame ein unangenehmes Ziehen in ihrer Magengegend und ihr Herz schien um einige Takte schneller zu schlagen. Auch wenn sie sehnsüchtig auf diesen Moment gewartet hatte, bekam sie Bedenken. Sollte sie nun wirklich riskieren aus dem Haus zu gehen? Ihre Elter mussten gute Gründe gehabt haben, um ihr alles von der Black Zone zu verheimlichen. Doch wann würde sie jemals etwas erfahren? Wollte sie für immer ignorant bleiben, und hinnehmen, dass ihre Eltern einen eisernen Griff um die Informationskontrolle haben? Wenn sie nicht jetzt gehen würde, wann dann? Angelica konnte nicht leugnen, dass sie langsam Angst bekam und dass das flaue Magengefühl sie beinahe überzeugte doch zuhause zu bleiben. Doch sie riss sich zusammen und schnappte ihre kleine Umhängetasche. Vorsichtig lugte sie aus der Tür. Da die White Zone sehr sicher war, gab es hier wenige Kameras. Wer in der White Zone hatte es nötig zu stehlen? Niemand. Angelica eilte zum Taxi und gab die Adresse ein, an der sich die Grenze befand. Tief atmete sie aus und lehnte sich zurück. Damit keiner sie in dem Taxi erkennen konnte, rutschte sie ein Stück nach unten und sah mit klopfendem Herzen zu, wie sie der Mauer näher kam.
      Angekommen wurde ihr auf dem Bildschirm die Zahlungsmethoden angezeigt. anfangs wurde nur die Bezahlung von Karte und Armband angeboten, doch weiter unten gab es einen weiteren Button mit der Option Weiter. Neugierig drückte sie darauf, und ihr wurde das Angebot gemacht mit Bar zahlen zu können. Erleichtert Bar zahlen zu können, legte sie die Scheine in das kleine Fach, welches man ihr öffnete. Es war immer noch ein eigenartiges Gefühl gewesen die Scheine anzufassen. Dieses Material hatte sie bisher noch nie anfassen können und das leichte Schimmern, wenn man es leicht schräg hielt, faszinierte sie. Der Kopf des Präsidenten war in der Mitte groß abgebildete und daneben der Wert. Ein interessantes Bild, doch weiter konnte Angelica sich nicht mit dem Bild auseinandersetzen, da sie schnellstmöglich aus dem Taxi steigen musste. Es wäre durchaus komfortabler, wenn sie mit dem Taxi in die Black Zone fahren würde, doch sie wollte es vermeiden Aufmerksamkeit auf sich zuziehen. Doch bevor sie ausstieg, zog sie sich im Taxi um. Unter ihrem teuren Kleid, hatte sie simple Hose und Oberteil angezogen.
      Mit Vorsicht drückte sie gegen die kleine Fläche und die Tür öffnete sich automatisch. Mit einem Fuß auf der Straße gesetzte, lugte sie um die Ecke. sie schien die Einzige bisher zu sein. Mit überraschender Geschwindigkeit stieg sie aus dem Taxi aus und näherte sich der Grenzkontrolle. Mit leicht schwitzigen Händen, umfasste sie den Riemen der Umhängetasche, während ihr Blick auf der Patrouille hing.
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