It's hidden in the Stars... [Michiyo&Azenia]

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    • It's hidden in the Stars... [Michiyo&Azenia]


      It's hidden in the Stars...


      Sterne die am Nachthimmel erstrahlen. Wunderschön, fazinierend und doch so fern. Der Himmel ist ihre Welt in der sie leben und wirken. Seit Millionen von Jahren zieren sie den Nachthimmel, leuchten den Verlorenen und beoachten alles, was unter ihnen passiert. Denn das ist ihre Aufgabe. Zu Beobachten und zu Dokumentieren. Früher haben sie Teil an der Geschicht gehabt, sie lebten im Austausch mit Natur, der magischen und der wirklichen Welt. Als Vermittler und Freunde aller. Eines Tages aber trug es sich zu, dass die Menschen durch Technologie weiter vorran schritten. Dafür hatten sie aber kein Platz mehr für die Magie um sich herum, auch nicht mehr für ihre Freunden den Sternen.

      Seit den Tag an dem die Menschen den Fortschritt wählten haben die Sterne ihren Platz am Himmel nicht mehr verlassen und die Menschen hatten keine Träume mehr. Oder zumindest keine fantastischen Träume an die sie sich nach der Nachtruhe erinnern konnten.
      So leuchteten sie aus der Ferne, in der Hoffung sich eines Tages der Menschheit wieder annähren zu können. Während ihre Hoffnung mit den Jahrhunderten schwand forderte der Fortschritt mehr Opfer. Auch die Natur hatte unter den Erungenschaften der Menschheit zu leiden. Zwar haben die Menschen einen effizienten Kraftstoff gefunden, damit aber auch die Erde immer mehr vergiftet und nicht nur dieser Antrieb schadet den Planeten. Was genug ist, ist genug. Gaia die Erdmutter selbst ist dabei aus ihren Schlaf zu erwachen und sich an den frechen wie respektlosen Wesen zu rechnen. Die Folge sind immer mehr und mehr Naturkatastrohpen.

      Als die Sterne dies bemerkten versuchen die verzweifelt den Menschen eine Nachricht zu schicken doch sehr wenige Menschen bekamen von diesen Versuchen überhaupt etwas mit, oder verstanden was sie da plötzlich träumten. Da die Zeit knapp wurde und sich auf der Erde nichts veränderte, haben viele Sterne den kleinen Planeten bereits aufgegeben. Nicht aber Gunivere. Sie selbst sucht noch immer nach einen Weg die Erdmutter zu besänftigen. Eines Tages schafft sie es tatsächlich über einen Traum eine Verbindung zu einen Menschen aufzubauen. Sie vermag es Cedric von der verhängnisvollen Situation zu überzeugen. Beide versuchen zu retten was zu retten ist. Bald schon merken die Zwei aber, das Cedric allein auf der Erde nichts ausrichten kann.

      Ist nun alles verloren? Oder schaffen sie es einen Weg zu finden wie Gunivere auf die Erde kommen und Wyatt helfen kann? Vermögen sie es dann das Schicksal zu wenden? Finden sie Gleichgesinnte? Wie wird Das wohl weiter gehen?

      Rollen:
      Cedric - @Michiyo
      Gunivere @Azenia

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      Guinevere Regulus



      "Twinkle twinkle litte Star... How I wonder what you are? Up above the World so high, like a Diamond in the Sky. Twinkle twinkle litte Star... How I wonder what you are?"

      Noch immer in den Fängen der Müdigkeit verschlungen regte sich der junge Stern nur langsam. "Ghuuuuah" Durchdrang der Laut eines beinah lieblichen Gähnens die Stille. Das Gähnen eines Sterns? Oh ja, denn Sterne sind nicht ganz so leblose Gastgiganten wie die Menschen annhemen. Das Herz eines Sterns, tief in seinen inneren war lebendig, sogar menschenähnlich. Doch in einigen Punkten unterschieden sie sich ganz und gar von den Menschen. Sie lebten zum Beispiel um einiges länger als die Menschen und waren wesentlich unbeteiligter. Dies bedeuete, dass sie nur imstande waren wenige Regenungen und Gefühle zum empfinden. Ein Minimum von Freunde, Trauer und all den anderen Emotionen die das Leben der Menschen so unbeständig aber auch wunderbar spannend machte. Die Aufgabe der Sternenwesen, alles zu beobachten und dokumentieren, bestand schon seit fast den anbeginn der Zeit. Geboren aus den Wohlwollen des Uranos und dafür bestimmt bis in alle Ewigkeit über die Geschichten zu wachen die sie verfolgen sollten. So auch dieses Sternenwesen, welches seit jeher auf den Namen Guinevere hörte. Träge streckte sie alle Gliedmaßen von sich. Dabei währe der kleine schwarze Kater auf ihren Bauch fast von ihr gerutscht. Erschrocken wie auch leise fauchend hob er seinen Kopf. "Ja ja, schon gut." Begann Guinevere leise während sie erneut gähnen musste. "Es tut mir leid Roux." Vorsichtig richtete sie sich auf, umschloss den Kater und ließ ihren Blick schweifen. Außerhalb ihrer Ebene war alles schwarz. Nur vereinzelt war das Leuchten anderer Sterne zu erkennen. Da Sterne keine wirklichen Emotionen und nichts in ihren Leben außer ihre Aufgabe hatten, waren sie auch nicht wirklich soziale Gesellen. Es war mehr eine still vereinbarte Koexistenz statt ein Leben in Symbiose. Einzig und allein zur Erfüllung der Gemeinsamen Aufgabe, den Existenzgrund arbeiten sie zusammen. Jedoch kannte man sich, gerade wenn man am selben Teil des Nachthimmels erstahlte. Eltern hatten Sterne nicht, da sie normalerweise aus einen Überbleibsel von Uranos Macht geboren waren. Daher war der schwarze Kater namens Roux Guineveres einzige Bezugsperson.

      Nun vielleicht nicht ganz. Vor einigen Jahren, für den Stern war es als wäre es gestern gewesen, gab es da ein kleines Menschenkind. Dieses kleine Wesen hatte sie genauso lieb gewonnen wie den Kater. Sonst gab es da nur noch ein anderes Sternenwesen. Melchior, dieser ältere Stern beehrte Guinevere ungewöhnlich oft mit ihrer Anwesenheit. Von ihm hatte sie alles gelernt was sie wusste. Wenn es aber um die Menschen ging, wurde der aber kalt und unnahbar. Dabei hatte sie alles, was sie über diese Lebensformen wusste aus seinen Mitschriften gelernt. Mit dieser Liebe und Leidenschaft mit der er alles aufgeschrieben hatte, war es kaum zu glauben wie sehr er bei diesen Thema dicht machte. Guinevere seufzte leise. "Oh Roux... ob er uns wohl bald wieder besuchen kommt?" Jetzt wo es so schrecklich um die Erde bestellt war wirkte Melchior irgendwie immer so ... als würde er bereuen. Dabei waren es doch die Menschen selbt die ihr Schicksal verwirkt hatten. Ob es ihm mehr zu schaffen machte, das die menschheit nicht mehr zu retten schien? Ob er sie vielleicht bereits aufgegeben hatte? Guinevere würde dies niemals tun! Bedächtig wie auch liebevoll streichelte sie das weiße Fell das Katers. Während sie so in ihren eigenen Gedanken verloren auf die Erde sah, wurde ihre Sehnsucht immer größer. Dabei war sie noch nie dort gewesen. Und doch, wünschte sie sich nichts mehr als diesen Planeten und alles was zu ihn gehörte selbst erleben zu dürfen. Wie es wohl war Sand oder Gras unter seinen Füßen zu spüren? Wie es sich anfühlte tief traurig, fuchsteufelswild oder unendlich glücklich zu sein? Wie schmeckten die verschiedenen Geschmäcker? Was war Wärme oder Kälte? All das würde sie so gern erfahren.

      Nach einer Weile setzte der kleine Stern den Kater neben sich ab und stand ganz auf. Nur um einige Schritte zu. Guinevere faltete ihre Hände. Bedächtig sank sie auf die Knie. Schließlich schloss sie die strahlenden Augen. Es war wie ein zwarte Hauch. Die leisen Klänge welche man von ihr vernehmen konnte war ein leises summen. Mit jeden Ton konzentierte sie sich mehr auf die Erde. Mit jeden Ton wuchs ihr Wunsch jemanden zu erreichen. Wann würde sie endlich in der Lage sein wieder ein einen Traum eines Menschens zu sein? Wann wäre sie fähig mit ihn zu kommunizueren? Und...wann würde man ihr Glauben schneken und diesen nicht vergessen? "Bitte...wenn irgendjemand da draußen ist und mich sieht- irgendjemand! Bitte, dann lass mich dir im Traum begegenen..." murmelte sie kaum hörbar.

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      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”

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    • Die Hände hinter dem Kopf gefaltet um eine Stütze für seinen Kopf zu bilden lag Cedric so dar. Die leicht feuchten Grashalme kitzelten seine bloße Haut an den Stellen, an denen sein Shirt ihn nicht länger bedeckte. Regungslos lag er da auf der kalten Erde und starrte gen Himmel. Die Sterne leuchteten klar und deutlich über ihm und erstreckten sich über einem wolkenlosen schwarzen Zelt. In letzter Zeit fuhr er häufiger mit seinem Auto aus der Stadt um die Natur genießen zu können und eine ruhige Minute zu finden. Zu laut, zu hektisch, zu viel war der immer wehrende Alltagstrott des Stadtlebens. Alles was er brauchte war sein Fahrzeug und einen schönen Fleck fern all seiner Verantwortungen. Eine leichte Briese fuhr ihm durchs Haar und er atmete tief ein und aus. Die Luft war anders als er sie von zuhause kannte. Reiner, irgendwie weniger belastend. Die fernen Himmelskörper betrachtend versuchte er einige Sternbilder zu erkennen. Mit Astronomie kannte er sich nicht sonderlich aus doch konnte er trotzdem den großen Wagen erkennen, dessen sieben hellste Sterne die Nacht erleuchteten. Sein Blick wanderte weiter umher bis seine Blick langsam ermüdete. Er merkte gar nicht wie ihm die blauen Augen zuvielen und er in einen sanften Schlaf hinfort driftete. Die Träume des zweiundzwanzig jährigen waren für gewöhnlich unspektaulär, konnte er sich meist nach wenigen Momenten nicht mal mehr an den Inhalt erinnern. Die einzigen, die ihm immer in Erinnerung blieben waren seine Albträume. Von bedrohlich wirkenden Personen verfolgt, ein Treppenhaus runterfallend oder einen geliebten Menschen verlierend fand er in diesen Szenarien selten seine Ruhe und wachte schweißgebadet auf. Während diese Träume ihm immer mal wieder begegneten, gab es einen einzigen Traum der keinem seiner anderen ähnelte. Seine Erinnerung an diesen sind jedoch schnell verblasst, sodass er sich nur noch wage und bruchstückartig an ihn erinnerte. Ein junges Mädchen mit schneeweißem Haar und einem schwarzen Kater erzählte ihm etwas, doch was genau es war wusste er nicht mehr. Nie wieder kam ihn diese Person besuchen und er vergas die Begegnung beinahe gänzlich. So wie er friedlich im Rasen ruhte, driftete sein Bewusstsein in den Rem-Schlaf und ein neuer Traum breitete sich vor seinem geistigen Auge aus. Er stand da, erst regungslos und sich dann fragend umsehend. Um ihn herum schien alles dunkel und pechschwarz zu sein. Blickte er in die Ferne erkannte er kleine leuchtende Punkte, die dieser Szene das Licht schenkten. "Wo bin ich?" fragte er ins Nichts und erhielt nur eine Antwort in Form seines Echos. Während seine Stimme hallte und sich immer weiter entfernte brach wieder eine unangenehme Stille ein. Neugierig setzte Cedric sich in Bewegung und schaute dabei erstaunt auf seine Füße. Bei jedem Schritt den er machte bebte der Boden unter ihm als würde er auf eine Art Wasser laufen. Das Platschen seiner Fußabdrücke erklang überall um ihn herum und er begann sich in eine Art Albtraum zu sehen, verstand er nicht was geschah. Seine Schritte wurden schneller und schneller, gewann er an mehr Distanz doch rannte ins Nichts. Hecktisch raste er durch die Dunkelheit in der Hoffnung dieser zu entkommen. Gerade als ihm einige Schweißperlen über die Stirn flossen erahnte er etwas am Horizont. Ein grelles Licht schien immer Näher, steuerte er ungeduldig darauf zu. "Ist da jemand? Irgendjemand!" rief er der Lichtquelle, die immer größer am Ende des Tunnels erschien entgegen. Als er diese erreichte nahm das Strahlen die Dunkelheit ein und der junge Mann hielt sich geblendet von der Helligkeit den Arm zum Schutz vor den Augen. "Was passiert hier?" fragte er verzweifelt in die Leere und hoffte endlich auf eine Antwort zu stoßen.
      A heart's a heavy burden.