Nightshade walker (Nat & Maka)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • Nightshade walker (Nat & Maka)

      Vorstellungen und Stecki: Nightshade walker (Nat & Maka) - Vorstellung - ღAnime-Rpg-Cityღ

      @Nat



      Akira ließ die Schultern kreisen und seufzte erleichtert, als er endlich das Wirtshaus "Zum goldenen Quietscheentchen" erreichte. //Was für ein bescheuerter Name für ein Gasthaus.//, dachte er. Der junge Mann betrat das Gasthaus. Er setzte sich an einen freien Tisch in der hintersten und dunkelsten Ecke, des gesamten Raumes und bestellte sich ein Bier und etwas zu Essen. Während Akira auf sein Bier wartete, sah er sich im Raum um. Auch ohne alle zu kennen, sah man an der Kleidung die sie trugen und an den Waffen, die sie befestigt hatten, dass es alle Kopfgeldjäger waren. Ebenso wie er selbst. Das hier so ein reges Aufkommen von Kopfgeldjägern war, wusste Akira, dass es hier in der Umgebung vermutlich nicht all zu viel zu holen gab. //Ich sollte schauen, dass ich weiterkomme. Aber eine Nacht bleibe ich hier.//, dachte Akira. Als ihm sein Essen und das Bier gebracht wurden, grinste Akira die junge Frau an. Es dauerte nicht lange und er unterhielt sich mit ihr sehr angeregt, natürlich mit dem Hintergedanken, dass sie heute mit ihm das Bett teilte.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Plötzlich ging die Tür auf und Blitz und Donner, die schon draußen tobten waren gerade dabei die Gestalt im Türrahmen zu erhellen und anzukündigen. "Ist hier vielleicht ein starker Held?" fragte sie nun durch die Reihen doch viele sahen ihr Mal auf dem Hals und ignorierten sie. Sie war die Verrückte die sich drauf eingelassen hatte alleine in den Wald zu gehen. Eigentlich hatte sie den meisten nicht geglaubt bis dieses Monster sie gepackt und gebissen hatte. Jetzt war sie so zu sagen verdammt dazu irgendwann sein zu werden. Jedoch wollte Rieka das definitiv nicht. "Irgendjemand?" fragte sie nun verzweifelt während sie ihre Kapuze vom Haupt striff und eine hübsche, junge Frau zum Vorschein kam. Doch es meldete sich niemand. Leise seufzte sie. "Ja, das dachte ich mir bereits.." sprach sie selbst zu sich während sie nun still im Raum stehen blieb. "Was ist denn passiert Liebchen?" kam eine Dame zu ihr. "Das ist schwer zu erklären.. ich wurde verflucht und muss.." - verzweifelt wirkte Rieka definitv während sie fast in Tränen ausbrach, denn sie hatte doch noch soviel vor gehabt. "Ruhig.. ruhig.. setz dich erstmal.." dabei führte sie die Bedienstete zum Tisch andem Akira Platz genommen hatte und es wurde ihre eine Decke gebracht, da Rieka ziemlich kalt und weiß war im Gesicht. Wenn man sie so genau betrachtete war sie eigentlich sehr ansehnlich. Sie hatte lange, braune Haare. Interessante grünblau farbige wechselnde Augen und kirschrote, selten gesehene Lippen. Eigentlich war sie wirklich ein Traum. Jedoch schien sie sehr verloren zu sein und deswegen wirkte ihr Aussehen auch etwas trostlos und verloren.
    • Als es donnerte und plötzlich die Tür aufging, sah Akira zur Tür. Er verdrehte bei der erklungenen Frage die Augen. //Held? Wenn sie wüsste, dass wir alle keine Helden sind. Wir saufen, töten, schummeln und stehlen. Und wenn es sein muss, auch uns gegenseitig. Hier wird sie keinen Helden finden.//, dachte er, griff nach seinem Bier und nahm einen tiefen Schluck davon. Akira hatte die Gerüchte gehört, die hier die Runde machten, jedoch ihnen keinen großen Glauben geschenkt. Er beobachtete das Mädchen, welches nun in eine Decke gehüllt an einem Tisch saß. //Hübsch ist sie ja...aber...//, dachte Akira und seufzte schließlich. Er erhob sich, gurtete sein Schwert und ging zu dem Tisch, an dem das Mädchen saß. Bereits auf dem Weg sah er, dass das Mädchen jeden Augenblick in Tränen ausbrechen würde. Als er den Tisch erreichte, zog er sich einen Stuhl heran und setzte sich. "Du hast 5 Minuten, mich davon zu überzeugen, dir meine Dienste zur Verfügung zu stellen. 5 Minuten und kein Geflenne.", sagte Akira barsch und lehnte sich zurück. "Bitte die Zeit läuft."

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Etwas überfordert blinzelte das junge Ding als sich ganz casual ein junger; hübscher Mann zu ihr setzte. Er wollte überzeugt werden. "Ich war dumm..." fing sie einfach anund holte tief Luft. "War naiv genug zu glauben ich wär schlau und habe mich wagemutig in ein Abendteuee gestürzt von dem ich dachte es sei Firlefanz. Ich hab nicht zugehört als mein Dorf mich warnte vor dem schrecklichen Biest aus dem Wald und wollte es sehen.." sie zog nun ihr kleines Halstuch von ihrem Hals und entblößte einen violetten Biss, wie einen Riss. "Es hies es würde töten.. jedoch hat es mich auserwählt sein zu werden und irgendwann werde ich ein Monster sein an seiner Seite.." sie seufzte schwer und alle Leute erschracken bei dem Mal. Ein erschrockenes Raunen ging durch den Raum. "Ich weis ich hätte hören sollen doch.. ich bin wohl so grün hinter den Ohren wie meine Pflanzen.." sie belächelte selbst ihre Naivität. "Ich ging und verließ mein Dorf um einen Chance zu finden mich zu retten..und ich fand sie durch alte Mütterchen die mir prophezeiten dass es eine Pflanze gibt die mich heilen würde doch der Weg würde schwer sein für jemanden wie mich.. so ganz ohne Reiseerfahrung ohne Fähig oder Fertigkeiten im Kampf..und darum sitze ich hier..ich hab meine Geldsocke geplündert.. es ist nicht viel aber vielleicht bringt es jemand übers Herz mir zu helfen..." dabei seufzte sie und lächelte kurz schwach als sie bemerkte dass sie wieder dumm genug war zu glauben in dieser Machtgeilen und Geldgierigen Welt würde ihr dafür helfen.
    • Akira seufzte und massierte sich seinen Nasenrücken. "Ok. Stopp.", sagte er und sah die junge Frau an. "Erstens wirst du hier keinen Helden finden. Wenn du wirklich nach einem Helden suchst, wärst du nciht in eine schmierige Spikunke im Wald gegangen sondern in eins der Gasthäuser in der Stadt. Zweitens wirst du so niemanden überzeugen dir zu helfen.", sagte Akira ehrlich und verschränkte die Amre vor der Brust. "Wir sind keine Helden, bei denen du mit deiner Geschichte Mitleid erregen kannst. Wir sind Kopfgeldjäger. Weißt du was das heißt?", fragte er ohne eine Antwort zu erwarten. "Das heißt wir töten für Geld. Oder wechseln auch mal die Seite wenn genug Geld in unsere Hände fließt. Wir töten Monster um uns selbst zu bereichern und nciht um der Bevölkerung etwas Gutes zu tun. Dass wir ab und an Aufträge annehmen ist nur ein netter Nebenverdienst.", sagte Akira und stieß die Luft aus. "Also wenn du einen Kopfgeldjäger engagieren möchtest, musst du ihm etwas bieten, damit er für dich arbeitet. Geld zum Beispiel.", sagte Akira. Er musterte das Mädchen. "Was würdest du mir anbieten, damit ich für dich arbeite?", fragte Akira. "Mein übliches Anstellungsgehalt wirst du dir bestimmt nciht lang leisten können.", sagte er. Akira verkniff sich ein schmunzeln, als er sah wie ratlos das Mädchen war. "Ich mach dir einen Vorschlag.", sagte Akira und beugte sich vor und stützte sich auf den Tisch. "Ich begleite dich und beschütze dich. Dafür bezahlst du in den nachfolgenden Gasthäusern mein Zimmer und mein Essen mit und ich bekomm den Kopf des Nachtschattenwandlers, wenn ich ihn getötet habe.", sagte Akira. "Überleg es dir.", sagte er und stand wieder auf und ging zurück zu seinem Platz und bestellte sich ein neues Bier.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Dass die junge Frau durchaus verzweifelt war konnte man ihr an ihrem Blick schon anerkennen. Natürlich würde sie hier keinen Helden finden der was für sie Drachen erlegte und die üblichen Heldentaten beging aber sie hatte doch einfach nur auf eine Begleitung gehofft und diese verdammte Blume zu finden die was sie heilen sollte. Natürlich war es wieder blauäugig und dumm gewesen von ihr einfach in eine Spelunke rein zu marschieren und irgendwelche Leute zu bitten ihr zu helfen Punkt sie hatten sie auch einfach umlegen können! Davon hatte braunhaarige Schönheit wirklich keine Ahnung. Sie hatte gerade das Gefühl dass sie von überhaupt nichts Ahnung hatte! Unglaublicherweise hatte sie ein sehr unbeschwertes Leben auf ihrer Farm geführt und war immer sehr beschützt und behütet gewesen die ganze Zeit und auch als ihre Eltern verstorben und die Farm ihre gewesen war da hatte sie sich in einem süßen kleinen Dörfchen einen Namen als blumenmädchen gemacht und dort eben schöne Gestecke Blumensträuße oder sonstiges verkauft. Sie seufzte schwer als der junge Mann ihr eine Moralpredigt vom Feinsten hielt. "Gut.. das hab ich verdient" sprach sie leise zu sich selbst. Sie hatte eben einfach auf ein Wunder gehofft und auf jemanden der was noch Nächstenliebe kannte. Es ist ihn und fragte was sie ihm anbieten könne bzw würde dachte sie ernsthaft nach. Sie hatte nichts... dabei schwanden ihre Hoffnungen jemanden zu finden der ihr wirklich helfen würde. Dabei senkte sie den Blick. Es ging hoffnungslos zu sein. Doch plötzlich hörte sie die Worte ihres Gegenübers und es klang nach einem fairen Angebot. Da sie selbst kaum Geld hatte müsste sie dort arbeiten um das Geld zu beschaffen und könnte das Zimmer in jedem Gasthaus dass er haben wollte damit entlohnen. Gut es würde einiges an Kraft und Nerven kosten aber warum nicht? Es ging schließlich um ihr Leben. Rieka dachte nach und sah aus dem Fenster bis sie irgendwann den Entschluss fasste zu ihm rüber zu gehen und sein Angebot anzunehmen. " Also gut ich nehme es an. Danke..." kam von ihr als sie da so vor ihm stand.
    • Akira trank grade sein zweites Bier aus, als das Mädchen zu ihm rüber kam. Sie berichtete ihm, dass sie das Angebot annahm. "Gut. Setz dich.", sagte er und deutete auf den Platz sich gegenüber. Er winkte eine Bedienung zu sich und bestellte sich noch ein drittes Bier. Dann sah er zu dem Mädchen. "Was willst du trinken? Such dir was aus, ich geb dir einen aus.", sagte er. Akira tat das nicht, weil er nett war, sondern weil er es als sonderbar empfand zu trinken, während seine Auftraggeberin nichts vor sich stehen hatte. "Dann erzähl mir mal ein bisschen was über dich. Ich nehme an, die Geschichte vorhin war, wie du zu dem Biss kamst.", sagte er und senkte die Stimme etwas. "Sprich nciht zu laut und du solltest das Tuch umlassen, wenn du an einem Ort mit vielen Menschen bist. Hier bist du nciht in Gefahr, aber in einer Stadt oder einem Dorf kann das schon anders aussehen. Wenn sie den Biss sehen, kann es durchaus sein, dass sie dich für eine Hexe halten und verbrennen wollen.", sagte Akira mit gesenkter Stimme, während er von seinem Bier trank. "Es war leichtsinnig überall rum zu posaunen, dass du gebissen wurdest. Alle kennen dich und selbst die die dich nicht kennen, haben von dir schon einmal gehört. Ich kannte dich auch, ohne dass ich dich vorher schon einmal gesehen hab. Einfach durch deine Leichtsinnigkeit vorher.", sagte Akira. "Das wird uns die Reise erschweren. Das bedeutet nämlich, dass ich dich gegebenenfalls auch in der Stadt beschützen muss.", murmelte der Kopfgeldjäger.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Rieka setzte sich zu dem jungen Mann während sie nun plötzlich von ihm auf ein Getränk eingeladen wurde. Sie war mehr als verwundert doch sie nahm es an. Irgendwie empfand sie ihren neuen Begleiter als lieb. "Oh danke" sie bestellte sich einfach nur etwas Honigbier dass es hier komischerweise auch gab. Es war eigentlich gar kein Bier sondern nur ein Honigsaft der in solch einem Krug gebracht wurde. Als er schlussfolgerte dass ihre Geschichte von vorhin die Story war wie sie zu dem Biss kam seufzte sie. "Manchmal bin ich zu naiv und zu gutgläubig.." gab sie leise von sich während sie nachdachte. "Ich habe eine kleine Blumenfarm.. war früher mal ein Bauernhof und ich habe Blumen angebaut und diese zu besonderen Anlässen geliefert..." als sie an früher dachte geriet sie ins schwärmen. "Ich will auch zurückkehren .. aber wer weis ob ich das alles hier so überlebe" dabei zuckte sie mit den Achseln. "Nein ich kann nicht Kämpfen.. aber ich kenne mich mit Heilungskräutern aus.." sprach sie fröhlich. "Ich heiße übrigens Rieka.."
    • "Akira.", sagte der junge Mann um sich vorzustellen. //Blumenverkäuferin, kennt sich mit Heilkräutern aus...also doch nciht so nutzlos wie ich dachte.//, dachte Akira. Er seufzte. "Du wirst es lernen eine Waffe zu halten. Ein Messer oder sowas in der Richtung. Ich werde dir unterwegs beibringen wie das geht. Du musst dich wenigstens ein bisschen selbst verteidigen können. Immerhin muss immer damit gerechnet werden, dass wir getrennt werden oder ich so viele Gegner habe, dass du dich selbst verteidigen musst.", sagte der junge Mann und trank einen Schluck von seinem Bier. "Wann willst du morgen los?", fragte Akira. //Hoffentlich nicht zu zeitig. Ich will meine letzte Nacht in einem richtigen Bett nochmal schön ausnutzen. Fragt sich nur, wer mit mir das Bett teilt.//, dachte Akira und sah sich unauffällig in dem Gasthaus um. Sein Blick blieb, an der Bedienung hängen. Sie hatte ihm vorhin schon das Bier gebracht und er hatte sich bevor das Gör aufgetaucht war auch sehr angeregt mit ihr unterhalten. //Ich versuch mein Glück bei ihr. Vielleicht hab ich ja Glück.//, dachte Akira und grinste, während er erneut nach seinem Krug griff und ihn austrank. Er sah nochmals zu dem Mädchen, Rieka. "Du solltest nicht zu lang machen. Immerhin brechen wir morgen auf. Du bist vorher noch nie gereist hast du gesagt, dann solltest du gut ausgeruht sein.", sagte Akira und hoffte das Mädchen somit loszuwerden, damit er sich um die Bedienung kümmern konnte.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Rieka lächelte bei seinem Namen ehe sie ihm genau zuhörte. Wann sie loswollte. Ab besten wäre es ja jetzt sofort gewesen, aber das war wohl nicht möglich. Dabei legte sie ihre Hand nachdenklich an ihr Kinn und dachte nach. "Vielleicht morgen.. mit dem Hahnenruf.." sie kannte es nicht anders und wollte Akira auch nicht verärgern. Doch das hieß nicht dass man sich alles gefallen lassen müsste. Dabei nippte sie an ihrem Getränk und musterte ihn dann. "Du siehst hübsch aus Akira. Ich wette du hast viele Frauen die für dich schwärmen.." eigentlich versuchte sie nur etwas Smalltalk zu führen und warum nicht darüber sprechen. Vielleicht nicht das geeignetste Thema, aber es störte sie nicht. Zumindest hatte einer von beiden Spaß. Rieka war immer relativ kurz gehalten worden und als sie ein Teenager gewesen war, hatte sie diese Welt noch nicht wirklich interessiert. "Du solltest auch nicht mehr zu lange wach bleiben.." sprach sie nun leise ehe sie sich nach ihrem Getränk erhob und zur Theke ging. Sie wollte ein Zimmer und bekam auch sofort eines. Erst morgen würde es weitergehen und was Akira in der Zeit machte, war ihr schnuppe. Auch wenn sie es sich denken konnte, denn sie war nicht naiv und dämlich in solcher Hinsicht, jedoch verdrängte oder ignorierte es.
    • Akira nickte, als Zeichen, dass er verstanden hatte. Dann machte Rieka ihm ein Kompliment und der junge Mann sah zu ihr. Er sagte ncihts dazu und hoffte einfach, dass sie ihn in Ruhe lassen würde. Schließlich war es so weit und Rieka besorgte sich ein Zimmer. Akira seufzte erleichtert. Er bestellte sich noch ein Bier und die hübsche blonde Bedienung brachte es ihm. Er unterhielt sich mit ihr und als es endlich so weit war, dauerte es nicht lange und gemeinsam gingen die beiden nach oben in Akiras Zimmer. Kaum war die Tür geschlossen fielen die beiden übereinander her.

      Am nächsten Morgen, erwachte Akira spät. Er gähnte und sah zu der blonden Schönheit die neben ihm im Bett lag. Leise erhob er sich. Er machte sich frisch und zog sich an. Ein Blick aus dem Fenster verriet ihm, dass es schon lange nach Sonnenaufgang war. Er zuckte mit den Schultern und schnappte sich dann seinen Rucksack und ging nach unten. Er bestellte sich frühstück und bezahlte sein Zimmer. Dann begann er zu Essen. Als er schließlich damit fertig war, seufzte er zufrieden und ging nach draußen an die frische Luft.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Der nächste Tag fing etwas enttäuschend an denn natürlich war Akira nicht zur richtigen Zeit vor dem Gasthaus. Jedoch machte das Rieka noch garnichts denn sie krempelte die Ärmel hoch und fragte im Gasthaus nach wo sie mit anpacken konnte. Es ging gleich ans Teller waschen und ds sie darin geübt war war sie relativ schnell fertig. Danach begann sie den Boden zu fegen und als sie Akira erblickte erledigte sie ihre Arbeit ehe sie etwas Geld für die Hilfe bekam. "Danke auf wiedersehen!" Dabei wank sie dem Mann hinter dem Tresen zu und ging nun nach draußen. "Also wirklich Akira..du schlimmer Finger.. nur weil du ein toller Brummer bist musst du nicht jede Blune bestäuben" sie lachte nur bei dieser aussage. "Ich hoffe das ich sowas niemals miterleben werde ..und das das in der Natur nicht passiert...wenn ich dabei bin?"
    • Akira seufzte, als Rieka ihn ansprach. "Bist du immer so gut gelaunt?", fragte er und setzte sich in Bewegung. Der junge Mann seufzte. Seine Kopfschmerzen erinnerten ihn an letzte Nacht. Er hoffte einfach das Rieka ihm nun kein Ohr abquasseln würde, immerhin hatte ihre gemeinsame Reise erst begonnen.
      Schweigend lief Akira weiter. Es dauerte nicht lange und sie erreichten den Wald. Bekanntlich, gab es dort Monster, weshalb Akiras Hand auch zu seinem Schwertgriff wanderte. "Bleib in meiner Nähe, dass ich dich verteidigen kann, wenn wir überrascht werden sollen.", sagte Akira. "Mach dir aber keine Sorgen. Ich pass auf dich auf.", sagte er und sah sich immer wieder aufmerksam um, während er weiter ging.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Die Braunhaarige hatte nicht wirklich eine Antwort erwartet auf ihre Aussage. Viel hatte die junge Frau nicht dabei. Sie trug einen Beutel bei sich und folgte dem angeheuerten Kopfgeldjäger nun. "Es würde mir nichts bringen missmutig zu sein..das kann einem die Sicht vernebeln.." erwiderte sie auf seine Aussage und somit steuerten sie auf den Wald zu. Der Wald war früher ihrbester Vertrauter gewesen. Doch er hatte dieses Monster beherbergt. Unsicher folgte sie Akira und als sie den Wald betraten begann ihr Mal zu schmerzen und sie fasste sich in die Halsbeuge in der sich das mal befand. Kurz stöhnte sie schmerzverzerrt auf. Sie wusste nicht was los war und irgendwann war der Schmerz so drückend dass sie auf die Knie ging. "W.. was.."
    • Akira lief weiter, während er die Umgebung beobachtete. Als er den Schmerzenslaut von Rieka hörte, sah er zu ihr. "Schmerzt dein Biss?", fragte er. "Glaubst du, du kannst weiterlaufen?", fragte er. Es musste einen Grund geben, dass ihr Mal weh tat. //Ob der Nachtschattenwandler in der Nähe ist? Schmerzt das Mal deshalb?//, fragte er sich und griff nach Riekas Arm und zog sie weiter. Schließlich schienen die Schmerzen unerträglich zu werden. Die junge Frau ging auf die Knie und Akira sah sich um. Sie waren auf einer kleinen Lichtung, aber vollkommen ungeschützt. Akira überlegte einen Augenblick und hockte sich dann vor Rieka. "Spring auf. Ich trag dich. Halt dich nur gut fest.", sagte Akira. Er musste sie hier wegbringen, so ungeschützt, konnte er sie schlecht verteidigen.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Das der stechende Schmerz nicht ohne war, war klar und dass Akira ihr anbot aufzusteigen nahm sie nun an während sie ihre Arme vorsichtig um seinen Hals legte. Hin und wieder flimmerte ihr Blick und ihre Sicht änderte sich von Akiras Nacken auf sie selbst. Sie konnte plötzlich sich und Akira selbst sehen. Als..als würde sie durch die Augen eines anderen gucken. "A...a..kira.." kam leise aus ihrem Mund und drang vorsichtig an sein Ohr. "Hinter uns.." Es war eigenartig sich selbst zu sehen und plötzlich vernahm man ein knurren.
    • Das Knurren und die Warnung von Rieka, kamen fast zeitgleich, wobei das Mädchen wenige Sekunden schneller war. Mit gezogenem Schwert, drehte sich Akira um. "Halt dich gut fest.", sagte er. Sein Blick war auf die Kreatur gerichtet, die sich ihnen näherte. "Scheint so, als wollte dein Zukünftiger dich nicht einfach gehen lassen.", sagte Akira zu Rieka. Das Mädchen auf dem Rücken behinderte ihn zwar beim Kämpfen, jedoch war sie so einfacher zu beschützen, als wenn sie einfach nur auf dem Boden saß. //Ich bezweifle, dass er mir etwas tun würde. Wenn sie irgendwo sitzen würde, dann würde er sie vermutlich mit sich nehmen.//, dachte er. "Was willst du? Das Mädchen? Nun da wirst du erstmal an mir vorbei müssen.", sagte Akira und grinste. Er packte sein Schwert fester und holte aus. Jedoch statt das Wesen zu treffen, wich es seinem Schlag aus. //Es ist schnell.//, dachte Akira. "Irgendwelche Ideen?", fragte er an Rieka gewandt.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Sie hielt sich an vorsichtig fest um ihn nicht so zu behindern. Etwas unsicher sah sie sich um und hin und wieder hörte man ein Keuchen während sich ihr ganzer Körper verkrampfte. "Sieht so aus.." stieg sie auf seinen Scherz ein ehe es nun wirklich brenzlig wurde. Es war irgendwie ein sehr komisches Gefühl dass sich in ihrer Magengegen breit machte, als sie seinen Schutz so stark spüren konnte. Aber es gab ihr Kraft. Kraft nicht einfach so aufzugeben. Rieka überlegte. "Ähm.. vielleicht .. irgendwo hinlaufen so es .. stinkt?" fragte sie nun unsicher. "Meistens haben solche Wesen eine empfindliche Nase und sehen nicht besonders gut.. wenn er so feldermausartig ist, dann orientiert er sich mit Schall.. vielleicht ist seine Nase auch.. irgendwie.." weiter konnte sie nicht sprechen.
    • Akira runzelte die Stirn bei Riekas Worten. "Du denkst, dass seine Nase auch empfindlich ist?", fragte Akira. "Ein Versuch wäre es wer.", murmelte der Kopfgeldjäger. Während er das Wesen im Blick behielt, sah er sich um. "Ok. Ich muss dich runter lassen.", sagte Akira und wartete bis Rieka, von seinem Rücken geklettert war. Er griff mit seiner freien Hand nach der ihren. "Lass die ja nicht los.", sagte er. "Ich werde nach ihm schlagen und dann müssen wir laufen.", sagte Akira. "Eins, zwei, renn.", sagte Akira und schlug nach dem Wesen und rannte dann mit Rieka los. Jedoch kamen die beiden nicht weit, bis dass Wesen sie einholte. "Scheiße.", fluchte er. "Ok. Dann Plan B.", sagte er und führte Rieka zu einem hohlen Baumstamm. "Versteck dich und komm erst wieder raus, wenn ich dich hole.", sagte Akira. Dann griff er sein Schwert fester und stand dem Wesen gegenüber. "Wenn du an sie ran willst, musst du erst an mir vorbei.", sagte Akira.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Das der grosse, gruselige Flattermann nicht einfach so abzog war klar. Er wollte wohl seine Braut mitnehmen. Doch er hatte nicht mit Akira gerechnet der sie nun rubter lies und ihre Hand nahm. Sie nickte nur darauf dass sie auf sein Kommando laufen sollte und dann ging es auch schon los doch die beiden waren nicht schnell genug und somit blieb nur der Schutz eines hohlen Baumstammes indem sich Rieka verstecken musste. Das das Viech langsam ungehalten wurde merkte man daran dass es ungeduldig hin und her flatterte und versuchte den Baumstamm irgendwie zwischen seine Klauwn zu bekommen.