The Demonking rise again [Chaoz&Caili]

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    • The Demonking rise again [Chaoz&Caili]

      The Demonking rise again
      demonking.jpg

      Story
      Die Welt, in welcher unsere Geschichte spielt, ist von Magie durchzogen, Elfen, Tiermenschen und andere Wesen, die man sonst nur aus Märchen und Games kannte, besiedelten diese an der Seite der Menschen. Monster machen sich in den Wäldern und Höhlen breit, verwüsten die Felder der Farmer und machen den Bewohnern das Leben schwer, doch die Abenteurer stehen dagegen und kämpfen für eine bessere Welt.
      In dieser Welt leben zwei Kinder, X und Y, beste Freunde seit sie denken konnten, gemeinsam überstanden sie alles und träumten davon, eines Tages gemeinsam auf Abenteuer zu gehen, zu wahren Helden zu werden, doch bevor es dazu kommen konnte, verschwand X spurlos und ließ Y alleine zurück. Niemand konnte dem armen Mädchen sagen, was aus ihrem besten Freund geworden war und sie ahnte nicht, dass sie sich eines Tages unter einem dunklen Stern wiederbegegnen würden.
      Die Jahre vergingen, Y wuchs heran, wurde älter und erfüllt sich den gemeinsamen Kindheitstraum Abenteurer zu werden, gar zur Heldin. Mit ihrem Talent und einigen mächtigen Verbündeten an ihrer Seite, schaffte sie es das größte Ziel aller Abenteuerer zu erreichen: das Schloss des Dämonenkönigs, Herrscher aller Monster und dem Volk der Dämonen, der letzte Endboss den es zu besiegen gab, um die Menschheit zu retten.
      Doch was sie im Thronsaal erwartete, hätte sie niemals für möglich gehalten: vor ihr stand kein anderer als ihr alter Kindheitsfreund X. Verändert, ja, er wirkte nun mehr wie ein Dämon, denn wie ein Mensch, doch seine Gesichtszüge waren die selben und in seinen Augen konnte sie erkennen, dass auch er sie erkannte.
      Was Y nicht wusste, war, dass X zu Jugendzeiten als der nächste Dämonenkönig erwachte. Ungewollt, unerwartet, doch er wusste, wenn er nicht verschwand, würde man seinen Kopf fordern - ungeachtet dessen, ob er der Menschheit denn nun böses wollte oder nicht - und ihm blieb keine andere Wahl als in das Land der Dämonen zu fliehen und seinen rechtmäßigen Platz als ihr Herrscher einzunehmen.
      Anfangs tat er sich noch schwer damit, wollte nicht zum Monster werden, als welches der Dämonenkönig in den Märchen der Menschen beschrieben wurde, doch nachdem er mit eigenen Augen sah, dass auch die Dämonen und Monster unter den Menschen litten und nichts anderes wollten, als in Frieden zu leben - wobei es da einige Ausnahmen gab, aber bei den Menschen war es nicht anders - lebte er sich in seine neue Rolle ein und beschloss seine neue Familie und Freunde vor den Menschen zu schützen.
      Auch er hatte nie gewollt, geschweige denn erwartet, seiner ehemals besten Freundin im Kampf zu begegnen.
      Wie werden die beiden wohl mit dieser Situation umgehen? Werden sie sich aussprechen können? Wieder Freunde werden können? Oder gar den ersten Schritt für einen Frieden zwischen Menschen und Dämonen machen?
      ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
      X: @Chaoz
      Y: @Cailemia
    • Seira.jpgName
      Seira Goldenheart

      Alter
      26

      Wesen
      Mensch

      Größe
      1,73m

      Charakter
      Seira ist eine selbstbewusste, selbstsichere Person, welche sie diese Eigenschaften auf ihrer harten Reise erarbeitet hatte. Sie ist recht sturr und gibt nicht gerne nach, wenn sie fest von etwas überzeugt ist, was aber nicht bedeutete, dass sie sich nicht überreden ließ oder auf Vernunft hörte, nur dauerte es eben etwas. Sie hat ein freundliches Gemüt, pocht auf Gerechtigkeit und Fairness und hält daher gerne die ein oder andere Moralpredigt, da sie an das Gute in jedem Menschen glaubt, hat aber im Laufe ihrer Reise gelernt dass es auch Menschen gibt, welchen nicht mehr zu helfen war.
      Die Abenteurerin hat die Eigenschaft ihre Gefühle direkt auf ihrem Gesicht zu tragen, ob es nun Freude, Trauer oder Wut war, weshalb sich nicht besonders gut im Lügen ist.
      Sie liebt es mit ihren Freunden zu Lachen und zu Spaßen, hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und würde daher sogar ihr Leben für ihre Freunde geben, doch gibt es auch Dinge, welche sie ihnen nicht erzählte.

      Sonstiges
      ~ Tochter eines Schmiedes
      ~ hat sich trotz des Spielens mit Holzschwertern für eine große Axt als Waffe entschieden
      ~ hat kein Talent für Magie, weshalb sie nur kleine Zauber nutzen kann. Stattdessen behilft sie sich mit magischen Werkzeugen, auch ihre Waffe ist mit dem ein oder anderen Zauber belegt worden
      ~ wünscht sich, dass X noch immer am Leben ist, da seine Leiche nie gefunden wurde. Doch je mehr Zeit verging, desto mehr verlor sie die Hoffnung
      ~ trägt einen Elementargeist in sich, welchen sie nach belieben rufen kann
    • Seiras Abenteurergruppe

      Dieb.jpgName
      Ryad Scintillarian

      Alter
      28

      Wesen
      Mensch

      Größe
      1.78m

      Charakter
      Ryad gehört zu den Leuten, die wirkten, als wären sie dauernd wegen irgendetwas genervt, nicht, dass das nicht der Wahrheit entsprechen würde. Er ist schnell auf die Palme zu bringen, kann es nicht ausstehen, wenn andere sich über ihn oder Leute, die ihm wichtig sind, lustig machen, liebt es aber dagegen, andere aufzuziehen und ins lächerliche zu ziehen.
      Er ist hinterhältig und hinterlistig, Eigenschaften welche er sich als Dieb hart erarbeitet hat und nur freundlich zu jenen, welche er mag und gut kennt, da er schon früh das Vertrauen in andere verloren hatte. Er ist ein typischer Einzelgänger, der meint, alles alleine hinbekommen zu können, wenn es sein musste, auch wenn das nicht unbedingt stimmte.
      Mit seinen Freunden scherzt er gerne, man zieht sich gegenseitig auf und lacht, würde es jedoch nie laut aussprechen, dass er jemanden mag.

      Sonstiges
      ~ geschickter Dieb
      ~ nutzt zwei gekrümmte Dolche als Waffe, hat aber noch die ein oder andere Klinge unter seiner Kleidung versteckt
      ~ gehört zu Aishas Abenteurertruppe

      Background
      Bevor er Aishas Heldengruppe beigetreten war, war Ryad nichts weiter als ein einfacher Dieb, auch wenn das noch heute auch nicht wirklich anders war. Er wuchs in einer zerrütteten Familie auf. Seine Mutter starb früh, sein Vater verkaufte aus Not und Verzweiflung seine kleine Schwester an einen korrupten Adeligen, als diese gerade einmal 15 war und Ryad verzieh dies seinem Vater nie, weshalb er kurz darauf mit 18 sein Elternhaus verließ, auf der Suche nach einer Möglichkeit seiner Schwester zu helfen.
      Nach einem Missglückten Rettungsversuch schlug der korrupte Adelige dem jungen Mann vor ihm seine Schwester wieder zu verkaufen, wenn er ihm dafür eine Unsumme bieten konnte und ließ Ryad freundlicher Weise laufen, auch wenn der Adelige niemals daran geglaubt hatte, dass er dazu imstande sein würde.
      Dem jungen Mann blieb somit kaum eine andere Wahl als nach einer Möglichkeit zu suchen so schnell wie nur möglich an Geld zu kommen, da er es als seine einzige Chance sah, seiner Schwester zu helfen, oder in anderen Worten: er war verzweifelt.
      Schnell geriet er auf die schiefe Bahn, lernte von gefährlichen Zeitgenossen den ein oder anderen Trick und wurde auch oft aus Naivität übers Ohr gehauen, aber all dies hatte ihn stärker und geschickter gemacht, wodurch er sich in wenigen Jahren zu einem anständigen Dieb mausern konnte, auch wenn er kaum einen Schritt näher an die benötigte Unsumme gekommen war.
      Durch Zufall begegneten er und Aisha sich, als er gerade einen reichen Kaufmann bestiehl und das Mädchen mit dem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn ihn jagte und in einer Sackgasse konfrontierte.
      Es war kein Kampf, den sie damals hätte gewinnen können, gerade einmal am Anfang ihrer Abenteurerkarriere, doch da sie ihn an seine kleine Schwester erinnerte, beließ er es dabei zu verschwinden.
      Von da an begegneten sie sich noch das ein oder andere Mal, begannen sich zu unterhalten, sich anzufreunden und Aisha überredete ihn tatsächlich dazu den ein oder anderen Auftrag mit ihr zu erledigen, bis es nur Normalität wurde.
      Von da an erlebten sie das ein oder andere Abenteuer gemeinsam, befreiten auch seine Schwester vor dem korrupten Adeligen, welcher sie nicht herausrücken wollte, auch nachdem er es geschafft hatte die gewünschte Summe zusammen zu stehlen und wurden gute Freunde.

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      Magierin.jpg
      Name
      Mirin

      Alter
      233

      Wesen
      Elf

      Größe
      1.60m

      Charakter
      Mirin ist eine schweigsame, in sich gekehrte Elfe, immerzu verträumt und in Gedanken versunken schien sie kaum in der Realität zu verweilen. Sie ist etwas unbeholfen und unsicher, da so viele Dinge schlicht und einfach neu für sie waren, lernte jedoch gerne neues dazu, was wohl auch ihrer immensen Neugierde zu verdanken hatte, welche sie oftmals ungeachtet der Umstände befriedigen musste, wenn sie Überhand nahm.
      Die Elfe ist sehr intelligent, trägt immenses Wissen in ihrem Hirn und hat ein gutes Gedächtnis, scheint dagegen jedoch die einfachsten Dinge nicht verstehen zu können, wie das Konzept hinter Geschenken oder einem Lächeln.

      Sonstiges
      ~ mächtige Magierin, welche sich lieber im Hintergrund hält
      ~ weiß sehr viel, manchmal dauert es jedoch, bis sie sich an etwas erinnert
      ~ hegt großes Interesse an magischen Werkzeugen, welche es zu ihrer Zeit noch nicht gegeben hatte
      ~ gehört zu Aishas Abenteurergruppe

      Background
      Mirin kann sich kaum an ihre Kindheit erinnern, dafür war viel zu viel Zeit vergangen, doch sie konnte sich daran erinnern, dass auch damals schon viel zu viel gelesen hatte, bis es kaum etwas gab, was sie nicht gelesen hatte, weshalb sie ihre Heimat auf der Suche nach neuem Wissen verlassen hatte.
      Während sie die verschiedenen Länder bereiste, hörte sie von einem Gerücht über einen mysteriösen Turm, welcher eine Bibliothek beheimaten sollte, gefüllt mit dem Wissen der gesamten Welt. Jedes noch so seltene oder verlorene Buch soll dort zu finden sein, weshalb sie sich auf den Weg machte diesen zu finden, ignorierend, dass es hieß, dass ein Preis gezahlt werden musste, wenn man diese Bibliothek nutzen wollte.
      Viele Jahre vergingen, doch war Zeit für eine langlebige Elfe kein Problem und sie fand schon bald, was sie suchte.
      Der Preis, den sie zahlte um den Turm betreten zu dürfen, war ihr linkes Auge, welches sie mit Freuden her gab. Seit diesem Tag hatte sie den Turm nicht mehr verlassen und wurde schnell Bestandteil der Gerüchte und Legenden über den Turm des unendlichen Wissens, welche sie als ein schreckliches, einäugiges Monster bezeichneten, das Eindringlinge verscheuchen sollte.
      Dabei tat sie nichts der gleichen.

      Eines Tages erschien Aisha an der Schwelle des Turmes, auf der Suche nach einem Gegenmittel gegen eine seltene Krankheit, welche Mitglieder des Königshauses befallen hatten und neugierig aufgrund der kleinen Gruppe, blickte die Elfe aus dem Fenster, wodurch es zu einem Gespräch kam, da man sie für das Monster aus den Gerüchten hielt – nun, technischen gesehen ging es bei diesen Gerüchten ja tatsächlich um sie – und um Erlaubnis gebeten hatte eintreten zu dürfen.
      Statt jedoch, dass jemand den Preis zahlen musste, um einzutreten und nach einem Gegenmittel zu suchen, verriet Mirin ihnen diese, da sie dies irgendwo gelesen hatte.
      Als Danke hatte man sie zu einer kleinen Feier am Lagerfeuer eingeladen und es war das erste Mal seit 200 Jahren, dass die Elfe den Turm verlassen hatte.
      Nach einigen Gesprächen hatte sie sich dazu überreden lassen Aishas Abenteurergruppe beizutreten, neugierig darauf, wie sich die Welt in dieser Zeit verändert hatte.

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      Heiler.jpg
      Name
      Kaleidos van Migriate

      Alter
      23

      Wesen
      Mensch

      Größe
      1.80m

      Charakter
      Kaleidos beherbergt eine freundliche, gütige Seele, welche selbst seinen Feinden Erlösung und Frieden wünscht, weshalb er es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, nach jedem Kampf für die Gefallenen zu beten, ob Freund oder Feind.
      Er trägt immer ein Lächeln auf dem Gesicht, leiht jedem ein offenes Ohr und hilft wo er kann, selbst wenn es ihm mal nicht gut ging oder er müde war.
      Er ist eine ambitionierte, ernste Person, hart arbeitend und immer darauf bedacht den Erwartungen anderer gerecht zu werden, jedoch hatte er langsam begonnen etwas lockerer zu werden.

      Sonstiges
      ~ Priester und Heiler
      ~ besitzt einen großen, von der Sonne inspirierten Stab, welcher seine heilerischen Fähigkeiten verstärkt
      ~ kann überhaupt gar keinen Alkohol vertragen
      ~ hat ein Faible für Katzen
      ~ gehört zu Aishas Abenteurergruppe



      Background
      Kaleidos ist der älteste Sohn einer angesehenen und geachteten Adelsfamilie, welche schon immer für seine religiösen Hintergründe bekannt war. Schon früh wurde viel von ihm verlangt und Kaleidos hatte immer versucht den Erwartungen seiner Familie und der Öffentlichkeit gerecht zu werden, egal wie viele Stunden Schlaf er dafür opfern musste.
      So geschah es, dass ihm die große Ehre zuteil wurde, Aishas Gruppe beizutreten, nachdem diese vom König selber offiziell als nächste Heldin anerkannt und somit vom Königshaus unterstützt wurde.
      Zunächst war dieses Unterfangen für ihn nichts weiter als eine andere Aufgabe, welcher er gerecht werden musste, das Leben seiner Kameraden lag auf seinen Schultern und er nahm dies sehr ernst, vielleicht schlicht und einfach zu ernst.
      Die Abenteurer waren die ersten Menschen, die er wirklich Freunde nennen konnte, da er sich nie Zeit genommen hatte, sich welche zu machen und Stück für Stück lernte er etwas lockerer zu werden und das Leben auch zu genießen.
    • Demonlord Valfaris





      Name
      Cassius Vorgelgold

      Alter
      28

      Wesen
      Dämon
      (ehemalig Mensch)

      Größe
      1,79m

      Charakter
      Verbitterung verankerte sich im Herzen des Jungen, als sein Schicksal ihn auf dem Pfad des vermeintlich Bösen wandeln ließ. Doch im Anbetracht seines eingeschlagenen Weges, zügelte sich die Verbitterung und wich der Abscheu dahin, die Wahrheit hinter dem Wesen jener Rasse erkennend mit welcher er sich noch vor Kurzem zu identifizieren vermochte. Die Zeit ließ die Gesichtszüge des jungen Mannes verstummen, wodurch trotz vorhandener Gefühle kaum die Äußerung jener möglich wurde. Und als das Alter die Schultern des Mannes ummantelte, wich jegliche Mimik seiner trotz sarkastischen Ader dahin, wodurch es derweil nicht mal seinen treusten Untertanten möglich war sein Gemüt zu erraten. Doch entgegen dieser Kälte und Abscheu die der König der Dämonen auszustoßen schien, verblieb das Gefühl der Melancholie und die Sehnsucht nach der Nähe zu seinem Ursprung tief in ihm ruhend, fest in seinem Herzen bestehen.

      Sonstiges
      ~ Sohn einer Außenstehenden
      ~ Ist geübt in der Handhabung des Schwertes und der Kurzaxt
      ~ herausragendes Talent für die Magie der dunklen Künste, doch keinerlei Fähigkeiten bezüglich weißer Magie
      ~ wünscht sich, dass die Menschen ihre Tyrannei über die anderen Rassen beenden
      ~ besitzt eine menschliche Form mit welcher er des Öfteren unter die Menschen taucht, die aber seine magischen Kräfte versiegelt

    • Die 3 Cherubim



      Name
      Rim Rust Rabichar

      Alter
      ?

      Wesen
      Gefallener Engel

      Größe
      1.56m

      Charakter
      Rims faules Gemüt äußert sich oft im Kontrast zu ihrer Stellung als rechte Hand des Dämonenkönigs und obgleich sie ihre Tätigkeiten mit Bravour ausübt, dringt ihre gewöhnlich über alles genervte Ader an das Tageslicht bevor sie mit ihrer pessimistischen und miesen Stimmung für Unruhe sorgt. Das Mädchen ist nicht nur der längste Vertraute und stärkste Verbündete von Cassius sondern auch die Einzige die ihn bei seinem wahren Namen anspricht ohne getadelt zu werden. Sie bezeichnet sich stets als die große Schwester des verwöhnten Königs, seine Aufpasserin während er auf seinen Erkundungen ist und gilt als die Vertretung des Königs in seiner Abwesenheit.

      Sonstiges
      ~ talentierte Schattenmagiering die gerne andere für sich kämpfen lässt
      ~ geschickt im Umgang mit der Sense
      ~ Sowohl Stärkstes als auch ältestes Mitglied der Cherubim

      Background
      Viel ist über die Vergangenheit Rims nichts bekannt, außer das sich schon in den Kindheitstagen Cassius mit ihm in ihrer derzeitigen Gestalt Kontakt zu haben schien. Nach eines tragischen Ereignisses in welchem Cassius beinahe sein Leben verlor, rettete sie ihm und ließ ihn in ihrem Unterschlupf abgelegen innerhalb eines Waldes leben, bevor sie seinen ständigen Betteln nachgab und begann ihn die Lehren der Magie beizubringen. Der König der Dämonen wuchs heran und Rim entwickelte eine Art familiäre Verbundenheit mit ihm, stark genug ihren sicheren Ort fernab der Menschen, hinter einer Barriere verborgen, zu verlassen um mit ihn eine gemeinsame Reise ins Reich der Dämonen anzutreten. Obgleich der Weg viele Strapazen offenbarte, sich Verbündete näherten und ihn verrieten um selbst an die Spitze zu gelangen, verblieb Rim stets an seiner Seite und zählt zu den wenigen Personen die das größte Vertrauen des Dämonenkönigs besitzen, trotz der allgegenwärtig abneigenden Meinung innerhalb des Reiches die aufgrund ihrer vorhandenen Persönlichkeit gegen sie wirkte.

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      Name
      Weissmann

      Alter
      78

      Wesen
      dämonisierter Mensch

      Größe
      1.85m

      Charakter
      Ein strenger Mann mit der Aura eines Löwen, der trotz eines meist breiten Grinsen stets den Blick einer mordlustigen Bestie zu besitzen scheint. Weissmann ist ein Trunkenbold, doch trotz seines meist alkoholisierten Zustandes ist er stets im Vollbesitz seiner Kräfte und wird von allem und jedem ernst genommen, denn er war es der den einstigen Dämonenkönig zur Strecke brachte. Weissmanns unbekümmerte Art beruhigt die überkochenden Gemüter und seine unnachgiebige Ader vermag es Rim zu zwingen ihre Arbeit zu erledigen.

      Sonstiges
      ~ Held der Tausend Schwerter
      ~ talentiert im Umgang mit der Raummagie und Schwertkampfkunst
      ~ Schlächter des ehemaligen Dämonenkönigs
      ~ ehemaliger Schmied als Beruf

      Background
      "Hoo~ Lass mich sehen ob du in der Lage bist in die Fußstapfen deines Großvaters zu treten, Kleiner. Ich hatte schon lange keine richtige Herausforderung mehr, schätze dann werd ich wohl etwas Zeit totschlagen bis die Katze zum Tiger wird. Das bringt mein Blut in Wallung!"
      Anekdote aus dem Zusammentreffen von Weißmann und Cassius, bevor der Held der Tausend Schwerter dem neu amtierenden Dämonenkönig den Kampf mit den Waffen lehrte. In seinem früheren Leben wuchs der nun bisweilen in das Alter gekommene Held als ein Schmiedelehrling seines Vaters auf, begeisterte sich stets mit der Erschaffung neuer Waffen bis der Reiz ihn übermannte jene auszutesten. Ein Schergling des Dämonenkönigs der die Gegend patrouillierte schien das erste Opfer des leichtsinnigen Jungen, mit schweren Folgen. Die Dämonen griffen die Stadt an, verwüsteten alles und nichts als Schutt und Asche blieb zurück. Auch das ehemalige Heim, die ehemalige Familie fiel während des Marsches der Bestien und Hass entbrannte in der jungen Seele des Mannes der alsbald als der Held der tausend Schwerter bekannt wurde. Doch selbst als er den Kopf des Dämonenkönigs in seinen Händen trug, verblasste der Hass in seinem Herzen nicht und die Gier nach höheren Herausforderungen wuchs heran bis er selbst zu einer Bestie wurde und alles und jeden schlächtete, der auch nur den Anschein von Stärke in sich trug. Schon bald war der Held der tausend Schwerter nicht mehr als Held, sondern als Schlächter der tausend Schwerter ernannt und als Vogelfrei erklärt, alsbald er sich ein Heim fernab jeglicher Zivilisation erbaute und den Spross jenes Mannes erblickte der einst die einzige Herausforderung in seinem leeren Leben darstellte. Ein Funke ersprühte und der vergangene Held setzte es sich zur Aufgabe einen letzten Herausforderer zu schaffen, um seinen unlöschbaren Blutdurst zu stillen.

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      Name
      Lazlo Escramolia

      Alter
      230

      Wesen
      Dunkelelf

      Größe
      1.66m

      Charakter
      Arrogant und Hochnäsig, stark von sich selbst voreingenommen der Meinung stets der Stärkste unter den Starken zu sein oder gar das Bestreben in sich beherbergend den König zu übertreffen und der erste Dämonenkaiser zu werden. Lazlo fällt es äußerst schwer sich seinem rechtmäßigen Rang einzuorden, weshalb er stets den Streit mit dem König und seinen Mitcherubim sucht um seine Stellung als höhere Kreatur zu etablieren. Zusätzlich besitzt der Dunkelelf eine provokante Art und scheut sich nicht davor diese an die Oberfläche strahlen zu lassen.

      Sonstiges
      ~ herausragende Fähigkeiten im Schleichen und der Verhüllung
      ~ äußerst geschickt im Umgang mit Giften und Wurfmessern und Dölchen
      ~ jüngstes Mitglied der Cherubim

      Background
      Ausgestoßen von den Elfen, ereilte den jungen Dunkelelfen das gleiche Schicksal wie Cassius, mit dem feinen Unterschied das Lazlo sich allein durchkämpfen musste und die Überlebenskünste selbst erlernen musste. Weshalb war er anders als die normalen Elfen, weshalb verabscheute man ihn nur weil er eine andere Hautfarbe besaß, weshalb ließ man ihm in Stich? Die unbeantworteten Fragen verschlossen sein Herz vor dem Vertrauen welches er dem Anderen entgegenbrachte und führten seinen Weg der Einsamkeit fort, jegliche Leben stehlend die ihm vom Überleben abhielten, der festen Meinung folgend lediglich sich selbst Vertrauen zu können. Neid offenbarte sich in jeder Faser seines Körpers als er die Krönung des neuen Königs erblickte, alsbald er diesem zu einem Duell forderte und haushoch verlor. Doch begeistert von der Hartnäckigkeit des Dunkelelfen, bat der König ihn seine Hand dar, die zum ersten weggeschlagen doch zum zweiten voller Scham ergriffen wurde. Ein Rivale wurde geschaffen, eine Mauer die er überwunden konnte, doch zugleich über die Jahre die sie verbrachten ein Freund der ihm Vertrauen schenkte und ihn als jemand erachtete der es Wert war beachtet zu werden.