Summoned into a differend world... by the Demonking?! ( Sayo und Glalex )

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    • Summoned into a differend world... by the Demonking?! ( Sayo und Glalex )

      Hier geht es zu der Vorstellung.



      Hier saß ich. Wobei ich mir nicht einmal sicher war, ob man das noch als sitzen bezeichnen konnte. Meine Füße über der rechten lehne meines Throns und mein Kopf hing so halb über der linken Lehne. Mir entwich ein lauteres seufzen, da mir klar war, das bald jener Kampf wieder beginnen würde. Nur der Gedanke daran brachte mir einen leichten Schauer über mein Rückrad. Sollte ich wirklich schon wieder mein leben gegen diesen Menschen lassen? Das konnte ich einfach nicht glauben und verstehen.

      "Wie kannst du nur so Rücksichtslos sein? Wenn wir reden, könnte man den Helden vielleicht umstimmen."

      Dieser Satz, welcher Pyrus damals zu mir sagte, hallte immer und immer wieder durch meinen Schädel. Er war einfach viel zu lieb und zu naiv, als das er verstehen konnte das der Mensch nicht mit sich reden lassen würde. Wir waren Monster, als ob die auf uns hören würden. Es sollte sich was ändern. Doch war mir noch nicht wirklich klar was und wie ich dies ändern könnte.

      Tag ein, Tag aus verbrachte ich hier und überlegte wie ich den Monstern helfen könnte. Doch nichts. Keine Idee, kein Geistesblitz, der mir in den Sinn kam. Ich lies mein Eyelight verschwinden und versank tief in Gedanken.

      Menschen, lebten bei Menschen, sie redeten mit ihnen und konnten enge Bindungen aufbauen.

      Sofort schreckte ich hoch und ich begann zu grinsen. Dieses breite grinsen, wurde laut und ich fing zu lachen an. Wie konnte mir dieser Gedanke nur so lange aus bleiben? Es war doch so klar und einfach. Wenn die Monster nichts machen konnten, vielleicht ein Mensch?

      Es dauerte nicht lange, bis ich aufgestanden war und dann aber noch einmal inne hielt. Jedoch, war mir noch nicht klar, ob ich dies tun sollte. Sollte ich dies benutzen um den Menschen zu beschwören? Wobei mir, wenn ich recht überlege, keine andere Möglichkeit blieb.
      Daher begab ich mich nun aus den Thronsaal und in ein altes Labor, hinter meinem alten Haus. Dort stand sie. Die Maschine welche eventuell alle retten konnte und ich wusste wie man sie verwendete.

      Natürlich machte ich mich sofort daran mich nach Jahren, diese Maschine wieder zum Laufen zu bringen. Ich saß wirklich lange daran, aber ich war mir sicher das es dies wert sein würde.
      Als ca. 15 h vorbei gezogen waren, wusste ich, das meine Arbeit beendet war und sie bereit zum Start war. Nun musste ich noch ein paar Kleinigkeiten eingeben und anschließend sollte ein starker, erfahrener und mutiger Kämpfer im Thronsaal erscheinen. Wenn nicht, erschien ein Mensch der nichts konnte. Aber wer weiß, auch er war dann ein Mensch und noch konnte ich überhaupt nichts sagen.

      Als ich nun den Startknopf gedrückt hatte, portete ich mich zugleich in den Thronsaal zurück und wartete geduldig auf das erscheinen des neuen Menschen. Mir war klar, das dies noch etwas dauern würde. Vermutlich zu lange für mich? Ein kleines, aber feines Nickerchen würde niemanden verletzen. Die Zeit wird sicherlich nicht schnell genug vergehen, und ich wache zur richtigen Zeit auf. Dessen war ich mir sicher.

      Und so war es, ich schlief in meinem Thron ein. Lag wieder so wie vor Stunden in diesem und bekam nichts um mich herum mit. Zwar hatte ich eine schöne Tasse Tee bereit gestellt, aber so fest wie ich jetzt schlief, wusste ich nicht ob dieser noch warm war oder schon kalt. Doch in diesem Moment, war es mir egal, denn meine Ruhe, genoss ich so sehr, das ich während ich schlief leicht schnarchte.
      Doch auch dies war mir gleichgültig. Träume, schlafen und nichts zu tun war das beste, weshalb ich dies jetzt auch tat. Nur so hoffte ich das ich vorerst auch alleine blieb.
    • Ich war gerade auf meinen Weg nach Hause. Meine Freunde waren schon vorgegangen. Sie gaben es nicht offen zu doch sie waren definitiv was am Palen für nächste Woche. Da hatte ich schließlich Geburtstag. Die beiden waren der größte Grund warum ich glaubte das es auch gutes in Menschen gibt , auch wenn ich so viel böses gesehen hatte. Alleine die anderen in der Schule zeigten mir wie grausam manche sein könnten. Doch ich versuchte es einfach nicht an mich heran zu lassen.

      Ich bog gerade um eine Ecke als plötzlich die Zeit stillstand. Das machte mir natürlich Angst besonders da sich unter mir plötzlich ein Loch bildet. Schnell versuchte ich noch weg zu springen oder mich festzuhalten aber es war schon zu spät. So fiel ich . Es war gefühlt eine Ewigkeit in Schwärze und Stille. Meine Gedanken panisch aber langsam als würden sie durch Honig gehen. Schließlich landete ich unsanft auf einen Boden. Verwirrt sah ich mich um. Der Ort war schon komisch genug aber was mir mehr Angst machte war das Skelet auf einen Thron. Nicht nur weil sowas für tot Menschen steht nein das hier SCHNARCHTE ?! Langsam wich ich zurück. Ich weiß nicht wie ich hier her gekommen war aber ich wusste ich müsste hier weg. Wenn das Ding dort wirklich leben sollte wollte ich mir gar nicht ausmalen was es mit mir anstellt wenn es wach wird. Oh bitte lass es nur ein komisches Gruselhaus sein und das Schnarchen ist ein Tonband. Ich stockte als ich plötzlich etwas in der Hand hielt. Es war ein Schwert aber die Klinge war nicht aus Metall, zumindest sah es nicht so aus. Es war schwarz und flackerte wie ein Grafikfehler in einen Spiel. Als wäre es instabil. Eigentlich hätte ich es weggeworfen aber etwas um mich verteidigen zu können war gerade wohl gut. Was ich nicht wusste das es erschienen war weil ich mich gerade nach Sicherheit sehnte. Nun sah ich mich nach einen Ausgang um, aber ließ mein Blick nie zulange vom Skelet abweichen.
    • Ich wusste nicht wie lange ich schlief, jedoch merkte ich irgendwann wie ich in meinem Traum in die tiefen stürzte und starb. Aus diesem Grund schreckte ich hoch und war sofort hellwach. Nun legte ich meine Skelett Hand über mein Gesicht und seufzte laut. Immer wieder erwachte ich aus einem meiner Alpträume, welche mich Tag ein, Tag aus quälten.
      Wie es wohl Pyrus ging? Dies war nur eine der vielen Fragen die mir durch den Schädel spukten. Doch als ich mich zur Seite drehte sah ich ihn.

      Ein Fremder Mensch stand mit einem Schwert im Raum und sofort setzte ich mich aufrecht hin und räusperte. Wie unangenehm das der erste Eindruck so schlecht verlaufen war. Ändern lies sich daran nun auch nichts mehr und daher könnte ich jetzt nur noch das vorgehende verändern.

      "Guten Tag Mensch. Wundere dich nicht, das du hier bist. Ich habe dich gerufen um uns zu helfen. Dein Schwert zeigt mir, welch Kraft in dir schlummert und daher hoffe ich das du uns Monster helfen könntest."

      Meine Stimme war erst aber freundlich. Auch wenn ich die Menschen nicht leiden konnte, hoffte ich das dies eine Möglichkeit wäre, mit ihnen Frieden zu schließen. Wenn mein Bruder das erfuhr, so könnte dies die Möglichkeit sein, das wir und wieder näher kamen und vertrugen. Daher wollte ich diesem Menschen eine Chance geben und auf unsere Seite ziehen.

      Nun stand ich auf, setzte mich in Bewegung und als ich vor dem Menschen stand hielt ich ihm meine Hand hin. Damit wir uns nun auch so begrüßen konnten, wie es bei den Menschen so üblich war. Doch zuletzt war das einzige und sogleich letzte Hindernis der Mensch selbst. Würde dieser Feindselig reagieren, wäre alles vorbei und ich müsste wieder kämpfen. Verlieren und so alles neu erledigen. Daher hoffte ich das diese Entscheidung richtig war und der Mensch auf unserer Seite stehen wird.
    • Ich zuckte zusammen als sich das Skelett bewegte und sogar sprach. Er hatte mich her gerufen? Träumte ich? Anders könnte ich mir das ganze nicht erklären " für die Monster ? Sowas wie du ? " Fragte ich verwirrt auf das Schwert. Es brauchte kein Experten um mir anzusehen das ich keine Ahnung von der Waffe hatte.

      Kurz wich ich zurück als er auf mich zu kam. Als er dann allerdings die Hand ausstrecke zögerte ich. Eigentlich wäre es dumm einzuschlagen aber gleichzeitig hätte er mir etwas antun wollen hätte er es so tun können. Ich hatte noch unzählige Fragen und große Angst aber wenn er mich her gebracht hatte war er meine beste Option. Vorsichtig streckte ich die Hand aus uns nahm seine. Das fühlte sich echt komisch an " ich... Ich bin Tyson " stellte ich mich dann vor und versuchte mich zusammen zu reißen. Wenn es ein Traum war bräuchte ich keine Angst haben und wenn nicht... Nun Panik hilft da auch nicht. Ich würde einfach versuchen wie immer vorsichtig zu sein.

      " Aber... Von Kräften weiß ich nichts " erzählte ich und ihn jetzt was von großen Kämpfer vor zu machen, wie viele es getan hätten, würde nur zu mehr Ärger führen. Ich hatte kein Problem damit zuzugeben das ich schwach und ahnungslos war.

      Ich hatte gute Noten und öfters höre ich ich sei klug aber mal selbst so jemand konnte nicht alles wissen. Das anzuerkennen war ein wichtiger Schritt. Zumindest hatte ich diese Erkenntnis für mich gefunden. Jedenfalls kam mir die Situation in der ich war auch win wenig bekannt vor. Es war wie im diesen Spielen oder Animes. Deswegen war auch ein Traum gut möglich. Außerdem hatte ich mich nie als Held gesehen. Besonders nicht für Menschen. Ja es gibr gute. Ja es gibt welche die auch win bisschen gut sind aber die meisten... waren böse oder bevorzugen Egoismus über Fairness.

      Doch das hier vor mir war kein Mensch. Nun zumindest war er nicht mehr ein Mensch. Wären diese erwähnten Monster anders? Bei der Vorstellung von Monster bekam man sofort ein bösen Eindruck. Aber das war auch möglicherweise nur ein Vorurteil. So sehr ich hoffe das die Monster anders sind so groß waren auch meine Zweifel. Sie waren, wie es zumindest bei den einen hier schien, intelligente Wesen. Und das kann schon leicht dazu führen das sie nicht gut waren. Aber ich bin in Gedanken zu voreilig. Vielleicht ist es auch nur meine Art mich abzulenken von der verrückten Situation.
    • Mir war nicht entgangen das der Mensch zusammengezuckt war, doch warum? War er nicht einer von ihnen? War er nicht einer der Menschen die immer diese dämonischen Menschen schickten? Diese Menschen, welche schlimmer waren als jedes Monster was hier in dieser Welt lebte.

      Mir entfuhr ein enttäuschtes seufzen, aber man konnte nie wissen für was das gut war. Als er dann auch meine Hand annahm grinste ich und dachte kurz nach.
      Auch als er erwähnte das er keine Kräfte oder ähnliches hatte, zuckte ich nur mit den Schultern.

      "Ach mach dir nichts daraus. Wir werden das schon hinbekommen, denn you are the final bone."

      Es machte mir nichts aus, einen eher schwächeren Menschen hier zu haben. Dann kann er hier trainieren und sich an uns gewöhnen, wo er erkennt, das wir keine Gefahr sind.

      Doch was jetzt? Ich konnte ihn schlecht zu Tonie schicken. Es wäre ein eher unangenehmes Treffen, wenn die beiden sich treffen würden und er noch gar nichts konnte. Klar er würde nur der Richter werden, aber dafür musste er trainieren, aber sicherlich nicht bei ihr. Sollte ich ihn versuchen zu trainieren? Im Moment war ich etwas überfragt.
      Doch während ich so nachdachte, viel mir auf, das ich mich noch nicht vorgestellt hatte. Was ich tun sollte, da das vor allem für einen König nicht gehörte.

      "Ups, wo bin ich nur mit meinem Kopf. Ich bin Shiroi, ich freu mich dich kennen zu lernen. Erzähl mir etwas über dich."

      Ich ging dann zu meinem Thron zurück und lies mich schwerfällig hineinfallen. Man hörte sogar leicht ein knacken, da ich immer wieder an die gleiche Stelle krachte. Ich fragte mich sowieso wie lange meine Knochen dies noch mitmachten. Vermutlich nicht mehr so lange, aber es war einfach zu anstrengend hier immer wieder so viel zu tun. Daher war das das beste und einfachste für alle.

      Nun hoffte ich das der Mensch vor mir, die Wahrheit sagte, und nicht plötzlich angriff. Doch vorerst wird er hier bleiben und mal schauen was sich so entwickelte.
    • " ich bin eure letzte Rettung ? " Fragte ich und hatte sein Witz zumindest so interpretiert. Neugierig beobachte ich ihn und kam langsam aber sicher runter. " Auch schön dich kennenzulernen denke ich zumindest. Um ehrlich zu sein hab ich keine Ahnung was du bist. "

      Als er zurück zum Thron ging legte ich das Schwert weg was zu meiner Verwunderung verschwand und setze mich in den Schneidersitz hin " nun was gibt es da zu erzählen. Ich bin 18 jahre alt und gehe noch zur Schule für mein Abitur. Ich zocke und lese in meiner Freizeit. Nun viele Freunde hab ich nicht. Ich versuche immer so zu sein wie andere zu mir außer offen sein. Vertrauen muss man verdienen, es gibr nämlich zu viele böse Leute draußen. " Sagte ich einfach was mir in den Kopf kam und seuftzte leise.

      " Das ist echt verrückt. Man könnte glatt sagen ich hab nicht mehr alle Rippen im Brustkorb " versuchte ich auch an einen Witz. Definitiv nicht meine Stärke und so gerne erzählte ich sich keine Aber schließlich will ich mich gut stellen mit Schiroi. " Und jetzt bist denke ich du dran. Du könntest mir die Situation erklären. Wäre von nutzen wenn ich helfen soll "
    • Ich hörte ihm aufrichtig zu und dachte nach. Er schien nicht dumm zu sein und das war immerhin mit das wichtigste um in dieser Welt zu überleben. Vor allem, weil ich mir nicht einmal sicher war, wie ich ihn zurück bringen konnte. Jedoch wollte ich ihm dies vorerst noch nicht erzählen, daher sollte ich so nett sein wie es mir möglich war.

      Doch als sein kleiner Wortwitz kam, grinste ich und beginn zu lachen. Denn für einen Menschen war der Witz echt gut und mit etwas Übung könnte man da echt viel herausholen.

      "That's a good one. Aber okay... Du scheinst nett zu sein und nicht dumm, was dir hier viel bringen könnte. Du willst also mehr über die Situation erfahren... Kann ich verstehen. Es ist so, es kommt, immer mal wieder ein Mensch in dieses Gebiet, um uns Monster abzuschlachten. Egal was wir tun, wir versagen und haben den Glauben an die Menschheit verloren, da sie uns nur tot sehen wollen. Doch da kam mir ein Gedanke. Wenn die Menschen uns hassen und diese uns besiegen, vielleicht könnten auch die Menschen einander töten. Oder wenigstens belehren. Ich würde dich gerne zu einer Art Richter machen. Der dem Menschen in die Schranken weißt und zeigt was er darf und was nicht. Ich würde dich trainieren. Doch du sollst den Monstern hier niemals zeigen was du kannst. Du stellst dich als schwach und nichts könnend. Wenn der Mensch dich sieht, soll er dies vermuten. Doch du wirst der Richter, der den Menschen das gibt was er verdient. Da wir hier seit Jahren getötet werden, von einem Menschen der sich als Held sieht. So ist die Situation."

      Nachdem ich mit meiner Erklärung fertig war, dachte ich kurz nach und lächelte wieder etwas. Denn während des Gesprächs war ich erst gewesen, meine Stimme etwas tiefer, als sie es eh schon war. Doch was jetzt? Ich hoffte so sehr, das er der Bitte nachkam. Denn wenn nicht hatte ich ein echtes Problem, welches ich versuchte zu verbergen. Im Moment noch gut, doch für wie lange noch? Wenn er gehen wollte, könnte das schwierig werden.
    • Ich hörte ihn aufmerksam zu und dachte nach. Wenn ein Mensch alle hier besiegen könnte dann mussten diese Helden echt was drauf haben. Oder die Monster waren unglaublich schwach. Als er fertig war schwieg ich eine Weile. Mir war anzusehen das es keine unangenehme Stille war sondern eine nachdenkliche. Zumindest für mich. Sie schienen echt darunter zu leiden. Sich schwach stellen ? nun das könnte ich wohl

      " Nun gut. Ich tendiere gerade dazu ja zu sagen. Allerdings wären da noch fragen und Bedingungen.Frage1 wenn ihr so oft getötet worden seit wie könnt ihr dann noch leben ? Frage2 wie soll ich ihn mit mein Kräften stoppen ohne das es die anderen merken. Wenn er jemanden offen angreift wird es schwierig das zu vermeiden. Die Bedingungen sind recht simpel und einleuchtend. Verpflegung sollte ich natürlich bekommen, Müde und Hungrig trainiert und kämpft es sich schlecht. Außerdem möchte ich erst einmal zumindest ein paar Leute kennenlernen. Ich muss wissen was für Leute ich beschützen soll. Und wenn die Menschen hier nur ansatzweise sind wie ich sie kenne wird es nach einen gestoppten Helden nicht aufhören. Es werden mehr kommen. Darauf müssen wir vorbereitet sein. So gerne ich nach Hause möchte Lis würde mir nicht verzeihen wenn ich gute Leute im Stich lasse und ich hätte was tun können Aber es ist nicht nur wegen ihr " Stellte ich meine Forderungen und überlegte " Habt ihr Gerät oder Magier oder so etwas was meine Kräfte bestimmen kann ? Es wäre einfacher zu trainieren wenn wir wissen was ich kann "
    • Es wurde still. Es wurde wirklich angenehm still, wobei man fast wieder faul werden könnte. Doch vermutlich reichte der Ersteindruck als schlafendes Skelett, daher hielt ich mich zurück. Mir war sehr wohl klar, das er nachdenken musste, es war sichtlich keine einfache Entscheidung, auch wenn man sie ihm einfach abnehmen könnte. Da es bis jetzt keinen Rückweg gab.

      Doch gerade als ich meine Augenhöhlen schloss, ertönte die Stimme des Menschen, welcher Fragen und Bedingungen Stelle. Natürlich war ich sofort wieder Hellwach und hörte ihm aufmerksam zu. Klar es waren einfache Fragen, die man gut beantworten konnte, bei den Bedingungen gab es soweit auch keine Probleme. Aus diesem Grund wurde es ein leichtes ihm hier gut gehen zu lassen und zu Zeigen wie man sich hier richtig verhielt.

      "Okay, Zu deiner ersten Frage... Wenn wir getötet werden, erwachen wir nach ca. 1 Woche wieder zum Leben. Es gibt Vermutungen warum, aber genau kann man es nicht sagen. Jedoch bin ich der einzige der sich an alles erinnert. An jeden Tod und jede vergebene Mühe, den Menschen nett zu überzeugen. Zu deiner Zweiten... Das wird etwas kniffliger. Du schaltest dich erst ein, wenn niemand da ist, oder halt niemand zu sieht. Du darfst dem Menschen drohen, aber bekämpfen wirst du ihn erst einen Raum vor meinem Thronsaal. Dieser Raum ist wie geschaffen dafür. Das wäre das.."

      Nun aber stoppte ich und teleportierte mich vor ihn hin. Als ich vor ihm stand, reichte ich ihm einen Hotdog und grinste.

      "Und was Essen oder ähnliches angeht, davon haben wir hier mehr als genug. Das sollte wirklich kein Problem werden. Auch was die Monster angeht die du kennenlernen willst, habe ich nichts einzuwenden. Zwar wird es nicht bei allen möglich sein, aber die meisten kannst du kennenlernen. Auch wenn ich dir rate, Tonie erst einmal noch aus dem Weg zu gehen. Bis die anderen zu dir halten. Aber wenn du dich mit dem Forscher verstehst, wird das vermutlich leichter werden. Wo wir auch schon bei deiner letzten Frage wären. Ja wir haben jemanden. Er ist Forscher und wir können gerne zu ihm wenn du bereit bist. Das ist kein Problem."

      Auch hatte ich eine Vermutung mit wem er sich vermutlich gut verstehen könnte, aber das wird sich zeigen. Immerhin war Az unglaublich lieb. Doch jetzt sollten wir uns um dies kümmern als um alles andere.
    • " Nun natürlich ist es schrecklich zu sterben aber wenn sich keiner von ihnen erinnert hat es den ´Nachteile für euch ? Versteh mich nicht falsch es ist unglaublich grausam was die Menschen machen und ich heiße es definitiv nicht gut. Aber was bringt es ihn erst ein Raum vorher zu bekämpfen wo er eh schon alle getötet hat ? Das macht in meinen Augen keinen Sinn. Ihn am Eingang zu stoppen ist doch viel besser " erklärte ich meine Sicht klar war das hart zu sagen aber wenn wir Menschen sterben warst das. Nichts mit nach einer Woche wieder aufwachen. Doch es musste sicher sehr grausam sein sich als Einziger an alle Tode zu erinnern.

      Ich stockte beim Hotdog und nahm es gerne entgegen. Man sah es meiner Statur nicht an aber ich bekam bei Stress immer großen Hunger. So aß ich während ich zu hörte " Nun ich warte auch nicht alle kennen zu lernen aber halt ein groben Überblick. Das mit den Forscher klingt gut. Sollte ich noch irgendwelche Regeln oder so kennen? Bei fremden Kulturen tritt man schnell in Fettnäpfchen ." Es war echt beeindruckend das er sich Telefonieren kann. Irgendwie passte das zu seiner etwas faulen Art. Vor diesen Toni nahm ich mich besser in acht. er war wohl entweder gefährlich oder gegen Menschen. Mit meinen Glück sogar beides. Sehr gespannt war ich auch darauf wie das Niveau von Technik indieser Welt war. Gab es Strom ? oder war es ehr Mittelalter ? Von der Maschine die mich her gebracht hat wusste ich ja nichts.
    • "Die mir wichtigste Person lässt sich irgendwie nicht retten, das ist das Problem! Daher, kann man es auch gleich am Ende machen. Außerdem... Kannst du eh nicht an den Anfang..."

      Da stoppte ich und richtete meinen Blick gen Boden. Es war schrecklich zu wissen, das es nicht möglich war, ihn zu retten und mir war nicht bewusst, was passiert wenn der Mensch stirbt. Erwachen die anderen dennoch? Oder ging das nur wenn der Mensch alle tötete. Das wusste ich nicht. Vielleicht konnte Kucki helfen, den sollte ich eventuell einmal fragen. Allein wegen Pyrus. Ihn für immer zu verlieren wäre das schlimmste.

      Doch dann wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, als mir der Hotdog abgenommen wurde und er meinte es wäre in Ordnung wenn er nicht alle kennen lernen würde. Auch seine Frage war verständlich aber an sich fiel ihm da nicht wirklich etwas ein. Daher gab es hier nichts besonderes zu beachten.

      "Nein, keine Angst. Mach was du willst. Ach ja und das du Tonie nicht plötzlich über den Weg läufst. Sie lebt in einer Art Höhle. Das werde ich dir später kurz zeigen. Wenn ich weiß das sie gerade nicht Zuhause ist. Und sonst müsste ich einmal schauen.. Ach ja, wartest du dann mal kurz? Ich würde dich beim Forscher kurz verlassen, damit ich eine Sache klären kann. Aber sollte nicht lange dauern."

      Anschließend portete ich mich wieder zurück zum Thron und setzte mich dort hin. Man merkte es mir sicherlich an, das ich seit der Sache mit dem wann man Kämpfen sollte etwas, niedergeschlagen war, aber das war jetzt sowieso egal. Wenn er bereit war, konnten wir los und ich gab ihn bei ihm ab und machte mich dann auf zu Kucki. Um diesen nach meiner Befürchtung zu fragen.
    • Die Frage mit wann kämpfen war wohl ein Fehler gewesen aber das konnte ich nun auch nicht mehr ändern. Ich kann nicht an den Anfang und eine Person stirbt so oder so. Das war natürlich ein Problem. Er tat mir schon ein bisschen leid aber das ließ ich mir nicht anmerken. Es war gut zu wissen das ich mich an nichts besonderes halten musste. So machte ich mich auf den Weg mit ihm zusammen zum Forscher, wobei er dann sofort weiter ging.

      Beim Forscher musste ich einige Test machen. Von einfach nur konzentrieren über einen Fragebogen ausfüllen hin zu einer Maschine die Werte von mir misst . Das Ergebnis war interessant. Wie zu erwarten war hatte ich niedrige Werte allerdings würde ich ein großes Wachstum haben. Kräfte selber hatte ich das Schwert was wohl wandelbar war, Magie von Element Eis und Schatten und die Möglichkeit später vielleicht noch mehr zu bekommen. Das hing mit der Letzten Fähigkeit zusammen die mir etwas sorgen macht. Seelenabsorbieren. Ich konnte wohl Energie absaugen von Dingen die Ich getötet hatte oder die in meiner Nähe sterben. Eine grausame wie Mächtige Fähigkeit. Ein Start für diese wäre wohl beim Ernten in der Nähe zu sein. Zumindest bei Pflanzen die man ganz isst.

      Als der König die Räume von Kucki betritt bekommt er erst einmal einen kleinen elektrischen Schlag. Als hätte man Füße über ein Teppich gerubbelt oder ein Handschocker berührt. Kichernd kam der Junge mit Mantel, Langen Hut mit breiter Krempe und Buch in der Hand zum König " Guten Tag Majestät. Was braucht ihr heute ? Eines der Kinder hat vielleicht neue Magie ?" fragte er und diese kindische Figur war Lehrer aus Leidenschaft. Lieb, frech aber effektiv waren seine Lernmethoden. Der Raum war gefüllt mit Büchern und es war bekannt das dort noch mehr Bücher drin stecken als es jetzt schon aussah. Er hörte sich die Frage an und dachte nach " nun es müssen nicht alle zu staub werden damit sie wiederbelebt werden. Nach meiner Erkenntnis muss es nur ein Mensch sein der die Lichter ausbläst. Was dein lieben Brudi angeht weiß ich nicht warum er ein Sonderfall ist. Vielleicht hat er auch in den sauren Apfel eins Fluches gebissen. Vielleicht war ein Mensch verärgert über deinen Widerstand. Am meisten weh tun kann man am Herzen. Auch wenn du keins hast~ " als er fertig war begann er gemütlich Kekse zu essen. Ständig aß er Süßes und wehe man nahm ihn diese weg. Dann wurde er ungemütlich was ansonsten sehr selten der Fall war.
    • Ich war erneut tief in meinen Gedanken versunken, als die Entscheidung viel das wir uns zu dem Forscher begeben könnten. Ich nickte und zeigte ihm den Weg. Als wir dann dort waren ging ich um die Ecke, und war dann schon bei Kucki.

      Doch als ich bei ihm war und den Raum betrat, seufzte ich als sich durch mein Knochenmark ein kleiner Stromschlag breit machte. Er konnte diese Scherze nicht lassen. Ich war nicht der Fan davon aber wenn niemand davon zu schaden kam war es mir egal.

      "Ach Kucki, du änderst dich nie kann das sein? Mir wäre es viel lieber, würdest du dich den Witzen widmen und nicht solchen streichen. Aber es ist ja deine Entscheidung. Aber schön zu hören das es vorangeht. Hör mal.. Ich habe eine Frage an dich. Wenn die Menschen kommen, und auf dem Weg hier durch, sterben. Bleiben die Monster Tod oder erwachen sie auch wieder? Du weißt das es um ihn geht. Also was meinst du?"

      Dann hörte ich ihm aufmerksam zu und seufzte bei dessen Antwort.

      "Verstehe.. Dann iss in ruhe deine... Cookies, Kucki."

      Grinste ich anschließend und machte mich wieder daran zu gehen, es hier eigentlich nicht mehr für mich gab, weshalb ich bleiben sollte.



      Der Forscher hatte alle Untersuchungen beendet und setzte sich auf den Stuhl. Anschließend erklärte er alle Ergebnisse und meinte was für ihn gut und schlecht war.

      "Aber ich versteh es nicht. Wie kommt der König nur dazu einen Menschen her zu holen. Ihr seid eine Gefahr für uns, auch wenn ihr faszinierend seid, muss man euch mit einer Menge Respeckt gegenüber treten. Wen willst du zu erst töten von uns? Sei ehrlich, dann kann ich mich darauf einstellen."

      Man merkte, das es ihm nicht sehr gefiel, das ein Mensch hier in dieser Welt war und dann auch noch solch ein Starker. Es war eine Gefahr für alle Wesen hier und das musste er dem König klar machen.
    • Kucki winkte zum Abschied und widmet sich weiter den erforschen von den möglichen Fluch von den Bruder des König. Das war neben Streiche und unterrichten seine Hauptbeschäftigung. Es musste doch ein Weg geben zu helfen. Kucki sah nicht so aus aber er war unglaublich dankbar für alles was die Monster für ihn getan hatten

      Ich musterte den Forscher und überlegte wie ich antworten soll. Ein toller Anfang für Leuten die ich beschützen soll. Doch sein mistrauen war verständlich. " Warum er ein Menschen holt? weil ein Mensch am besten einen Menschen stoppen kann. Ich habe nicht vor irgendwen umzubringen was sollte ich bitte davon haben ? Es wäre grausam und wäre nur von Nachteil. Außerdem bin ich nicht wie die Menschen die ihr von da draußen kennt. Ich komme von wo ganz anders her. Also sei so gut und schmeiß mich nicht mit denen in einen Topf. " sagte ich und machte deutlich das es mir nicht gefiel schon verurteilt zu werden. So sehr ich seine Reaktion verstand, ich ließ mich so nicht behandeln.

      " Des weiteren ist der König sicherlich der einzige der mich nach Hause bringen kann. was er definitiv nicht tun wird wenn ich hier Mist baue. Du bist Wissenschaftler. Streng dein Kopf an und denk Logisch. " zeigte sich nun meine Seite wenn man nicht gut zu mir war. Er sagte zwar man müsste Menschen mit Respekt behandeln aber das tat er überhaupt nicht " Du könntest dich auch vorstellen. Der Mensch würde es gerne Wissen. " mein Namen sagte ich ja nicht. Meine Rasse würde als Ansprache von ihm wohl ausreichen. Den auf mehr wurde ich von ihn reduziert. War ich überempfindlich bei den Thema ? wahrscheinlich aber das machte nichts.
    • Ich war froh, das Kucki sich damit beschäftigte. Doch war mir nicht klar wie er das schaffen sollte. Doch gab ich ihm die Chance und da ich wusste, dass ich mich auf ihn verlassen konnte, ging ich auch wieder.

      Kaum war ich draußen, war ich auch wieder bei dem Labor. Doch blieb ich stehen. Denn ich vernahm ein Gespräch welches noch interessant werden konnte und daher wollte ich warten. Für alle Fälle war ich da und konnte einschreiten wäre es nötig. Aber ich kannte ihn. Er war nicht dafür bekannt andere anzugreifen. Doch lies ich mich gerne überraschen.



      Der Forscher hörte ihm zu und verschränkte seine Arme. Was viel diesem Menschen ein so mit ihm zu reden? Das zeigte doch klar das Menschen gleich waren. Doch da kam ihm etwas in den Sinn, woraufhin er sogar etwas schmunzeln musste. Denn wenn er mit seiner Vermutung richtig lag, dann würde dieser Mensch vor ihm nicht so leicht zurück kommen. Doch lies ich ihn erstmal zappeln. Will man doch mal sehen wer mehr macht hatte.

      "Hör mir mal zu. Bevor du so angibst und alles. Bei deinen Kräften wäre es nur ein riesiger Vorteil wenn du andere tötest. Außerdem zeigt mir dein Kindisches Verhalten, das du sehr wohl mit den Menschen die wir kennen im Einklang zu sein scheinst. Ach und du solltest unseren tollen König mal fragen wie du denn hergekommen bist. Ich habe da nämlich eine Vermutung, aber lassen wir das mal. Doch du lebst nicht lange wenn meine Frau dich zu Gesicht bekommt. Außerdem bitte ich dich, dich von unserer Tochter fern zu halten. Soweit schon einmal für den Anfang. Mein Name? Der Jüngere stellt sich doch immer zuerst vor. Oder hast du keinen Respekt vor dem ehemaligem König? Naja, ich bin Agnie, dann nenne mir auch einen Namen, wenn du schon hier bleiben musst."

      Er war ruhig aber innerlich, hasste er es. Er hatte so viel Macht gehabt und jetzt. Jetzt war er ein Forscher, der dazu verdammt war, die Misserfolge von dem jetzigen König wett zu machen.
    • Ich hörte ihn zu und war überrascht zu hören das er mal König war. Tief gefallen was ? Ich überlege und lächelte ihn an. Nocht warm aber verständlich " oh es wäre ein großer Vorteil? Das glaube ich nicht. Ja ich würde stärker werden aber der Preis ist definitiv zu hoch. Töten sollte immer nur ein Weg sein wenn jemand ansonsten nicht mehr zu stoppen ist. Ich wirke wahrscheinlich wie ein Psychopath auf dich weil das alle Menschen für dich sind. Und ja ich bin gerade arrogant und weißt du warum oh ehemalige Hoheit? Weil ihr mir nicht mal eine Chance gebt. Ich möchte nicht als Mensch sondern als Person gesehen werden. Denn auch ich werde dich nicht als Monster sondern als Agnie sehen. Von deiner Tochter halte ich mich fern wenn es mir möglich ist aber vielleicht sollte sie es entscheiden. Außerdem weiß ich nicht immer wo sie ist. Ausversehen über den weglaufen ist unvermeidlich. Vor deiner Frau wurde ich schon gewarnt und ich hab auch Angst vor ihr. Aber auch da das gleiche. Keine Chance als Individuum. Etwas was Menschen gerne machen. Schubladendenken. Ich bin Tyson und ich gebe gerne Respekt wenn dieser mir entgegen gebracht wird " erklärte ich ihn groß und breit meine Einstellung.

      Ich atmete tief durch und hatte eigentlich nicht so viel preis geben wollen aber Wut lockert die Zunge. Ruhig sagte ich dann " jedenfalls wusste ich nichts von euren ehemaligen Titel ansonsten wäre ich etwas höflicher gewesen. Ich weiß nicht ob ihr das wollt aber ich würde sagen wir fangen noch einmal von vorne an. Nicht als Monster zu Mensch. Sondern als 2 Personen " schlug ich vor und verbeugte mich ein wenig. Ich wollte ihn eine zweite Chance geben " Guten Tag Sir. Ich bin Tyson und bin dankbar für eure Hilfe. Es würde mich freuen wenn wir zusammen arbeiten können " somit streckte ich ihn die Hand aus. Natürlich konnte das ganze nach hinten losgehen. Aber meine Stimme war frei von Zynismus oder Sarkasmus. Doch wenn ich hier leben musste dann wäre es am besten nicht verhasst zu sein. Außerdem verstand ich sein Standpunkt
    • Angie war nicht entgangen, dass er plötzlich viel höflicher wurde, nachdem er erwähnt hatte das er der König gewesen war. So hörte er ihm zu, war aber noch immer nicht beeindruckt und setzte seine Brille ab, was er mit einem seufzen untermalte. Klar verstand er seine Situation, aber dennoch war er sich unsicher wie er darauf reagieren sollte. Wie kam Shiroi nur dazu einen Fremden Menschen hier her zu holen und ihn um Hilfe zu bitten.

      Doch als Tyson wie sich der Mensch vorstellte von neu anfing legte Angie seine Hand vor sein Gesicht. Er war einfach zu freundlich. Aus diesem Grund reichte er ihm seine Pranke und nickte. Jedoch zeigte er zugleich an, das er still sein sollte. Nicht umsonst war er sehr lange König und genau deshalb war diesem nicht entgangen, das der derzeitige König vor der Türe stand und sie belauschte. Er wollte ihn rein locken, was er ganz einfach machen konnte.

      So deutete er Tyson an, er sollte schreien und er würde so tun als ob er diesen angreift. Da würde Shiroi zu 100% sich her porten und helfen wollen.

      Gesagt getan. Er beschwor seinen Dreizack und tat so, als würde er ihn angreifen wollen. Gerade als er ihn mit seinem Angriff zu nahe kam, stand ich zwischen den beiden und sorgte mit meiner Magie dafür, das Angie nach hinten gegen die Wand flog.

      "Autsch..."

      Mehr hörte man nicht von Angie und so sah ich zwischen den beiden hin und her. Da mich alles hier gerade etwas verwirrte.

      "Was war hier los? Kann mir das mal..."

      Doch da wurde ich schon unterbrochen.

      "Was hier los war? Meine Güte Shiori.. Du kannst doch nicht einfach draußen lauschen. Für wen hältst du mich? Für Tonie? Ich bin nicht so eine Kampfmaschine wie sie. Zwar war unsere Tochter auch noch da, aber eine Gefahr war wirklich nur sie. Ich halte nicht viel von Menschen verständlich, aber sie sind viel zu interessant, als das ich sie töten würde. Außerdem... Bist du verrückt geworden? Hast du die Maschine von dir und G benutzt? Ihr konntet sie nie testen. Das der Mensch überhaupt lebend ankam, war ein Wunder."


      Denn sobald ich meine Frage losgelassen hatte, wurde ich von Agnie zusammengefaltet. Er war der einzige der sich das noch traute. Denn es hatte sich seit Gs verschwinden einiges verändert und ich wurde König. Aber es stimmte schon, das es sehr gefährlich war was ich mit der Maschine versucht hatte. Doch es klappte und das war es was wichtig war.

      "Ich weiß. Es tut mir leid. Aber schau, es hatte alles funktioniert. Auch wenn ich nicht Glaube, das die Maschine jetzt noch geht. Doch darum geht es nicht."

      Ich drehte mich zu Tyson um und merkte jetzt erst was ich eigentlich getan hatte, nachdem es Agnie mir nochmal komplett aufgezählt hatte. Tonie war ein Problem und nicht nur sie, auch die anderen Monster waren schwierig. Außerdem gab es da dann noch... Es gab immerhin noch sie. Die Versuche X. Monster die an Experimente teilgenommen hatten und außer Kontrolle waren.

      Es gab hier so viele Gefahren die einfach für einen Menschen der nicht kämpfen konnte eine Katastrophe waren. Vielleicht sollte ich mit ihm erst einmal zurück zum Thronsaal und mit ihm reden? Oder so? Ich war wirklich etwas überfragt und wusste nicht zu 100% was ich jetzt tun sollte.

      "DAD!!! Bist du da?!

      Diese Stimme! Sofort portete ich mich zur Türe als ich ihre Stimme vernommen hatte.

      "Az, was machst du hier? Bist du allein, oder was was ist los?"

      Doch es war zu spät sie hatte Tyson schon gesehen und war zu ihm gestürmt. Stürmisch wie sie war, packte sie seine Hand und schüttelte sie sofort.

      "OMG!! EIN MENSCH!! Deine Haut ist mega weich. Bist du lieb? Oder so ein Monster wie man immer erzählt? Du bist doch stark oder? Wollen wir kämpfen? Mutter sagt immer ich darf noch nicht mit ihr gegen die Menschen kämpfen, aber irgendwann bin ich so stark wie sie. Das kannst du mir glauben. Ich bin übrigens Az und wer bist du? Warum bist du überhaupt hier und wie bist du hergekommen wie hast du gele..."

      Doch bevor sie ihn noch zu Käse verarbeitet, zog ich sie zu mir und hielt ihr den Mund zu. Woraufhin sie sich zwar etwas beruhigte, aber immer noch Feuer und Flamme war für diesen Menschen. Wenn sie wüsste wie oft sie schon an eben solch einen Menschen gestorben war.

      Mit einem seufzen lies ich sie wieder los und deutete ihr an, etwas ruhiger zu handeln. Tyson sollte hier doch bleiben wollen und nicht durch ein Wortfeuer durchlöchert werden. Daher so hoffte ich das sie auch so ruhig blieb wie ich es bei jemanden wie ihr hoffen konnte.
    • Ich war erleichtert und erfreut das er den Handschlag annahm. Das war schon mal ein gutes Zeichen. Wesentlich komischer war als er mich dann erst darum bittet leise zu sein und dann mitzuspielen. Nun ich verstand nicht warum und ein bisschen albern war es schon aber was sollte es schon Schaden ? So schrie ich als wäre ich plötzlich angegriffen worden und wich zurück.

      Ich konnte gar nicht so schnell schauen wie der aktuelle König aufgetaucht war und den ehemaligen wegschleuderte. Das war also eine Falle gewesen. Ich hatte das belauschen nicht bemerkt. Da musste ich schon sagen Respekt, da ich eigentlich gelernt hatte aus ungewollte Zuhörer zu achten . Meine Mine verfinstert sich etwas als ich nicht nur höre das ich hätte beim herbringen sterben können sondern die Maschine auch nicht mehr funktionierte. Konnte man mir nicht wirklich verübeln oder ? Klar ich wollte helfen aber von für immer hier bleiben war nie die rede gewesen

      Als ich die Stimme hörte war ich sichtlich in Stress. Sie klang zu süß um Toni zu sein aber das sie Dad gerufen hatte konnte nur heißen das war die Tochter von der ich mich fernhalten soll. Bevor ich mich irgendwie verstecken konnte war sie allerdings schon bei mir. Oh verdammt. Gegen die Fragen hatte ich eigentlich nichts, ich war sogar relativ gut mit Kindern. Zumindest glaube ich das sie noch ein Kind war. Von Monstern hatte ich ja keine Ahnung. Außerdem mochte ich teilweise süße Dinge, auch wenn das nur eine Person außer mir wusste. Und das Mädchen hier war schon süß.

      Unsicher sah ich zum Vater und lächelte verlegen. Er hatte mich ja eigentlich um etwas gebeten aber was sollte ich jetzt tun ? " Ich bin Tyson, ich bin eigentlich nett und noch sehr schwach " beantworte ich ein paar fragen. Sie wollte gegen Menschen kämpfen war aber gleichzeitig so interessiert an diesen. Sie war , zumindest von den was ich bis jetzt wusste, wirklich eine Kombination ihrer Eltern. " deswegen wäre ein Kampf keine gute Idee. " eigentlich wäre ich gern offener gewesen aber da konnte man nichts machen. Ohne ein Okay von Agnie würde ich mich erst einmal zurückhalten müssen. Für jemanden der das Böse der Leute kannte aber noch an das Gute glaubte waren Kinder nun einmal die Hoffnung. Gut das das niemand von meiner Klasse sh ansonsten wäre das das Gesprächsthema Nummer 1. Jedenfalls hoffte ich das Agnie einschreiten würde, er war schließlich der Vater. Wunderte mich eh das es Shiori es war der sie zurückhält. das einzig andere was mich gerade noch wundert das sie omg gesagt hatte. Sie hatten also auch sowas wie einen Gott ?
    • Ich behielt den Überblick und wollte einfach nur noch weg. Es wurde mir viel zu stressig und das bedeutete Arbeit. Ich musterte die junge Ziegendame und sah dann zu ihrem Vater welcher nur nickte.
      Auch das Tyson sich vorstellte und sich als schwach gab war perfekt, da würde das wenigstens etwas angenehmer werde, wenn Az es später ihrer Mutter erzählt.

      Auch viel mir auf wie gespannt Az ihm zuhörte und immer wieder nickte Da sie wohl einfach mehr über den Menschen wissen wollte. Doch als ich die Situation so betrachtete, viel mir auf, das Az ihr Halstuch nicht trug. Was mir nicht gefiel. Sie wollte es nie abnehmen und wirklich nur im äußerten Notfall nahm sie es ab. Ähnlich wie mein Bruder damals seinen Schal. Jedoch, waren auch ihre Klamotten verschmutzt. Ihre Kampfkleidung, wie sie sie nannte sah aus als würde es eine ganz andere Farbe haben als es üblich war. Ihr weißes Oberteil, war grau braun eingefärbt und das goldene Siegel welches hinten auf dem Oberteil befand nicht mehr zu erkennen. Auch ihre Hose war zerschnitten oder aufgerissen. Nicht mehr so schön blau wie normal. Was war bei ihr passiert.

      "Az, warte mal kurz. Du siehst schrecklich aus. Wo ist denn dein Halstuch? Du legst es doch nie ab, also was ist passiert?"

      Az wandte ihren Blick von Tyson ab und sah zu mir. Sie blickte dann gen Boden und legte ihre Pranke verlegen in den Nacken.

      "Ich hab mit Tonie trainiert. Sie meinte, ich wäre zu schwach und damit das Tuch nicht kaputt geht, hab ich es vorher abgelegt. Immerhin will ich doch mal UNBEDINGT!! Gegen einen echten Menschen kämpfen. Bis jetzt konnte ich das noch nicht und dabei bin ich doch so stark. Aber ja, es ist nichts passiert."

      Ich war erleichtert, das es wirklich nur wieder Tonie war, die das veranstaltet hatte. Doch dann wandte ich mich an Tyson, da ich weg wollte. Ich packte ihn an der Schulter und verschwand. Kurz danach waren wir wieder im Thronsaal und ich warf mich in meinen Thron. Das war wieder ein viel zu anstrengender Tag. Ich wollte echt nur noch liegen bleiben und nichts mehr tun.
    • Es war ziemlich ungewohnt das mit jemand gerne zuhört abseitz meiner Freunde . Sie war ein Monster aber dafür relativ hübsch. Zum Glück konnte hier niemand Gedanken lesen. War schon heftig das ihre eigene Mutter sie so zugerichtet hatte aber so war das Wohl beim Kampftraining.

      Bevor noch mehr pasiert waren wir plötzlich wieder im Thronsaal. Verwundert sah ich mich um. Echt komisch mit den Teleportieren. Ich war erleichtert aber auch ein wenig Traurig. Aber das ließ ich mir nicht anmerken " du scheinst müde zu sein " stellte ich fest als der König sich sofort wieder hinwarf. " Wir wissen jetzt was meine Kräfte sind " begann ich dann von den Ergebnissen zu erzählen die der König zumindest nach meinen Wissen noch nicht hatte. Das klang alles ganz cool , ausgenommen der Toten absobieren. Nur wie sollte ich das ganze Lernen. Und das am besten bevor mich Tonie in die Finger bekam. Ihre Tochter hatte mich nun gesehen also war es nur eine Frage der Zeit bis sie auftaucht.

      " Ein aufgewecktes Mädchen , ein fauler König , eine hassende Jägerin und ein verbitter Wissenschaftler " faste ich laut denkend meine bisherigen Bekanntschaften zusammen. " Nun es geht viel schlimmer " viel mehr konnte ich nun auch nicht tun. Training, essen, Unterkunft usw lag alles nicht in meiner Hand.