Plötzlich Neko ?! [Ama feat. Az]

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    • Plötzlich Neko ?! [Ama feat. Az]



      Plötzlich Neko?!

      - ~ ... zur Vorstellung ... ~ -
      Lory ist gerade vom Dorf in die Großstadt gezogen um zu studieren und endlich ihr eignes Leben zu führen. Anfangs läuft alles super. Sie wohnt mit ihren Kindheitsfreund Samuel in einer WG (der schon etwas länger hier lebt und studiert) und hat Erfolg in der Uni und so ziemlich alles was sie anfängt. Sie beginnt sich einen Freundeskreis aufzubauen, sucht sich einen Nebenjob und scheint mit der Zeit in der Großstadt angekommen zu sein.
      Doch plötzlich ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie war gerade auf den Weg zu einer Verabredung mit Sam, als sie Teil einer Entführungsserien wird die die Stadt seit einer Weile heimsucht.
      Als Lorelai wieder zu sich kommt fühlt sie sich komisch. Sehr komisch. Nicht nur das sie andere Sachen trägt, sie beistzt plötzlich Ohren und Schweif einer Katze. Was sie in diesen Moment nicht weiß ist das sie das neue Opfer von den verrückten Wissenschaftler Prof. Dr. Maximilian Johnsen wurde. Er sucht sich immer wieder ein neues Mädchen oder eine neue junge Frau die sein neues "Experiment" werden soll. Zu einigen seiner "Haustierchen" baut er sogar eine Art unnatürliche Bindung auf. In Lory sieht er ausgerechnet seiner verstorbene Tochter, in anderen seine Ex-Frau und in wieder anderen hilflose Geschöpfe die er erlösen möchte. Anfangs stalkt Maximilian seine Opfer nur, doch mit der Zeit wird er so besessen das er sie sich zu sich holt und sie mittelt einer Substanz zu seinen Haustieren macht. Mit dieser Substanz werden der Infizierten Tiergene zugeführt die Teile ihres Erbgutes überschreiben und sie mutieren lassen. So geschah es auch mit Lorelai. Glücklicher Weise kann sie mit der Hilfe von Samuel fliehen.
      Nun suchen beide nach einen Gegenmittel und wollen Maximilian aufhalten. Leben entpuppt dieses Vorhaben sich zu einer großen Aufgabe und ihr normales Leben muss auch weitesgehend weitergführt werden, während Lorelai immer mehr zu einer Katze zu werden scheint.


      Rollen:
      Samuel "Sam" - @Amaterasu
      Lorelai "Lory" - @Azenia
      Prof. Dr. Maximilian Johnsen - @Amaterasu



      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Lorelai

      Langsam tropfte das Wasser, welches ich liebevoll auf mein Grünzeug gegossen hatte von Blatt zu Blatt. Ein leises Seufzen überkam meinen Lippen. Das Grün war ein kleines bisschen Heimat in meinen neuen Lebensabschnitt. Seit beinah 3 Wochen wohnte und lebte ich nun in der Stadt. Eigentlich hatte ich mich sehr darauf gefreut, immerhin konnte ich endlich Samuel wieder sehen. Schon seit frühster Kindheit begleitet er mich durch mein Leben. Um so ein größerer Einschnitt war es, als er zum studieren in die Stadt zog. Auch hier bin ich oft auf seine Hilfe angewiesen, allerdings versuchte ich zunehmend selbstständiger zu werden. Immerhin wollte ich meinen besten Freund auf keinen Fall zur Last fallen. Selbst wenn er es nicht zugeben würde ... meine Hilflosigkeit bedeutete oftmals einige Einschnitte in seinen neuen Leben. Während ich in unseren verträumten Dörfchen geblieben bin und fleißig gelernt hatte, lebte er hier sein Leben weiter. Lediglich mittels einigen Anrufe mit schlechten Empfang oder Briefe ließen unseren Kontakt nicht abreisen. Um so überraschender war es sich nach zwei Jahren wieder zu sehen. Äußerlich hatte er sich sehr verändert aber er besahs dennoch diese freundlichen Augen und das warme Gemüt. Auch ich hatte mich etwas verändert. Vor ungefähr einen halben Jahr hatte ich mir meine langen Haare abschneiden lassen um sie zu spenden. Sie sind zwar bereits wieder etwas länger geworden aber waren noch immer deutlich kürzer als sonst. Mir gefiel diese Veränderung recht gut. Ich brauchte weniger Zeit zum Haare waschen und süß sah der Haarschnitt meiner Meinung nach auch aus. Außerdem passte eine kleine Veränderung zum neuen Lebensabschnitt.
      Vorsichtig stellte ich die Blumentöpfe mit den Pflanzen und Kräutern zurück auf den Fensterbank beziehungsweise den Balkon. Für einige Minuten verweilte ich dort. Selbst zu dieser frühen Stunde war es so unsagbar laut und lebendig. Das war noch immer ganz ungewohnt.


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”