weltenschlinger [OPEN]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • weltenschlinger [OPEN]

      H A L L O - Z U S A M M E N
      die hier genannte geschichte beschreibt einen charakter, der mir schon seit ewigkeiten im kopf herumschwebt – und ich würde seinen gegenpart suchen. mehr findet ihr unten! ich schreibe durchschnittlich zwischen 300 bis 2.000 wörtern, wobei letzteres eher in ausnahmefällen passiert. normalerweise schreibe ich in der 3. perspektive, jedoch bleibt meinem partner überlassen, wie genau er/sie schreiben möchte! romance kann man ebenfalls einbauen, hier habe ich auch schon einige ideen! :)

      namen und geschlechter sind nur platzhalter und können jederzeit geändert werden.


      ____________________________________________________






      W E L T E N S C H L I N G E R [OPEN]


      mondern setting – fantasy – soulmates? – the end of the world


      ▸ Jane Doe – Hail The Sun
      ▸ Massacre – Kim Petras


      Cyrxl hielt sich nun schon seit geraumer Zeit auf diesem Planeten auf – und langsam stieg sein Hunger. Nicht nach sterblichem Fraß, nach nahrhaften Gerichten oder den seltsam unnatürlichen Getränken, die in allen Farben des Universums existierten. Nein, diese würden niemals seinen unendlichen Hunger stillen. Es gab nur eine Speise, die seinen andauernden Appetit besänftigen konnte: Und das waren Welten. Planeten, Konstellationen und gar ganze Sonnensysteme. Auf der Suche nach süßer, einnehmender Fülle zerstörte er Galaxien und all dies nur um für einen kurzen Augenblick das Gefühl zu haben endlich satt zu sein. Eine Farce, denn er würde dennoch den nagenden Hunger in sich spüren – wahrscheinlich bis ans Ende seiner Tage. Es war egal, wie viele Welten er zerstörte, wie viele Lebewesen in seinem Inneren ihren letzten Atemzug taten, nichts schien das unermessliche Loch in ihm zu füllen, auf Ewig dazu verdammt nach mehr zu langen. Nach mehr und mehr und mehr.

      Vollkommenheit. Dieses Gefühl endlich etwas Einheitliches – etwas Ganzes – zu sein verfolgte ihn schon seitdem er zum ersten Mal seine Augen öffnete, umrungen von schwarzer Masse und blassen Sternen. Er wusste, dass er Leben zerstören musste, um zu überleben – noch bevor Götter existierten, noch bevor sie versuchten ebendiese Welten zu schützen.

      Ein tiefes, kehliges Knurren erklomm seiner Kehle als er sich umsah. Noch war er zu schwach um diesen Planeten, den die „Menschen“ ihr Eigen nannten, zu verschlingen. Doch mit jedem Tag wurde er stärker, nährte sich an den Ängsten der Wesen um ihn herum. Mit wachsendem Hunger wuchsen auch seine Kräfte, seine Fähigkeiten und der Drang nach ellenloser Zerstörung. Er würde diesen Planeten nicht in Frieden sterben lassen, oh nein. Er würde ihn in Chaos stoßen. Er würde verheerende Stürme erzeugen, ballende Brände und Hungersnöte, die das Tier in den Menschen herausholen würde. Er würde sich im Leiden der anderen wälzen, jeden Tropfen des Elends auskosten, bevor er sie in seiner Schwärze aufnehmen würde.

      Er heulte auf, sprang über Fels und Stein und sprintete tiefer in den Wald hinein. Das Fell seiner Gestalt schien Wellen zu schlagen, bestehend aus tausend und abertausenden von Schatten, die versuchten sich an die Oberfläche zu kämpfen aber immer wieder hineingezogen wurden. Sie ergaben eine seltsame Masse bewegender Substanzen die nicht aufhörten sich zu bewegen, wenn man genauer hinschaute. Und jetzt, wo Stille im Wald herrschte, konnte man auch das leise, qualvolle Flüstern in seinem Inneren hören – die Stimmen ein jener, die in seinem Hunger ihr Leben verloren hatten. Fäulnis breitete sich aus wo seine mächtigen Pranken den Boden berührten, ließen seine Umgebung in Verwesung verfallen. Es roch nach Tod, und er genoss dieses Gefühl der Erhabenheit.


      gesucht wird: das licht. cyrxl lüstet es nach zerstörung, dem licht nach frieden. welten prallen aufeinander, und sie wollen sich wegstoßen – doch das schicksal ließ es nicht zu. sie waren füreinander bestimmt – doch wohin würde dies führen? wird das licht, ob nun ein magisches wesen oder ein normaler mensch ist dir überlassen, ihm dazu helfen seinen frieden zu finden, oder wird cyrxl sein licht in die dunkelheit zerren?


      ____________________________________________________



      Z U - E U C H

      ihr solltet spaß am schreiben haben und ideen mit einbringen. :)
      grundsätzliches verständnis der grammatik sollte auch vorhanden sein, und am liebsten solltest du in der romanschreibweise schreiben.

      und das wars auch schon!

      freue mich auf interessenten. \^-^/