Lost Memories [Ama&Caili]

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    • Lost Memories [Ama&Caili]

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      Annabella Camprische

      Mach dir keine Sorgen... ich lasse nicht zu, dass der Tod dich mir weg nimmt..., war es mir, als hätte ich eine Stimme gehört, ehe meine schweren Lider zu flackern begannen und ich langsam zu erwachsen begann.
      Ein Traum?, fragte ich mich im Halbschlaf und drehte mich zur Seite, wodurch ich etwas Staub aufwirbelte und ich ein niedliches Niesen von mir geben musste, wodurch noch mehr aufgewirbelt wurde.
      Ich setzte mich auf und rieb mir die Nase, sowie meine müden Augenlider, während ich langsam wach wurde und verwirrt, orientierungslos, blicke ich mich in dem großen Raum um, auf dessen Bett ich geschlafen zu haben schien.
      „Wo bin ich?“, war die erste Frage, die ich mir nach meinem Erwachen stellte, ehe immer mehr, schwerere, wichtigere Fragen in meinen Gedanken aufstiegen und ich zitterte leicht, die Faust um den Stoff meines Kleides klammernd, aus Angst vor den zahlreichen Gedächtnislücken, welche sich mit einem Mal auftaten.
      Wer war ich überhaupt?
      Dann beschloss ich jedoch, mich von dieser Angst und den Sorgen nicht verschlucken zu lassen. Mit einem Kopfschütteln versuchte ich die angsteinflößenden Fragen, welche ich mir selber nicht beantworten konnte, zu vertreiben und schlug mir die Hände leicht gegen die Wangen, um mich zusammen zu reißen und auch den Rest an Müdigkeit zu vertreiben.
      Ich begann aus dem Bett zu klettern, wobei ich zunächst in die Knie ging, als hätte ich schon eine lange Zeit lang meine Beine nicht benutzt.
      Verwundert blieb ich einige Sekunden auf dem Boden liegen, ehe ich es ein weiteres Mal versuchte und nach einigen Schritten war ich mir sicher, dass meine Beine mich dieses Mal halten können würden.
      Fest entschlossen, Hinweise darüber zu finden, wer ich war oder wo ich war, machte ich mich daran die Kommode, Schränke und auch unter dem Bett nach Hinweisen zu suchen, aber ich fand nichts, was mir weiterhelfen konnte.
      Nun, nichts, außer einer Sache: ich fand einen einzelnen Brief in der oberste Schublade meiner Kommode. Er wirkte sehr alt und war an eine Person adressiert, welcher Annabella Camprische hieß. Ob ich das war?
      Ich öffnete den Brief und las ihn mir aufmerksam durch, als mir mit einem Mal Tränen über die Wangen liefen, welche ich jedoch nicht zuordnen konnte.
      „Was...?“, wischte ich mir verwirrt die Tränen aus den Augen. Der Brief war offensichtlich von einem Vater an seine Tochter geschrieben worden. Er sprach davon, dass es ihm gut ging auf seiner Reise, dass er bald nach Hause kommen würde und wie sehr er seine Tochter lieb hatte.
      Es war so ein schöner, fröhlicher Brief, also wieso weinte ich dann? Ich verstand es nicht.
      Ich beschloss den Brief wieder zurück an seinen Platz zu legen, als wäre er etwas besonderes, verletzliches, das nicht verloren gehen durfte, und setzte stattdessen meine Erkundungstour fort.

      Das Anwesen, in welchem ich mich befand, wirkte alt und außerhalb des Zimmers, in welchem ich aufgewacht war, war alles deutlich mehr mit Staub bedeckt, so dass ich das ein oder andere Mal nochmal niesen musste. Wie lange hier wohl schon nicht mehr sauber gemacht worden war?
      Letztendlich entdeckte ich einen in Dunkelheit gehüllten Raum, der auch deutlich sauberer wirkte, als der Rest des Anwesens, was sogleich meine Neugierde weckte. Ob ich hier wohl etwas fand?
      Das erste, was mir direkt ins Auge fiel, war eine große Box, welche direkt in der Mitte des Raumes lag und kniete mich vor dieser, um den schweren Deckel Stück für Stück weg zu schieben.
      Dabei fiel mir nicht auf, dass es sich bei der Box um einen Sarg handelte, doch was ich darin fand, war weder ein Toter, noch ein Skelett – zumindest nahm ich an, dass er nicht Tod war – sondern ein junger Mann mit weißem Haar. Er wirkte so ruhig wie er schief und ich fragte mich, ob ich auch so ausgesehen hatte?
      Während ich ihn beobachtete und überlegte, ob ich ihn wecken sollte oder nicht, schien sich sein Gesicht zu regen. Ob er wohl meine Fragen beantworten können würde?

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      @Amaterasu
    • Oliver

      Ein Streit zwischen Brüdern, bei dem es um irgendein Mädchen ging. Das sah ich in meinem Traum. Ewiges Leben… darum sollte es gehen, doch warum gab man sich für ein Menschenmädchen so viel Mühe? Ich wollte es einfach nicht verstehen. Es war immerhin nur ein Mensch… Warum sollten Vampire sich um einen Menschen sorgen? Warum haben sie das Mädchen nicht einfach umgebracht und leergesaugt? Bestimmt hätte ihr Blut gut geschmeckt… Als ich aber erfahren sollte, worum es in dem Traum ging, brannte etwas auf meinem Gesicht. Licht? Wie kommt in einen Sarg Licht hinein?
      Ich grummelte ein wenig, ehe ich meine Augen öffnete und in jene Augen blickte, welche ich zuvor im Traum gesehen hatte. Wer war sie? War es doch kein Traum? Vorsichtig richtete ich mich auf und fasste mir an den Kopf. Wie lange hatte ich geschlafen? Wo war ich? Ich ließ meinen Blick ein wenig schweifen und versuchte etwas zu finden, das mir sagen würde, wo ich war. Doch nur diese vertrauten Augen des Mädchens waren es. Noch dazu… es war ein Mensch. Warum öffnete ein Mensch einen Sarg? Ich streckte mich und schob sie wortlos zur Seite, um aus dem Sarg zu steigen. Alles wirkte so verlassen. Niemand außer mir und diesem Mädchen war hier.
      „Willst du mich umbringen?“, fragte ich die Kleine dann leicht genervt. Ein Blick in den Flur verriet, dass es um die Mittagszeit war. Jedes Kind wusste doch, dass Vampire und Sonnenlicht keine gute Kombination waren. Gut… ich würde nicht zu Asche zerfallen, aber es würde dennoch sehr weh tun und mich stark blenden.
      „Oder bist du mein Snack für zwischendurch?“, setzte ich dann noch hinterher. Mein Magen knurrte ein wenig. Ich musste wirklich lange geschlafen haben. Ich versuchte mich zu erinnern, was vor meiner Ruhe passiert war, doch da war nur eine Dunkelheit. Wie konnte das sein? Ich warf einen Blick auf den Sarg. Oliver… Der Name war darin eingraviert. War das mein Name?
      „Argh!“, entwisch es wütend meinen Lippen und ich schlug gegen den Sarg, welcher eine tiefe Delle bekam. Wenigstens hatten meine Kräfte mich nicht verlassen. Dennoch… das konnte doch nicht sein! Ich konnte doch nicht einfach all meine Erinnerungen verloren haben. Statt Angst kochte in mir eine Wut auf.
    • Annabella Camprische

      Vom aus dem weg schieben nun auf dem Boden neben dem Sarg sitzend, beobachtete ich mit großen, neugierigen Augen denn Mann, welcher aus der Kiste stieg, als in mir die Frage aufkam, wieso jemand in einer Kiste schlief. Ich wagte einen Blick hinein, konnte jedoch nicht einmal ein Kissen oder eine Decke finden. Es wirkte nicht gerade bequem auf mich.
      Von seinen Worten aus meinen Gedanken gerissen, blickte ich auf und sah den Fremden verwirrt an. Ihn umbringen? Hatte ich etwas falsch gemacht? Sogleich schüttelte ich mit dem Kopf, da es nicht meine Absicht war und erhob mich vom Boden, den Staub von meinem Kleid abklopfend, doch es war hier so dreckig, dass auch das Kleid bereits in Mitleidenschaft gezogen worden war.
      „Snack? Aber mich kann man doch gar nicht essen?“, wurde ich nicht schlau aus dem fremden Mann, jedoch hatte ich eigenartigerweise auch keine Angst vor ihm. Irgendwas sagte mir, dass er netter war, als er wirkte.
      Als er mit einem Mal gewalttätig wurde und gegen den Sarg schlug, wich ich erschrocken einige Schritte zurück und der Anblick der Delle warf in mir den Gedanken auf, dass es weh getan haben musste.
      „Geht es dir gut?“, erkundigte ich mich also bei dem weißhaarigen und ging auf diesen zu, nahm seine Hand, welche gegen die Box geschlagen hatte, in meine Hände und ich stellte verwundert fest, dass sie nicht einmal blutete. Der Fremde musste wirklich stark sein, fiel mir auf.
    • Oliver

      Ich schnaufte ein wenig, doch wunderte es mich, dass die kleine keine Angst vor mir hatte. Im Gegenteil… sie kam auf mich zu und sah sich besorgt meine Hand an, mit welcher ich auf den Sarg geschlagen hatte. Ihre Warmen Hände legten sich um meine kalte Hand und irgendwas in mir sagte mir, dass sie kein Snack war. Sie hatte eine beruhigende Wirkung auf mich. Nach einem kurzen Moment der Verwunderung zog ich die Hand zu mir zurück.
      „Ja alles in Ordnung… außer dass ich keinerlei Ahnung habe, warum ich hier bin, wo ich hier bin und wer du überhaupt bist!“, erklärte ich ihr.
      „Oh.. und noch verwunderlicher ist es, dass du keine Angst vor mir hast. Jeder normale Menschling wäre geflohen oder hätte versucht mich umzubringen… gerade weil ich friedlich im Sarg geschlafen habe und mich nicht hätte wehren können“
      Stimmt… sie hätte die Chance gehabt mich zu ermorden, aber tat es nicht. Wieso? Ich sah mich ein wenig weiter um. Nichts konnte mir verraten, wo ich war. Nichts konnte mir verraten, WER ich war. Alles was ich wusste, war, dass ich ein Vampir bin. Ein Vampir, der verdammt dazu ist, Leute zu töten und ewig zu leben. Ein beschissenes Leben…
      Ich seufzte einen Moment.
      „Ich geh raus. Was du machst, ist mir egal. Ich will wissen, wo ich bin!“
    • Annabella Camprische

      Verwundert wurde mir bewusst, wie kalt seine Hand doch war. Kein Wunder, immerhin schien er ohne eine Decke geschlafen zu haben und ich legte meine beiden Hände um seine, mit der Intention diese zu wärmen, doch wurde mir diese mit einem Mal entzogen. Ob ihm das doch unangenehm gewesen war?
      „Ich komm mit!“, beeilte ich mich sogleich zu sagen und folgte dem Mann hinaus, wobei ich es etwas schwer hatte mit seinen großen, schnellen Schritten mitzuhalten, aber ich gab mir Mühe.
      „Ich bin übrigens Annabella! Glaub ich...“, murmelte ich den letzten Satz zu mir selbst und überlegte kurz, aber das musste doch mein Name sein... oder? Immerhin habe ich in diesem Zimmer geschlafen.
      „Wo wir sind, weiß ich auch nicht. Ich bin hier plötzlich aufgewacht. Dann hast du auch keine Erinnerungen mehr?“, fühlte ich mich ihm mit einem Mal etwas verbundener, da es uns beiden gleich ging. Dann mussten wir doch zusammenhalten!
      Ich rannte etwas um den Fremden einzuholen und für einen Moment neben ihm laufen zu können.
      „Hast du einen Namen?“, blickte ich ihn erwartungsvoll an.
    • Oliver

      Die kleine junge Dame verfolgte mich und eilte mir hinterher. Sie murmelte etwas von Annabella... seltsam... warum kam mir der Name nur so vertraut vor?
      Sie hielt tatsächlich Schritt und meinte dann, dass auch sie keine Erinnerung mehr habe. Seltsam war das allemal... wie konnte es sein, dass wir beide keine Erinnerungen hatten? Lag es an dem Haus? Und wie groß war dieses Haus denn noch?!
      Ich suchte einfach nach einem Ausgang, ehe Annabella, wie sie sich nannte, neben mir lief und mich nach meinem Namen fragte.
      "Keine Ahnung... ich nehme an Oliver. Das stand auf jeden Fall auf meinem Sarg", murrte ich mehr. Ich wollte ihr irgendwie keine Antwort ausschlagen. Neben ihr fühlte ich mich nicht so voller Schuldgefühle.
      Ich beschloss etwas langsamer zu gehen und wir kamen in einer Eingangshalle an. Alle Räume waren staubig, so als wäre hier seit Jahrzehnten nicht geputzt wurden. Alles andere war aber in einem ausgezeichneten Zustand.
      Ich atmete einmal tief durch, ehe ich die Tür nach draußen öffnete und ... ... ... Toll... Wir waren igendwo abgelegen in einem Wald. Das brachte natürlich viel. Aber für einen Vampir ist die Lage optimal. Hier konnte man die Opfer leicht hinlocken und dann in aller Ruhe umbringen. Ja... Ich stellte mich aber instinktiv in den Schatten.
      Die Umgebung wirkte so, als würde hier wirklich niemand wohnen. Der Garten war absolut schäbig und die Pflanzen wucherten.
      Ich wollte etwas sagen, da dröhnte es in meinen Ohren, welche ich mir direkt zu hielt. Ich suchte nach der Quelle des Geräusches und entdeckte über mir etwas, was definitiv kein Vogel war.
    • Annabella Camprische

      „Oliver... ein schöner Name!“, lächelte ich fröhlich, froh darüber jemanden gefunden zu haben, dem es ähnlich ging, denn dann musste ich mich nicht mehr so alleine fühlen. Moment, Sarg? Hatte ich das richtig gehört? Warum sollte jemand in einem Sarg schlafen, wunderte ich mich.
      Dann traten wir hinaus in das freie und ich genoss sogleich den sanften Sonnenschein und die frische Luft. Ich merkte erst jetzt, wie stickig die Luft im Anwesen eigentlich war, ich musste es wohl gewohnt gewesen sein.
      Als mit einem Mal ein dröhnen erklang und die Stille durchbrach, versteckte ich mich halb hinter Oliver, mich an seinem Hemd festhaltend, während ich seinem Blick folgte und mit großen Augen und offenem Mund das anstarrte, was ich nicht recht definieren konnte. Was war das? Ein Monster? Ein Drache? Aber wo waren die Schuppen? Und wieso bewegten sich seine Flügel nicht?
      Es dauerte nicht lange, bis das fliegende Wesen aus Metall – wie hätte ich wissen können, dass es sich dabei um ein sogenanntes Flugzeug handelte? - verschwunden war. Es musste wahnsinnig schnell sein.
      „... was war das?“, flüsterte ich, aus Angst, es könnte mich hören und würde wieder umdrehen.
    • Oliver

      Verschrocken klammerte sich Anna an mich. Sie schien genau so wenig zu wissen, was dieses Ungetüm war, wie ich. Noch nie zuvor hatte ich sowas gesehen. Ich musste aber gestehen, dass ich gar nicht daran dachte, als sich die junge Dame an mich klammerte. In mir erwachte ein Beschützerinstinkt, den ich so eigentlich nicht wirklich hatte, außer es ging um mich.
      Als das Dröhnen endlich vorbei war, atmete ich tief durch und sah hinter mich.
      "Was das war? Etwas, was dich garantiert in einem Happs verschlingen kann", meinte ich dann schelmisch grinsend. Kurz darauf lachte ich. Es dauerte jedoch nicht lange, da verstummte mein Lachen wieder.
      "Ich weiß auch nicht, was das war... aber wir sollten so schnell wie möglich herausfinden, wo wir sind. Vielleicht hilft das unseren Gedanken auf die Sprünge."
      Gesagt, getan. Ich lief durch die Schatten in Richtung Wald. Dort konnte mich die Sonne wenigstens nicht verbrennen.
    • Annabella Camprische

      Mir war der Schreck aufgrund der Worte von Oliver deutlich anzusehen, denn ich glaubte ihm, als er mir sagte, dass das fliegende etwas mich mit einem Happs verschlingen könnte und ich verstand so gar nicht, was daran so witzig war.
      Noch immer verschreckt nickte ich, als der weißhaarige vorschlug, dass wir herausfinden sollten, wo wir waren. Während ich ihm folgte, hielt ich mich noch immer mit Daumen und Zeigefinger am Zipfel seines Hemdes fest, da ich mich so wenigstens etwas sicherer fühlte und ich hoffte stark, dass Oliver mich beschützten würde, sollte das Monster ein weiteres Mal auftauchen.
      So wanderten wir eine Weile durch die Schatten des Waldes, mich beschlich bereits langsam das Gefühl von Erschöpfung, als wir an einen Abhang kamen, von welchem aus wir über die weite Gegend blicken konnten.
      Meine Augen wurden groß und starrten, bei dem Anblick, welcher sich uns dort unten bot und ich starrte die große Stadt mit offenem Mund an, da ich so etwas noch nie zuvor gesehen hatte. Zahlreiche Wolkenkratzer türmten aus dem Rest hervor und spiegelten die Sonne in ihren Fenstern, auf manchen meinte ich sogar sich etwas bewegen zu sehen, was mich unglaublich neugierig machte und man konnte den ganzen Lärm vom Leben in dieser Stadt hören. Sie wirkte so unglaublich fremd und eigenartig und doch, nein, vielleicht genau deswegen, wollte ich sie mir so unglaublich gerne ansehen.
      „Gehen wir dort hin?“, erkundigte ich mich bei meinem Begleiter.