A Millionaire‘s Love [Amaterasu x Nash]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • A Millionaire‘s Love [Amaterasu x Nash]

      A Millionaire's Love




      ❢◥ ▬▬▬▬▬▬ ◆ ▬▬▬▬▬▬ ◤❢

      Genre:
      Drama, Romanze
      Rollen:
      X - @Nash
      Y - @Amaterasu
      Vorstellung


      ❢◥ ▬▬▬▬▬▬ ◆ ▬▬▬▬▬▬ ◤❢

      X hat kein einfaches Leben, doch bisher kämpft sie sich durch. Sie lebt mit ihrem Bruder in ihrer Wohnung, der leider krank war. Eines Tages erfährt sie, dass ihr Bruder eine Operation braucht, die lebenswichtig für ihn wäre, die sie jedoch nicht bezahlen konnte. Schon im jetzigen Zustand muss sie zwei Jobs ausüben, damit sie alle Kosten decken konnte und selbst das reichte nicht immer aus. Völlig verzweifelt, macht sie einen Spaziergang bis sie ein kleines Kind trifft, welches in einer brenzligen Situation mit Erwachsenen befand. X erkannte sofort, dass wenn sie nicht eingriff, etwas mit dem Kind geschehen wird. Trotz dem Wissen, dass sie sich nicht einmischen sollte, schreitet sie dennoch ein und versucht das Kind zu retten. Während sie das Kind geschnappt hatte und die Erwachsenen für einen kurzen Moment abgelenkt waren, liefen sie weg. Doch sie kamen in eine Sackgasse an und sie wurden umstellt. Doch ehe ihnen etwas zustoßen konnte, kam jemand ihnen zur Rettung. Der große Bruder, ein bekannter Millionär Y rettete sie. Ihre Wege trennten sich und gingen ihre Wege nach. Doch Y konnte X nicht gänzlich vergessen, zum einen, weil sie das Kind gerettet hatte und zum anderen, weil sie ihn an seiner ersten Liebe erinnerte. Schlussendlich trafen sie sich noch einmal und Y schlug X etwas vor: Er weiß von X Umständen und bietet ihr einen Job an, mit dem sie auch ihre Kosten decken kann. Sie sollte die neue Nanny werden. Nicht nur wird sie ein hohes Gehalt bekommen, sie darf dort umsonst leben und um alltäglichen Notwendigkeiten wird sich gekümmert.
      Wie wird sie sich entscheiden? Würde sie in der glitzernde Welt der Reichen überlegen? Was hat Y erste Liebe auf sich?



      Aelia Aiken

      Ich ließ meine Schultern kreisen und griff nach meinen Nacken. Die Babysitting Sitzung heute war besonders anstrengend gewesen. Wieso? Amelie, das Kind, um das ich mich ab und an kümmere, hatte ihre Freunde zu sich nach Hause eingeladen. Ausgerechnet heute, wo ich angekommen war. An sich war es nur eine Kleinigkeit sich um die anderen Kinder zu kümmern, doch aufgrund des Besuchs benahm sich Amelie wilder als sonst. Daher wurde es auch sehr anstrengend auf Amelie und die Kinder zu achten und alles zu kümmern. Ein Seufzer entglitt meinen Lippen, während mein Blick hoch gen Himmel gerichtet war. Heute muss ich, wie jeden Tag, lange Kellnern. Eigentlich hatte ich wenig Lust darauf, doch ich diese verspürte oder nicht, spielte dann am Ende so oder so keine Rolle. Ich brauchte das Geld und ich konnte nirgends anders ohne Studium Abschluss so viel verdienen, aber nur weil ich viel Trinkgeld bekam. Ab und an musste ich mich um schwierige oder schmierige Kunden kümmern, doch der Kunde war Gast und ich durfte meine Missmut so oft nicht zeigen lassen, wenn ich den Job behalten wollte. Also biss ich mich immer durch und versuchte vieles zu ignorieren. Auch wenn ich schon seit einiger Zeit diese zwei Jobs vollführe und ab und an kleine Jobs nebenbei ausführe, wurde mir das nach einer Zeit etwas viel. Ich fühlte mich nie erholt, als würde jemand mich die ganze Zeit auf Trab halten wollten und ich auf Knopfdruck Startbereit sein. Es machte mich wahnsinnig. Vielleicht lag es an die vielen Sorgen, die in meinem Kopf herumspukten. Doch wenn ich meinen Bruder auf dem Sofa liegen saß oder wie er ein Videospiel spielte, wurde mein Herz weich und ich war heilfroh bisher durchgehalten zu haben. Manchmal befürchtete ich, dass ich ein Burnout bekommen würde.
      Während ich vor mich hin lief, viel mir ein, dass ich hier eine Abkürzung nehmen konnte. Ein Weg, welcher nicht von vielen benutzt wird, den ich jedoch abends und nachts auf alle Fälle mied. Man wusste nie was sich in den Schatten tummelte. Doch da ich gerade mal Nachmittag war, konnte ich unbesorgt den Weg benutzen. Daher bog ich rechts ab und lief eine kleine Gasse, die in eine etwas größere Straße mündete. Rechts und links standen Autos, die jedoch nie wirklich jemand benutzte. Bis heute fragte ich mich, wieso sie hier standen. Wie so oft lief ich auf der linken Seite und an den Autos vorbei, als ich zwischen den Lücken zwischen der Autos eine Gruppe von Männer, komplett in schwarz gekleidet, die anscheinend etwas an einer Wand einkesseln wollte. Doch von hier aus konnte ich niemanden sehen. Aus irgendeinem Grund kam mir die ganze Situation suspekt vor und ich wollte mich umdrehen, um einen anderen Weg zu gehen, als ich zufälligerweise sah, wen sie konfrontierten. Einen kleinen blonden Jungen. Ich hielt inne und spitze meine Ohren, doch ich konnte von hier aus nichts hören. Etwas an der Haltung des Jungen und der Erwachsenen sagte mir, dass sie alle nicht in einer erfreuten Situation steckten und diese beinahe bedrohlich wirkte. Eigentlich sollte ich mich nicht einmischen, denn wer wusste schon was tatsächlich Sache war und was mir passieren wird, wenn mir etwas passierte. Doch als ich sah, wie der Junge anfing zu weinen und der eine Mann ihn unsanft an den Arm packte, entschied ich mich dagegen. Ich musste handeln. Doch blind zulaufen, würde mir nur schaden und womöglich auch den Jungen. Ich nahm mein Handy aus der Hosentasche, suchte nach einem Video und überquerte heimlich die Straße. Geduckt legte ich das Handy hin. Das würde ich später wieder aufheben. Ich startete das Video. Ein paar Sekunden hatte ich Zeit, ihnen näher zu kommen. Geduckt eilte ich nach vorne und lüfte an das letzte Auto vorbei. Sie waren unmittelbar bei mir. Während sie redeten, konnte ich nur mein Laut schlagendes Herz hören, welches mir gleich in den Hals gleiten wird. Angespannt und angehaltenen Atem wartete ich, bis ich das Video richtig starten hörte. Die Männer waren abgelenkt und der Mann ließ den Arm des Jungen fallen. Alle drehten sich in die Richtung, in der das Geräusch kam. Ohne nachzudenken, schnellte ich hervor und schnappte mir das Kind. Mit aufgerissenen Augen sah es mich an. „Schnell“, sagte ich zu ihm eilig und zog ihn in die Ecke. Zusammen rannten wir die Gasse runter, während ich hörte wie die Männer uns hinterher rannten. Wir wichen einige Mülltüten aus und bogen mehrmals ab, um zu versuchen die Männer abzuhängen. Doch das Kind rannte zu langsam. „Ich trage dich, ja?“ Im Augenwinkel sah ich wie das Kind nickte. Rasche zog ich ihn mit einem Ruck nach vorne und griff ihm unter die Arme. Er war etwas schwer, doch zum Glück besaß ich eine Güte Ausdauer. So trug ich den Jungen und rannte weiter, während meine Kehle immer mehr anfing zu brennen. Doch aufgrund eines Fehlers meinerseits landeten wir in einer Sackgasse. Keuchend starrte ich die Wand mit großen Angst an. „Sie werden mich schnappen“, krallte sich das Kind an mich. Ich schlang meine Arme fester um ihn und ließ sein Kinn auf meine Schulter legen. „Dir wird nichts passieren“, meinte ich nur, doch selbst da war ich mir nicht sicher. Ich wusste nicht einmal wieso sie das Kind verfolgten und was sie mit ihm vorhatten. Und da ich dies nicht wusste, wusste ich auch nicht was mit mir geschehen wird.
      Nicht viel später erschienen die Männer und blockten die einzigen zwei Ausgänge. „So, genug mit dem Fangen Spiel. Gebt uns das Kind“, forderte ein Mann mich auf, doch ich drehte mich ein wenig von ihm weg. „Was habt ihr mit dem Kind vor?“, meinte ich nur daraufhin giftig und beäugte die Männer, die mit ihren großen Sonnenbrillen nicht allzu erkennbar waren und mit ihren Mützen. „Ich denke, dass geht Sie nichts an. Wie Ihr seht, ist Eure Rettungsaktion fehlgeschlagen. Gebt uns das Kind, noch während wir Sich nett fragen.“ Sie meinten es ernst und eine unangenehme Gänsehaut bedeckte meinen ganzen Körper. Das Kind konnte ich nicht hergeben, erst recht nicht wie ich spürte, wie er sich stärker an mich klammerte und ich spürte wie er anfing zu zittern. Ihn den Männern zu geben, wäre praktisch ein Todesurteil. Doch was konnte ich nun anstellen. Hinter mir eine Wand und ich kann mich nicht verteidigen. Am liebsten würde ich nach Hilfe rufen, doch ich wusste, dass die Gassen weiter weg von der Hauptstraße war und keiner helfen wird, der sich in den Gassen normalerweise aufhielt. „Vergesst es. Das Kind bleibt bei mir“,, rief ich nur und drückte mich gegen die Wand, während ich die Männer böse anstarrte, was wohl nicht sonderlich einschüchternd wirkte, da einer von ihnen mir näher kam.

      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Warren Meyers


      Es war ein Tag wie jeder anderer. Ein langer Tag im Büro und noch dazu musste ich zu einem wichtigen Meeting, weshalb ich es nicht schaffte, meinen Bruder von der Grundschule abzuholen. Er war doch gerade erst 7 Jahre jung. Außerdem war er mein ein und alles.
      Das Meeting war absolut langweilig, da es wieder einmal nur Kunden waren, welche unbedingt mehr Anteile an der Firma wollten, doch das konnten sie garantiert vergessen. Es war verständlich, dass Anteile an unserer Firma sehr lukrativ waren, immerhin gab es bisher nichts vergleichliches auf dem Markt. Es war ein Monopol, welches wir besaßen und das ausgerechnet mit einer Technik, die sich vermutlich auch in andere Geräte einbauen ließ. Damit könnten vor allem die großen Handyhersteller viel Kohle scheffeln. Heute saß ein solcher Vertreter vor mir und machte mir ein Angebot, was kaum jemand abgeschlagen hätte.
      „Hören Sie, Ihr Angebot ist wirklich sehr reizend, aber ich werde diesen Deal nicht eingehen. Ich würde hohe Verluste machen und ich weiß nicht, ob ich Ihnen vertrauen kann. Wer sagt mir, dass sie die Technik nicht zu ihren Gunsten nutzen und weiterverkaufen?“, erklärte ich kühl und zündete mir eine Zigarette an. Mein Blick verharrte auf dem Mann, welcher schon langsam Schweißperlen auf der Stirn bekam. Erwischt.
      Als ich ihn endlich nach draußen führte, schloss ich auch mein Büro ab und machte mich auf den Weg, meinen Bruder abzufangen. Ich wusste genau, welche Wege er ging, doch irgendwie war er nicht auffindbar. Das konnte doch nicht sein? Langsam stieg ein mulmiges Gefühl in mir auf. Was, wenn ihm etwas zugestoßen war? Ich durchsuchte alle Seitengassen und dann vernahm ich eine weibliche Stimme.
      „Vergesst es. Das Kind bleibt bei mir“
      Alles oder nichts. Ich ging in die Richtung, aus der ich die Stimme hörte und wenig später erblickte ich einige Männer, welche jemanden eingekesselt hatten, vermutlich die Frau. Ich versuchte etwas zu erkennen und da sah ich sie. Mein Herz stockte für einen Moment – das konnte einfach nicht sein! War sie es? Nein… oder? Aber sie hatte auch meinen Bruder auf dem Arm… also hieß es Handeln!
      „Hey ihr Mistsäcke!“, meinte ich schroff und packte den ersten an der Schulter.
      „Das Schauspiel ist vorbei… rührt ihr den Jungen oder die Frau auch nur an, wars das mit eurem friedlichen Leben!“, meine Stimme wirkte zwar kühl, aber zugleich bedrohlich. Die Männer sahen zu mir, wollten zurück pöbeln, doch als sie mich erkannten, blieb ihnen der Kloß im Halse stecken. Sie wussten, dass meine Drohungen nicht leer waren und dass ich sie kannte.
      Ich ließ die Schulter los und zündete mir lässig eine Zigarette an. Ich nahm einen Zug und pustete den Rauch ins Gesicht des Mannes, welcher mir aussah, wie der Anführer.
      „Und jetzt Abflug.“, hauchte ich gefährlich.
      Sofort suchten die Männer das Weite.
    • Aelia Aiken

      Auch ich fing an zu zittern, denn ich konnte nicht erahnen, was mit mir geschehen wird, nachdem ich laut deklariert hatte, dass ich das Kind nicht hergeben werde. War ich doch zu voreilig gewesen? Ich kniff meine Augen vor Angst zu, doch nichts passierte. Stattdessen mischte sich eine fremde Person ein, die ich nicht kannte. Vorsichtig öffnete ich meine Augen einen Spalt und erblickte eine fremde Person, die sich in dieser Situation einmischte. Ich hatte gedacht, dass keiner sich in diesen Gassen tummeln würde, geschweige zur Hilfe eilen. Man rettete am Ende des Tages viel lieber seine eigene Haut, anstatt zu riskieren jemanden zu helfen. Doch auch wenn ich froh darüber war, dass jemand gekommen ist, hatte ich die Besorgnis, dass auch er hineingezogen wird und Schaden zugefügt bekommt. Denn, wie man es nicht schwer erkennen konnte, waren die Männer in der Überzahl. Zu meiner großen Überraschung kam es ganz anders. Anstatt dass ein großer Kampf ausbrach, geschah das Gegenteil. Die Männer zogen sich zurück, während der Mann ganz lässig eine Zigarette rauchte. Das Wort, was mir sofort in den Sinn kam, war: Mafia. So kam er mir vor, wie ein Mafia Boss, auch wenn er noch sehr jung zu sein schien, um solch eine Position einnehmen zu können.
      Der kleine Junge hatte sich mittlerweile umgedreht und der noch zuvor verängstigter Ausdruck in den Augen, wurde durch ein Fröhliches ersetzt. „Warren“, rief er entzückt und hielt streckte seine Arme nach ihm aus. Sie schienen sich also zu kennen. Das erleichterte mich durchaus. Vorsichtig ließ ich den kleinen Jungen auf den Boden, welcher dann zu dem unbekannten Mann lief und ihn stürmisch umarmte. Der Anblick ließ meine Lippen zu einem Lächeln formen. Mein Herz hatte sich mittlerweile beruhigt und mein Körper entspannte sich, worauf ich merkte wie meine Knie daraufhin anfingen leicht zu zittern. „Vielen Dank für die Hilfe“, bedankt euch mich sogleich bei dem Mann. Ich wusste nicht, wie er es geschafft hatte die vielen Männer zu verscheuchten, und darüber wollt euch mir auch keine Gedanken machen, doch ich war ihm dennoch dankbar. Wer wusste schon welches Schicksal auf mich warten wird.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |