Splitterwelten | Wolfslegende & Laska

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    • Splitterwelten | Wolfslegende & Laska

      Splitterwelten

      "Die bekannte Welt veränderte sich in dem Moment, als vor etwa 300 Jahren
      die 'Fremden' an der Westlichen Küste anlegten, ihrer eigenen, sterbenden Welt entkommen.
      Mit ihnen kam das neue Wissen, die Technologie und die Veränderung.
      Die wenigsten der Völker konnten die kommenden Auswirkungen dieser Ereignisse
      zu dem Zeitpunkt begreifen, doch was kommen musste kam sehr schnell..."

      - unbekannter Historiker und Augenzeuge

      ✢ Seit den Ereignissen, hat sich die Gesellschaft das Landschaftsbild und das bekannte Wissen stark verändert. Die Fremden erschufen insgesamt fünf gewaltige Städte, in dem Zeitraum in welchen sie nun den Westen beherrschen. Die hier lebenden Völker flohen entweder oder passt sich dem neuen Leben an. In den Städten findet jeder Arbeit, der bereit ist etwas zu leisten. Gedern könnte zu jemandem werden, jemanden großen und mächtigen. Der Wunsch, dieses Ansehen, die Macht und die Möglichkeiten zu bekommen zogen viele Völker hier her.

      Über die gleiche Zeit, siedelten sich auch viele Hexen, Zauberer und Magier an, welche in den fünf Städten je einen eigenen Zirkel der Magie bildete, die untereinander in Verbindung stehen. Sie waren essenziell, denn die riesigen Städte brauchten für ihren erhalt einiges an Energie. Neben der Maschinen, werden viele Geräte auch von Magiesteinen angetrieben. Jene dienen dazu die Technologie anzutreiben, die Magie zu verstärken oder werden für andere Dinge verwendet. Der genaue Ursprung all dessen und die geheimnisse der erschaffen jener befinden sich nur in den verbotenen Archiven der Fremden und in den Magier Türmen.

      Neben dem Wissen, existieren auch verschiedene Religionen, die unter anderem so wohl den Glauben der Fremden in die Technologie und unsichtbares allwissendes Geschöpf weiter in die Welt hinaus tragen, als auch kleinere Religionen, die sich noch von den verschiedenen Glauben der einheimischen Völker wurzelt, welche einige uralte, antike Wesen als 'Gottheiten' bezeichnen, die es in der bekannten Welt noch gibt.

      Neben den Führungsschicht, die Schicht der Magierzirkel, die Schicht der Noblen und anderen höher angesehenen, gibt es auch die Mittelschicht und die Arbeiterschicht, so wie die niederen Schichten, in denen Kriminalität fast schon Alltag ist. ✢

      Sey, eine junge Frau, aufgewachsen in den Waisenhäusern der Stadt, gehört nun einer der eher unteren Schichten der Stadt Muenia an. In den riesigen Schmelzöfen jener Stadt findet fast jeder einen Platz, um sich etwas Geld zu verdienen. Denn ohne die rund um die Uhr laufenden Schmelzöfen, würde das Metall für die Städte fehlen.
      So geht Sey ihren Alltag nach, bis sie unerwartet auf Y trifft. Es wirkt zunächst so, als wäre jener einer von vielen Kriminellen, mit denen man lieber nichts zu tun hat, kannte sie doch die kriminelle Welt wie ihre Jackentasche, doch am Ende hilft sie ihm doch, sich vor seinen Verfolgern zu verstecken.
      Doch mit ihrer Tat wird Sey auch schon in etwas herein gezogen, was weit aus düsterer und größer ist, als sie es wohl je für Möglich gehalten hatte.

      Sey - @Laska
      Y - @Wolfslegende


    • "Name!"
      "Sey."
      "Sey und weiter?"

      "Nur Sey. Es bedeutet Unglück."

      "Davon scheinst du recht viel zu haben, Mädchen! Alter!"
      "20, vielleicht."
      "Vielleicht?!"

      "Ich wurde vor einem Waisenhaus ausgesetzt. Glaubt Ihr, die Nonnen und Schwestern führen Buch über unsere Geburtstage? 20, vielleicht 21, genauer werden wir es beide nie erfahren."

      "Und wer sind deine Eltern?"

      "Habt ihr überhaupt zugehört? W-A-I-S-E-N-H-A-U-S! Sie erzählen uns alle die gleiche Geschichte: meine Mutter war eine Nutte und hat es nicht geschafft, mich früher loszuwerden. Das war's, keine herzzerreißende Story. Aber es ist für jeden Bastard die gleiche Story. Wir werden groß, manche von uns entwickeln Kräfte, dann landen wir in den Fabriken. Als Anheizer, als Fußvolk, als Prügelknabe."

      "Und deswegen stiehlst du den Reichen das Geld aus der Tasche?"

      "Unter anderem. Haben die Reichen denn nicht genug Geld in der Tasche, dass ich mir einen kleinen Teil davon borgen kann? Sie vermissen es nicht einmal."


      "Du besitzt Feuermagie, huh? Wieso arbeitest du nicht in den Fabriken, wenn du doch den Weg kennst. Und stattdessen raubst du uns jeden Nerv."


      "Weil ich mich nicht versklaven werde für einen Bruchteil dessen, was die Reichen in ihren Taschen haben und das alles nur, weil wir für sie ihr Leben lassen. Eher lasse ich mich noch ein Dutzend Mal von euch uniformierten Idioten fangen, bevor ich einen Fuß in diese Fabriken setze. Ich habe niemanden für den ich sorgen muss, also gebe ich einen Scheiß auf eure Welt."

    • « Sooner or later this citys are going to kill us all. »

      ♦ Name & Spitzname(n)
      Corvus Larkin
      Corvus war eines der Kinder, die von dem Magierzirkel in Muenia aufgenommen wurde. Wer seine Eltern waren und woher er davor kam, kann er nicht sagen. Sein Name, sowie Nachname hatte er von Zirkel erhalten.

      ♦ Alter
      20 Jahre alt
      Seit nun schon fast 20 Jahren lebt er im Magierzirkel.

      ♦ Magische Fähigkeiten
      Unbekannt
      Seine Magie hat sich bisher noch nicht im direkten Sinne gezeigt, weshalb viele ihn als 'Spätzünder' einschätzen. Obgleich andere Kinder ohne sonderlichen magischen Kräften den Zirkel schon verlassen mussten, hatte man ihm bisher gestattet weiter zu bleiben und die Theorie zu erlernen.

      ♦ Charaktereigenschaften
      Naiv, Schüchtern, recht Klug, Wissbegierig, etwas Vorsichtig, Freundlich, Emotionaler
      Corvus ist jemand, dessen ganze Bisherige Welt der Zirkel war. Er kennt sich nicht mit der Situation außerhalb des Geländes der Magier aus oder wie das leben hier funktioniert. Dafür lernte er viel über die Geschichte und Legenden des Landes, über die Magie als solches, die Arten der Magie und so einen gewissen Bereich über Magiesteine. Meist ist er freundlich und offen für alles, kann aber auch schon etwas naiv und emotionaler werden. Sein Selbstbewusstsein ist kaum vorhanden und so kann es vorkommen das er überfordert ist von zu vielen Dingen auf einmal und nicht mehr weiter weiß. Da er noch nie wirklich Magie bewirkt hat, hat er immer leichte Zweifel an sich selbst gehabt. Da er aber sehr schüchtern Fremden gegenüber ist, traut er sich meist nicht irgendjemanden anzusprechen.

      ♦ Trivia
      Die Außenwelt ist für ihn Neuland und so weiß er nichts darüber. Auch zu der Technologie besitzt er nur im begrenzten Bereich etwas Wissen.
      Er liest viel und gerne und beherrscht mehr als nur die allgemeine Sprache.
      Wenn er verunsichert ist, hält er sich oft eher in der Nähe von jemandem auf, dem er vertraut und er scheut sich nicht Fragen zu allen möglichen Dingen zu stellen.