Blinded by… [Lucy-chan x Nash]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • Blinded by… [Lucy-chan x Nash]

      Blinded by…


      ♪°•°∞°•°♪°•°∞°•°♪°•°∞°•°♪°•°∞°•°♪

      Genre: Drama, Romanze

      Rollen:
      X - @Nash
      Y - @Lucy-chan
      ♪°•°∞°•°♪°•°∞°•°♪°•°∞°•°♪°•°∞°•°♪


      Rampenlichter scheinen auf einen, die Vibration erfüllt den ganzen Saal und funkelnde Lichter schwenken im Dunkeln hin und her. Etwas, was die Boy Band gut kennt. Sie sind berühmt, Mädchenherzen schlagen schneller und blendende Kameralichter ist keine Seltenheit. Zuvor unbekannt, nun ihre Hits immer unter den Top 10. Bisher hatte keiner es geschafft ein Interview bei ihnen zu ergattern, bis zu diesem Zeitpunkt. Einmalig erhält Y die Chance sie zu interviewen. Nicht nur das, sie darf ihnen bei ihrer Welt Tour begleiten. Doch was genau passiert hinter den Kulissen? Sind die Jungs genauso, wie sie sich ausgeben? Was, wenn zwischen X und Y Gefühle aufblühen?
      Blinded by love, hatred, lights or fame.





      Ha Eun-Jeong ˋVanyaˋ

      Mit einem prüfenden Blick betrachtete sich die junge Frau im Spiegel. Sie war viel zu früh wach geworden. Doch wer konnte es ihr übel nahmen, nachdem sie sich ein sicheres Interview mit der berühmten Boy Band BigFive bekommen hatte und die Chance bekam ihre Zeit mit den Jungs zu verbringen. Es war exklusiv und sie wurde ebenso auf die Tour gehen. Eun-Jeong, die nicht allzu lang in Korea lebte, arbeitete bei einem Unternehmen, im Journalisten Bereich. Entertainmemt Jounalist wie sie es liebevoll nannte. Zwar war sie auch in anderen Bereichen tätig und hatte dort geschnuppert, doch momentan interessierte sie sich sehr für die Musikwelt. Dass sie das Glück hatte, auserwählt zu werden das Interview und Cover über die Bande übernehmen zu dürfen, konnte sie bisher noch nicht ganz fassen. Sie hatte sich tagelang darauf vorbereitet und sämtliche Informationen gesammelt, die sie wohl benötigen wollte. Aufgrund ihrer Internationalität war sie allem sehr offen gegenüber. Sicherlich wird es ihr zu, Vorteil kommen, wenn sie auf Tour kam. Vorerst jedoch musste sie ein offizielles Kennenlernen hinter sich bringen, ehe ihre Arbeit wahrlich anfangen konnte. Da sie für eine lange Zeit mit den Jungs unterwegs sein wird, war eine gute Beziehung zwischen ihnen von Nöten. Wenn sie auf Kriegsfuß standen, dann würde das Interview nur schief gehen, wobei Eun-Jeong sich nicht mit ihren Fragen zurückhalten wird. Noch keiner vor ihr hatte das Glück sie Jungs interviewen zu dürfen, daher war es wichtig, dass sie alles abdeckte, ehe jemand später ebenso die Chance bekam und eine bessere Arbeit leistete als sie. Die Fragen würde sie jedoch erst später stellen, außer natürlich es würde in die Situation passen.
      Vanya kannte die Gruppe schon bevor sie den Auftrag bekommen hat. Wieso? Sie hörte ihre Musik und sie war auch ein Fan davon. Zwar kannte sie nicht jede Einzelheiten wie jetzt, doch sie hatte einige ihrer Liste in ihre Playlist. Und nun darf sie die Junge begleiten. „Ich hoffe ich vermasseln das nicht“, murmelte sie sich zu und straffte ihre Schultern. Tief atmete sie ein und wieder aus, ehe sie dem Spiegel ihren Rücken zuwandte und sie ihre Tasche packte. Mit einem letzten Blick in die Wohnung, schloss sie die Tür und begab sich auf den Weg nach unten, um an ihrem Auto anzukommen, mit dem sie zum Kennenlernen fahren wird.



      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Sora Gyeong

      "Nein, nein, nein", hallte es durch den Proberaum. Hachi, wie die Jungs liebevoll ihren Trainer nannten, war unzufrieden, wie eigentlich jedes Mal, wenn sie so früh am Morgen trainierten. "Sora.. Es geht eins, zwei, drei Bäm, nicht eins, zwei, drei, pause, Bäm!", erklärte der Mann und zeigte dabei die Bewegungen, die er sich wünschte. Das Training war für jeden Auftritt sehr hart, doch für die Welttournee war es umso härter, täglich schon mussten die Jungs trainieren und an ihre Grenzen kommen, um die sechs verschiedenen Choreos drauf zu haben. "Wenn ich euch nachts aus dem Bett werfe, will ich, dass ihr das perfekt und ohne Wenn und Aber vorführen könnt!".
      Sora hatte keine Lust mehr, er war müde, hat nur wenig geschlafen diese Nacht, denn die lange Reise, die bald bevorsteht bereitete ihm ein wenig Sorgen. Er wusste nicht, was er zu erwarten hat, er wusste nicht, wie es aussehen wird und er hoffte, dass alles gut laufen wird. Sieben Kontinente, hundert Länder, mehr, als zweihundert Auftritte und zwei Jahre soll das Ganze gehen, wenn alles so laufen wird, wie besprochen. Es war ein Traum, den viele leben wollten, der Sora aber so langsam doch ein wenig überforderte. Sie werden in ihren schlimmsten Wochen fünf Konzerte geben und viel unterwegs sein, das konnte sich nicht gut anfühlen, oder? Sie haben wirklich überall auf der Welt Fans, selbst in Deutschland, den Staaten und Afrika.. Überall wird ihre Musik gehört, was Sora schon ein wenig stolz machte, aber manchmal wünschte er sich einfach essen gehen zu können, ohne überall aufzufallen, diese dunkle schattige Seite dieses Ruhms machte ihn unzufrieden und müde..
      "Okay, okay, es bringt nichts.. Geht duschen, macht euch für das Interview fertig! Ich will euch von eurer besten Seite sehen!". Es war Rick, ihr Manager, der das Training für diesen Tag beendete und die Jungs erlöste. Er war Amerikaner, der es geschafft hat in Korea Fuß zu fassen und der der Meinung war zu wissen, wie die Welt funktionierte. Er leitete ein Team aus mehreren anderen Menschen, die alle eine wichtige Aufgabe trugen, sei es sich ums Essen für die Jungs zu kümmern, die Flüge, oder die Hotels, für alles gab es einen Ansprechpartner. "Ah und das Motto heute lautet Black and White!", rief Rick den Jungs noch hinterher, die sich langsam nach oben schleppten, um sich in ihre Zimmer zurück zu ziehen. Sie haben es geschafft.. Leben in einer großen Villa mit riesigen Fenstern, jeder hat ein eigenes Zimmer und ein eigenes Bad, eine eigene Ankleide und einen eigenen persönlichen Assistenten, doch war das wirklich alles? Keiner hätte je erwartet, dass die fünf Freunde es wirklich schaffen, aber sie waren auf dem Weg zur Spitze und von einem, auf den anderen Tag berühmt.

      Die warme Dusche tat wirklich gut und verbesserte dem Mann gleich seine Laune. Sora bekam drei Outfits zur Auswahl, lächerlich, wenn man nicht mal mehr entscheiden konnte, was man anziehen wollte.. Aber es sollten auch Fotos gemacht werden, da war es ihnen vielleicht doch wieder zu verzeihen! Er entschied sich für etwas lässigeres, dennoch schickes, darin fühlte er sich wohl und war bereit, kaum waren die Haare noch gemacht. Sie wurden so lange für ein Interview vorbereitet, da sollte nichts schief gehen!
      "Jungs! Wie besprochen, nicht zu viel verraten, aber schön Aufmerksamkeit auf euch ziehen! Ihr kriegt das hin und jetzt, Abfahrt!". Sie stiegen in den Wagen, um in Richtung der Lokation zu fahren, in der das Gespräch stattfinden sollte.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lucy-chan ()

    • Ha Eun-Jeong ˋVanyaˋ
      Diesmal fuhr sie mit dem Taxi dorthin. Eigentlich nahm sie die U-Bahn, doch auf schwitzige Achselgerüche am Morgen und volle Sitze hatte sie wenig Lust. Sie musste ihre beste Seite zeigen, damit keiner auf die Idee kommen konnte sie mit jemand anderen auszuwechseln. Ungern musste sie sich selbst zugeben, dass es ihr erstes mal war solch ein wichtiges Interview geben zu müssen und das nicht nur einmal, sondern für eine lange Zeitspanne. Eun-Jeong starrte aus dem Fenster, betrachtete sich viel mehr im Spiegel als die vorbeiziehende hohen Gebäude, an denen sie vorbeifuhren. Sie wurde nervös, das merkte sie an ihr zappelndes Bein. Mittlerweile schlug ihr Herz bis zu ihrer Kehle und ihr Herz schien aus ihrem Körper entfliehen zu wollen. Es war ein eigenartiges und unwohles Gefühl zugleich. Immer wieder sah sie auf die Uhr und hoffte, dass sie rechtzeitig früh ankamen. Es würde sicherlich einen guten Eindruck hinterlassen. Doch obwohl Eun-Jeong gestern geplant hatte wann sie loslaufen und wann sie losfahren musste, hatte sie trotzdem Angst, dass sie zu spät ankommen wird. Ungeduldig sah sie ab und an zum Taxi Fahrer. Entweder er bemerkte ihre Nervosität und ignorierte es gekonnt, oder es war ihm noch nicht aufgefallen. Vanya hatte wohl keine andere Wahl als sich im Sitz versinken zu lassen und abzuwarten.
      Endlich angekommen stieg sie aus dem Taxi, nachdem sie dem Fahrer bezahlt hatte. Sie stand vor einem riesigen Gebäude, welches in die Höhe ragte. Hier würden sie sich treffen. In einem Restaurant. Den Plan hatte sie zwar nicht erstellt, doch beim Essen würden sie sicherlich eine angenehmere Atmosphäre schaffen können. Ein lockerer Umgang wäre wichtig, damit die Jungs sich entspannen werden und ihr nicht zu viel enthielten. Kurz atmete sie tief ein und betrat schlussendlich das Gebäude. Man empfing sie mit einem Lächeln und sie wurde in ein VIP Bereich geführt. Ganz luxuriös, dachte sie sich beindruckt. So war es auch besser, damit sie ihre Ruhe hatten und nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zogen. Eun-Jeong setzte sich hin und sammelte sich.
      Paar Minuten vergingen, bis die Tür aufging und der Manager, den Vanya schon einmal gesehen hatte, eintrat, gefolgt von den Jungs, die sie interviewen wird. Vanya stand auf und verbeugte sich leicht als Begrüßung und schenkte ihnen ein Lächeln. Die Jungs real zu sehen war eine ganz andere Nummer und sie merkte wie aufgeregt sie innerlich wurde. "Ich hoffe Sie haben nicht lange warten müssen. Tut uns für die Verspätung leid." "Nein nein, ich bin nur zu früh hier gewesen. Ich habe nicht lange warten müssen", beeilte sie sich und schüttelte ihren Kopf. Ihr Blick wandte zu den Jungs, die sie womöglich nicht kannte. "Mein Name ist Ha Eun-Jeong. Es freut mich euch kennen lernen zu dürfen", stellte sie sich ihnen vor. Hatte sie es richtig gemacht? ie lebte schon ein wenig in Korea und hatte sich die Höflichkeitsfloskeln angeeignet, jedoch gab es dennoch Momente, wo sie diese vergaß und mehr in die westliche Benehmensweise rutschte.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Sora Gyeong

      Der Wagen war groß genug für sie alle, jeder hatte einen Platz und die Möglichkeit sich ein wenig zurück zu lehnen und zu entspannen. Es war ein Multivan, oder etwas ähnliches, Sora saß dabei in der zweiten Reihe rechts am Fenster, neben ihm Choi, welcher sich direkt nach dem Anschnallen die Kopfhörer in die Ohren steckte, um ein wenig abzuschalten. Sie waren alle gut fertig von dem Training, es wird Morgen mit Sicherheit Muskelkater geben, aber es war alles für die Tournee, die jetzt bald anstand. Die Jungs verstanden sich eigentlich sehr gut, immerhin waren sie Freunde, die seit der Grundschule miteinander befreundet waren und die gemeinsam Musik machten, doch vor allem seit es um diese Welt-Tour ging sprachen sie auch nicht mehr viel miteinander, vermutlich, weil jeder von ihnen an seine Grenzen ging. Vielleicht war es an der Zeit mal die Jungs wieder zusammen zu trommeln? Ein wenig Unsinn zu machen, oder wieder einfach auf dem Balkon zusammen etwas zu singen.. Sie haben früher Challenges veranstaltet..
      "Denkst du, sie sieht gut aus?", fragte ihn Dang von hinten und lehnte seine Arme auf dem Sitz ab, während seine Augen aus dem Fenster blickten.
      "Die Reporterin?", fragte Sora zurück und bekam einen Zuspruch in Form eines Lauts. "Rick wird dich köpfen, wenn du etwas mit ihr anfängst", grinste Sora, ehe er mit seinem Kopf schüttelte. "Ah komm, wir brauchen ein wenig Spaß! Und wenn sie nicht gut aussieht.. Man, ich weiß nicht.. Dann wird es eine sehr sehr lange Tournee", grinste Dang und schüttelte ebenfalls seinen Kopf. "Ich will etwas fürs Auge haben!". "Ich denke, dass sie definitiv nicht schlecht aussehen wird.. Ich habe eine Reportage mal gesehen.. Hässliche Reporterinnen dürfen keine hübschen Celebrities interviewen..", da zuckte Sora mit den Schultern. -"Ich hoffe, du behältst Recht".
      Dang lehnte sich wieder zurück und der Rest der Fahrt verlief äußerst ruhig, außer der Tatsache, dass sich Sora tatsächlich mit dem Gedanken beschäftigte, wie die Dame, auf welche sie treffen werden, aussehen wird. Verdammt, jetzt hat er den Gedanken wirklich in den Kopf gepflanzt bekommen!

      Das Restaurant war Jaes Idee gewesen, er hatte Hunger auf Meeresfrüchte und gutes Fleisch, Rick fand es super gut und nahm die Idee auch auf, reservierte ihnen einen Tisch. Sie wurden vorne rein gelassen, wurden ganz exklusiv begrüßt und die wenigen Menschen in dem Lokal registrierten schnell, wer hier gerade herein kam. Rick reagierte schnell, er vertröstete die Herrschaften auf später und entschuldigte sich mit der Tatsache, dass die Jungs Hunger hatten. Ohne Zwischenfälle landeten sie in dem hinteren VIP-Bereich, der es wirklich in sich hatte, er war hübsch, groß und eine hübsche junge Dame stand auch gleich mitten drin, die scheinbar auf die Herren wartete. Sie begrüßte die fünf, stellte sich gleich vor, wirkte sie aufgeregt? Sora war es noch nicht ganz gewohnt, dass die Menschen so auf die Herren reagierten.
      Die Jungs begrüßten die junge Frau, stellten sich langsam nacheinander vor, nur Sora widmete sich viel lieber den Bildern, die an der Wand hingen. Einer der Jungs stupste ihn mit dem Ellenbogen an, um ihm zu zeigen, dass er dran war. "Sora", murmelte er gleich, woraufhin Rick grinsend in die Hände klatschte. "Setzen wir uns! Ich habe schon Hunger", verkündete er und deutete auf den vorbereiteten Tisch, ehe ihnen von einem der Kellner die Karten verteilt wurden.
      "Bevor Sie ihren Artikel veröffentlichen würde ich gerne drüber sehen, das ist ein Bestandteil der Zustimmung für dieses Treffen hier", Rick blickte zu der jungen Dame. "Sonst, legen Sie einfach los, wenn Sie bereit sind".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Ha Eun-Jeong ˋVanyaˋ
      Mit einem Lächeln nickte sie jedem zu, der sich vorstellte. Ihre Namen kannte Eun-Jeong natürlich, doch es war nur höflich sich erstmals vorzustellen. Es wäre auch ein wenig eigenartig gewesen, wenn sie als Journalistin nicht die Namen ihre Subjekte kannte, immerhin musste man sich immer vorher gut vorbereiten. Als sich alle, außer einen, vorgestellt hatte, wartete die junge Dame auf dessen Antwort, welches erst sehr verspätet kam. Sie nickte und lächelte nur. Vielleicht war er einfach zu müde oder abgelenkt, sie kannte es selber, weswegen sie sein Verhalten nicht übel nahm. Sie schätzte es immer noch sehr wert, dass sie die Möglichkeit bekam die Jungs als Erste interviewen zu dürfen.
      Vanya setzte sich hin, als der Manager sagte, dass sie sich setzen sollten. Auch sie hatte Hunger, denn sie konnte nichts runterschlucken heute Morgen, viel zu sehr war die Aufregung zu hoch. Sie setzte sich neben dem Manager hin, anstatt zwischen den Jungs. Sie wollte in nichts hinein grätschen oder die Dynamik zwischen ihnen aufbrechen. Dafür war es noch zu früh. Sie wird genügend Zeit haben die Jungs näher kennen lernen zu dürfen und zu können. "Natürlich, das ist selbstverständlich", meinte sie nur professionell. Sie wollte nichts Schlechtes veröffentlichen, wenn es nicht der Wahrheit entsprach. Sollte sie jedoch etwas finden, was Kritik auf sich ziehen könnte, würde sie kein zweites mal überlegen es schön zu verpacken und es in die Story mitnehmen. Dass ihre Arbeit dann überprüft wird, war ihr recht, schließlich behandelte man die Jungs wie kostbare Juwelen. Zwar missfiel es ihr ein wenig, dass man genauste kontrollierte, was sie schreiben wird, doch zu einem gewissen Grad konnte sie es verstehen. Mit den richtigen Worten und Darlegung, konnte sie den Ruf der Jungs anschlagen und das könnten sie sich nicht leisten. "Da wir ja eine lange Zeit miteinander verbringen werde, werde ich so einiges erleben, denke ich mal", lachte ich leise und wandte mich an die Jungs. "Ich denke es wäre einfacher, wenn wir nicht immer so strikt uns gegenübersetzen und ich sie mit Fragen bombardiere, während ich bei euch bin, sondern ich die Infos durch eure Erzählungen herausnehme und natürlich das was ich sehe, wenn es für euch in Ordnung ist. Wenn es etwas gibt, was ihr keineswegs in die Öffentlichkeit geraten haben wollt, sagt vorher Bescheid, aber euer Manager schaut sich meine Schriften vorher sowieso an, ehe sie veröffentlicht werden. Wie hört es sich an?" Ob sie zu locker redete mit ihnen? Sie konnte es nicht ganz einschätzen, da sie zu sehr an den westlichen Standards gewohnt war und Koreaner viel strikter und um einiges höflicher waren als die westliche Welt. Doch Eun-Jeong war der Meinung, dass es besser war eine vertrauliche Basis zwischen ihnen zu erbauen, damit die verbrachte Zeit zusammen erträglicher sein wird.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Sora Gyeong

      Es war ihm sehr ungewohnt auch nur irgendetwas zu sagen, sie haben es nicht wirklich vorher geprobt und letztendlich hatte der junge Mann ein wenig Sorge, er könnte vielleicht am Ende doch etwas sagen, was er nicht verraten durfte. Wenn er so drüber nach dachte war er auch nicht einmal ansatzweise irgendwie interessant, was interessierte schon die Menschen da draußen, was er erzählen konnte? Wobei er auch schon einmal im Internet etwas gestöbert hat und entdeckte, dass die Leute selbst gerne erfahren würden, was er gerne aß und welche Unterwäsche er trug, verrückt, so etwas kannte man einfach nicht aus dem bisherigen Leben.
      Ein wenig Hunger hatte Sora schon, er blickte in die Karte, die ihm gereicht wurde und überlegte, was er wohl gerne essen würde. Mit einem Ohr hörte er zu, wie Rick erklärte, dass er vor der Veröffentlichung noch einmal drüber schauen wollte. Verständlich, bisher schützte dieser Mann die Jungs, wie ein Juwel, welches jeder Zeit kaputt gehen, oder geklaut werden könnte. Sie waren nicht nur seine Einnahmequelle, er hatte ihnen versprochen etwas größeres aus ihnen zu machen, als jeder anderer hier zulande. Bisher klappte es sehr gut, es lief von einen auf den anderen Tag immer besser, aber Sora war noch nicht allzu sehr daran gewöhnt, er erinnerte sich noch zu gut, wie sie auf der Straße Fußball spielten, oder in einer Garage gemeinsam probten, noch bevor sie sich überhaupt trauten es jemanden vorzusingen.
      Irgendwie nervte ihn diese Situation in dem Restaurant, ihn nervte dieses Lachen der Frau, als würde sie wirklich denken, dass sie einiges zu sehen bekommen wird. Sie schlug vor durch Erzählungen an ihre Informationen zu kommen, was für ein Schwachsinn, was sollten sie erzählen? Was war überhaupt interessant, was wollte sie wissen? Erwartete sie wirklich, dass die Jungs einfach anfangen werden aus dem heiteren Himmel zu sprechen? Sora blickte nicht auf, die anderen waren sich teilweise unsicher, weil sie gar nicht wussten, wie so etwas abzulaufen hatte. "Finde ich gut", kommentierte Rick und nickte mehrmals mit dem Kopf. Er war selbst kein gebürtiger Koreaner und der lockere Umgang war auch bei ihm mit den Jungs zu sehen. "Allerdings ist das ihr erstes Interview, wie Sie wissen.. und ich denke, sie müssen erst einmal warm werden, ehe sie Ihnen von sich aus Sachen erzählen.. Ich denke, ein paar Fragen für den Anfang wären nicht schlecht, oder was sagt ihr?". Sie waren sich uneinig, drei von ihnen nickten, Sora blickte weiterhin in die Karte und der letzte zuckte mit den Schultern, sie haben bisher noch nie über ihr Leben gesprochen. "Ich würde sagen, wie bestellen und Sie hauen einfach Fragen, die sie vorbereitet haben.. Wir kommen sicherlich in ein lockeres Gespräch dadurch!". Rick nickte wieder sich selbst zu und deutete einem Kellner an, der nur für sie heute da war, dass sie bereit waren. "Die Liste mit Oberthemen, die wir vorerst aus jeglichen Medien raus lassen lasse ich Ihnen noch zukommen.. Ich habe mir überlegt, dass wir der Öffentlichkeit häppchenweise Infos zukommen lassen, um sie so lange über die Jungs sprechen zu lassen, wie es möglich ist.. Selbstverständlich sind wir bereit mit Ihnen jegliche Artikel zu veröffentlichen". Rick hatte einen Plan und der Mann war auf alles immer vorbereitet.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Neu

      Ha Eun-Jeong ˋVanyaˋ

      Es erfreute sie sehr zu hören, dass der Manager der Boy Gruppe ihre Idee gut fand. So fand sie, war es viel interessanter sich näher zu kommen. Die strikte Linie zwischen Journalist und Gefragter wollte sie etwas verschwimmen, damit sie leichter an Informationen bekommen konnte. Denn genau das brauchte sie unbedingt. Informationen. Eun-Jeong hatte sich noch nicht entschieden welches sie vorziehen sollte: Qualität oder Quantität. Es war wohl besser wohl die oberflächigen Fragen im strikten Interview Format zu halten vorerst, um die Jungs etwas aufzulockern. Also wäre am Anfang Quantität besser, denn die Jungs kannte sie nicht. Sie würden ihr wohl schlecht ihre Geheimnisse anvertrauen. Eun-Jeong hatte sich entschieden. Quantität vor Qualität vorerst, denn sie wollte die Kleinigkeiten auch alle abgedeckt haben. Für den Vorgeschmack würden sollten Klischee Fragen ausreichen. Da die Hellhaarige sehr viel Zeit mit den Jungs verbringen wird, musste und sollte sie sich nicht überstürzen. Würde sie sich beeilen, würden das die Jungs mitbekommen. Wie der Manager schon gesagt hatte, war dies das erste richtige Interview, auch wenn es in einer recht entspannte Atmosphäre war als üblich. Über das Vorhaben von Rick nickte sie zustimmend. Damit konnte sie sich anfreunden und es war besser, wenn sie etwas zum Essen in den Magen bekam, bevor dieser sie in eine peinliche Situation brachte. Es war sicherlich eine gute Entscheidung von dem Manager eine Liste zu erstellen, von Themen, die sie besser nicht ansprechen sollte. Natürlich konnte sie ihr Glück etwas reizen und es verpackt schreiben, doch dafür hatte sie später Zeit. "Das hört sich gut an, dann weiß ich auch worauf ich zu achten habe", stimmte sie ihm zu und öffnete die Karte, ohne ein Blick hinein zu werfen. Aber um ehrlich zu sein, hatte sie sich keine große Fragen vorbereitet, da sie es locker angehen wollte, eben aufgrund der Unerfahrenheit der Jungs, doch das konnte sie nun schlecht zugeben. Je nach dem wie sie es anging, würde es fast einem wie ein Bewerbungsgespräch vorkommen. "Ich würde mit kleinen Fragen anfangen, die trotzdem wohl sich die meisten Fans stellen", entschied sie sich und ließ ihr Blick auf die erste Seite wandern. "Wenn ihr die rage nicht beantworten wollt, ist das natürlich kein Problem. Spricht das einfach gerade aus", versuchte sie die Jungs dazu zu animieren offen zu bleiben. Eun-Jeong blätterte weiter. Das Menü sah interessant aus. "Kommt ihr hier öfters in diesem Restaurant vorbei? Oder servieren sie hier einer eure Lieblingsspeisen." Vanya fing mit dem Thema Essen an. Wieso nicht, wenn sie sich in einem Restaurant befanden? Sie konnte dann gleich daraufhin fragen ob einer gegen etwas allergisch war und was sie sonst in ihrer Freizeit aßen. Und wenn sie Freizeit ansprach konnte sie sogleich fragen welche Hobbys sie hatten und was sie an freien Tagen taten. Eine Frage nach dem Anderen und immer eine Überleitung finden.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |